DE3342757A1 - Seitenrand-kopiervorrichtung - Google Patents
Seitenrand-kopiervorrichtungInfo
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Description
/D /
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Seitenrand-Kopiervorrichtung,
durch die ein lichtempfindliches Erzeugnis während der Herstellung der photographiseheη Bahn mit latenten Bildern
aus Buchstaben, Zahlen, Symbolen, Markierungen oder dergleichen versehen wird.
Bei der Herstellung von lichtempfindlichen Erzeugnissen,
wie beispielsweise einem photographischen Film, Photopapier oder dergleichen (was nachfolgend allgemein als "Film"
bezeichnet wird), ist es üblich, den Film mit latenten Bildern aus Buchstaben, Zahlen, Symbolen, Markierungen oder
dergleichen (welche nachfolgend allgemein als "Zeichen" bezeichnet werden), die später während der Entwicklung des
belichteten Films photographisch entwickelt werden, um Informationsangaben
wie den Namen des Herstellers, eine Datumsangabe, die Filmart, die Einzelbildzahlen, die Einzelbildgröße und dergleichen längs der Längsseiten bzw. -rändern
des Films zu versehen.Eine Möglichkeit einen Film so zu markieren, die allgemein als Seitenrand-Kopieren bezeichnet
wird, besteht darin, optisch Lichtbilder von Zeichen auf dem Film an den Längsrändern neben jedem Bildrahmen während
der Filmherstellung zu bilden, wodurch der Film mit latenten Bildern der Zeichen hergestellt wird, und wobei die
Zeichen später während der Entwicklung des belichteten Films photographisch entwickelt werden. Vorrichtung zur Erzeugung
eines Films mit derartigen latenten Zeichenbildern, wie zuvor erwähnt, die allgemein Seitenrand-Kopiervorrichtungen
genannt werden, sind hinreichend bekannt, wie aus dem japanischen Gebrauchsmuster Nr. 16589/1981, den ungeprüften
japanischen Patentveröffentlichungen 42037/1982 und 163226/1982
BAT»
und der ungeprüften japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung
Nr. 38341/1981. Diese Vorrichtungen werden entsprechend ihrer Ausbildung der das Lichtbild schaffenden
Anordnung in vier Arten unterteilt. Eine davon besteht in einer Projektionsanordnung, bei der eine Zeichenmusterplatte
und eine Lichtquelle zur Beleuchtung der Musterplatte zur Bildung von Zeichenlichtbildern verwenden werden,
eine andere Anordnung ist eine Licht emittierende Dioden (LED)-Matrixanordnung, in der zahlreiche LED's wahlweise
zur Bildung von Zeichenlichtbildern erregt werden, die dritte besteht aus einer Flüssigkristallanzeigeneinrichtung
in Kombination mit einer Lichtquelle, und die vierte ist eine Kathodenstrahlrohr (CRT)-Anzeigeeinrichtung.
Derartige Seitenrand-Kopiervorrichtungen sind so verbessert worden, daß die Bildung von Lichtbildern synchron mit der
Bewegung des Films in Vorwärtsrichtung durch Abfühlen der bewegten Länge des Films veranlaßt wird, um auf dem Film an
vorbestimmten Stellen latente Bilder vorzusehen, und das Intervall, über das die lichtbildgestaltende Einrichtung im
Erregungszustand gehalten wird, wird entsprechend den Änderungen
der Bewegungsgeschwindigkeit des Films zu dem Zweck variiert, positive Zeichenbilder mit gleichförmiger Dichte
herzustellen.
Eins der Probleme bei den oben beschriebenen Seitenrand-Kopiervorrichtungen
betrifft ungeeignete Belichtungen, die durch Doppelbelichtungen auf dem Film gekennzeichnet sind,
was dazu führt, daß die kopierten Zeichen derart überbelichtet sind, daß sie schwer auszumachen sind. Solche Doppe
lbelichtungen treten bei der Bewegung des Films in Rückwärtsrichtung auf, die entweder verursacht wird, wenn sich
eine auf den Film aufgebrachte Spannung unerwartet ändert, oder wenn der Film plötzlich angehalten wird, um die rückschaltende
Bewegung des Filmübertragungsmechanismus zu veranlassen.
ό 4 Z 7 S 7
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Seitenrand-Kopiervorrichtung zu schaffen, die das Auftreten
einer Doppelbelichtung auf einem Film selbst dann verhindert, wenn die Bewegung des Films in Rückwärtsrichtung
herbeigeführt wird. Die Erfindung zielt weiterhin darauf ab, eine Seitenrand-Kopiervorrichtung zu schaffen,
die latente Zeichenbilder exakt längs der Längsränder eines Films selbst dann vorsieht, wenn die Bewegung des
Films in Rückwärtsrichtung herbeigeführt wird.
Erfindungsgemäß sind zur Lösung dieser Aufgabe die im Kennzeichen
des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale vorgesehen. Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung in vorteilhafter Weise
weiterbilden, sind in den nachgeordneten Ansprüchen genannt.
Demgemäß wird mit der Erfindung eine Vorrichtung vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine lichtbildergestaltende
Einrichtung derart abgeschaltet wird, daß wenigstens für die Bewegung eines Films in Rückwärtsrichtung Zeichenlichtbilder
zurückgehalten werden. Die Bewegung des Films in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung wird von einem Richtungsdiskriminator
unterschieden, der seinerseits in der Lage ist, zwei Folgen von ImpulsSignalen mit voneinander unterschiedliehen
Phasen zu empfangen, die von einem Detektor zum Abfühlen der bewegten Länge des Films erzeugt werden, um dann
eine Folge von Vorwärtsrichtung-Impulssignalen zu-erzeugen,
wenn sich der Film in Vorwärtsrichtung bewegt, und eine Folge von Rückwärtsrichtung-Impulssignalen zu erzeugen, wenn er
sich in der Rückwärtsrichtung bewegt. In dieser Beschreibung bedeutet das Wort "Vorwärtsrichtung-Impulssignale" die Impulssignale,
die anzeigen, daß die Richtung des sich bewegenden Films in Vorwärtsrichtung liegt. Und das Wort "Rückwärtsr
ichtung-Impulssignale" bezeichnet die Impulssignale,
die anzeigen, daß die Richtung des sich bewegenden Films in
O O <4 L I U /
der Rückwärtsrichtung liegt. Ein Auf-/Abwärtszähler, der
die Rückwärtsrichtung-Impulssignale aufwärts zählt, beginnt
mit dem Abwärtszählen der Vorwärtsrichtung-Impulssignale und liefert ein Signal, das die zuvor ausgeschaltete
lichtbildergestaltende Einrichtung zu dem Zeitpunkt erregt, zu dem der Auf-/Abwärtszähler einen vorbestimmten
Zählwert erreicht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind aus dem anschließenden Beschreibungsteil zu entnehmen,
in dem ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert
wird. Es zeigen:
Fig. 1 Ein Blockdiagramm, das eine Seitenrand-Kopiervorrichtung
nach einer bevorzugten Ausbildungsform der Erfindung darstellt; und
Fig. 2 ein Ablaufdiagramm der Seitenrand-Kopiervorrichtung
von Fig. 1.
Wie in Fig. 1 dargestellt, bewegt sich ein Film 1 üblicherweise mit fortlaufender gleichförmiger Bewegung in einer
Vorwärtsrichtung, die durch die ausgezogene Linie dargestellt ist. Eine Drehtrommel 2, die den Film 1 in engen
Kontakt mit ihrer Umfangsflache in der Brennebene einer
Sammellinse 14 oder eines Linsensysteras hält, ist als Folge der fortlaufenden Bewegung des Films drehbar. Es ist
festzuhalten, daß eine rückläufige Bewegung der Trommel 2 wahrscheinlich entweder dann vorgenommen wird, wenn die
auf den Film gegebene Spannung sich unerwartet ändert oder wenn ein Filmübertragungsmechanismus plötzlich angehalten
wird, was die Bewegung des Films in der Rückwärtsrichtung veranlaßt, die durch die gestrichelte Linie dargestellt ist.
Ein Drehkodierer 3, der funktionell der Trommel 2 zugeordnet ist, ist zu dem Zweck vorgesehen, zwei Folgen von Impuls-
O O H L I ϋ Ι
- 8 -
Signalen (a, b) zu erzeugen, zwischen denen eine Phasendifferenz von 90° besteht. Eine andere Einrichtung, beispielsweise
ein Perforatxonsdetektor, der entsprechend dem Abfühlen von Perforationen an dem Film 1 Impulssignale zu
erzeugen vermag, kann statt des Drehcodierers 3 eingesetzt werden. Eine Diskriminatorschaltung 4 empfängt die beiden
Folgen von ImpulsSignalen (a, b) aus dem Drehcodierer 3 und
erzeugt dann entweder eine Folge von Vorwärtsrichtung-Impulssignalen
(d) ,. die zum Abwärts Zählanschluß des Auf-/Abwärtszählers 5 geleitet werden, oder eine Folge von Rückwärtsrichtung-Impulssignalen
(c), die auf einen Aufwärtszählanschluß des Auf-/Abwärtszählers 5 in Übereinstimmung mit
der Wechselbeziehung zwischen den beiden geleitet werden.
Der Auf-/Abwärtszähler 5 ist in der Lage, die Rückwärtsrichtung-Impulssignale
aufwärts zu zählen und die Vorwärtsrichtung- Impuls signale abwärts zu zählen. Die Rückwärtsrichtung-Impulssignale
(c) und das Trägersignal (g) aus dem Auf-/Abwärtszähler
5 werden auf eine NAND-Schaltung 6 zur Lieferung eines Signals gegeben, das seinerseits ein Flip-Flop 7 rücksetzt.
Das Flip-Flop 7 nimmt an seinem Q-Anschluß nach dem Rücksetzen zunächst ein niedrigpegliges Ausgangssignal (n)
an, wobei das Signal (n) auf einen Freigabeanschluß des Auf-/ Abwärtszählers 5 gegeben wird, damit er zu zählen anfängt.
Die Signale (h, e, j, k) aus den anderen Ausgangsanschlüssen des Auf-/AbwärtsZählers 5 werden auf eine AND-Schaltung 8 gegeben,
die ihrerseits ein hochpegliges Ausgangssignal (M) zum Setzen des Flip-Flops 7 liefert, wenn alle Signale (h - k)
niederpeglige Ausgangssignale sind. Beim Setzen ändert das Flip-Flop 7 seinen Ausgangszustand an dem Q-Anschluß von
einem niederpegligen Ausgangssignal zu einem hochpegligen
Ausgangssignal, um dadurch dem Auf-/Abwärtszähler 5 das Anhalten
des Zählens zu signalisieren.
Eine Differenzierungsschaltung 9, die die Vorwärtsrichtung-Impulssignale
(d) differenziert, liefert Differenzierungs-
BAD
Signale (e), die ihrerseits die Taktgeberschaltung 10
zur Lieferung von Ausgangsimpulssignal (f) in Betrieb
setzen. Eine AND-Schaltung 11, die die Ausgangssignale (f) und (n) empfängt, liefert Ausgangsimpulssignale(ο),
die auf eine Treiberschaltung 12 geleitet werden. Die Treiberschaltung 12 vermag die lichtbildergestaltende
Einrichtung 13 kontrollierbar so anzusteuern, daß sie Lichtbilder aus Zeichen erzeugt, so lange die AND-Schal-
; tung 11 deren Ausgangszustand auf einem hochpegligen Ausgangssignal
hält. Die lichtbildergestaltende Einrichtung 13 der vorgenannten Art wird zur Erzeugung von Lichtbildern
von Zeichen angesteuert, die fokussiert werden, wodurch die latenten Bilder auf dem Rand bzw. den Rändern
des Films 1 vorgesehen werden.
Fig. 2 zeigt die Wellenformen der in Fig. 1 bezeichneten Signale (a - p). Wenn sich der Film 1 fortlaufend in Vorwärtsrichtung
bewegt, ist das Flip-Flop 7 zur Erzeugung eines hochpegligen Ausgangssignal (η) gesetzt, um dadurch
den Auf-/Abwärtszähler 5 mit all seinen Ausgangssignalen (h, i, j und k) auf einem niedrigen Ausgangssignalpegel
außer Betrieb zu halten. Entsprechend zu der Erzeugung von Vorwärtsrichtung-Impulssignalen (d) synchron zu der Bewegung
des Films 1 in Vorwärtsrichtung erzeugt die Taktgeberschaltung 10 Ausgangssignale (f), die über die AND-Schaltung
11 die Treiberschaltung 12 derart betätigen, daß die lichtbildergestaltende Einrichtung 13 erregt wird. Hierdurch
wird der Film 1 mit latenten Bildern, beispielsweise Einzelbildzahlen, hergestellt.
Andererseits erzeugt die Richtungsdiskriminatorschaltung
bei der Bewegung des Films 1 in der Rückwärtsrichtung, die in Fig. 1 durch die gestrichelte Linie dargestellt ist,
eine Folge von Rückwärtsrichtung-Impulssignale (c), die das
Flip-Flop über die NAND-Schaltung 6 rücksetzt, was zu einem
- ίο -
niederpegligen Ausgangssignal (η) an den Q-Anschluß führt.
Beim Wechsel des Ausgangszustand an dem Q-Anschluß des Flip-Flop 7 von einem hochpegligen Ausgangssignal zu einem
niederpegligen Ausgangssignal beginnt der Auf-/Abwärtszähler
5 zu zählen, und gleichzeitig nimmt die Treiberschaltung 12 ein Abschalten der lichtbildergestaltenden
Einrichtung 13 derart vor, daß kein latentes Bild auf dem Film geschaffen wird.
Da der Auf-/Abwärtszähler 5 in der Lage ist, die Rückwärtsrichtung-Impuls
signale aufwärts zu zählen und die Vorwärtsrichtung-Impulssignale abwärts zu zählen, ändert der Auf-/
Abwärtszähler 5 alle seine Ausgangssignale (h, i, j und k) auf eine niedrigen Pegel, wenn sich der Film 1 in Vorwärtsrichtung
um eine Strecke bewegt, die gleich der Länge ist, um die sich der Film 1 in der Rückwärtsrichtung bewegt hat,
wobei das Flip-Flop 7gesetzt wird. Demensprechend wird die
Treiberschaltung 12 betätigt, um die lichtbildergestaltende
Einrichtung 13 wieder mit Strom zu versorgen bzw. zu erregen, um latente Bilder von Zeichen auf dem Film 1 vorzusehen.
Die Seitenrand-Kopiervorrichtung, die dazu ausgebildet ist, diskontinuierlich Lichtbilder zu erzeugen, bis ein Film sich
in der Vorwärtsrichtung um eine Strecke bewegt, die gleich
seiner bewegten Länge in der Rückwärtsrichtung ist, verhindert die Doppelbelichtung des Films mit einem Lichtbild,
das ein belichtetes Negativbild erzeugt, wenn der Film später photographisch entwickelt wird. Die Vermeidung einer
Doppelbelichtung führt zu der Beseitigung der Herstellung eines Films mit Zeichen, die auf diesem minderwertig vorgesehen
sind.
Obgleich die Erfindung im Zusammenhang mit einer langen Bahn, wie beispielsweise einem photographischen Film, Kopierpapier
»ΑΠ Πη4ΛΙΚΙΔΙ
und dergleichen beschrieben worden ist, ist sie auch anwendbar bei scheibenartigen.Filmen in Drehbewegung. Überdies
kann die Erfindung nicht nur bei den Verfahren der Filmherstellung/ sondern auch bei dem Kopierverfahren zur
Lieferung von Identifizierungsinformationen, wie beispielsweise einen Kundennamen, eine Datumsangabe und dergleichen
auf gedruckten bzw. kopierten Papieren in einem Laboratorium verwendet werden.
Claims (5)
1. Seitenrand-Kopiervorrichtung zum Aufbringen von latenten
Bildern aus Buchstaben, Zahlen, Symbolen und dergleichen auf einen sich fortlaufend bewegenden photographischen Film durch
Belichten mit Lichtbildern, die von einer lichtbildergestaltenden Einrichtung erzeugt werden, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (3), die die bewegte Länge des Films (1) zur Erzeugung zweier Folgen von ImpulsSignalen (a, b) mit voneinander
unterschiedlichen Phasen synchron zu der fortlaufenden Bewegung des Films (1) abfühlt;
eine Diskriminatorschaltung (4), die Impulssignale (c, d) erzeugt,
welche jeweils die Bewegungsrichtung des Films (1) in Übereinstimmung mit der Phasen-Wechselbeziehung zwischen den
beiden Impulssignalfolgen bedeuten;
einen Auf-/Abwärtszähler (5), der die Rückwärtsrichtung-Impuls
signale (c) aufwärts und die Vorwärtsrichtung-Impulssignale
(d) abwärts zählt, und wobei das Aufwärtszählen am Beginn der Erzeugung der Rückwärtsrichtung-Impuls-OS
signale (c) anfängt; und durch
eine Treiberschaltung (12), welche die lichtbildergestaltende Einrichtung (13) zur Erzeugung von Lichtbildern für
das Aufbringen von latenten Bildern auf den Film (1) ansteuert, wenn der Auf-/Abwärtszähler (5) einen vorbestimmten
Zählwert erreicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß weiterhin ein Flip-Flop (7) vorgesehen ist, das zur Erzeugung von Ausgangssignalen (n) setzbar ist, wenn der Auf-/
Abwärtszähler (5) einen vorbestimmten Zählwert erreicht, und das rücksetzbar ist, wenn das Rückwärtsrichtung-Impulssignal
(c) zur Veranlassung des Zählbeginns des Auf-/Abwärtszählers
(5) erzeugt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin eine Taktgeberschaltung (10) , die mit den
Vorwärtsrichtung-ImpijlBsignalen (d) zur Erzeugung von Aus-.
gangssignalen (f)/und eine AND-Schaltung (11) vorgesehen
sind, auf die die Ausgangssignale aus der Taktgeberschaltung
(10) und dem Flip-Flop (7) gebbar sind, wobei die AND-Schaltung (11) Ausgangssignale (o) erzeugt, die die Treiberschaltung
(12) erregen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3) zum Abfühlen der Filmlänge funktionell
einer Drehtrommel (2) zugeordnet ist, deren Drehung als Ergebnis der fortlaufenden Bewegung des Films (1) erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Abfühleri der Filmlänge ein Drehkodierer
(3) ist.
Applications Claiming Priority (1)
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