DE20010613U1 - Kinderwagen mit einer Bremsvorrichtung - Google Patents
Kinderwagen mit einer BremsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kindersportwagen mit einer Bremsvorrichtung, die bequem betätigt werden kann, um die Drehung von zwei zueinander beabstandeten Hinterrädern desselben gleichzeitig zu stoppen, um so die Bewegung des Kindersportwagens zu stoppen.
Ein herkömmlicher Kindersportwagen ist allgemein mit Bremselementen ausgerüstet, die jeweils entsprechend an den Hinterrädern desselben befestigt sind. Die Bremselemente werden getrennt betätigt, um die Drehung der jeweiligen Hinterräder zu stoppen. Dies kann zu Unannehmlichkeiten während der Betätigung der Bremselemente führen. Darüberhinaus könnte dies im Überschlagen des Kindersportwagens enden, wenn der Kindersportwagen sich entlang eines holprigen Wegs oder entlang eines nach unten geneigten Hangs bewegt, da der Kindersportwagen nicht augenblicklich gestoppt werden kann.
Eine Bremsvorrichtung, die so betätigt werden kann, daß die Drehung der zwei Hinterräder eines Kindersportwagens augenblicklich gestoppt wird, wurde auf diesem Gebiet der Technik schon vorgeschlagen. Jedoch kann diese Art der Bremsvorrichtung nicht mit einem Kindersportwagen verwendet werden, der so zusammenklappbar ist, dass sich seine seitlichen Teile zueinander bewegen.
Daher besteht die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Kindersportwagen mit einer Bremsvorrichtung zu schaffen, die betätigt werden kann, um die Drehung von zwei zueinander beabstandeten Hinterrädern des Kindersportwagens gleichzeitig zu stoppen, um so die Bewegung des Kindersportwagens zu stoppen.
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Dementsprechend umfaßt der Kindersportwagen der vorliegenden Erfindung ein Paar von aufgerichteten hinteren Stangen, einen Verbindungsrahmen und eine Bremsvorrichtung. Die Hinterstangen befinden sich einander gegenüber in einer ersten Richtung. Jede der Hinterstangen weist ein unteres Ende auf, das mit einem Hinterrad ausgestattet ist. Der Verbindungsrahmen erstreckt sich dazwischen und verbindet die Hinterstangen miteinander. Die Bremsvorrichtung umfaßt ein Befestigungsaufnahmestück, ein Betätigungselement, ein verlängertes Verbindungselement und ein Paar von Bremselementen. Das Befestigungsaufnahmestück ist auf dem Verbindungsrahmen zwischen den Hinterstangen angebracht und weist einen unteren Endabschnitt auf, der mit einer Rückhaltestange ausgestattet ist, die sich in die erste Richtung erstreckt. Das Betätigungselement weist einen verschiebbaren Befestigungsabschnitt auf, der ein Hinterende, das hinter dem Befestigungsaufnahmestück angeordnet ist, und ein Vorderende besitzt, das sich vom Hinterende durch das Befestigungsaufnahmestück erstreckt. Der verschiebbare Befestigungsabschnitt ist mit einem länglichen Schlitz ausgebildet, der sich vom hinteren Ende bis zum vorderen Ende des verschiebbaren Befestigungsabschnitts in eine zweite Richtung quer zur ersten Richtung erstreckt und der die Rückhaltestange aufweist, die sich dahindurch so erstreckt, daß der verschiebbare Befestigungsabschnitt in die zweite Richtung relativ zum Befestigungsaufnahmestück bewegbar ist. Ein Betätigungsabschnitt erstreckt sich nach hinten vom hinteren Ende des verschiebbaren Befestigungsabschnitts. Eine nach unten gerichtete Verlängerung erstreckt sich vom verschiebbaren Befestigungsabschnitt aus nach unten. Das Verbindungselement erstreckt sich in die erste Richtung und weist gegenüberliegende erste und zweite Enden und einen Zwischenabschnitt auf, der auf der nach unten gerichteten Verlängerung des Betätigungsele-
ments befestigt ist. Jedes der Bremselemente weist ein oberes Ende, das mit einem jeweilig entsprechenden ersten und zweiten Ende des Verbindungselements verbunden ist, ein unteres Ende und einen Zwischenabschnitt, der drehbar zu einem jeweils entsprechenden der Hinterstangen um eine Drehachse entlang der ersten Richtung ist, auf. Die Bremselemente sind drehbar um die Drehachse in einer dritten Richtung, um sich in eine Bremsposition zu bewegen, in der die unteren Enden der Bremselemente mit den jeweils entsprechenden Hinterrädern in Eingriff gelangen, um die Drehung der Hinterräder zu stoppen. Die Bremselemente sind des weiteren drehbar um die Drehachse in eine vierte Richtung entgegengesetzt der dritten Richtung, um sie in eine Löseposition zu bewegen, in der die Bremselemente aus dem Eingriff mit den Hinterrädern gelangen, um die Drehung der Hinterräder zuzulassen. Der Betätigungsabschnitt des Betätigungselements kann veranlaßt werden, sich nach hinten zu wenden, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt zu veranlassen, nach hinten zu rutschen, und die nach unten gerichtete Verlängerung und das Verbindungselement zu veranlassen, sich nach hinten relativ zum Befestigungsaufnahmestück zu bewegen, damit die Bremselemente in die Lage versetzt werden, sich um die Drehachse in die dritte Richtung zur Bewegung in die Bremsposition zu drehen. Der Betätigungsabschnitt des Betätigungselements kann veranlaßt werden, sich nach vorne zu wenden, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt zu veranlassen, nach vorne zu rutschen, und die nach unten gerichtete Verlängerung und das Verbindungselement zu veranlassen, sich nach vorne relativ zum Befestigungsaufnahmestück zu bewegen, damit die Bremselemente in die Lage versetzt werden, sich um die Drehachse in die vierte Richtung zur Bewegung in die Löserichtung zu drehen.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden genauen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, wobei:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht von hinten einer bevorzugten Ausführungsform des Kindersportwagens der vorliegenden Erfindung ist;
Figur 2 eine perspektivische Teilansicht von hinten ist, die eine Bremsvorrichtung des Kindersportwagens der bevorzugten Ausführungsform zeigt;
Figur 3 eine Teilseitenansicht ist, die die Bremsvorrichtung in einem gelösten Zustand zeigt;
Figur 4 eine perspektivische Teilvorderansicht ist, die die Bremsvorrichtung der bevorzugten Ausführungsform zeigt, wobei ein Befestigungsaufnahmestück und ein Paar von Hinterrädern um der Klarheit willen weggelassen sind;
Figur 5 eine Teilseitenansicht ist, die die Bremsvorrichtung in einem Bremszustand zeigt; und
Figur &bgr; eine schematische Ansicht von hinten ist, die die Bremsvorrichtung der bevorzugten Ausführungsform zeigt.
Mit Bezug auf Figur 1 und 2 wird die bevorzugte Ausführungsform des Kindersportwagens der vorliegenden Erfindung so gezeigt, daß sie einen Kindersportwagenrahmen 1 mit einem Paar von aufgerichteten hinteren Stangen 15, einen Verbindungsrahmen 17, der sich zwischen den hinte-
ren Stangen 15 erstreckt und diese zusammenklappbar miteinander verbindet, und eine Bremsvorrichtung 10 umfaßt.
Die hinteren Stangen 15 sind auf zwei seitlichen Seiten des Kindersportwagenrahmens 1 angeordnet und liegen einander gegenüber in einer horizontalen ersten Richtung. Jede der hinteren Stangen 15 weist ein unteres Ende auf, das mit einem Hinterrad 16 ausgestattet ist, das seinerseits ein Paar Radkörper 162 und eine Radachse 161, welche die Radkörper zum Sich-gemeinsam-Drehen verbindet, umfaßt. Die Radkörper 162 jedes der Hinterräder 16 weisen einander zugewandte innere Seiten auf, von denen jede mit einer Reihe von Eingriffsnuten 163 ausgebildet ist, die zueinander in einer umlaufenden Richtung abgesetzt sind.
Der Verbindungsrahmen 17 umfaßt ein verbindendes Aufnahmestück 172, das zwischen den hinteren Stangen 15 angeordnet ist, ein Paar von oberen Verbindungsstäben 171, ein Paar von unteren Verbindungsstäben 171' und einen
vertikalen mittigen Verbindungsstab 173. Jeder der oberen Verbindungsstäbe 171 erstreckt sich zwischen dem verbindenden Aufnahmestück 172 und einer entsprechend zugeordneten hinteren Stange 15 und ist drehbar mit dem verbindenden Aufnahmestück 172 und der jeweilig entsprechenden der hinteren Stangen 15 verbunden. Jeder der unteren Verbindungsstäbe 171' erstreckt sich zwischen dem mittigen Verbindungsstab 173 und einer entsprechend zugeordneten hinteren Stange 15 und ist drehbar mit einem unteren Ende des mittigen Verbindungsstabs 173 und der jeweilig entsprechenden der hinteren Stangen 15 verbunden. Der Verbindungsrahmen 17 wird durch Anheben des verbindenden
Aufnahmestücks 172 betätigt, um eine Drehbewegung der
oberen und unteren Verbindungsstäbe 171, 171' zu veranlassen, um so eine Bewegung der hinteren Stangen 15 in
vertikalen mittigen Verbindungsstab 173. Jeder der oberen Verbindungsstäbe 171 erstreckt sich zwischen dem verbindenden Aufnahmestück 172 und einer entsprechend zugeordneten hinteren Stange 15 und ist drehbar mit dem verbindenden Aufnahmestück 172 und der jeweilig entsprechenden der hinteren Stangen 15 verbunden. Jeder der unteren Verbindungsstäbe 171' erstreckt sich zwischen dem mittigen Verbindungsstab 173 und einer entsprechend zugeordneten hinteren Stange 15 und ist drehbar mit einem unteren Ende des mittigen Verbindungsstabs 173 und der jeweilig entsprechenden der hinteren Stangen 15 verbunden. Der Verbindungsrahmen 17 wird durch Anheben des verbindenden
Aufnahmestücks 172 betätigt, um eine Drehbewegung der
oberen und unteren Verbindungsstäbe 171, 171' zu veranlassen, um so eine Bewegung der hinteren Stangen 15 in
die erste Richtung aufeinander zubewegend zum Zusammenklappen des Kindersportwagenrahmens 1 zu erlauben.
Mit Bezug auf Figur 2 und 4 umfaßt die Bremsvorrichtung 10 eine Befestigungsaufnahme 2, ein Betätigungselement 3, ein längliches Verbindungselement 5 und ein Paar Bremselemente 4. Die Befestigungsaufnahme 2 wird am unteren Ende des mittigen Verbindungsstabs 173 mittels eines Drehzapfens 21 befestigt, der sich durch das untere Ende des Verbindungsstabs 173 und der entsprechenden Enden des Paars unterer Verbindungsstäbe 171' erstreckt, um die unteren Verbindungsstäbe 171' mit dem mittigen Verbindungsstab 173 und der Befestigungsaufnahme 2 drehbar zu verbinden. Die Befestigungsaufnahme 2 weist eine Vorderwand 26, eine Hinterwand 27 gegenüber der Vorderwand 26 und einen unteren Endabschnitt 2 8 auf, der mit einem Schubdurchgang 24 ausgebildet ist, der sich nach unten öffnet und sich in eine zweite horizontale Richtung quer zur ersten horizontalen Richtung durch die Vorder- und Hinterwand 2 6, 27 erstreckt. Der untere Endabschnitt 28 ist mit einer Rückhaltestange 31 ausgestattet, die sich in die erste Richtung über den Schubdurchgang 24 hin erstreckt.
Das Betätigungselement 3 weist einen verschiebbaren Befestigungsabschnitt 32, der ein hinteres Ende 322, das hinter der Befestigungsaufnahme 2 angeordnet ist, und ein vorderes Ende 323 auf, das sich vor dem hinteren Ende 322 durch den Schubdurchgang 24 der Befestigungsaufnahme 2 erstreckt. Der verschiebbare Befestigungsabschnitt 32 ist mit einem länglichen Schlitz 321 ausgebildet, der sich in der zweiten Richtung vom hinteren Ende 322 zum vorderen Ende 323 erstreckt und der vordere und hintere Schlitzabschnitte besitzt, die in der zweiten Richtung einander gegenüber liegen. Der längliche Schlitz 321 ist an den seitlichen Seiten des verschiebbaren Befestigungsab-
Schnitts 32 offen und hat die Rückhaltestange 31, die sich dahindurch so erstreckt, daß der verschiebbare Befestigungsabschnitt 32 in die zweite Richtung relativ zur Befestigungsaufnahme 2 bewegbar ist. Ein Betätigungsabschnitt 33 erstreckt sich nach hinten und nach oben vom hinteren Ende 322 des verschiebbaren Befestigungsabschnitts 32 und ist als ein Pedal ausgebildet, das für das Darauftreten ausgelegt ist. Eine nach unten gerichtete Verlängerung 34 erstreckt sich vom Befestigungsabschnitt 32 nach unten und umfaßt beabstandete vordere und hintere Drehplatten 341, 341', die dazwischen eine nach unten geöffnete Befestigungsvertiefung 35 festlegen.
Jedes der Bremselemente 4 weist ein oberes Ende 42, das mit einem Schlitz 421 ausgebildet ist, der sich in die erste Richtung erstreckt und der mit der Befestigungsvertiefung 35 in der nach unten gerichteten Verlängerung des Betätigungselements 3 gefluchtet ist, ein unteres Ende, das zwischen den Radkörpern 162 eines jeweils zugeordneten der Hinterräder 16 angeordnet ist, und einen Zwischenabschnitt auf, der auf einer jeweils entsprechenden der hinteren Stangen 15 drehbar um eine erste Drehachse 40, die sich entlang der ersten Richtung erstreckt, befestigt ist. Das untere Ende jedes der Bremselemente ist mit zwei Anschlagvorsprüngen 41 ausgestattet, die an den zwei seitlichen Seiten davon angeordnet sind, um mit einem gefluchteten Paar von Eingriffsvertiefungen 163 (siehe Figur 3) in dem jeweils zugeordneten der Hinterräder 16 in Eingriff zu gelangen.
Das längliche Verbindungselement 5 erstreckt sich in die erste Richtung und umfaßt erste und zweite Verbindung.sstäbe 50, von denen jeder ein äußeres Ende 52, das sich in den Schlitz 421 im oberen Ende 42 des jeweiligen Bremselements 4 hinein erstreckt, und ein inneres Ende 51
aufweist, das sich in die Befestigungsvertiefung 35 in der nach unten gerichteten Verlängerung 34 hinein erstreckt. Das äußere Ende 52 jedes der Verbindungsstäbe 50 ist drehbar mit dem oberen Ende 42 des jeweils entsprechenden Bremselements 4 mittels eines zweiten Drehzapfens 422 verbunden, der sich in der zweiten Richtung erstreckt. Ein dritter Drehzapfen 53 erstreckt sich in der zweiten Richtung durch die inneren Enden 51 der Verbindungsstäbe 50 und der vorderen und hinteren Drehplatten 341, 341', um die inneren Enden 51 der Verbindungsstäbe 50 mit der nach unten gerichteten Verlängerung 34 des Betätigungselements 3 drehend zu verbinden.
Mit Bezug auf Figur 3 und 5 wird, bevor das Betätigungselement 3 betätigt wird, die Rückhaltestange 31 in den hinteren Schlitzabschnitt des länglichen Schlitzes 321 gebracht, und die Bremselemente 4 befinden sich in einer Löseposition, wie in Fig. 3 gezeigt, in welcher die Anschlagvorsprünge 41 der Bremselemente 4 nicht in die Eingriff svertiefungen 163 in den Hinterrädern 16 eingreifen, um die Drehung der Hinterräder 16 um die Radachsen 161 für die Bewegung des Kindersportwagens 1 zuzulassen.
Wenn das Betätigungselement 3 durch eine Person mittels Darauftretens auf den Betätigungsabschnitt 33 betätigt wird, um den Betätigungsabschnitt 33 nach hinten zu drehen, wie in Figur 5 gezeigt, wird der verschiebbare Betätigungsabschnitt 32 gezogen, um nach hinten relativ zur Befestigungsaufnahme 2 zu rutschen, so daß die Rückhaltestange 31 in den vorderen Schlitzabschnitt des länglichen Schlitzes 321 angeordnet wird. Die nach unten gerichtete Verlängerung 34 und das Verbindungselement 5 werden nach hinten relativ zur Befestigungsaufnahme 2 bewegt, um es so den Bremselementen 4 zu ermöglichen, sich um die ersten Drehachsen 40 in eine dritte Richtung zu
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drehen, um sich in eine Bremsposition zu bewegen, in welcher die Anschlagvorsprünge 41 der Bremselemente 40 in die Eingriffsvertiefungen 163 in den Hinterrädern 16 eingreifen.
Um die Hinterräder 16 aus dem Bremszustand zu lösen, wird der Betätigungsabschnitt 33 wiederum betätigt, um sich nach vorne zu drehen, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt 32 zu veranlassen, nach vorne zu rutschen, auf daß die Rückhaltestange 31 im hinteren Schlitzabschnitt des länglichen Schlitzes 321 einrastet. Die nach unten gerichtete Verlängerung 34 und das Verbindungselement 5 werden dadurch relativ zur Befestigungsaufnahme 2 nach vorne bewegt, um es den Bremselementen 4 zu ermöglichen, sich um die Drehachsen 40 in eine vierte Richtung entgegengesetzt der dritten Richtung zum Lösen der Anschlagvorsprünge 41 der Bremselemente 4 aus den Eingriff svertiefungen 163 in den Hinterrädern 16 zu drehen.
Es wird Bezug auf Figur 6 genommen. Da das Verbindungselement 5 zwei Verbindungsstäbe 50 umfaßt, die drehbar mit dem Betätigungselement 3 an den inneren Enden 51 davon und drehbar mit den Bremselementen 4 an den äußeren Enden 52 davon verbunden sind, werden, wenn der Verbindungsrahmen 17 durch Anheben des verbindenden Aufnahmestücks 172 (siehe Figur 1) nach oben, um die Hinterstangen 15 zum Zusammenklappen des Kindersportwagens nahe zueinander zu bewegen, die Befestigungsaufnahme 2 und das Betätigungselement 3 entsprechend nach oben bewegt, um das Zusammenklappen der Verbindungsstäbe 50 zueinander zuzulassen.
Es ist nachgewiesen worden, daß die Bremsvorrichtung 10 des Kindersportwagens der vorliegenden Erfindung bequem betätigt werden kann, um gleichzeitig die Drehung der zwei Hinterräder 16 mittels des Betätigungsabschnitts 33
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zu unterbinden. Es ist nicht notwendig, zwei Bremselemente getrennt zu betätigen, um so die Drehung der zwei zugeordneten Hinterräder zu unterbinden, wie nach dem Stand der Technik üblich. Zusätzlich kann, wie in der bevorzugten Ausführungsform dargestellt, die Bremsvorrichtung 10 mit dem Kindersportwagentyp verwendet werden, der durch Bewegen seiner seitlichen Teile in eine eng aneinander liegende Stellung zusammenklappbar ist.
Claims (7)
1. Kindersportwagen, umfassend
ein Paar von aufrecht stehenden Hinterstangen (15), die sich zueinander gegenüber in einer ersten Richtung befinden, wobei jede Hinterstange (15) ein unteres Ende aufweist, das mit einem Hinterrad (16) ausgestattet ist, und
einen Verbindungsrahmen (17), der sich zwischen den Hinterstangen (15) erstreckt und sie verbindet, gekennzeichnet durch:
eine Bremsvorrichtung (10), umfassend
eine Befestigungsaufnahme (2), die auf dem Verbindungsrahmen (17) zwischen den Hinterstangen (15) befestigt ist, wobei die Befestigungsaufnahme (2) einen unteren Endabschnitt (28) aufweist, der mit einer Rückhaltestange (31) ausgestattet ist, die sich in eine erste Richtung erstreckt,
ein Betätigungselement (3) mit einem verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32), der ein hinteres Ende (322), das hinter der Befestigungsaufnahme (2) angeordnet ist, und ein vorderes Ende (323) aufweist, das sich vom hinteren Ende (322) durch die Befestigungsaufnahme (2) hindurch erstreckt, wobei der verschiebbare Befestigungsabschnitt (32) mit einem länglichen Schlitz (321) ausgebildet ist, der sich vom hinteren Ende (322) zum vorderen Ende (323) des verschiebbaren Befestigungsabschnitts (32) in eine zweite Richtung quer zur ersten Richtung erstreckt und der die Rückhaltestange (31) sich da hindurch so erstreckend aufnimmt, daß der verschiebbare Befestigungsabschnitt (32) in der zweiten Richtung relativ zur Befestigungsaufnahme (2) bewegbar ist, mit einem Betätigungsabschnitt (33), der sich nach hinten vom hinteren Ende (322) des verschiebbaren Befestigungsabschnitts (32) aus erstreckt, und mit einer nach unten gerichteten Verlängerung (34), die sich nach unten vom verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) aus erstreckt,
ein längliches Verbindungselement (5), das sich in die erste Richtung erstreckt und gegenüberliegende erste und zweite Enden und einen Zwischenabschnitt aufweist, das an der nach unten gerichteten Verlängerung (34) des Betätigungselements (3) befestigt ist, und
ein Paar von Bremselementen (4), von denen jedes ein oberes Ende (42), das mit einem entsprechenden der ersten und zweiten Enden des Verbindungselements (5) verbunden ist, ein unteres Ende und einen Zwischenabschnitt aufweist, die zu der jeweils zugeordneten Hinterstange (15) um einen ersten Drehzapfen (40) entlang der ersten Richtung gedreht werden, wobei die Bremselemente (4) drehbar um den ersten Drehzapfen (40) in eine dritte Richtung zum Bewegen in eine Bremsposition sind, in welcher die unteren Enden der Bremselemente (4) mit den jeweiligen Hinterrädern (16) in Eingriff gelangen, um eine Drehung der Hinterräder (16) zu unterbinden, wobei die Bremselemente (4) des weiteren drehbar um den ersten Drehzapfen (40) in eine vierte Richtung zum Bewegen in eine Löseposition sind, in welcher die Bremselemente (4) von den jeweiligen Hinterrädern (16) gelöst werden, um Drehung der Hinterräder (16) zu erlauben,
wobei der Betätigungsabschnitt (33) des Betätigungselements (3) zum Nach-hinten-Drehen betätigt werden kann, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) zu veranlassen, nach hinten zu rutschen und die nach unten gerichtete Verlängerung (34) und die Verbindungselemente (5) sich nach hinten relativ zur Befestigungsaufnahme (2) zu bewegen, um so die Bremselemente (4) in die Lage zu versetzen, sich um den ersten Drehzapfen (40) in die dritte Richtung zum Bewegen in die Bremsposition zu drehen,
wobei der Betätigungsabschnitt (33) des Betätigungselements (3) des weiteren zum Nach-vorne-Drehen betätigt werden kann, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) zu veranlassen, nach vorne zu rutschen und die nach unten gerichtete Verlängerung (34) und die Verbindungselemente (5) sich nach vorne relativ zur Befestigungsaufnahme (2) zu bewegen, um so die Bremselemente (4) in die Läge zu versetzen, sich um den ersten Drehzapfen (40) in die vierte Richtung zum Bewegen in die Löseposition zu drehen.
ein Paar von aufrecht stehenden Hinterstangen (15), die sich zueinander gegenüber in einer ersten Richtung befinden, wobei jede Hinterstange (15) ein unteres Ende aufweist, das mit einem Hinterrad (16) ausgestattet ist, und
einen Verbindungsrahmen (17), der sich zwischen den Hinterstangen (15) erstreckt und sie verbindet, gekennzeichnet durch:
eine Bremsvorrichtung (10), umfassend
eine Befestigungsaufnahme (2), die auf dem Verbindungsrahmen (17) zwischen den Hinterstangen (15) befestigt ist, wobei die Befestigungsaufnahme (2) einen unteren Endabschnitt (28) aufweist, der mit einer Rückhaltestange (31) ausgestattet ist, die sich in eine erste Richtung erstreckt,
ein Betätigungselement (3) mit einem verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32), der ein hinteres Ende (322), das hinter der Befestigungsaufnahme (2) angeordnet ist, und ein vorderes Ende (323) aufweist, das sich vom hinteren Ende (322) durch die Befestigungsaufnahme (2) hindurch erstreckt, wobei der verschiebbare Befestigungsabschnitt (32) mit einem länglichen Schlitz (321) ausgebildet ist, der sich vom hinteren Ende (322) zum vorderen Ende (323) des verschiebbaren Befestigungsabschnitts (32) in eine zweite Richtung quer zur ersten Richtung erstreckt und der die Rückhaltestange (31) sich da hindurch so erstreckend aufnimmt, daß der verschiebbare Befestigungsabschnitt (32) in der zweiten Richtung relativ zur Befestigungsaufnahme (2) bewegbar ist, mit einem Betätigungsabschnitt (33), der sich nach hinten vom hinteren Ende (322) des verschiebbaren Befestigungsabschnitts (32) aus erstreckt, und mit einer nach unten gerichteten Verlängerung (34), die sich nach unten vom verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) aus erstreckt,
ein längliches Verbindungselement (5), das sich in die erste Richtung erstreckt und gegenüberliegende erste und zweite Enden und einen Zwischenabschnitt aufweist, das an der nach unten gerichteten Verlängerung (34) des Betätigungselements (3) befestigt ist, und
ein Paar von Bremselementen (4), von denen jedes ein oberes Ende (42), das mit einem entsprechenden der ersten und zweiten Enden des Verbindungselements (5) verbunden ist, ein unteres Ende und einen Zwischenabschnitt aufweist, die zu der jeweils zugeordneten Hinterstange (15) um einen ersten Drehzapfen (40) entlang der ersten Richtung gedreht werden, wobei die Bremselemente (4) drehbar um den ersten Drehzapfen (40) in eine dritte Richtung zum Bewegen in eine Bremsposition sind, in welcher die unteren Enden der Bremselemente (4) mit den jeweiligen Hinterrädern (16) in Eingriff gelangen, um eine Drehung der Hinterräder (16) zu unterbinden, wobei die Bremselemente (4) des weiteren drehbar um den ersten Drehzapfen (40) in eine vierte Richtung zum Bewegen in eine Löseposition sind, in welcher die Bremselemente (4) von den jeweiligen Hinterrädern (16) gelöst werden, um Drehung der Hinterräder (16) zu erlauben,
wobei der Betätigungsabschnitt (33) des Betätigungselements (3) zum Nach-hinten-Drehen betätigt werden kann, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) zu veranlassen, nach hinten zu rutschen und die nach unten gerichtete Verlängerung (34) und die Verbindungselemente (5) sich nach hinten relativ zur Befestigungsaufnahme (2) zu bewegen, um so die Bremselemente (4) in die Lage zu versetzen, sich um den ersten Drehzapfen (40) in die dritte Richtung zum Bewegen in die Bremsposition zu drehen,
wobei der Betätigungsabschnitt (33) des Betätigungselements (3) des weiteren zum Nach-vorne-Drehen betätigt werden kann, um so den verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) zu veranlassen, nach vorne zu rutschen und die nach unten gerichtete Verlängerung (34) und die Verbindungselemente (5) sich nach vorne relativ zur Befestigungsaufnahme (2) zu bewegen, um so die Bremselemente (4) in die Läge zu versetzen, sich um den ersten Drehzapfen (40) in die vierte Richtung zum Bewegen in die Löseposition zu drehen.
2. Kindersportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsaufnahme (2) gegenüberliegende Vorder- und Hinterwände (26, 27) aufweist und mit einem Schubdurchgang (24) ausgebildet ist, der sich in die zweite horizontale Richtung durch die Vorder- und Hinterwände (26, 27) erstreckt, wobei sich der verschiebbare Befestigungsabschnitt (32) des Betätigungselements (3) durch den Schubdurchgang (24) erstreckt und entlang des Schubdurchgangs (24) verschiebbar ist.
3. Kindersportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Schlitz (321) in dem verschiebbaren Befestigungsabschnitt (32) des Betätigungselements (3) einen vorderen Schlitzabschnitt und einen hinteren Schlitzabschnitt ausweist, der gegenüber dem vorderen Schlitzabschnitt in der zweiten Richtung liegt, wobei die Rückhaltestange (31) in dem hinteren Schlitzabschnitt angeordnet ist, wenn das Betätigungselement (33) zum Bewegen der Bremselemente (4) in die Löseposition nach vorne gedreht ist und wobei die Rückhaltestange (31) in dem vorderen Schlitzabschnitt angeordnet ist, wenn das Betätigungselement (33) zum Bewegen der Bremselemente (4) in die Bremsposition nach hinten gedreht ist.
4. Kindersportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Hinterräder (16) mit einer Reihe von Eingriffsvertiefungen (163) ausgebildet ist, die zueinander in einer Umfangsrichtung versetzt sind, wobei das untere Ende jedes der Bremselemente (4) mit einem Anschlagvorsprung (41) ausgebildet ist, der mit einer der Eingriffsvertiefungen (163) in Eingriff gelangt, wenn das Bremselement (4) sich in die Bremsposition bewegt.
5. Kindersportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (5) einen ersten Verbindungsstab (50) mit einem äußeren Ende (52), welches als das erste Ende des Verbindungselements (5) gilt, und mit einem inneren Ende (51), welches mit der nach unten gerichteten Verlängerung (34) verbunden ist, und einen zweiten Verbindungsstab (50) mit einem äußeren Ende (52), welches als das zweite Ende des Verbindungselements (5) gilt, und mit einem inneren Ende (51), welches mit der nach unten gerichteten Verlängerung (34) verbunden ist, umfaßt.
6. Kindersportwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende (52) von erstem und zweitem Verbindungsstab (50) drehbar mit einem jeweils zugeordneten Bremselement (4) um eine horizontale zweite Drehachse quer zur ersten Richtung verbunden ist, wobei das innere Ende (51) von erstem und zweitem Verbindungsstab (50) drehbar mit der nach unten gerichteten Verlängerung (34) des Betätigungselements (3) um eine dritte Drehachse parallel zur zweiten Drehachse verbunden ist.
7. Kindersportwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsrahmen (17) ein Paar von Verbindungsstäben (171, 171', 173) umfaßt, von denen jeder ein äußeres erstes Ende, das drehbar mit einer entsprechend zugeordneten Hinterstange (15) verbunden ist, und ein inneres Ende aufweist, das drehbar mit der Befestigungsaufnahme (2) der Bremsvorrichtung (10) verbunden ist.
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