DE10047981A1 - Wetterschutz für Gerüste - Google Patents
Wetterschutz für GerüsteInfo
- Publication number
- DE10047981A1 DE10047981A1 DE10047981A DE10047981A DE10047981A1 DE 10047981 A1 DE10047981 A1 DE 10047981A1 DE 10047981 A DE10047981 A DE 10047981A DE 10047981 A DE10047981 A DE 10047981A DE 10047981 A1 DE10047981 A1 DE 10047981A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tarpaulin
- scaffolding
- carrier
- weather protection
- profile
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
- E04G5/12—Canopies
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G5/00—Component parts or accessories for scaffolds
- E04G5/12—Canopies
- E04G2005/125—Roof for scaffolds, e.g. extending to the adjacent building
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Tents Or Canopies (AREA)
Abstract
Wetterschutz für Gerüste mit einer Plane (10; 12) und einem Planenträger (14; 16), der auf einer drehbaren Achse (36) die Plane (10; 12) abrollbar haltert und ein am abzudeckenden Gerüst zu verankerndes Profil (18; 20) an der freien Endkante der Plane (10; 12).
Description
Die Erfindung betrifft einen Wetterschutz für Gerüste.
Daß Baugerüste, die zur Renovierung, dem Anstreichen
oder dem Ein- und Ausbau von Fenstern in Gebäuden die
nen, bei jeder Witterung benutzbar sein sollten, ergibt
sich aus den terminlichen Vorgaben der Bauherren.
Da aber - insbesondere in Mitteleuropa - viele Tage reg
nerisch sind, ist bereits in einer Anzahl von Patentver
öffentlichungen eine Wetterverkleidung für ein Baugerüst
vorgeschlagen worden.
So findet sich in der DE-A1-32 44 905 eine Tragkonstruk
tion für eine Wetterverkleidung, mit der eine Schutzpla
ne auf gebogenen Konsolenpfosten aufgespannt werden
kann.
In der DE-C1-36 09 785 ist bereits eine Verkleidung für
Baugerüste beschrieben, bei der flächige, rechteckige
Verkleidungselemente, die aus einem Rahmen entstehen,
der mit Kunststoffgewebe oder einer Wärmedämmatte be
spannt ist, zwischen Profilschienen und Befestigungsbol
zen eingespannt wurden.
Der DE-A1-43 18 678 ist zudem eine Konstruktion einer
Gerüstabdeckung zu entnehmen, die mit einer Anzahl von
Längs- und Querprofilen eine Unterstützung für eine dar
übergespannt Plane bildet.
Schließlich ist noch das deutsche Gebrauchsmuster
G 93 95 738 zu nennen, das eine Vorrichtung zum Befesti
gen von Planen an Gerüsten mit Hilfe von Kedernprofilen
zum Einschieben entsprechender, an den Rändern der Pla
nen vorgesehenen Kedern-Verdickungen aufweist. Das dabei
das abzudeckende Gerüst auch eine schräge Dachfläche
aufweisen kann, ist dem deutschen Gebrauchsmuster
G 75 14 453 zu entnehmen.
All diesen genannten Schutzrechten ist jedoch der Nach
teil gemein, daß die einmal mit vergleichsweise großem
Aufwand befestigte Plane nicht ohne weiteres von dem sie
tragenden Gestell für einige Stunden, z. B. bei Sonnenschein
am Nachmittag, während der Arbeit, entfernt wer
den kann, um sie prophylaktisch am Abend für etwaige Re
genschauer während der Nacht wieder zu befestigen.
Statt dessen müssen in vergleichsweise aufwendiger Weise
spezielle Gerüstteile auf ein bereits vorhandenes Gerüst
aufgesetzt werden, und die Plane improvisatorisch
"festgezerrt" werden. Bei vielen der bisher bekannten
Konstruktionen ist dabei noch immer die zusätzliche Ab
polsterung scharfer Kanten notwendig, die von den Ge
rüstmonteuren nicht nur besonderes Fachwissen über die
Art derartiger Abposterungen verlangt, sondern auch er
heblichen Zeitaufwand bei der Realisation.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, die bisher
bekannten Konstruktionen dahingehend zu verbessern, daß
sie schneller an einem bereits vorhandenen Gerüst mon
tiert werden können, daß die einmal montierte Plane für
kurze Zeit ohne großen Aufwand entfernt oder wieder an
ihrem Ort plaziert werden kann und die gleichzeitig die
bisher bekannte Windempfindlichkeit und Kantenundichtig
keiten der bekannten Konstruktionen vermeidet.
Erfindungsgemäß wird dies durch einen Wetterschutz für
Gerüste mit den Merkmalen des Hauptanspruches gelöst.
Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung wieder.
Insbesondere ist vorteilhaft, daß der Wetterschutz für
Gerüste einen Planenträger aufweist, der auf einer dreh
baren Achse die Plane abrollbar haltert, wobei am abzu
deckenden Gerüst ein zu verankerndes Profil an der frei
en Endkante der Plane vorgesehen ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
der Planenträger dabei ein festes Gehäuse aufweisen, das
die Plane (im teil-aufgerollten Zustand) schützt. In
diesem aufgerollten Zustand kann die Plane auch ohne Be
schädigungen befürchten zu müssen, bis an den Ort ihres
Einsatzes transportiert werden. Vorgeschlagen wird die
Befestigung eines solchen Planenträgers über Befesti
gungsmuffen, die entlang seiner Längserstreckung vonei
nander beabstandet zur Befestigung an einem parallel zum
Planenträger verlaufenden Gerüstholm vorgesehen sind.
Die auf der in dem Planenträgergehäuse aufgenommenen
Achse aufgerollte Plane ist dabei an ihrer Endkante mit
einem Profil versehen, das das Planenträgergehäuse im
Transportzustand verschließt, so daß kein auf Baustellen
häufig auftretender Schmutz, wie kleine Gesteinspartikel
oder dergleichen, in direkten Kontakt mit der Plane wäh
rend des Transportes kommen.
Da in den meisten Fällen das Gerüst über keine Abdeckung
direkt nach oben verfügt, wird vorgeschlagen, an einen
im montierten Zustand vertikalen Planenträger an dessen
oberen Ende einen weiteren Planenträger über ein Gelenk
anzusetzen, der eine ebenso lange Plane ausrollbar dar
bietet, wobei diese vorzugsweise in einer gegenüber der
Horizontalen leicht geneigten Position abgerollt wird,
die zudem in ihrer Neigung durch das Gelenk noch an die
jeweilige Dachschräge, Wandentfernung oder dergleichen
anpaßbar ist.
Am freien Ende dieses zweiten Planenträgers kann ein
Gummifuß oder auch ein über einen Mauernagel oder der
gleichen befestigbarer Endabschluß vorgesehen werden.
Die im Planenträgergehäuse vorgesehene Achse zum Aufrol
len der Plane wird dabei vorteilhafterweise mit Federra
stungen nach Art eines Rollos versehen, so daß im ausgerollten
Zustand eine Federspannung auf der Plane ver
bleibt, die den Angriff von Wind flexibel abfedert. Das
freie Ende der Plane kann über das Profil direkt mit
Bolzen oder über Taue oder dergleichen an anderen Ge
rüstteilen befestigt werden, wobei gleichzeitig ein Auf
spannen der Plane, die einzelne Befestigungspunkte ent
lastet, über das Endprofil in Querrichtung gegeben ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform, in der ein größe
res Gerüst abgedeckt werden soll, befindet sich am Ort
der Befestigung dieses Endprofils ein weiterer Planen
träger, der wiederum an seiner der Planenauszugöffnung
im wesentlichen gegenüberliegenden Seite mit einem kom
plementären Aufnahme-Profil zum Endprofil an der Plane
versehen ist, in das das an der Plane befestigte Profil
eingehakt werden kann. Auf diese Weise ergibt sich eine
besonders regendichte Abdeckung, die an ihren Kanten
keinerlei Möglichkeit zum Eindringen von ungünstigen
Witterungseinflüssen, sei es Wind oder Regen, bietet.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, die aus zwei Pla
nenträgern über ein Gelenk miteinander verschwenkbar
verbundene Anordnung derart weiter auszugestalten, daß
der vertikale Planenträger um einen entlang seiner Läng
serstreckung mittigen Drehpunkt aus der Vertikalen her
ausgeschwenkt werden kann, um so gegebenenfalls im Zu
sammenwirken mit einer ebenfalls erfolgenden Verschwen
kung des Profils am Ende der Plane eine Belüftung in
Schrägstellung der seitlichen Plane zu schaffen. Diese
Schrägstellung kann auch genutzt werden, um Giebelflä
chen abzudecken.
Diese Belüftung kann auch derart genutzt werden, daß ein
oberer Teil von der Arbeitswand weggeschwenkt wird, um
Licht und Sonne an den Arbeitsort zu lassen, gleichzeitig
aber Staub und Schmutz im wesentlichen innerhalb des
durch die Planen abgedeckten Gerüstes gehalten werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus nachfolgender Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnung. Dabei
zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Wet
terschutzes im montierten Zustand, bei dem
die Planen herausgezogen sind,
Fig. 2 eine Darstellung einer durch ein Gelenk
miteinander verbundenen Anordnung aus zwei
Planenträgern, einem vertikalen Seitenträ
ger und einem schrägstehenden Dachträger,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend der Fig. 2
mit einer andersartigen Gelenkverbindung
zwischen den Planenträgern, und
Fig. 4 eine Darstellung entsprechend der Fig. 3 in
Explosionsdarstellung unter Aufzeigen der
in den einzelnen Planenträgergehäusen an
geordneten Bestandteile,
Fig. 5 eine Anordnung entsprechend Fig. 3 mit ei
nem schwenkbaren seitlichen Planenträger,
und
Fig. 6 eine Schnittdarstellung durch den seitli
chen Planenträger am Ort einer Gerüstbefe
stigungsmuffe.
Der in der Fig. 1 dargestellte Wetterschutz für ein Ge
rüst ist mit zwei Planen 10, 12, versehen, die in einem
seitlichen Planenträger 14 und einem den Dachabschnitt
abdeckenden Planenträger 16 ein- und abrollbar vorgese
hen sind. Am Ende der Planen 10, 12 befinden sich Profi
le 18, 20, an denen in der Fig. 1 jeweils rein beispiel
haft ein Ring 22 zum Einhaken des Profils in entspre
chenden vorhandenen Gerüstteilen vorgesehen ist. Selbst
verständlich können hier auch Bohrungen im Profil zum
Hindurchstecken von Bolzen oder zum Befestigen der Pro
file mit Seilmaterial benutzt werden. In einer bevorzug
ten Ausführungsform, die in der Fig. 6 dargstellt ist,
wird das Profil 18 am Ende der Plane 10 in eine entspre
chende Profilnut 24, die an dem äußeren Gehäuse 26 des
Planetenträgers 14 angeordnet ist, eingehakt.
In der Fig. 2 ist zudem ein Gelenk 28 dargestellt, das
sich in Verlängerung der Erstreckung des Planenträgers
14 an dessen oberen Ende befindet, wobei ein entspre
chender Gelenkträgerabschnitt 30 am dachseitigen Planen
träger 16 im Endbereich entlang einer seiner Seiten der
art angeordnet ist, daß der Planenträger die in im be
findliche Plane unter Belassung eines möglichst kleinen
Freiraumes mit der Plane in dem Planenträger 14 darbie
tet, er also bevorzugt ein wenig überlappt.
Der sich zwischen den einzelnen Planenträgern 14, 16
einstellende Winkel kann dabei an die örtlichen Gegeben
heiten der Baustelle angepaßt werden. Weiter sind in der
Fig. 2 die Gerüstbefestigungen in Form von Muffen 32 für
vertikale Gerüstrohre dargestellt.
In der Fig. 3 ist die Vorrichtung der Fig. 2 mit einem
End- und Umlenkstück 34 dargestellt, das in den Fällen,
in denen eine Winkeleinstellbarkeit nicht von Nöten ist,
dem Dachabschnitt eine größere Stabilität verleiht.
In der Fig. 4 sind zu den in Fig. 3 dargestellten Ein
zelteilen noch die in dem Gehäuse 26 des ersten Plane
tenträgers eingepaßte Achse 36 mit ihren jeweiligen
Achsaufnahmen 38 und 40, die jeweils in die Endbereich
des Gehäuses eingesteckt werden, dargestellt. Diese
Achsaufnahmen können eingeschraubt oder eingeschweißt
werden.
Der Fig. 5 ist weiter eine Ausführung zu entnehmen, in
der der seitliche Planenträger 14 um einen entlang sei
ner axialen Erstreckung mittigen Drehpunkt 42 ver
schwenkbar ist.
Damit seine Schwenkposition eingehalten bleibt, sind
Feststellbügel 44 vorgesehen, die jeweils von dem Ende
des Planenträgergehäuse 26 an den am Gerüst fixierten
Abschnitt 46 ansetzbar sind, der weiterhin ortsfest ver
bleibt, um den Dachträger 16 zu unterstützen. Es ist
auch denkbar, daß eine derartige Verschwenkbarkeit von
Seiten- oder Dachplanenträgern ohne Verwirklichung einer
Anordnung zweier aneinander angekoppelter Planenträgern
realisiert wird, also an einem einzelnen Dach- oder
Wand-Planenträger.
In der Fig. 6 ist schließlich an einem Querschnitt durch
einen Planenträger 14 und die Muffe zur Befestigung am
Gerüst nochmals die Ankopplung der von einem benachbar
ten Planenträger kommenden Plane gegenüberliegend zu der
aus dem dargestellten Planenträger herausführenden Plane
dargestellt. Gegenüberliegend dem Planenaustritt befin
det sich eine Profilnut 24 zum Einhaken des Endprofils
18 des benachbarten Planenträgers.
Gleichzeitig ist dargestellt, wie diese Planen erheblich
außerhalb der bereits vorhandenen Gerüstholme, die durch
die Muffe 32 umgeben werden, vorgesehen ist, ein
"Scheuern" der Plane am bereits vorhandenen Gerüst also
für die gespannten Planen praktisch ausgechlossen ist.
Claims (7)
1. Wetterschutz für Gerüste mit einer Plane (10; 12),
gekennzeichnet durch
einen Planenträger (14; 16), der auf einer drehbaren
Achse (36) die Plane (10; 12) abrollbar haltert und ein
am abzudeckenden Gerüst zu verankerndes Profil (18; 20)
an der freien Endkante der Plane (10; 12).
2. Wetterschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß eine Feder-Einrichtung im Planenträger (14;
16) vorgesehen ist, die über eine Federvorspannung die
Achse nach Rollo-Art zum Einrollen der Plane (10; 12)
vorspannt.
3. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß der Planenträger (14;
16) ein festes, äußeres Gehäuse (26) aufweist, das die
Achse und die darauf aufgerollte Plane bis auf einen
Austrittsschlitzes umgibt.
4. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch zwei miteinander an ihren
Endbereichen über einen Ansatz (28, 34) verbundene Pla
nenträger (14, 16), von denen wenigstens ein vertikaler
Planenträger (14) mit wenigstens zwei Muffen (32) zur
Befestigung an den Holmen des abzudeckenden Gerüstes
versehen ist.
5. Wetterschutz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß das Ansatzstück zwischen den verbundenen Pla
nenträgern ein Gelenk (28) ist.
6. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Pla
nenträgers um einen mittigen Drehpunkt (42) an einem
Ansatzelement (46) verschwenkbar gelagert ist.
7. Wetterschutz nach einem der vorangehenden Ansprü
che, gekennzeichnet durch eine gegenüberliegend dem
Austrittsschlitz am Gehäuse angeordnete Profilnut (24)
zum Einhaken des Endprofils (18; 20) der Schutzplane.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10047981A DE10047981A1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Wetterschutz für Gerüste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10047981A DE10047981A1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Wetterschutz für Gerüste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10047981A1 true DE10047981A1 (de) | 2002-04-25 |
Family
ID=7657900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10047981A Ceased DE10047981A1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Wetterschutz für Gerüste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10047981A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202004016546U1 (de) * | 2004-10-26 | 2006-03-16 | Höller, Wilhelm | Gerüstverkleidungselement |
-
2000
- 2000-09-28 DE DE10047981A patent/DE10047981A1/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202004016546U1 (de) * | 2004-10-26 | 2006-03-16 | Höller, Wilhelm | Gerüstverkleidungselement |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102010011365B4 (de) | Wetterschutz für Arbeitsbühnen an Propellerblättern von Windkraftanlagen | |
| DE7219363U (de) | Schutzumkleidungen aus kunststoff-folien oder gewebeplanen die ein arbeitsgeruest fuer den bau von gebaeuden allseitig umgibt und ueberdacht | |
| DE2249265A1 (de) | Profil-fensterrahmen | |
| DE10047981A1 (de) | Wetterschutz für Gerüste | |
| DE202008011521U1 (de) | Vorzelt für Fahrzeuge | |
| DE3428153C1 (de) | Markise mit Tuchwellenabdeckung | |
| DE4203653A1 (de) | Verfahren zum spannen einer plane fuer ein wohnwagendach und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE19619405C2 (de) | Mobilgarage für Zweiräder | |
| DE102011122503A1 (de) | Vorrichtung zum Ausformen einer gewölbten aufrollbaren Bedachung | |
| EP0183954A2 (de) | Schutzdach für insbesondere Wohnwagen oder dergleichen | |
| DE19915621A1 (de) | Schutzzelt für Dacharbeiten | |
| DE10218906B4 (de) | Überdachung für Sitzgarnituren | |
| DE102012107782B3 (de) | Montagezelt | |
| DE20001537U1 (de) | Hülsenmarkise | |
| DE9212548U1 (de) | Vorrichtung zum Schutz der Front- und Heckscheibe eines Kraftfahrzeuges, insbesondere gegen Witterungseinflüsse | |
| DE8631796U1 (de) | Schutzdach für einen Wohnwagen | |
| DE9404609U1 (de) | Vorrichtung zum Abdecken der Glasflächen eines Fahrzeuges | |
| DE10013545A1 (de) | Wetterabdeckung insbesondere für zu Fassadenarbeiten aufgestellte Baugerüste | |
| DE20216105U1 (de) | Vorrichtung für ein Dachteil | |
| DE20016737U1 (de) | Wetterschutz für Gerüste | |
| DE202016107006U1 (de) | Gerüstaufsatz | |
| DE20001628U1 (de) | Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches und Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge sowie Fahrzeug mit Hecköffnung | |
| DE9201563U1 (de) | Wohnwagenschutzdach | |
| DE202019104737U1 (de) | Abdeckung für ein Fahrzeug | |
| DE4329574A1 (de) | Steilwandzelt, insbesondere Vorzelt für Wohnwagen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |