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DE20008943U1 - Anordnung für ein variables Führungs- und Distanzelement, insbesondere für Bauzwecke - Google Patents

Anordnung für ein variables Führungs- und Distanzelement, insbesondere für Bauzwecke

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Publication number
DE20008943U1
DE20008943U1 DE20008943U DE20008943U DE20008943U1 DE 20008943 U1 DE20008943 U1 DE 20008943U1 DE 20008943 U DE20008943 U DE 20008943U DE 20008943 U DE20008943 U DE 20008943U DE 20008943 U1 DE20008943 U1 DE 20008943U1
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DE20008943U
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SCHAUWECKER FRANZ ANTON
Original Assignee
SCHAUWECKER FRANZ ANTON
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/01Flat foundations
    • E02D27/02Flat foundations without substantial excavation
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8652Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with ties located in the joints of the forms

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Description

Patentanwälte Erich und Nern Gb\i23?)£i·
Anordnung für ein variables Führungs- und Distanzelement, insbesondere für Bauzwecke
Die Erfindung betrifft eine Anordnung für ein variables Führungs- und Distanzelement für Bauzwecke, insbesondere für Schalungen zur Herstellung von streifenfb'rmigen Bauwerkskörperteilen sowie ein Führungsteil zur Verwendung in dieser Anordnung.
Es ist bekannt, Schalungen mittels Abstandshalter fluchtend und auf Distanz zu halten. Dazu werden Führungselemente mit den Schalungen in eine Wirkverbindung gebracht und in die Führungselemente Abstandshalter eingeführt. Die DE Al 27 24 576 zeigt dazu eine Anordnung und einen mehrteilig ausgebildeten Abstandshalter zur Sicherung eines genau bemessenen Abstandes der Schalungselemente zueinander. In der Ausbildung gemäß der angeführten Schrift sind die Abstandshalter mehrteilig ausgeführt und lassen die Verwendung zur Einhaltung von Distanzen zwischen Schalungselementen zu, die mit großen Toleranzen behaftet oder zur Formgebung solcher Bauwerkskörper und -körperteile vorgesehen sind, deren Dicke unterschiedlich ausgebildet sein kann. Die Distanzhalter weisen dabei Zwischenstücke auf, in deren Arretierbohrungen Drahtbügel eingefügt werden. Zur Herstellung fest ausgebildeter Abstände werden die Distanzstücke mit Zwischenstücken arretiert, die keilförmig ausgebildet sind. Gemäß dieser Schrift ausgeführte Abstandshalter sind kompliziert und für den rauen Baubetrieb nicht sicher genug. Die Mehrteiligkeit der Abstandshalter garantiert keine Aufnahme größerer Kräfte, die beim Vergießen der Bauwerkskörperteile zwischen den Schalungen auftreten und durch die Abstandshalter sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung aufgenommen werden müssen. Die technologischen Anforderungen zum Setzen der Schalungen sind erheblich und aufwendig.
Gemäß der DE Al 196 15 635 wird eine Schalung für Betonwände, insbesondere für erdberührende Gebäudeflächen vorgestellt, deren Distanzhaltung zwischen den Schalungselementen durch einsteckbare Distanzhalter gesichert ist. Die Halter sind u-förmige Drahtbügel, die in Ösen oder Splinte eingeführt werden, die in den Schalungsplatten angebracht sind. Eine Anordnung gemäß der Al gestattet keine exakte Einhaltung des Zwischenraumes zwischen den Schaltungselementen und einer genauen Dicke der herzustellenden Bauwerkskörperteile. Die Prospekte „LOHR-ELEMENT Ringankerschalung" sowie „LOHR-ELEMENT Stützschalungen" der Firma Lohrelement GmbH, Würzburger Str. 36 in 97737 Gmünden-Langenprozelten, offenbaren die Verwendung von einsteckbaren Distanzelementen aus Draht zwischen Schalungen für streifenförmige Bauwerkskörperteile. Die Schalungen sind weitestgehend als verlorene Schalungen
Patentanwälte Erich und Nem GBM230B1·
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vorgesehen, an deren Innenflächen durchlaufende Lochleisten angebracht sind, in welche die Distanzstücke mit ihren Schenkeln eingesteckt werden. Der Steg des Distanzstückes hält dabei den Abstand zwischen den Schalungen. Diese Technologie ist relativ unkompliziert, jedoch sehr aufwendig, da sie nur dann rationell anzuwenden ist, wenn die Schalungen in ihrer Längserstreckung größere Ausmaße aufweisen. In dem Prospekt der gleichen Firma, gestaltet als Preisliste ab 1998, sind die gleichen Distanzhalter, wie vorstehend erwähnt, angegeben und detailliert dargestellt. Weiterhin offenbart ist ein Elementverbinder, der einen u-förmigen Querschnitt aufweist. Der dargestellte Verbinder wird auf den Kopf der Schalungen aufgesteckt und überbrückt dabei die Stoßkanten aneinanderliegender Schalungselemente zur Gewährleistung einer vorwiegend horizontalen Flucht. Die Elementverbinder sind sehr gut verwendbar, jedoch erhöhen sie die Anzahl der Kleinteile auf der Baustelle und bilden keinen vielseitig verwendbaren und multifunktional anwendbaren Schalungszubehör.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung für ein variables Führungs- und Distanzelement für Bauzwecke, insbesondere für Schalungen für streifenförmige Bauwerkskörperteile und ein dazugehöriges Führungsteil zu schaffen, das eine multifunktionale Anwendbarkeit gestattet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Anordnung gelöst, die insbesondere bei Schalungen von streifenfbrmigen Bauwerkskörperteilen ein Führungselement aufweist, das zum fluchtenden Halten nebeneinander stehender Schalungen, deren Schalungsköpfe mit einem u-förmigen Aufsatzteil übergreift und das Aufsatzteil, als Führungsteil ausgebildet, in einen Steg übergeht, der in den Schalungsraum zwischen den Schalungsplatten ragt und Aufnahmeöffhungen aufweist, in die ein Distanzhalter eingeführt und mit der jeweils gegenüberliegenden Schalung in eine Abstand haltende und lagefixierende Wirkverbindung gebracht ist. Die Erfindung ist dadurch sinnvoll ausgebildet, dass die Führungsteile sich gegenüberliegend auf den Schalungsköpfen der Schalung angeordnet und mit den Stegen einander entgegengerichtet, mittels Distanzhalter, welche die Längsmittenachse der Schalungsräume im Winkel von 90° überspannen, verbunden vorgesehen sind. Nach einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung sind die Distanzhalter, sich kreuzend, in die Stege der sich gegenüberliegenden Führungsteile eingeordnet. In einer weiteren Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung sind die Distanzhalter in stetig wechselnder Richtung in die Stege der Führungsteile eingesteckt. Eine vorzugsweise Ausführung zeigt, dass die
Patentanwälte Erich und Nern GBM2$)ei· · &idigr;&idigr;·· &idigr; '*'·
Führungsteile mit den Aufsatzteilen die Stoßfugen der Schalung im Bereich der Schalungsköpfe übergreifen und weiterhin zwischen den Stoßfugen auf den Schalungsköpfen angeordnet sind.
Die Erfindung ist weiter durch ein Führungsteil für die Anwendung in Schalungen für die Herstellung streifenförmiger Bauwerkskörperteile, mit einem u-förmigen Aufsatzteil ausgeführt, an dessen Schenkel ein Steg abgewinkelt ist, der mindestens eine Aufnahme-Öffnung zum Einordnen von Distanzhaltern trägt. Es ist auch möglich, an beiden Schenkeln des u-förmigen Aufsatzteiles einen Steg anzuordnen. Damit gestattet das Aufsatzteil eine Herstellung von Distanzen in zwei sich gegenüberliegende Richtungen. Die Anordnung weist durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Führungsteiles, insbesondere bei Schalungen für streifenförmige Bauwerkskörperteile, aber auch bei Schalwänden, deren Schalungselemente in vertikaler Richtung übereinander horizontal sowie nebeneinander gestellt werden, signifikante Vorteile auf. Zum einen wird mittels des Führungsteiles eine horizontal fluchtende Stellung der Schalungselemente erreicht. Gleichzeitig kann mittels des Führungsteiles eine gleichbleibende Einhaltung des Zwischenraumes zwischen den Schalungen sowie eine völlige Ebenflächigkeit der Schalungshaut und damit eine zuverlässige Maßhaltigkeit des zu fertigenden Bauwerksteiles erreicht werden. Das Führungsteil erhält durch seine erfindungsgemäße Ausbildung mit dem Aufsatzteil zur Herstellung der horizontalen Flucht, an dem gleichzeitig mindestens ein horizontaler Steg abgewinkelt ist, der mittels seiner Aufnahmeöffnung das Einordnen von Distanzhaltern ermöglicht, seine multifunktionale Verwendbarkeit. Insbesondere dann bietet sich die Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung an, wenn die Schalungselemente in ihrer horizontalen Erstreckung kurze Ausmaße aufweisen und mehrere Teilstücke nebeneinander zu stellen sind. Das kann dann notwendig sein, wenn das Bauwerkskörperteil nicht gerade, sondern bogenförmig, konvex oder konkav gestaltet verläuft, wie es oftmals bei Ringankern individuell gestalteter Bauwerke erforderlich werden kann. Hier sind die Schalungen weitestgehend verlorene Schalungen. Das bedeutet, dass die einzusetzenden Schalungselemente und Zubehörteile eine hohe Funktionalität aufweisen müssen, aber von ihren Kosten her gesehen, wenig Aufwand erfordern dürfen. Außerdem soll die Anordnung mit ihrem Führungsteil unkompliziert anwendbar sein. So ist es dem Fachmann durchaus möglich, dem Führungsteil in seiner Längserstreckung eine winkelige Form zu geben und damit das Herstellen von Polygonzügen zu ermöglichen, die so feinstückig sein können, dass eine annähernd gleichmäßige Rundung erreicht wird.
Patentanwälte Erich und Nem GBM23061· · * ··· · &idigr;&iacgr; &idigr;
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Die Anordnung mit einem die Stoßfugen übergreifenden Führungselement;
Fig. 2: Die Anordnung mit einem Führungselement und sich kreuzenden Distanzelementen;
Fig. 3: Das Führungselement in einer Vorderansicht;
Fig. 4: Das Führungselement gemäß Fig. 3 in einer Draufsicht;
Fig. 5: Das Führungselement gemäß den Figuren 3 und 4 in einer Seitenansicht;
Fig. 6: Ein Distanzelement teilweise im Schnitt;
Fig. 7: Das Führungselement nach den Figuren 1 bis 3 in einer abgewinkelten Ausbildungsform;
Fig. 8: Das Führungselement nach den Figuren 1 bis 3 dem an jedem Schenkel des Aufsatzteiles ein Steg zugeordnet ist.
Figur 1 zeigt die Anordnung eines Führungselementes 2 in einer Schalung für einen streifenformigen Bauwerkskörper, die aus aneinanderstoßenden Schalungselementen 1;&Ggr;;&Ggr;';&Ggr;" gebildet ist. Die Führungsteile 2 sind mit ihren Aufsatzteilen 5 auf die Köpfe der Schalungen 1;&Ggr;;1";&Ggr;" aufgesetzt und überspannen dabei gleichzeitig Stoßfugen 4. Damit sind die Schalungen in eine Flucht gezwungen und im gefährdeten Bereich, da hier der Druck auf den Fugen liegt, gleichzeitig geführt und auf Distanz gehalten. Der Distanzhalter 3 ist dabei in Aufhahmeöffhungen 8 von Stegen 6 des Führungsteiles 2 eingeführt und überspannt den Schalungsraum mit der Strecklänge 9 des Distanzhalters 3 im Winkel von 90° zu seiner Längsmittenachse. Fig. 2 zeigt eine ähnliche Anordnung wie Fig. 1, jedoch sind hier in der horizontalen Flucht den Schalungen 1;1" Schalungen l*;l** zugeordnet. Sie bilden eine Schalungsflucht, und hier sind analog der Ausbildung in Fig. 1 die Führungsteile mit ihren Aufsatzteilen 5 im Bereich der Stoßfugen vorgesehen. Abweichend von der Anordnung des Distanzhalters 3 in dem Steg 6 des Führungsteiles 2 sind hier die Distanzhalter 3 sich kreuzend in die seitlichen Aufhahmeöffhungen 8 der Stege 6, sich mit der Strecklänge 9 kreuzend, eingehängt. Die Ausbildung dieser Anordnung gestattet den großen Vorteil, dass jetzt eine Lagefixierung der Schalungen durch die Distanzhalter 3 quer zu deren Längsmittenachse und in ihrer Flucht zueinander gestattet ist. Dem lesenden Fachmann ist es selbstverständlich zugänglich, dass die Führungsteile 2 nicht nur im Bereich der Stoßfugen 4, sondern bei hochbelasteten Schalungen auch in den Schalungsfeldern zwischen den
Patentanwälte Erich und Nem GBM230«!· · · ···
Stoßfügen 4 aufgesetzt werden können. Das ist selbstverständlich abhängig von der Länge der jeweiligen Schalung 1;&Ggr;;1";&Ggr;";1*;1**. Die Figuren 3 bis 5 stellen das erfindungsgemäße Führungsteil 2 vor. Fig. 3 zeigt in einer Seitenansicht die gekröpfte Höhe des u-formigen Aufsatzteiles 5 sowie im Zusammenwirken mit der Fig. 5 in der Seitenansicht die Lage und Orientierung des Steges 6 am Aufsatzteil 5. In der Draufsicht gemäß Fig. 4 ist die Einordnung von drei Aufhahmeöffhungen 8 im Steg 6 dargestellt, in welche Schenkel 7 des Distanzhalters 3 gemäß Fig. 6 einzuführen sind. Die Strecklänge 9 des Distanzhalters 3 verläuft dabei in der Vorstreckrichtung des Steges 6 des Führungsteiles 2. Fig. 7 zeigt eine interessante Ausführung des Führungsteiles 2. Das Führungsteil 2 ist im Winkel &agr; aus der Geraden abweichend geknickt und insbesondere für die Ausbildung von Polygonzügen geeignet. Hier sind im Steg 6 mindestens zwei Aufhahmeöffhungen 8 eingeordnet. Die hier vorgeschlagene Ausführungsart ist für den konvexen Bereich der Schalung streifenförmiger Bauwerkskörperteile vorgesehen. Der mitlesende Fachmann erkennt unschwer, dass die konkave Seite entgegengesetzt geknickt sein muss. Diese Ausbildung ist nicht gesondert dargestellt.
Dem u-förmigen Aufsatzteil 5 ist, abweichend von der Darstellung gemäß den Figuren 3 bis 5, an jedem Schenkel seines U-Profils ein Steg 6 im rechten Winkel nach außen ragend zugeordnet. Diese Ausführung ermöglicht es, Distanzelemente 3 anzuordnen, die sich diametral auf einem Schalungselement gegenüberliegend, eine Aufnahme sich gegenläufig erstreckender Distanzhaltern 3 gestatten. Eine pragmatische Anwendung würde das so gestaltete Führungsteil 2 dann erhalten, wenn eines der Schalungselemente am Bauwerk verankert werden sollte, um den Verlauf der gesamten Schalung zu sichern. Hier ist das Distanzelement 3 nicht zum Überbrücken des Schalungsinnenraums vorgesehen, sondern verbindet die Schalung mit schon bestehenden Bauwerkskörper- oder Konstruktionsteilen.
• ·
Patentanwälte Erich und Nem GBMJ30^% .J I'".
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1;1';1";1'"; Schalung
1*;1** Schalung
2 Führungsteil
3 Distanzhalter
4 Stoßfuge
5 Aufsatzteil
6 Steg
7 Schenkel
8 Aufhahmeöffhungen
9 Strecklänge
10 Fuge
&agr; Winkel

Claims (6)

1. Anordnung für ein variables Führungs- und Distanzelement für Bauzwecke, insbesondere für Schalungen zur Herstellung streifenförmiger Bauwerkskörperteile mit einem Führungsteil (2), das zum fluchtenden Halten nebeneinander, stehender Schalungen (1; 1'; 1"; 1'''), deren Schalungsköpfe mit einem u-förmigen Aufsatzteil (5) übergreift und das Aufsatzteil (5) in einen Steg (6) übergeht, der in den Schalungsraum ragt und Aufnahmeöffnungen (8) aufweist, in die ein Distanzhalter (3) eingeführt und mit der jeweils gegenüberliegenden Schalung (1; 1 '; 1"; 1''') in eine abstandhaltende und lagefeste Wirkverbindung gebracht ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsteile (2), sich gegenüberliegend auf den Schalungsköpfen der Schalungen (1; 1'; 1"; 1''') angeordnet, und mit den Stegen (6) entgegengerichtet mit Distanzhaltern (3), welche die Längsmittenachse der Schalungsräume im Winkel von 90° überspannen, verbunden vorgesehen sind.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhalter (3) sich kreuzend in die Stege (6) der Führungsteile (2) eingeordnet sind.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhalter (3) in sich stetig wechselnder Richtung in die Stege (6) der Führungsteile (2) eingesteckt sind.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsteile (2) mit ihren Aufsatzteilen (5) die Stoßfugen (4) der Schalung (1; 1 '; 1"; 1'''; 1*; 1**) im Bereich der Schalungsköpfe übergreifen und weiterhin zwischen den Stoßfugen (4) auf den Schalungsköpfen angeordnet sind.
6. Führungsteil für die Anwendung in Schalungen zur Herstellung vorwiegend streifenförmiger Bauwerkskörperteile mit einem u-förmigen Aufsatzteil, dadurch gekennzeichnet, dass an Schenkelenden des u-förmigen Aufsatzteiles (5) mindestens ein Steg (6) abgewinkelt ist, der wenigstens eine Aufnahmeöffnung (8) zum Einordnen von Distanzhaltern (3) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2522886A (en) * 2014-02-07 2015-08-12 Abbey Pynford Holdings Ltd Shuttering system

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2522886A (en) * 2014-02-07 2015-08-12 Abbey Pynford Holdings Ltd Shuttering system
GB2522886B (en) * 2014-02-07 2020-03-25 Abbey Pynford Holdings Ltd Shuttering system

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