DE20009344U1 - Multifunktionskarre - Google Patents
MultifunktionskarreInfo
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Classifications
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Description
Anmelder: Ing. Reinhard L. Hammer
Bergstraße 2
D-O6571 Roßleben
Bergstraße 2
D-O6571 Roßleben
Multifunktionskarre
Die Erfindung betrifft eine Multifunktionskarre, bestehend aus einem schubkarrenähnlichen Fahrgestell mit einem Behälter für den Transport von festen und breiförmigen Materialien.
Vorwiegend im Bauhandwerk aber auch in anderen Branchen wie z. B. im Gartenbau, Privatsektor usw. finden allgemein Schubkarren Anwendung, um kleinere Mengen von festen Stoffen, beispielsweise Schüttgüter, breiförmige Materialien, wie u. a. Beton und Mörtel im Baustellen- und Arbeitsbereich zu transportieren. Diese Schubkarren sind allgemein bekannt und bestehen im wesentlichen aus einem Fahrgestell, das durch einen Stahlrahmen mit Griffholmen und einem frontseitig angeordneten Rad ausgebildet ist und einem auf dem Fahrgestell befestigten Metallbehälter für die Aufnahme der zu transportierenden Materialien. Derartige Schubkarren sind durch die konstruktive Ausbildung, insbesondere des Fahrgestells, sehr sperrig und benötigen demzufolge einen relativ großen Kurvenradius. Folglich ist in vielen Fällen eine Nutzung der Schubkarre in engen Bereichen, die besonders auf Baustellen häufig vorhanden sind, sehr erschwert und teilweise unmöglich. Die Folge ist, das die Materialien oftmals entnommen werden müssen, um die Materialien auf eine andere Art und Weise an den Bestimmungsort zu befördern. Beispielsweise ist es allgemein üblich Schüttgut oder Beton, Mörtel und ähnliche breiförmige Materialien mit einer Schaufel aus
der Schubkarre zu entnehmen und in einen im Arbeitsbereich aufgestellten Behälter zu schaufeln, solange es die Bauhöhe eines Baus noch zuläßt oder die Schubkarre wird mit Kranseilen umschlungen und mit einem Baukran in den Arbeitsbereich gehoben. Diese vereinfachte Technik, die im allgemeinen für kleinere Mengen von derartigen Materialien zur Anwendung kommt, ist zum einen sehr zeit- und kraftaufwendig oder verbirgt zum anderen in sich die Gefahr, daß Material herabfallen kann. Besonders beim Heben der Schubkarre mit dem Material kann herabfallendes Material nicht ausgeschlossen werden. Vielmehr, es besteht sogar immer die Gefahr, daß bei einer ungenügenden Befestigung der Schubkarre oder bei ungeeigneten Befestigungsmitteln bzw. Befestigung ein Herabfallen der Schubkarre möglich ist. Folglich können bei der Anwendung dieser Techniken Verletzungen nicht ausgeschlossen werden. Aber auch der Transport der Schubkarre mit Material in einem beengten Raum, wie z.B. in einem Fahrstuhl oder Bauaufzug ist infolge der Sperrigkeit der Schubkarre und der damit verbundenen schlechten Manöverierfähigkeit auf engstem Raum sehr erschwert.
Darüber hinaus ist die bekannte Schubkarre mehr oder weniger nur ein Transportmittel. Für geringe Mengen von Beton und Mörtel ist es zwar üblich das Mischen von Sand oder Kies mit den entsprechenden Zusatzstoffen mit geeigneten Geräten von Hand in der Schubkarre durchzuführen, jedoch bedarf es dazu einerseits einem erheblichen Zeit- und Kraftaufwand und andererseits wird auf diese Weise keine gleichmäßige Durchmischung der Materialien erreicht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die handelsübliche und eingangs beschriebene Schubkarre dadurch zu verbessern, daß die in einer Schubkarre trans-
portierten Materialien auf einfache Weise auch bei beengtem Raum bis zum Bestimmungsort gebracht werden können, eine Gefahrenquelle durch herabfallende Materialen weitgehend ausgeschlossen ist und die Schubkarre auch für andere weitere Arbeitstechniken nutzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Fahrgestell mit einem Arretierungsmittel ausgebildet ist und der Behälter auf dem Arretierungsmittel frei und verbindungsmittellos aufgesetzt ist. Vorteilhafterweise ist das Arretierungsmittel eine auf dem Fahrgestell festgelegte Plattform, die einen zum Behälter gerichteten umlaufenden Rand aufweist, der den unteren Teil des aufgesetzten Behälters umschließt. Auf diese Weise ist der Behälter einerseits auf dem Fahrgestell während dem Transport der Materialen sicher festgelegt und kann bei Bedarf, nämlich dann, wenn das Fahrgestell in beengten Bereichen nur noch ungenügend manöverierbar ist, problemlos entnommen und u. a. von Hand bis zum Bestimmungsort weiter transportiert werden. Darüber hinaus steht das Fahrgestell nach der Entnahme des Behälters für den Transport eines anderen Behälters zur Verfügung. Folglich wird gleichzeitig die Verfügbarkeit des Fahrgestells erhöht und die Kosten können gesenkt werden, wenn für ein Fahrgestell mehrere vergleichsweise kostengünstigere Behälter vorgehalten werden. Vorteilhaft wirkt sich das speziell im Baugewerbe aus, wenn die Plattform mit dem Arretierungsmittel einem so genannten Mörtelkübel angepaßt wird. Auf diese Weise können die bereits im Baugewerbe vorhandenen Mörtelkübel gleichzeitig als Behälter für das Fahrgestell und damit der Schubkarre genutzt werden.
Um das Fahrgestell auch für verschiedene geometrische Querschnittsformen von Behältern verfügbar zu machen,
wird vorgeschlagen, den Rand für die Arretierung der Behälter durch mindestens vier beabstandete Randsegmente auszubilden, und die Randsegmente so anzuordnen, daß sich jeweils zwei gegenüberliegende Durchdringungen durch den Rand ausbilden. Damit wird gewährleistet, daß das Fahrgestell universell für die verschiedenen Querschnittsformen von Behältern nutzbar ist, wenn der Innenkreis des unteren Teils des Behälters im Bereich der Oberkante der Randsegmente nicht größer ist als der Durchmesser zwischen den Randsegmenten.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind im oberen Randbereich des Behälters zwei mittig gegenüberliegende Kranösen angeordnet. Mit diesen Kranösen kann der Behälter auf einfache Weise sicher an ein Hebezeug wie beispielsweise einen Baukran angehängt werden und der Behälter gefahrlos zum Bestimmungsort gebracht werden. Vorteilhaft ist, wenn die Kranösen an einem Ring befestigt sind, der unter der oberen Randwulst des Behälters festgelegt ist. Damit ist gewährleistet, daß auch dann ein sicherer Transport mittels eines Hebezeugs erfolgen kann, wenn der Behälter aus einem Kunststoff ist, wie er beispielsweise bei Mörtelkübeln verwendet wird. Vielmehr, durch diese Ausführungsform ist die Möglichkeit gegeben, den Behälter lösbar in den Ring einzusetzen. Polglich können auch die Behälter sicher und problemlos mittels einem Hebezeug transportiert werden, die nicht mit Kranösen versehen sind, wie u. a. Mörtelkübel, wenn der Durchmesser des Rings bevorzugt auf die genormten Abmessungen der im Handel erhältlichen Kübel abgestimmt ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Plattform auf dem Fahrgestell drehbar festgelegt. Auf diese Weise kann die Schubkarre auch in
einer annähernd gleichen Funk'tionweise wie ein Baustoffmischer genutzt werden, wenn ein Mischwerk zum Einsatz kommt. Als Mischwerk kann ein bekanntes Handmischwerk verwendet werden, das von Hand gehalten oder vorteilhafterweise am Fahrgestell festgelegt wird.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, an den Griffholmen des Fahrgestells Halterungen vorzusehen, in die das Mischwerk abnehmbar einsetzbar und bevorzugt vertikal um die Mischwerksachse schwenkbar ist. Diese Ausführungsform ist insbesondere sehr wirtschaftlich und vorteilhaft, wo kein Baustoffmischer vorhanden ist oder das Aufstellen eines Baustoffmischers, infolge einer verhältnismäßig kleinen benötigten Menge von Baustoffmischungen unwirtschaftlich ist, wie u.a. bei Reparaturarbeiten oder beim Verlegen von Fliesen. Durch die Möglichkeit des vertikalen Ausschwenkens des Mischwerks aus dem Behälter kann der Behälter trotz vorhandenem Mischwerk problemlos vom Fahrgestell entnommen und aufgesetzt werden.
Vorteilhafterweise besteht die Plattform aus zwei beabstandeten Platten, wobei die untere Platte auf dem Fahrgestell festgelegt ist und die obere Platte zur unteren Platte drehbar und abnehmbar aufgesetzt ist. Um die Reibung zwischen der oberen und unteren Platte während dem Mischvorgang zu verringern und die Stabilität der oberen Platte beim Mischvorgang zu sichern, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen zwischen der oberen und unteren Platte mindestens drei im gleichen Durchmesser liegende und gleichmäßig beabstandete Drehlager anzuordnen, die bevorzugt Rollenlager sind, deren Achse zum Mittelpunkt der Platte verläuft.
Bevorzugt sollten die Rollenlager auf der zur unteren Platte gerichteten Seite der oberen Platte angeordnet sein.
Auf diese Weise wird gesichert, daß beim Abnehmen der oberen Platte die Rollenlager mit abgenommen werden und es steht auf diese Weise wieder eine Karre für den Transport von Materialien zur Verfügung, die einen sicheren Sitz des Behälters auf einer Plattform gewährleistet, die fest auf dem Fahrgestell festgelegt ist.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist am Fahrgestell oder an der Plattform ein Kleinmittel vorgesehen, mit dem der Behälter lösbar klemmbar ist. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, daß der Behälter auch beim Abkippen von Schüttgut ausreichend auf dem Fahrgestell gesichert ist.
Zweckmäßig ist, wenn zwischen den starren Bodenabstützungen des Fahrgestells ein Abstreifblech vorgesehen ist. Mit diesem Abstreifblech ist dem Benutzer der Karre die Möglichkeit gegeben, auf einfache Weise die Schuhsohlen von möglichem schlammigen Schmutz zu befreien, der besonders in Baustellen aber auch beim Gartenbau unvermeindlich ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht ist.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine schematische Darstellung einer Multifunktionskarre nach der Erfindung;
Fig. 2: eine Draufsicht von Fig. 1;
Fig. 3. eine schematische Darstellung der Plattform mit Rollenlager;
Fig. 4: einen Schnitt A-A durch Fig. 3;
Fig. 5: eine Draufsicht einer Plattform mit beispielsweise einem aufgesetzten Behälter, der eine quadratische Querschnittsform aufweist.
Die Multifunktionskarre besteht im wesentlichen aus einem schubkarrenähnlichen Fahrgestell 1, einem Behälter 2; 2a einem Frontrad 19, einer Plattform 3 und einem Mischwerk 12.
Wie in Fig 1 gezeigt, besteht das Fahrgestell 1 aus einem gebogenen oder geschweißten einstückigen Stahlrahmen, der aus parallel verlaufenden Streben 22a, 22b gebildet wird, die frontseitig eine geschlossene Aufnahme für das Frontrad 19 ausbilden, an die sich horizontal der Aufnahmebereich für die Plattform 3 und die nach unten angewinkelten Bodenabstutzungen 18a, 18b sowie leicht angewinkelte und nach oben gerichtete Stützstreben 23a, 23b mit annähernd horizontal angebogenen Griffholmen 20a, 20b anschließen.
Im Aufnahmebereich des Frontrades 19, der eine Länge aufweist, die größer ist als der Durchmesser des Frontrades 19, sind mittig Aufhängungen 21a, 21b angeordnet, in denen das Frontrad 19 gelagert ist. Vom anschließenden Aufnahmebereich der Plattform 3 ist der Abstand der parallel geführten Streben 22a, 22b erweitert auf einen Abstand, der gleich dem Abstand zwischen den Griffholmen 20a, 20b
entspricht, der bis zu den Griffholmen 20a, 20b kontinuierlich beibehalten wird.
Auf dem erweiterten Aufnahmebereich der Plattform 3 ist die untere Platte 5 der Plattform 3, die bei der Nutzung der MuItifunktionskarre als Transportkarre auch gleich die Plattform 3 ist, unlösbar befestigt. Am äußeren Rand der unteren Platte 5 ist das als Rand 7 oder Randsegmente 8a bis 8x ausgebildete Arretierungsmittel unlösbar angeordnet, das eine Höhe aufweist, die einen lagestabilen Halt des Behälters 3 gewährleistet.
Mittig in der unteren Platte 5 ist eine Aufnahmebohrung vorgesehen, die im Fall der Nutzung der MuItifunktionskarre als Mischer die obere Platte 4 der Plattform 3 drehbar aufnimmt.
Die obere Platte 4 ist zur unteren Platte 5 geringfügig durchmesserverkleinert und ist im Randbereich auf der zur unteren Platte 5 gerichteten Seite mit Rollenlager 11a bis 11 &khgr; versehen, die auf einem gleichen Durchmesser und in einem gleichen Abstand 10a bis 1Ox liegend und deren Achsen zum Mittelpunkt der oberen Platte 4 verlaufen. Mittig auf der Seite der oberen Platte 4, die ebenfalls zur unteren Platte 5 gerichtet ist, ist ein festverbundener Drehbolzen vorgesehen, der beim Aufsetzen der oberen Platte 4 mit der Aufnahmebohrung 6 der unteren Platte 5 zusammenwirkt und somit die untere Platte 4 mit der oberen Platte 5 drehbar verbindet.
An den Griffholmen 20a; 20b sind parallel gegenüberliegende festverbundene Halterungen 14a, 14b angeordnet, die mit an sich bekannten Einrichtungen versehen sind, die ein lösbares und schwenkbares Einsetzen eines Mischwerks ermöglichen.
Der Behälter 2; 2a, der auch ein ansich handelsüblicher Mörtelkübel sein kann, ist mit einem Ring 17 versehen, an dem mittig gegenüberliegende Kranösen 16a, 16b unlösbar befestigt sind. Dieser Ring kann mit dem Behälter 2, 2a unlösbar verbunden sein oder der Behälter 2; 2a kann in den Ring 17 eingesetzt werden und der Ring 17 bis an den oberen Randbereich 15 herangezogen werden bis er verklemmt, wenn der Querschnitt des Behälters 2; 2a nach oben öffnend konisch verläuft, oder bis der Ring 17 unter der Abschlußwulst des Behälters 2; 2a anliegt.
In Fig. 5 ist die Auflage eines Behälters 2a mit einem quadratischen Querschnitt auf einer Plattform 3 gezeigt, wenn die Arretierungsmittel durch Randsegmente 8a bis 8x gebildet werden. In diesem Fall sind die Randsegmente 8a bis 8x immer so an der unteren Platte 4 am Rand anzuordnen, daß immer zwischen zwei Randsegmenten 8a bis 8x sich gegenüber Durchdringungen 9a, 9b bzw. 9c, 9x ausbilden. Diese Arretierungsform sollte eine bevorzugte Form sein, da in diesem Fall sowohl Behälter 2 mit einem runden Querschnitt als auch Behälter 2a mit einem eckigen Querschnitt genutzt werden können. Auf diese Weise kann die Universalität eines Fahrgestells 1 und damit der MuI-tifunktionskarre weiter erhöht und zusätzliche Kosten eingespart werden.
Bezugszeichen
| 1 | 8x | Fahrgestell |
| 2 | 9x | Behälter (rund) |
| 2a | - 1Ox | Behälter (eckig) |
| 3 | - Hx | Plattform |
| 4 | obere Platte | |
| 5 | untere Platte | |
| 6 | 14b | Drehbolzen |
| 7 | Rand (umlaufend) | |
| 8a - | 16b | Randsegmente |
| 9a - | Durchdringungen | |
| 10a | 18b | Abstand |
| 11a | Rollenlager | |
| 12 | 20b | Mischwerk |
| 13 | 21b | Mischwerksachse |
| 14a, | 22b | Halterungen |
| 15 | 23b | oberer Randbereich |
| 16a, | Kranoesen | |
| 17 | Ring | |
| 18a, | Bodenabstützung | |
| 19 | Frontrad | |
| 20a, | Griffholme | |
| 21a, | Radaufhängung | |
| 22a, | Streben | |
| 23a, | Stützstreben | |
Claims (16)
1. Multifunktionskarre bestehend aus einem schubkarrenähnlichen Fahrgestell mit Behälter für den Transport von festen und breiförmigen Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (1) mit einem Arretierungsmittel ausgebildet ist und der Behälter (2; 2a) auf dem Arretierungsmittel frei und verbindungsmittellos aufgesetzt ist.
2. Multifunktionskarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungsmittel eine auf dem Fahrgestell (1) festgelegte Plattform (3) ist, die einen zum Behälter (2; 2a) gerichteten umlaufenden Rand (7) aufweist, der den unteren Teil des aufgesetzten Behälters (2) umschließt.
3. Multifunktionskarre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (7) durch mindestens vier beabstandete Randsegmente (8a bis 8x) gebildet wird und die Randsegmente (8a bis 8x) so angeordnet sind, daß sich jeweils zwei gegenüberliegende Durchdringungen (9a, 9c; 9b, 9x) im Rand (7) ausbilden.
4. Multifunktionskarre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Randbereich des Behälters (2; 2a) zwei mittig gegenüberliegende Kranösen (16a, 16b) angeordnet sind.
5. Multifunktionskarre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kranösen (16a, 16b) an einem Ring (17) festverbunden sind, der unter der oberen Randwulst des Behälters (2; 2a) festgelegt ist.
6. Multifunktionskarre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (17) lösbar am Behälter (2; 2a) festgelegt ist.
7. Multifunktionskarre nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (3) auf dem Fahrgestell (1) drehbar festgelegt ist.
8. Multifunktionskarre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (3) aus zwei beabstandeten Platten (4, 5) besteht und die untere Platte (5) mit dem Fahrgestell (1) festverbunden und die obere Platte (4) zur unteren Platte (5) drehbar und abnehmbar angeordnet ist.
9. Multifunktionskarre nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß im äußeren Bereich zwischen der unteren Platte (5) und der oberen Platte (4) mindestens drei auf einen gleichen Durchmesser und im gleichen Abstand (10a-10x) zueinander liegende Drehlager angeordnet sind.
10. Multifunktionskarre nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehlager Rollenlager (11a bis 11x) sind und die Rollenlager (11a bis 11x) so angeordnet sind, daß die Achse jedes Rollenlagers (11a bis 11x) zum Mittelpunkt der Plattform (3) verläuft.
11. Multifunktionskarre nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenlager (11a bis 11x) auf der zur unteren Platte (5) gerichteten Seite der oberen Platte (4) angeordnet sind.
12. Multifunktionskarre nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Griffholmen (20a, 20b) des Fahrgestells (1) Halterungen (14a, 14b) vorgesehen sind und in den Halterungen 14a, 14b) ein Mischwerk (12) eingesetzt ist.
13. Multifunktionskarre nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischwerk (12) abnehmbar in den Halterungen (14a, 14b) einsetzbar ist.
14. Multifunktionskarre nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischwerk (12) vertikal um die Mischerachse (13) schwenkbar in den Halterungen (14a, 14b) angeordnet ist.
15. Multifunktionskarre nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (1) oder an der Plattform (3) ein Klemmittel vorgesehen ist, mit dem der Behälter (2; 2a) lösbar klemmbar ist.
16. Multifunktionskarre nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den starren Bodenstützen (18a, 18b) des Fahrgestells (1) ein Abstreifblech vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20009344U DE20009344U1 (de) | 2000-05-24 | 2000-05-24 | Multifunktionskarre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20009344U DE20009344U1 (de) | 2000-05-24 | 2000-05-24 | Multifunktionskarre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20009344U1 true DE20009344U1 (de) | 2000-09-21 |
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ID=7941973
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20009344U Expired - Lifetime DE20009344U1 (de) | 2000-05-24 | 2000-05-24 | Multifunktionskarre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20009344U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2514805A (en) * | 2013-06-04 | 2014-12-10 | Martin David Fitch | Tub barrow |
-
2000
- 2000-05-24 DE DE20009344U patent/DE20009344U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2514805A (en) * | 2013-06-04 | 2014-12-10 | Martin David Fitch | Tub barrow |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20001026 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20031202 |