DE20013984U1 - Eierbecher - Google Patents
EierbecherInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/28—Egg-cups; Openers for boiled eggs
Landscapes
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- Food Science & Technology (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
Anmelder:
Femke Piening
Neckarstraße 14
71154 Nufringen
fri/spf 07.08.2000
Die Erfindung betrifft einen Eierbecher.
Eierbecher sind in einer großen Anzahl von Ausgestaltungen bekannt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Eierbecher neuer Konstruktion und mit einem neuen und eigenwilligen Erscheinungsbild zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Eierbecher dadurch gelöst, dass dieser wenigstens drei langgestreckte Bauteile umfasst, und dass diese Bauteile an einem mittigen Abschnitt miteinander verbunden sind, und dass jeweilige erste Endabschnitte der jeweiligen Bauteile voneinander weggebogen sind, um eine Standfläche für den Eierbecher zu bilden, und dass jeweilige zweite Endabschnitte ebenfalls voneinander weggebogen sind, um eine Aufnahme für ein Ei zu bilden.
Die wenigstens drei langgestreckten Bauteile könnten stabförmig oder streifen- oder bandförmig ausgebildet sein; was bedeutet, dass ihre Längserstreckung größer als ihre Quererstreckung ist. Bei streifen- oder bandförmigen Bauteilen ist die Längserstreckung größer als die Quererstreckung und die Dicke.
Eine ganz besonders eigenwillige Gestaltung wird erzielt, wenn die langgestreckten Bauteile von Bestecken, also von Löffeln, insbesondere Kaffee- oder Eierlöffeln, Gabeln oder Messern gebildet werden, wobei Eierlöffeln der Vorzug gegeben wird, da sich die Löffelmulde dazu eignet, den Aufnahmeraum für ein Ei zu bilden.
Die langgestreckten Bauteile, insbesondere vorzugsweise drei Löffel, werden dann erfindungsgemäß an einem mittigen Abschnitt miteinander verbunden. Unter einem mittigen Abschnitt soll eine Stelle verstanden werden, die von den Enden der langgestreckten Bauteile, insbesondere der Löffel, entfernt angeordnet sind, so dass Endabschnitte, nämlich die ersten Endabschnitte als Standfläche, insbesondere Dreifußoder Dreipunktstandfläche, und die diesen gegenüberliegenden zweiten Endabschnitte als Eiaufnähme zur Verfügung stehen. Hierfür werden die Endabschnitte so ausgebildet, dass sie voneinander wegstreben, oder sie werden voneinander weggebogen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der zeichnerischen Darstellung und beigefügten Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Eierbechers. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1 eine erste Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Eierbechers;
Figur 2 eine zweite Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Figur 2 eine zweite Seitenansicht des erfindungsgemäßen
• ·
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• ♦
Eierbechers;
Figur 3 eine Draufsicht auf den in Figur 1 dargestellten
Figur 3 eine Draufsicht auf den in Figur 1 dargestellten
Eierbecher von oben und
Figur 4 eine Schnittansicht des erfindungsgemäßen Eierbechers in Figur 1.
Figur 4 eine Schnittansicht des erfindungsgemäßen Eierbechers in Figur 1.
Die Figuren zeigen einen erfindungsgemäßen Eierbecher, der aus drei Löffeln 2, 4, 6 besteht. Die Löffel umfassen jeweils einen ersten Endabschnitt 8, 10, 12, der eine Art Dreifuß als Standfläche bildet. Diese Endabschnitte 8, 10, 12 sind sternförmig voneinander weggebogen. Wenn die Endabschnitte derart weit voneinander weggebogen werden, dass sie eine ebene Stellfläche (angedeutet mit Bezugszeichen 14 in Figur 2) am Ende aufweisen, so könnte hierdurch eine noch bessere Aufstellmöglichkeit des Eierbechers und eine geringere Neigung zum Kippen erreicht werden.
Die Löffel 2, 4, 6 sind unmittelbar im Anschluss an ihre jeweilige Löffelmuldenfläche (insgesamt mit Bezugszeichen 16 bezeichnet) miteinander verbunden, vorzugsweise durch Löten an der Stelle 18. Es wäre aber auch eine Verbindung an einer anderen Stelle innerhalb eines mit dem Bezugszeichen 2 0 bezeichneten Mittelabschnitts der jeweiligen Löffel denkbar. Aus der Draufsicht nach Figur 3 ist sehr gut der durch die Löffelmulden 16 gebildete Aufnahmeraum für ein Ei ersichtlich. Je nach Dimensionierung des Übergangs des die Löffelmulde bildenden Teils des Löffels zu seinem Mittelbereich 20 können die Löffelflächen mehr oder weniger weit aufgebogen werden (siehe Doppelpfeil 22 in Figur 2).
Claims (7)
1. Eierbecher, dadurch gekennzeichnet, dass dieser wenigstens drei langgestreckte Bauteile umfasst, und dass diese Bauteile an einem mittigen Abschnitt miteinander verbunden sind, und dass jeweilige erste Endabschnitte der jeweiligen Bauteile voneinander weggebogen sind, um eine Standfläche für den Eierbecher zu bilden, und dass jeweilige zweite Endabschnitte ebenfalls voneinander weggebogen sind oder voneinander wegstreben, um eine Aufnahme für ein Ei zu bilden.
2. Eierbecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die langgestreckten Bauteile streifen- oder bandförmig ausgebildet sind.
3. Eierbecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei langgestreckten Bauteile von Essbestecken gebildet sind.
4. Eierbecher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei langgestreckten Bauteile von Löffeln gebildet sind.
5. Eierbecher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die muldenförmigen Löffelflächen die zweiten Endabschnitte bilden und der Aufnahme des Eis dienen.
6. Eierbecher nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens drei langgestreckten Bauteile durch löten oder schweißen oder durch Anbringung von Klebeverbindungen miteinander verbunden sind.
7. Eierbecher nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dass die Materialstärke der langgestreckten Bauteile derart bemessen ist, dass sich zumindest die jeweiligen zweiten Endabschnitte durch den Endverbraucher verbiegen und damit auf eine gewünschte Eigröße einstellen lassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20013984U DE20013984U1 (de) | 2000-08-14 | 2000-08-14 | Eierbecher |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20013984U DE20013984U1 (de) | 2000-08-14 | 2000-08-14 | Eierbecher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20013984U1 true DE20013984U1 (de) | 2001-02-15 |
Family
ID=7945145
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20013984U Expired - Lifetime DE20013984U1 (de) | 2000-08-14 | 2000-08-14 | Eierbecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20013984U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2361627A (en) * | 2000-03-29 | 2001-10-31 | United Cutlers Ltd | Tableware |
| DE202010014249U1 (de) | 2010-10-11 | 2010-12-09 | Gellner, Edwin | Eierbecher |
| DE102010048319A1 (de) | 2010-10-11 | 2012-04-12 | Edwin Gellner | Eierbecher |
| WO2025032279A1 (es) * | 2023-08-09 | 2025-02-13 | Aldeguer Palou Maria Luisa | Huevera plegable para servir huevos cocidos |
-
2000
- 2000-08-14 DE DE20013984U patent/DE20013984U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2361627A (en) * | 2000-03-29 | 2001-10-31 | United Cutlers Ltd | Tableware |
| DE202010014249U1 (de) | 2010-10-11 | 2010-12-09 | Gellner, Edwin | Eierbecher |
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| WO2025032279A1 (es) * | 2023-08-09 | 2025-02-13 | Aldeguer Palou Maria Luisa | Huevera plegable para servir huevos cocidos |
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20070301 |