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DE60017160T2 - Hubwagen - Google Patents

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DE60017160T2
DE60017160T2 DE60017160T DE60017160T DE60017160T2 DE 60017160 T2 DE60017160 T2 DE 60017160T2 DE 60017160 T DE60017160 T DE 60017160T DE 60017160 T DE60017160 T DE 60017160T DE 60017160 T2 DE60017160 T2 DE 60017160T2
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DE
Germany
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transporter
platform
shipper
loader
truck
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DE60017160T
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English (en)
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Inventor
Johannes Van Vuuren
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Harmelerwaard Patents BV
Original Assignee
Harmelerwaard Patents BV
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07563Fork-lift trucks adapted to be carried by transport vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/122Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members longitudinally movable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verlader zum Transportieren von Materialien zwischen einem Materialtransporter auf einem Frachttransporter wie beispielsweise einem Lastkraftwagen mit einem solchen Verlader und einem Materialbestimmungsort, sowie ein Verfahren zum Liefern von Waren an einem schwer zugänglichen, belebten Bestimmungsort, wie beispielsweise einer belebten Einkaufsstraße.
  • Ein immer größeres Problem ist die Lieferung von Waren zu Geschäften, die in Einkaufsstraßen gelegen und mit einem Lastkraftwagen schwierig zu erreichen sind, und die nicht mit ausreichenden Park- und Lade/Entladebereichen versehen sind.
  • Das US-Patent 4,613,272 offenbart einen motorisierten Bodenwagen, der eine Last auf einer erhöhten Flächen platzieren und sich selbst auf diese erhöhte Fläche erhöhen kann. Zusammen mit einer Tragkonstruktion ist dieser Wagen in der Lage, sich selbst in einen Materialtransporter oder einen Lastkraftwagen zu heben. Dies ermöglicht den Transport des motorisierten Bodenwagens durch den Materialtransporter oder Lastkraftwagen. Ein Nachteil dieser Konstruktion besteht darin, dass der motorisierte Bodenwagen und die Tragkonstruktion während des Transports von Waren in dem Lastkraftwagen Raum benötigen.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, dieses Problem zu beseitigen.
  • Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht einen Materialtransporter mit einem Verlader zum Transportieren von Material zwischen dem Materialtransporter wie beispielsweise einem Lastkraftwagen und einem Materialbestimmungsort, zum Beispiel ein an einem belebten Ort gelegenes Geschäft, das schwierig zu erreichen ist, vor, wobei der Verlader aufweist:
    • – ein Rahmenteil,
    • – eine Tragplattform, die nach oben und unten relativ zu dem Rahmenteil zwischen einer erhöhten Stellung und einer abgesenkten Stellung verschiebbar ist,
    • dadurch gekennzeichnet,
    • – dass ein Boden des Materialtransporters mit einer Ausnehmung versehen ist, die im Wesentlichen vertikal zugänglich ist, und
    • – dass die Tragplattform einem Umfangsprofil der Ausnehmung entspricht, sodass wenigstens ein Teil der Oberfläche der Tragplattform als ein Teil des Bodens des Materialtransporters dient.
  • Eine Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bietet einen optimierten Laderaum des Materialtransporters.
  • Ein mit einem Verlader gemäß der vorliegenden Erfindung versehener Lastkraftwagen muss daher während des Be- und Entladens nicht länger vor der Tür eines Geschäfts mit schwierigem Zugang stehen, was zusätzlich zu dem Problem des Erreichens des Geschäfts und des Findens eines Parkplatzes häufig einen Verkehrsstau verursacht. Der Lastkraftwagen kann nun in einen normalen Parkbereich parken, woraufhin der Verlader mit Waren beladen und dann von dem Lastkraftwagen getrennt werden kann, und die Waren können auf dem Verlader selbst zu dem Endbestimmungsort gebracht werden.
  • Die Plattform des Verladers ist vorzugsweise mit einem oder mehreren Rädern versehen, die an dem Verlader so montiert sind, dass sie zwischen einer Aufbewahrungs- und Nichtgebrauchsstellung und einer Gebrauchsstellung klappbar sind.
  • Da die Plattform mit Rädern versehen ist, ist sie einfach zu handhaben und zu bedienen.
  • Die Plattform hat bevorzugt eine solche Form, dass sie in eine Ausnehmung eines Bodens eines größeren Materialtransporters, wie beispielsweise eines Lastkraftwagens passen kann, wobei die Plattform als ein Teil des Bodens des Transporters dienen kann, wenn sie daran befestigt ist.
  • Da die Plattform als ein Teil des Bodens eines Lastkraftwagens dienen kann, ist es sehr einfach, Waren von dem Lastkraftwagen auf die Plattform zu transportieren.
  • Die Tragplattform kann eine solche Form annehmen, dass sie in eine Palettenöffnung passen und daraus entfernt werden kann, wodurch ein Be- und Entladen der auf der Palette platzierten Waren vereinfacht ist.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den Ansprüchen 5 bis 12 angegeben.
  • Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft einen Frachttransporter mit dem obigen Verlader gemäß den Ansprüchen 13 bis 15.
  • Mit einem solchen Frachttransporter können größere Ladungsmengen zu einem Parkraum transportiert werden, woraufhin die Ladung mittels des Verladers zwischen dem Parkraum und dem mit einem Lastkraftwagen schwer zugänglichen Geschäft verschoben werden können.
  • Ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zum Liefern von Waren mittels des obigen Frachttransporters, mit den Schritten des Fahrens des Frachttransporters zu einem für den Zweck geeigneten Parkbereich, des Platzierens der zu entladenden Waren auf die Plattform des Verladers, des Verschiebens der Gabelelemente des Verladers nach unten, bis sie mit dem Boden in Kontakt kommen, des Entfernens des Verladers von der Transporteröffnung, des Verschiebens der Verladerplattform nach unten und des Ausklappens dessen Räder in ihre Gebrauchstellung, woraufhin der Verlader und die Waren zu dem gewünschten Ort gebracht werden können.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transportieren mit einem Materialtransporter wie beispielsweise einem Lastkraftwagen, einem beschriebenen Verlader und einer dritten Transporteinrichtung wie beispielsweise einem Handhubwagen, wobei die Ladung aus einem Laderaum des Transporters auf die Plattform des Verladers gefahren wird, woraufhin der Verlader mit der Ladung und die dritte Transporteinrichtung verschoben werden, woraufhin die Ladung mit der dritten Transporteinrichtung von der Plattform gefahren wird, und umgekehrt.
  • Die dritte Transporteinrichtung und/oder der Verlader können ferner mit Sicherheitseinrichtungen versehen sein.
  • Im Fall der Sicherheitseinrichtungen kann die dritte Transporteinrichtung benutzt werden, um die Ladung an der Rückseite der Plattform zu umschließen, sodass während des Gebrauchs des Verladers die Ladung nicht hinten herabfallen kann.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun auf der Basis der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Darin zeigen:
  • 1 eine Perspektivansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des Verladers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Perspektivansicht eines Frachttransporters plus Verlader gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine weitere, teils weggeschnittene Perspektivansicht des Verladers von 1;
  • 4 und 5 teilweise weggeschnittene Perspektivansichten des Verladers und des Lastkraftwagens gemäß der vorliegenden Erfindung während des Entladens einer Palette;
  • 6 eine Perspektivansicht des an einem Lastkraftwagen befestigten Verladers;
  • 7 eine Perspektivansicht eines Frachttransporters plus einem weiteren Ausführungsbeispiel des Verladers gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 und 9 weitere teils weggeschnittene Perspektivansichten des Verladers, wobei dieser letztgenannte in einem Lastkraftwagen eingeschlossen ist;
  • 10 eine Perspektivansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels des Verladers gemäß der vorliegenden Erfindung; und 11 und 12 teils weggeschnittene Perspektivansichten des lösbaren Verriegelungsmechanismus zum lösbaren Verriegeln des Verladers an zum Beispiel einem Lastkraftwagen.
  • Ein Verlader gemäß 1 weist ein Rahmenteil 2, ein Gehäuse 4, in dem ein Motor (nicht dargestellt) aufgenommen ist, einen vertikal verschiebbaren Träger 6, eine Tragplattform 8, die an dem Träger montiert ist, zwei sich von dem Gehäuse 4 erstreckende Gabeln 10, die an ihrem vorderen Ende mit Rollen 12 versehen sind, zwei hintere Räder 14 und eine Lenksäule 16 auf.
  • Die Plattform 8 ist an einem vorderen Ende mit einer schwenkbaren Klappe 18 versehen. Die Plattform 8 ist auch mit 2 wegklappbaren Rädern 20 versehen, die in Radaufhängungen 22 montiert sind, welche ihrerseits schwenkbar in zwei Längsprofilen 24 unter der Plattform 8 angeordnet sind.
  • Ein hydraulischer Kolbenstangenmechanismus 26 erstreckt sich unterhalb der Plattform 8 und ist an einem vorderen Ende davon unter der Klappe 18 angeordnet.
  • Der Träger 6 ist in dem Rahmenteil 2 nach oben und unten verschiebbar, wodurch auch die Plattform 8 nach oben und unten verschiebbar ist.
  • In ihrer abgesenkten Stellung kommt die Plattform 8 mit der Oberfläche der Gabeln 10 in Kontakt (siehe 3). In dieser Stellung sind die Plattformräder 20 weggeklappt. Falls die Kolbenstange zurückgezogen ist, wie in 3, kann das vordere Ende der Klappe 18 den Boden berühren, um einen einfachen Übergang zwischen dem Boden und der Plattform 8 vorzusehen.
  • In seiner ausgefahrenen Stellung sichert die Kolbenstange 26, dass die Klappe 18 mit der Plattform auf einer Linie ist (siehe 1)
  • In einer nicht dargestellten Stellung können die Plattformräder 20 mit dem Boden in ihrer nach unten geklappten Stellung in Kontakt kommen, wenn sich die Plattform in ihrer abgesenkten Stellung befindet, wobei die Räder 20 als Vorderräder des Verladers 1 dienen. In dieser Stellung sind die Rollen 12 der Gabeln 10 nicht länger mit dem Boden in Kontakt.
  • Die Plattform 8 und die vordere Klappe 18 haben ein Profil, das in eine Ausnehmung 26 des Bodens 28 des Containerraums 30 eines Lastkraftwagens 32 passt (siehe 2 und 4).
  • Der Verlader kann an der Rückseite des Lastkraftwagens 32 mittels einer Befestigungseinrichtung (nicht dargestellt) befestigt werden. In dieser befestigten Stellung greifen die Plattform 8 und die Gabeln 10 in die Rückseite 34 des Lastkraftwagens 32 ein. In diesem befestigten Zustand (6) ist der Verlader 1 mittels des Lastkraftwagens verfahrbar.
  • Die Containeröffnung des Lastkraftwagens kann in dieser Situation geschlossen werden (siehe 6).
  • Bei Gebrauch können der Lastkraftwagen und der Verlader zu einem Parkbereich gefahren werden.
  • Die Rückseite des Lastkraftwagens kann dann geöffnet werden, woraufhin die Gabeln 10, die Hinterräder 14, das Gehäuse 4, die Lenksäule 16 und das Rahmenteil 2 des Verladers 1 abgesenkt werden, sodass die Hinterräder 14 und die vorderen Rollen 12 der Gabeln 10 mit dem Boden in Kontakt kommen (siehe 4). Ein in dem Containerraum 30 des Lastkraftwagens 32 angeordneter Hubwagen 38 kann dann auf die Plattform 8 des Verladers gefahren werden.
  • Der Verlader 1 kann dann von dem Lastkraftwagen 32 weg manövriert werden (siehe 5), woraufhin die Räder 20 der Plattform 8 nach unten geklappt werden können, die Plattform 8 abgesenkt werden kann und der Verlader plus dem Hubwagen 38 zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden können.
  • Das in 7 gezeigte Ausführungsbeispiel hat zwei obere Gabeln 50, die getrennt sind. Eine Palette kann so direkt damit geladen werden. Die schwenkbaren Räder sind hier an den Gabeln 50 montiert, wobei eine Plattform über die Gabelteile gedrückt (und darauf verhakt oder anders befestigt) wird, als ob sie eine Palette wäre.
  • Es ist dann möglich, die Plattform und den Verlader getrennt zu nutzen.
  • Die Plattform kann benutzt werden, um die Ausnehmung in dem Ladeboden des Lastkraftwagens auf dem Bodenniveau zu bedecken, selbst wenn der Verlader nicht transportiert wird oder wenn der Verlader eine Palette direkt auf den Gabeln liefert.
  • Der Verlader mit den oberen Gabeln kann von dem Lastkraftwagen getrennt werden, während die Plattform in der Ausnehmung des Frachtcontainers bleibt.
  • Es ist möglich, dass die unteren Gabeln weiter als die Plattform oder die oberen Gabeln sind (und deshalb nicht genau unter der Plattform angeordnet sein müssen).
  • Es ist möglich, dass die unteren Gabeln etwa so weit wie die Außenbreite des Lastkraftwagens sind.
  • Es ist möglich, dass die Plattform etwa die gleiche Breite wie die Innenbreite des Lastkraftwagens hat.
  • Es ist möglich, dass eines oder mehrere der schwenkbaren Räder quer zu den Gabeln ausgerichtet sind. Während des Trennens von dem Lastkraftwagen kann der Verlader dann auf den Rollen zurück gefahren werden und auf den an der Plattform befestigten schwenkbaren Rädern seitwärts verfahren werden.
  • Die schwenkbaren Räder können weggeklappt oder nach unten geklappt werden, während die Plattform geladen ist. Die Aufgabe der nach unten geklappten Räder ist es, in Kombination mit dem Vorsehen der Option, dass die Ladung auf der Plattform näher am Boden transportiert werden kann, bezüglich des An- und Wegfahrens zum Beispiel eines Handhubwagens Raum zu sparen.
  • Es ist für den gesamten Verlader (einschließlich Rahmenteil) ferner möglich, in einer Ausnehmung in der Kontur des Frachtcontainers befestigt zu sein, sodass der Verlader überhaupt nicht aus der Kontur des Frachtcontainers heraus ragt. Wenn der Laderaum geschlossen ist, liegt der Verlader in diesem Ausführungsbeispiel vollständig in dem geschlossenen Laderaum und ist gegen Regen, Diebstahl und Beschädigung geschützt.
  • Es ist für die Plattform möglich, mit (entfernbaren) (Seiten-)Wänden versehen zu sein.
  • Es ist für die Rampe (18) möglich, in einer vertikalen Stellung verriegelbar zu sein. Dies dient dem Begrenzen der Größe während des Gebrauchs als Verlader und/oder dem Einschließen der Ladung.
  • Die Ausnehmung in dem Ladeboden des Lastkraftwagens kann an der Unterseite geschlossen sein.
  • Es ist wichtig, dass die Oberseite der Plattform oder die oberen Gabeln vorzugsweise eine im Wesentlichen bündige Verbindung mit der Oberfläche des Frachtcontainers des Materialtransporters hat.
  • Der gesamte Verlader kann in eine Ausnehmung des (geschlossenen) Laderaums selbst an der Seite des Laderaums des Lastkraftwagens (siehe 8 und 9) passen.
  • In einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verladers 100, wie es in 10 bis 12 dargestellt ist, sind die unteren Gabeln 110 in einem Rahmenteil 112 mittels eines Kolbestangenmechanismus 114 nach oben und unten verschiebbar, welche Kolbenstange 114 an der Unterseite davon an einem unteren Querträger 115 des Rahmens 112 und an der Oberseite davon an einem quer liegenden Oberteil 116 der unteren Gabeln 110 befestigt ist.
  • Die oberen Gabeln 114, die auch mit Vorderrädern (nicht dargestellt) versehen sind, erstrecken sich von einem Querträger 118, der nach oben und unten verschiebbar ist.
  • Der Querträger 118 ist an seinem Ende mit zwei aufrechten Hülsen 122 versehen, die über zwei Seitenarme 126 des Rahmens 112 nach oben und unten verschiebbar sind.
  • Ein Querrahmenträger 128 erstreckt sich zwischen den oberen Enden der Seitenarme 126.
  • Eine Kolbenstangenanordnung 130 ist an einem oberen Ende davon an dem Rahmenträger 128 und an einem unteren Ende davon mit dem Querträger 118 der oberen Gabeln 124 befestigt. Die oberen Gabeln 124 sind auf diese Weise über den Rahmen 112 nach oben und unten verschiebbar.
  • Zwei Ausnehmungen 132 entsprechend den oberen Gabeln 124 können in dem Boden 136 des Lastkraftwagens gefunden werden.
  • Das innerste Ende der oberen Gabeln 124 ist mit Löchern oder Schlitzen 140 versehen (siehe auch 11).
  • Der Verriegelungsmechanismus 142 ist zwischen den Ausnehmungen 132 im Boden 134 des Lastkraftwagens montiert.
  • Der Verriegelungsmechanismus 142 besitzt zwei gegenüber liegende Arme 144, die mit Nasenabschnitten 146 versehen sind.
  • Eine Feder 148 erstreckt sich zwischen den zwei Armen 144.
  • Die Arme 144 sind an einem rechteckigen Körper 150 schwenkbar befestigt, der an der Vorderseite davon mit einer Stange 152 versehen ist, welche Stange in einem festen Block 154 verschiebbar befestigt ist. Dieser Block 154 ist am Boden des Lastkraftwagens befestigt.
  • Jeder Arm 144 ist an seinem oberen Ende mit zwei Seilen 156 versehen, welche zwei Seile 156 durch ein Dreieckteil 158 geführt sind, um so als ein Seil 160 am oberen Ende des Dreieckes 158 zusammenzukommen. Falls das Seil 160 gespannt wird, werden auch die zwei Seile 156 gespannt und die Nasenabschnitte 146 der Arme 144 werden nach innen gezogen, wodurch diese Nasen 146 nicht länger in den Löchern 140 der oberen Gabeln 124 bleiben, woraufhin die oberen Gabeln 124 gelöst werden können.
  • Wenn die Seile 156 gespannt werden, wird der Körper 150 des Kupplungsmechanismus 142 mittels der Arme 144 nach unten gedrückt, wodurch sich die Stange 152 in einer entsprechenden Ausnehmung 162 des Bodens des Lastkraftwagens erstreckt.
  • Wenn der Verlader 100 an dem Lastkraftwagen montiert ist, drücken die oberen Gabeln 124 die Nasen 146 der Arme 144 nach innen, bis die Nasen in die Löcher 140 der oberen Gabeln 124 fallen, wodurch der Verlader im Boden des Lastkraftwagens verriegelt ist.
  • Nach dem Verriegeln des Verladers in dem Lastkraftwagenboden kann der Körper 150 des Verriegelungsmechanismus 142 relativ zu der Bodenausnehmung des Lastkraftwagens weiter nach vorne platziert werden, wodurch der Verlader weiter in den Boden gezogen wird, um eine gute Positionierung zu bewirken.
  • Der Verlader 100 kann wie folgt an dem Lastkraftwagen verriegelt und von diesem gelöst werden.
  • Der Verlader kann sich dem Container des Lastkraftwagens nähern, sodass die oberen Gabeln 124 grob mit den Ausnehmungen 132 des Bodens des Lastkraftwagens in Linie kommen.
  • Obwohl es erwünscht ist, dass die oberen Gabeln 124 die Ausnehmungen 132 in einer Linie erreichen können, ist es offensichtlich, dass, falls dies nicht der Fall ist, sich der Verlader dem Lastkraftwagen „außer Linie" nähern kann und dass sich die Befestigung dann selbst ausrichten wird.
  • Das Eigengewicht des Verladers unterstützt das Finden des richtigen Eingriffspunkts in den Bodenausnehmungen 132.
  • Wenn die Stange 117 der Kolbenstangenkombination 114 nach oben verschoben wird, werden die unteren Gabeln 110 relativ zu dem Gehäuse 4 in der Richtung des Bodens heraus gedrückt, wodurch sich der Verlader 100 insgesamt nach hinten neigt.
  • Wenn die unteren Gabeln 110 relativ zu dem Gehäuse 4 angehoben werden, wie in 10 dargestellt, wird sich der Verlader insgesamt nach vorne neigen.
  • Unter Verwendung dieser technischen Möglichkeit kann der Stützpunkt des Verladers während des Koppelns und Ladens auf den Lastkraftwagen von der Stütze am vorderen Ende der unteren Gabeln 110 zu einem Stützpunkt an den vorderen Enden der oberen Gabeln 124 verschoben werden. Der Stützpunkt am vorderen Ende der unteren Gabeln 110 wird somit während des Ladens zu dem Stützpunkt am vorderen Ende der oberen Gabeln 124 übertragen. Es ist daher für den Verlader unmöglich, von dem Lastkraftwagen abgehängt zu werden, wenn sie miteinander verriegelt sind.
  • Der Verlader wird dann nach vorne verschoben, bis die oberen Gabeln in dem Boden des Lastkraftwagens in der oben beschrieben Weise verriegelt sind.
  • Eine vollständige Verriegelung wird erzielt, nachdem das Gehäuse und die unteren Gabeln angehoben sind, wie gemäß 6, woraufhin der Verlader zum Verfahren mittels des Lastkraftwagens bereit ist.
  • Das Lösen des Verladers ist in der umgekehrten Reihenfolge möglich. Der Verlader kann nur gelöst werden, falls der Körper 150 des Kupplungsmechanismus 142 zurück bewegt wird (wie in 12 gezeigt) und die Seile 156 und 160 gespannt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele davon beschränkt; die Rechte sind durch die folgenden Ansprüche definiert, in deren Schutzumfang viele Modifikationen vorstellbar sind.

Claims (19)

  1. Materialtransporter (32) mit einem Verlader (1) zum Transportieren von Material zwischen dem Materialtransporter, wie beispielsweise einem Lastkraftwagen, und einem Materialbestimmungsort, zum Beispiel einem an einem belebten Ort gelegenen Geschäft, das schwierig zu erreichen ist, wobei der Verlader aufweist: – ein Rahmenteil (2), – eine Tragplattform (8), die relativ zu dem Rahmenteil zwischen einer erhöhten Stellung und einer abgesenkten Stellung nach oben und nach unten verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, – dass ein Boden (28) des Materialtransporters mit einer Ausnehmung (26) versehen ist, die im Wesentlichen vertikal zugänglich ist, und – dass die Tragplattform einem Umfangsprofil der Ausnehmung entspricht, sodass wenigstens ein Teil der Oberfläche der Tragplattform als ein Teil der Bodens des Materialtransporters dient.
  2. Transporter nach Anspruch 1, bei welchem der Verlader mit einer Befestigungseinrichtung zum Befestigen des Verladers an dem Materialtransporter, wenn die Tragplattform in den Boden des Materialtransporters eingepasst ist, versehen ist.
  3. Transporter nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Tragplattform mit wenigstens einem Rad (20, 22) versehen ist, welches Rad an dem Verlader so befestigt ist, dass es zwischen einer Aufbewahrungs- und Nichtgebrauchsstellung und einer Gebrauchsstellung klappbar ist.
  4. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Tragplattform (8) eine solche Form annimmt, dass sie in eine Palettenöffnung eingeschoben und daraus entfernt werden kann.
  5. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit einem gabelartigen Tragelement (10), das an dem Rahmenteil angeordnet ist, welches gabelartige Element derart angeordnet ist, dass es sich bei Gebrauch unter der Tragplattform nach vorne erstreckt.
  6. Transporter nach Anspruch 6, bei welchem das Gabelelement an der Vorderseite mit einer oder mehreren Rollen (12) versehen ist.
  7. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit einer Energiequelle zur Aufwärts- und Abwärtsverschiebung der Plattform und/oder der Vorwärts/Rückwärts-Verschiebung des Verladers.
  8. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Steuereinrichtung (16) zum Steuern des Verladers zwischen einem Belade- und Entladebereich.
  9. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Befestigungseinrichtungen die Plattform und das gabelartige Tragelement aufweisen, wobei das gabelartige Tragelement unter einer Öffnung des Frachttransporters befestigt werden kann und wobei die Plattform am Boden der gleichen Frachttransporteröffnung befestigt werden kann, sodass der Boden des Frachttransporters zwischen dem Gabeltragelement und der Plattform in Sandwichbauweise angeordnet ist.
  10. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner mit einer Transporteinrichtung, vorzugsweise einem Hubwagen, welche Transporteinrichtung lösbar mit dem Verlader verbunden werden kann.
  11. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Gabelelement mittels eines Kolbenstangenmechanismus (114, 116), das zwischen dem Gabelelement und dem Rahmenteil befestigt ist, nach oben und unten verschiebbar ist.
  12. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem der Träger zwei vorstehende obere Gabeln (124) aufweist, die mit Verriegelungslöchern versehen sind.
  13. Transporter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Verriegelungsmechanismus (142), der zwei einander gegenüber liegende schwenkbare Verriegelungsnasenelemente (140) aufweist, die zwischen einer ersten Verriegelungsstellung, bei der sich die Nasenelemente in die Löcher der oberen Gabeln des Verladers erstrecken, und einer zweiten Freigabestellung schwenkbar sind.
  14. Transporter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welchem die Plattform an einem vorderen Ende mit einer schwenkbaren Klappe (18) zum Vorsehen einer bündigen Verbindung zwischen der Oberfläche der Tragplattform und dem Boden des Materialtransporters versehen ist.
  15. Verwendung eines Materialtransporters nach Anspruch 1 bis 14 zum Transportieren von Waren.
  16. Verfahren zum Transportieren von Waren mit einem Materialtransporter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, mit den Schritten des Fahrens des Materialtransporters zu einem für den Zweck geeigneten Parkbereich, des Platzierens der zu entladenden Waren auf der Plattform des Verladers, des Verschiebens der Gabelelemente des Verladers nach unten, bis sie mit dem Boden in Kontakt kommen, des Entfernens des Verladers von der Transporteröffnung und Verschiebens der Verladerplattform nach unten, woraufhin der Verlader und die Waren zu dem gewünschten Ort verschoben werden können.
  17. Verfahren zum Transportieren von Waren mit einem Materialtransporter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, mit den Schritten: Setzen einer Fracht von einem Laderaum des Materialträgers auf den Verlader, dessen Oberseite einer Tragplattform gleichmäßig von dem Boden der Laderäume zugänglich ist; Verschieben des Verladers nach unten; und Wegfahren einer Transporteinrichtung, zum Beispiel eines Hubwagens, der lösbar mit dem Verlader verbunden ist.
  18. Verfahren zum Transportieren von Waren mit einem Materialtransporter (32) mit einem Verlader (1) zum Transportieren von Material zwischen dem Materialtransporter (32) und einem Materialbestimmungsort, wobei der Verlader ein Rahmenteil (2), eine Tragplattform (8), die an dem Rahmenteil zwischen einer erhöhten Stellung und einer abgesenkten Stellung nach oben und nach unten verschiebbar ist, wobei ein Boden des Materialtransporters mit einer im Wesentlichen vertikal zugänglichen Ausnehmung (26) versehen ist und die Tragplattform einem Umfangsprofil der Ausnehmung entspricht, sodass wenigstens ein Teil der Oberfläche der Tragplattform als ein Teil des Bodens des Materialtransporters dient, wobei die Tragplattform an einem vorderen Ende eine schwenkbare Klappe (18) aufweist, die beim Absenken in eine Zwischenstellung eine im Wesentlichen bündige Verbindung mit der Oberfläche des Frachtcontainers des Materialtransporters vorsieht, mit den Schritten des Fahrens des Materialtransporters zu einem für den Zweck geeigneten Parkbereich, des Setzens der zu entladenden Waren auf die Plattform des Verladers über die bündige Verbindung, des Entfernens des Verladers von dem Materialtransporter und des Verschiebens der Verladeplattform nach unten, woraufhin der Verlader und die Waren zu dem gewünschten Ort verschoben werden können.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, ferner mit den Schritten zum Platzieren der Tragplattform des Verladers in der im Wesentlichen vertikal zugänglichen Ausnehmung (26) eines Bodens des Ladebereichs des Materialtransporters.
DE60017160T 1999-09-22 2000-09-22 Hubwagen Expired - Fee Related DE60017160T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

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NL1013108A NL1013108C2 (nl) 1999-09-22 1999-09-22 Verplaatsbare laad/los-transporteerder.
NL1013108 1999-09-22
PCT/NL2000/000682 WO2001021523A1 (en) 1999-09-22 2000-09-22 Lift-truck

Publications (2)

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DE60017160D1 DE60017160D1 (de) 2005-02-03
DE60017160T2 true DE60017160T2 (de) 2005-12-29

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ID=19769914

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Status (8)

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EP (1) EP1218282B1 (de)
JP (1) JP2003509315A (de)
AT (1) ATE285983T1 (de)
AU (1) AU7970400A (de)
DE (1) DE60017160T2 (de)
ES (1) ES2233463T3 (de)
NL (1) NL1013108C2 (de)
WO (1) WO2001021523A1 (de)

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