DE20016737U1 - Wetterschutz für Gerüste - Google Patents
Wetterschutz für GerüsteInfo
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Classifications
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- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
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Description
BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
Deutsches Patentamt-
und Markenamt
Zweibrückenstr. 12
und Markenamt
Zweibrückenstr. 12
80297 München
PROF. DR. WILHELM NORDEMANN. RA. IM»»!», DIPL-PHYS. EDUARD BAUMANN. PA*. H DR.-ING. CERALD KLOPSCH. PA*. D DD1L-INC. HANS W. GROENING. PA·, k DIPL -(NG. SIEGFRIED SCHIRMER. PA·. BiOdM DIPL-PHYS. LORENZ HANEWINKH, pa·. DIPL 4NG. DR. JAN TONNIES, PA. RA. Kid DIPL-PHYS. CHRISTIAN BIEHL PA*. Kid MARTIN WIRTZ, RA, DOndixf DR. DETMARSCHAFER, RA, Bks» DIPL-PHYS. DR.-ING. UWE MANASSE, PA*. B DR. CHRISTIAN CZYCHOWSKL RA. Bertm DR. CARL-RICHARD HAARMANN. RA. Mtodn DIPL-PHYS. DR. THOMAS L BtTTNER, PA·. Bob DR. VOLKER SCHMITZ. RA. k
PARA-
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N 5144 Kiei,
26. SEP. 2000
Michael Neubeck, Brachenfelder Str. 78, 24536 Neumünster
Wetterschutz für Gerüste
Die Erfindung betrifft einen Wetterschutz für Gerüste.
Daß Baugerüste, die zur Renovierung, dem Anstreichen oder dem Ein- und Ausbau von Fenstern in Gebäuden dienen, bei jeder Witterung benutzbar sein sollten, ergibt sich aus den terminlichen Vorgaben der Bauherren.
: Telefax +Φ-4&iacgr; 1-84077
http://www.boehmert.de e-mail: postmaster@boehmert.de
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Da aber - insbesondere in Mitteleuropa - viele Tage regnerisch sind, ist bereits in einer Anzahl von Patentveröffentlichungen eine Wetterverkleidung für ein Baugerüst vorgeschlagen worden.
So findet sich in der DE-Al-32 44 905 eine Tragkonstruktion für eine Wetterverkleidung, mit der eine Schutzplane auf gebogenen Konsolenpfosten aufgespannt werden kann.
In der DE-Cl-36 09 785 ist bereits eine Verkleidung für Baugerüste beschrieben, bei der flächige, rechteckige Verkleidungselemente, die aus einem Rahmen entstehen, der mit Kunststoffgewebe oder einer Wärmedämmatte bespannt ist, zwischen Profilschienen und Befestigungsbolzen eingespannt wurden.
Der DE-Al-43 18 678 ist zudem eine Konstruktion einer Gerüstabdeckung zu entnehmen, die mit einer Anzahl von Längs- und Querprofilen eine Unterstützung für eine darübergespannt Plane bildet.
Schließlich ist noch das deutsche Gebrauchsmuster G 93 95 738 zu nennen, das eine Vorrichtung zum Befestigen von Planen an Gerüsten mit Hilfe von Kedernprofilen zum Einschieben entsprechender, an den Rändern der Planen vorgesehenen Kedern-Verdickungen aufweist. Das dabei das abzudeckende Gerüst auch eine schräge Dachfläche aufweisen kann, ist dem deutschen Gebrauchsmuster G 75 14 453 zu entnehmen.
All diesen genannten Schutzrechten ist jedoch der Nachteil gemein, daß die einmal mit vergleichsweise großem Aufwand befestigte Plane nicht ohne weiteres von dem sie tragenden Gestell für einige Stunden, z. B. bei Sonnen-
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schein am Nachmittag, während der Arbeit, entfernt werden kann, um sie prophylaktisch am Abend für etwaige Regenschauer während der Nacht wieder zu befestigen.
Statt dessen müssen in vergleichsweise aufwendiger Weise spezielle Gerüstteile auf ein bereits vorhandenes Gerüst aufgesetzt werden, und die Plane improvisatorisch "festgezerrt" werden. Bei vielen der bisher bekannten Konstruktionen ist dabei noch immer die zusätzliche Abpolsterung scharfer Kanten notwendig, die von den Gerüstmonteuren nicht nur besonderes Fachwissen über die Art derartiger Abposterungen verlangt, sondern auch erheblichen Zeitaufwand bei der Realisation.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, die bisher bekannten Konstruktionen dahingehend zu verbessern, daß sie schneller an einem bereits vorhandenen Gerüst montiert werden können, daß die einmal montierte Plane für kurze Zeit ohne großen Aufwand entfernt oder wieder an ihrem Ort plaziert werden kann und die gleichzeitig die bisher bekannte Windempfindlichkeit und Kantenundichtigkeiten der bekannten Konstruktionen vermeidet.
Erfindungsgemäß wird dies durch einen Wetterschutz für Gerüste mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung wieder.
Insbesondere ist vorteilhaft, daß der Wetterschutz für Gerüste einen Planenträger aufweist, der auf einer drehbaren Achse die Plane abrollbar haltert, wobei am abzudeckenden Gerüst ein zu verankerndes Profil an der freien Endkante der Plane vorgesehen ist.
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In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Planenträger dabei ein festes Gehäuse aufweisen, das die Plane (im teil-aufgerollten Zustand) schützt. In diesem aufgerollten Zustand kann die Plane auch ohne Beschädigungen befürchten zu müssen, bis an den Ort ihres Einsatzes transportiert werden. Vorgeschlagen wird die Befestigung eines solchen Planenträgers über Befestigungsmuffen, die entlang seiner Längserstreckung voneinander beabstandet zur Befestigung an einem parallel zum Planenträger verlaufenden Gerüstholm vorgesehen sind. Die auf der in dem Planenträgergehäuse aufgenommenen Achse aufgerollte Plane ist dabei an ihrer Endkante mit einem Profil versehen, das das Planenträgergehäuse im Transportzustand verschließt, so daß kein auf Baustellen häufig auftretender Schmutz, wie kleine Gesteinspartikel oder dergleichen, in direkten Kontakt mit der Plane während des Transportes kommem.
Da in den meisten Fällen das Gerüst über keine Abdeckung direkt nach oben verfügt, wird vorgeschlagen, an einen im montierten Zustand vertikalen Planenträger an dessen oberen Ende einen weiteren Planenträger über ein Gelenk anzusetzen, der eine ebenso lange Plane ausrollbar darbietet, wobei diese vorzugsweise in einer gegenüber der Horizontalen leicht geneigten Position abgerollt wird, die zudem in ihrer Neigung durch das Gelenk noch an die jeweilige Dachschräge, Wandentfernung oder dergleichen anpaßbar ist.
Am freien Ende dieses zweiten Planenträgers kann ein Gummifuß oder auch ein über einen Mauernagel oder dergleichen befestigbarer Endabschluß vorgesehen werden. Die im Planenträgergehäuse vorgesehene Achse zum Aufrollen der Plane wird dabei vorteilhafterweise mit Federrastungen nach Art eines Rollos versehen, so daß im ausge-
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rollten Zustand eine Federspannung auf der Plane verbleibt, die den Angriff von Wind flexibel abfedert. Das freie Ende der Plane kann über das Profil direkt mit Bolzen oder über Taue oder dergleichen an anderen Gerüstteilen befestigt werden, wobei gleichzeitig ein Aufspannen der Plane, die einzelne Befestigungspunkte entlastet, über das Endprofil in Querrichtung gegeben ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform, in der ein größeres Gerüst abgedeckt werden soll, befindet sich am Ort der Befestigung dieses Endprofils ein weiterer Planenträger, der wiederum an seiner der Planenauszugoffnung im wesentlichen gegenüberliegenden Seite mit einem komplementären Aufnahme-Profil zum Endprofil an der Plane versehen ist, in das das an der Plane befestigte Profil eingehakt werden kann. Auf diese Weise ergibt sich eine besonders regendichte Abdeckung, die an ihren Kanten keinerlei Möglichkeit zum Eindringen von ungünstigen Witterungseinflüssen, sei es Wind oder Regen, bietet.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, die aus zwei Planenträgern über ein Gelenk miteinander verschwenkbar verbundene Anordnung derart weiter auszugestalten, daß der vertikale Planenträger um einen entlang seiner Längserstreckung mittigen Drehpunkt aus der Vertikalen herausgeschwenkt werden kann, um so gegebenenfalls im Zusammenwirken mit einer ebenfalls erfolgenden Verschwenkung des Profils am Ende der Plane eine Belüftung in Schrägstellung der seitlichen Plane zu schaffen. Diese Schrägstellung kann auch genutzt werden, um Giebelflächen abzudecken.
Diese Belüftung kann auch derart genutzt werden, daß ein oberer Teil von der Arbeitswand weggeschwenkt wird, um Licht und Sonne an den Arbeitsort zu lassen, gleichzei-
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tig aber Staub und Schmutz im wesentlichen innerhalb des durch die Planen abgedeckten Gerüstes gehalten werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Wetterschutzes im montierten Zustand, bei dem die Planen herausgezogen sind,
Fig. 2 eine Darstellung einer durch ein Gelenk miteinander verbundenen Anordnung aus zwei Planenträgern, einem vertikalen Seitenträger und einem schrägstehenden Dachträger,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend der Fig. 2 mit einer andersartigen Gelenkverbindung zwischen den Planenträgern, und
Fig. 4 eine Darstellung entsprechend der Fig. 3 in Explosionsdarstellung unter Aufzeigen der in den einzelnen Planenträgergehäusen angeordneten Bestandteile,
Fig. 5 eine Anordnung entsprechend Fig. 3 mit einem schwenkbaren seitlichen Planenträger, und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung durch den seitlichen Planenträger am Ort einer Gerüstbefestigungsmuffe.
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Der in der Fig. 1 dargestellte Wetterschutz für ein Gerüst ist mit zwei Planen 10, 12, versehen, die in einem seitlichen Planenträger 14 und einem den Dachabschnitt abdeckenden Planenträger 16 ein- und abrollbar vorgesehen sind. Am Ende der Planen 10, 12 befinden sich Profile 18, 20, an denen in der Fig. 1 jeweils rein beispielhaft ein Ring 22 zum Einhaken des Profils in entsprechenden vorhandenen Gerüstteilen vorgesehen ist. Selbstverständlich können hier auch Bohrungen im Profil zum Hindurchstecken von Bolzen oder zum Befestigen der Profile mit Seilmaterial benutzt werden. In einer bevorzugten Ausführungsform, die in der Fig. 6 dargstellt ist, wird das Profil 18 am Ende der Plane 10 in eine entsprechende Profilnut 24, die an dem äußeren Gehäuse 26 des Planetenträgers 14 angeordnet ist, eingehakt.
In der Fig. 2 ist zudem ein Gelenk 28 dargestellt, das sich in Verlängerung der Erstreckung des Planenträgers 14 an dessen oberen Ende befindet, wobei ein entsprechender Gelenkträgerabschnitt 30 am dachseitigen Planenträger 16 im Endbereich entlang einer seiner Seiten derart angeordnet ist, daß der Planenträger die in im befindliche Plane unter Belassung eines möglichst kleinen Freiraumes mit der Plane in dem Planenträger 14 darbietet, er also bevorzugt ein wenig überlappt.
Der sich zwischen den einzelnen Planenträgern 14, 16 einstellende Winkel kann dabei an die örtlichen Gegebenheiten der Baustelle angepaßt werden. Weiter sind in der Fig. 2 die Gerüstbefestigungen in Form von Muffen 32 für vertikale Gerüstrohre dargestellt.
In der Fig. 3 ist die Vorrichtung der Fig. 2 mit einem End- und Umlenkstück 34 dargestellt, das in den Fällen,
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in denen eine Winkeleinstellbarkeit nicht von Nöten ist, dem Dachabschnitt eine größere Stabilität verleiht.
In der Fig. 4 sind zu den in Fig. 3 dargestellten Einzelteilen noch die in dem Gehäuse 2 6 des ersten Planetenträgers eingepaßte Achse 3 6 mit ihren jeweiligen Achsaufnahmen 38 und 40, die jeweils in die Endbereich des Gehäuses eingesteckt werden, dargestellt. Diese Achsaufnahmen können eingeschraubt oder eingeschweißt werden.
Der Fig. 5 ist weiter eine Ausführung zu entnehmen, in der der seitliche Planenträger 14 um einen entlang seiner axialen Erstreckung mittigen Drehpunkt 42 verschwenkbar ist.
Damit seine Schwenkposition eingehalten bleibt, sind Feststellbügel 44 vorgesehen, die jeweils von dem Ende des Planentragergehäuse 2 6 an den am Gerüst fixierten Abschnitt 46 ansetzbar sind, der weiterhin ortsfest verbleibt, um den Dachträger 16 zu unterstützen. Es ist auch denkbar, daß eine derartige Verschwenkbarkeit von Seiten- oder Dachplanenträgern ohne Verwirklichung einer Anordnung zweier aneinander angekoppelter Planenträgern realisiert wird, also an einem einzelnen Dach- oder Wand-Planenträger.
In der Fig. 6 ist schließlich an einem Querschnitt durch einen Planenträger 14 und die Muffe zur Befestigung am Gerüst nochmals die Ankopplung der von einem benachbarten Planenträger kommenden Plane gegenüberliegend zu der aus dem dargestellten Planenträger herausführenden Plane dargestellt. Gegenüberliegend dem Planenaustritt befindet sich eine Profilnut 24 zum Einhaken des Endprofils 18 des benachbarten Planenträgers.
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Gleichzeitig ist dargestellt, wie diese Planen erheblich außerhalb der bereits vorhandenen Gerüstholme, die durch die Muffe 3 2 umgeben werden, vorgesehen ist, ein "Scheuern" der Plane am bereits vorhandenen Gerüst also für die gespannten Planen praktisch ausgechlossen ist.
Claims (7)
1. Wetterschutz für Gerüste mit einer Plane (10; 12), gekennzeichnet durch einen Planenträger (14; 16), der auf einer drehbaren Achse (36) die Plane (10; 12) abrollbar haltert und ein am abzudeckenden Gerüst zu verankerndes Profil (18; 20) an der freien Endkante der Plane (10; 12).
2. Wetterschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder-Einrichtung im Planenträger (14; 16) vorgesehen ist, die über eine Federvorspannung die Achse nach Rollo-Art zum Einrollen der Plane (10; 12) vorspannt.
3. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Planenträger (14; 16) ein festes, äußeres Gehäuse (26) aufweist, das die Achse und die darauf aufgerollte Plane bis auf einen Austrittsschlitzes umgibt.
4. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zwei miteinander an ihren Endbereichen über einen Ansatz (28, 34) verbundene Planenträger (14, 16), von denen wenigstens ein vertikaler Planenträger (14) mit wenigstens zwei Muffen (32) zur Befestigung an den Holmen des abzudeckenden Gerüstes versehen ist.
5. Wetterschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück zwischen den verbundenen Planenträgern ein Gelenk (28) ist.
6. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Planenträgers um einen mittigen Drehpunkt (42) an einem Ansatzelement (46) verschwenkbar gelagert ist.
7. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine gegenüberliegend dem Austrittsschlitz am Gehäuse angeordnete Profilnut (24) zum Einhaken des Endprofils (18; 20) der Schutzplane.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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2000
- 2000-09-28 DE DE20016737U patent/DE20016737U1/de not_active Expired - Lifetime
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