DE2917039A1 - Einrichtung zum zentralen betreiben von mit elektrischen kombinationsschloessern versehenen tueren - Google Patents
Einrichtung zum zentralen betreiben von mit elektrischen kombinationsschloessern versehenen tuerenInfo
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Description
- Beschreibung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zu zentralen Betreiben von mit elektrischen Kombinationsschlössern versehenen Türen, insbesondere für Hotels, (ffentliche Gebäude und dgl.
- Insbesondere bei Hotels besteht ein Problem für den Gast in der landhabung des Schlüssels für das Hotelzimmer. Die Hotelschlüssel sind im allgemeinen an einem größeren Gegenstand aus laolz befestigt, um dem Verlust des Schlüssels durch den Hotelgast. vorzubeugen. Wegen des voluminösen Anhngers für den Schlüssel nimmt der Hotelgast den Schlüssel nicht gerne mit, sondern gibt ihn am Empfang ab, wo der Schlüssel an einem Schlüsselbrett sichtbar aufgehängt wird.
- Daraus ergibt sich jedoch nun das Problem der mangelnden Diebstahlssicherung, denn es ist nicht absolut gewährleistet, daß Unbefugte nicht an den betreffenden Schlüssel herankommen. Der Gast ist deshalb gezwungen, seine Wertsachen, Dokumente und dgl. im Hotelsafe aufzubewahren, zu dem nur einige wenige Vertrauenspersonen Zugang haben. Das Betreiben eines Safes ist nicht nur für den Hotelgast umständlich, sondern auch ffir der Hotelier kostspielig und aufwendig. Ein weiterer nachteil dieser Art der Türsicherung durch Schlüssel besteht in Hotels darin, daß Aufnahme und Verabschiedung des Hotelgastes relativ umständlich und zeitraubend sind, da in jedem Falle daran gedacht werden muß, den übergebenen Schlüssel wieder zurückzufordern.
- Kombinationsschlösser als solche sind in vielfältiger Weise bekannt, sei es daß sie mechanisch oder elektrisch auf Grund einer bestimmten konstruktionsbedingten Zahlenkombination geöffnet werden können.
- Die Aufhabe vorliegender Erfindung besteht nun darin, unter Verwendung von elektrischen Kombinationsschlössern ein System zu schaffen, mit dem die Möglichkeit und alle Kbntroile des Zugangs autorisierter Personen zu durch die betreffenden Tiiren verschlossenen Zimmern vereinfacht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
- Die vorliegende Erfindung ermöglicht es also, alle Kombinationsschlösser der einzelnen Türen eines Gebäudes von einer zentralen Stelle aus zu programmieren, d.h. mit einem bestiTri.ten Code zu versehen. Bei Hotels bedeutet dies, daß bei der Aufnahme eines Gastes diesem dann mündlich oder schri ftlich die betreffende Tür- bzw. Zimmernummer und der zugehörige Code, der den Einlass in das Zimmer ermöglicht, mitteilt wird. Diesen Code kann sich der Gast sowie seine Zimmernummer merken oder irgendwo schriftlich fixieren oder er kann die schriftliche Unterlage, die seine Zimmernummer und den Code angibt, in Form einer Karte oder dgl. am Empfang bekorrmen. Damit ist es nur dem Hotelgast möglich, in sein Zimmer zu kornmen, da für unbefugte Personen keine Möglichkeit besteht, zu einem "Schlüssel" zu kommen. Nach wie vor kann es jedoch dem Hotelpersonal möglich sein, bspw. mit Hilfe eines für alle Türen geltenden zentralen Codes in die Zimmer zu gelangen, der in der Zentrale auf Anweisung des Hotelgastes auch gesperrt werden kann, wenn dieser es für wünschenswert hält.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist jeder einzelnen Tür nach einem bestimmten Programm ein j jeweils wechselnder Code zugeordnet. Dies Ledeutet mit anderen Worten, daß dann, wenn einem Gast ein bestimmtes Zimmer gegeben wird, vom Rechner ein Code zugeteilt wird, der von demjenigen Code verschieden ist, der zwar dasselhe Zimmer, jedoch den vorhergehenden Gast betraf.
- Damit is-t es praktisch ausgeschlossen, daß sich, wie dies bisher mit nachgemachten Schlüsseln möglich war, Unbefugte durch NAchvollziehen des Codes Zutritt zu einem sollen Raum verschaffen. Das hat auch den Vorteil, daß dann, wenn ein Gast seine Karte mit den Daten verloren hat, oder wenn ihm der Code entfallen ist, er sich unter Angabe seiner Zimmernummer, die relativ einfach überprüft werden kann, einen neuen Code geben lassen kann, wobei gleichzeitig dieser neue Code in das elektrische Kombinationsschlo ß eingespeichert und der alte Code gelöscht wird.
- Weitere Einzelheiten und Ausgestaltung der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erwindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles naher beschrieben und erläutert wird.
- Die einzige Figur zeigt in schematischer Darstellung eine Einrichtung zum zentralen Betreiben von mit elektrischen Kombinationsschlössern versehenen Türen gemäß einem Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung.
- tn der Zeichnung ist eine zentrale Datenverarbeitungseinheit 10 dargestellt, die bspw. im Empfang eines großen Hotels oder in der Pförtnerloge eines öffentlichen Gebäudes instaLliert ist. Die zentrale Datenverarbeitungseinheit besteht im Wesentlichen aus einer Rechnereinheit 11, der ein bestimmtes Programm eingegeben ist, das alle verfügbaren Tir- bzw. Zimmernummern und ein bestimmtes Codiersystem isammen mit einem System für eine wechselnde Codierung enti:t. Die Rechnereinheit 11 ist über ein Eingabegerc,t 12 zugänglich, d.h., in das Eingabegerät muß im Wesentlichen nur die betreffende Zimmernummer eingegeben werden. Die Rechnereinheit 11 ist ferner mit einem Kodier- und Lesegerät 13 zum Informationsaustausch verbunden. Dieses Kocìier-und Lesegerät 13 ist über eine Sammelleitung 14 mit allen leiteischen Kombinationsschlösserr, 16 der einzelnen Türen 17, die jeweils eine bestimmte Nummer tragen, verbunden.
- Jedes elektrische Kombinationsschloß 16 an einer Tür 17 besitzt einen nicht im Einzelnen dargestellten Schreib-, Lese-Speicher, der mit der zentralen Datenverarbeiturlgseinheit 10 verbunden ist und der jeweils mittels einer zugeodneten Tastatur zugänglich ist. Außerdem ist dieses elektrische Kombinationsschloß mit einer ebenfalls nicht dargestellten Auslösemechanik versehen, die bei Übereinstimmung des zentral eingespeicherten Codes mit dem ber Iie Tastatur 18 eingegebenen Code den die Tür verriegelnuen Mechanismus 19 freigibt, so daß die Tür 17 geöffnet werden kann.
- f;s soll nun beispielsweise anhand eines großen Hotels der Fsetrieb einer solchen erfindungsgemäßen Einrichtung bzw.
- Systems beschrieben werden. Kommt ein Hotelgast zum Empfang und bittet um ein Zimmer bestimmter Art, dann wird a Empfang ein Zimmer ausgesucht und dessen Nummer über das Eingabegerät 12 in die Rechnereinheit 11 eingegeben. Die Pechnereinheit 11 ordnet nun aufgrund eines bestimmten Programms dieser Zimmernummer einen bestimmten mehrstelligen Code zu und gibt diesen Code zusammen mit der Zimmernummer an das Codiergerät 13 weiter. Das rodiergerät vermag gleichzeiti, in nicht weiter dargestellter Weise eine Karte 21 oder dgl. mit der Zimmernummer und dem Code zu bedrucken und diese Karte 21 auszugeben, die bei diesem Beispiel die Zimmernummer 802 und den Code 1234 trägt. Gleichzeitig mit diesem Vorgang wird an das elektrische Kombinationsschloß 16 der betreffenden Tiir 802 der Code 1234 weitergegeben und in essen Speicher eingespeichert. Der Gast hat nun auf seiner Karte 21 sowohl seine Zimmernummer als auch den Code verzeichnet, wobei beispielsweise diese Karte 21 auch gleichzeitig spcter als Rechnungsbeleg verwendbar ist, wie noch zu zeigen sein wird.
- Der Gast kann sich nun durch Eintippen des Codes 123 laittels der Tastatur 18 in das Schloß 16 an seiner Tür 17 mit der Nummer 802 Eintritt in den betreffenden Rauss verschaffen. Bereits das Zuklappen von innen verhindert dann auch das unbefugte Öffnen von außen, mit anderen Worten, der Eintritt kann sich nur durch Eintasten des betreffenden Codes verschafft werden. Sollte der Gast die Karte 21 erlor haben oder den betreffenden Code vergessen haben, so kann er sich am3Empfang unter Angabe seiner Zimmernummer, welche Angabe ohne weiteres anhand seiner Personalien überdrift werden kann, den Code sagen lassen oder, was zur Erhöhung der Diebstahlsicherung beiträgt, automatisch einen neuen Code auf einer neuen Karte, jedoch für dieselbe Zimniernummer zuteilen lassen, Dieser neue Code wird dann gleichzeitig, wie vorhergehend erläutert, in das betreffende Schloß 16 eingespeichert, wobei der vorhergehende Code damit automatisch gelöscht wird.
- Eei der Abreise zeigt der Hotelgast seine Karte 21 am Empfang vcr. Die Karte 21 wird dann in das Lesegerät 13 eingegeben und dort in nicht dargestellter Weise mit dem Rechnungsbetrag bedruckt. Dieser Rechnungsbetrag kann beispielsweise eingegeben werden oder er kann auch bereits in der Rechnereinheit oder einem gesonderten Speicher aufgenommen und gespeichert worden sein.
- Kommt ein neuer Gast in dasselbe Zimmer, so wird diesem mit dem erneuten Eintippen bzw. Eingeben der Zimmernummer in die Rechnereinheit 11 wiederum ein neuer Code zugeteilt, welcher in dem betreffenden Schloß 16 gespeichert wird, wobei, wie vorstehend bereits erläutert, der alte Code gelöscht wird. Das Programm der Rechnereinheit 11 kann bspw. s aussehen, daß jeder Zimmernummer mehrere Codes zugeordnet sind, die wechselweise in unterschiedlicher Feihenfolge verwendet werden. Das Programm kann aber auch so aussehen, daß für alle Zimmernummern in ihrer Gesamtheit eine bestimmte Anzahl von Codes zur Verfügung stehen, die in beliebiger Reihenfolge unter diesen Zimmern verteilt -n.
- bei großen flotels, bei denen auf den Zimmer Getrinke- und Essensautomaten vorgesehen sind, deren Entnahme bereits zentral im Empfang registriert wird, ist es möglich, die dafür vorhandene Datenverarbeitungsanlage auch für die erfindungsgemäße Einrichtung zu verwenden, wobei gegebenenfalls eine Erweiterung erfolgen muß.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung kann in entsprechender Weise auch ein für alle Türen gleichermaßen geltender, zentraler Code, der bspw. ebenfalls von Zeit zu Zeit gewechselt werden kann, ausgegeben werden, urn dem Hotelpersonal den lutritt 11 rien Räumen zu ermöglichen. Dieser kann dann auch auf Wunsch eines Gastes für das betreffende Zimm von der Zentrale aus vorübergehend oder für alle Zimmer zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten gesperrt werden.
- ts versteht sich, daß die betreffenden Türen trotzdem nit einem Schloß versehen sein können, um in Notfällen und aus icherheitsgründen die Türen vom Hotelpersonal mechanisch mit einem Schlüssel öffnen lassen zu können. Auch kann es zweckmäßig sein, das Putzpersonal wie bisher mit einem Generalschlüssel auszurüsten.
- - Ende der Beschreibung -
Claims (5)
- 'itl: Einrichtung zum zentralen Betreiben von mit elektrischen Kombinationsschlössern versehenen Tieren Patentansprüche 1. Einrichtung zum zentralen Betreiben von mit elektrischen Kombinationsschlössern versehenen Türen, insbesondere für ilotels, öffentliche Gebäude und dgl., dadurch gekennzeichnet, laß eine zentrale Datenverarbeitungseinheit (10) vorgesehen ist, die mit den von dieser aus programmierbaren, elektrischen Kombinationsschlössern (16) jeder Tür (17) einzeln verbunden iSt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Datenverarbeitungseinheit (10) mit einem Rechner (11) versehen ist, der dem Schloß (16) jeder einzelnen Tiir (17) nach einem bestimmten Programm einen jeweils wechselnden Code zuordnet.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Datenverarbeitungseinheit (10) ein mit dem Rechner (11) verbundenes Kodiergerat (13) zum lesbaren Versehen einer Karte (21) oder dgl. mit einem der betreffenden Nummer der Tür (17) zugeordneten Code aufweist.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch ekennzeichnet, daß die zentrale Datenverarbeitungseinheit (10) ein Lesegerät (13) zum Erfassen einer eingeebenen Karte oder dgl., zu deren Versehen mit weiteren Daten und zum gleichzeitigen Löschen des betreffenden Codes aufweist.
- 5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Kombinationsschloß (16) mit einem Schreib/Lese-Speicher zum zentralen Eingeben, Speichern und gegebenenfalls zentralen Löschen des Codes und mit einer Tastatur (18) zum örtlichen Eingeben bzw. Öffnen der Tür (17) versehen ist.- Ende der Ansprüche -
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|---|---|---|---|
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1979
- 1979-04-27 DE DE19792917039 patent/DE2917039A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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