DE29502164U1 - Stufenfachboden - Google Patents
StufenfachbodenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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Description
Anmelder:
KB Knecht GmbH
Lachenhauweg 12
Lachenhauweg 12
D-72766 Reutlingen-Mittelstadt
2231 001 D-B/mz 09.02.1995
(WP 95/2)
Titel:
Stufenfachboden
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stufenfachboden für einen Schrank, mit einem mindestens zwei, unterschiedlich
hohe Stellflächen bildenden Bodenteilen, die über ein etwa vertikales Verbindungsteil miteinander verbunden sind, wobei
sich an das freie Ende des oberen Bodenteils ein etwa vertikales, nach oben ragendes oberes Endteil und an das
freie Ende des unteren Bodenteils ein etwa vertikales, nach unten ragendes unteres Endteil anschließen. Solche
Stufenfachboden werden beispielsweise aus Stahlblech durch Abkanten hergestellt. Man verwendet sie in der Regel in
Verbindung mit einem Stahlschrank, der eine ganze Anzahl von Fachboden aufweist, die nicht notwendigerweise alle gleich
ausgebildet sein müssen. Geeignete Halterungen ermöglichen das leichte Einsetzen und Herausnehmen aus dem Schrank. Auf
diese Weise ist es auch problemlos möglich, einen Fachboden bzw. Stufenfachboden später höher zu setzen oder abzusenken,
falls dies aus irgendwelchen Gründen notwendig werden sollte. Bei Verwendung von Stahlblech kann dieses
feuerverzinkt und/oder lackiert sein.
Ein Stufenfachboden hat gegenüber einem herkömmlichen ebenen Fachboden den Vorteil, daß man mit ein und demselben
Fachboden unterschiedlich hoch gelegene Stellflächen bekommt. Man kann auf einem derartigen Stufenfachboden bspw.
Lagerkästen lagern, die es in verschiedenen, zumindest werksintern genormten Größen und damit auch Höhen gibt. Die
stufen- oder treppenartige Formgebung eines solchen Stufenfachbodens ermöglicht es bspw. auf dem von der
Bedienerseite her vorderen tieferen Stellfläche kleine bzw. niedere Lagerkästen aufzusetzen, während dann die höher
gelegene hintere Stellfläche größere Lagerkästen aufnimmt. Dabei kann man die Stufenhöhe so wählen, daß sich die
hinteren oberen Lagerkästen leicht über die niederen vorderen Lagerkästen hinweg aus dem Schrank herausnehmen und
einsetzen lassen. Hieraus ergibt sich dann auch indirekt, daß es sinnvoll ist, in Richtung der Schranktiefe gemessen,
die beiden Stellflächen unterschiedlich groß bzw. tief zu wählen, wobei sinnvollerweise die kleineren Kästen auch eine
kleinere bzw. weniger tiefe Stellfläche bekommen.
Obwohl diese Stufenfachböden, wie gesagt, meist aus
Stahlblech gefertigt werden und sie vor allen Dingen durch ihr oberes und unteres Endteil weiter verstärkt werden, hat
sich doch gezeigt, daß gerade in Fabriken, wo schwere Werkzeuge, Vorrichtungen und dgl. in solchen Stahlschränken
aufbewahrt werden und infolgedessen die Belastung pro Fachboden sehr hoch ausfallen kann, eine Erhöhung der
Steifigkeit wünschenswert ist. Diese kann man in bekannter Weise bspw. dadurch erreichen, daß man den freien
Randbereich des oberen und unteren Endteils umschlägt, wodurch dann jeweils doppelt dicke Endbereiche entstehen.
Es liegt die Aufgabe vor einen solchen Stufenfachboden derart weiterzubilden, daß seine Belastbarkeit erhöht und
seine Durchbiegesteifigkeit weiter verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Stufenfachboden gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 dadurch gekennzeichnet ist, daß die seitlichen Randbereiche der beiden Bodenteile durch je einen
Umlegelappen verstärkt sind. Wie lang man den Umbiegelappen wählt hängt einerseits von der zu erwartenden bzw.
zulässigen Belastung dieses Fachbodens ab und andererseits von der Blechstärke sowie der Materialfestigkeit. Die
Umbiegelappen sind, wie ihre Bezeichnung zum Ausdruck bringt, einstückig mit dem jeweiligen Bodenteil gefertigt
und mit Hilfe einer Abkantvorrichtung, bezogen auf das
Ausgangsmaterial, um 180° umgebogen. Diese doppelte Wandstärke an den seitlichen Randbereichen erhöht die
Steifigkeit nicht nur im unmittelbaren Bereich, vielmehr wirkt sich diese Aussteifung vorteilhaft für das ganze
Bodenteil und letztendlich auch für den gesamten Stufenfachboden aus. Er kann infolgedessen höher belastet
werden oder anders gesehen besteht die Gefahr einer Durchbiegung bei hohem Gewicht der Lagerkasten oder dgl.
Lagergut nicht mehr bzw. nicht mehr so stark.
Die Umbiegelappen liegen in vorteilhafter Weise an der Unterseite des zugeordneten Bodenteils auf oder sind dieser
unmittelbar zugeordnet. Das heißt, wiederum bezogen auf den Zuschnitt dieses Stufenfachbodens sind die Umbiegelappen
nach unten hin umgeschlagen. Trotz der doppelten Materialstärke im Bereich der Umbiegelappen bleiben die
Stellflächen unverändert, d.h. nach oben hin steht nichts vor und infolgedessen können die Stellflächen ohne
Einschränkung voll genutzt werden.
Aus fertigungstechnischen Gründen kann es zweckmäßig sein,
wenn die Länge jedes Umbiegelappens geringer ist als die zugeordnete Kantenlänge des Bodenteils. Es ist in weiterer
Ausgestaltung insbesondere vorgesehen, daß die Kantenlänge jedes Bodenteils den Umbiegelappen nach beiden Seiten hin
überragt. Dadurch schafft man seitlich links und rechts des Umbiegelappens am betreffenden Bodenteilrand ausreichend
Platz zum Ansetzen einer Klammer oder dgl. Hilfsmittel zum sicheren Abstützen und/oder Verankern dieses
Stufenfachbodens im Regalschrank, insbesondere dessen vertikalen Montageleisten oder dgl.
Trotz der zusätzlichen Verstärkung dieses Stufenfachbodens können demnach weiterhin die bekannten Zubehörteile
verwendet werden.
Die Aussteifung dieses Stufenfachbodens läßt sich selbstverständlich noch weiter erhöhen, wenn man gemäß einer
besonders bevorzugten Variante der Erfindung die seitlichen Randbereiche des etwa vertikalen Verbindungsteils durch je
einen Umbiegelappen verstärkt. Hinsichtlich dieser Umbiegelappen gelten die vorstehenden Ausführungen
sinngemäß. Dies betrifft einerseits ihre Dimensionierung und andererseits auch die Möglichkeit sie kürzer auszubilden,
als die betreffende Kantenlänge des Verbindungsteils, falls dies aus irgendwelchen Gründen bspw. Montagegründen
zweckmäßig ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Hierbei stellen dar:
Figur 1 eine Draufsicht auf den Zuschnitt für diesen Stufenfachboden;
Figur 2 eine Seitenansicht des Stufenfachbodens;
Figur 3 in vergrößertem Maßstab eine abgebrochene perspektivische Darstellung des Stufenfachbodens,
etwas schematisiert.
Der Stufenfachboden des Ausführungsbeispiels wird aus einem rechteckigen Stück Blech hergestellt, dessen Dicke z.B. 0,9
mm betragen kann. Eine Reduzierung der Blechstärke ist aber denkbar. Im Bereich der Schmalseiten werden rechteckige
Ausstanzungen angebracht, so daß an beiden Seiten Umbiegelappen 1, 2 und 3 entstehen. In den schematischen
Darstellungen der Figuren 2 und 3 sind diese Lappen um 180° umgeschlagen. Abweichend von dieser, der Übersichtlichkeit
wegen schematischen Darstellung werden die freien Enden der Lappen soweit umgebogen, bis sie an der zugeordneten Fläche
des Stufenfachbodens anliegen.
Durch Abkanten werden aus dem ebenen Stück Blech zwei vorzugsweise parallele und in Gebrauchslage insbesondere
horizontale Bodenteile 4 und 5 sowie ein beide verbindendes, insbesondere vertikales Verbindungsteil 6 geschaffen.
Dadurch entsteht dann eine obere Stellfläche 7 und eine untere Stellfläche 8.
Durch weiteres Abkanten entsteht ein nach oben ragendes oberes Endteil 9 sowie ein nach unten ragendes unteres
Endteil 10. Alle diese Teile bilden zusammen ein treppenförmiges Gebilde mit jeweils rechtwinklig zueinander
angeordneten Flächen.
Zur weiteren Versteifung dieses Stufenfachbodens sind beim Ausführungsbeispiel die freien Randbereiche sowohl des
oberen Endteils 9 als auch des unteren Endteils 10 jeweils nochmal umgeschlagen und zwar bezogen auf die Gebrauchslage
und die Anordnung in einem Schrank jeweils nach hinten hin. Die Umschlaglappen sind in Figur 3 mit 11 bzw. 12
bezeichnet. Auch deren freie Kanten liegen bevorzugterweise an der zugeordneten Fläche des Endteils 9 bzw. 10 an.
Erfindungsgemäß wird nun die Steifigkeit dadurch noch weiter bessert, daß man an den seitlichen Randbereichen der beiden
Bodenteile 4 und 5 jeweils einen Umbiegelappen 1 bzw. 2 vorsieht. Diese werden beim Ausführungsbeispiel - wiederum
bezogen auf die Gebrauchslage - nach unten hin um ca. 180° umgeschlagen. Sie liegen insbesondere ganzflächig oder mit
ihrer freien Kante an der Unterseite des Bodenteils 4 bzw. 5 an. Dadurch werden nicht nur die seitlichen Randbereiche der
beiden Bodenteile 4 und 5 ausgesteift, vielmehr wirkt sich diese Versteifung am gesamten Bodenteil und letztendlich am
gesamten Stufenfachboden vorteilhaft aus. Die Länge und
Breite der Umbiegelappen ist frei wählbar. Sie kann bspw. entsprechend der Dimensionierung der Umschlaglappen 11 und
12 gewählt werden. Bevorzugterweise ist aber die Länge jedes
Umbiegelappens I1 2, 3 geringer als die zugeordnete Breite
oder Kantenlänge 14 des Bodenteils 4 bzw. 5. Entsprechendes gilt für den Verbindungsteil 6. Dadurch entstehen beim
Ausführungsbeispiel links und rechts jedes Umbiegelappens noch Bodenteilstücke bzw.* Verbindungsteilstücke, die keine
doppelte Materialstärke aufweisen und an denen man übliche Befestigungselemente in Form von Krallen, Bügeln und dgl.
anbringen kann, ohne daß es insoweit einer Abänderung ihrer Konstruktion bedarf.
Claims (5)
1. Stufenfachboden für einen Schrank mit mindestens zwei,
unterschiedlich hohe Stellflächen (7, 8) bildenden Bodenteilen (4, 5), die über ein etwa vertikales
Verbindungsteil (6) miteinander verbunden sind, wobei sich an das freie Ende des oberen Bodenteils (7) ein
etwa vertikales, nach oben ragendes oberes Endteil (9) und an das freie Ende des unteren Bodenteils (5) ein
etwa vertikales, nach unten ragendes unteres Endteil (10) anschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Seitflächenrandbereiche der beiden Bodenteile (4, 5) durch je einen Umbiegelappen (1, 2) verstärkt sind.
2. Boden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegelappen (1, 2) an der Unterseite des zugeordneten
Bodenteils (4, 5) aufliegen oder dieser zugeordnet sind.
3. Boden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (13) jedes Umbiegelappens (1, 2) geringer
ist als die zugeordnete Kantenlänge (14) des Bodenteils (4, 5).
4. Boden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenlänge (14) jedes Bodenteils (4, 5) den
Umbiegelappen (1, 2) nach beiden Seiten hin überragt.
5. Boden nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Randbereiche
des etwa vertikalen Verbindungsteils (6) durch je einen Umbiegelappen (3) verstärkt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29502164U DE29502164U1 (de) | 1995-02-10 | 1995-02-10 | Stufenfachboden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29502164U DE29502164U1 (de) | 1995-02-10 | 1995-02-10 | Stufenfachboden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29502164U1 true DE29502164U1 (de) | 1996-06-13 |
Family
ID=8003709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29502164U Expired - Lifetime DE29502164U1 (de) | 1995-02-10 | 1995-02-10 | Stufenfachboden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29502164U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2818515A1 (fr) * | 2000-12-26 | 2002-06-28 | Metal Services Etudes Realisat | Structure de rangement et son procede de fabrication |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR1161587A (fr) * | 1956-10-26 | 1958-09-02 | Tablettes d'étagères à longue portée | |
| AT270115B (de) * | 1967-06-16 | 1969-04-10 | Dexion Metallhandelsgesellscha | Abstellplatte, Fach od.dgl. für Regale, Schränke usw. |
| US3667402A (en) * | 1971-05-03 | 1972-06-06 | Kent M Graves | Shelf for books |
| DE2739383A1 (de) * | 1977-09-01 | 1979-03-15 | Kreft Wilhelm | Schrank, insbesondere buecherschrank |
| DE3621097A1 (de) * | 1985-11-27 | 1987-06-04 | Schroeder Hans Joachim | Schrank/ einbauschrank/ regal |
-
1995
- 1995-02-10 DE DE29502164U patent/DE29502164U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 19960725 |
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Effective date: 19980604 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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