DE20005057U1 - Spannkleiderbügel - Google Patents
SpannkleiderbügelInfo
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- A47G25/62—Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type
- A47G25/621—Trouser or skirt stretchers or tensioners of the hanger type for stretching or tensioning trouser leg ends or the trouser skirt waistband comprising gripping members being urged apart
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spannkleiderbügel mit einem metallenen Mittelteil, in dem zwei sich zu entgegengesetzten Seiten erstreckende Spannarme verschieblich gelagert sind, die mittels eines Federelementes in eine nach außen hervorstehende Stellung vorgespannt sind, und mit einem Aufhängehaken, der an einer auf das Mittelteil aufsetzbaren Abdeckung angebracht ist.
Zum Aufhängen insbesondere von Röcken und Hosen werden seit langem sogenannte Spannkleiderbügel verwendet, die in den Bund eines aufzuhängenden Kleidungsstückes eingeführt werden und diesen unter Wirkung von Federn gespannt halten. Derartige Spannkleiderbügel sind sowohl in einer Kunst stoff- als auch in einer Metallausführung bekannt.
Vielfach wird heutzutage ein Spannkleiderbügel aus Kunststoff verwendet, der einen Bügelkörper aufweist, der ein Mittelteil besitzt, das ein bei Kleiderbügeln übliches sogenanntes Haus bildet, an dem ein Werbeträger insbesondere in Form einer Vignette angebracht werden kann. Auf der Oberseite des Mittelteils ist der Aufhängehaken in bekann-
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ter Weise montiert. Von dem Mittelteil erstrecken sich zu entgegengesetzten Seiten zwei geradlinige Bügelarme, die jeweils als Hohlprofil ausgestaltet sind und in vielen Fällen in ihrem Inneren zusätzliche längsverlaufende Führungsrippen oder -nuten besitzen. In die Bügelarme ist jeweils ein ebenfalls aus Kunststoff bestehender Spannarm eingesetzt, der in Längsrichtung des jeweiligen Bügelarms verschieblich ist und bei seiner Verstellbewegung durch den Bügelarm und dessen Führungsrippen bzw. -nuten geführt ist.
Der Bügelkörper wird als einstückiges Kunststoff-Spritzgußteil hergestellt, wobei für die Ausbildung der Hohlprofil-Bügelarme spezielle, in Längsrichtung der Bügelarme verstellbare Schieber notwendig sind, die beim Endformen des Bügelkörpers einen relativ großen Verstellweg benötigen, wodurch die Spritzgußform sehr groß ist bzw. nur eine geringe Anzahl von Bügelkörpern gleichzeitig in der Spritzgußform hergestellt werden können. Auf diese Weise ist die wirtschaftliche Herstellung der Bügelkörper durch ihre Formgebung beschränkt.
Alternativ zu Spannkleiderbügeln aus Kunststoff sind metallene Spannkleiderbügel bekannt. Ein metallener Spannkleiderbügel bekannten Aufbaus besitzt ein metallenes jochförmiges Mittelteil, das oberseitig einen Aufhängehaken trägt 5 und zwei in Querrichtung des Spannkleiderbügels beabstandete vertikale Stege besitzt. Durch die Stege des Mittelteils ist von verschiedenen Seiten jeweils ein aus einem Metalldraht bestehender Spanndraht hindurchgeführt, der an seinem äußeren Ende eine nach unten abgewinkelte Spannkufe trägt.
Zwischen der Außenseite des Steges des Mittelteils und der Spannkufe erstreckt sich entlang dem Spannarm jeweils eine Spiralfeder. Die Spiralfedern beaufschlagen die Spannarme nach außen, d.h. in voneinander weg gerichteter Weise.
Zum Einsetzen des Spannkleiderbügels in einen Bund eines Rockes werden die Spannarme von einem Benutzer entgegen der Kraft der Spiralfedern nach innen, d.h. aufeinander zu gedrückt, anschließend in den Bund des Rockes eingeführt und dann losgelassen. Aufgrund der dadurch freiwerdenden Federkräfte legen sich die Spannarme mit ihren Spannkufen von innen an den Bund des Rockes an und spannen diesen. Durch die zwischen den Bund des Rockes und den Spannkufen auftretenden Reibungskräfte wird der Rock auf den Spannkleiderbügel gehalten und kann mittels des Aufhängehakens auf einen Kleiderständer oder einer Kleiderstange aufgehängt werden.
Vorteilhaft bei der Metallausführung des Spannkleiderbügels ist insbesondere, daß aufgrund der Festigkeit des Materials relativ große Spannkräfte aufgebracht werden können, so daß auch schwere Kleidungsstücke sicher auf dem Spannkleiderbügel gehalten sind. Nachteilig sind einerseits die ästhetisch wenig ansprechende Formgebung, weshalb diese Kleiderbügel bei der Präsentation von Kleidungsstücken in Waren-0 häusern nur in geringem Umfang verwendet werden, sowie die freiliegenden Spiralfedern und die Abstufungen sowie Hinterschnitte an dem jochförmigen Mittelteil, die die Gefahr mit sich bringen, daß sich Kleidungsstücke insbesondere aus empfindlichen Stoffen darin verhaken und auf diese Weise 5 beschädigt werden. Darüber hinaus ist die Anbringung von Hersteller- oder Markenzeichen nur mit hohem zusätzlichen konstruktiven Aufwand möglich.
Es ist bekannt, den Aufhängehaken nicht direkt am Mittelteil anzubringen, sondern eine aus Kunststoff bestehende Abdeckung vorzusehen, die den Aufhängehaken trägt und auf das Mittelteil aufsetzbar ist. Auf diese Weise ist das Mittelteil durch die Abdeckung soweit abgeschirmt, daß die vorgenannten ästhetischen Nachteile vermieden sind. Die Ge-5 fahr des Verhakens eines Kleidungsstücks insbesondere an
den freiliegenden Spiralfedern ist jedoch weiterhin gegeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spannklei derbügel der genannten Art zu schaffen, bei dem die Gefahr der Beschädigung von Kleidungsstücken weitestgehend vermieden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Spannkleider bügel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Abdeckung zwei zu entgegengesetzten Seiten weisende Abdeckarme aufweist, die die Spannarme zumindest abschnittsweise überdecken.
Hinsichtlich der Aufbringung der Spannkräfte und deren Ableitung wird erfindungsgemäß von dem Grundaufbau eines bekannten metallenen Spannkleiderbügels ausgegangen. Auch hierbei ist ein metallenes, vorzugsweise jochförmiges Mittelteil vorgesehen, an dem die beiden Spannarme verschieblieh gelagert sind. Die Spannarme können in bekannter Weise von einem Metallprofil und insbesondere einem Metalldraht gebildet sein. Dabei ist ebenfalls der Aufhängehaken nicht direkt am Mittelteil sondern an der Abdeckung angebracht, die auf das Mittelteil aufsetzbar ist. In Weiterentwicklung des bekannten Spannkleiderbügels besitzt das Mittelteil zwei zu entgegengesetzten Seiten weisende Abdeckarme, die die Spannarme zumindest abschnittsweise überdecken. Die Spannarme, die üblicherweise an ihren äußeren Enden Spannkufen besitzen, können durch die Abdeckarme weitestgehend abgeschirmt sein. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Federelemente von außerhalb des Mittelteils angeordneten, jeweils auf einem Spannarm sitzenden Spiralfedern gebildet sind, so daß die Abdeckarme die Spiralfeder zumindest abschnittsweise überdecken, wodurch verhindert ist, daß die Kleidungsstücke von außen mit den Spiralfedern in
Kontakt kommen und sich in diesen verklemmen können. Auf diese Weise ist eine Beschädigung von Kleidungsstücken an dem metallenen Mittelteil zuverlässig verhindert.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, die Abdeckung mit einem nach unten offenen U-Profil auszugestalten, so daß die Abdeckung derart auf das Mittelteil aufgesetzt werden kann, daß das Mittelteil und die Spannarme mit den Federelementen zwischen den Schenkeln des U-Profils vollständig aufgenommen sind.
Die Abdeckung kann unlösbar mit dem Mittelteil beispielsweise mittels Schweißung oder Nietung verbunden sein. Vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß die Abdeckung an dem Mittelteil gehalten ist, indem sie mit diesem verklemmt oder verrastet ist. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind zu diesem Zweck auf der Innenseite der Abdeckung nach unten weisende Haltefinger angeformt, die in Halteausnehmungen des Mittelteils einführbar sind und mit diesem kraftschlüssig und/oder formschlüssig beispielsweise mittels eines am eingesteckten Ende durch Wärmeeinwirkung ausgebildeten Kopfes gehalten werden. Die Haltefinger besitzen keine Hinterschneidungen und lassen sich beim Spritzvorgang der Abdeckung somit in einfacher Weise herstellen. Die HaI-teausnehmungen des Mittelteils können insbesondere aus auf dessen Oberseite ausgebildeten Durchbrechungen bestehen.
Die Abdeckung kann zusätzlich dazu dienen, an dem Spannkleiderbügel Kennzeichnungen bezüglich des Herstellers und/oder der Marke des Kleidungsstückes anzubringen, wie sie beispielsweise in Form von Vignetten bekannt sind. Entsprechende Vignetten lassen sich an dem erfindungsgemäßen Spannkleiderbügel besonders einfach anbringen, wenn die Abdeckung einen oberhalb des Mittelteils angeordneten Hausab-5 schnitt aufweist, auf dessen Oberseite der Aufhängehaken
angebracht ist. Der nach oben hervorstehende Hausabschnitt stellt eine ausreichend große Fläche dar, um die Vignetten deutlich sichtbar zu montieren.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Fig. IA eine Seitenansicht eines Spannkleiderbügels vor Anbringung der Abdeckung,
Fig. IB die Aufsicht auf den Spannkleiderbügel gemäß Fig. IA,
Fig. IC die Unteransicht des Spannkleiderbügels gemäß IA,
Fig. ID den Schnitt D-D in Fig. IA,
Fig. 2A einen Vertikallängsschnitt durch eine Abdek-
kung,
Fig. 2B eine Seitenansicht der Abdeckung gemäß Fig.
2A,
25
25
Fig. 2C den Schnitt C-C in Fig. 2A,
Fig. 3A einen Vertikallängsschnitt durch den Spannkleiderbügel mit aufgesetzter Abdeckung, 30
Fig. 3B den Schnitt B-B in Fig. 3A und
Fig. 4 das Detail IV in Fig. 3B in vergrößerter Darstellung.
Ein in den Figuren gezeigter Spannkleiderbügel 10 besitzt ein jochförmiges Mittelteil 11, das aus einem Streifen eines Metallblechs gebogen ist und eine Oberseite 11a sowie in Querrichtung des Spannkleiderbügels beabstandete, nach unten weisende vertikale Stege 11b aufweist. Wie insbesondere Fig. ID zu entnehmen ist, besitzen die Stege 11b jeweils ein paar nebeneinander liegender Durchgangsöffnungen lic. Jeweils eine der Durchgangsöffnungen lic eines der Stege 11b fluchtet mit der entsprechenden Durchgangsöffnung des anderen Steges. In den Mittelteil 11 sind zwei Spannarme 13 von entgegengesetzten Seiten eingesetzt, wobei sie in Querrichtung des Spannkleiderbügels zueinander versetzt sind. Jeder Spannarm 13 besteht aus einem stabilen Metalldraht, der an seinem vorderen Ende unter Bildung einer Spannkufe 14 nach unten abgebogen ist. Die Spannkufe 14 ist mit einem Kunststoffüberzug aus einem rutschhemmenden Material überzogen. Jeder Spannarm 13 verläuft durch zwei fluchtende Durchgangsöffnungen lic der beiden Stege 11b und ist in seiner Querschnittsgestaltung an den Querschnitt der Durchgangsöffnungen lic so angepaßt, daß er in diesen drehsicher gehalten ist. Nahe seinem hinteren, der Spannkufe abgewandten Ende besitzt jeder Spannarm 13 einen Vorsprung 17, der durch Querschnittsquetschung ausgebildet ist. Nahe 5 dem Übergang des geraden Metalldrahts in die Spannkufe 14 ist an dem Spannarm 13 ein ebenfalls durch Querschnittsumformung gebildeter Lagervorsprung 15 ausgebildet, an dem sich eine auf den Metalldraht axial aufgeschobene Spiralfeder 16 mit ihrem vorderen Ende abstützt. Das hintere Ende der Spiralfeder 16 liegt an der Außenseite des zugeordneten Steges 11b an. Die Spiralfedern 16 sind so ausgelegt, daß sie in den jeweiligen Spannarm 13 nach außen, in eine vom Mittelteil 11 möglichst weit hervorstehende Stellung beaufschlagen.
Auf der Oberseite 11a des Mittelteils 11 sind Halteausnehmungen 12 ausgebildet, wobei seitliche Laschen 12a der Ausnehmung leicht nach unten abgebogen sind, wie die Fig. ID zeigt.
Eine in den Fig. 2A, 2B und 2C dargestellte Abdeckung 20, die als einstückiges Kunststoffteil ausgebildet ist, weist insgesamt ein nach unten offenes U-Profil auf und umfaßt einen mittleren, nach oben hervorstehenden Hausabschnitt 22, auf dessen Oberseite eine Materialverdickung 23 ausgebildet ist, in der das untere Ende 19 eines Aufhängehakens 18 in bekannter Weise festgelegt ist. Beiderseits des Hausabschnittes 22 erstrecken sich zu entgegengesetzten Seiten von diesem seitliche Abdeckarme 21, die ebenfalls ein nach unten offenes U-Profil besitzen. Auf der Innenseite der Abdeckung im Bereich des Überganges von dem Hausabschnitt 22 zu dem jeweiligen Abdeckarm 21 ist ein nach unten ragender Haltefinger 24 einstückig angeformt. Der Haltefinger ist im Bereich seines unteren, freien Endes an die Abmessungen der Haiteausnehmungen 12 des Mittelteils 11 angepaßt.
Zur Montage der Abdeckung 2 0 am Spannkleiderbügel wird diese von oben mit dem Hausabschnitt 22 derart auf das Mittel teil 11 aufgesetzt, daß die Haltefinger 24 mit ihrem unteren Ende jeweils in die Halteausnehmung 12 des Mittelteils 11 eingreifen, wobei sich die Laschen 12a federnd an den Seitenflächen des jeweiligen Haltefingers 24 anlegen, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Im montierten Zustand der Abdeckung 20 ist das Mittelteil 11 vollständig zwischen den Schenkeln des U-Profils der Abdeckung 20 aufgenommen (siehe Fig. 3A, 3B und 4) und die Abdeckarme 21 umgeben die Spann arme 13 einschließlich der Spiralfedern 16 auf der Oberseite, Vorderseite und Hinterseite des Spannkleiderbügels, wie es in Fig. 3A gezeigt ist. In der dargestellten, weitest
möglich nach außen vorstehenden Stellung der Spannarme 13 liegen lediglich die Spannkufen 14 frei.
Die Einführbewegung der Haltefinger 24 in die Ausnehmungen 12 des Mittelteils 11 ist durch Abstufungen 24a des Haltefingers 24 begrenzt, die sich im eingesetzten Zustand auf der Oberseite 11a des Mittelteils 11 abstützen.
Claims (10)
1. Spannkleiderbügel mit einem metallenen Mittelteil (11), in dem zwei sich zu entgegengesetzten Seiten erstreckende Spannarme (13) verschieblich gelagert sind, die mittels einer Feder (16) in eine nach außen hervorstehende Stellung vorgespannt sind, und mit einem Aufhängehaken (18), der an einer auf das Mittelteil (11) aufsetzbaren Abdeckung (20) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) zwei zu entgegengesetzten Seiten weisende Abdeckarme (21) aufweist, die die Spannarme (13) zumindest abschnittsweise überdecken.
2. Spannkleiderbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (16) von außerhalb des Mittelteils (11) angeordneten, jeweils auf einem Spannarm (13) sitzenden Spiralfedern gebildet sind und daß die Abdeckarme (21) die Spiralfedern zumindest abschnittsweise überdecken.
3. Spannkleiderbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) ein nach unten offenes U-Profil besitzt sowie das Mittelteil (11) und die Federelemente (16) vollständig zwischen sich aufnimmt.
4. Spannkleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) an dem Mittelteil (11) gehalten ist.
5. Spannkleiderbügel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) an dem Mittelteil (11) verklemmt oder verrastet oder mittels eines angestauchten Kopfes festgelegt ist.
6. Spannkleiderbügel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Abdeckung (20) nach unten weisende Haltefinger (24) angeformt sind, die in Halteausnehmungen (12) des Mittelteils (11) einführbar sind.
7. Spannkleiderbügel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteausnehmungen (12) auf der Oberseite des Mittelteils (11) ausgebildet sind.
8. Spannkleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) einen oberhalb des Mittelteils (11) angeordneten Hausabschnitt (22) aufweist, auf dessen Oberseite der Aufhängehaken (18) angebracht ist.
9. Spannkleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20) als einstückiges Kunststoffteil ausgebildet ist.
10. Spannkleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannarme (13) aus einem Metallprofil gebildet sind.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106175368A (zh) * | 2016-08-19 | 2016-12-07 | 哈尔滨航天志诚科技有限公司 | 一种智能消防战斗服衣架 |
-
2000
- 2000-03-20 DE DE20005057U patent/DE20005057U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000727 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030428 |
|
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Owner name: CORONET KLEIDERBUEGEL & LOGISTIK GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: CORONET-KUNSTSTOFFWERK GMBH, 64689 GRASELLENBACH, DE Effective date: 20060109 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060407 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080410 |
|
| R071 | Expiry of right |