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DE20101252U1 - Kleiderbügel - Google Patents

Kleiderbügel

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Publication number
DE20101252U1
DE20101252U1 DE20101252U DE20101252U DE20101252U1 DE 20101252 U1 DE20101252 U1 DE 20101252U1 DE 20101252 U DE20101252 U DE 20101252U DE 20101252 U DE20101252 U DE 20101252U DE 20101252 U1 DE20101252 U1 DE 20101252U1
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DE
Germany
Prior art keywords
clamp
holding rod
holes
another
clothes hanger
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20101252U
Other languages
English (en)
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CORONET METALLFAB GmbH
Coronet Metallwarenfabrik GmbH
Original Assignee
CORONET METALLFAB GmbH
Coronet Metallwarenfabrik GmbH
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Publication date
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Priority to DE20101252U priority Critical patent/DE20101252U1/de
Publication of DE20101252U1 publication Critical patent/DE20101252U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/48Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
    • A47G25/483Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts with pivoting clamps or clips having axis of rotation parallel with the hanger arms
    • A47G25/485Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts with pivoting clamps or clips having axis of rotation parallel with the hanger arms with a plurality of clips integral with, or supported by, the trouser-supporting bar

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Kleiderbügel
Die Erfindung betrifft einen Kleiderbügel mit einer Haltestange, auf der zumindest eine Klammer angeordnet ist, die entlang der Haltestange axial verstellbar ist, wobei die Klammer zwei an der Haltestange relativ zueinander schwenkbar gelagerte Klammerschenkel aufweist, mit die mittels einer Feder in ihrem unteren Bereich gegeneinander gespannt sind, und wobei jeder Klammerschenkel einen Schenkelkörper und zwei im wesentlich parallel zueinander verlaufende, beabstandete Haltenasen aufweist, die miteinander fluchtende Durchgangslöcher besitzen, durch die die Haltestange hindurchgeführt ist.
Kleiderbügel des genannten Aufbaus werden üblicherweise als Klammerbügel bezeichnet, wobei die Klammern zur Aufnahme insbesondere von Hosen und Röcken dienen. Die Klammern sitzen verschieblich auf einer quer verlaufenden Haltestange, bei der es sich um den den Aufhängehaken tragenden Bügelkörper handeln kann. Es ist jedoch auch möglich, daß die
Fe000422
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Haltestange zusätzlich zu dem Bügelkörper vorgesehen ist und beispielsweise unterhalb von diesem verläuft.
Die Klammer besteht aus zwei relativ zueinander schwenkbaren Klammerschenkeln, die jeweils an der Haltestange gelagert sind und unter Wirkung einer Feder stehen, die sie in ihren unteren Bereichen gegeneinander spannt. Zum Öffnen der Klammer drückt ein Benutzer die oberen, voneinander beabstandeten Bereiche der Klammerschenkel entgegen der Kraft der Feder gegeneinander, so daß die unteren Bereiche voneinander weg bewegt werden. In dieser geöffneten Stellung kann ein Kleidungsstück zwischen die Klammerschenkel eingeführt werden, woraufhin der Benutzer die Klammer losläßt, wodurch die Klammerschenkel das Kleidungsstück infolge der Wirkung der Feder zwischen sich einspannen.
Zur Anpassung des gegenseitigen Abstandes der Klammern an die Breite des aufzuklammernden Kleidungsstückes können die Klammern auf der Haltestange axial verschoben bzw. verstellt werden. Bei einer möglichen Ausgestaltung der Lagerung der Klammer auf der Haltestange ist vorgesehen, die Klammerschenkel jeweils mit zwei parallel in Abstand zueinander angeordneten Haltenasen auszubilden, die an einen Schenkelkörper angeformt sind und sich im wesentlichen senkrecht zu der Haltestange erstrecken. In den Haltenasen sind miteinander fluchtende Durchgangslöcher ausgebildet, durch die die Haltestange hindurchgeführt ist. Jede Klammer besitzt zwei Klammerschenkel mit jeweils zwei Durchgangslöcher, d.h. insgesamt vier fluchtende Durchgangslöcher, an deren Innenseiten sich die Klammerschenkel an der Haltestange abstützen. Aufgrund der Wirkung der Feder wirkt zumindest im geschlossenen Zustand der Klammer an den Durchgangslöcher auf die Haltestange eine radial nach innen gerichtete Klemmkraft. Da diese Klemmkraft über eine relativ kleine Fläche übertragen wird, entstehen hohe punktuelle
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Spannungen und entsprechende Reibungskräfte, die der Benutzer überwinden muß, um die Klammer entlang der Haltestange zu verschieben. Dies ist relativ beschwerlich und beeinträchtigt die Gebrauchseigenschaften des Kleiderbügels. Es ist versucht worden, die Haltestange mit einem Überzug insbesondere aus Kunststoff zu versehen, um die Verstellbarkeit der Klammer zu verbessern. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Klammern bei ihrer Verstellung entlang der Haltestange den Überzug im Laufe der Zeit abschaben, wodurch nicht nur die Funktion und die Ästhetik des Kleiderbügels nachteilig beeinflußt ist, sondern auch die Gefahr besteht, daß abgeschabte Kunststoffteilchen die Kleidungsstücke verschmutzen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kleiderbügel der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem sich die Klammer in verbesserter Weise entlang der Haltestange verstellen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Kleiderbügel der genannten Art dadurch gelöst, daß die Durchgangslöcher als sich in Längsrichtung der Haltestange erstreckende Hülsenteile ausgebildet sind.
Die Erfindung geht von der Grundüberlegung aus, die Flächenpressung zwischen der Klammer und der Haltestange zu vermindern, um die Klammer leichter auf der Haltestange verschieben zu können. Dies wird dadurch erreicht, daß die Auflagerfläche zwischen den Haltenasen der Klammerschenkel 0 und der Haltestange nicht nur der Stärke des Materials der Haltenasen entspricht, sondern daß an den Durchgangslöcher jeweils ein innen- oder außenseitiger Ringflansch angeformt ist, so daß die Durchgangslöcher die Gestalt eines rohrförmigen Hülsenteils besitzen. Auf diese Weise ist die Auflagerfläche, über die die Klemmkraft zwischen den Klam-
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merschenkeln und der Haltestange übertragen wird, wesentlich vergrößert, was zu einer geringeren Flächenpressung und somit verringerten Reibungskräften führt. Es hat sich gezeigt, daß diese Ausgestaltung es aufgrund der verringerten Reibungskräfte ermöglicht, die Haltestange mit einem Kunststoff-Überzug zu versehen, ohne daß die Gefahr besteht, daß dieser bei häufiger Verstellung der Klammer abgeschabt wird.
Der das Hülsenteil und somit die vergrößerte Auflagefläche bildende Ringflansch kann entweder nachträglich auf den Haltenasen angebracht werden, vorzugsweise ist jedoch vorgesehen, daß die Hülsenteile von Ausstellungen des Materials der zugeordneten Haltenase gebildet sind.
Es hat sich als sinnvoll erwiesen, wenn die Durchgangslöcher die Haltestange unter radialem Spiel aufnehmen. In der geschlossenen Stellung der Klammer wird dieses Spiel durch die Kraft der Feder ausgeglichen. Während der Verstellung der Klammer entlang der Haltestange ermöglicht das Spiel jedoch eine leichtgängige und gleichmäßige Verstellbewegung. Dabei sollte vorzugsweise vorgesehen sein, daß der Innendurchmesser der Durchgangslöcher dem 1,2- bis 2,0-Fachen und insbesondere dem 1,5-Fachen des Außendurchmessers der Haltestange entspricht.
Da die Klammerschenkel einer Klammer keinen gegenseitigen Querversatz in Längsrichtung der Haltestange aufweisen sollen, müssen die Haltenasen der Klammerschenkel aneinander 0 vorbeigeführt werden. Dies wird in bekannter Weise dadurch erreicht, daß die Haltenasen der einen Klammer leicht nach innen bezogen werden, so daß sie auf der Innenseite der Haltenasen der anderen Klammer anliegen. Damit die Hülsenteile der Klammerschenkel sich nicht gegenseitig behindern 5 und damit keine übermäßigen Abwinklungen und Verformungen
der Haltenasen notwendig sind, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß die Hülsenteile des einen Klammerschenkels von den Haltenasen nach innen hervorstehen und aufeinander zu gerichtet sind, während die Haltenasen des anderen Klammerschenkeis von den Haltenasen nach außen hervorstehen und voneinander weg gerichtet sind.
Die axiale Länge der Hülsenteile sollte einerseits so groß sein, daß eine möglichst geringe Flächenpressung infolge der radialen Klemmkraft der Klammerschenkel auf der Haltestange erreicht ist, andererseits darf auch die durch die Hülsenteile bei der Verstellung der Klammern erzeugte Gleitreibung nicht zu groß werden. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die axiale Länge der Hülsenteile dem 0,3- bis 1,0-Fachen des Innendurchmessers der Durchgangslöcher entspricht.
Kleiderbügel des genannten Aufbaus werden zumindest hinsichtlich der Haltestange und der Klammern üblicherweise aus Metall hergestellt. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Klammern ist es jedoch auch möglich, diese weiterhin aus Metall herzustellen und auf einer Haltestange aus Kunststoff zu montieren, ohne daß die Gefahr der Beschädigung der Haltestange bei Verstellung der Klammern gegeben ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen: 30
Figur 1 eine Seitenansicht einer auf einer Haltestange montierten Klammer,
Figur 2 den Schnitt II-II in Fig. 1 und 35
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Figur 3 eine Detaildarstellung der Lagerung der Klammer auf der Haltestange.
In den Figuren ist eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende Haltestange 11 dargestellt, die Bestandteil eines nicht näher gezeigten Kleiderbügels ist. Auf der Haltestange 11 ist eine Klammer 12 montiert, die zwei relativ zueinander schwenkbare Klammerschenkel 13 und 14 besitzt. Jeder Klammerschenkel umfaßt einen plattenförmigen Sehenkelkörper 13a bzw. 14a, der an seinen entgegengesetzten Seitenkanten sich senkrecht erstreckende, einstückig angeformte, laschenartige Haltenasen 13b, 14b trägt. Die Klammerschenkel 13 und 14 sind mit einer auf der Haltestange 11 sitzenden Spiralfeder 15 derart beaufschlagt, daß sie im unbetätigten Zustand in ihren unteren Bereichen, in denen jeweils eine zur Erhöhung der Haltekraft vorgesehene Kunststoffeinlage 16a, 16b montiert ist, gegeneinander gespannt sind.
In jeder Haltenase 13b bzw. 14b ist ein Durchgangsloch 17 bzw. 18 ausgebildet. Die Haltenasen 13b des einen Klammerschenkels 13 sind gegenüber den Haltenasen 14b des anderen Klammerschenkels 14 jeweils nach innen gezogen, so daß die Haltenasen 13b und 14b im montierten Zustand der Klammer 12 aneinander vorbeigeführt sind und nebeneinanderliegen, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Dabei sind die vier Durchgangslöcher 17 bzw. 18 miteinander in Fluchtung, so daß die Haltestange 11 durch die Durchgangslöcher 17, 18 hindurchgeführt ist.
Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, sind die Durchgangslöcher 17 bzw. 18 jeweils von im wesentlichen senkrecht zu den Haltenasen 13b bzw. 14b verlaufenden Ausstellungen des Materials der Haltenasen gebildet, so daß sich in Längsrichtung der Haltestange 11 erstreckende Hülsenteile 19, 20 ergeben. Je-
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des Hülsenteil 19 bzw. 20 umfaßt einen Ringflansch 20a, der in stetiger Krümmung in die jeweilige Haltenase 13b bzw. 14b übergeht. Die Hülsenteile 19 der innenliegenden Haltenasen 13b des einen Klammerschenkels 13 stehen dabei von den Haltenasen 13b nach innen hervor, d.h. sie sind aufeinander zu gerichtet, während die Hülsenteile 20 der Haltenasen 14b des anderen KlammerschenkeIs 14 von den Haltenasen 14b jeweils nach außen hervorstehen, d.h. voneinander weg gerichtet sind. Auf diese Weise ist es möglich, daß die Haltenasen 13b und 14b jeweils aneinander anliegen und während der Öffnungs- bzw. Schließbewegung der Klammer sich gegenseitig abstützen und führen.
Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, ist die Haltestange 11 unter radialem Spiel in den Durchgangslöchern 17, 18 aufgenommen. Dabei ist das Spiel erfindungsgemäß so groß, daß der Innendurchmesser der Durchgangslöcher 17, 18 dem 1,2- bis 2,0-Fachen und insbesondere dem 1,5-Fachen des Außendurchmessers der Haltestange 11 entspricht. Die axiale Länge der Hülsenteile 19, 20 sollte dabei zwischen dem 0,3- bis 1,0-Fachen des Innendurchmessers der Durchgangslöcher 17, 18 liegen.

Claims (7)

1. Kleiderbügel mit einer Haltestange (11), auf der zumindest eine Klammer (12) angeordnet ist, die entlang der Haltestange (11) axial verstellbar ist, wobei die Klammer (12) zwei an der Haltestange (11) relativ zueinander schwenkbar gelagerte Klammerschenkel (13, 14) aufweist, die mittels einer Feder (15) in ihrem unteren Bereich gegeneinander gespannt sind, und wobei jeder Klammerschenkel (13, 14) einen Schenkelkörper (13a, 14a) und zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende, beabstandete Haltenasen (13b, 14b) aufweist, die miteinander fluchtende Durchgangslöcher (17, 18) besitzen, durch die die Haltestange (11) hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangslöcher (17, 18) als sich in Längsrichtung der Haltestange (12) erstreckende Hülsenteile (19, 20) ausgebildet sind.
2. Kleiderbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenteile (19, 20) von Ausstellungen des Materials der zugeordneten Haltenase (13b, 14b) ausgebildet sind.
3. Kleiderbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangslöcher (17, 18) die Haltestange (11) unter radialem Spiel aufnehmen.
4. Kleiderbügel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der Durchgangslöcher (17, 18) dem 1,2- bis 2,0-Fachen und insbesondere dem 1,5- Fachen des Außendurchmessers der Haltestange (11) entspricht.
5. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenteile (19) des einen Klammerschenkels (13) von den Haltenasen (13b) nach innen hervorstehen und aufeinander zugerichtet sind und daß die Hülsenteile (20) des anderen Klammerschenkels (14) nach außen hervorstehen und voneinander weggerichtet sind.
6. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge der Hülsenteile (19, 20) dem 0,3- bis 1,0-Fachen des Innendurchmessers der Durchgangslöcher (17, 18) entspricht.
7. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerschenkel (13, 14) aus Metall bestehen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2021212871A1 (zh) * 2020-04-23 2021-10-28 深圳市大疆创新科技有限公司 一种夹子及电子设备组件

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1686055U (de) 1954-07-23 1954-10-28 I D Geck G M B H Kleiderbuegel mit klammer.
DE1689995U (de) 1953-10-08 1954-12-23 Sinram & Wendt Federklammer fuer kleideraufhaenger.
DE8123534U1 (de) 1981-08-11 1981-12-10 Sinram & Wendt GmbH & Co KG, 3250 Hameln Führungselement für eine Klammer eines Kleiderbügels
DE9014462U1 (de) 1990-10-18 1992-02-20 MAWA - Metallwarenfabrik Wagner GmbH, 8068 Pfaffenhofen Klammernhalter

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