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DE29502164U1 - Stufenfachboden - Google Patents

Stufenfachboden

Info

Publication number
DE29502164U1
DE29502164U1 DE29502164U DE29502164U DE29502164U1 DE 29502164 U1 DE29502164 U1 DE 29502164U1 DE 29502164 U DE29502164 U DE 29502164U DE 29502164 U DE29502164 U DE 29502164U DE 29502164 U1 DE29502164 U1 DE 29502164U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
floor
shelf
tab
approximately vertical
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29502164U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KB KNECHT GmbH
Original Assignee
KB KNECHT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KB KNECHT GmbH filed Critical KB KNECHT GmbH
Priority to DE29502164U priority Critical patent/DE29502164U1/de
Publication of DE29502164U1 publication Critical patent/DE29502164U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/14Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes
    • A47F7/144Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being provided with trays, shelves or adjustable partitioning means therefor
    • A47F7/145Terraced shelves

Landscapes

  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Cold Cathode And The Manufacture (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)

Description

Anmelder:
KB Knecht GmbH
Lachenhauweg 12
D-72766 Reutlingen-Mittelstadt
2231 001 D-B/mz 09.02.1995
(WP 95/2)
Titel:
Stufenfachboden
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stufenfachboden für einen Schrank, mit einem mindestens zwei, unterschiedlich hohe Stellflächen bildenden Bodenteilen, die über ein etwa vertikales Verbindungsteil miteinander verbunden sind, wobei sich an das freie Ende des oberen Bodenteils ein etwa vertikales, nach oben ragendes oberes Endteil und an das freie Ende des unteren Bodenteils ein etwa vertikales, nach unten ragendes unteres Endteil anschließen. Solche Stufenfachboden werden beispielsweise aus Stahlblech durch Abkanten hergestellt. Man verwendet sie in der Regel in Verbindung mit einem Stahlschrank, der eine ganze Anzahl von Fachboden aufweist, die nicht notwendigerweise alle gleich ausgebildet sein müssen. Geeignete Halterungen ermöglichen das leichte Einsetzen und Herausnehmen aus dem Schrank. Auf
diese Weise ist es auch problemlos möglich, einen Fachboden bzw. Stufenfachboden später höher zu setzen oder abzusenken, falls dies aus irgendwelchen Gründen notwendig werden sollte. Bei Verwendung von Stahlblech kann dieses feuerverzinkt und/oder lackiert sein.
Ein Stufenfachboden hat gegenüber einem herkömmlichen ebenen Fachboden den Vorteil, daß man mit ein und demselben Fachboden unterschiedlich hoch gelegene Stellflächen bekommt. Man kann auf einem derartigen Stufenfachboden bspw. Lagerkästen lagern, die es in verschiedenen, zumindest werksintern genormten Größen und damit auch Höhen gibt. Die stufen- oder treppenartige Formgebung eines solchen Stufenfachbodens ermöglicht es bspw. auf dem von der Bedienerseite her vorderen tieferen Stellfläche kleine bzw. niedere Lagerkästen aufzusetzen, während dann die höher gelegene hintere Stellfläche größere Lagerkästen aufnimmt. Dabei kann man die Stufenhöhe so wählen, daß sich die hinteren oberen Lagerkästen leicht über die niederen vorderen Lagerkästen hinweg aus dem Schrank herausnehmen und einsetzen lassen. Hieraus ergibt sich dann auch indirekt, daß es sinnvoll ist, in Richtung der Schranktiefe gemessen, die beiden Stellflächen unterschiedlich groß bzw. tief zu wählen, wobei sinnvollerweise die kleineren Kästen auch eine kleinere bzw. weniger tiefe Stellfläche bekommen.
Obwohl diese Stufenfachböden, wie gesagt, meist aus Stahlblech gefertigt werden und sie vor allen Dingen durch ihr oberes und unteres Endteil weiter verstärkt werden, hat sich doch gezeigt, daß gerade in Fabriken, wo schwere Werkzeuge, Vorrichtungen und dgl. in solchen Stahlschränken aufbewahrt werden und infolgedessen die Belastung pro Fachboden sehr hoch ausfallen kann, eine Erhöhung der Steifigkeit wünschenswert ist. Diese kann man in bekannter Weise bspw. dadurch erreichen, daß man den freien Randbereich des oberen und unteren Endteils umschlägt, wodurch dann jeweils doppelt dicke Endbereiche entstehen.
Es liegt die Aufgabe vor einen solchen Stufenfachboden derart weiterzubilden, daß seine Belastbarkeit erhöht und seine Durchbiegesteifigkeit weiter verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Stufenfachboden gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gekennzeichnet ist, daß die seitlichen Randbereiche der beiden Bodenteile durch je einen Umlegelappen verstärkt sind. Wie lang man den Umbiegelappen wählt hängt einerseits von der zu erwartenden bzw. zulässigen Belastung dieses Fachbodens ab und andererseits von der Blechstärke sowie der Materialfestigkeit. Die Umbiegelappen sind, wie ihre Bezeichnung zum Ausdruck bringt, einstückig mit dem jeweiligen Bodenteil gefertigt und mit Hilfe einer Abkantvorrichtung, bezogen auf das
Ausgangsmaterial, um 180° umgebogen. Diese doppelte Wandstärke an den seitlichen Randbereichen erhöht die Steifigkeit nicht nur im unmittelbaren Bereich, vielmehr wirkt sich diese Aussteifung vorteilhaft für das ganze Bodenteil und letztendlich auch für den gesamten Stufenfachboden aus. Er kann infolgedessen höher belastet werden oder anders gesehen besteht die Gefahr einer Durchbiegung bei hohem Gewicht der Lagerkasten oder dgl. Lagergut nicht mehr bzw. nicht mehr so stark.
Die Umbiegelappen liegen in vorteilhafter Weise an der Unterseite des zugeordneten Bodenteils auf oder sind dieser unmittelbar zugeordnet. Das heißt, wiederum bezogen auf den Zuschnitt dieses Stufenfachbodens sind die Umbiegelappen nach unten hin umgeschlagen. Trotz der doppelten Materialstärke im Bereich der Umbiegelappen bleiben die Stellflächen unverändert, d.h. nach oben hin steht nichts vor und infolgedessen können die Stellflächen ohne Einschränkung voll genutzt werden.
Aus fertigungstechnischen Gründen kann es zweckmäßig sein, wenn die Länge jedes Umbiegelappens geringer ist als die zugeordnete Kantenlänge des Bodenteils. Es ist in weiterer Ausgestaltung insbesondere vorgesehen, daß die Kantenlänge jedes Bodenteils den Umbiegelappen nach beiden Seiten hin überragt. Dadurch schafft man seitlich links und rechts des Umbiegelappens am betreffenden Bodenteilrand ausreichend
Platz zum Ansetzen einer Klammer oder dgl. Hilfsmittel zum sicheren Abstützen und/oder Verankern dieses Stufenfachbodens im Regalschrank, insbesondere dessen vertikalen Montageleisten oder dgl.
Trotz der zusätzlichen Verstärkung dieses Stufenfachbodens können demnach weiterhin die bekannten Zubehörteile verwendet werden.
Die Aussteifung dieses Stufenfachbodens läßt sich selbstverständlich noch weiter erhöhen, wenn man gemäß einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung die seitlichen Randbereiche des etwa vertikalen Verbindungsteils durch je einen Umbiegelappen verstärkt. Hinsichtlich dieser Umbiegelappen gelten die vorstehenden Ausführungen sinngemäß. Dies betrifft einerseits ihre Dimensionierung und andererseits auch die Möglichkeit sie kürzer auszubilden, als die betreffende Kantenlänge des Verbindungsteils, falls dies aus irgendwelchen Gründen bspw. Montagegründen zweckmäßig ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hierbei stellen dar:
Figur 1 eine Draufsicht auf den Zuschnitt für diesen Stufenfachboden;
Figur 2 eine Seitenansicht des Stufenfachbodens;
Figur 3 in vergrößertem Maßstab eine abgebrochene perspektivische Darstellung des Stufenfachbodens, etwas schematisiert.
Der Stufenfachboden des Ausführungsbeispiels wird aus einem rechteckigen Stück Blech hergestellt, dessen Dicke z.B. 0,9 mm betragen kann. Eine Reduzierung der Blechstärke ist aber denkbar. Im Bereich der Schmalseiten werden rechteckige Ausstanzungen angebracht, so daß an beiden Seiten Umbiegelappen 1, 2 und 3 entstehen. In den schematischen Darstellungen der Figuren 2 und 3 sind diese Lappen um 180° umgeschlagen. Abweichend von dieser, der Übersichtlichkeit wegen schematischen Darstellung werden die freien Enden der Lappen soweit umgebogen, bis sie an der zugeordneten Fläche des Stufenfachbodens anliegen.
Durch Abkanten werden aus dem ebenen Stück Blech zwei vorzugsweise parallele und in Gebrauchslage insbesondere horizontale Bodenteile 4 und 5 sowie ein beide verbindendes, insbesondere vertikales Verbindungsteil 6 geschaffen. Dadurch entsteht dann eine obere Stellfläche 7 und eine untere Stellfläche 8.
Durch weiteres Abkanten entsteht ein nach oben ragendes oberes Endteil 9 sowie ein nach unten ragendes unteres
Endteil 10. Alle diese Teile bilden zusammen ein treppenförmiges Gebilde mit jeweils rechtwinklig zueinander angeordneten Flächen.
Zur weiteren Versteifung dieses Stufenfachbodens sind beim Ausführungsbeispiel die freien Randbereiche sowohl des oberen Endteils 9 als auch des unteren Endteils 10 jeweils nochmal umgeschlagen und zwar bezogen auf die Gebrauchslage und die Anordnung in einem Schrank jeweils nach hinten hin. Die Umschlaglappen sind in Figur 3 mit 11 bzw. 12 bezeichnet. Auch deren freie Kanten liegen bevorzugterweise an der zugeordneten Fläche des Endteils 9 bzw. 10 an.
Erfindungsgemäß wird nun die Steifigkeit dadurch noch weiter bessert, daß man an den seitlichen Randbereichen der beiden Bodenteile 4 und 5 jeweils einen Umbiegelappen 1 bzw. 2 vorsieht. Diese werden beim Ausführungsbeispiel - wiederum bezogen auf die Gebrauchslage - nach unten hin um ca. 180° umgeschlagen. Sie liegen insbesondere ganzflächig oder mit ihrer freien Kante an der Unterseite des Bodenteils 4 bzw. 5 an. Dadurch werden nicht nur die seitlichen Randbereiche der beiden Bodenteile 4 und 5 ausgesteift, vielmehr wirkt sich diese Versteifung am gesamten Bodenteil und letztendlich am gesamten Stufenfachboden vorteilhaft aus. Die Länge und Breite der Umbiegelappen ist frei wählbar. Sie kann bspw. entsprechend der Dimensionierung der Umschlaglappen 11 und 12 gewählt werden. Bevorzugterweise ist aber die Länge jedes
Umbiegelappens I1 2, 3 geringer als die zugeordnete Breite oder Kantenlänge 14 des Bodenteils 4 bzw. 5. Entsprechendes gilt für den Verbindungsteil 6. Dadurch entstehen beim Ausführungsbeispiel links und rechts jedes Umbiegelappens noch Bodenteilstücke bzw.* Verbindungsteilstücke, die keine doppelte Materialstärke aufweisen und an denen man übliche Befestigungselemente in Form von Krallen, Bügeln und dgl. anbringen kann, ohne daß es insoweit einer Abänderung ihrer Konstruktion bedarf.

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Stufenfachboden für einen Schrank mit mindestens zwei, unterschiedlich hohe Stellflächen (7, 8) bildenden Bodenteilen (4, 5), die über ein etwa vertikales Verbindungsteil (6) miteinander verbunden sind, wobei sich an das freie Ende des oberen Bodenteils (7) ein etwa vertikales, nach oben ragendes oberes Endteil (9) und an das freie Ende des unteren Bodenteils (5) ein etwa vertikales, nach unten ragendes unteres Endteil (10) anschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitflächenrandbereiche der beiden Bodenteile (4, 5) durch je einen Umbiegelappen (1, 2) verstärkt sind.
2. Boden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbiegelappen (1, 2) an der Unterseite des zugeordneten Bodenteils (4, 5) aufliegen oder dieser zugeordnet sind.
3. Boden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (13) jedes Umbiegelappens (1, 2) geringer ist als die zugeordnete Kantenlänge (14) des Bodenteils (4, 5).
4. Boden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenlänge (14) jedes Bodenteils (4, 5) den Umbiegelappen (1, 2) nach beiden Seiten hin überragt.
5. Boden nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Randbereiche des etwa vertikalen Verbindungsteils (6) durch je einen Umbiegelappen (3) verstärkt sind.
DE29502164U 1995-02-10 1995-02-10 Stufenfachboden Expired - Lifetime DE29502164U1 (de)

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Publications (1)

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DE29502164U1 true DE29502164U1 (de) 1996-06-13

Family

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2818515A1 (fr) * 2000-12-26 2002-06-28 Metal Services Etudes Realisat Structure de rangement et son procede de fabrication

Citations (6)

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US1343818A (en) * 1920-04-07 1920-06-15 Grammich Frank Shelf
FR1161587A (fr) * 1956-10-26 1958-09-02 Tablettes d'étagères à longue portée
AT270115B (de) * 1967-06-16 1969-04-10 Dexion Metallhandelsgesellscha Abstellplatte, Fach od.dgl. für Regale, Schränke usw.
US3667402A (en) * 1971-05-03 1972-06-06 Kent M Graves Shelf for books
DE2739383A1 (de) * 1977-09-01 1979-03-15 Kreft Wilhelm Schrank, insbesondere buecherschrank
DE3621097A1 (de) * 1985-11-27 1987-06-04 Schroeder Hans Joachim Schrank/ einbauschrank/ regal

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