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DE20014007U1 - Vorrichtung zur Befestigung eines Deichselhubwagens an der Ladebordwand eines Lastkraftwagens - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Deichselhubwagens an der Ladebordwand eines Lastkraftwagens

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DE20014007U1
DE20014007U1 DE20014007U DE20014007U DE20014007U1 DE 20014007 U1 DE20014007 U1 DE 20014007U1 DE 20014007 U DE20014007 U DE 20014007U DE 20014007 U DE20014007 U DE 20014007U DE 20014007 U1 DE20014007 U1 DE 20014007U1
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DE
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truck
tensioning
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hook
belt
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Expired - Lifetime
Application number
DE20014007U
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English (en)
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Jungheinrich AG
Original Assignee
Jungheinrich AG
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Publication date
Application filed by Jungheinrich AG filed Critical Jungheinrich AG
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Publication of DE20014007U1 publication Critical patent/DE20014007U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07563Fork-lift trucks adapted to be carried by transport vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Vorrichtung zur Befestigung eines Deichselhubwagens an der Ladebordwand eines Lastkraftwagens
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung eines Deichselhubwagens an der Ladebordwand eines Lastkraftwagens nach dem Anspruch 1.
Es ist bekannt, zum Transport von Paletten auf Lastkraftwagen einen Handgabelhubwagen mitzuführen. Es ist bekannt, einen derartigen Gabelhubwagen an der Rückseite einer Ladebordwand anzubringen, wozu geeignete Vorkehrungen an der Ladebordwand vorzusehen sind. Es ist jedoch auch bekannt, Handgabelhubwagen im Inneren des Laderaums mitzuführen, die auf die Gabelspitzen hochkant hinter die letzte Palette gestellt und durch die geschlossene Ladebordwand gehalten werden.
...12
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Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG HaräBtlsg: W. 05 28497.(BLZ*2Ü0 70£C24$ PostbatfcHarlibilrgINr. 28 42 2ßfc (BLZ 200 100 20)
• Öresdner Bank*Aj3 Ö«nb«rg, l£. &!^0 |5 &phgr;&Igr;&zgr;£&thgr;&bgr;&iacgr;&iacgr;&Ogr;&Ogr; &thgr;&phgr; · ·
-2-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der elektromotorisch betriebene Deichselhubwagen an der Innenseite der Ladebordwand eines Lastkraftwagens anbringbar sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind zwei Paar Spanngurtstränge auf jeder Seite des in Fahrtrichtung und mit nach vorn weisender Hubgabel auf der Ladebordwand aufgestellten Deichselhubwagens vorgesehen. Ein Ende jedes Gurtstrangs ist lösbar an der zugekehrten Seite des Gehäuses des Deichselhubwagens angebracht, und am anderen Ende weisen die Gurtstränge Haken auf, die eine Kante der Ladebordwand hintergreifen. Von jedem Paar eines Gurtstrangs greift ein Haken über die Seitenkante und der andere Haken über die obere Kante der Ladebordwand. Mit Hilfe einer derartigen Vorkehrung läßt sich auch ein relativ schwereres Gerät wie es der elektromotorisch betriebene Deichselhubwagen ist, problemlos an der Ladebordwand befestigen, und zwar mit einfachen Handgriffen und innerhalb kürzester Zeit.
Es sind Elektrohubwagen bekannt, welche die gekippte Stellung während des Transports auf dem Lastkraftwagen bzw. der Ladebordwand gestatten. Das Hydrauliksystem derartiger Hubwagen ist hermetisch abgeschlossen, und die Antriebsbatterien sind wartungsfreie Gel- oder Fließbatterien. Vor der Inbetriebnahme des Deichsel-
-3-hubwagens
werden die Spanngurte entfernt, so daß kein Hindernis beim Arbeiten auf der Ladebordwand verbleibt.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung weisen die Haken einen flachen und relativ dünnen Steg auf. Dadurch kann die Ladebordwand problemlos geschlossen werden, auch wenn zwischen den Seitenkanten der Ladebordwand und der Seitenwand des Lastwagenaufbaus nur ein minimaler Spalt verbleibt.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist das Gehäuse des Deichselhubwagens auf gegenüberliegenden Seiten nahe der Oberseite einen hakenförmigen Beschlag auf, und die Spanngurtstränge weisen einen in den hakenartigen Beschlag einhängbaren Haltebeschlag auf. Nach dem Lösen der Spannung kann daher ein einfaches Abheben der Gurte vom Gabelhubwagen und sofortiges Entfernen der Haken von den Kanten der Ladebordwand erfolgen, so daß die Bereitstellung des Gabelhubwagens innerhalb kürzester Zeit möglich ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird das Paar von Spanngurtsträngen von einem durchgehenden Spanngurt gebildet, wobei der Haltebeschlag eine Öse aufweist, durch die der Gurt hindurchgezogen ist. Auf diese Weise ist eine gute Anpassung an verschieden dimensionierte Ladebordwände möglich. Vorzugsweise weist der Spanngurt eine Spannvorrichtung auf, welche betätigt wird, sobald die
-4-
Beschläge ihren Platz eingenommen haben. Pro Spanngurt ist nur eine Spannvorrichtung erforderlich.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Haken einen zusätzlichen Abschnitt auf mit einer Öse, der gegenüber dem Hakenabschnitt abgewinkelt ist, um die Zugkraft vom Gurt günstig auf die Ladebordwand zu übertragen, ohne daß die hakenartigen Beschläge großen Verformungskräften ausgesetzt sind.
Im übrigen ist die Länge der Spanngurtstränge so bemessen, daß die Spitzen der Gabelzinken der Lastgabel auf der Ladefläche des Lastkraftwagens aufstehen, wenn die Ladebordwand hochgeklappt ist. Diese Anordnung entspricht im übrigen derjenigen von Handgabelhubwagen hinter der Ladebordwand.
Die Erfindung wird nachfolgend eines in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Ladebordwand eines Lastkraftwagens mit Anbringung eines Gabelhubwagens mit einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht eines Lastwagens mit heruntergeklappter Ladebordwand und aufgefahrenem Deichselhubwagen.
-5-Fig.
3 zeigt den befestigten Deichselhubwagen bei hochgeklappter Ladebordwand.
Ein allgemein mit 10 bezeichneter Aufbau eines im weiteren nicht dargestellten Lastkraftwagens besitzt eine Ladefläche 12, Seitenwände 14, 16 und eine hintere Ladebordwand 18, die mit einem an sich bekannten Mechanismus betätigbar ist und auch ein Absenken auf Bodenhöhe ermöglicht, wie in Fig. 2 zu erkennen. Dieser Mechanismus ist in den Figuren nicht dargestellt. Wie aus Fig. 1 und 2 zu erkennen, ist die Ladebordwand an der Oberseite hinten bei 20 angeschrägt, so daß sie damit auf dem Boden aufliegen kann und dem Auffahren eines allgemein mit 22 bezeichneten Deichselhubwagens kein merkliches Hindernis entgegensetzt.
Der Deichselhubwagen 22 ist herkömmlich und weist einen Lastteil 24 mit einer Gabel auf sowie ein Antriebsteil 26, das mit einem Gehäuse 28 versehen ist. Eine um eine horizontale Achse schwenkbare Deichsel 30 dient zum Lenken des Gabelhubwagens 22 sowie zum Betätigen des Antriebsmotors und der Hydraulik für die Lastgabel.
Der Gabelhubwagen 22 hat eine Hydraulik und eine Batterie, welche relativ lageunabhängig arbeiten. Die Hydraulik ist hermetisch abgeschlossen, und die Batterie als Energiequelle für das Flurförderzeug kann ebenfalls nicht auslaufen und wird in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt, wenn sie gekippt wird.
-6-An
gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 28 sind im oberen Bereich hakenartige Beschläge angebracht, von denen einer bei 32 in Fig. 1 dargestellt ist. In Fig. 1 sind ferner zwei Spanngurte 34, 36 zu erkennen, die zwischen den Enden einen Haltebeschlag 38 aufweisen mit einer Öse 40, durch welche der Spanngurt 34, 36 gleitend hindurchgeführt ist. Der Haltebeschlag 38 wird in den hakenartigen Beschlag 32 eingehängt. An den Enden weisen die Gurte 34, 38 Beschläge 42, 44, 46 und 48 auf. Jeder Beschlag weist einen Hakenabschnitt 50 auf sowie einen Abschnitt 52 mit einer Öse, an welcher der Spanngurt 34 bzw. 36 angebracht ist. Der Hakenabschnitt 50 ist in Form eines rechtwinkligen U gebildet mit einem Stegabschnitt, der relativ dünn ist. Der Abschnitt 52 ist etwas abgewinkelt in Richtung der Gurtstränge, die sich vom Beschlag 32 zu den Kanten der Ladebordwand 18 erstrecken. Wie erkennbar, ergreifen zwei Hakenabschnitte 50 die Oberkante der Ladebordwand zu beiden Seiten des Gabelhubwagens 22, während die beiden anderen Hakenabschnitte 50 die Seitenkanten umgreifen. Die Gurte 34, 36 sind jeweils mit Spannvorrichtungen 50 bzw. 52 versehen, um die Gurte auf Spannung zu bringen.
Mit Hilfe der gezeigten Befestigungsvorrichtung kann ein Gabelhubwagen 22 sicher auf der Ladebordwand 18 festgezurrt werden. Dies geschieht vorzugsweise, nachdem der Gabelhubwagen 22 von der Position gemäß Fig. 2 in die nach Fig. 1 gebracht wird. Anschließend kann die Ladebordwand 18 hochgeklappt werden, wie in Fig. 3 gezeigt. Dabei stützen sich die Spitzen der Gabelzinken auf der Ladefläche 12 ab, und der
-7-Antriebsteil
24 mit Gabel 30 erstreckt sich oberhalb einer Palette mit Beladung 54 im Laderaum des Lastkraftwagens.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines Deichselhubwagens an der Ladebordwand eines Lastkraftwagens mit einem Paar Spanngurtsträngen auf jeder Seite des in Fahrtrichtung und mit nach vorn weisender Hubgabel auf der Ladebordwand (18) aufgestellten Deichselhubwagens (22), die an einem Ende lösbar an der Seite des Gehäuses (24) des Deichselhubwagens (22) anbringbar sind und am anderen Ende Haken (42 bis 48) aufweisen, wobei jeweils der Haken eines Gurtstrangs eines Paares die obere und jeweils der andere Haken des anderen Gurtstrangs die zugekehrte Seitenkante der Ladebordwand (18) hintergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (42 bis 48) einen relativ dünnen Steg aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (24) des Deichselhubwagens (22) auf gegenüberliegenden Seiten nahe der Oberseite einen hakenartigen Beschlag (32) aufweist und die Spanngurtstränge einen in den hakenartigen Beschlag (32) einhängbaren Haltebeschlag (38) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Paar Gurtstränge von einem durchgehenden Spanngurt (34, 36) gebildet ist und der Haltebeschlag (38) eine Öse (40) aufweist, durch welche sich der Spanngurt (34, 36) frei hindurcherstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (50, 52) zum Spannen der Spanngurtstränge vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß je Spanngurt (34, 36) eine Spannvorrichtung (50, 52) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (42 bis 48) über Ösen an den Spanngurtsträngen angelenkt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Hakenabschnitt (50) abgewinkelte Abschnitte (52) anschließen, an die die Ösen angebracht sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Spanngurtstränge so bemessen ist, daß die Spitzen der Gabelzinken der Lastgabel auf die Ladefläche (12) aufstehen, wenn die Ladebordwand (18) hochgeklappt ist.
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