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DE10132845A1 - Container-Be- und -Entladevorrichtung - Google Patents

Container-Be- und -Entladevorrichtung

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Publication number
DE10132845A1
DE10132845A1 DE10132845A DE10132845A DE10132845A1 DE 10132845 A1 DE10132845 A1 DE 10132845A1 DE 10132845 A DE10132845 A DE 10132845A DE 10132845 A DE10132845 A DE 10132845A DE 10132845 A1 DE10132845 A1 DE 10132845A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
loading
unloading
main body
cross frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10132845A
Other languages
English (en)
Inventor
Lim Dae-Woo
Byung Yang-Man
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kosman Co Ltd
Original Assignee
Kosman Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from KR10-2000-0038868A external-priority patent/KR100390383B1/ko
Priority claimed from KR1020000043950A external-priority patent/KR100360532B1/ko
Application filed by Kosman Co Ltd filed Critical Kosman Co Ltd
Publication of DE10132845A1 publication Critical patent/DE10132845A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/14Legs, e.g. detachable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6445Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar the load-transporting element being shifted only vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/121ISO containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Abstract

Es wird eine Container-Be- und Entladevorrichtung bzw. Auf- und Abladevorrichtung angegeben, mit der sich die Schwierigkeiten bei einem üblichen Container dahingehend vermeiden lassen, daß man keine zusätzlichen Spezialgeräte, wie Flurförderzeuge, Kräne oder dergleichen, zur Ausführung der Be- oder Entladearbeiten bzw. Auf- und Abladearbeiten benötigt. Der Container ist einfach als ein kastenförmiger, starrer Körper ausgebildet. Die Erfindung ermöglicht, daß die Be- und Entladearbeiten für den Containerhauptkörper bei seiner Lagerung und beim Transport ohne gesonderte Be- und Entladegeräte ausführen lassen, indem ein Containerträger vorgesehen wird, welcher einen Raum zum Aufladen des Containerhauptkörpers auf ein Chassis eines Frachttranspportfahrzeugs sicher bereitstellt, wodurch sich der Geräte- und Arbeitsaufwand reduzieren lassen, und die Be- und Entladearbeiten erleichtert werden.

Description

Die Erfindung befaßt sich mit einer Container-Be- und -Entladevorrichtung bzw. einer Container-Auf- und Abladevorrichtung, und insbesondere mit einer solchen Vor­ richtung, welche einen Containerträger, welcher auf einer unteren Seite des Contai­ ners angeordnet ist, eine Hubeinrichtung, welche auf einem Chassis eines Fracht­ transportfahrzeugs vorgesehen ist, und eine Führungseinrichtung umfaßt, welche einen Ausgleich für einen Container-Hauptkörper schafft, welcher während Ladear­ beiten in vorbestimmter Position anzuordnen ist.
Es ist bekannt, daß ein Container für die Frachtgutbeförderung eine genormte kastenförmige Gestalt derart hat, daß er auf einfache Weise für den Land- und Schiffstransport gestapelt werden kann.
Ein Flurförderzeug, wie ein Hubstapler, ein Kran oder dergleichen, wird zum Be- und Entladen des Containers auf oder von einem Frachtguttransportwagen auf Land eingesetzt, und der Container selbst dient als ein zweckmäßiges Depot, Lager oder Magazin, wenn er auf dem Untergrund abgestellt ist.
Da der Container von einem einfachen, kastenförmigen Körper gebildet wird, ist es jedoch nicht zweckmäßig, ein Flurförderzeug, einen Kran oder dergleichen zur Handhabung des Containers einzusetzen, wenn Be- oder Entladearbeiten auszufüh­ ren sind. Da bei dem Behälter häufig Be- und Entladearbeiten auszuführen sind, was eigentlicher Sinn und Zweck eines solchen Containers ist, wird ein einziges Fracht­ guttransportfahrzeug wiederholt zum Befördern einer Mehrzahl von Containern eingesetzt, die dann einzeln ausgewechselt werden können.
Für alle diese Arbeiten sind Einrichtungen, wie Flurförderzeuge, Kräne oder der­ gleichen, zur Ausführung der Container-Be- und -Entladearbeiten bzw. Container-Auf- und Abladearbeiten erforderlich, so daß diese Vorgehensweise eine Hauptschwierig­ keit insbesondere dahingehend mit sich bringt, daß viele Geräte und ein großer Arbeitsaufwand nötig sind, um nur einen einzigen Container zu transportieren und zu lagern.
Die Erfindung zielt darauf ab, die vorstehend genannten Schwierigkeiten zu über­ winden und einen Container bereitzustellen, welcher eine Be- und Entladeeinrichtung hat, wodurch sich die Arbeiten zum Be- oder Entladen bzw. Auf und Abladen eines Containers erleichtern lassen, ohne daß man gesonderte spezielle Einrichtungen, wie Flurförderzeuge, Kräne oder dergleichen, benötigt. Nachstehend werden das Auf- und Abladen eines Containers als Be- und Entladen bezeichnet.
Nach der Erfindung wird hierzu eine Container-Be- und -Entladevorrichtung bereitge­ stellt, welche folgendes aufweist:
Einen Containertragrahmen, welcher an einer Basis eines Containerhauptkör­ pers vorgesehen ist, und einen Aufnahmerahmen und einen Querrahmen umfaßt;
einen gestürzt L-förmig ausgebildeten Containerträger, welcher in den Quer­ rahmen eingebaut ist und einen horizontal verstellbaren Träger, einen vertikalen Träger und einen vertikal verstellbaren Träger umfaßt;
obere und untere Abdeckungen, welche am oberen Ende des vertikalen Trägers und einem unteren Ende des vertikalen verstellbaren Trägers jeweils ausge­ bildet sind;
obere und untere Hängepaßteile, welche in den oberen und unteren Abdec­ kungen jeweils fest vorgesehen sind, um die beiden Enden eines Paars von Spiralfe­ dern aufzuhängen;
eine Fixiereinrichtung, welche an einem Ende einer Seitenfläche des Querrah­ mens zum Fixieren des Containerträgers vorgesehen ist;
eine Aufnahmeausnehmung, welche auf einer äußeren Seite des Aufnahme­ rahmens zur Aufnahme des Containerträgers ausgebildet ist;
eine Mehrzahl von Hubeinrichtungen, welche auf einem Chassis eines Fracht­ transportfahrzeugs vorgesehen sind, wobei jede Hubeinrichtung einen Hydraulikzylin­ der umfaßt, welcher in einer Richtung vertikal nach oben arbeitet; und
eine Führungseinrichtung, welche an einer Stelle angeordnet ist, die jener der Hubeinrichtung zugeordnet ist.
Vorzugsweise weist die Fixiereinrichtung an dem Querrahmen ein Traggehäuse, einen Fixierbolzen, welcher durch den Querrahmen mittels des Traggehäuses geht, einen Betätigungsbolzen, welcher einen rechten Winkel zu dem Fixierbolzen bildet und integral mit dem Fixierbolzen ausgebildet ist, ein Griffteil, welches mit den beiden Enden des Betätigungsbolzens verbunden ist, und eine elastische Abstoßfeder auf, welche federnd nachgiebig an dem Fixierbolzen gelagert ist.
In bevorzugter Weise weist die Führungseinrichtung einen Eingriffspaßteil auf, welches mit einer Führungsöffnung ausgebildet ist, und einen nach oben geneigten Vorsprung, welcher an einem oberen Ende des Hydraulikzylinders ausgebildet ist, wobei das Eingriffspaßteil und der nach oben geneigte Vorsprung an dem oberen Ende der Hubeinrichtung und an der Basis des Containerhauptkörpers zueinander in gegenüberliegender Position jeweils vorgesehen sind.
Alternativ kann die Führungseinrichtung eine geneigte Ausnehmung aufweisen, welche an einem oberen Ende der Hubeinrichtung ausgebildet ist, und ein Eingriff­ spaßteil ist an der Basis des Containerhauptkörpers vorgesehen, und hat einen nach unten geneigt verlaufenden Vorsprung an einer Stelle, die jener der geneigten Ausnehmung zugeordnet ist.
Der Hydraulikzylinder als Hubeinrichtung ist vorzugsweise auf dem Chassis des Frachttransportfahrzeugs derart vorgesehen, daß er an einer Mehrzahl von Stellen an dem Chassis jeweils anordenbar ist, und daß er eine Hubbewegung in vertikaler Richtung nach oben ausführen kann.
Die so ausgebildete Containerbe- und -entladevorrichtung ist derart ausgestaltet, daß die Container-Be- oder Entladearbeiten während des Transports und der Lagerung sich leicht ohne gesonderte Geräte, wie Flurförderzeuge, Kräne oder dergleichen ausführen lassen, wodurch sich die Gerätekosten und der Arbeitsaufwand reduzieren lassen. Gegebenenfalls können die Container wie bei üblichen Containern aufein­ ander gestapelt werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnah­ me auf die beigefügte Zeichnung. Darin gilt:
Fig. 1a, 1b und 1c sind jeweils schematische Seitenansichten zur Verdeutlichung von Container-Entladearbeiten unter Einsatz einer Container-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2a, 2b und 2c sind perspektivische Ansichten zur schematischen Verdeutli­ chung von Container-Beladearbeiten unter Einsatz der Contai­ ner-Be- und -Entladevorrichtung der Vorrichtung nach der Erfin­ dung jeweils;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung eines Zu­ stands, bei dem ein Containerträger als ein Hauptteil der Con­ tainer-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung im Ein­ satzzustand gezeigt ist;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung eines Zu­ stands, bei dem der Containerträger als Hauptteil der Container- Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung an einem äuße­ ren Seitenteil eines Querrahmens aufgenommen ist;
Fig. 5a und 5b sind Schnittansichten einer Fixiereinrichtung für den Contain­ erträger als weiteres wesentliches Bauteil der Container-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 6 ist eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung eines vertikalen Trägers und eines vertikalen, verstellbaren Trägers bei der erfindungsgemäßen Auslegung;
Fig. 7a und 7b sind Schnittansichten zur Verdeutlichung eines Arbeitszustandes des vertikalen, verstellbaren Trägers, welcher bei der Erfindung vorgesehen ist;
Fig. 8a und 8b sind Teilschnittansichten zur Verdeutlichung eines Betriebszu­ standes einer Hubeinrichtung und einer Führungseinrichtung als weitere Hauptteil der Container-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung; und
Fig. 9a und 9b sind Teilschnittansichten zur Verdeutlichung von weiteren bevor­ zugten Ausführungsformen der Hubeinrichtung und der Führungseinrichtung als Hauptteile der Container-Be- und -Ent­ ladevorrichtung nach der Erfindung.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform einer Container-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, welche als Container-Auf und -Abladevorrichtung dient.
Die Container-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung umfaßt einen Con­ tainertragrahmen 10, welcher an einer Basis eines Containerhauptkörpers 1 vor­ gesehen ist, und der einen Aufnahmerahmen 12 und einen Querrahmen 14 umfaßt. Ein gestürzt L-förmig ausgebildeter Containerträger 22, welcher einen horizontal verstellbaren Träger 16, einen vertikalen Träger 18 und einen vertikal verstellbaren Träger 20 umfaßt, ist in dem Querrahmen 14 eingebaut.
Obere und untere Abdeckungen 56, 57 sind an einem oberen Ende des vertikalen Trägers 18 und einem unteren Ende des vertikalen, verstellbaren Trägers 20 jeweils ausgebildet, und obere und untere Hängepaßteile 53, 54 sind fest in den oberen und unteren Abdeckungen 56, 57 jeweils derart vorgesehen, daß beide Enden eines Paars von Spiralfedern 55 aufgehängt werden können. Eine Fixiereinrichtung 24 zum Fixieren des Containerträgers 22 ist an einem Ende einer Seitenfläche des Querrah­ mens 14 vorgesehen. Auf einer Außenseite des Aufnahmerahmens 12 ist eine Aufnahmeausnehmung 26 ausgebildet, welche darin den Containerträger 22 auf­ nehmen kann. Eine Mehrzahl von Hubeinrichtungen 28 ist auf einem Chassis eines Frachttransportfahrzeugs vorgesehen, und jede Hubeinrichtung 28 kann von einem Hydraulikzylinder gebildet werden, welcher im Betriebszustand eine vertikal nach oben gerichtete Bewegung ausführen kann. Eine Führungseinrichtung 30 ist an einer Position unter Zuordnung zu jener der Hubeinrichtung 28 vorgesehen, um einen Ausgleich für den Containerhauptkörper 1 bei seiner Positionierung zu schaffen, wenn dieser auf das Chassis des Frachttransportfahrzeugs geladen wird.
Die Fixiereinrichtung 24, welche an dem Querrahmen 14 vorgesehen ist, umfaßt ein Traggehäuse 34, einen Fixierbolzen 34, welcher durch den Querrahmen 14 vermittels des Traggehäuses 34 geht, einen Betätigungsbolzen 36, welcher einen rechten Winkel zu dem Fixierbolzen 34 bildet und integral mit dem Fixierbolzen 34 ausgebil­ det ist, ein Griffteil 38, welches mit den beiden Enden des Betätigungsbolzens 36 verbunden ist, und eine elastische Abstoßfeder 40, welche federnd nachgiebig auf dem Fixierbolzen 34 gelagert ist.
Die Führungseinrichtung 30 weist ein Eingriffspaßteil 44 auf, welches mit einer Führungsöffnung 42 ausgebildet ist, und einen nach oben geneigt verlaufenden Vorsprung 46, welcher an einem oberen Ende des Hydraulikzylinders ausgebildet ist. Das Eingriffspaßteil 44 und der nach oben geneigt verlaufende Vorsprung 46 sind an dem oberen Ende der Hubeinrichtung 28 und an der Basis des Containerhauptkör­ pers 1 an einander gegenüberliegenden Stellen jeweils vorgesehen.
Alternativ kann die Führungseinrichtung 30 eine geneigt verlaufende Ausnehmung 28 aufweisen, welche an dem oberen Ende der Hubeinrichtung 28 ausgebildet ist, und sie kann ein Eingriffspaßteil 52 aufweisen, welches an der Basis des Containerhaupt­ körpers 1 vorgesehen ist und einen nach unten geneigt verlaufenden Vorsprung 50 an einer Stelle hat, die jener der geneigten Ausnehmung 48 zugeordnet ist.
Die in der Zeichnung gezeigten, aber nicht näher erläuterten Bezugszeichen geben folgendes an: Bezugszeichen "60" bezeichnet einen Bolzen zum Fixieren des ver­ tikalen, verstellbaren Trägers 20, das Bezugszeichen "62" bezeichnet in regelmäßi­ gen Abständen vorgesehene Fixieröffnungen, welche in dem vertikal verstellbaren Träger 20 ausgebildet sind, das Bezugszeichen "64" bezeichnet in regelmäßigen Abständen angeordnete verstellbare Fixieröffnungen, welche in dem horizontalen, verstellbaren Träger 16 ausgebildet sind, und in welche der Fixierbolzen 34 einge­ führt werden kann, und das Bezugszeichen "66" bezeichnet ein Griffteil, welches in der unteren Abdeckung 57 ausgebildet, welche an dem unteren Ende des vertikalen, verstellbaren Trägers 20 vorgesehen ist.
Wie in den Fig. 1a bis 1c und in den Fig. 2a bis 2c gezeigt ist, ermöglicht die Container-Be- und Entladevorrichtung nach der Erfindung mit den zuvor erläuterten Einzelheiten, daß sich Be- und Entladearbeiten bzw. Auf- und Abladearbeiten für den Containerhauptkörper 1 ausführen lassen, ohne daß man spezielle Geräte, wie Flurförderzeuge, Kräne oder dergleichen, benötigt.
Um die Be- und Entladearbeiten für den Containerhauptkörper 1 durchzuführen, umfaßt die Container-Be- und -Entladevorrichtung nach der Erfindung den Contain­ ertragrahmen 10, welcher an der Basis des Containerhauptkörpers 1 vorgesehen ist, um diesen in einem Raum in dem Chassis des Frachttransportfahrzeugs sicher anzuordnen, wie dies in den Fig. 3 bis 7 gezeigt ist.
Der Containertragrahmen 10 umfaßt den Aufnahmerahmen 12, welcher an der Basis des Containerhauptkörpers 1 in Längsrichtung des Containerhauptkörpers 1 vor­ gesehen ist, und den Querrahmen 14, welcher integral mit dem Aufnahmerahmen 12 in einer Richtung ausgebildet ist, die den Aufnahmerahmen 12 schneidet, und der gestürzt L-förmig ausgebildete Containerträger 22 ist in den Querrahmen 12 einge­ führt und in den Containertragrahmen 10 derart eingesetzt, daß der Containertragrah­ men 10 auf dem Untergrund abgestellt werden kann.
Der Containerträger 22 ist in den horizontalen, verstellbaren Träger 16 und den vertikalen Träger 18 unterteilt. Der horizontale, verstellbare Träger 16 ist in den Querrahmen 14 eingesetzt, und der vertikale, verstellbare Träger 20 ist in den vertikalen Träger 18 derart eingesetzt, daß die Höhe des Containerträgers 20 gege­ benenfalls verändert werden kann.
Somit ist der vertikale, verstellbare Träger 20 fest mit dem vertikalen Träger 18 durch den Bolzen 60 verbunden, und der vertikale, verstellbare Träger 20, welcher mittels des Bolzens 16 festgelegt wird, ist mit einer Mehrzahl von in regelmäßigen Ab­ ständen vorgesehenen Fixieröffnungen 62 versehen. Somit kann man gegebenenfalls die Höhe des Containerträgers 20 verändern, indem der Bolzen 60 in die jeweils gewünschte Fixieröffnung 62 eingesetzt wird.
Wenn der Bolzen 60, welcher den vertikalen, verstellbaren Träger 20 an dem ver­ tikalen Träger 18 fixiert, in diesem Zustand entnommen wird, bewegt sich der ver­ tikale, verstellbare Träger 20 infolge seines Eigengewichts nach unten. Er bewegt sich aber nur um eine gewisse Strecke nach unten, da die beiden Enden des Paars von inneren Spiralfedern 55 an dem oberen Hängepaßteil hängen, welches an dem oberen Abschnitt des vertikalen Trägers 18 vorgesehen ist, sowie an einem unteren Hängepaßteil 54 hängen, welches am unteren Abschnitt des vertikal, verstellbaren Trägers 20 vorgesehen ist. Somit kann eine Unfallgefahr eingedämmt werden.
Wenn eine Bedienungsperson den vertikal, verstellbaren Träger 20 anhebt und zugleich das Griffteil 66 ergreift, welches an dem unteren Ende des vertikalen, verstellbaren Trägers 20 vorgesehen ist, um die Länge des vertikalen, verstellbaren Trägers 20 zu verkleinern, kann der vertikale, verstellbare Träger 20 mit einer geringen Kraft angehoben werden, da eine Zugkraft des Paars von inneren Spiral­ federn 55 das Eigengewicht des vertikalen, verstellbaren Trägers 20 verringert.
Die Länge der Spiralfedern ist vorzugsweise gleich oder größer als die Länge des vertikalen Trägers 18 und des vertikalen, verstellbaren Trägers 20 in dem Zustand, wenn der vertikale, verstellbare Träger 20 vollständig in den vertikalen Träger 18 eingesetzt ist.
Auch ist der horizontale, verstellbare Träger 16 des Containerträgers 22 in den Querrahmen 14 gegebenenfalls eingesetzt und dort in integraler Weise fixiert, wozu eine Mehrzahl von in regelmäßigen Abständen angeordnete, verstellbare Fixieröff­ nungen 64 ausgebildet sein können, so daß man die Breite des Containerträgers 22 einstellen kann, und den Container ruckfrei gegebenenfalls in das Chassis des Frachttransportfahrzeugs einführen und aus diesem herausnehmen kann.
Die Fixiereinrichtung 24, welche das Traggehäuse 34, den Fixierbolzen 34 und den Betätigungsbolzen 36 aufweist, welche einen rechten Winkel zu dem Erstgenannten bilden und mit diesem integral ausgebildet ist, umfaßt auch das Griffteil 38 und die elastische Abstoßfeder 40, welche auf der Seitenfläche des Querrahmens 14 vor­ gesehen ist. Der Fixierbolzen 34 geht durch den Querrahmen 14, der Betätigungs­ bolzen 36 ist mit den beiden Seitenteilen des Griffteils 38 fest verbunden, so daß dieser als eine Gelenkachse dient, und die elastische Abstoßfeder 40 ist federnd nachgiebig auf dem Fixierbolzen 34 abgestützt, um auf den Fixierbolzen 34 eine Bewegungskraft in Richtung des Querrahmens 14 aufzubringen.
Der Betätigungsbolzen 36 dient als Gelenkachse für das Griffteil 38, und das Griffteil 38 dient als ein Hebel. Beide Enden des Betätigungsbolzens 36 sind drehfest mit den beiden Seitenplatten des Griffteils verbunden, sie sind aber in eine feste Position in Richtung auf eine Seite der Seitenplatte vorbelastet, so daß eine Differenz bei einem Abstand von der fixierten Position mit dem Querträger 14 vorhanden ist, wenn das Griffteil 38 einen rechten Winkel zu dem Querrahmen 14 bildet, und wenn das Griffteil 38 horizontal an dem Querrahmen 14 positioniert ist, wie dies in den Fig. 5a und 5b gezeigt ist. Daher wird der Fixierbolzen 34 in den Querrahmen 14 hin­ eingedrückt, oder er kann aus dem Querrahmen 14 durch die Überwindung des entsprechenden Abstands entnommen werden.
Wenn man das Griffteil 38 der Fixiereinrichtung 34 betätigt, kann der Containerträger 22 von dem Querrahmen 14 um eine gewünschte Länge abgezogen werden, und er kann von diesem getrennt und dann wiederum in den Querrahmen 14 eingesetzt werden, wobei die Positionierung zugleich derart erfolgt, daß der vertikale Träger 18 in der Aufnahmeausnehmung 26 des Aufnahmerahmens 12 gegebenenfalls aufge­ nommen ist.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird der so ausgebildete Containerhauptkörper 1 durch die Führungseinrichtung 30 und die Hubeinrichtung 28 angehoben, welche an der Basis des Containerhauptkörpers 1 und auf dem Chassis des Frachttransportfahrzeugs jeweils vorgesehen sind.
Die Führungseinrichtung 30 weist Führungsöffnungen 42 und den geneigt verlaufen­ den Vorsprung 46 auf, deren Mittelpunkte jeweils zusammenfallen, wenn sie mitein­ ander zusammenarbeiten. Die Führungsöffnung 42 ist im Eingriffspaßteil 44 ausgebil­ det, welches an der Basis des Containerhauptkörpers 1 angebracht ist, und der geneigte Vorsprung 46 ist an dem oberen Ende des Hydraulikzylinders ausgebildet, welcher die Hubeinrichtung 28 bildet.
Die Hubeinrichtung 28 wird von dem Hydraulikzylinder gebildet, welcher an dem Chassis angebracht ist und eine Bewegung in vertikaler Richtung nach oben aus­ führen kann. Die Hubeinrichtung ist im allgemeinen gesondert an einem Hydraulik­ träger vorgesehen, welcher an dem Chassis des Spezialfahrzeugs angebracht ist. Es braucht aber nur der Hydraulikzylinder vorgesehen zu sein, um den Containerhaupt­ körper 1 bei einigen Anwendungsfällen anzuheben.
Obgleich die Führungsöffnung 42 und der geneigte Vorsprung 46 mit einer Kreisform und einer konischen Form jeweils in der Zeichnung dargestellt ist, kann die Füh­ rungsöffnung 42 auch eine andere geneigte Gestalt haben, und beispielsweise dreieckförmig, viereckförmig, mehreckförmig oder dergleichen, ausgebildet sein. Der geneigte Vorsprung 46 kann in Form einer dreieckförmigen Pyramide, einer vier­ eckförmigen Pyramide, einer mehreckförmigen Pyramide usw. entsprechend der Gestalt der Führungsöffnung 42 ausgebildet sein. Da die Wirkungsweisen dieser entsprechend ausgestalteten Führungsöffnung 42 und des geneigten Vorsprungs 46 nicht auf eine spezielle Formgebung beschränkt sind, sind die kreisförmige Gestalt der Führungsöffnung 42 und die konische Gestalt des geneigten Vorsprungs 46 nur als bevorzugte Ausführungsbeispiele hinsichtlich ihrer Gestaltsgebung zu betrachten. Da eine Achse, die durch einen Mittelpunkt des Kreises geht, der von der Führungs­ öffnung 42 gebildet wird, und mit einer Mittelachse des geneigten Vorsprungs 46 glei­ chachsig sind, ergibt sich durch das Zusammenfallen des Mittelpunkts und der Mittel­ achse, daß sich der Containerhauptkörper 1 auf eine geeignete Weise aufladen läßt. Ein geschlossener Bereich innerhalb der Führungsöffnung 42 bildet einen Aus­ gleichsbereich für die Führungseinrichtung 30.
Nunmehr soll die Führungswirkung für den Containerhauptkörper 1 zur entspre­ chenden Positionierung unter Einsatz der Führungseinrichtung 30 erläutert werden.
Wenn der geneigte Vorsprung 46 durch Anheben der Hubeinrichtung 28 eine Ab­ wärtsbewegung ausführt, kommt eine Seitenfläche, d. h. eine geneigte Fläche des geneigten Vorsprungs 46, in Kontakt mit einer Innenfläche der Führungsöffnung 42, wenn der Mittelpunkt der Führungsöffnung 42 und die Mittelachse des geneigten Vorsprungs 46 nicht miteinander übereinstimmen.
Wenn die Hubeinrichtung 30 weiter ausgehend von dieser Position angehoben wird, wirkt eine externe Kraft der Hubeinrichtung 30 auf das Eingriffspaßteil 44, welches mit der Führungsöffnung 42 versehen ist, was auf das voranstehend beschriebene Zusammenarbeiten des Eingriffspaßteils 44 mit der geneigten Fläche des geneigten Vorsprungs 46 bei seiner Bewegung zurückzuführen ist, bis der Mittelpunkt der Führungsöffnung 42 und die Mittelachse des geneigten Vorsprungs 46 schließlich miteinander zusammenfallen, und dann ist der Containerhauptkörper 1 in der ge­ eigneten Position auf dem Chassis des Frachttransportfahrzeugs aufgeladen.
Zu diesem Zeitpunkt ist es bevorzugt, daß die innere Fläche der Führungsöffnung 42 die gleiche Neigung wie der geneigte Vorsprung 46 besitzt, und die Durchmesser der Führungsöffnung 42 und einer Basis des geneigten Vorsprungs 46 werden experi­ mentell derart bestimmt, daß die Position des Containerhauptkörpers 1 mit der gewünschten Position übereinstimmt. Der Durchmesser der Basis des geneigten Vorsprungs 46 ist größer als jener der Führungsöffnung 42.
Eine solche Führungseinrichtung 30 kann eine geneigte Ausnehmung 48 aufweisen, welche an einem oberen Ende der Hubeinrichtung 28 ausgebildet ist, und ein Ein­ griffspaßteil 52, welches an der Basis des Containerhauptkörpers 1 vorgesehen ist, und eine nach unten geneigt verlaufenden Vorsprung 50 bei einer Position hat, die jener der geneigten Ausnehmung 48 nach den Fig. 9a und 9b zugeordnet ist. Die Führungswirkung in diesem Fall stimmt mit der zuvor beschriebenen Führungs­ wirkung überein, und daher kann eine nähere Beschreibung hiervon entfallen.
Wie zuvor beschrieben worden ist, ermöglicht die Container-Be- und -Entladevor­ richtung nach der Erfindung, daß die Be- und Entladearbeiten für den Container­ hauptkörper 1 bei der Lagerung und dem Transport sich ausführen lassen, ohne daß gesonderte Be- und Entladegeräte vorgesehen sein brauchen. Hierzu ist bei der Erfindung der Containerträger 22 vorgesehen, welcher einen Raum zum Aufladen des Containerhauptkörpers 1 auf das Chassis des Frachttransportfahrzeugs sicher­ stellt, wodurch sich somit der Geräteaufwand und der Arbeitsaufwand verringern lassen, und die Be- und Entladearbeiten erleichtert werden.
Obgleich die Erfindung voranstehend an Hand von bevorzugten Ausführungsformen erläutert worden ist, ist die Erfindung natürlich nicht auf die dort näher beschriebenen Einzelheiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikatio­ nen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungs­ gedanken zu verlassen.

Claims (5)

1. Container-Be- und -Entladevorrichtung bzw. Container-Auf und Abladevorrichtung, welche folgendes aufweist:
einen Containertragrahmen (10), welcher an einer Basis eines Containerhauptkörpers (1) vorgesehen ist, und einen Aufnahmerahmen (12) und einen Querrahmen (14) umfaßt;
einen gestürzt L-förmig ausgebildeten Containerträger (22), welcher in den Querrahmen (14) eingebaut ist, und einen horizontalen, verstellbaren Träger (16), einen vertikalen Träger (18) und einen vertikalen, verstellbaren Träger (20) umfaßt;
obere und unter Abdeckungen (56, 57), welche an einem oberen Ende des vertikalen Trägers (18) und einem unteren Ende des vertikalen, verstellbaren Trägers (20) jeweils ausgebildet sind;
obere und untere Hängepaßteile (53, 54), welche fest an den oberen und unteren Abdeckungen (56, 57) jeweils zum Aufhängen der beiden Enden eines Paars von Spiralfedern (55) angebracht sind;
eine Fixiereinrichtung (24), welche an einem Ende einer Seitenfläche des Querrahmens (14) zum Fixieren des Containerträgers (22) vorgesehen ist;
eine Aufnahmeausnehmung (26), welche auf einer äußeren Seite des Aufnahmerahmens (12) zur Aufnahme des Containerträgers (22) ausgebildet ist;
eine Mehrzahl von Hubeinrichtungen (28), welche auf einem Chassis eines Frachtransportfahrzeugs vorgesehen sind, wobei jede Hubeinrichtung (28) einen Hydraulikzylinder umfaßt, welcher im Betriebszustand eine vertikal nach oben gerichtete Bewegung ausführt; und
eine Führungseinrichtung (30), welche an einer Stelle unter Zuordnung zu der Stelle der Hubeinrichtung (28) angeordnet ist.
2. Container-Be- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixiereinrichtung (24), welche an dem Querrahmen (14) vorgesehen ist, ein Traggehäuse (34), ein Fixierbol­ zen (34), welcher durch den Querrahmen (14) vermittels des Tragge­ häuses (34) geht, ein Betätigungsbolzen (36), welcher einen rechten Winkel zu dem Fixierbolzen (34) bildet und integral mit dem Fixierbol­ zen (34) ausgebildet ist, ein Griffteil (38), welches mit beiden Enden des Betätigungsbolzens (36) verbunden ist, und eine elastische Abstoßfeder (40) aufweist, welche federnd nachgiebig auf dem Fixierbolzen (34) gelagert ist.
3. Container-Be- und -Entladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (30) ein Eingriffspaßteil (54) aufweist, welches mit einer Führungsöffnung (42) versehen ist, und einen nach oben geneigt verlaufenden Vorsprung (46) aufweist, welcher an einem oberen Ende des Hydraulikzylinders (28) ausgebildet ist, wobei das Eingriffspaßteil (44) und der nach oben geneigt verlaufende Vorsprung (46) an dem oberen Ende der Hubein­ richtung (28) und der Basis des Containerhauptkörpers (1) an gegenüberliegenden Positionen zueinander jeweils vorgesehen sind.
4. Container-Be- und -Entladevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (30) eine geneigte Ausnehmung (48) aufweist, welche an dem oberen Ende der Hubeinrichtung (28) ausgebildet ist, und ein Eingriffspaßteil (52) aufweist, welches an der Basis des Containerhauptkörpers (1) vorgesehen ist und einen nach unten geneigt verlaufenden Vorsprung (50) an einer Stelle hat, die jener der geneigten Ausnehmung (48) zugeordnet ist.
5. Container-Be- und -Entladevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (28) als Hubeinrichtung auf dem Chassis des Frachtransportfahrzeugs derart vorgesehen ist, daß er an einer Anzahl von Stellen des Chassis jeweils positioniert werden kann und eine vertikal nach oben gerichtete Hubbewegung ausführen kann.
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