DE29915787U1 - Standleuchte in einem Wohnmobil o.dgl. - Google Patents
Standleuchte in einem Wohnmobil o.dgl.Info
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Description
06. April 2000 Aktenzeichen: 13151.1-H3663-60
Die Neuerung betrifft eine Standleuchte in einem Wohnmobil, Wohnwagen, Luftoder Wasserfahrzeug mit einer elektrischen Lichtquelle und mindestens einen von der Lichtquelle angestrahlten Spiegel.
Aus der DE 44 37 843 A1 geht ein Haltestangensystem hervor, daß insbesondere für Großraumfahrzeuge zur Personenbeförderung wie Bussen vorgesehen ist. Es handelt sich dabei um eine Vorrichtung die dazu vorgesehen ist den beförderten Personen auch bei schlechten Lichtverhältnissen, wie dies insbesonders in der Nacht bei reduzierter Beleuchtungsstärke der Fall ist, einwandfrei und sicher die Positionen der Signaleinheiten zur Bekanntgabe Ihres Haltewunsches zu erkennen und damit Ihren Haltewunsch zu möglichen. Die Beleuchtung des Haltesignalgebers erfolgt dabei so, daß die Umgebung des Signalgebers, in welcher dieser eingebaut ist, leuchtend ausgebildet ist. Diese innen angeordnete Beleuchtung dient jedoch lediglich zur deutlichen Sichtbarmachung des Signalgebers. Eine Beleuchtungsfunktion im Sinne dessen, daß die Beleuchtung so stark ist, daß dabei entsprechende Arbeiten verrichtet werden können ist jedoch nicht gegeben.
Rira-F:\Akten\H3663\H3663_Andeamg1_06-04_20CI0.doc-06.04.00 17:19
Für die Beleuchtung des Wohnraumes eines Wohnmobiles sind aber ausreichende Lichtverhältnisse erforderlich. Derartige Standleuchten sind in vielfältigen Ausführungsformen für Land-, Luft- oder Wasserfahrzeuge bekannt geworden. Man verwendet in der Regel einen sogenannten Halogenspot (Kaltlichtspiegellampe), welcher in ein bestimmtes Leuchtengehäuse eingebaut ist.
Derartige Standleuchten werden dann auf einer entsprechenden Befestigungsfläche angeschraubt oder in anderer Weise mit dieser Befestigungsfläche vereinigt.
Nachteil der bekannten Standleuchten ist jedoch, daß sie kostbaren Platz im Fahrzeug einnehmen und das die Gefahr besteht, daß sie bei Bewegungen von Personen im Fahrzeug beschädigt werden.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Standleuchte in einem Wohnmobil, Wohnwagen oder dergleichen so weiterzubilden, daß sie wenig Platz beansprucht und gegen Beschädigung geschützt ist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß die Standleuchte Teil einer etwa rohrförmigen Haltestange im Fahrzeug ist.
Mit der gegebenen technischen Lehre ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß nun zwei im Fahrzeug vorhandene, an sich von einander unabhängig funktionierende, Teile miteinander verbunden werden. Wenn man nämlich die Standleuchte als Teil einer etwa rohrförmig profilierten Haltestange ausbildet, vereinigt man die Funktionen beider Teile in sich. Zum einen erfüllt die Haltestange nach wie vor ihren Zweck, als Stütze und Haltepunkt für Benutzer des Fahrzeuges zu dienen, und zum anderen wird aber in dieser Haltestange eine Standleuchte integriert, so daß bei entsprechender Strombeaufschlagung des Leuchtmittels mindestens ein Teil der Haltestange leuchtet und ein entsprechendes Licht im Fahrzeug verbreitet.
Besondere Vorteile ergeben sich dann, wenn die Haltestange als etwa vertikal ausgerichtete Stange zwischen der Bodenfläche des Fahrzeuges und einer deckennahen Fläche eingespannt ist. Hierbei ergibt sich also der Vorteil, daß eine vertikal stehende Standleuchte in der vertikalen Haltestange vereinigt ist, die demzufolge besonders wenig Platz beansprucht und beschädigungsfrei in dieser Haltestange untergebracht ist.
Im übrigen wird auch noch ein zusätzlicher Effekt dadurch erzielt, daß der (beispielsweise im dunklen Fahrzeug nur schwierig zu findende) Haltepunkt nun durch die Integration der Standleuchte in dieser Haltestange leicht zu finden ist. Es wird also damit auch ein Sicherheitsaspekt erfüllt.
Es wird hierbei bevorzugt, wenn die Standleuchte aus einem mindestens teilweise lichtdurchlässigen Leuchtrohr (z. B. aus einem lichtdurchlässigen Kunststoffmaterial) besteht, welches zwischen einem oberen und einem unteren Rohr der Haltestange angeordnet ist.
In der Regel sind derartige rohrförmige Haltestangen aus einem Metallrohr hergestellt und neuerungsgemäß ist das Metallrohr etwa im mittleren Bereich oder im oberen Drittel unterbrochen und in diesem Bereich ist ein lichtdurchlässiges Leuchtrohr eingesetzt, in dem das Leuchtmittel angeordnet ist.
Um nun eine günstige Lichtverteilung zu gewährleisten, ist es weiterhin vorgesehen, daß das Leuchtmittel aus mindestens einer Halogenkaltspiegellampe besteht, die beispielsweise im unteren Teil des Leuchtrohres angeordnet ist und einen nach oben gerichteten Strahl aussendet. Im oberen Teil des Leuchtrohres ist hierbei ein Spiegel angeordnet, der das Licht auf die Wandungen des Leuchtrohres verteilt, so daß dieses gleichmäßig von unten und von oben her von der Innenseite her angestrahlt ist und mit gleichmäßiger Leuchtdichte über die gesamte Länge verteilt leuchtet.
Es ergibt sich damit ein sehr warmes und gut zu dosierendes Licht, insbesondere dann, wenn das Halogen-Leuchtmittel entsprechend gedimmt werden kann.
Weitere Merkmale der Neuerung sind Gegenstand der übrigen Unteransprüche.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Neuerung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Schutzansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Schutzansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfasssung - offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Neuerung an Hand von mehrere Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der Neuerung hervor.
Es zeigen:
Figur 1: schematisiert in Seitenansicht eine Standleuchte nach der Neuerung;
Figur 2: Schnitt durch das Leuchtrohr der Standleuchte in vergrößerter Darstellung
Gemäß Figur 1 besteht eine Haltestange 1 aus zwei zueinander fluchtenden, vertikal übereinander angeordneten Rohren 2, 3, die bevorzugt aus einem Aluminium-Material bestehen.
Die Haltestange 1 ist hierbei mittels eines Spannelementes 5 zwischen einer Bodenfläche und einer Deckenfläche des Fahrzeuges eingespannt.
Etwa im oberen Drittel der Haltestange 1 enden die Rohre 2, 3, und dazwischen ist ein rohrförmiges Leuchtelement 4 eingesetzt, welches mit seinem Außenumfang bevorzugt mit dem Außenumfang der oberen und unteren Rohre 2, 3 fluchtet.
Auf diese Weise ergibt sich eine durchgehende, schlanke Haltestange, in deren oberen Drittel etwa ein Leuchtelement 4 eingesetzt ist.
Gemäß Figur 2 besteht das Leuchtelement 4 aus einem Leuchtrohr 9, welches z. B. aus einem lichtdurchlässigen Kunststoffrohr besteht, welches mit entsprechenden Halterungen (Schraubhalterungen oder sonstigen Verspannungen) mit dem oberen und unteren Rohr 2, 3 verbunden ist.
Im unterem Bereich des Leuchtrohres 9 ist hierbei ein handelsüblicher Halogenspot 6 eingesetzt,, der im wesentlichen aus einem nach oben gerichteten Spiegel 11 besteht, in dessen Brennpunkt ein Leuchtmittel 10 angeordnet ist, welches bevorzugt aus einer Halogen-Lampe besteht.
Dieses Leuchtmittel 10 beleuchtet den Spiegel 11, der demzufolge nach oben gerichtete Lichtstrahlen 13 aussendet, die teilweise durch das Leuchtrohr 9 hindurchgehen und dieses beleuchten.
Ein Teil der Lichtstrahlen trifft auch auf einen oberen Spiegel 7 auf, der dem unteren Spiegel 11 gegenüberliegt. Die beiden Spiegel müssen jedoch nicht die gleiche Krümmung aufweisen, so daß die auf den Spiegel 7 in Pfeilrichtung 8 auftreffenden Lichtstrahlen ebenfalls in Pfeilrichtung 13 teilweise das Leuchtrohr 9 durchsetzen und teilweise das Leuchtrohr 9 von innen berühren.
Die beiden Spiegel 7, 11 können in ihrer Krümmung aber auch so gewählt sein, daß der Spiegel 7 das von ihm reflektierte Licht wieder auf den unteren Spiegel 11 zurückwirft.
Mit der Anordnung eines Spiegels 7 im oberen Bereich des Leuchtrohres 9 wird der Vorteil erzielt, daß mit einem einzigen Leuchtmittel 10 eine sehr gute Helligkeitsverteilung über die Länge des Leuchtrohres 9 erzielt werden kann.
Es wäre zwar auch möglich, statt des Spiegels 7 ein weiteres Leuchtmittel mit einem zugeordneten Spiegel 11 im oberen Teil des Leuchtrohres zu verwenden; dies würde jedoch eine aufwendigere Kabelführung, eine höhere Stromversorgung und insgesamt eine höhere Erwärmung des Leuchtrohres 9 erbringen.
Mit der gegebenen technischen Lehre ergibt sich auch der Vorteil, daß bei einem Defekt des Leuchtmittels 10 nur dieses allein ausgewechselt werden muß und insgesamt die Unterhaltskosten für das neuerungsgemäße Leuchtelement 4 wesentlich geringer sind.
In ansich bekannter Weise ist der Kaltspiegelreflektor mit dem Spiegel 11 noch durch eine obere Abdeckung 12 aus Glas abgedeckt.
Zeichnunqslegende
1. Haltestange
2. oberes Rohr
3. unteres Rohr
4. Leuchtelement
5. Spannelement
6. Halogenspot
7. Spiegel
8. Pfeilrichtung
9. Leuchtrohr
10. Leuchtmittel 11.Spiegel
12. Abdeckung
13. Lichtstrahl
Claims (7)
1. Standleuchte in einem Wohnmobil, Wohnwagen, Luft- oder Wasserfahrzeug mit einer elektrischen Lichtquelle und mindestens einem von der Lichtquelle angestrahlten Spiegel, dadurch gekennzeichnet, daß die Standleuchte Teil einer etwa rohrförmigen Haltestange (1) ist.
2. Standleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestange (1) zwischen den Bodenflächen und einer deckennahen Fläche eingespannt ist.
3. Standleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standleuchte aus einem mindestens teilweise lichtdurchlässigen Leuchtrohr (9) besteht, welches zwischen einem oberen und einem unteren Rohr (2, 3) der Haltestange (1) angeordnet ist.
4. Standleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenrohr (9) mindestens an seinen Außenflächen bündig mit dem Rohr (2, 3) der Haltestange (1) ist.
5. Standleuchte nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil des Leuchtrohres (9) mindestens ein Leuchtmittel (10) mit einem axial nach oben gerichteten Spiegel (11) angeordnet ist.
6. Standleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem unteren Spiegel (11) ein im oberen Teil des Leuchtrohres (9) angeordneter Spiegel (7) gegenüberliegend angeordnet ist, der von dem unteren Spiegel (11) bestrahlt ist.
7. Standleuchte nach deinem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtrohr etwa im oberen Drittel der Haltestange (1) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29915787U DE29915787U1 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Standleuchte in einem Wohnmobil o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29915787U DE29915787U1 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Standleuchte in einem Wohnmobil o.dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29915787U1 true DE29915787U1 (de) | 2001-03-08 |
Family
ID=8078628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29915787U Expired - Lifetime DE29915787U1 (de) | 1999-09-08 | 1999-09-08 | Standleuchte in einem Wohnmobil o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29915787U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2923169A1 (fr) * | 2007-11-06 | 2009-05-08 | Heuliez Bus Sa | Colonne pour vehicule de transport en commun et vehicule de transport en commun comprenant une telle colonne |
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-
1999
- 1999-09-08 DE DE29915787U patent/DE29915787U1/de not_active Expired - Lifetime
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