DE20015623U1 - Bodenbelag für mit Zugangsöffnung versehenen Raumzellen, insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen - Google Patents
Bodenbelag für mit Zugangsöffnung versehenen Raumzellen, insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und FrischhaltezellenInfo
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- F25D23/06—Walls
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Description
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(18 443)
Bodenbelag für mit Zugangsöffnungen versehenen Raumzellen,
insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen
Die Neuerung betrifft einen Bodenbelag für mit Zugangsöffnung versehenen Raumzellen, insbesondere befahrbare Kühl-und Frischhaltezellen, bestehend aus mindestens einem Edelstahlblechzuschnitt als Auflage auf einer sogenannten, dem Grundriß der Zelle entsprechenden Druckverteilerplatte, wobei horizontal erstreckte Teile aufgekröpfter Randzonen des Blechzuschnittes in einer Ebene verlaufen, die in einer Größenordnung von 5-12 mm höher liegt als die Erstreckungsebene des Blechzuschnittes.
Derartige Bodenbeläge sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezüglich an sich keines druckschriftlichen Nachweises bedarf. Verwiesen sei hierzu aber auf das DE-GM 94 16 002.3 und im Vorgriff auf die Schnittdarstellung einer Vergleichsfigur 4, aus der die Randzonengestaltung derartiger Bodenbeläge einschließlich der ganzen Zellenbodenplatte und darauf errichteter Zellenwände ersichtlich ist. Die bislang praktizierte, konkav gebogene Hohlkehlenausbildung der Randzonen der Edelstahlbleche erfolgte mit Rücksicht zum einen auf eine bequemere Sauberhaltung der Raumzwickel zwischen Zellenwandung und Zellenboden, und zum anderen ist damit der horizontal erstreckte Teil der Randzonen höher gelegt als die eigentliche Bodenebene in der Zelle, um damit den Zutritt von Feuchtigkeit bzw. Nässe in den Spalt zwischen den aufgesetzten Wandelementen und dem Zellenboden zu erschweren bzw. zu unterbinden, was sich auch bewährt hat. Im Bereich der Zugangsöffnung einer solchen
Zelle, bildet jedoch ein derartig ausgebildeter Zellenboden gewissermaßen eine, wenn auch relativ niedrige Türschwelle, die
mit Rücksicht auf an solchen Zellen außen vor der Türöffnung angelegte Auffahrrampen kein Hinternis darstellt, wohl aber beim Abfahren in die Zelle hinein und auch beim Herausfahren aus der Zelle.
Befahren werden solche Zellen in der Regel mit sogenannten mehr oder weniger großen Hordenwagen, die mit mehr oder weniger großen Fahrrollen ausgestattet sind. Das Überfahren bzw. Überrollen der innenseitigen Hohlkehlen im Zufuhrbereich führt also unvermeidbar zu einer beachtlichen Erschütterung der Hordenwagen und damit zu einer Erschütterung des aufliegenden Transportgutes, bei dem es sich bspw. um sogenannte Teiglinge in Großbäckereien handeln kann, die solche Erschütterungen nur schlecht vertragen. Aus diesem Grunde hat man sogar schon praktiziert, diese Holperschwellen mehr schlecht als recht durch Aussägen zu entfernen, was natürlich unausbleiblich nicht nur zu einer optische Beeinträchtigung führt, sondern auch Feuchtigkeitsschäden und -folgen in den gesägten Bereichen hat.
Ausgehend von einem Bodenbelag der eingangs genannten Art liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, auf einfache Weise unter Beibehaltung weiterhin guter Reinigbarkeit und eines in Bezug auf die Bodenebene höher gelegten Spaltes zwischen Boden und Wand für eine erschütterungsfreie Überfahrbarkeit zu sorgen.
Diese Aufgabe ist mit einem Bodenbelag der eingangs genannten Art nach der Neuerung ganz einfach dadurch gelöst, daß der Übergang aus dem Blechzuschnitt in den horizontal erstreckten Teil der Randzonen stetig ansteigend ausgebildet ist. Bei dieser Lösung bildet der neuartige Bodenbelag nach wie vor
gewissermaßen eine extrem flache Wanne, die verhindert, daß Nässe in den Wand/Bodenspalt gelangen kann.
In Weiterbildung ist der Anstiegswinkel ß des Überganges mit
10 bis 20°, vorzugsweise 15° bemessen, was für eine weitestgehend
erschütterungsfreie Überfahrbarkeit sorgt.
10 bis 20°, vorzugsweise 15° bemessen, was für eine weitestgehend
erschütterungsfreie Überfahrbarkeit sorgt.
Eine Ausbildung dahingehend, daß der den stetigen Anstieg aufweisende Übergang des Blechzuschnittes lediglich im Bereich der Zugangsöffnung mit deren Breite entsprechender Breite angeordnet ist, kann zwar auch in Betracht gezogen werden, dies verlangt aber einen größeren Herstellungsaufwand und auch entsprechend aufwendigere Preßwerkzeuge, wie dies ohne weiteres vorstellbar ist.
Bezüglich einer davon unabhängigen Lösung wird auf den Nebenanspruch
4 verwiesen.
4 verwiesen.
Der neuartige Bodenbelag wird anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen einschließlich der unabhängigen Lösung nachfolgend näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l eine Draufsicht auf den neuartigen, hier dreitei-
Es zeigt
Fig.l eine Draufsicht auf den neuartigen, hier dreitei-
liegen Bodenbelag;
Fig.2 einen Schnitt durch den Bodenbelag längs Linie II-II
Fig.2 einen Schnitt durch den Bodenbelag längs Linie II-II
in Fig.l;
Fig.3 perspektivisch das Beispiel einer Raumzelle;
Fig.4 schematisch im Schnitt eine besondere Ausführungsform,
Fig.4 schematisch im Schnitt eine besondere Ausführungsform,
Fig.5 die Ausführungsform nach Fig.4 in Draufsicht und
Fig.6 zum Vergleich einen Zellenteilschnitt durch einen
Fig.6 zum Vergleich einen Zellenteilschnitt durch einen
herkömmlichen Bodenbelag einschließlich der zugehörigen
Bodenplatte mit aufgesetztem Wandelement.
Bodenplatte mit aufgesetztem Wandelement.
Der Bodenbelag besteht auch hier unter Verweis auf die Vergleichsfigur 3 aus mindestens einem Edelstahlblechzuschnitt 1 als Auflage auf einer sogenannten, dem Grundriß der Raumzelle R entsprechenden Druckverteilerplatte 2, wobei horizontal erstreckte Teile 3, wie bspw. dargestellt, gekröpfter Randzonen 4 des Blechzuschnittes 1 in einer Ebene E verlaufen, die in einer Größenordnung von 5-12 mm höher liegt als die Erstreckungsebene E1 des Blechzuschnittes 1. Die ganze Abkröpfung der Randzone 4 besteht dabei aus der Hohlkehle HK, dem horizontal erstreckten Teil 3 und einem weiteren Abkröpfungsrand AR, der den genauen Aussetzbereich für die Wandelemente WE definiert.
Unter Verweis auf die Fig.l und 2 erfährt ein solcher Bodenbelag nunmehr neuerungsgemäß eine Gestaltung dahingehend, daß der Übergang 5 aus dem Blechzuschnitt 1 in den horizontal erstreckten Teil 3 der Randzonen 4 stetig ansteigend ausgebildet ist. Der Neigungswinkel ß beträgt dabei nur etwa 15°, wie dies aus Fig.2 ersichtlich ist, die in Bezug auf Fig.l eine Vergrößerung darstellt, davon abgesehen, aber, was die Größe der Randzone 4 betrifft, in etwa den tatsächlichen Abmessungen eines solchen Bodenbelages entspricht.
Bei der in Fig.l dargestellten Draufsicht besteht der gesamte Bodenbelag aus bspw. drei Blechzuschnitten A,B,C, von denen A und C identisch sind und auch die Gehrungsprägungen 7 mit enthalten, während der mittlere Zuschnitt B nur an seinen beiden Enden entsprechend ausgebildete bzw. geprägte Randzonen 4 aufweist.
Durch die neuartige Randzonengestaltung, wie beschrieben, wird im übrigen auch die Stoßausbildung zwischen den Blechzuschnitten A, B,C vereinfacht.
Wie einleitend vorerwähnt, kann auch in Betracht gezogen werden, daß der den stetigen Anstieg 6 aufweisende Übergang 5 des Blechzuschnittes 1 lediglich im Bereich der Zugangsöffnung Z der Zelle ( siehe Fig.3) mit deren Breite B entsprechender Breite angeordnet ist. Dies ist nicht besonders dargestellt, da ohne weiteres vorstellbar.
Was die vorerwähnte unabhängige Lösung betrifft, so besteht diese unter Verweis auf die Fig.4,5 darin, daß der Bodenbelag im Bereich der Zugangsöffnung Z mit einer sich nach innen und nach außen erstreckende Ein-und Ausfahrrampe 10 versehen ist, wobei vorteilhaft die Ränder 8 der geneigten Flächen F der Ein- und Ausfahrrampe 10, von der Zugangsöffnung Z bzw. vom in der Zugangsöffnung befindlichen Teilstück 9 der Rampe 10 aus gesehen, divergierend erstreckt sind. Diese Lösung bzw. Ausführungsform nutzt die Gegebenheit aus, daß außen vor derartige Zellen wegen ihrer Schwellenhöhe per se eine Zufahrtsrampe im Bereich der Zufahrtsöffnung Z angeordnet werden muß, die nunmehr zudem keine besonderen Fixierung mehr bedarf, da sie durch Fortsetzung auf der Innenseite und insbesondere bei divergierenden Rändern 8 eine ausreichende Lagefixierung erfährt.
Claims (5)
1. Bodenbelag für mit Zugangsöffnung (Z) versehenen Raumzellen (R), insbesondere befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen, bestehend aus mindestens einem Edelstahlblechzuschnitt (1) als Auflage auf einer sogenannten, dem Grundriß der Zelle entsprechenden Druckverteilerplatte (2), wobei horizontal erstreckte Teile (3) aufgekröpfter Randzonen (4) des Blechzuschnittes (1) in einer Ebene (E) verlaufen, die in einer Größenordnung von 5-12 mm höher liegt als die Erstreckungsebene (E') des Blechzuschnittes (1), dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang (5) aus dem Blechzuschnitt (1) in den horizontal erstreckten Teil (3) der Randzonen (4) stetig ansteigend ausgebildet ist.
2. Bodenbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstiegswinkel β des Überganges (5) mit 10 bis 20°, vorzugsweise 15° bemessen ist.
3. Bodenbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den stetigen Anstieg (6) aufweisende Übergang (5) des Blechzuschnittes (1) lediglich im Bereich der Zugangsöffnung(Z) mit deren Breite (B) entsprechender Breite angeordnet ist.
4. Bodenbelag für mit Zugangsöffnung (Z) versehenen Raumzellen (R), insbesondere befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen, bestehend aus mindestens einem Edelstahlblechzuschnitt (1) als Auflage auf einer sogenannten, dem Grundriß der Zelle entsprechenden Druckverteilerplatte (2), wobei horizontal erstreckte Teile (3) aufgekröpfter Randzonen (4) des Blechzuschnittes (1) in einer Ebene (E) verlaufen, die in einer Größenordnung von 5-12 mm höher liegt als die Erstreckungsebene (E') des Blechzuschnittes (1), dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbelag im Bereich der Zugangsöffnung (Z) mit einer sich nach innen und nach außen erstreckende Ein-und Ausfahrrampe (10) versehen ist.
5. Bodenbelag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (8) der geneigten Flächen (F) der Ein-und Ausfahrrampe (10) von der Zugangsöffnung (Z) divergierend erstreckt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20015623U DE20015623U1 (de) | 2000-09-09 | 2000-09-09 | Bodenbelag für mit Zugangsöffnung versehenen Raumzellen, insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen |
| EP01120921A EP1186732A3 (de) | 2000-09-09 | 2001-08-31 | Bodenbelag für mit Zugangsöffnungen versehenen Raumzellen, insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20015623U DE20015623U1 (de) | 2000-09-09 | 2000-09-09 | Bodenbelag für mit Zugangsöffnung versehenen Raumzellen, insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20015623U1 true DE20015623U1 (de) | 2002-02-07 |
Family
ID=7946266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20015623U Expired - Lifetime DE20015623U1 (de) | 2000-09-09 | 2000-09-09 | Bodenbelag für mit Zugangsöffnung versehenen Raumzellen, insbesondere begeh- und befahrbare Kühl- und Frischhaltezellen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1186732A3 (de) |
| DE (1) | DE20015623U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006015400U1 (de) * | 2006-10-06 | 2008-02-14 | Viessmann Kältetechnik AG | Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung vn Raumzellen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9416002U1 (de) * | 1994-10-05 | 1994-12-01 | Vießmann, Hans, Dr. Dr., 95030 Hof | Kühl- und Frischhaltezelle |
| DE29600109U1 (de) * | 1996-01-04 | 1996-02-22 | Viessmann GmbH & Co, 95030 Hof | Naßraumboden |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1128061A (en) * | 1914-06-26 | 1915-02-09 | Albert J Schroeter | Edge binding for linoleum and the like. |
| US3153798A (en) * | 1962-06-29 | 1964-10-27 | Wesley B Drevitson | Foldable supporting structure |
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2000
- 2000-09-09 DE DE20015623U patent/DE20015623U1/de not_active Expired - Lifetime
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2001
- 2001-08-31 EP EP01120921A patent/EP1186732A3/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1186732A3 (de) | 2003-07-16 |
| EP1186732A2 (de) | 2002-03-13 |
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