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DE29908441U1 - Gelenkarmmarkise - Google Patents

Gelenkarmmarkise

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DE29908441U1
DE29908441U1 DE29908441U DE29908441U DE29908441U1 DE 29908441 U1 DE29908441 U1 DE 29908441U1 DE 29908441 U DE29908441 U DE 29908441U DE 29908441 U DE29908441 U DE 29908441U DE 29908441 U1 DE29908441 U1 DE 29908441U1
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DE
Germany
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articulated arm
reflector screen
fabric
arm awning
Prior art date
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DE29908441U
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English (en)
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Nova Hueppe Sonnenschutzsysteme De GmbH
Original Assignee
Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH
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Publication date
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Publication of DE29908441U1 publication Critical patent/DE29908441U1/de
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    • E04BUILDING
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    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • F21V7/0008Reflectors for light sources providing for indirect lighting
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    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
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    • E04F10/0688Covers or housings for the rolled-up blind with the housing taking up the articulated arms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Gelenkarmmarkise mit einer Tuchwelle, einem auf die Tuchwelle aufwickelbaren Markisentuch, dessen vorderes Ende an einem Ausfallprofil befestigt ist, mit mehreren aus Profilabschnitten zusammengesetzten Gelenkarmen zum Ein- und Ausfahren des Ausfallprofils, und mit einem an einer Gebäudewand befestigbaren Profilabschnitt, an dem die Tuchwelle und/oder die Gelenkarme befestigt sind.
Derartige Gelenkarmmarkisen sind in vielseitiger Ausgestaltung bekannt, sie dienen als Licht- oder Witterungsschutz für Freiräume etc.
Aufgabe der Erfindung ist es, Gelenkarmmarkisen der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß in einfacher Weise eine Beleuchtung oder eine Heizung vorgesehen werden kann, die bei ausgefahrenem Ausfallprofil eine möglichst gleichmäßige Bestrahlung des unter dem Markisentuch geschützten Raumes ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei der Gelenkarmmarkise der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch mindestens einen Reflektorschirm für Licht- oder Wärmestrahlung an dem Ausfallprofil und/oder einem der Profilabschnitte der Gelenkarme gejös,tj··· .··. .··. ,··. .··. .··. : :
- 2-
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß an irgeneinem Profilabschnitt oder dem Ausfallprofil der Gelenkarmmarkise ein Reflektorschirm für die Reflexion von Licht- und/oder Heizstrahlen vorgesehen wird, der zusammen mit einer gebäudeseitig oder markisenfest vorgesehenen Licht-und/oder Wärmequelle Licht und/oder Wärmestrahlung in den Raum unterhalb der Markise reflektiert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist mindestens eine Strahlungsquelle unterhalb des Markisentuches an einem Profilabschnitt der Markise oder an der Gebäudewand in vorgegebenem Abstand von dem Reflektorschirm angeordnet. Die Strahlenquelle ist bevorzugt als Stableuchte oder Punktstrahler ausgebildet und gibt die Strahlung auf den Reflektorschirm bevorzugt gerichtet ab. Die Intensität der von dem Reflektorschirm reflektierten Strahlung ist besonders hoch, wenn die Strahlungsquelle auf den Reflektorschirm gerichtete und ggf. gebündelte Strahlung abgibt.
Vorteilhafterweise ist zwischen der Gebäudewand und der Strahlungsquelle, beispielsweise der Fassung der Strahlungsquelle, ein Lichtreflektor angeordnet, der die Strahlung der Strahlungsquelle gegen den Reflektorschirm richtet. Die von dem Lichtreflektor in Richtung des Reflektorschirmes reflektierte Strahlung erhöht die Intensität der auf den Reflektorschirm einfallenden und damit auch der von dem Reflektorschirm reflektierten Strahlung.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Ausrichtung des Reflektorschirmes veränderbar, so daß die Strahlung vom Benutzer in einen gewünschten Bereich unterhalb des Markisentuches ausgerichtet werden kann.
Bevorzugterweise ist der Reflektorschirm konkav oder konvex ausgebildet, weist ein homogenes Profil in Längsrichtung des Ausfallprofils auf und erstreckt sich über einen vorgegebenen Längenabschnitt oder über die gesamte Länge des Ausfallprofils. Die von dem konkaven Reflektorschirm reflektierte Strahlung wird in einem vorgegebenem Bereich unterhalb des Markisentuches gebündelt; die von dem konvexen Reflektorschirm reflektierte Strahlung wird aufgeweitet und bescheint einen vorgegebenen, ausgedehnten Bereich unterhalb des Markisentuches. Aufgrund des homogenen Profils in Längsrichtung des Ausfallprofils reflektiert der Reflektorschirm Komponenten der Strahlung in dieser Richtung gleichmäßig. Ein länglich ausgebildeter Reflektorschirm läßt sich in dem Ausfallprofil auch vorteilhaft unauffällig unterbringen.
-3-
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist/sind ein/mehrere Reflektorschirm(e) tellerförmig konkav oder konvex ausgebildet. Derartige Reflektorschirme wirken wie Punktstrahler, wenn sie von einer oder mehreren der Strahlungsquellen geeignet angestrahlt werden.
Vorzugsweise ist der Reflektorschirm in eine Ausnehmung in dem Ausfalllprofil eingesetzt. Besonders bevorzugt sitzt der Reflektorschirm unterhalb des Ausfallprofils.
Bei einer bekannten Ausführungsform einer Gelenkarmmarkise sind die Tuchwelle und gegebenenfalls der an der Gebäudewand befestigbare Profilabschnitt und/oder Tragorgane von einem wandseitigen Teil einer Kassette abgedeckt, der aus einem Decken-, einem Rückwand- und einem Bodenprofil zusammengesetzt ist. Das Ausfallprofil ist zu dem wandseitigen Teil komplementär und bildet ebenfalls einen Teil der Kassette. Erfindungsgemäß ist bei einer derartigen Kassettenmarkise der Reflektorschirm in dem Ausfallprofil unterhalb des Markisentuches angeordnet und erstreckt sich einen vorgegebenen Längenabschnitt entlang des komplementären Kassettenteils; die Strahlungsquelle ist als Stableuchte ausgebildet und befindet sich im wandseitigen Teil der Kassette unterhalb .und parallel zur Tuchwelle. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird ein hohes Maß an Integration der Elemente der Gelenkarmmarkise erreicht. Aufgrund der Unterbringung in der Kassette aus wandseitigem Teil und komplementären Teil sind die Elemente der Gelenkarmmarkise, insbesondere der Reflektorschirm, vor Witterungseinflüssen geschützt.
Bevorzugt ist die Strahlungsquelle eine Lichtquelle, so daß eine optimale Ausleuchtung, insbesondere durch das von dem Reflektorschirm reflektierte Licht, des Raumes unterhalb des Markisentuches erreicht wird.
Bekannte Gelenkarmmarkisen sind mit dem erfindungsgemäßen Reflektorschirm nachrüstbar. Bei der bereits an der Gebäudewand befestigten Gelenkarmmarkise ist durch das nachträgliche Befestigen des erfindungsgemäßen Reflektorschirms die erfindungsgemäße Gelenkarmmarkise realisierbar.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
-4-
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Figur 1 zeigt eine schematische Seitenansicht einerGelenkarmmarkise im ausgefahrenen Zustand, bei der eine stirnseitige Endkappe entfernt ist.
Mindestens zwei horizontal beabstandete Wandkonsolen 14-von denen nur eine gezeigt ist - sind beispielsweise mittels übereinander angeordneter Befestigungsschrauben 16 an einer schematisch dargestellten Gebäudewand 2 befestigt. Die Wandkonsolen 14 halten ein Tragrohr (nicht dargestellt), an dem mindestens zwei horizontal beabstandete Lagerblöcke (nicht dargestellt) befestigt sind. An den Lagerblöcken ist je ein Gelenkarm (nicht dargestellt) gelenkig gelagert. An den freien Enden der Gelenkarme ist ein Ausfallprofil 18 gelenkig angebracht.
Über dem Tragrohr (nicht dargestellt) ist in stirnseitigen Lagerelementen (nicht dargestellt) eine Tuchwelle 20 gelagert, auf der ein Markisentuch 22 aufgewickelt ist. Das abwickelbare Ende des Markisentuches 22 ist an dem Ausfallprofil 18 angeschlagen, so daß sich das Markisentuch 22 beim Ausfahren der Gelenkarme (nicht dargestellt) von der Tuchwelle 20 abwickelt.
Zwischen den Konsolen 14 und der Gebäudewand 2 ist ein Rückwandprofil 10 einer Kassette 24 angeordnet. Bügel 26, die auf die Konsolen 14 aufgesteckt sind, halten oberhalb der Tuchwelle 20 ein Deckenprofil 28 der Kassette 24. Unterhalb des Tragrohres (nicht dargestellt) ist ferner ein Bodenprofil 30 der Kassette 24 angeordnet. Ein vom Gebäude weggerichteter Abschnitt der Kassette bildet das Ausfallprofil 18, welches die vorderen Enden der Gelenkarme miteinander verbindet. Im eingefahrenen Zustand ist die Markise über ihre gesamte Länge von der aus vier aneinander anschließenden Profilen 30, 28, 10, 18 bestehenden Kassette 24 bis auf einen Spalt 32 geschlossen; alternativ ist auch eine vollständig geschlossene Kassettenausführung möglich.
In dem Spalt 32 ist eine Fassung 34 zur Aufnahme einer Stableuchte 36 angeordnet. Im ausgefahrenen Zustand erreichen Licht- und/oder Wärmestrahlen 38, die von der Stableuchte 36 ausgestrahlt werden, einen Reflektorschirm 40, der an dem Ausfallprofil 18 nach unten ausgerichtet befestigt ist.
Der Reflektorschirm 40 weist eine konkave Oberfläche auf. Er erstreckt sich homogen über einen Längenabschnitt entlang des Ausfallprofils 18. Der Reflektorschirm 40 ist aus einer Vertikalposition derart geneigt, daß die von der Stableuchte 36 ausgestrahlten Licht- und/oder Wärmestrahlen 38, die auf seine konkave Oberfläche einfallen, in einen Raum 42 unterhalb des ausgespannten Markisentuches 22 zurückgeworfen werden.

Claims (12)

1. Gelenkarmmarkise mit einer Tuchwelle (20), einem auf die Tuchwelle (20) aufwickelbaren Markisentuch (22), dessen vorderes Ende an einem Ausfallprofil (8) befestigt ist, mit mehreren aus Profilabschnitten zusammengesetzten Gelenkarmen zum Ein- und Ausfahren des Ausfallprofils (8), und mit einem an einer Gebäudewand (2) befestigbaren Profilabschnitt, an dem die Tuchwelle und/oder die Gelenkarme befestigt sind, gekennzeichnet durch mindestens einen Reflektorschirm (40) für Licht- oder Wärmestrahlung an dem Ausfallprofil und/oder einem der Profilabschnitte der Gelenkarme.
2. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens eine Strahlungsquelle (36) unterhalb des Markisentuches (22) an einem Profilabschnitt der Markise oder an der Gebäudewand in vorgegebenem Abstand von dem Reflektorschirm (40).
3. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsquelle (36) (n) als Stableuchte oder als Punktstrahler ausgebildet ist und die Strahlung (38) auf den/die Reflektorschirm(e) (40) gerichtet abgibt/abgeben.
4. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Gebäudewand (2) und der Strahlungsquelle (36) ein Lichtreflektor angeordnet ist, der die Strahlung der Strahlungsquelle gegen den/die Reflektorschirm(e) (40) richtet.
5. Gelenkarmmarkise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtung des Reflektorschirms (40) veränderbar ist.
6. Gelenkarmmarkise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektorschirm (40) konkav oder konvex ausgebildet ist, ein homogenes Profil in Längsrichtung des Ausfallprofils (18) aufweist und sich über einen vorgegebenen Längenabschnitt oder über die gesamte Länge des Ausfallprofils (18) erstreckt.
7. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1 bis Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein/mehrere Reflektorschirm(e) (40) tellerförmig konkav oder konvex ausgebildet ist/sind.
8. Gelenkarmmarkise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektorschirm (40) in eine Ausnehmung in der Ausfallstange eingesetzt ist.
9. Gelenkarmmarkise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektorschirm (40) als eine Außenfläche des Ausfallprofils (18) unterhalb des Markisentuches (22) ausgebildet ist.
10. Gelenkarmmarkise nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Tuchwelle (20) und gegebenenfalls der an der Gebäudewand (2) befestigbare Profilabschnitt und/oder Tragorgane von einem wandseitigen Teil (30, 1028) einer Kassette (24) abgedeckt sind und das Ausfallprofil (18) als komplementärer Teil der Kassette (24) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektorschirm (40)in dem komplementären Teil der Kassette (24) unterhalb des Markisentuches (22) befestigt ist und sich einen vorgegebenen Längenabschnitt längs des komplementären Kassettenabschnitts erstreckt, und daß die Strahlungsquelle (36) als Stableuchte ausgebildet ist und sich im wandseitigen Teil (30, 10, 28) der Kassette (24) unterhalb und parallel zur Tuchwelle (20) befindet.
11. Gelenkarmmarkise nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsquelle (36) eine Lichtquelle ist.
12. Reflektorschirm (40), gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Befestigen und/oder lösbaren Befestigen an dem Ausfallprofil (18) und/oder einem der Profilabschnitte der Gelenkarme einer Gelenkarmmarkise nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1403442A2 (de) 2002-09-24 2004-03-31 Weinor Dieter Weiermann GmbH & Co. Markise mit Infrarotstrahler und/oder Lautsprecher
EP1785544A3 (de) * 2005-11-10 2008-01-30 WEINOR Dieter Weiermann GmbH & Co. Markise mit Beleuchtungseinrichtung
DE102013002741A1 (de) 2013-02-19 2014-08-21 Weinor Gmbh & Co. Kg Markise mit Beleuchtungseinrichtung
EP2749709B1 (de) 2012-12-27 2016-10-05 Helios Trading, naamloze Vennootschap Markise mit Lichtstreifen
EP3530837A1 (de) * 2018-02-23 2019-08-28 Erwilo Markisen GmbH Gelenkarmmarkise

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Free format text: FORMER OWNER: HUEPPE FORM SONNENSCHUTZSYSTEME GMBH, 26133 OLDENBURG, DE

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R081 Change of applicant/patentee

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Effective date: 20070608

R081 Change of applicant/patentee

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Effective date: 20080212

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