DE202006015400U1 - Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung vn Raumzellen - Google Patents
Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung vn Raumzellen Download PDFInfo
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- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2002/7498—Partitions for clean rooms
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Abstract
Anschlußausbildung
von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung von Raumzellen, insbesondere
Reinraumzellen, wobei die auf einem Zellenboden (ZB) angeordneten
Bodenbelagselemente (1) im Anschlußbereich (AB) zu den Wandelementen
(2) mit einen vertikal aufgekröpften
Rand (3) versehen sind und die Wandelemente (2) in diesem Bereich
(AB) eine Rückversetzung
(4) in Bezug auf die vertikale Erstreckungsebene (E) der Wandelemente
(2) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikal aufgekröpfte Rand
(3) des/der Bodenbelagselemente (1) mit einem horizontal orientierten Abkröpfrand (6)
versehen ist und die Wandelemente (2) mit einer mit Dichtungsmittel
verfüllbaren
Horizontalnut (5) für den
Eingriff des Abkröpfrandes
(6) bei flächenbündiger Erstreckung
vom aufgekröpften
Rand (3) und der raumseitigen Innenflächen (2') der Wandelemente
(2) versehen sind.
Description
- Die Erfindung betrifft die Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung von Raumzellen, insbesondere von Reinraumzellen, gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
- Aus vorgefertigten Wand-, Decken- und Bodenelementen zusammenfügbare Raumzellen sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so dass es dazu an sich keines druckschriftlichen Nachweises bedarf. Verwiesen sei aber hierzu bspw. auf
DE-GM 94 16 000 ,DE-OS 43 14 422 undDE 203 07 914 . Beim Gegenstand der letztgenanntenDE 203 07 914 , auf den der Oberbegriff des Anspruches 1 Bezug nimmt, handelt es sich zwar um eine spezielle Gestaltung eines so genannten Vakuumbodens, der aber auch mit beizustellenden Wandelementen zu Raumzellen zusammenfügbar ist. Die Wandelemente bestehen dabei, was grundsätzlich nicht zwingend ist, aus zwei dünnen Decklagen (in der Regel aus Blech), zwischen denen sich eine entsprechend starke Wärmedämmlage befindet (in der Regel aus PU-Schaum). Hierbei ist, was die Anschlußausbildung das Bodenbelags an die beigesetzten Wandelemente betrifft, die raumseitige Decklage der Wandelemente bis Höhe Oberkante des vertikal aufgekröpften Randes des Bodenbelages etwas zurückversetzt, um dafür zu sorgen, das etwa von oben her ablaufendes Schwitzwasser nicht in den unvermeidbaren Spalt zwischen aufgekröpften Rand des Bodenbelages und der Wandelemente gelangen kann. Vorgesehen ist dabei auch, das Decklagenblech so zu gestalten, dass dieses den oberen Rand des aufgekröpften Bodenbelagsbleches übergreift. - Für so genannte Reinraumzellen besteht die Forderung, innenraumseitig dafür zu sorgen, sämtliche Raumbegrenzungswände frei von irgendwelchen Vorsprüngen, Eckzwickeln oder Abdeckbeschlägen zu halten, an, in oder auf denen sich Staub, Schmutz oder sonstige Niederschläge ansammeln könnten. Diese Forderung ist bei den zum Stand der Technik gehörenden Anschlußausbildungen nach den oben genannten Druckschriften nicht erfüllt.
- Der Erfindung liegt, ausgehend von Anschlußausbildungen der eingangs genannten Art, somit die Aufgabe zu Grunde, diese dahingend zu verbessern, dass den Reinraumbedingungen auch im Anschlußbereich zwischen Bodenbelag und Wandelementen genügt ist, d.h., es soll ein flächenbündiger und gleichermaßen gut und problemlos abdichtbarer Übergang zwischen aufgekröpftem Rand des Bodenbelages und den raumseitigen Decklagen der an- oder aufgesetzten Wandelemente gewährleistet sein.
- Diese Aufgabe ist mit einer Anschlußausbildung der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Merkmale gelöst.
- Vorteilhafte Weiterbildungen und spezielle Wandelementenausbildungen berücksichtigende Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
- Für diese erfindungsgemäße Lösung ist es also wesentlich, und zwar zunächst erst einmal unabhängig davon, ob es sich um Wandelemente in vorerwähnter und bekannter Sandwichbauweise handelt oder nicht, einerseits an den Wandelementen eine in entsprechender Höhe horizontal erstreckte Nut vorzusehen, und andererseits ist am vertikal aufgekröpften Rand des Bodenbelages eine gegen die vertikale Wandebene gerichtete weitere Randabkröpfung vorzusehen, die in die mit Dichtungsmittel verfüllbare Nut eingreift.
- Die zu fordernde Flächenbündigkeit kann dabei, abgesehen von einer Flächenausrichtbarkeit der beteiligten Elemente, vorteilhaft zwecks Vermeidung der Flächenausrichtbarkeit auf zwei Arten wie folgt erreicht werden: Die Breite des horizontalen Abkröpfrandes und die Tiefe sind zueinander so abgestimmt bemessen, dass sich bei Anschlag des in den Nut eingreifenden Abkröpfrandes am Nutboden Flächenbündigkeit ergibt, oder die Rückversetzung unterhalb der Nut ist so bemessen, daß sich bei Flächenanschlag des vertikal aufgekröpften Bodenbelagsrandes an der rückversetzten Fläche des Wandelementes die Flächenbündigkeit ergibt, was im übrigen bevorzugt und noch näher erläutert wird.
- Die erfindungsgemäße Anschlußausbildung und vorteilhafte Ausführungsformen- und Weiterbildungen werden anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert.
- Es zeigt schematisch
-
1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform der Anschlußausbildung; -
2 einen Schnitt gemäß1 beim Aufsetzen des Wandelementes auf das Bodenelement; -
3 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Anschlußausbildung; -
4 einen Schnitt durch eine besondere Ausführungsform der Nutausbildung und -
5 vergrößert einen Schnitt durch die abgedichtete Horizontalnut. - Bei der Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen sind nach wie vor die auf einem Zellenboden ZB angeordneten Bodenbelagselemente
1 im Anschlußbereich AB zu den Wandelementen2 mit einem vertikal aufgekröpften Rand3 versehen, und die Wandelemente2 weisen im Anschlußbereich AB eine Rückversetzung4 in Bezug auf die vertikale Erstreckungsebene E der Wandelemente2 auf. Was dabei das Bodenbelagselement1 betrifft, so ist unter Verweis auf1 dessen vertikal aufgekröpfter Rand3 in bekannter Weise nicht rechtwinklig, sondern, wie dargestellt und bevorzugt, gebogen aufgekröpft, um schwierig sauber zu haltende Eckzwickel am Zellenboden zu vermeiden. - Für eine solche Anschlußausbildung ist nun wesentlich, dass der vertikal aufgekröpfte Rand
3 des/der Bodenbelagselemente1 mit einem kleinen, horizontal orientierten Abkröpfrand6 versehen ist und die Wandelemente2 mit einer mit Dichtungsmittel verfüllbaren Horizontalnut5 für den Eingriff des Abkröpfrandes6 bei flächenbündiger Erstreckung vom aufgekröpften Rand3 und der raumseitigen Innenflächen2 der Wandelemente2 versehen sind. - Um Ausrichtarbeit beim Ansetzen der Wandelemente
2 entbehrlich zu machen, sind für die flächenbündige Ausrichtung der raumseitigen Innenflächen2' der Wandelemente2 und der vertikalen Ränder3 des Bodenelementes1 die Tiefe T der Nut und die Breite B der Abkröpfränder6 des Bodenbelages1 so aufeinander abgestimmt bemessen, dass sich beim Anschlag des Abkröpfrandes6 des Bodenbelages1 am Nutboden die Innenfläche2' und der aufgekröpfte Rand3 in der Ebene E erstrecken (siehe1 ). - Diesbezüglich möglich ist aber auch, dass die Rückversetzung
4 von der Horizontalnut5 im Wandelement2 ausgeht und die Tiefe T' der Rückversetzung der Stärke S des aufgekröpften Randes3 des/der Bodenelemente1 entspricht. Hierbei greift der Abkröpfrand6 zwar auch in die Horizontalnut5 ein, kommt dabei aber nicht zum Anschlag am Nutboden, d.h., der aufgekröpfte Rand3 des Bodenbelages1 kommt direkt zu Flächenanlage am Wandelement unterhalb der Horizontalnut5 . Diese Ausführungsform wird bevorzugt. - Was die Ausbildung der Horizontalnut
5 betrifft, so könnte diese zusammen mit der Rückversetzung4 zwar in den entsprechend bemessenen Zuschnitt der inneren Deckbleche20 direkt eingeprägt werden, unter Verweis auf4 wird aber die Horizontalnut5 bevorzugt aus verkröpften, verschränkten und miteinander verbundenen Rändern23 von das entsprechende innere Deckblech20 bildenden Blechzuschnitten24 ,25 gebildet. - Bei einer Anschlußausbildung, bei der der Zuordnungsbereich ZOB zwischen Wandelementen
2 und Zellenboden ZB gemäß1 Nut- und Federausformungen7 ,8 der Dämmlagen10 mit angeschrägten Flanken9 der aufweist, differieren die Breiten B', B'' der Nut-7 und der Federausformungen8 um ein Maß, das geringfügig größer ist als die Breite B des Abkröpfrandes6 der Bodenbelagselemente1 . - In diesem Falle können nämlich die Wandelemente
2 nicht einfach senkrecht auf den Zellenboden ZB aufgesetzt werden, weil dem der horizontal abgekröpfte Rand6 im Wege stünde. Wie in2 schematisch verdeutlicht, können die Wandelemente2 zunächst etwas seitlich versetzt senkrecht in die Nut7 des Zellenbodens ZB eingesetzt und in Pfeilrichtung P verschoben und damit an den aufgekröpften Rand3 bzw. an den horizontalen Abkröpfungsrand6 herangeschoben und damit in die Ebene E gestellt werden. - Aus Abdichtungsgründen wird dabei in der im Zellenboden ZB angordneten Nutausformung
7 auf der zum Bodenbelag1 fernen Seite ein elastischer Dichtungsstreifen11 eingelegt, der in1 mit angedeutet ist. - Nach flächenbündiger Zuordnung der Wandelemente
2 zum Bodenbelag1 wird in die Horizontalnut5 über dem Abkröpfrand6 ein geeignetes elastischen Element26 bis zum Nutboden eingelegt bzw. eingeschoben und vor diesem ein mit der Ebene E flächenbündig abschließendes, aushärtbares Dichtungsmittel27 (punktiert dargestellt) eingebracht und flächenbündig abgestrichen, wie dies in5 vergrößert dargestellt ist. -
- 1
- Bodenbelagselemente
- 2
- Wandelemente
- 2'
- raumseitige Innenfläche
- 3
- aufgekröpfter Rand
- 4
- Rückversetzung
- 5
- Horizontalnut
- 6
- Abkröpfrand
- 7
- Nutausformung
- 8
- Federausformung
- 9
- angeschrägte Flanken
- 10
- Dämmlage
- 11
- Dichtungsstreifen
- 20
- inneres Deckblech
- 21
- äußeres Deckblech
- 23
- Ränder
- 24
- Blechzuschnitt
- 25
- Blechzuschnitt
- 26
- elastisches Element
- 27
- Dichtungsmittel
- AB
- Anschlußbereich
- ZB
- Zellenboden
- ZOB
- Zuordnungsbereich
- E
- Erstreckungsebene
- T
- Tiefe
- B
- Breite Abkröpfrand
- B', B''
- Breiteder Nut- und Federausformungen
- S
- Stärke
Claims (7)
- Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung von Raumzellen, insbesondere Reinraumzellen, wobei die auf einem Zellenboden (ZB) angeordneten Bodenbelagselemente (
1 ) im Anschlußbereich (AB) zu den Wandelementen (2 ) mit einen vertikal aufgekröpften Rand (3 ) versehen sind und die Wandelemente (2 ) in diesem Bereich (AB) eine Rückversetzung (4 ) in Bezug auf die vertikale Erstreckungsebene (E) der Wandelemente (2 ) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikal aufgekröpfte Rand (3 ) des/der Bodenbelagselemente (1 ) mit einem horizontal orientierten Abkröpfrand (6 ) versehen ist und die Wandelemente (2 ) mit einer mit Dichtungsmittel verfüllbaren Horizontalnut (5 ) für den Eingriff des Abkröpfrandes (6 ) bei flächenbündiger Erstreckung vom aufgekröpften Rand (3 ) und der raumseitigen Innenflächen (2' ) der Wandelemente (2 ) versehen sind. - Anschlußausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die flächenbündige Ausrichtung der raumseitigen Innenflächen (
2' ) und der vertikalen Ränder (3 ) die Tiefe (T) der Horizontalnut (5 ) und die Breite (B) der Abkröpfränder (6 ) des Bodenbelages (1 ) aufeinander abgestimmt bemessen sind. - Anschlußausbildung nach Abnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückversetzung (
4 ) von der Horizontalnut (5 ) im Wandelement (2 ) ausgeht und die Tiefe (T) der Rückversetzung der Stärke (S) des aufgekröpften Randes (3 ) des/der Bodenbelagselemnte (1 ) entspricht. - Anschlußausbildung nach Anspruch 1, wobei der Zuordnungsbereich zwischen Wandelementen (
2 ) und Zellenboden (ZB) Nut- und Federausformungen (7 ,8 ) mit angeschrägten Flanken (9 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Breiten (B', B'') der Nut- (7 ) und der Federausformungen (8 ) um ein Maß differieren, das geringfügig größer bemessen ist als die Breite (B) des Abkröpfrandes (6 ) der Bodenbelagselemente (1 ). - Anschlußausbildung nach Anbspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der im Zellenboden (ZB) angordneten Nutausformung (
7 ) auf der zum Bodenbelag fernen Seite ein elastischer Dichtungsstreifen (9 ) eingelegt ist. - Anschlußausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Wandelemente (
2 ) aus einer zwischen einem inneren und einem äußeren Deckblech (20 ,21 ) eingebundenen Dämmlage (10 ) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Horizontalnut (5 ) aus verkröpften, verschränkten und miteinander verbundenen Rändern (23 ) von das innere Deckblech (20 ) bildenden Blechzuschnitten (24 ,25 ) gebildet ist. - Anschlußausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Horizontalnut (
5 ) nutbodenseitig ein elastisches Element (26 ) und vor diesem ein mit der Ebene (E) flächenbündig abschließendes, aushärtbares Dichtungsmittel (27 ) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE200620015400 DE202006015400U1 (de) | 2006-10-06 | 2006-10-06 | Anschlußausbildung von Bodenbelags- und Wandelementen zur Erstellung vn Raumzellen |
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE202006015400U1 (de) |
Citations (5)
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2006
- 2006-10-06 DE DE200620015400 patent/DE202006015400U1/de not_active Expired - Lifetime
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2007
- 2007-10-05 EP EP07019510A patent/EP1908895A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1908895A1 (de) | 2008-04-09 |
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