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DE20016289U1 - Wasserspender, drucklos, mit mechanischer Handbetätigung, zum losen Anbringen an bestehende Druck-Wasserventile - Google Patents

Wasserspender, drucklos, mit mechanischer Handbetätigung, zum losen Anbringen an bestehende Druck-Wasserventile

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DE20016289U1
DE20016289U1 DE20016289U DE20016289U DE20016289U1 DE 20016289 U1 DE20016289 U1 DE 20016289U1 DE 20016289 U DE20016289 U DE 20016289U DE 20016289 U DE20016289 U DE 20016289U DE 20016289 U1 DE20016289 U1 DE 20016289U1
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DE
Germany
Prior art keywords
water
water dispenser
dispenser
valve
existing
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20016289U
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Individual
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Individual
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Publication of DE20016289U1 publication Critical patent/DE20016289U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

Wasserspender, drucklos, mit einer mechanischen Handbetätigung, zum losen Anbringen an bestehende Wasserleitungsventile.
Beschreibung
Es gibt zur Zeit Wasserspender bzw. Wasser spendende Vorrichtungen, die jedoch auf Grund ihrer Integration in die unter Druck stehende Wasserleitungsventile durch aufwendige Mechanik und Elektronik zu teuer, zu kompliziert und anfällig im Betrieb sind.
Deshalb gibt es, besonders in Haushalten, bis heute keine Möglichkeit, einfach und preiswert das unter Druck stehende, fließende Wasser aus dem Leitungswassernetz spendenartig sparsam zu verbrauchen.
Oft sind, z.B. im Bad, für die tägliche Körpertoilette nur solche Mengen Wasser durch das bestehende Wasserventil aus dem Wasserleitungsnetz zu entnehmen, die aufeinanderfolgend gerade in ein Paar gehäuften Händen Platz rinden kann. Jedoch niemand macht das bestehende Wasserventil nach jeder dieser kleinen Menge Wasserabnahme auf und zu, weil es einfach fysisch nicht möglich ist, und so fließt die mehrfache Wassermenge ungenützt in die Kanalisation ab mit der Verursachung der Vergeudung unseres lebenswichtigen Wassers und unnötiger Steigerung der Frisch- und
Abwasserkosten für den Verbraucher.
Bei einer einzigen Morgentoilette kann man sehr schnell bei fließendem Wasserverbrauch aus dem bestehenden Wasserventil 10 bis 20 Liter Wasser verbrauchen, obwohl der nützliche Teil dieser Wassermenge, die in gehäuften Händen aufeinanderfolgend an den Körper gebracht worden ist, meistens nur 1 bis 2 Liter Wasser beträgt, also mindestens 10-fach weniger.
Der hier gekennzeichnete drucklose Wasserspender ist einfach, kostengünstig und autonom durch die elastische Hakenschelle (4) und den spannenden Gummiring (8) an die bestehenden Wasserleitungsventile anzubringen, ohne die Funktion des bestehenden Wasserventils zu beeinträchtigen.Dadurch hat man immer die Wahl, das Wasser entweder aus dem bestehenden
Der Wasserspender (1) wird mit seiner elastischen Hakenschelle (4) unter dem Hals (6) des bestehenden Wasserventils in geeigneter Stelle angesetzt und mit dem Gummiring (8) über die beiden Haken (5) der Hakenschelle (4) auf dem Hals (6) des bestehenden Wasserventils gespannt und durch Schwenken im Drehepunkt (7) senkrecht nach unten ausgerichtet.
Der so auf dem bestehenden Wasserventil fixierte Wasserspender (1) wird durch die Schlauchleitung (10) mit ihrer im Schlauch festsitzenden Dichtung (11) und Schraubmuffe (12) an den Einlaufstutzer (13) des Wasserspenders geschraubt und mit dem anderen Schlauchende mit dem auffüllbaren WasservorratsbehäJter (14) oder einem mit Wasserleitungsnetz verbundenen handelsüblichen Toilletenspülkasten verbunden, die unbedingt oberhalb des Wasserspenders anzuordnen sind, damit das Wasser aus dem Vorratsbehälter (14) oder dem Toilletenspülkasten unter eigenem Druck frei zu dem Wasserspender (1) abfließen kann.
Für die Wasserentnahme aus dem Wasserspender (1) drückt man mit den gehäuften Händen den Stößelstift (2) von unten in das Gehäuse des Wasserspenders hinein, wodurch sich der konische Gummipropfen (3) des Stößelstiftes (2) von dem konischen Propfensitz (9) im Inneren des Wasserspenders abhebt und das Wasser aus dem Wasserspender in die darunter gehäuften Hände so lange fließen läßt, bis die Hände den Stößelstift (2) wieder nach unten loslassen, wodurch der konische Gummipropfen (4) durch den eigenen Druck des Wassers in dem Vorratsbehälter (14) in dem Propfensitz (9) zu liegen kommt und den Wasserausfluß aus dem Wasserspender ohne jegliches Nachlaufen oder Nachtropfen stoppt.
Der Vorratsbehälter (14) (Inhalt ab 5 Liter) hat ein Sichtfenster, nach dem der Wasserstand im Vorratsbehälter zu beobachten und nach Bedarf durch den Deckel mit der Entlüftungsöffnung (15) nachzufüllen
ist.
Den Vorratsbehälter (14) kann man auch durch die zuvor von dem Einlaufstutzer (13) des Wasserspenders abgeschraubte Schraubmuffe (12) befüllen, in dem man diese entsprechend große Schraubmuffe mit der innen liegenden und in dem Schlauch (10) festsitzenden Dichtung (11) plan an die Auslauföffhung (16) des leicht geöffneten bestehenden Wasserventils (6) ansetzt und während der Befullung leicht an die Ventilöffnung (16)
Dichtung (11) plan an die Ablauföffnung (16) des leicht geöffneten bestehenden Wasserventils (6) ansetzt und während der Befüllung leicht an die Ventilöffhung (16) andrückt, bis der Vorratsbehälter nach dem Sichtfenster gefüllt ist. Danach schließt man den bestehenden Wasserventil (6) und auch den nicht weit von der Schraubmuffe (12) sich befindliche Schlauchhahn (17), damit während des erneuten Anschraubens der Muffe (12) an den Einlaufstutzer (13) des Wasserspenders das in den Vorratsbehälter (14) gefüllte Wasser nicht aus der Schraubmuffe (12) hinauslaufen kann. Nach dem Anschrauben der Muffe (12) öffnet man den Schlauchhahn (17) und der Wasserspender ist wieder betriebsbereit.
Selbsverständlich kann man diesen Vorratsbehälter mit einem durch Schwimmer gesteuerten Wasserspeiseventil, wie bei den Toilletenspülkästen, ausrüsten und mit dem Wasserleitungsnetz verbinden, wodurch die manuelle Nachfüllung des Vorratsbehälters entfällt.
Man kann auch anstatt des Vorratsbehälter (14) einen handelsüblichen Toilletenspülkästen mit der verschlossenen Auslauföffnung und verbunden mit Wasserleitungsnetz, oder den für die Toilletespülung vorgesehenen Spülkasten, der jedoch oberhalb des Wasserspenders (1) angeordnet werden soll, verwenden. Hier entfallt auch die manuelle Nachfüllung.
Außer dem eigentlichen Hauptforteil, Wasser einzusparen, hat dieser Wasserspender noch folgende Forteile:
- er verlängert beträchlich die Lebenszeit des bestehenden wertvollen und kostenspielig zu ersetzenden Wasserventils, weil die mit dem Wasserspender durchgeführten Betätigungen für den bestehenden Wasserventil entfallen.
- durch das Aufbewahren des Wassers im Vorratsbehälter temperiert sich das kalte Wasser im Vorratsbehälter relativ schnell auf die Raumtemperatur z.B. im Bad, wodurch besonders im Winter das Wasser für den Körper noch angenehme Temperatur erreicht, besonders wenn der Vorratsbehälter zur Nacht gefüllt wird, ohne diese angenehme Temperatur aus der langen Warmwasserleitung durch den bestehnden Wasserventil fließend abzuwarten.

Claims (4)

1. Wasserspender, drucklos, mit einer mechanischen Handbetätigung, zum losen Anbringen an bestehende Wasserleitungsventile dadurch gekennzeichnet daß, das Gehäuse des Wasserspenders (1) von oben mit einer in dem Drehpunkt (7) schwenkbaren Hakenschelle (4) versehen ist, die, unter dem Hals eines bestehenden Wasserleitungsventils (6) ansetzend, von oben über dem Hals des bestehnden Wasserventils (6) mit einem losen Gummirung (8) über beide Haken (5) der Hakenschelle (4) spannend, auf dem Hals des bestehenden Wasserventils (6) fixiert und der gesamte Wasserspender (1) in dem Drehpunkt (7) senkrecht nach unten ausgerichtet wird.
2. Wasserspender nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Wassespenders (1) mit einem von Hand betätigten Stößelstift (2) versehen ist, der am seinen oberen Ende im Gehäuse des Wasserspenders (1) einen konischen Gummipropfen (3) hat der bei Loslassen des Stößelstiftes (2) von innen des Wasserspenders im konischen Propfensitz (9) wasserstoppend abdichtet, und bei Hineindrücken des Stößelstiftes (2) wasserdurchlassend ist.
3. Wasserspender nach Schutzanspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des auf dem bestehenden Wasserventil (6) lose fixierten Wasserspenders (1) durch eine Schlauchleitung (10), die am Ende zum Wasserspender mit einer im Schlauch festsitzenden Dichtung (11) und einer Schraubmuffe (12) versehen ist, über dem Gewindestutzer (13) des Wasserspenders mit einem oberhalb des Wasserspenders anzubringenden Wasservorratsbehälter (14) oder mit einem mit dem Wasserleitungsnetz verbundenen handelsüblichen Toilletenspülkasten verbunden ist, so daß das Wasser aus dem Wasservorratsbehälter (14) oder Toilletenspülkasten über die Schlauchleitung (10) zum Wasserspender (1) frei abfließen kann.
4. Wasserspender nach Schutzanspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (14) nicht nur durch seinen Deckel (15) befüllt werden kann, sondern auch durch die von dem Wasserspender zuvor abgeschraubte Schraubmuffe (12) der Schlauchleitung (10), die (Schraubmuffe) zum Befüllen des Vorratsbehälters (14) mit ihrer Dichtung (11) an die Ausgangsöffnung (16) des bestehenden Wasserventils (6) von unten plan angesetzt und mit leichtem Andrücken von Hand bei geöffnetem Wasserventil (6) so lange angedrückt wird, bis der Vorratsbehälter, durch sein Sichtfenster beobachtend, gefüllt, wonach der Schlauchhahn (17) und der Wasserventil (6) geschlossen und die Schraubmuffe (12) mit der Schlauchleitung (10) wieder an den Gewindestutzer (13) des Wasserspenders angeschraubt und der Schlauchhahn (17) wieder geöffnet wird.
DE20016289U 2000-09-20 2000-09-20 Wasserspender, drucklos, mit mechanischer Handbetätigung, zum losen Anbringen an bestehende Druck-Wasserventile Expired - Lifetime DE20016289U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202011001784U1 (de) 2011-01-19 2011-05-26 Schaaf, Marco, 06780 Hundehalsband zur Unterstützung der Erziehung, insbesondere großer Hunde

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202011001784U1 (de) 2011-01-19 2011-05-26 Schaaf, Marco, 06780 Hundehalsband zur Unterstützung der Erziehung, insbesondere großer Hunde

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