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DE2001474A1 - Einrichtung zur Aufzeichtung alpha-numerischer Zeichen - Google Patents

Einrichtung zur Aufzeichtung alpha-numerischer Zeichen

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Publication number
DE2001474A1
DE2001474A1 DE19702001474 DE2001474A DE2001474A1 DE 2001474 A1 DE2001474 A1 DE 2001474A1 DE 19702001474 DE19702001474 DE 19702001474 DE 2001474 A DE2001474 A DE 2001474A DE 2001474 A1 DE2001474 A1 DE 2001474A1
Authority
DE
Germany
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recording
characters
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702001474
Other languages
English (en)
Inventor
Paradysz Louis F
Mason Lawrence J
Chen Philip L
Simpson George R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE2001474A1 publication Critical patent/DE2001474A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/12Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers
    • G06K15/1295Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers using a particular photoreceptive medium
    • GPHYSICS
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    • G06K15/12Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers
    • G06K15/1238Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by photographic printing, e.g. by laser printers simultaneously exposing more than one point

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  • Combination Of More Than One Step In Electrophotography (AREA)
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Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weigkmann, ''■■.., 2001474
Dipl.-Ing. H.Weigkmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke . Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Hüber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
XEROX CORPORATION, Rochester, F.Y. 14603, Y.St0Ao
Einrichtung zur Aufzeichnung alphanumerischer Zeichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur insbesondere elektrostatografisehen bzw. elektrofotografischen Aufzeichnung alphanumerischer Zeichen auf einer Aufzeichnungsfläche O ■
Seit langem besteht der Bedarf nach einer Informationen aufzeichnenden Einrichtung, die eine Reihe von Betriebsanforderungen und Hormen zu erfüllen vermag. Eines dieser Erfordernisse ist eine größere Aufjseichnungsgeschwindigkeit, die die teuren Übertragungsleitungen, wie z.B. normale Fernspreell·- kanäle, wirksamer ausnutzt» "Viele der bisher bekannten Einrichtungen verwenden einen Schrittmotor zum Antrieb eines ent- i sprechenden optischen Systems, das zur zeilenweisen Abtastung einer Aufzeichnungsfläche verwendet wird« Eine solche lösung ist jedoch sowohl zeitlich als auch finanziell zu aufwendig. Außerdem haben diese bekannten Einrichtungen eine unverhältnismäßig große" Totzeit zwischen einer und der nächsten Zeile geschriebener Zeichen«
Ein weiteres von der Geschwindigkeit abhängiges Erfordernis ist die Aufzeichnungsqualität im Verhältnis zur herkömmlichen Maschinenschrift. Ein besonderes Problem ist dabei die genaue Anordnung der Zeichen oder Buchstaben längs einer Zeile der
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geschriebenen Information» Bei weniger gut ausgebildeten Einrichtungen haben sich daher ungleichmäßige Abstände infolge der unterschiedlichen Zeichengrößen und nicht exakt arbeitenden LJchrittantriebe zur Bewegung des optischen Systeme gezeigt. Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde durch komplizierte binäre Kodierung der die Zeichen tragenden Scheibe versucht, jedem einzelnen Seichen eine bestimmte Abstandskennung zuzuordnen. Diese komplizierten Systeme haben sich jedoch nachteilig auf die Zuverlässigkeit derartiger Einrichtungen ausgewirkt und ihre Kosten erheblich gesteigert.
fc Außerdem sind weitere Erfordernisse noch zu beachten: Diese beziehen sich auf den während des Betriebs der Einrichtung auftretenden äußeren Geräuschpegel und die Vielseitigkeit der Einrichtung im Hinblick auf ihre Zeichen- bzw. Buchstabenvielfalt, ζ.Β« auf die Möglichkeit, C^roß- und auch Kleinbuchstaben zu verwenden.
Typische Übertragungsverbindurigen für alphanumerische Daten sind die Fernschreibverbindungen, bei denen ein nur Großbuchstaben verwendender Schlagdrucker benutzt wird, der alphanumerische Zeichen nur mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit aufzuzeichnen vermag·
P . Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine neue Einrichtung zur Aufzeichnung alphanumerischer Daten zu schaffen, die eine weit höhere Aufzeichnungsgeschwindigkeit gegenüber den bisher bekannten Einrichtungen gestattet, zuverlässiger hinsichtlich der Einhaltung eines gleichmäßigen Schriftbilds und annähernd geräuschlos arbeitete
Diese Aufgabe wird bei einer Aufzeichnungseinrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine erste Platte vorgesehen 13t, die in einem bogenförmigen Bereich 'konzentrisch aur Drehachse mindestens einen Satz mit
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gleichem Abstand zueinander angeordneter, lichtundurchlässiger Zeichenfelder aufweist, in denen jeweils ein. lichtdurchlässiges .Zeichen zentrisch angeordnet ist, daß eine zweite ...- ■ mit als Spiralsegmente ausgebildeten Blendenöffnungen versehene Platte vorgesehen ist, deren Blendenöffnungen sich mit dem die Zeichen tragenden Bereich der ersten Platte im Bereich der optischen Achse einer Abbildungsoptik überdecken, wobei beide Platten gleichmäßig an der Abbildungsoptik vorbeibewegbar sind, daß eine selektiv einschaltbare Blitzlampe im Bereich der optischen Achse vorgesehen ist, so daß ihr Licht durch die sich überdeckenden Zeichenbereiche und Segmentteile der Platten in die Abbildungsoptik gelangt, und daß die licht- J empfindli;che Aufzeichnungsfläche sich in der Abbildungaebene der Abbildungsoptik ,befindet, airf der das sich gerade im Bereich der optisohen Achse mit der Blendenöffnung der zweiten Platte überdeckende Zeichen der ersten Platte aufzeichenbar 1st.
Mit einer solchen Einrichtung, bei der die gleichförmige
Drehung der beiden Platten an der Abbildungsoptik vorbei,
die selektive Einschaltung der Blitzlampe als Lichtquelle
zur Beleuchtung des.jeweils aufsuzeichnenden Zeichens und
auch die Anordnung der Zeichen auf der ersten Platte relativ zu den Blendenöffnungen auf der zweiten Platte so aufeinander abgestimmt werden kann, daß eine optimale Aufzeichnungsge- g schwindiglceit erreichbar ist, können«, z.B. in elektrostatografisoher. oder ßlektrof otograf ischer Weise listen auf gezeichnet werden,1 die mit einer gegenüber der Fernschreibteehnik weit größeren Übertragungsgeschwindigkeit z.B. von einer entfernten Station emp-fangen werdene
Die weiteren Merkmale der Erfindung sowie die mit ihr erzielbaren Vorteile werden anhand der Zeichnung erläutert,, in d?r ein^bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt i st Z 'Jim' -ein zein en zeigen: --■ , - '
eine"" schematische Seitenansiciit einer erfindungsgemäßen
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Einrichtung,
Fig,2 eine Vorderansicht der Einrichtung, wobei einige Teile ausgebrochen sind,
Fig.3 eine Draufsicht auf die entlang der Linie 3-3 der Fig.2 geschnittene Einrichtung,
Fig.4 und 5 das Zusammenwirken der Zeichenscheibe und der Blendenscheibe während des Betriebs der Einrichtung
und
Fig·6 eine schematische Darstellung des Stromlaufplans einer zur Steuerung der Einrichtung dienenden logischen Schaltung»
In Figoi ist eine elektrofotografische Vorrichtung beispielhaft gezeigt, die in herkömmlicher Weise ausgebildet und kein Bestandteil der Erfindung ist. Sie soll dennoch kurz erläutert werden, um eine mögliche Aufzeichnungsart in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung aufzuzeigen. Es wurden nicht alle Einzelheiten des elektrofotografischen Verfahrens dargestellt, jedoch können weitere Einzelheiten der einzelnen Behandlungsstationen der Vorrichtung der US-Patentschrift 3 187 651 entnommen werden« So ist eine herkömmliche elektrofotografische Aufzeichnungstrommel 2 vorgesehen, die sich in der durch den Pfeil angegebenen Richtung nacheinander an einer fc Ladungsvorrichtung 4 und einer Belichtungsvorrichtung vorbeir bewegt, die durch eine Schlitzblende 6 gegeben ist, an der die Trommel entsprechend der Intensität des an der Belichtungsstation vorhandenen Lichtbilds selektiv entladen wirdo Das dadurch erzeugte elektrostatische Ladungsbild wird in herkömmlicher Weise mit einem elektroskopischen Markierungspulver entwickelt, wobei eine geeignete Entwicklungsvorrichtung, 2o3. ein Kaskadenentwickler 8, verwendet wird.
Das entwickelte ladungsbild wird dann zu einer ein Übertragungskorotron 10 aufweisenden Übertragungsstation bewegt, die
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die elektroskopisohen Markierungsteilchen auf ein Kopierblatt überträgt, das auf einem Blattförderer 12 durch eine geeignete Greifmechanik 14 gehalten ist, die in der vorgenannten Patentschrift ebenfalls näher erläutert ist. Das Kopierblatt kann aus einem Stapelbehälter 16 von einer Zuführungsrolle 18 und Blattführungen 20 zugeführt werden. Fach der Übertragung kann ein herkömmlicher Strahlungsschemlzfixierer 22 zur dauerhaften fixierung des übertragenen Bilds verwendet werden.
Die zur erfindungsgemäßen Einrichtung gehörende Mechanik wird J nun hauptsächlich anhand der Fig.3. erläutert, wobei die elek-· v trofotografische Trommel 2, die von einem hier nicht gezeig-· ten Antrieb über ihre Welle 24 angetrieben wird, die Aufzeichnungsfläche für die durch die Schlitzblende 6 profitierte Information darstellte
Wie bereits erwähnt, stellt die elektrofotografische Vorrichtung dabei kein Seil der Erfindung ,dar. So kann z*B. jede lichtempfindliche Aufzeichnungsfläche zum Empfang und zur Aufzeichnung der optisch projizierten Daten verwendet werden. Die elektrofotografische Trommel kann daher durch jede geeignete fotografische oder anders lichtempfindliche Aufzeichnungsfläche ersetzt werden· Außerdem kann selbstverständlich | für andere Anwendungen anstelle der trommeiförmigen Aufzeichnungsfläche auch eine flache bewegte Aufzeichnungsfläche benutzt werden. "
Die von der elektrofotografischen Trommel aufgenommenen optisohen Projektionen stammen von einer Zeichenscheibe 26, die so angetrieben ist, daß ein bogenförmiger, die Zeichen enthaltender Bereich 28 an einem Aufnahmebereich vorbeibeweg-fc wird» Wie später noch beschrieben wird, wird dieser Bereich aus Sätzen lichtdurchlässiger, optisch projizierbarer alpha-
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numerischer Zeichen gebildet. Der Aufnahmebereich ist in seinem Zentrum durch die optische Achse 30 der Abbildungsoptik gegeben. Weitere Bauteile, v/ie eine durch eine Welle 43 angetriebene Blendenecheibe 32, definieren ebenfalls den Aufnahmebereich, der im weiteren auch als Bereich der optischen Achse bezeichnet wird. V/ie aus Pig.3 zu erkennen ist, ist die Blendenscheibe 32 gegenüber der bei der Einrichtung verwendeten Beleuchtung lichtundurchläesig und hat lichtdurchlässige Blendenöffnungen 36, die die Form von Spiralensegmenten haben. Jedes Segment 36 hat einen Radius zum Hittelpunkt der Scheibe 32, der dem Ausdruck R = R0 + ΚΘ genügt, wobei R der Radius des Segments vom Mittelpunkt der Scheibe 32, R der kürzeste zu diesem Mittelpunkt gemessene Radius eines Segments, K eine Konstante und θ der von R und RQ eingeschlossene Win- · kel ist. Die Scheibe 32 hat drei solcher Segmente 36, von denen jedes mit einem Satz alphanumerischer Zeichen auf der Zeichenscheibe 26 zusammenwirkt· Bei einer besonderen Ausführunguform der erfindungsgemäßen Einrichtung enthält ein solcher Satz zwei Alphabete, nänilioh einmal in Groß- und einmal in Kleinbuchstaben»
In der Zeichenscheibe sind in einem anderen konzentrischen Scheibenbereich drei lichtdurchlässige Schlitze 38 vorgesehen, die selbstverständlich außerhalb des Zeichenbereichs 28 und anderer Schlitzbereiche liegen. V/ie später näher zu erkennen ist, bestimmen diese Schlitze Anfang und Ende eines Zeichensatzes auf der Zeichenscheibe. Jeder Schlitz 38 ist 120° Winkelgrad von dem nächsten entfernt, so daß sich jedes der Segmente 36 der Blendenscheibe 32 ebenfalls über 120° erstreckt. V/ie aus Fig.3 zu erkennen ist, wird daher der Aufnahmebereich durch den Zeichenbereich 28 der Zeichenscheibe 26 und jedem Teil eines Segments 36 der Scheibe 32, mit dem 3ich dieser in der llähe der optischen Achse 30 überdeckt, definiert. Es ist leicht einzusehen, daß sich der Aufnahmebereich um die opti«» sehe Achse 30 herum als Funktion der vorerwähnten Gleichung
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ändert,, da die Spiralensegmeirte ihren Ab at and zum Mittelpunkt der Scheibe 32 ändern, obwohl der Z eich erib er eich 28 der Scheibe 26 konzentrisch um ihre Drehachse 40 angeordnet iste Dieser Sachverhalt ist noch näher aus den später erläuterten Figuren 4 und 5 zu ersehen. Es reicht vorerst aus, daß der Aufnahmebereich die Überdeckung jedes der Segmente 36 mit einem Teil des Zeichenbereichs 28 der Scheibe 26,an oder nahe der optischen Aohse 30 der Abbildungsoptik ist. , ' ^
Beide .Scheiben 32 und 26 können, durch Atzen einer fotografi-' sehen Schicht hergestellt werden, die aus einem gewöhnlich lichtdurchlässigen, leichten und in Scheibenform ge schnitte-. ■-V ." .( nen Material, wie ζ·Β. Plexiglas,,1 bestehen. Die Schiohtseiten beider Scheiben 26 und 32 sind einander zugewandt und haben einen sehr geringen Abstand zueinander, damit die Segmente .36 und der Zeichenbereieh 28 so nahe wie möglich an der Objektebene der Projektions- oder Abbildungsoptik liegen.
Die Abbildungs- oder Projektionsoptik"wird durch eine Sammeloptik 42 gebildet, die das durch den ausgewählten Bereich der Zeichenscheibe gelangende Licht sammelt und es an einem Hauptspiegel 44 ablenkt. Das Licht vom Spiegel 44 gelangt dann auf zwei einander gleiche Linsen 46. Diese können etwa rechteckige, achromatische Zwillingslinsen herkömmlicher Bauart sein, a wie aus den Figuren 1 und 3 zu erkennen ist« Sie dienen zur Fokussierung des Lichts über Spiegel 48 auf die Abbildungsebene, die durch die elektrofotografisohe Trommel 2 gegeben ist, die"duroh1die Schlitzbleade 6 belichtet wirdo Wie aus Pig.2 zu erkennen ist, halt eine Befestigung 49 die Linse 46 ■ und den Spiegel 48 in einem festen Abstand zueinander, um eine geeignete optische Ausrichtung während der gesamten. Betriebszeit der Einrichtung sichersustellen. '
Die Quelle des durch die Optik gelangenden Lichts ist eine geeignete-jBlitzlichtlauipe 50, die a.B. eine in einem Gehäuse 52 untergebrachte Xenonlanipe sein kann, so daß das Licht
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durch eine Optik 54 in den bereits definierten Aufnahmebereioh gelangte
Die gesarate Optik kann so beschrieben werden, daß ein Zeichen des Zeichenbereichs der Scheibe 26 beleuchtet und dieses Objekt als Zeichen durch die Sammeloptik 42 ins Unendliche abgebildet wird. Der Hauptspiegel 44 reflektiert das Licht zur Linse 46, die über den Spiegel 48 das Zeichen auf der Abbildungsebene, nämlich der Oberfläche der Trommel 2 oder einem anderen Lichtempfänger abbildete
Anhand der Figuren 1 und 2 wird nun beschrieben, wie die optische Projektion von der Zeichenscheibe 26 räumlich auf der Oberfläche der Trommel 2 aufgezeichnet wird« Wie bereits erwähnt, bilden die Linse 46 und der Spiegel 48 durch die Befestigung 49 eine Einheit. Diese Befestigung 49 ist auf einem Schlitten 56 angebracht, der seinerseits an einer flexiblen endlosen Antriebsvorrichtung 58 befestigt ist, die, wie gezeigt, eine Kette sein kann. Die Kette läuft auf zwei Zahnrädern 60, von denen eines von einem hier nicht gezeigten Motor angetrieben ist, um die Kette 58 längs ihres, in Pig.2 am besten zu erkennenden Weges anzutreiben. Mehrere Schlitten 56 sind auf der Kette 58 befestigt, deren Anzahl, wie später zu erkennen sein wird, zusammen mit entsprechenden Optiken nicht kleiner als zwei sondern eher grösser sein darf.
Fig.2 zeigt swei dieser Einheiten in dem Strahlengang des vom Spiegel 44 reflektierten Lichts, das zu je einem Teil von jeder der Einheiten auf die Oberfläche der Trommel 2 am Anfang und Ende des Schlitzes der Blende 6 gerichtet wird. Wie durch die Pfeile angedeutet, bewegt sich die Kette im Uhrzeigersinne Daraus ergibt sich, daß die Anordnung auf dem linken Schlitten 56 die Abbildung einer Zeile von Zeichen beendet und die gleiche Anordnung auf der rechten Seite beginnt, die jeweils
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nächste Zeile zu schreiben» Wegen der endlichen Geschwindigkeit, mit der die Kette 58 die Linsen-Spiegel-Einheiten längs der Achse der !Trommel 2 bewegt, ist es zur Erzeugung gegenüber den Kanten der Trommel rechtwinkeliger Zeilen erforderlichi die Ebene der Kette 58 gegenüber der Trommelachse, die in Fig.3 mit 62 bezeichnet ist, zu neigen. Die Größe dieser Neigung hängt von der Kettengeschwindigkeit und der Lineargeschwindigkeit der Trommel ab« Auf diese Weise sind die horizontalen Zeilen alphanumerischer Zeichen mit gleichem Abstand zueinander und rechtwinklig zu den Kanten des Kopierblatts aufzuzeichnend
Wegen der hohen möglichen Aufzeichnungsgeschwindigkeit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann die Geschwindigkeit der Kette 58 Vibrationen verursachen, die sich nachteilig auf die Qualität der anzufertigenden Kopie auswirken könnten. Um diesen Einfluß so klein wie möglich zu halten, ist eine Versteifungsplatte 64 vorgesehen, auf.deren Kanten die Schlitten 56 mit Rädern 66 laufen, die in ]Pig.1 und 2 zu erkennen sind. Diese Räder sind auf den gleichen Stiften drehbar angeordnet, die auch die Schlitten 56 mit der Kette 58 verbinden·· Wegen der Kettenspannung bleiben die Räder 66 der Schlitten 56 in dauernder-Berührung mit den Kanten der Versteifungsplatte 64»
In dem Abbildungsbereich, wie er in Mg·2 durch den Abstand % zwischen den beiden Spiegeln 48 der beiden Linsen-Spiegel-Einheiten gegeben ist, sind zusätzliche Versteifungsflansche 68 vorgesehen, um eine einwandfreie Führung des oberen und unteren Teils des Umfangs der Räder 66 zu bewirken«, Wie aus JIg1I zu erkennen ist, sind die Flansche 68 mit ge einer zugehörigen Versteifungsplatte 64 verbunden. Dadurch werden Vibrationen durch die Kette 58 im Abbildungsbereioh auf ein Minimum beschränkt, wodurch, sofern überhaupt, nur sehr kleine" Unschräfen des auf die Trommel 2 projezierten Bilds auftreten könneno Selbstverständlich ist diese Stabilisierung für ,das.
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Arbeiten der erfindungsgemäßen Hinrichtung nicht notwendig, sondern dient lediglich der Verbesserung der BildQualität ο
Die Arbeitsweise der gesaraten Einrichtung ist an dieser Stelle in der folgenden 7/eise zusammenzufassen: I-iit Hilfe einer geeigneten logischen Steuerschaltung werden eine bestimmte alphanumerische Information angebende Signale empfangen und so dekodiert, daß der jeweils verlangte Buchstabe bzw. das Zeichen ermittelt wird, das projiziert und auf der Aufzeichnungstrommel 2 in diesem Augenblick aufzuzeichnen ist. Dieser ermittelte Buchstabe v/ird mit der sich dauernd ändernden Stellung der Zeichenscheibe im Aufnahmebereich verglichen, so daß beim Vorliegen des gewünschten Zeichens in dem Aufnahnebereich die Blitzlichtlampe eingeschaltet wird* Das Bild des jev/eils gewünschten Zeichens v/ird dann mit der Optik aus Sammeloptik 42, Spiegel 44, Linse 46 und Spiegel 48 projiziert, um die elektrofotografische Trommel 2 gemäß der optischen Information selektiv zu entladen, ',fahrend dieser Zeit bewegt sich eine der Linsen-Spiegel-Einheiten auf ihrem Schlitten 56 von rechts nach links, so daß eine Reihe oder Folge alphanumerischer Zeichen auf einer der Trora;;ielachse parallelen Zeile aufgezeichnet wird ο
Je nach den verwendeten Geschwindigkeiten muß ein geeigneter und gleichmäßiger Abstand zwischen den einzelnen Zeichen z.B. eines Y/ortes eingehalten werden,» Da sich die Kette 58 im Gegensatz zu bisher bekannten Einrichtungen mit schrittweisem Antrieb jetzt gleichmäßig bewegt, wäre es bei Verwendung bekannter Einrichtungen möglich, daß zwei mit einem gewissen Abstand auf der Zeichenscheibe 26 angeordneten Zeichen bei einer aufeinanderfolgenden Aufzeichnung mit einem anderen Abstand zwischen den projizierten Zeichen aufgezeichnet werden als zwei projizierte Zeichen, die auf der Scheibe 26 unmittelbar benachbart sind» Anders ausgedrückt, ist die Zeit, die bei einer mit gleichbleibender Geschwindigkeit eich drehen—
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den Scheibe 26 zwischen dem Auftreten des Großbuchstaben A im Aufnahmebereich, und dem Auftreten des Kleinbuchstaben ζ im Aufnahmebereich vergeht, entsprechend größer als die zwischen dem aufeinanderfolgenden Auftreten der Großbuchstaben A und B-vergehende-Zeit ρ Da .sich, der Schlitten 56 mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, würde dieser Zeitunterschied das Zurücklegen unterschiedlicher Strecken durch die Linsen-Spiegel-Einheit bedeuten.
Wie später bei der Erläuterung der elektronischen Schaltung, die die Aufzeichnung steuert, noch näher zu .erkennen ist,, ist die. erfindungsgemäße Einrichtung zur Projektion eines
Zeichens pro Zeichensatz ausgerichtete Das Abstandsproblem "
tritt daher bei, allen aufeinanderfolgenden Zeichen aufo
Die Erfindung löst dieses Problem durch Verwendung, von Zeichenschlitzen, die in den "Figuren 4 und 5. zu erkennen sind. Wie gezeigt, liegt jeder Schlitz auf einem Radius der Scheibe 26 und erstreckt sich von deren Umfang ein Stück zum Scheibeninnern. Jedes Zeichen des Zeiehenbereichs 28 ist zentrisch in einem der mit jeweils gleichen Abständen zueinander angeordneten Zeichenfelder angeordnete Daher sind die Mitten benachbarter Zeichen jeweils durch gleiche Abstände getrennt. Die Zeichenschlitze ändern ihre Ausrichtung nun mit bestimmten Z.eichenfeldernc Der Abstand, benachbarter Zeichenschlitze ist | jedoch immer gleich, mit Ausnahme der Schlitze zwischen zwei Zeichensätzen, was aber vernachlässigt werden kann. Der Abstand, oder die Ausrichtung der Seichenschlitze gegenüber, ihrem augehörigen Zeiohenfeld ändert sich nun in Abhängigkeit der Lage ,des, jeweiligen Zeichens innerhalb 'des Zeichensatzes«, Dieses kann durch genauere Betrachtung der Figuren 4 und 5 festgestellt werdene . ■ ·. . . ::
Der Zeiolienschlitz 68i der dem mit dem Großbuchstaben A belegten Zeichenfeld zugeordnet ist, stimmt mit der linken Kante
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des Zeichenfelds überein. Der Zeichenschlitz 70, der dem mit dem Großbuchstaben M belegten Zeichenfeld zugeordnet ist, ist aus der äußersten linken Lage um ein Viertel der Zeichenfeldbreite nach rechts verschober.. Der Zeichenschlitz 72 in Fig.5, der dem Kleinbuchstaben m zugeordnet ist, ist bereits um cfrei Viertel von der äußersten linken Lage nach rechts verschoben. Der dem Kleinbuchstaben ζ zugeordnete Zeichenschlitz 74 schließlich fluchtet mit der äußersten rechten Kante des zu diesem Buchstaben gehörenden ZeichenfeldSe Die Zeichenschlitze für die zwischen den genannten Zeichen angeordneten Zeichen haben gegenüber ihren Zeichenfeldern ähnli- ψ ehe Lagen, wobei zwischen zwei Zeichenschlitzen jedoch immer der gleiche Abstand auftritto
Das wechselnde Verhältnis aufeinanderfolgender Zeichenschlitze gegenüber aufeinanderfolgenden Zeichen ist leicht zu erreichen, wenn überlegt wird, daß jedes Zeichen der Klein- und Großbuchstaben zentriert in jeweils gleich großen Zeiohenfeldern angeordnet ist. Die Zeichenschlitze haben nun, wie bereits erwähnt, zueinander alle den gleichen Abstand, jedoch ist der Abstand dieser Zeichenschlitze etwas größer als der Abetand zwischen den Mitten benachbarter Zeichenfelder· Daher ißt bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel, bei dem ^ jeder Zeichensatz 52 Zeichen enthält und der Abstand benachbarter Zeichen eine Konstante Q ist, der Abstand zwischen benachbarten Zeichenschlitzen Q/52 + Q. Damit ist aus den Figuren 4 und 5 zu entnehmen, daß, wenn der dem Großbuchstaben A zugeordnete Zeichenschlitz 68 in einer Anfangs- oder Nullstellung ausgerichtet ist, der dem Großbuchstaben M zugeordnete Zeichenschlitz 70 gegenüber dem Zeichenschlitz 68 längs des ümfangs der Scheibe 26 einen Abstand von 12(Q/52 + Q) hat. In ähnlicher Vfeise ist der dem Kleinbuchstaben m zugeordnete Zeichenschlitz 72 mit einem Abstand yon 28(Q/52 + Q) zum Zeichenschlitz 68 angeordnet und der Zeichenschlitz 74 hat ge-
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genüber dem Zeichensohlitz 68 einen Anstand von 51(Q/52 +Q).
Nachdem die eindeutige Zuordnung zwischen einem "bestimmten Zeichenschlitz und seinem zugeordneten Zeichenfeld erläutert wurde, wird die Wirkung dieser Zeichenschlitze in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung dargelegt· Wie bereits erwähnt, sind die bisher genannten Schlitze 38 und die Zeichenschlitze auf der Zeichenscheibe 26 lichtdurchlässige Bereiche auf der sonst lichtundurchlässigen Scheibe. Diese Schlitze übertragen daher das Licht einer geeigneten Quelle konstanter Leuchtstärke, die eine hier nicht dargestellte herkömmliche Mederspannungslampe sein kann. Das von den Schlitzen-übertra- μ gene Licht wird von einem herkömmlichen Fotozellenpaar (oder Fotodioden) abgetastet, die in einem Gehäuse 78 angeordnet sind. .Eine Fotozelle., die später als Nullsetz-Fotozelle bezeichnet wird, nimmt nur die durch die Schlitze 38 gelangenden Liohtimpulse auf, während die andere Fotozelle·, die später als Zeichen-Fotozelle bezeichnet wird., das durch die Zeichenschlitze gelangende Licht.aufnimmt. Wie nachher aus der Beschreibung der elektronischen Schaltung hervorgeht, werden die Schlitze 38 zur Erzeugung eines Millsetz-Signals für einen Zeichen-Zähler verwendet, der immer dann vollgezählt ist, wenn sich der gewünschte Buchstabe bzw. das Zeichen im Aufnahmebereich befindet. Wie aus Figo3 zu erkennen ist, befindet sich die Fotozellenanordnung 78 um 120° gegenüber der Mitte des Aufnah- % mebereichs oder aus dem Bereich der optischen Achse 30 versetzt* Damit wird erreicht, daß die Fotozellen sich außerhalb des Aufnahmeberelchs befinden und nicht von dem in diesem erzeugten Licht getroffen werden könnene Durch die Versetzung um 120° gegenüber dieser Stelle entspricht diese der ursprünglichen Stellung, da die Scheibe 26 drei Zeichensätze aufweist. Tastet die Fotozelle z.B., wie in Figo4 gezeigt, den Zeichenschlitz 70 ab, so gibt der in dieser Stellung vollgezählte Zeichen-Zähler der logischen Schaltung an, daß sich im Aufnah-
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mebereich der Großbuchstabe M befindet. V/ie bereits erwähnt, ist der Aufnahmebereich durch die Überdeckung des Zeiohenbereiohs 28 der Zeichenscheibe 26 und eines Teils eines der Spiralsegmente 36 der Blendenscheibe 32 gegeben. V/ie in Fig. 4 gezeigt, kann sich dieser Bereich von eiJiem mit 80 bezeichneten Punkt bis zu einem Punkt 82 erstrecken. Dieser Abstand zwischen den beiden Punkten längs eines Radius der Scheibe 26, der durch die optische Achse 30 geht, bestimmt die obere und untere Grenze des Aufnahmebereichs0
V/ie anhand der logischen Schaltung erläutert werden wird, be-P stimmt die Zählung der Zeichenschlitze genau den Zeitpunkt,
zu dem die Blitzlichtlampe eingeschaltet wird« Da die Fotozelle 78 gegenüber der optischen Achee 30 fest angeordnet ist, ist der dem jeweiligen Zeichen in dem Aufnahmabereich zugeordnete Zeichenschlitz immer in der gleichen Lage gegenüber der optischen Achse 30 und fällt auch mit dieser zusammen, V/egen der eindeutigen Zuordnung der Zeichenschlitze zu den jeweiligen Zeichen ändert sich die Lage des jeweiligen Zeichens im Aufnahmebereicho V/ird z.B. die Blitzlichtlampe 50 eingeschaltet, um den Großbuchstaben A 2u projizieren, befindet sich der Buchstabe selbst rechts von seinem zugehörigen Zeichenschlitz und dem Aufnahmebereich, wie aus den Figuren 4 und 5 zu er- ^ sehen ist» Mit anderen Worten liegt der Buchstabe dem Punkt Ψ näher als dem Punkt 82. Beim anderen Sxtrein, bei dem der Kleinbuchstabe ζ projiziert wird, befindet 3ich dieser rechts von seinem Zeichenschlitz und näher dem Punkt 82 als dem Punkt 80»
Die besondere Funktion der Zeichenschlitze kann am besten anhand echter Betriebsbedingungen der erfindungsgemäßen Einrichtung erklärt werden» Eine als Anfangswert festzulegende Größe ist die bei der Übertragung über genormte Fernspreohkanäle mögliche Bitrate von 2400 Bits/sek* Typische alphanumerische Kode benutzen 8 Bits pro Zeichen, woraus sich eine maximale
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Über.tragungs- und Aufzeiclmungsgeschwindigkeit von 30Q Zeichen pro Sekunde ergibt. Da die Zeichenscheibe drei Zeichensätze ,tr.ägt und jeweils ein Zeichen pro Satz projiziert wird, muß, die Scheibe mit einer Geschwindigkeit von 100 Umdrehungen, pro Sekunde umlaufen, um 300 Zeichen pro Sekunde aufzeichnen zu könnenj 3 Zeichen pro Scheibenumdrehung ist die maximale Aufzeichnungsgeschwindigkeitο Bei Abständen der normalen Schreibmaschinenschrift sind 12 Zeichen pro 2,4.5 cm Aufzeichnungsfläche erforderlich. Sollen 84 Zeichen pro Zeile aufgezeichnet werden, so muß die' Schlitzblende 6 etwa 17,2 cm lang sein. Didses ergibt eine Geschwindigkeit für die Kette g 58 von etwa 60,25 cm/sek. Bei dieser Geschwindigkeit bewegen sich die Kette und damit die an -ihr befestigten optischen Einheiten gerade um einen Zeichenabstand welter, während die Scheibe 26 in dieser Zeit gerade einen Zeichensatz durch den Aufnahmebereich bewegt. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Kette 58 mit einer Geschwindigkeit von 300 Zeiohenabständen pro Sekunde bewegt wird, wobei die Scheibe 26 einen Zeichensatz in einer dreihundertstel Sekunde bei einer Geschwindigkeit von 100 Umdrehungen pro Sekunde durch den Aufnahmebereich bewegt·
Mit den vorstehenden Werten und Parametern kann das Problem eines gleichmäßigen Abstands zwischen den Zeichen leichter λ erklärt werden. Da-die" Tangentialgeschwindigkeit bei einem typischen Scheibendurchmesser von 9,8 cm etwa 2940 cm/sek beträgt, besteht eines der Hauptprobleme darin, daß sich zwei unmittelbar aufeinanderfolgende Zeichen auf der Zeichenscheibe bei ihrer Aufzeichnung überlappen können, z.B. wenn der Kleinbuchstabe ζ und der Großbuchstabe A nacheinander abgebildet werden sollen. Die Zeitdauer zwischen der Projektion beider Buchstaben ist so klein, daß sie für praktische Erwägungen ohne Bedeutung ist. Jedoch kam; trots dieser Tatsache ein geeigneter Xbstahcf ge£:äß der vorliegenden Erfindung auch bei diesen Buch st" äben sichergestellt werden. Es wird angenommen,
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daß die Mitte des Aufnahmebereichs, die der optischen Achse 30 in Pigoi und 2 und der Überschneidung der Scheibenlinien 84 und 86 der Figuren 4 und 5 entspricht, die !!ullage ist ο Die Lagen links dieser !!ullage werden als negative und die Lagen rechts davon als positive Werte bezeichnet. Diese positiven und negativen Werte geben die Entfernung der Mitte eines Zeichenfelds von deren zugehörigen Zeichenschlitz an, wenn sich dieser Zeichenschlitz in der Nullage befindet, doho die Blitzlichtlampe 50 eingeschaltet wird, um den im entsprechenden Zeiohenfeld eingeschriebenen Buchstaben abzubilden« Da die Lage der einzelnen Zeichenfelder nun gegenüber ihren zugehörigen Zeichenschlitzen vorbestimmt ist, kann eine Tafel der Entfernungswerte für jeden einzelnen Buchstaben eines Satzes aufgestellt werden. Bei 52 Buchstaben in einem Satz können den einzelnen Buchstaben Werte von - 26 bis + 26 zugeordnet werden:
A +26 1! +13 a -1 η -14
B +25 0 +12 b -2 O -15
G +24 P + 11 C -3 P -16
D +23 Q + 10 d -4 1 -17
E +22 R +9 e —5 r -18
¥ +21 S +8 f -6 S -19
G +20 T1 +7 S -7 t -20
TI + 19 U +6 h -8 U -21
I +18 V +5 i -9 V -22
J +17 W +4 -10 W -23
E +16 X +3 k -11 X -24
L +15 Y + 2 1 -12 7 -25
τ· + 14 Γ7
U
+ 1 m -13 Z -26
Diese Werte geben den Zähler eines 3ruches an, dessen ITenner 52 ist, so da3 ~ed es Zeichenfelä in 52 Inkremente aufgeteilt ist. Wie bereits gesagt, ist der Zeichenschlitz des Großbuchstabens A auf die äußerste linke Kante seines Zeichenfelds ausgerichtet« Die Kitte dieses Buchstabens ist daher um 1/2
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oder 26/52 vom Zeichenschlitz in der vorher als positiv 'bezeichneten Richtung verschoben. Ähnlich "wird dem Kleinbuchstaben ζ ein Wert von -26 zugeordnet. Ist daher die Buchstabenfolge "zA", so ist der Abstand zwischen beiden Buchstaben gleich einem Zeichenfeld. Ist er dagegen kleiner als dieser Wert, so überlappen sich die aufgezeichneten Buchstaben. Ist er dagegen größer, so wird der Abstand zwischen den Buchstaben falsch. Dieses kann durch die einfache Gleichung
ausgedrückt werden, die mit den vorstehenden Werten lautet:
(+26/52) - (-26/52) = 52/52= 1 \ |
Obwohl die obere Gleichung zwei Ausdrücke hat, nämlichD. die Entfernung der Mitte des Buchstaben A von seinem'Zeichenschlitz - und D - die Entfernung der Mitte des Buchstaben ζ von seinem Zeichenschlitz -, ist dieses- doch nur bei der Buchstabenfolge "zA" der Pail, wobei der Abstand zwischen den einzelnen Zeichensätzen vernachlässigt wird. Werden andere Buchstabenfolgen betrachtet, so muß ein dritter Ausdruck eingeführt werden, der der Entfernung entspricht, um die sich die Kette 58 und die Linsen-Spiegel-Iinheit auf ihr während der Zeit verschieben, während der erste und der zweite Buchstabe projiziert werden«, Im Fall der Buchstabenfolge "zA" ist f dieser Wert praktisch gleich lull und wird daher vernachlässigt. Bei einer Buchstabenfolge von "Az" Z9B0 wird dieser Ausdruck aber bedeutsam· Durch Benutzung der Zeichenschlitze kann nachgewiesen werden, daß auch dann die Kette 58 und die optische Einheit sich nur ein Zeichenfeld weiterbewegen. Dieser dritte Ausdruck kann in der Gleichung mit d bezeichnet werden, so daß.für die Buchstabenfolge "Az" die Gleichung lautet:
D - DA + d
ζ A
Unter Benutzung der angegebenen Tafel ergibt sich D= -26/52 und DA = + 26/52. Der Wert von d wird dadurch bestimmt,
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daß sich die Kette 5^ um ein Zeichenfeld weiterbewegt, während ein Zeichensatz den Aufnahme bereich passiert» Der Wert d ist daher gleich 52/52 oder ein Zsichenfeld, wenn der den Buchstaben A enthaltende Zeichensatz den Aufnahmebereich passiert, zuzüglich eines weiteren "7erts 52/52, während dem ein zweiter, den Kleinbuchstaben ζ enthaltender Zeichensatz den Aufnahmebereich passiert. Der V/ert d ist daher gleich (52/52 + 52/52), 30 daß die drei Ausdrücke enthaltende Gleichung lautet:
(-26/52) - (+26/52) + (52/52 + 52/52)
(-52/52) + (104/52) = 52/52 = 1
Jk Sie zeigt, daf3 bei beiden extremer? Buchstabenfolgen durch die Wirkung der Zeichenschlitze sichergestellt ist, daß die Kette 58 während der Abbildung zv;eier Buchstaben unabhängig von deren Abstand auf der Zeichenscheibe nur um ein Zeichenfeld weiterbewegt wirdo
Aus der Beschreibung der Zeichenscheibe und der Wirkung der Zeichenschlitze ist zu entnehmen, daß sichergestellt werden muß, daß nur ein Buchs Gabe gl3ichzeitig im Aufnahmebereich projiziert wird, obv/ohl dieser die Breite von zwei Buchstaben hat. Aus den Figuren 4 und 5 ergibt sich, daß sich die zwei Buchstaben normalerweise zwischen den Punkten 80 und 82 befin- _ den. Um zu verhindern, daß zwei Buchstaben gleichzeitig pro-™ jiziert werden, ist die Blendenseheibe 32 vorgesehene Ihre Wirkung ist den Figuren 3» 4 und 5 zu entnehmen, die die gegenseitige lage der beiüen Scheiben zeigt.» Die Scheibe 32 dreht sich in dBr durch den Pfeil angegebenen Richtung synchron mit der Zeichenscheibe 25, so daß gleichzeitig eines der Spiralsegmente 36 mit einem Zeichensatz der Zeichenscheibe 26 den Aufnahmebereich passieren, was sich sofort aus den in Figo4 und 5 gezeigten Stellungen der Scheiben entnehmen läßt· Obwohl in den Figuren 4 und 5 nicht der gleichzeitige Aufenthalt zweier Buchstaben im Aufnahmsbereich gezeigt ist, ist
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doch einzusehen, daß bei einer weiteren Drehung der Scheibe z.B. die beiden 'Großbuchstaben A und B sich zur gleichen Zeit im Aufnahmebereich befinden. In diesem Pail sperrt die Blendehscheibe 32 die Projektion de3 Buchstaben A und erlaubt nur die Projektion des Buchstaben B durch den lichtdurchlässigen Bereich des Segments 36.
Nach der Erläuterung der mechanischen -Zusammenhänge soll noch auf die Fähigkeit der erfindungsgemäßen Einrichtung zu höchsten Aufzeichnungsgeschwindigkeiten eingegangen werden. Diese Fähigkeit beruht teilweise auf den die Linsen 46 und Spiegel 48 mit der Befestigung 4-9 und dem Schlitten 56 aufweisenden op— * tischen Einrichtungen auf der Kettle 58« Allein kann diese op~ tisohe Einrichtung jedoch noch nicht die hohe Aufzeichnungsge-Bchwindigkeit erzielen, sondern erst in Verbindung mit der Sammeloptik 42.
Der Aufzeichnungsbereich einer typischen Aufzeichnungsfläche mag 17,15 cm lang sein und ist durch die Blendenöffnung 6 in Richtung der Achse der Trommel 2 bestimmte Der Abstand, der Linsen-Spiegel-Einheiten ist so gewählt, daß der Abstand zwischen den Abbildungsstrahlen in der Ebene der- Schlitzblende 6 exakt gleich der Länge der Blendenöffnung in Richtung der Trommelachse ist· Mit anderen Worten, wie in 51ige2 gezeigt, nehmen die zwei Linsen-Spiegel-Einheiten die gesammelten Licht- f strahlen .vom Spiegel 44 auf, wobei, die linke Einheit den jeweils projiaierten Buchstaben auf die ,Schlitzblende abbildet, , während die rechte Einheit den gleichen Buchstaben durch die -Blendenöffnung der Schlitzblende 6 hindurch auf der Trommeloberflache abbildet«. Auf genau diese Vi'eise wird die Totzeit zwischen der Auf zeichnung "auf ,einand erfolgender Zeilen ausgeschlossen oder so stark verringert, daS sie praktisch nicht existent ist. Beendet daher die. linke Linsen-Spiegel-Sinheit gerade eine Zeile, so beginnt die rechte Einheit gerade eine.
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neue Zeile. Aus dieser Erläuterung ist zu entnehmen, daß der Abstand zweier Linsen-Spiegel-Einheiten recht kritisch ist.
Es ist vorteilhaft, wenn noch einmal die bereits angegebenen Werte für einen praktischen Betrieb dieser Einrichtung wiederholt werden. Bei dem verwendeten Beispiel haben die Zeilen eine Dichte von sechs Zeilen auf etwa 2,45 cm. Die Trommel muß daher mit einer Geschwindigkeit von etwa 1,47 om/sek durch den Aufzeichnungsbereioh bewegt werden.
Wie bereits gesagt, ist der Abstand der Linsen-Spiegel-Einheiten allein noch nicht ausreichend, um eine so hohe Aufzeich-
ψ nungsgeschwindigkeit und keine Totzeit zwischen den einzelnen Zeilen zu erzielen. Die Abbildung der Zeichen durch die Sammeloptik ist ebenfalls wichtig. Aus den vorstehenden Ausführungen zu dem genauen Abstand zwischen den Linsen-Spiegel-Einheiten ist zu entnehmen, daß jede Linse 46 den jeweils zur gleichen Zeit projizierten Buchstaben abbilden muß. Dieses wird durch die Huygens'sche Theorie ermöglicht, die aussagt, daß jede ausgesandte Lichtwellenfront zu jedem folgenden Zeitpunkt daduroh bestimmt werden kann, daß angenommen wird, daß jeder Punkt auf einer gegebenen Wellenfront als ein neuer Lichtwellen aussendender Punkt betrachtet werden kann. Mit anderen Worten, kann eine neue Wellenfront dadurch gefunden werden, daß jeder
^ Punkt der alten Wellenfront ale neue Lichtquelle betrachtet wird, die jeweils neue Lichtwellen in alle Richtungen aussendet. Yiird daher von der Blitzlichtlampe 50 Licht ausgestrahlt, durch die Optik 54 gesammelt, die herkömmliche Kondensor- oder Sammellinsen enthält, und durch die lichtdurchlässigen Teile des Aufnahmebereiohs weitergeleitet, so enthält die so gebildete Wellenfront viele individuelle Lichtquellen, die den einzelnen Punkten des Zeichenbereichs entsprechen. Diese Lichtquellen strahlen Licht in alle Richtungen aus, jedoch sammelt die Sammeloptik 42 die Lichtstrahlen, so daß viele Bilder des Zeichens im Unendlichen abgebildet werden. Durch den Spiegel
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44 und die. Linsen 46 werden zwei dieser Bilder.aufgefangen und durch die zwei Linsen-Spiegel-Einheiten abgebildet, wobei eine die Aufzeichnungsfläohe verläßt und "die andere diese gerade beaufschlagt.. Auf diese Weise ist das progizie'rte Zeichenbild sofort von der rechten Einheit erhältlich, wenn die nächste Zeile geschrieben wird, nachdem die vorhergehende Zeile beendet wurde. '
Nach der Erläuterung der mechanischen Einrichtungen und der Punktion der Zeichenschlitze wird jetzt die in Figo6 dargestellte logische Steuerschaltung beschrieben. Wie bereits gesagt, kann die erfindungsgemäße Einrichtung auf der Emp- , j fangsseite eines herkömmlichen Fernspreohkanals verwendet.wer- :. den, über den kodierte Gruppen binärer- Zeichen übertragen werden, die alphanumerische Zeichen, Daten und verschiedene Steuerworte darstellen. Diese kodierten Signale werden seriell, auf einen Eingang 3 gegeben, der diese seriell an den Eingang eines Schieberegisters 5 und einen herkömmlichen Taktimpulsformer 7 weitergibt.. Der letztere erzeugt aus dem übertragenen Signal geeignet wiedergewonnene Taktimpulse, die' er an einen herkömmlichen Zähler 9 gibt, der eine der Anzahl der zur Bestimmung eines Zeiohens verwendeten Bits entsprechende maximale Zählkapazität besitzt. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel bilden 8 Bits eine Signalgruppe, die ein Zeichen angibt. Der Taktimpulsformer 7 gibt die wiedergewonnenen Takt- f impulse auf den Schiebeeingang des Schieberegisters 5, das die einzelnen Bits eines Signals einspeichert. Zusätzlich werden diese Taktimpulse auch noch auf einen Eingang eines Gat« tera 11 und einen Detektor 13 gegeben»
In dem Detektor dienen die Taktimpulse zur Öffnung eines Gatters im Detektor, so daß dieser bestimmte Worte dekodieren kann, die in dem Schieberegister gespeichert sind. Kodeworte wie SYNO und START werden duroh diesen herkömmlichen Detektor 13 erkannt, der mehrere bekannte logische Verknüpfungen
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aufweisen kann. Die beiden Ausgänge des Detektors 13 sind mit START und SYNC bezeichnet. Jeder dieser Ausgänge führt Signal, wenn das jeweilige Wort im Schieberegister 5 gespeichert ist.
Zusätzlich zum parallelen Ausgang zum Detektor 13 hat das Schieberegister 5 einen weiteren Parallelausgang zu einem herkömmlichen achtstufigen digitalen Register 15, das seinerseits mit einem gleichen Register 17 parallel verbunden ist, das ebenfalls wieder mit einem nächsten Register verbunden ist, bis ein achtes Register 19 erreicht ist« Diese Register wirken als Pufferspeicher für die Kodegruppen vor und während der Aufzeichnung»
Vor dem eigentlichen Empfang kodierter Informationen sollen kurz die logisohe Schalt ung und ihre Verbindung zu den bereits beschriebenen mechanischen feilen erläutert werden. Wie bereits in Verbindung mit den Figuren 1, 2 und 3 beschrieben, weist das Fotozellengehäuse 78 zwei Fotozellen auf, die als Nullsetz- und als Zeichenfotozelle bezeichnet wurden und die Schlitze 38 und die Zeichenschlitze der Scheibe 26 abtasten. Diese zwei Fotozellen oder Fotodetektoren sind mit geeigneten Verstärkern 21 und 23 über Eingänge 25 und 27 verbunden.
Die Zeichenfotozelle und der Verstärker 23 geben jedesmal ein Signal ab, wenn einer der Zeichensohlitze die Fotozelle passiert. Dieses Signal wird im Gegensatz zu den bereite genannten wiedergewonnenen Taktimpuleen als einfache Taktpulse bezeichnet. Diese Taktpulse werden auf viele Schaltkreise der logischen Schaltung gegeben. Der Zeichen-Zähler 29 empfängt sie, um seinen Zählerstand danach einzustellen. Zusätzlich erhalten' noch das Auslösegatter 31 für die Blitzlampe 50 und die Registersteuerung 33 die Taktpulse in einer später näher beschriebenen Weise·
Die Nullsetz-Fotozelle und der Verstärker 21 erzeugen ein
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Lösohsignal immer dann, wenn;ein Schlitz 38 das Gehäuse 78 passiert. Dieses Signal erfüllt mehrere Aufgaben, von denen eine die NullSetzung des Zeichen-Zählers 29 ist„ Duroh einen Block 35 angegebene acht Gatter werden durch das Nullsetzsignal geöffnet, was die Übernahme des Komplements des Inhalts aus dem Register 19 in den Zeichen-Zähler 29 bewirkt. Zusätzlich dienen die Nuilsetzsignale als ein Eingangssignal für das Gatter 37 und den Setzeingang des Flip-Flops 39.
Ein Ausgang 41 ist über einen Inverter 43 mit dem Auslösegatter 31 verbunden, über das die Blitzlichtlampe 50 eingeschaltet wird.Ein Ausgang 45 ist mit mehreren Steuerrelais verbun- g den, die verschiedene Untersysteme der elektrofotografisohen Yprrichtung einschalten, wie z.B.· das Aufladungekorotron und den Antrieb für die elektrofotografische Trommel, wodurch die lichtempfindliche Aufzeichnungsfläche vorbereitet wird» Außerdem werden auch andere Antriebe, z.B. für die Kette 58 und die Scheiben 26 und 32 eingeschaltet· -
Während dea Betriebs empfängt die logische Schaltung zuerst eine das Wort SYNG bedeutende Kodegruppe, die in das Schieberegister 5 übernommen, vom Detektor 13 erkannt und als Signal an eine Synohronsohaltung 76 weitergegeben wird, die in bekannter Viei se zur Bildung einer Folge von SynohroniBierimpulsen / geeignet ausgebildet ist. Wird am Ausgang 51 das Signal SYITC ([ abgegeben, so gelängt dieses auf geeignete weitere Schaltkreise, die dieses· Signal benötigen. Dieses Signal dient z.B. dazu, alle Flip-Elops, einschließlich der der Registersteuerungen 331 wie auch "die Flip-Flops 55 1111O 57 zu löschen. Durch einen Inverter 59» der mit dem Ausgang 51 verbunden ist, wird ein Signal umgekehrter Polarität gegenüber der des SYHC'-Signals zur Rücksetzurig an ein Flip-Flop 61 gegeben. Bei Erreichen der SYNG^Bedingung der Einrichtung werden also alle Flip-Flops, die mit dem Ausgang 51 verbunden sind, auf ihren Nullzüstand zurückgesetzte - ._=--"
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Nach Erreichen dieses Zustande wird ein Kodewort START an die Aufzeichnungseinrichtung übermittelt, das ebenfalls in daa Schieberegister 5 eingespeichert und vom Detektor 13 erkannt wird. An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, daß keines der Kodewärter SYlTO in die Register des Pufferspeichers übernommen wird. Das gleiche gilt für das erste Wort START. Dieses erste Wort START öffnet aber das Gatter 11 und bei Auftreten der Rückflanke dessen Ausgangssignals setzt es das Flip-Flop 55. Dieses geschieht bei Auftreten der Rückflanke eines der wiedergewonnenen Taktimpulse. Da die Laufzeit des Flip-Flops 55 und die Dauer des Taktimpulses, dessen Frequenz bei dem hier beschriebenen Beispiel 2400 Hz beträgt, kurz ist, bleibt das Gatter 63 geschlossen. Wie bereits erwähnt, wird das erste Wort START benötigt, ,um bei Verwendung elektrofotografischer Aufzeichnungsvorrichtungen diese vorbereiten zu können. Zusätzlich wird der am Ausgang 45 anstehende Impuls zur Einschaltung der Kette 58 verwendet·
Nach dem ersten Wort START können weitere SYNO-Wörter übertragen werden, nach denen das zweite Wort START gesendet wird· Dieses Wort wird vom Detektor 13 erkannt und wieder wird das Gatter 11 geöffnet. Da jedoch der Rücksetzeingang des Flip« Flops 55 unmittelbar mit Erde verbunden ist, hat das Ausgangssignal des Gatters 11 keinen Einfluß auf den Schaltzustand des Flip-Flops. Das Öffnen des Gatters 11 bewirkt aber jetzt ein Öffnen des Gatters 63 und bei Auftreten der Rückflanke an seinem Ausgang wird das Flip-Flop 57 gesetzt· Dieses erzeugt an seinem Setzausgang ein L-Signal, das einen Eingang des Gatters 65 beaufschlagt.
Die anderen Eingänge des Gatters 65 sind mit dem Zähler 9, dem Zeichen-Fotozellenverstärker 23 und einer aus Gattern und 71 bestehenden logischen Verknüpfung 67 verbunden. Die ersten beiden Eingänge führen ebenfalls L-Signal. Bei der logischen Verknüpfung 67 verknüpft das Gatter 69 zwei Eingänge:
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einen vom Zähler 9 unä einen vom &a-te"ter IA . Dieäes Bweite Gatter 71 verknüpft den Ausgang des Gatters 69 und' den Rücksetzausgang eines Flip-Flops 53 der Registersteuerung 33» die das Einspeichern des zweiten Registers 17 des Pufferspeichers steuert. Da das Flip-Flop 53 sich durch das SYUG-Signal im gelöschten Zustand befindet, gibt es ein L-Signal an das' Gatter 71 ab. Daraus ergibt sich für die alogische Verknüpfung 67, daß ein L-Signal an das Gatter 65 gegeben wird, das vom Gatter 65und einem Inverter 73 in eine Rückflanke umgesetzt wird, woduroh das Flip-Flop 61 gesetzt, wird. Am Ausgang des Inverters steht dann ein !-Signal an, dessen Eingang mit dem Ausgang des Gatters 77 verbunden ist. Dieses L-Signal reicht jj aus, um die Einspeioherung des Inhalts des Schieberegisters 5-in das erste Pufferspeioher-Register 15 zu bewirken,"was das zweite Wort START ist„ , ' .
Vor der Beschreibung der Arbeitsweise der Registersteuerung 33 ist es sinnvoll, kurz seine Aufgäbe anzugeben«, Wenn ein Wort aus dem Schieberegister 5 in das erste Pufferregister 15 überschrieben wird, so gleitet dieses durch die Pufferregister, bis es das letzte oder achte Register der Figo6 oder aber ein leeres Register unterhalb eines vollgespeicherten Registers erreichte
Zum leichteren Verständnis, ist in Figo6 nur eine, nämlich μ die erste der Registersteuerungen 33 im Detail dargestellt; jedoch ist jede einem Register mit Ausnahme des achten Registers 19 zugeordnete Registersteuerung gleich der ersten ausgebildet·
Gibt der Ausgang des Gatters 77 einen Signalübergang von Ir-O ab, so steht am Ausgang 79 ein Signal L-Q an, woduroh eine Rüokflanke gebildet wird, die an den Kippeingang des Flip-Flops 53 gelangt» Diese Rückflanke fällt mit der Rüokflanke eines der an das Gatter 65 gegebenen Taktimpulse zusammen« Bei gesetztem Flip-Flop 53 erscheint am Ausgang der logischen Ver-
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knüpfung 67 O-Signal, wodurch das Gatter 65 gesperrt wird. Über den Inverter 81, der mit dem Setzausgang des Flip-Flops 53 verbunden ist, gelangt ein Rücksetzimpuls an das Flip-Flop 61.
Ein Gatter 83 verknüpft die Taktimpulse, den Setzausgang des Flip-Flops 53 und einen Ausgang der nächsten unteren Registersteuerung 33. Dieser Ausgang kommt vom Rücksetzausgang des in der jeweiligen Registersteuerung 33 enthaltenen Flip-Flops. Da dieses Flip-Flop sich ursprünglich im rückgesetzten Zustand befindet, ist dieses Ausgangssignal ein L-Signal. Bei einem solchen rückgesetzten Flip-Flop 53 hat das Ausgangssignal des Gatters 83 die Form L-O-L, so daß entsprechend das Ausgangssignal des Inverters 85 die Form O-L-0 hat, wodurch ein Öffnungsimpuls an das zweite Pufferregisters 17 gelangt, also das zweite Wort START seinen Weg in Richtung des letzten Registers des Pufferspeichers fortsetzt. Diese Arbeitsweise wird fortgesetzt, um das Wort von Register zu Register bis zum achten Register 19 zu übertragen. Währenddessen erscheint am Ausgang des Gatters 79 infolge der L-O-L-Signalfolge am Ausgang des Gatters 83 und des L-Signals am Gatter 77 ein Signal O-L-0, wodurch eine Rücksetzflanke für den Kippeingang des Flip-Flops 53 gebildet wird, so daß dieses für das nächste am Eingang 3 empfangene Kodesignal vorbereitet wird.
Diese gleiche Vorbereitung geschieht auch in den übrigen Registersteuerungen 33 durch das Gatter 83, dessen Ausgang mit einem Gegenstück zum Gatter 79 in der nächstfolgenden Registersteuerung verbunden ist·
Die Art der Einspeieherung in das letzte, hier achte Register 19 unterscheidet sich etwas von der in Verbindung mit den anderen Registern beschriebenen Arbeitsweise, Die Einspeioherung des Registers 19 wird zuerst durch das Gatter 87» das zwei mit Gattern 89 und 91 verbundene Eingänge hat, gesteuert. Wenn
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keines dieser "beiden Gatter ein O-Signal erzeugt, dann wird vom Gatter 87 ein Einspeioherimpuls abgegeben, der die Einspeioherung in das Register 19 bewirkt.
Das Gatter 89 verknüpft einen Ausgang der vorhergehenden Registersteuerung; 33, der mit dem Gegenstück des Inverters 85 in ihm verbunden ist. Zusätzlich verknüpft es den Rücksetzausgang des. Flip-Flops 93. Wie später noch klar wird, befindet sich dieses Flip-Flop zu diesem Zeitpunkt in seinem rüokgesetzten Schaltzustand, so daß an einem der Eingänge des Gatters 89 ein L-Signal ansteht. Da der Ausgang des Inverters der vorhergehenden Registersteuerung 33 die gleiche Signälän- ä derung macht, wie sie in Verbindung mit dem Inverter 85 beschrieben wurde, erhält der ändere Eingang des Gatters 89 ein O-Ir-O-Signal* Während des L-Signals führt der Ausgang des Gatters 89f O-Signäl,"wodurch ein Ir-Signal am Ausgang des· Gatters 87 ersoheint, der die Einspeicherung des letzten Registers 19 bewirkt.
Zeigt der Inverter der letzten Registersteuerung 33 äas 0-L-0—Signal, ."so. gelangt eine Rückflanke auf den Kippeingang des · ■ Flip-Flop.s 95 t das dadurch gesetzt wird. Dieses gibt ein L-Signal an den Eingang des Gatters 37t das mit dem Setzausgang des Flip-Flops 95 verbunden ist. Dieses Gatter 37 hat noch zwei weitere Eingänge, von denen einer vom Setzausgang des ä Flip-*Flops der letzten Registersteuerung 33 kommt· Der andere Eingang ist mit dem Ausgang des Verstärkers 21 der Nullsetz-Fotoselle verbunden. ;
Das Gatter 37 hat die Aufgabe, dem -Flip-Flop 93' anzuzdigen', wann die letzten beiden Puffer-Register eingespeichert sind, so daß' danri'-die5 Aufzeichnung beginnen känne·· Da. bevor1 das- zv/eite START-Wort vdös' Re" gis te r 19 erreichen kann, ein wei't'eres : Kodesigna-L oder ivOdewort entlang der Register durch ■deaa-"ii>uff erspeioher waaide-rt-, gibt das Gatter· 37 tatsächlich an,'da'ß'-i'beide letzten Segiste·. ■ eingespeichert sinde . : - : ■-'■""■ .ü'.:-;5 *,".----.
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Dieses Signal des Gatters 37 gelangt solange nicht an das Flip-Flop 93, bis ein Zeichensatz der Scheibe 26 beginnt, sich durch den Aufnahmebereich zu bewegen, d»ho ein Mullsetz-Signal von der Nullsetz-Fotozelle an das Gatter 37 gegeben wird. Zu diesem Zeitpunkt wird das Flip-Flop 93 gesetzt und ein Signal von seinem Setzausgang an einen Eingang des Gatters 97 gegeben. Vor der Erläuterung der Funktion dieses Gatters und seines anderen Eingangs soll erst erläutert werden, was infolge des Nullsetz-Signals eingeleitet wird.
Wie bereits gesagt, setzt das ITullsetz-Signal den Zeichen-Zähler 29 auf Null, worauf nach einer durch eine Verzögerungsschaltung 99 gegebenen Verzögerungszeit das Komplement des Registers 19 in den Zähler 29 überschrieben wird, indem die Gatter 35 durch einen Impuls der Verzögerungsschaltung geöffnet werdeno
Das Komplement des Registers 19 ist nach seiner Einspeioherung in den Zeichen-Zähler 29 eine Kennung für den jeweils gewünschten Buohstaben bzw. ein Zeichen» Der Kode für die Zeichen ist dabei so gewählt, daß bei Erreichen des höchstmöglichen Zählerstands des Zählers 29 das durch den im Register 19 gespeicherten Kode angegebene Zeichen sich gerade im Aufnahmebereich der Abbildungsoptik befindet. Soll z.B. der Großbuchstabe M aufgezeichnet werden, so ist sein Kodesignal z.B. 0000LL0L, das in dem Register 19 eingespeichert ist. Bei Erzeugung des nächsten Nullsetz-Impulses wird das Komplement dieser Kode<zahl, nämlich LLLLOOLO, über die Gatter 35 in den Zeichen-Zähler 29 eingespeichert. Jedes Zeichen eines Zeichensatzes erzeugt beim Passieren der Zeichenfotozelle mit seinem zugehörigen Zeichenschlitz einen Taktpuls, der zur Weiterzählung des Zeichen-Zählers 29 diesem zugeführt wird. Daher erreicht der Zeichen-Zähler nach 13 Taktpulsen, also nach 13 Zeichenschlitzen, wenr. sich der Großbuchstabe Π im Aufnahmebereich befindet, seinen höchstmöglichen Zählerstand von LLLLLLLL.
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Dieser Zustand wird durch eine Reihe Gatter im Block 110 erkannt und von diesen ein überlaufsignal an das Auslösegatter 51 gegeben. Die anderen Eingänge dieses Gatters müssen ebenfalls noch -Signal erhalten, bevor der Buchstabe im Aufnahmebereich durch die Lampe auf die elektrofotografische Trommel 2 projiziert werden kanno
Der eine Eingang ist mit einem Flip-Flop 103 verbunden, das beim gleichzeitigen Erscheinen zweier Signale gesetzt wird, nämlich ein Signal vom Flip-Flop 93 und ein Ir-Signal vom· Eingang 105. Dieses letzte Signal kann auf verschiedene Weise hergestellt werden und soll sicherstellen, daß sich, die bewe- :· genden optischen Systeme in ihrer richtigen Stellung befinden,- ' wenn die Projektion beginnt. Aus diesem Grund ist ein Mikroschalter oder eine Fotozellenanoränung vorgesehen, die ein Signal abgeben, wenn sich die Kette 58 in ihrer.richtigen Stel- . ^ lung befindet. Ein weiterer Eingang des Auslösegatters 31 wird von den Taktpulsen des Verstärkers 23 beaufschlagt, der mit der Zeiohen-Fotozelle verbunden istο Der letzte Eingang dieses Gatters ist mit dem Ausgang des Gatters 107 verbunden, das den Rücksetzausgang des Flip-Flops 39 und den Ausgang des Auslösegatters selbst verknüpft. Der Ausgang des Auslösegatters führt im Ruhezustand L-Signal und das Flip-Flop.39wird vom Nullsetzimpuls, des Verstärkers 21 gesetzt. Dadurch führen jetzt alle Eingänge des Auslösegatters 31 L-Signal, wodurch jj O-Signal an.seinem Ausgang entsteht, das über den Inverter 43 invertiert und über den Ausgang 41 als L-Signal an die lampe 50 weitergegeben wird«, Der Großbuchstabe M wird daher auf der Aufzeichnungsfläche aufgezeichnete
Wenn die Lampe aufleuchtet,, wird ein 0-Signal an das Gatter 107 gegeben, welohes sperri, woduroh ein monostabiler Multivibrator 109 getriggert wird, der seinerseits das Gatter 91 sperrt« Da die automatisohen Setz- und Rücksetzsignale der Flip-Flops der Fig.6 amplitudenabhängig sind, ist das Flip-
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Flop 39 während der Sperre des Gatters 91 rückgesetzt. Auch das Flip-Flop 95 ist rückgesetzt» Da der Rücksetzausgang des Flip-Flops auf die nächstvorhergehende Registersteuerung 33 zurückgeführt ist, nämlich als ein Eingang des Gatters 83, dessen zweiter Eingang mit dem Rücksetzeingang des Flip-Flops 53 verbunden ist, erscheint am Ausgang des Gatters 83 ein 0-Signal, wodurch der Ausgang des nachfolgenden Gatters 79 L-Signal erhält, so daß das vorletzte Register einen Einspeicherimpuls erhält. Gleichzeitig wird das O-Signal des Gatters 91 auch dem einen Eingang des Gatters 87 zugeführt, wodurch dieses Gatter dem letzten Register einen Einspeicherimpuls
t zuführt, so daß es den Inhalt des vorletzten Registers übernehmen kann. Es ist darauf hinzuweisen, daß eine überschreibende Speicherung benutzt wird, d.h. daß eine binäre 0 von einem Register auf das andere überschrieben werden kann, ohne daß zuvor das Register gelöscht werden müßte. Dieses Schaltverhalten läuft ab, bis die beiden letzten Register wieder eingespeichert sind, so daß der nächste Buchstabe aufgezeichnet werden kann.
Bevor die vorstehende Beschreibung der Abbildung des Buchstabens M begann, war das zweite START-Wort im letzten Register des Pufferspeichers gespeicherte Der Kode für dieses Wort kann jede beliebige Folge von Bits aufweisen, solange diese nicht ψ mit einem Kodewort für einen Buchstaben übereinstimmt. Es können daher geeignete Detektorgatter im Detektor 110 vorgesehen werden, die den Inhalt des Registers 19 verknüpfen» Dieser Detektor erkennt auch andere Steuerworte, wie ABSTAND, STOP und SYNO. Erkennt er eines dieser Yiorte, so gibt er ein Sperrsignal auf den Ausgang 41, das auch dann die Einschaltung der Lampe 50 wirksam verhindert, wenn sonst alle Bedingungen des Auslösegatters 31 erfüllt sind·
Die in der vorstehenden Beschreibung angegebene erfindungsgemäße alphanumerische Aufzeiohnungseinriohtung hoher Ge··
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schwindigkeit erfüllt alle Erfordernisse der Hochgeschwindigkeitsaufzeichnung, die der Norm von Schreibmaschiiienqualität und -Vielseitigkeit entsprechen.
Obwohl die Beschreibung sich auf eine Einrichtung mit optisch abtastbaren Schlitzen in der Zeichenscheibe 26 bezog, können selbstverständlich auch andere abtastbare Marken, wie zeB. leitende oder erhabene Bereiche oder irgend eine andere leicht abtastbare Markenform verwendet werden«,
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Claims (1)

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    Patentansprüche
    1, Einrichtung zur insbesondere elektrostatografischen bzw. elektrofotografischen Aufzeichnung alphanumerischer Zeichen auf einer Aufzeichnungsfläche, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Platte vorgesehen ist, die in einem bogenförmigen Bereich (28) konzentrisch zur Drehachse (40) mindestens einen Satz mit gleichem Abstand zueinander angeordneter lichtundurchlässiger Zeichenfelder aufweist, in denen jeweils ein lichtdurchlässiges Zeichen zentriach angeordnet ist, daß eine zweite mit als Spiralsegmente ausgebildeten Blendenöffnungen (36) versehene Platte (32) vorgesehen ist, deren Blendenöffnungen (36) sich mit dem die Zeichen tragenden Bereich (28) der ersten Platte (26) im Bereich der optischen Achse (30) einer Abbildungsoptik (42, 44, 46, 48) überdecken, wobei beide Platten (26, 32)
    . gleichmäßig an der Abbildungsoptik (42, 44, 46, 48)■vorbeibewegbar 3ind, daß eine selektiv einschaltbare Blitzlampe (50) im Bereich der optischen Achse (30) vorgesehen ist, so.daß ihr Licht durch die sich überdeckenden Zeichenbereiche (28) und Segmentteile (36) der Platten (26, 32) in die Abbildungsoptik (42, 44, 46, 48) gelangt, und daß die lichtempfindliche Aufzeichnungsfläche (2) sich in der Abbildungsebene der Abbildungsoptik (42, 44, 46, 48) befindet, auf der das sich gerade im Bereich der optischen Achse (30) mit der Blendenöffnung (36) der zweiten Platte (32) überdeckende Zeichen der ersten Platte (26) aufzeichenbar ist·
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbildungsoptik (42, 44, 46, 48) eine Sammeloptik (42) für die durch die beiden Platten tretenden Lichtstrahlen und eine Fokussierungsoptik (46, 48) aufweist, mit der mindestens ein Teil der gesammelten Lichtstrahlen auf der Abbildungsebene abbildbar sind.
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    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lOkussierungsoptik (46, 48) einen Antrieb (58), einen Aufzeiohnungsbereich auf der Aufzeichnungsfläche (2) und eine neben dem Aufzeichnungsbereich angeordnete Blende (6) umfaßt, die eine mit einer Abmessung der Aufzeichnungsfläche (2) übereinstimmende Blendenöffnung hat, daß mindestens zwei Linsen (46) mit dem Antrieb (58) verbunden sind, an dem. sie in einem mit der genannten Abmessung übereinstimmenden Abstand angeordnet sind, so daß sie von dem An-■ trieb (58). über den Aufzeichnungsberei'ch bewegbar sind·
    4* Einrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß . ^ die Fokussierungsoptik (46, 48) mindestens zwei Spiegel ' (48) aufweist, von denen jeder einer der Linsen (46) zugeordnet ist und die die durch die Linsen (46) gehenden Lichtstrahlen auf die Aufzeichnungsfläche (2) richten, und daß der Lichtstrahlenweg des durch jede der Linsen (46) gehenden Lichts über den entsprechenden.Spiegel (48) bis zur Aufzeichnungsfläche (2) etwa gleich der Brennweite der Linsen (46) ist. '
    5· Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zeiohen tragende Platte (26) scheibenförmig aus« gebildet ist, deren Ebene senkrecht zu den Lichtstrahlen der Sammeloptik (42) liegt, daß die Scheibe (26) abtastbare Marken (68, 70) aufweist, von denen jede einem alphanumerischen Zeiohen eindeutig zugeordnet isto
    6» Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet., daß die Mitten benachbarter Ze,ichenfelder voneinander gleich entfernt sind und daß benachbarte Marken (68, 70) ebenfalls voneinander gleich entfernt sind, wobei der Abstand der Marken (68, 70) sioh von dem Abstand der Zeiohenfeider unterscheidet©
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    7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand benachbarter Zeichenfelder gleich Q und der Abstand der Marken (68, 70) gleich ( ((j/!!) + Q ) ist, wobei IT gleich der Anzahl der Zeichen eines Satzes ist·
    8. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Marken (68, 70) lichtdurchlässige Bereiche sind.
    9e Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässigen Bereiche mit den Radien der Scheibe (26) zusammenfallende Schlitze (68, 70) sind.
    10. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
    eine der Marken (68), die dem in Drehrichtung der Scheibe
    eines Satzes
    ersten Zeichen/zugeordnet ist, mit der Vorderkante des entsprechenden Zeichenfeldes fluchtet.
    11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zeichen eindeutig nach seiner lage in einem Satz durch die ihm zugeordnete Marke (68, 70) identifizierbar ist, daß die die Blendenöffnungen (36) tragende Platte (32) um eine Achse (34) drehbar ist und in einer gegenüber der die Zeichen tragenden Scheibe (26) parallelen Ebene ein lichtdurchlässiges Spiralsegment (36) aufweist, das sich über einen dem durch die Länge eines Satzes gegebenen Winkel gleichen Winkel erstreckt, und daß die Drehachsen (34, 40) beider Soheiben (26, 32) zueinander so angeordnet sind, daß sich ein lichtdurchlässiges Zeichen und das Spiralensegment (36) bei der Drehung der Soheiben (26, 32) überdeoken.
    12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des Spiralensegments (36) von der Drehachse (34) der Blendenscheibe (32) gleioh RQ + ΚΘ ist, wobei R0 der kürzeste Radius des Segments (36), K eine Konstan-
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    te und θ der Winkel zwischen dem Radius des Segments. (36) und R0 ist.
    13· Einrichtung nach Anspruch 11,'dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenscheibe (26) mehrere Zeichensätze aufweist, die mit gleichmäßigen Abständen innerhalb des Zeichenbereichs (28) angeordnet sind, und daß die Blendenscheibe (32) eine entsprechende Anzahl Segmente (36) aufweist. .."-..-
    ■14» Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen mit einer Geschwindigkeit von B Zeichen pro Sekunde und H Zeichen pro Zentimeter längs eines I Zentimeter langen Aufzeichnungsbereiches in Abhängigkeit von
    .' Kodesignalen. mit G Bits pro Signal- auf zeichenbar "sine, ~ •die mit P = 3/0 Bits pro Sekunde empfangen werden, vmbei ■-. D Zeiohensätze vorgesehen sind, daß der Bereich der optischen Achse '(.3_ö) durch einen Teil eines Zeichensatzes gegeben ist, .daß sich die die Seuchen tragende Scheibe (26) mit Gr- ,= B/D Umdrehungen pro Sekunde dreht, daß die. Auf-. zeichnung.^flache (2) in dem. in einer vorbestimniten Richtung gernesaene.ij, I .Zentimeter langen Aufzeichnungsbereich angeordnet-ist, daß. die Blendenscheibe -(32) durch.den 3e~ -' reiche der .optischen Achse _(30) in ,vorbestimmter Richtung mit $iner konstanten Geschwindigkeit K-= B/H (cia/sek) be-■ . wegt, und daß die mindest ens.zwei Linsen (4-6) .1 Zentimeter voneinander entfernt angeordnet und gleichzeitig-untere schiedlichen +eilen, der von der SaEEeloptik ..(42) gesammelten Iiichtstr-ihLen zugeorqnet, sind, um die iichtstrahlenteile auf der in dem Aufzeichnungsbereich befindlichen Aufzeichnungsfläche (2) abzubilden.
    15. Einrichtung^ nach Anspruch. 1 3.,... dadurch gekennzeichne;t,<-.. :. daß aus "Z. ei ο hen "bestehende Informationen ..in. parallelen ; ' .Linien mit J-. Linien pro. Zentimeter auf zeichenbar sind und
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    daß die Aufzeichnungsfläche (2) mit einer Geschwindigkeit von L = B/JE! (cm/sek) durch den Aufzeichnungsbereich "bewegbar ist.
    16. Einrichtung nach einem der Ansprüohe 5, 7, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zähler (29) vorgesehen ist, der ein seineiß 31ngwig zugeführtes Kodesignal speichert, daß ein Abtaster (7B) für die Harken (68, 70) der Zeichenscheibe (26) vorgesehen ist, durch dessen Ausgangssignale der Zählerstand des Zählers (29) änderbar ist, und dai: eine Auslöseschaltun^ (41) vorgesehen ist, die bei Erreichen eines bestimmten Zählerstandes die Blitzlampe (50) einschaltet, bei dem sich das dem zugeführten Kodesignal entsprechende Zeichen im Bereich der optischen Achse (30) befindet.
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