DE20016050U1 - Selektiver Briefkasten - Google Patents
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Description
Selektiver Briefkasten
Die Erfindung betrifft einen selektiven Briefkasten mit einer Einwurföffhung.
Briefkästen werden häufig durch Werbeprospekte und Informationsblätter überladen. Die Vermischung von wichtiger Post mit persönlicher Anschrift und Werbematerial fuhrt oft zu Trennungsproblemen und kann manchmal auch zum Verlust wesentlicher Post. Als Abhilfe werden Aufkleber mit der Aufschrift „Bitte kein Werbematerial" eingesetzt, welche aber häufig ignoriert werden.
Darüber hinaus ist während eines Urlaubs oder einer längeren Abwesenheit die Überladung von Briefkästen durch Postwurfsendungen die Regel. Während Umleitungen persönlich angeschriebener Postsendungen möglich sind können privat ausgetragene Sendungen nicht verhindert werden. Als Folge überladener Briefkästen können einzelne Poststücke unerwünschte Beschädigungen davontragen. Weiters sind überquellende Briefkästen für Einbrecher Indikatoren dafür, daß die Wohnung oder das Haus unbewohnt ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines Briefkastens, mit dem unerwünschte, nicht persönlich adressierte Briefsendungen wirkungsvoll vermieden oder deutlich reduziert und eine Überladung bei längerer Abwesenheit verhindert werden kann.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe dadurch, daß eine Verriegelung der Einwurföffhung vorgesehen ist, welche mit einer Zeitsteuerung verbunden ist. Dadurch ist es möglich, den Briefkasten zu bestimmten Zeiten, z.B. außerhalb den üblichen Ankunftszeiten des Briefträgers oder während des Urlaubs oder der Geschäftsreise zu sperren und somit den Einwurf von Werbematerial zu unterbinden bzw. zu reduzieren und eine Überfüllung des Briefkastens zu verhindern. Im Fall einer längerfristigen Verriegelung des Briefkastens kann der Hausbewohner die persönlich adressierte Post umleiten bzw. am Postamt deponieren lassen. Unerwünschte Postwurfsendungen od. dgl. können während dieses Zeitraums nicht in den Briefkasten geworfen werden. Die Zeitsteuerung kann beispielsweise durch eine analoge oder digitale Zeitschaltuhr gebildet sein. Theoretisch ist auch eine mechanische Realisierung möglich.
Vorteilhafterweise ist zumindest ein Bedienungselement vorgesehen, das mit der Zeitsteuerung verbunden ist. Bei Betätigung des Bedienungselements wird nach einem vorgebbaren Zeitintervall die Verriegelung der Eüiwurfoffhung freigeben. Mit dieser Zusatzeinrichtung kann erreicht werden, daß persönlich adressierte und erwünschte Postsendungen, welche außerhalb der üblichen Zeiten des Briefträgers angeliefert werden, in den Briefkasten geworfen werden können, indem der Lieferant den Knopf betätigt und die Zeit bis zum Freigeben der Öffnungsklappe abwartet und sodann die Post einwirft. Für Austräger von Informationsmaterial oder Werbung würde diese Zeitspanne einen zu großen Zeitverlust bedeuten, wenn eine solche Verzögerungsschaltung in jedem Briefkasten eingebaut wäre. Diese Erweiterung der erfindungsgemäßen Anordnung stellt somit einen effizienten Schutz gegen unerwünschte Postsendungen dar.
Vorteilhafterweise ist die Zeitsteuerung durch eine elektronische Zeitschaltuhr gebildet und eine Spannungsversorgung vorgesehen. Derartige elektronische Komponenten sind relativ billig und flexibel.
Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung zumindest eine optische Anzeige vorgesehen ist, welche mit der Zeitsteuerung verbunden ist, können verschiedene Betriebszustände des Briefkastens angezeigt werden. Die optische Anzeige kann durch eine Leuchtdiode od. dgl. oder auch durch eine LCD-Anzeige od. dgl. gebildet werden. Mit der Anzeige kann beispielsweise die Sperre des Briefkastens oder dem Besitzer des Briefkastens ein notwendiger Batteriewechsel oder eine Störung angezeigt werden. Ebenso kann durch eine optische Anzeige angezeigt werden, daß die Einwurföffhung in Kürze öffnet.
Wenn zumindest eine akustische Anzeige vorgesehen ist, welche mit der Zeitsteuerung verbunden ist, können die oben erwähnten Informationen auch Akustisch durch Tonsignale oder gespeicherte digitale Texte wiedergegeben werden. Bei entsprechender Kopplung mit einem Annäherungs- oder Drucksensor könnte bei Annäherung an den Briefkasten oder bei Druck auf die Einwurföffhung eine Mitteilung über dessen Sperre ausgegeben werden.
Zusätzlich kann eine Einrichtung zur Überprüfung der Zugangsberechtigung vorgesehen sein, welche mit der Zeitsteuerung verbunden ist. Eine derartige Einrichtung kann beispielsweise durch einen Kartenleser, z.B. einen Magnetkartenleser oder einen elektronischen Schlüssel
od. dgl. gebildet sein, welche die Entriegelung der EinwurfÖffhung des Briefkastens od. dgl. bewirkt. Somit kann der Briefträger oder anders autorisiertes Personal die EinwurfÖffhung entriegeln und die gewünschte Post in den Briefkasten einwerfen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist eine Steuerung, beispielsweise ein Mikrokontroller oder Mikroprozessor vorgesehen und mit der Zeitsteuerung, allenfalls mit dem oder jedem Bedienungselement, der oder jeder optischen Anzeige, der oder jeder akustischen Anzeige und der Einrichtung zur Überprüfung der Zugangsberechtigung verbunden. Durch eine derartige Steuerung, die sehr kostengünstig realisierbar ist, können die Funktionen des elektronisch gesteuerten Briefkastens erweitert werden.
Wenn ein Sensor zur Anzeige der Öffnung der EinwurfÖffhung vorgesehen ist, welcher mit der Steuerung verbunden ist, könnten während einer sogenannten Lernphase die üblichen, regelmäßigen Zeiten der Anlieferung von adressierter, persönlicher Post registriert werden und die Sperrzeiten automatisch definiert und eingestellt werden. Damit wäre ein lernender Briefkasten realisierbar.
Vorteilhaflerweise ist die Verriegelung durch einen magnetisch aktivierbaren Riegel gebildet, wobei sich der Riegel in stromfreiem Zustand in verriegelter Position befindet. Dadurch wird während der Verriegelung keine elektrische Energie benötigt und ist eine Verriegelung auch bei Stromausfall oder Nachlassen der Batteriespannung sicher gewährleistet.
Vorteilhafterweise ist die Spannungsversorgung durch Batterien oder Akkumulatoren gebildet, da diese unabhängig vom Versorgungsnetz sind. Ebenso ist ein Anschluß an die Stromversorgung denkbar.
Wenn die Verriegelung, die Zeitsteuerung, die Spannungsversorgung, die allfällige Steuerung, die allfäliige Einrichtung zur Überprüfung der Zugangsberechtigung und der allfällige Sensor im Inneren des Briefkastens angeordnet sind, kann eine Manipulation durch Unberechtigte effizient unterbunden werden.
Die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden an Hand der beigefügten Abbildungen näher erläutert.
• ·
Darin zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Ausführungsform eines Briefkastens in perspektivischer Ansicht, und
Fig. 3 eine Verriegelung in Form eines Magnetschiebers.
Fig. 2 eine Ausführungsform eines Briefkastens in perspektivischer Ansicht, und
Fig. 3 eine Verriegelung in Form eines Magnetschiebers.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Briefkasten 1, der mit einer Einwurföffnung 2 versehen ist. Erfindungsgemäß ist an der Einwurföffhung 2 eine Verriegelung 3 angeordnet, der mit einer Zeitsteuerung 4 verbunden ist. An der Zeitsteuerung 4 werden jene Intervalle vorprogrammiert, in welchen die Einwurföffhung 2 offenbar sein soll. In diesen Zeiträumen wird die Verriegelung 3 derart angesteuert, daß eine Entriegelung der Einwurföffhung 2 stattfindet. Die Zeitsteuerung 4 ist vorteilhafterweise elektronisch ausgeführt und mit einer Spannungsversorgung 5, welche durch Batterien oder Akkumulatoren gebildet werden kann, um vom öffentlichen Spannungsnetz unabhängig zu sein, verbunden. Um ein Öffnen der Einwurföffhung 2 auch außerhalb der durch die Zeitsteuerung 4 zugelassenen Intervalle zu ermöglichen, kann ein von außen betätigbares Bedienungselement 6, beispielsweise ein Taster od. dgl., vorgesehen sein, welches mit der Zeitsteuerung 4 verbunden ist. Bei Betätigung des Bedienungselements 6 wird nach Verstreichen einer vorgegebenen Zeitdauer, wie z.B. 10 bis 50 sek., die Verriegelung 3 für kurze Zeit entriegelt, sodaß die Einwurföffnung 2 kurzzeitig offenbar ist. Dies dient dazu, daß wichtige Post, welche außerhalb der üblichen Zustellzeiten des Briefträgers angeliefert wird, in den Briefkasten 1 geworfen werden kann, wenn die Zustellperson die jeweilige Zeit, welche nach Betätigung des Bedienungselementes 6 verstreicht, abwartet. Für einen Werbematerialausträger ist ein Warten bei jedem Briefkasten 1 zum Einwurf der Werbung nicht effizient, deshalb die erfindungsgemäße Einrichtung einen wirkungsvollen Schutz gegen unerwünschtes Post- und Informationsmaterial darstellt. Eine optische Anzeige 7 kann diverse Betriebszustände des erfindungsgemäßen Briefkastens 1 darstellen. Auch über eine akustische Anzeige 8 ist die Wiedergabe von bestimmten Informationen möglich. Vorteilhafterweise ist die Anordnung durch eine zentrale Steuerung 9, wie z.B. einen Mikrokontroller oder Mikroprozessor gesteuert. Über eine derartige Steuerung 9 können verschiedene Abläufe vorgegeben werden. Weiters kann eine Einrichtung 10 zur Überprüfung der Zugriffsberechtigung, beispielsweise ein Kartenleser, angeordnet sein, welcher unter der Voraussetzung der entsprechenden Chipkarte oder Magnetkarte die Öffnung der Einwurföffnung 2 durch autorisiertes Personal ermöglicht. Zusätzlich zur
Erfassung der Öffnung der Einwurföfmung 2 kann ein Sensor 12 , z.B. ein Winkelgeber oder ein optischer Sensor vorgesehen sein. Die gewonnene Information kann in der Steuerung 9 entsprechend verarbeitet werden. Vorteilhafterweise sind alle genannten Einrichtungen im Inneren des Briefkastens 1 angeordnet, sodaß eine Beschädigung oder Manipulation derselben nicht möglich ist. Anstelle eines Briefkastens 1 kann die EinwurfÖffhung 2 selbstverständlich auch an einer Haustür oder Wohnungstür angeordnet sein und die zugehörigen erfindungsgemäßen Einrichtungen im Inneren der Wohnung angebracht sein.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Briefkastens 1 in perspektivischer Ansicht. Der Briefkasten 1 ist mit der Einwurfbffhung 2 versehen. Im Inneren befindet sich die Verriegelung 3, welcher mit der Zeitschaltuhr 4 und Spannungsversorgung 5, sowie Steuerung 9 verbunden ist. Seitlich oder an der Vorderseite des Briefkastens 1 können Bedienungselemente 6, optische Anzeigen 7 oder akustische Anzeigen 8 angeordnet sein. Ein allfalliger Kartenleser 10 kann hinter einem entsprechenden Schlitz im Briefkastens 1 angeordnet sein.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Verriegelung 3 in Form eines Magnetschiebers, welcher seine Halteposition in stromfreien Zustand aufweist, sodaß im blockierten Zustand der EinwurfÖffiiung 2 keine elektrische Energie notwendig wird. Wird der Magnetschieber 3 mit elektrischem Strom versorgt, wird der Riegel 11 eingefahren und bei entsprechender Anordnung die EinwurfÖffhung 2 des Briefkastens 1 freigegeben.
Selbstverständlich können an Stelle einer klappbaren Einwurfoffhung 2 und einer entsprechenden Verriegelung 3 auch Öffnungen in Form eines Schiebeteils od. dgl. vorgesehen sein. Auch ist es möglich, an Stelle der Batterie- oder Akkumulatorversorgung auch einen Anschluß an die Stromversorgung des Hauses vorzusehen. Darüber hinaus können die Einrichtungen 4, 5, 9 zur Steuerung der EinwurfÖffhung 2 auch vom Briefkasten 1 entfernt, z.B. in der Wohnung, angeordnet sein und über entsprechende Daten- und Versorgungsleitungen mit den Einrichtungen des Briefkastens 1 verbunden werden.
Claims (12)
1. Selektiver Briefkasten (1) mit einer Einwurföffnung (2), dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelung (3) der Einwurföffnung (2) vorgesehen ist, welche mit einer Zeitsteuerung (4) verbunden ist.
2. Briefkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Bedienungselement (6) vorgesehen ist, das mit der Zeitsteuerung (4) verbunden ist, und daß bei Betätigung des Bedienungselements (6) nach einem vorgebbaren Zeitintervall die Verriegelung (3) der Einwurföffnung (2) freigeben wird.
3. Briefkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsteuerung (4) durch eine elektronische Zeitschaltuhr gebildet ist und daß eine Spannungsversorgung (5) vorgesehen ist.
4. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine optische Anzeige (7) vorgesehen ist, welche mit der Zeitsteuerung (4) verbunden ist.
5. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine akustische Anzeige (8) vorgesehen ist, welche mit der Zeitsteuerung (4) verbunden ist.
6. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (10) zur Überprüfung der Zugangsberechtigung vorgesehen ist, welche mit der Zeitsteuerung (4) verbunden ist.
7. Briefkasten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10) zur Überprüfung der Zugangsberechtigung durch einen Kartenleser gebildet ist.
8. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerung (9), beispielsweise ein Mikrokontroller oder Mikroprozessor vorgesehen ist und mit der Zeitsteuerung (4), allenfalls mit dem oder jedem Bedienungselement (6), der oder jeder optischen Anzeige (7), der oder jeder akustischen Anzeige (8) und der Einrichtung (10) zur Überprüfung der Zugangsberechtigung verbunden ist.
9. Briefkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor (12) zur Anzeige der Öffnung der Einwurföffnung (2) vorgesehen ist, welcher mit der Steuerung (9) verbunden ist.
10. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (3) durch einen magnetisch aktivierbaren Riegel (11) gebildet ist, wobei sich der Riegel (11) in stromfreiem Zustand in verriegelter Position befindet.
11. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsversorgung (5) durch Batterien oder Akkumulatoren gebildet ist.
12. Briefkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (3), die Zeitsteuerung (4), die Spannungsversorgung (5), die allfällige Steuerung (9), die allfällige Einrichtung (10) zur Überprüfung der Zugangsberechtigung und der allfällige Sensor (12) im Inneren des Briefkastens (1) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031104 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20061020 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20090401 |