DE20011992U1 - Kalenderzusammenstellung - Google Patents
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Description
Cheng-Sung CHEN
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Die vorliegende Neuerung betrifft eine Kalenderzusammenstellung, im einzelnen einen Kalender, der in Massenfertigung hergestellt werden kann und der Kalenderblätter aufweist, die auch als Aktenordner für Dokumente dienen können.
Ein herkömmlicher Kalender enthält eine obere Schiene, die mit einer nach oben vorstehenden Projektion zum Aufhängen und mit einer sich der Länge nach erstreckenden Rille ausgebildet ist, die sich nach unten öffnet, sowie einen Stapel Kalenderblätter, deren obere Kantenteile sich in die Rille erstrecken zum Verklammern durch die obere Schiene, und die mit Kalenderinformationen bedruckt sind. Die Kalenderblätter sind in der Regel bedruckt mit Werbeinformationen, wie Name und Adresse einer Firma oder einer Person. Da die Werbeinformation, die auf die Kalenderblätter gedruckt werden soll, auf einen einzigen Kunden des Herstellers ausgerichtet sind, ist es kaum möglich, den Kalender durch den Hersteller in großen Mengen in Massenproduktion fertigen zu lassen. Zusätzlich kann sich, weil die Kalenderblätter voraussichtlich häufig nach oben gebogen werden, eine nach oben gerichtete Falte ausbilden. Ferner, wenn eines der Kalenderblätter von der oberen Schiene abgerissen wird, ist es nicht ungewöhnlich, daß der übrigbleibende Teil des Kalenderblatts mit einer unregelmäßig abgerissenen Kante im Kalender verbleibt. Das
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beeinträchtigt das Aussehen des Kalenders auf unvorteilhafte Weise. Ferner können die abgerissenen Kalenderblätter nicht effizient weiterverwendet werden.
Daher ist die Hauptaufgabe der vorliegenden Neuerung das Vorsehen einer KalenderZusammenstellung, die in Massenproduktion hergestellt werden kann und die Kalenderblätter beinhaltet, die auch als Aktenordner für Dokumente dienen können.
Dementsprechend beinhaltet der Kalenderzusammenstellung der vorliegenden Neuerung ein Firmenschild, einen Stapel Kalenderblätter und eine Vielzahl von Binderringen. Das Firmenschild weist einen oberen Kantenteil auf, der mit einer vorstehenden Projektion zum Aufhängen ausgebildet ist, sowie einen unteren Kantenteil, der eine Vielzahl erster Bindelöcher aufweist. Die Kalenderblätter sind mit Kalenderinformationen bedruckt. Jedes Kalenderblatt ist mit einer Vielzahl von zweiten Bindelöchern versehen. Jedes Kalenderblatt beinhaltet einen vorderen Blatteil, einen hinteren Blatteil, der hinter dem vorderen Blatteil angeordnet ist, und einen Gelenkteil zum gelenkigen Zusammenhängen der vorderen und der hinteren Blatteile. Die Binderringe erstrecken sich durch das erste und das zweite Bindeloch zum Zusammenhängen der Kalenderblätter und des Firmenschilds.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Neuerung werden offensichtlich in der nachstehenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen anhand der begleitenden Zeichnungen, von denen
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer Kalenderzusammenstellung der vorliegenden Neuerung ist;
Fig. 2 ist eine seitliche Querschnittsansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform;
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Fig. 3 ist eine fragmentarische Vorderansicht, die den Zusammenhang zwischen einem Firmenschild und den Kalenderblättern der ersten bevorzugten Ausführungsform zeigt;
Fig. 4 stellt eines der Kalenderblätter dar, wenn es als Dokument-Aktenordner benutzt wird, nachdem es aus der KalenderZusammenstellung der ersten bevorzugten Ausführungsform herausgenommen ist;
Fig. 5 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Neuerung;
Fig. 6 ist eine Vorderansicht der zweiten bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die einen Binderring der zweiten bevorzugten Ausführungsform darstellt; und
Fig. 8 illustriert die Kalenderblätter, wenn sie nach dem Abnehmen von der Kalenderzusammenstellung der zweiten bevorzugten Ausführungsform als Dokument-Aktenordner benutzt werden und in einen Ringbinder eingesetzt sind.
Nehmen wir jetzt Bezug auf Fig. 1 und 2; die erste bevorzugte Ausführungsform einer Kalenderzusammenstellung 2 der vorliegenden Neuerung wird gezeigt mit einem Namensschild 3, einem Stapel Kalenderblätter 5 und einer Vielzahl von Binderringen 4 (wobei hier nur einer gezeigt wird).
Das Namensschild 3 weist eine Ummantelung 33 und eine Namensschildfolie 39 auf. Die Ummantelung 33 beinhaltet eine Rückenschicht 31, gebildet aus einem wärmeverschweißbaren Kunststoffmaterial und mit einer Oberkante, die mit einem Aufhängevorsprung 32 ausgebildet ist, und einer Unterkante, die mit einer Vielzahl erster Bindelöcher 34 ausgebildet ist, die entlang der Unterkante angeordnet sind und die im allgemeinen eine T-Form haben. Jedes der ersten Bindelöcher 34 SIS96G-5422
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hat einen länglichen schmaleren Lochteil 35 mit einem offenen unteren Ende, und einen breiteren Lochteil 36, der mit dem oberen Ende des engeren Lochteils 3 5 verbunden ist. Die Ummantelung 3 3 beinhaltet ferner eine durchsichtige Deckschicht
37 aus durchsichtigem, warmeverschweißbaren Kunststoffolienmaterial, angeordnet vor der Rückenschicht 31. Die Deckschicht 3 7 hat eine Oberkante, die an der oberen Kante der Rückenschicht 31 durch Wärmeverschweißen entlang der ersten horizontalen Verschweißlinie 311 unterhalb der Aufhängeprojektion 3 2 befestigt ist, und die Unterkante ist befestigt an der Unterkante der Rückenschicht 31 durch Wärmeverschweißen entlang einer horizontalen zweiten Verschweißlinie 312 über den ersten Bindelöchern 34, dabei wird ein Halteraum
38 zwischen der Deckschicht 37 und der Rückenschicht 31 definiert. In der vorliegenden Ausführungsschicht hat der Halteraum 38 zwei einander gegenüberliegende offene Enden, die anliegend an Seitenkanten der Rückenlage 31 und der Deckschicht 37 angeordnet sind. Die Firmenschildfolie 39 ist im Halteraum 3 8 angeordnet und ist bedruckt mit Werbeinformationen, wie Name, Adresse und Telefonnummer einer Person oder einer Firma. Die Firmenschildfolie 39 ist von der Vorderseite des Firmenschilds 2 aus sichtbar, da die Deckschicht 37 durchsichtig ist.
Jedes der Kalenderblätter 5 wird gebildet durch Falten einer durchsichtigen Kunststoffolie, um einen vorderen Folienteil 51, einen hinteren Folienteil 52, der hinter dem vorderen Folienteil 51 angeordnet ist, und einen Schutzfolienteil zu bilden. Der hintere Folienteil 52 wird von einer oberen Kante des Vorderfolienteils 51 aus nach hinten gefaltet, wobei ein erster Gelenkteil 511 gebildet wird, der sich zusammen mit der anliegenden oberen Kante 512 des Vorder- und des Rückenfolienteils 51, 52 bildet. Der Schutzfolienteil wird von einer Unterkante des Vorderfolienteils 51 aus nach hinten gefaltet, dabei wird ein zweiter Gelenkteil 531 ausgebildet, der aneinanderliegende untere Kanten des Vorderfolienteils 51 und des Schutzfolienteils 53 zusammenhängt, und der dem ersten Gelenkteil 511 gegenüber liegt. Der
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Schutzfolienteil 53 wird somit hinter dem Frontfolienteil angeordnet, und weist einen Teil hinter und überlappend mit dem Rückenfolienteil 5 auf. Die Oberkanten 512 der Front- und Rückenfolienteile 51, 52 werden durch Wärmeverschweißen miteinander verschweißt, und werden mit einer Vielzahl zweiter Bindelöcher 513 gebildet. Die Unterkanten des Frontfolienteils 51 und der Schutzfolienteil 53 sind durch Wärmeverschweißen entlang des Gelenkteils 531 miteinander verschweißt. Die zweiten Bindelöcher 513 werden entlang der Länge der Oberkanten 512 angeordnet und sind im allgemeinen umgekehrt-T-förmig. Jedes der zweiten Bindelöcher 513 hat einen gelängten schmaleren oberen Lochteil 514 mit einem oberen Ende, und einem breiteren unteren Lochteil 515, der mit einem unteren Ende des schmaleren Lochteils 514 verbunden ist. Der Frontfolienteil 51 weist eine Seitenkante auf, die mit einer anliegenden Seitenkante des hinteren Folienteils verbunden ist, um eine vertikale Verschweißkante 54 auszubilden.
Nehmen wir jetzt Bezug auf die Fig. 2 und 3; jeder der Binderringe 4 hat einen oberen Ringteil 41, der sich durch den breiteren Lochteil 3 6 des entsprechenden ersten Binderrings 34 erstreckt und dort gehalten wird, und einen unteren Ringteil 42, der sich durch die breiteren Lochteile 515 eines ausgerichteten Satzes der zweiten Bindelöcher 513 der Kalenderblätter 5 erstreckt und dort gehalten wird, zum Zusammenhängen der Kalenderblätter 5 und des Firmenschilds 2.
Nehmen wir wieder Bezug auf Fig. 1, im Gebrauch hängt der Kalenderaufbau 2 in der Regel an einem Hänger (nicht gezeigt) , der an einer senkrechten Wand befestigt ist. Wenn eines der Kalenderblätter 5 aus den Binderringen 4 herausgenommen werden soll zwecks Abnehmen vom Kalenderaufbau 2, wird dieses eine Kalenderblatt 5 einfach nach unten gezogen und bewirkt dadurch, daß sich die Binderringe 4 aus den zweiten Bindelöchern 513 in den oberen Kanten 512 des betreffenden Kalenderblatts 5 über die offenen oberen engeren Loch-
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teile 514 herausbewegen und aus den zweiten Bindelöchern 513 auskoppeln.
Beziehen wir uns jetzt auf Fig. 4; das aus den Binderringen gezogene Kalenderblatt 5 kann als Dokumentenordner durch Aufnahme eines Dokuments 6 zwischen dem Vorderfolienteil und dem Rückenfolienteil 51, 52 wieder verwendet werden. Der Schutzfolienteil 53 hilft zu verhindern, daß das Dokument 6 aus dem Dokumentenordner herausfällt. Wenn die Kalenderinformation auf dem Kalenderaufbau veraltet, können alle Kalenderblätter 5, die aus den Binderringen 4 herausgenommen wurden, wieder in die Binderringe 4 eingesetzt werden, und das Firmenschild 2 kann aus den Binderringen 4 herausgenommen werden.
Beziehen wir uns jetzt auf die Figuren 5 und 6; die zweite bevorzugte Ausführungsform des Kalenderaufbaus 100 der vorliegenden Neuerung wird ebenfalls mit einem Firmenschild 7, einem Stapel Kalenderblätter 8 und einem Binderglied 9 mit einer Vielzahl von Binderringen 90 gezeigt.
Das Firmenschild 7 beinhaltet ein Firmenschildblatt 75, das in einer Ummantelung 70 aufgenommen ist, im allgemeinen ähnlich der Ummantelung 3 3 des Firmenschilds 3 der obigen Ausführungsform, abgesehen von der Form der ersten Bindelöcher 74, die rechtwinklig sind.
Jedes der Kalenderblätter 8 wird aus einem durchsichtigen, wärmeschweißbaren Kunststoffmaterial gemacht und beinhaltet einen Vorderblatteil 81, einen Hinterblatteil 82, der hinter dem Vorderblatteil 81 eingelegt ist, und einen Schutzblatteil 83, der von dem hinteren Blatteil 82 aus nach vorne gefaltet ist, so daß er vor dem hinteren Blatteil 82 angeordnet werden kann, und der einen Teil vor, und überlappend mit, dem vorderen Blatteil 81 hat. Ein erstes Gelenkteil 811 hängt aneinanderliegende linke Kanten der vorderen Blatteile und der hinteren Blatteile 81, 82 gelenkartig zusammen. Ein zweiter Gelenkteil 84 hängt anliegende rechte Kanten des Schutzblatteiis 83 und des hinteren Blatteils 82 gelenkartig
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zusammen. Die rechten Kanten des Schutzblatteils 83 im hinteren Endblatteil 82 sind durch Wärmeschweißen zusammengeschweißt, um eine senkrechte Schweißlinie 841 am zweiten Gelenkteil 84 zu bilden. Die Vorder- und Hinterblatteile 81, 82 haben aneinanderliegende untere Kanten, die durch Wärmeschweißen zusammengeschweißt sind, um eine horizontale Schweißlinie 86 zu bilden und um einen Aufnahmeraum zwischen dem Vorder- und Hinterblatteil 81, 82 zu bilden. Ein gedrucktes Papier 77, das mit Kalenderinformationen bedruckt ist (nicht gezeigt), ist im Aufnahmeraum angeordnet. Die vorderen und hinteren Blatteile 81, 82 und der Schutzblatteil 83 haben aneinanderliegende obere Kanten, die einander überlappen und die mit zweiten Bindelöchern 813 gebildet sind, die eine rechtwinklige Form aufweisen. Die oberen Kanten der vorderen und hinteren Blatteile 81, 82 und des Schutzblatteils 83 jedes der Kalenderblätter 8 sind ferner mit einer waagrechten Reißlinie 810 unter den zweiten Bindelöchern 813 ausgebildet, so daß jedes Kalenderblatt 8 entlang der Reißlinie 810 abgerissen werden kann. Jedes der Kalenderblätter 8 ist ferner ausgebildet mit einer Binderverlängerung 85, die aus dem ersten Gelenkteil 811 vorsteht und die mit einer Vielzahl von dritten Bindelöchern 851 ausgebildet ist.
Nehmen wir jetzt Bezug auf die Fig. 5 und 7; die Binderringe 90 des Binderglieds 9 sind koaxial und sind miteinander verkettet. Jeder Binderring 90 hat ein erstes Ende 93 und ein zweites Ende 94, die im Zusammenwirken einen Durchgangsweg zwischen sich definieren, so daß jeder Binderring 90 durch einen Satz erster und zweiter Bindelöcher 74 und 813 gesteckt werden kann und in diese eingreift zum Zusammenhängen des Firmenschilds 7 und der Kalenderblätter 8.
Im Gebrauch hängt der Kalenderaufbau 100 in der Regel an einem Hänger, der von einer vertikalen Wand aus vorsteht, wie bei der vorhergehenden Ausführungsform. Wenn eines der Kalenderblätter 8 abgenommen werden soll, wird das Kalenderblatt 8 einfach entlang der Reißlinie 810 abgerissen, so daß
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ein oberer Teil des Kalenderblatts 8 in den Binderringen 90 verbleibt.
Nehmen wir jetzt Bezug auf Fig. 5 und 8; das von den Binderringen 90 abgerissene Kalenderblatt 8 kann als Dokumentenordner zur Aufnahme eines Dokuments zwischen dem vorderen und dem hinteren Blatteil 81, 82 benutzt werden. Der Schutzblattteil 83 trägt dazu bei, daß das Dokument aus dem Dokumentenordner nicht herausfallen kann. Wenn die Kalenderinformation des Kalenderaufbaus veraltet, können die Kalenderblätter 8, die aus den Binderringen 90 abgerissen wurden, unter Verwendung eines Standard-Ringbinders 852 gebunden werden, der in dritte Bindelöcher 851 in den Binderverlängerungen 85 der Kalenderblätter 8 eingreift.
Da das Firmenschildblatt 39, 75 gesondert gedruckt wird, kann der Kalenderaufbau der vorliegenden Neuerung in großen Mengen massenproduziert werden, ohne auf die Werbeinformationen der verschiedenen Kunden Rücksicht nehmen zu müssen. Zusätzlich können die Kalenderblätter 5, 8, die dem Kalenderaufbau 2, 100 entnommen werden, auch als Dokumentenordner dienen. Ferner, weil jedes der Kalenderblätter 5, 8 durch Falten des Kunststoffolienmaterials gebildet wird, kann die Bildung einer nach oben gewendeten Ecke auf den Kalenderblättern 5, vermieden werden.
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Claims (15)
1. Kalenderaufbau (2, 100), gekennzeichnet durch:
ein Firmenschild (3, 7) mit einem oberen Kantenteil, der mit einem Aufhängevorsprung (32) ausgebildet ist, und mit einem unteren Kantenteil, der mit einer Vielzahl erster Bindelöcher (34, 74) ausgebildet ist;
einen Stapel Kalenderblätter (5, 8), die mit Kalenderinformationen bedruckt sind, wobei jedes der Kalenderblätter (5, 8) mit einer Vielzahl zweiter Bindelöcher (513, 813) versehen ist, jedes der Kalenderblätter (5, 8) einen Vorderblatteil (51, 81), einen Hinterblatteil (52, 82), der hinter dem Vorderblatteil (51, 81), angeordnet ist, und einen ersten Gelenkteil (511, 811) zum gelenkigen Zusammenhalten des Vorderblatteils und des Hinterblatteils (51, 81; 52, 82) aufweist; und
eine Vielzahl Binderringe (4, 90), die sich durch die ersten und die zweiten Bindelöcher (34, 73; 513, 813) zum Zusammenhalten der Kalenderblätter (5, 8) und des Firmenschilds (3, 7) erstrecken.
ein Firmenschild (3, 7) mit einem oberen Kantenteil, der mit einem Aufhängevorsprung (32) ausgebildet ist, und mit einem unteren Kantenteil, der mit einer Vielzahl erster Bindelöcher (34, 74) ausgebildet ist;
einen Stapel Kalenderblätter (5, 8), die mit Kalenderinformationen bedruckt sind, wobei jedes der Kalenderblätter (5, 8) mit einer Vielzahl zweiter Bindelöcher (513, 813) versehen ist, jedes der Kalenderblätter (5, 8) einen Vorderblatteil (51, 81), einen Hinterblatteil (52, 82), der hinter dem Vorderblatteil (51, 81), angeordnet ist, und einen ersten Gelenkteil (511, 811) zum gelenkigen Zusammenhalten des Vorderblatteils und des Hinterblatteils (51, 81; 52, 82) aufweist; und
eine Vielzahl Binderringe (4, 90), die sich durch die ersten und die zweiten Bindelöcher (34, 73; 513, 813) zum Zusammenhalten der Kalenderblätter (5, 8) und des Firmenschilds (3, 7) erstrecken.
2. Der Kalenderaufbau (2, 100) gemäß Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Firmenschild (3, 7) eine Ummantelung (33, 70) beinhaltet, die mit einem Halteraum (38) ausgebildet ist, und ein Firmenschildblatt (39) im Halteraum (38) angeordnet ist.
3. Der Kalenderaufbau (2, 100) gemäß Schutzanspruch 2, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (33, 70) des Firmenschilds (3, 7) eine Rückenschicht (31) aus einem wärmeverschweißbaren Kunststoffolienmaterial gemacht ist und eine obere und eine untere Kante und einander gegenüberliegende seitliche Kanten aufweist, und eine durchsichtige Deckschicht (37) aus einem durchsichtigen wärmeverschweißbaren Kunststoffolienmaterial ausgebildet ist und vor der Rückenschicht (31) angeordnet ist, die Deckschicht (37) eine obere Kante, die an die obere Kante der Rückenschicht (31) angeschweißt ist, und eine untere Kante, die an die untere Kante der Rückenschicht (31) angeschweißt ist, aufweist, so daß der Halteraum (38) zwischen der Deckschicht (37) und der Rückenschicht (31) definiert wird, der Halteraum (38) mindestens ein offenes Ende an einer der Seitenkanten der Rückenschicht (31) ausgeformt hat.
4. Der Kalenderaufbau (2) gemäß Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Kalenderblätter (5) ferner aufweist einen Schutzschichtteil (53), der hinter dem Vorderblatteil (51) angeordnet ist und dessen ein Teil hinter dem hinteren Blatteil (52) und mit diesem überlappend angeordnet ist, und einen zweiten Gelenkteil (513), der dem ersten Gelenkteil (511) gegenüber angeordnet ist, um nebeneinanderliegende Kanten des Vorderblatteils (51) und des Schutzblattteils (53) gelenkig zusammenzuhängen.
5. Der Kalenderaufbau (2) gemäß Schutzanspruch 4, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und die hinteren Blatteile (51, 52) nebeneinanderliegende obere Kanten (512) aufweisen, die durch den ersten Gelenkteil (511) gelenkig zusammengehängt sind, wobei der vordere Blatteil (51) und der Schutzblatteil (53) nebeneinanderliegende untere Kanten aufweisen, die durch den zweiten Gelenkteil (531) gelenkig zusammengehängt sind.
6. Der Kalenderaufbau (2) gemäß Schutzanspruch 5, ferner dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Kalenderblätter (5) aus einem wärmeschweißbaren Kunststoffolienmaterial gemacht ist, wobei die vorderen und hinteren Blatteile (51, 52) jedes der Kalenderblätter (5) am ersten Gelenkteil (511) zusammengeschweißt sind.
7. Der Kalenderaufbau (2) gemäß Schutzanspruch 6, ferner dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und der hintere Blatteil (51, 52) jedes der Kalenderblätter (5) ferner aneinanderliegende seitliche Kanten aufweisen, die zusammengeschweißt sind.
8. Der Kalenderaufbau (2) gemäß Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der zweiten Bindelöcher (513) die Form eines umgekehrten T aufweist, und einen engeren oberen Lochteil (514) mit einem offenen oberen Ende und einen breiteren unteren Lochteil (515) aufweist, der mit dem oberen Lochteil (514) verbunden ist, die Binderringe (4) aus den zweiten Bindelöchern (513) durch die offenen oberen Enden herausbewegbar sind, wenn ein entsprechendes Kalenderblatt (5) nach unten gezogen wird.
9. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Kalenderblätter (8) ferner einen Schutzblatteil (83) umfaßt, der vor dem hinteren Blattteil (82) angeordnet ist, und ein Teil vor dem vorderen Blatteil (81) angeordnet ist, und ein zweiter Gelenkteil (84) dem ersten Gelenkteil (811) gegenüber angeordnet ist, um aneinanderliegende Kanten des vorderen Blatteils (81) und des Schutzblatteils (83) gelenkig zusammenzuhängen.
10. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 9, ferner dadurch gekennzeichnet, daß jeder, der vordere und der hintere Blatteil (81, 82) und der Schutzblatteil (83) linke und rechte Kanten aufweist, der erste Gelenkteil (811) die linken Kanten der vorderen und der hinteren Blatteile (81, 82) gelenkig zusammenhängt, der zweite Gelenkteil (84) die rechten Kanten des vorderen Blatteils (81) und des Schutzblatteils (83) gelenkig zusammenhängt.
11. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 10, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und die hinteren Blatteile (81, 82) und der Schutzblatteil (83) jedes der Kalenderblätter (8) integral aus einem wärmeschweißbaren Kunststoffolienmaterial besteht, die vorderen und hinteren Blatteile (81, 82) jedes der Kalenderblätter (8) aneinanderliegende untere Kanten aufweisen, die miteinander verschweißt sind, so daß sie einen Aufnahmeraum zwischen den vorderen und den hinteren Blatteilen (81, 82) definieren.
12. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 11, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffolienmaterial durchsichtig ist, jedes der Kalenderblätter (8) ferner ein bedrucktes Papier (77) beinhaltet, das in den Aufnahmeraum eingelegt ist und das mit Kalenderinformationen bedruckt ist.
13. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 11, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und die hinteren Blatteile (81, 82) und der Schutzblatteil (83) jedes der Kalenderblätter (8) aneinanderliegende obere Kanten aufweisen, die einander überlappen und die mit den zweiten Bindelöchern (813) ausgebildet sind, die oberen Kanten der vorderen und der hinteren Blatteile (81, 82) und der Schutzblatteil (83) ferner mit einer horizontalen Reißlinie (810) unter den zweiten Bindelöchern (813) ausgebildet sind, so daß jedes der Kalenderblätter (8) entlang der Reißlinie (810) abgerissen werden kann.
14. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 13, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Blatteile (82) und der Schutzblatteil (83) am zweiten Gelenkteil (84) zusammengeschweißt sind.
15. Der Kalenderaufbau (100) gemäß Schutzanspruch 14, ferner dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Kalenderblätter (8) mit einer Binderverlängerung (85) ausgebildet ist, die vom ersten Gelenkteil (811) aus vorsteht, und die mit einer Vielzahl dritter Bindelöcher (851) ausgebildet ist, die so ausgelegt sind, daß sie in einen Standardringbinder (852) eingreifen.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20020700U1 (de) | 2000-12-06 | 2001-02-22 | Bertelsmann Kalender & Promotion Service GmbH, 33332 Gütersloh | Wandkalender mit einem lösbaren Befestigungselement |
| WO2004035320A1 (en) * | 2002-10-17 | 2004-04-29 | Colin Barry Squire | Document with attachment means |
| ITMI20100939A1 (it) * | 2010-05-25 | 2011-11-26 | Arti Grafiche Johnson S P A | Struttura di calendario modulare |
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2000
- 2000-07-11 DE DE20011992U patent/DE20011992U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20020700U1 (de) | 2000-12-06 | 2001-02-22 | Bertelsmann Kalender & Promotion Service GmbH, 33332 Gütersloh | Wandkalender mit einem lösbaren Befestigungselement |
| WO2004035320A1 (en) * | 2002-10-17 | 2004-04-29 | Colin Barry Squire | Document with attachment means |
| ITMI20100939A1 (it) * | 2010-05-25 | 2011-11-26 | Arti Grafiche Johnson S P A | Struttura di calendario modulare |
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Effective date: 20010118 |
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