DE20016020U1 - Strahler und Bräunungsgerät - Google Patents
Strahler und BräunungsgerätInfo
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Description
& Heim " Irmgardstrasse
D-81479 München
Deutsche Patentanwälte jei Q89-79 90
European Patent Attorneys F ' nR9 _9
Euro Trademark Attorneys ™X UÖV"/y' ö2 ö6
J 603
Die Erfindung betrifft einen Strahler, insbesondere für
Bräunungsgeräte, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Bräunungsgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
Bräunungsgeräte, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Bräunungsgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
Die Erfindung ist auch für Leuchtstofflampen in Stab-, Ring- oder U-Form geeignet. Bevorzugtes Anwendungsgebiet sind jedoch Strahler, insbesondere UV-Strahler, welche in Bräunungsgeräten
eingesetzt werden und in der Regel stabförmig ausgebildet und in Längsrichtung parallel zueinander angeordnet werden. Die bekannten standardisierten Strahler
weisen einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von 26 oder 38 mm auf.
eingesetzt werden und in der Regel stabförmig ausgebildet und in Längsrichtung parallel zueinander angeordnet werden. Die bekannten standardisierten Strahler
weisen einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von 26 oder 38 mm auf.
Aus der DE 93 13 669.2 Ul ist ein Bräunungsgerät mit einem Unterteil und einem Oberteil und gegebenenfalls mit wenigstens einem Seitenteil für eine Ganzkörper-Bräunung bekannt.
Unterhalb einer transparenten Liegefläche des Unterteils und einer transparenten Abdeckung des Oberteils und des Seitenteils bzw. der Seitenteile sind stabförmige
Strahler sowie Zusatzstrahler angeordnet, welche wahlweise zuschaltbar sind und bei unterschiedlichen Hauttypen eine ausreichende Bräunung gewährleisten. Die Zusatzstrahler
weisen einen wesentlich geringeren Durchmesser als die
Strahler auf und sind zwischen den Strahlern angeordnet.
Strahler und Zusatzstrahler sind als kreisförmige Röhren
ausgebildet.
Unterhalb einer transparenten Liegefläche des Unterteils und einer transparenten Abdeckung des Oberteils und des Seitenteils bzw. der Seitenteile sind stabförmige
Strahler sowie Zusatzstrahler angeordnet, welche wahlweise zuschaltbar sind und bei unterschiedlichen Hauttypen eine ausreichende Bräunung gewährleisten. Die Zusatzstrahler
weisen einen wesentlich geringeren Durchmesser als die
Strahler auf und sind zwischen den Strahlern angeordnet.
Strahler und Zusatzstrahler sind als kreisförmige Röhren
ausgebildet.
Um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen, werden die bekannten Strahler und Zusatzstrahler mit kreisrundem Querschnitt möglichst dicht aneinanderliegend angeordnet, was zu einer entsprechend hohen Anzahl an Strahlern in einem Bräunungsgerät und Energiebedarf führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Strahler, insbesondere für Bräunungsgeräte, mit einer effizienten UV-Strahlung sowie ein Bräunungsgerät zu schaffen, welches mit einer geringeren Anzahl an Strahlern eine gleichmäßige Bräunung gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bezüglich des Strahlers durch den Anspruch 1 und in Bezug auf das Bräunungsgerät durch den Anspruch 10 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten und in der Figurenbeschreibung beschrieben.
Ein wesentlicher Grundgedanke der Erfindung besteht darin, von den bekannten Lampen und Strahlern mit einer im Querschnitt kreisförmigen Glasröhre abzugehen und für die Strahler oder auch Leuchtstofflampen ein Glasrohr mit einem länglichrunden Querschnitt zu verwenden.
Ein derartiges Glasrohr kann einen ovalen Querschnitt, einen elliptischen Querschnitt oder einen breitgedrückten kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Beispielsweise kann an Stelle eines Rundrohrs mit 38 mm Durchmesser ein Ovalrohr mit einer Hauptachsenlänge von etwa 50 und einer Nebenachsenlänge von etwa 12 mm verwendet werden. Ein derartiges Ovalrohr bzw. ein Glasrohr mit ellipsenförmigem Querschnitt weist dann Hauptscheitelpunkte und Nebenscheitelpunkte auf, wobei eine möglichst große Strahlenaustrittsfläche dann erreicht wird, wenn diese den Bereich zwischen den beiden Hauptscheiteln umfasst.
-Z-
Bei einem Glasrohr mit einem länglichrunden Querschnitt können eine untere und eine obere Seite sowie zwei kreisbogenförmige Abschnitte ausgebildet sein, wobei die untere und die obere Seite parallel zueinander angeordnet sind.
Das Verhältnis Länge der Hauptachse zur Länge der Nebenachse kann dabei im Bereich zwischen 1:0,25 bis 1:0,6 liegen.
An den Stirnseiten von stabförmigen Strahlern mit länglichrundem Querschnitt können die an sich bekannten Sockelkappen angeordnet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, angepasste Sockelkappen anzuordnen oder entsprechende Aufnahmebereiche für die bekannten Sockelkappen vorzusehen.
Für eine möglichst große Strahlenaustrittsfläche ist es zweckmäßig, auf der Innen- oder Außenseite des länglichrunden Glasrohres in Längsrichtung eine reflektierende Schicht aufzubringen. Alternativ kann eine Reflektoreinrichtung angeordnet bzw. können die Strahler in komplementär ausgebildeten Reflektoren angeordnet werden.
Es ist von Vorteil, wenn die Reflexionsschicht bzw. die Reflektoreinrichtung jeweils von einem Hauptscheitel zum gegenüberliegenden Scheitel reicht. Es wird dann eine Strahlenaustrittsfläche von maximaler Ausdehnung gebildet.
Die erfindungsgemäßen Strahler können in Teilkörper- oder Ganzkörper-Bräunungsgeräten eingesetzt werden. Außerdem können Glasrohre mit länglich rundem Querschnitt auch für Leuchtstofflampen verwendet werden.
Ein Ganzkörper-Bräunungsgerät mit erfindungsgemäßen Strahlern weist wenigstens ein Unterteil und ein Oberteil, gegebenenfalls ein oder zwei Seitenteile für eine Ganzkörperbräunung auf. Die erfindungsgemäßen Strahler sind derart unterhalb einer transparenten Liegefläche bzw. einer transparenten Abdeckung des Oberteils und gegebenenfalls der Seitenteile angeordnet, dass ihre Hauptachse jeweils etwa parallel zur transparenten Liegefläche bzw. zur transparenten Abdeckung verläuft. Die Hauptscheitel der Strahler mit länglichrundem Querschnitt grenzen dann nahezu aneinander.
Eine Reflexionsschicht oder auch eine Reflexionseinrichtung ist an der der Lichtaustrittsfläche entgegengerichteten Seite vorgesehen.
Es kann sich als vorteilhaft erweisen, Strahler mit länglichrundem Querschnitt und Strahler mit herkömmlichen kreisrundem Querschnitt in einem Bräunungsgerät einzusetzen.
Der wesentliche Vorteil der Strahler mit länglichrundem, d.h. mit ovalem, elliptischen oder breitgedrückten Querschnitt besteht darin, dass eine größere Lichtaustrittsfläche und optimierter Strahlenfluss mit einer geringeren Anzahl von Strahlern erreicht wird. Eine Anordnung zusätzlicher Strahler mit kleinerem Durchmesser zwischen zwei Strahlern mit kreisförmigem Querschnitt wird dadurch entbehrlich, und der Energieaufwand wird verringert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter erläutert; in dieser zeigen in einer stark schematisierten Darstellung
Φ m
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Strahler mit einem ovalen Querschnitt;
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Strahler mit einem elliptischen Querschnitt;
Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Strahler mit einem breitgedrückten Querschnitt und
Fig. 4 einen Querschnitt eines Ganzkörper-Bräunungsgerätes mit erfindungsgemäßen Strahlern mit länglichrundem Querschnitt.
In Fig. 1 ist ein stab- oder röhrenförmiger Strahler 22 mit einem Glasrohr 2 mit einem länglichrunden Querschnitt gezeigt. Der Querschnitt des Glasrohres 2 ist oval und weist eine Hauptachse A sowie eine Nebenachse B auf. Der Strahler 22 wird derart angeordnet, dass eine möglichst große Lichtaustrittsfläche 8 gebildet wird.
In Fig. 1 ist gezeigt, dass die Lichtaustrittsfläche 8 über die gesamte Hauptachse A reicht. Rückseitig ist zwischen den von der Hauptachse A gebildeten Scheiteln S eine Reflexionsschicht 7 in Längsrichtung des stab- oder röhrenförmigen Strahlers 22 aufgebracht. Diese Reflexionsschicht 7 kann grundsätzlich an der Innenseite oder an der Außenseite des Glasrohres 2 angeordnet werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, eine reflektierende Einrichtung vorzusehen, welche komplementär zu dem länglichrunden Strahler 22 bzw. Glasrohr 2 ausgebildet ist. Die Pfeile in Fig. 1 deuten die Lichtabstrahlung über die gesamte Lichtaustrittsfläche 8 an. Es ist offensichtlich, dass die Lichtaustrittsfläche 8 bei einem Strahler 22 mit
» till ? · · ·
länglichrundem, z.B. ovalen Querschnitt größer als bei einem kreisrunden Querschnitt mit vergleichbarem Volumen ist.
In Fig. 2 ist ein Strahler 22 mit einem ellipsenförmigen Glasrohr 2 dargestellt. Ein Vergleich der Figuren 1 und zeigt, dass die Abweichung zwischen einem ovalen und einem elliptischen Querschnitt relativ gering ist. In Fig. 2 ist an Stelle einer Reflextionsschicht 7 eine reflektierende Einrichtung 17, welche ausschnittsweise dargestellt ist, angeordnet.
Die reflektierende Einrichtung 17 weist komplementär ausgebildete Rinnen 18 zur Aufnahme eines Strahlers 22 mit länglichrundem bzw. elliptischem oder ovalem Querschnitt auf. Als Material für die reflektierende Einrichtung 17 eignet sich beispielsweise ein hochglänzendes Aluminiumblech.
In Fig. 3 ist ein alternativ ausgebildeter Strahler 22 im Bereich eines Glasrohres 2 dargestellt. Das Glasrohr 2 weist einen Querschnitt auf, welcher als breitgedrückter Kreis angesehen werden kann und eine untere Seite 4 und obere Seite 6, welche parallel zueinander angeordnet sind, aufweist. Die untere und obere Seite 4, 6 werden durch kreisbogenförmige Abschnitte 3, 5 verbunden. Das Verhältnis der Hauptachsenlänge 1 zur Nebenachsenlänge 1
A B
beträgt beim Glasrohr 2 nach Fig. 3 etwa 2:1. Eine Reflexionsschicht 7 ist innenseitig aufgebracht.
In Fig. 3 ist ein Ganzkörper-Bräunungsgerät 10 gezeigt, welches mit Strahlern 22 mit einem länglichrunden Querschnitt bestückt ist.
Das Bräunungsgerät 10 weist ein Unterteil 11 mit einer transparenten Liegefläche 21 und darunter angeordneten
• ♦ » .
Strahlern 22 sowie ein Seitenteil 15 mit einer Abdeckung und darunter angeordneten Strahlern 22 auf. An dem Seitenteil 15 ist ein Oberteil 13 gelenkig befestigt. Das Oberteil 13 bildet mit dem Seitenteil 15 eine Zylindermantelfläche und begrenzt mit dem Unterteil 11 einen Bräunungsraum 14.
Die Strahler 22 sind im Querschnitt oval oder elliptisch ausgebildet und derart angeordnet, dass die Hauptachsen A (siehe Fig. 1 bis 3) parallel zur Liegefläche 21 bzw. zu den Abdeckungen 23 und 25 verlaufen.
Die Hauptachsenscheitel S (siehe Fig. 1) der Strahler 22 grenzen nahezu aneinander und rückseitig ist eine Reflexionsschicht (nicht dargestellt) aufgebracht.
Es ist pro Strahler 22 eine größere Strahlenaustrittsfläche 8 ausgebildet, und die Ausrichtung der UV-Strahlen in die Nutzerebene bzw. in den Bräunungsraum 14 ist optimiert. Außerdem sind pro Geräteeinheit weniger Strahler 22 erforderlich, und mit einer geringeren Anzahl an Strahlern 22 und einem geringeren Energieaufwand wird eine vorteilhafte Rundumbräunung erre i cht.
Claims (13)
1. Strahler, insbesondere für Bräunungsgeräte, mit einem Glasrohr (2) und endseitigen Sockelkappen, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) einen länglichrunden Querschnitt aufweist.
2. Strahler nach Anspruch 1, . dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) einen ovalen Querschnitt aufweist (Fig. 1).
3. Strahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) einen elliptischen Querschnitt aufweist (Fig. 2).
4. Strahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) einen Querschnitt aufweist, welcher einen breitgedrückten Kreis darstellt (Fig. 3).
5. Strahler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) eine untere Seite (4) und obere Seite (6) sowie zwei kreisbogenförmige Abschnitte (3, 5) aufweist, dass die untere und obere Seite (4, 6) parallel zueinander angeordnet und durch die kreisbogenförmgien Abschnitte (3, 5) verbunden sind (Fig. 3).
6. Strahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) mit läünglichrundem Querschnitt eine Hauptachse A und eine Nebenachse B aufweist und dass das Verhältnis der Hauptachsenlänge 1 A zur Nebenachsenlänge 1 B im Bereich von 1 : 0,25 bis 1 : 0,6 liegt.
7. Strahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnseiten des Glasrohrs (2) mit länglichrundem Querschnitt Aufnahmebereiche für die Sockelkappen ausgebildet sind.
8. Strahler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Glasrohr (2) mit länglichrundem Querschnitt mit einer Reflexionsschicht (7) versehen ist und dass die Reflexionsschicht (7) rückseitig unter Ausbildung einer Strahlenaustrittsfläche (8) auf eine Innen- oder Außenseite des Glasrohrs (2) aufgebracht ist.
9. Verwendung des Strahlers nach einem der Ansprüche 1 bis 8 in einem Teilkörper- oder Ganzkörper-Bräunungsgerät.
10. Ganzkörper-Bräunungsgerät (10), welches wenigstens ein Unterteil (11) mit einer transparenten Liegefläche (21) und Strahlern (22) sowie ein Oberteil (13) mit einer transparenten Abdeckung (23) und Strahlern (22) aufweist, wobei das Unterteil (11) und das Oberteil (13) einen Bräunungsraum (14) begrenzen und die Strahler (22) röhrenartig ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahler (22) einen länglichrunden Querschnitt mit einer Hauptachse A und Nebenachse B aufweisen und derart angeordnet sind, dass die Hauptachsen A etwa parallel zu der transparenten Liegefläche (21) bzw. zu der transparenten Abdeckung (23) verlaufen.
11. Ganzkörper-Bräunungsgeräte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahler (22) mit länglichrundem Querschnitt eine Reflexionsschicht aufweisen und derart angeordnet sind, dass die Reflexionsschicht rückseitig angeordnet und eine Strahleraustrittsfläche (28) zum Bräunungsraum (14) gerichtet ist.
12. Ganzkörper-Bräunungsgeräte nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass Strahler (22) mit länglichrundem Querschnitt und Strahler mit kreisrundem Querschnitt angeordnet sind.
13. Ganzkörper-Bräunungsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahler (22) einen ovalen, elliptischen oder einen breitgedrückten Querschnitt aufweisen.
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