DE4037389A1 - Frischwassersparender spuelkasten - Google Patents
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- E03D1/00—Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
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- E03D5/00—Special constructions of flushing devices, e.g. closed flushing system
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spülkasten für Toiletten der unter
Benutzung des Brauchwassers der verschiedensten Haushaltsmaschinen
und Wascheinrichtungen in Anwendung kommt.
Toilettenspülkästen sind in verschiedensten Ausführungen
bekannt. Es gibt vielfältige Bemühungen, den Wasserverbauch beim
Spülvorgang gering zu halten, wie in den PS DD 1 58 657 und DE
25 17 063. Dies wird in fast allen Fällen dadurch erreicht, daß die
für den Spülvorgang benötigte Wassermenge durch den Benutzer frei
dosiert wird oder daß der Spülkasten so gestaltet ist, daß je nach
Bedarf der Benutzer zwischen zwei Mengen (viel oder wenig) wählen
kann, wobei die Menge meist mit ungefähr 2 Liter in der kleinen
und 8 Liter in der großen Stufe angegeben sind.
Alle diese Varianten verwenden ausschließlich Frischwasser, eine
zweifache Nutzung von Wasser wird nicht erreicht.
Auch die Idee, gebrauchtes Wasser wiederzuverwenden, nachdem es in
einem Tank aufgefangen und portioniert wurde, ist nicht neu.
Aus der PS DE 29 27 043 ist eine Vorrichtung bekannt, die geeignet
ist, gebrauchtes Wasser für die Toilettenspülung nachzunutzen,
wobei jedoch im Toilettenbecken gebrauchtes Wasser stehen bleibt,
was aus Gründen der Verschmutzung des Beckens und des optischen
Eindrucks unvorteilhaft ist.
Ähnlich arbeitet die in der PS DE 28 08 656 beschriebene
Vorrichtung, nur daß hier je nach Verfügbarkeit Regen- und/oder
Trinkwasser den Spülkasten füllt, wobei gebrauchtes Wasser
erfindungsgemäß nicht zur Anwendung kommt.
Darüber hinaus wird auch hier nicht ein Brauchwasser-Spülvorgang
und ein darauffolgender Frischwasser-Spülvorgang realisiert.
Ferner sind aus der PS DE 34 34 267 und DE 33 31 415 Vorrichtungen
bekannt, bei denen gebrauchtes Wasser z. B. von der Badewanne und
von der Waschmaschine aus in einem Tank geleitet wird, aus dem es
über eine Pumpe zum Spülkasten transportiert und so zweifach
genutzt werden kann.
Von den Nachteilen der kostenaufwendigen Konstruktion abgesehen
weisen auch diese Vorrichtungen den Nachteil auf, daß der
Spülvorang entweder vollständig mit gebrauchtem Wasser oder
vollständig mit Frischwasser durchgeführt wird bzw. in Grenzfällen
aus einem Gemisch aus beiden.
Ebenfalls einen hohen Aufwand und den zusätzlichen Einsatz von
Elektroenergie für mindestens eine Pumpe erfordert die in PS DE
28 22 084 dargestellte Vorrichtung, die die Wiederverwendung von
gebrauchtem Wasser für Toilettenspülungen und z. B. zur Autowäsche
ermöglicht.
Darüber hinaus sind Vorrichtungen bekannt, die eine zumindest
teilweise Zweifachnutzung von Trinkwasser ermöglichen, wie z. B.
die in der PS DE 35 37 798 vorgestellte Kombination aus Spülkasten
und Handwaschbecken, wobei die gesamte Spülkastenfüllung in jedem
Fall nach Betätigung der Spülung zunächst über einen Wasserhahn in
ein Waschbecken läuft und von dort aus in den Spülkasten gelangt,
wobei das Wasser solange läuft, bis das übliche Schwimmerventil
des Spülkastens diesen Vorgang beendet.
Einerseits also kann diese Frist vom Benutzer des Waschbeckens
nicht beeinflußt werden, andererseits ist hier ein Händewaschen
ohne Spülvorgang gar nicht möglich.
Ziel der Erfindung ist es, einen frischwassersparenden Spülkasten
zu entwickeln, der es ermöglicht, gebrauchtes Wasser von
Haushaltsmaschinen und sonstige Wascheinrichtungen für den
Spülvorgang zu benutzen, dabei keine Hilfsenergie in Anwendung
bringt, dessen Einsatz ohne hohe Aufwendung überall erfolgen kann,
der erhebliche Mengen an Trinkwasser spart und der somit
umweltfreundlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
frischwassersparenden Spülkasen in Anwendung zu bringen, bei
welchem der Spülvorgang in zwei Etappen d. h. Hauptspülung mit
gebrauchtem Wasser und Nachspülung mit frischen Wasser erfolgt,
ohne daß Hilfsenergie in Anwendung kommt.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß der
frischwassersparende Spülkasten sich in zwei Sektionen aufgliedert
und zwar in die Sektion für die Aufnahme und Verwendung des
gebrauchten Wassers und in die Sektion für die Aufnahme und
Verwendung des Frischwassers,
In einem Tank mit Deckel ist eine Öffnung angeordnet, unter der
sich ein Geruchsverschluß befindet. Im Tank sind links und rechts
Nuten eingebracht, in die der Geruchsverschluß wahlweise
eingeschoben werden kann, so daß eine Drehung des Deckels um 180 Grad
ohne zusätzliche technische Lösungen möglich ist.
Der Tank besitzt weiterhin einen Überlauf, über den zuviel
anfallendes Brauchwasser unter Umgehung der Vorrichtung abgeleitet
wird. Sollte kein oder zu wenig gebrauchtes Wasser anfallen, wird
der für die Funktion der Vorrichtung notwendige Mindestwasserstand
im Tank mit Frischwasser gehalten, wobei dieser Wasserstand durch
ein Schwimmerventil begrenzt wird.
An der Unterseite des Tanks ist eine schwimmerregulierte Öffnung
angeordnet, durch die gebrauchtes Wasser in den darunterliegenden
Spülkasten fließen kann. Der Spülkasten hat an seiner Unterseite
einen Stutzen, auf dem eine Glocke als Verschluß steht und die mit
Hilfe eines Hebels zum Zwecke des Entleerens des Spülkastens
angehoben wird. Der Spülkasten selbst steht mit seinem Stutzen auf
einem Dichtring über dem Auslauf des Frischwasserbehälters, wobei
der Frischwasserbehälter den Spülkasten umhüllt und der
Spülkasten selbst so in Frischwasser steht, daß er erst nach
seiner Leerung im Frischwasser schwimmt.
Zur Sicherung des gleichbleibenden Frischwasserstandes ist ein
Schwimmerventil und eine Frischwasserzuführung angebracht, wobei
der Frischwasserbehälter und der Tank durch einen Schlauch
verbunden sind. Die Spülung wird durch Druck auf den Hebel
betätigt, dadurch wird die Glocke angehoben und das gebrauchte
Wasser fließt durch den Stutzen in den Auslauf. Das Gewicht des
Spülkastens verringert sich dadurch und schließlich wird der
Spülkasten, wenn er fast leer ist, so leicht, daß er vor dem
Auftrieb, den ihm das Frischwasser gibt, um einige Millimeter von
dem Dichtring angehoben wird. Dann strömt eine geringe Menge
Frischwasser aus dem Frischwasserbehälter in den Auslauf,
höchstens solange bis der Spülkasten aufgrund des gesunkenen
Frischwasserspiegels wieder auf dem Dichtring aufsetzt. Dabei
dienen im Frischwasserbehälter angebrachte Führungen dazu, daß die
Auf- und Abwärtsbewegungen des Spülkastens wiederholsicher
ausgeführt werden und der Spülkasten mit seinem Stutzen stets
wieder auf dem Dichtring aufsetzt.
Der Wasserstand im Spülkasten wird mit Hilfe des gebrauchten
Wassers aus dem Tank wiederhergestellt, wobei der Schwimmer bei
genügendem Wasserstand im Spülkasten die Öffnung an der Unterseite
des Tanks verschließt.
Den Folgenden von Fehlfunktionen des Schwimmers oder des
Schwimmerventils wirkt der Sicherheitskanal entgegen, der mit dem
Auslauf verbunden ist.
Die Vorrichtung besitzt nur einen festinstallierten Wasseranschluß
für die Frischwasserzuführung.
Der Tank ist so gestaltet, daß er leicht vom Frischwasserbehälter
abgenommen werden kann. Tank und Frischwasserbehälter sind über
einen Schlauch miteinander verbunden, der vom Tank ohne Werkzeug
gelöst werden kann.
Eine Kombination aus Spülvorrichtung, Tank, Deckel, Flachtank mit
Handwaschbecken und Rollenhalterung ist möglich.
Die Erweiterung des Anwendungsgebietes der Spülvorrichtung wird
erreicht, wenn nicht nur gebrauchtes Wasser von einer
Waschmaschine verwendet wird, sondern auch ein speziell für
diesen Zweck eingerichtetes Handwaschbecken mit einer
Spülvorrichtung kombiniert wird. Das Wasser, das aus dem
Handwaschbecken kommt, wird in einem Flachtank aufgefangen, der
speziell die gleichen Elemente aufweist wie der Tank und der
dadurch genau wie dieser mit der Spülvorrichtung kombinierbar ist.
Um auch hier eine leichte Abnehmbarkeit des Flachtank von der
Spülvorrichtung zu ermöglichen, wird die Frischwasserzuleitung
durch einen Schlauch realisiert wie beschrieben und die Zuleitung
zum Wasserhahn ist in den Flachtank integriert.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden.
Die dazugehörigen Zeichnungen zeigt
Fig. 1 Schnitt des Systems
Fig. 2 Varianten der Anordnung
Fig. 3 Seitenrand
Das Spülsystem besteht aus Fig. 1 aus dem Brauchwasser
aufzunehmenden Tank 1, dem eigentlichen Spülkasten 9 und dem
Frischwasserbehälter 13.
Der Tank 1 schließt durch den Deckel 2 ab, wobei der Deckel 2 die
ausgearbeitete Öffnung 3 für die Zuleitung, z. B. des
Waschmaschinenschlauches, besitzt, diese als Rohr ausgebildet ist
und im Geruchsverschluß 4 endet.
Der Deckel 2 und der Geruchsverschluß 4 sind so gestaltet, daß sie
auch noch bei einer 180 Grad Drehung des Deckels 2 auf dem Tank 1
passen, wobei der Geruchsverschluß 4 je nach Bedarf in die linke
oder rechte Nut 5 eingeschoben werden kann.
Innerhalb des Tankes 1 ist der Überlauf über den das eventuell
zuviel anfallende Brauchwasser abgeleitet.
Während für die bei Mangel an Brauchwasser erforderliche
Bereitstellung von Frischwasser in der Nähe des Bodens des Tankes
1 das Schwimmerventil 7 angebracht ist, befindet sich die den
Schwimmer 26 regulierende Öffnung 8 direkt am Boden über dem
Spülkasten 9.
Unter dem Tank 1 ist der Spülkasten 9 angebracht, der zum Öffnen
oder Verschließen der schwimmerregulierten Öffnung 8 den
Schwimmer 26 aufweist und in dessen Boden der Stutzen 16 mit
Dichtring 15 über den Auslauf 14 des Frischwasserbehälters 13
angeordnet ist, wobei hier der Frischwasserstand durch das
Schwimmerventil 17 geregelt wird. Die Führungen 12 bestimmen die
Lage des Spülkastens 9 bei der Auf- und Abwärtsbewegung. Die
Glocke 10 wird zur Freigabe des Spülwassers aus dem Spülkasten 9
durch den Auslöser 11 betätigt. Zur Funktion des
Frischwasserbehälters 13 ist die Frischwasserzuführung 18
angeordnet. Die Verbindung des Tankes 1 und der
Frischwasserzuführung 18 ist durch den Schlauch 19 hergestellt.
Der Sicherheitskanal 21, welcher vorbeugend integriert ist, ist
mit dem Auslauf 14 verbunden.
Fig. 2 zeigt Kombinationen aus Spülvorrichtungen 27, Tank 1,
Deckel 2, Flachtank 23 mit Handwaschbecken 24 und Rollenhalterung
22.
Eine Erweiterung der Anwendung der Spülvorrichtung 27 wird nach
Fig. 3 erreicht, wenn ein für den Einsatzzweck geschaffenes
Handwaschbecken 24 mit der Spülvorrichtung 27 kombiniert wird,
wobei die Frischwasserzuleitung durch einen Schlauch realisiert
wird und die Zuleitung 28 zum Wasserhahn 25 im Flachtank 23
integriert ist.
Die in der Patentschrift verwendeten Bezugszeichen
1 Tank
2 Deckel
3 Öffnung
4 Geruchsverschluß
5 Nuten
6 Überlauf vom Tank
7 Schwimmerventil
8 Schwimmerregulierte Öffnung
9 Spülkasten
10 Glocke
11 Hebel
12 Führungen
13 Frischwasserbehälter
14 Auslauf
15 Dichtring
16 Stutzen
17 Schwimmerventil
18 Frischwasserzuführung
19 Schlauch
20 Mindest-Wasserstand
21 Sicherheitskanal
22 Rollenhalterung
23 Flachtank
24 Handwaschbecken
25 Wasserhahn
26 Schwimmer
27 Spülvorrichtung
28 Zuleitung
2 Deckel
3 Öffnung
4 Geruchsverschluß
5 Nuten
6 Überlauf vom Tank
7 Schwimmerventil
8 Schwimmerregulierte Öffnung
9 Spülkasten
10 Glocke
11 Hebel
12 Führungen
13 Frischwasserbehälter
14 Auslauf
15 Dichtring
16 Stutzen
17 Schwimmerventil
18 Frischwasserzuführung
19 Schlauch
20 Mindest-Wasserstand
21 Sicherheitskanal
22 Rollenhalterung
23 Flachtank
24 Handwaschbecken
25 Wasserhahn
26 Schwimmer
27 Spülvorrichtung
28 Zuleitung
Claims (11)
1. Frischwassersparender Spülkasten, der einen gebrauchtes Wasser
aufnehmenden Tank, einen unter diesem angebrachten
Frischwasserbehälter und einen im Frischwasser stehenden Kasten
aufweist, die über die Kanäle, Öffnungen und Schwimmerventile
miteinander verbunden sind, um eine dosierte Abgabe von
gebrauchtem Wasser und nachfolgend eine dosierte Abgabe von
frischem Wasser zu bewirken, gekennzeichnet dadurch, daß ein
Tank (1) gebrauchtes Wasser aufnimmt und dasselbe durch eine
schwimmerregulierte Öffnung (8) in seiner Unterseite abgeben
kann, wobei bei Mangel an gebrauchtem Wasser im Tank (1) ein
bestimmter minimal erforderlicher Wasserstand (20) mit über ein
Schwimmerventil (7) einströmendem Frischwasser gehalten wird.
2. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1, gekennzeichnet
dadurch, daß unter der Öffnung (8) an der Unterseite des Tankes
(1) ein Spülkasten (9) angeordnet ist, der den Schwimmer (26)
zum Öffnen und Schließen des Tankes (1) aufnimmt und der mit
dem Wasser aus dem Tank (1), soweit gefüllt wird, bis der
Schwimmer (26) die Öffnung (8) an der Unterseite des Tankes (1)
verschließt.
3. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 und 2,
gekenzeichnet dadurch, daß der Spülkasten (9) mit dem Stutzen
(16) auf einem Dichtungsring (15) steht und daß eine Glocke
(10) oder eine der Glocke (10) in der Funktion äquivalente
Vorrichtung den Auslauf des Spülkastens verschließt, die von
außen über einen Auslöser (11) angehoben werden kann.
4. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 3,
gekennzeichnet dadurch, daß der Spülkasten (9) mit Hilfe von
Führungen (12) im ihn umschließenden Frischwasserbehälter (13)
so gehalten wird, daß er bei Abwärtsbewegung stets mit dem
Stutzen (16) auf dem Dichtring (15) aufsetzen muß.
5. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 3,
gekennzeichnet dadurch, daß der Spülkasten (9) einen Stutzen
(16) besitzt, der so geformt ist, daß er gleichzeitig als
Führung für den Spülkasten (9) dient, die das sichere Aufsetzen
des Spülkastens (9) auf dem Dichtring (15) garantiert.
6. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 5,
gekennzeichnet dadurch, daß der Frischwasserbehälter (13) eine
durch ein Schwimmerventil (17) regulierte Wassermenge enthält,
in der der Spülkasten (9) so steht, daß er am Ende seines
Entleerungsvorganges vom Auftrieb angehoben wird und damit den
Auslauf (14) des Frischwasserbehälters (13) freigibt.
7. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 6,
gekennzeichnet dadurch, daß vom Tank (1) nicht aufnehmbares
gebrauchtes Wasser durch einen Überlauf (6) unter Umgehung des
Spülkastens (9) in den Abfluß des Toilettenbeckens ablaufen
kann.
8. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 7,
gekennzeichnet dadurch, daß Wasser, das durch einen eventuellen
Defekt des Schwimmers (26) im Spülkasten (9) oder des
Schwimmventils (17) im Frischwasserbehälter (13) den
Frischwasserbehälter (13) überlaufen lassen könnte, durch einen
Sicherheitskanal (21) in den Abfluß des Toilettenbeckens
abgeführt wird.
9. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 8,
gekennzeichnet dadurch, daß nur der Frischwasserbehälter (13)
fest installiert ist und der Tank (1) von diesem leicht
abnehmbar gestaltet ist, wobei die für den Tank (1) notwendige
Frischwasserzufuhr nach Anspruch 1 über einen Schlauch (19) und
eine ohne Werkzeug lösbare Schlauchverbindung realisiert wird.
10. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 1 bis 8,
gekennzeichnet dadurch, daß der Tank (1) so flach geführt ist
und mindestens einseitig den Frischwasserbehälter (13) so
überragt, daß er das von einem Handwaschbecken (24) abgegebene
gebrauchte Wasser aufnehmen kann, um es in der Vorrichtung nach
Anspruch 1 bis 8 nochmals zu verwenden.
11. Frischwassersparender Spülkasten nach Anspruch 10,
gekennzeichnet dadurch, daß nur der Frischwasserbehälter (13)
fest installiert ist und der Flachtank (23) von diesem leicht
abnehmbar gestaltet ist, wobei die für den Flachtank (23)
notwendige Frischwasserzufuhr nach Anspruch 1 über einen
Schlauch (19) und eine ohne Werkzeug lösbare Schlauchverbindung
realisiert wird und der Wasserhahn (25) ebenfalls über diesen
Schlauch (19) und eine in den Flachtank (23) integrierte
Zuleitung (28) versorgt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904037389 DE4037389A1 (de) | 1990-11-22 | 1990-11-22 | Frischwassersparender spuelkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904037389 DE4037389A1 (de) | 1990-11-22 | 1990-11-22 | Frischwassersparender spuelkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4037389A1 true DE4037389A1 (de) | 1992-05-27 |
Family
ID=6418839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904037389 Withdrawn DE4037389A1 (de) | 1990-11-22 | 1990-11-22 | Frischwassersparender spuelkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4037389A1 (de) |
Cited By (9)
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-
1990
- 1990-11-22 DE DE19904037389 patent/DE4037389A1/de not_active Withdrawn
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |