DE69903416T2 - Verformbare haltevorrichtung für die lattenenden eines lattenrostes oder dergleiches - Google Patents
Verformbare haltevorrichtung für die lattenenden eines lattenrostes oder dergleichesInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine verformbare Vorrichtung, die zum Halten und Befestigen des Endes einer oder mehrerer Latten auf dem Rahmen eines Lattenrosts oder dergleichen dient.
- Diese Vorrichtung dient als Ansatz und ist mit dem Rahmen des Lattenrosts entweder direkt oder indirekt insbesondere über Aufhängungselemente verbunden.
- Vorrichtungen dieser Art sind insbesondere in den Dokumenten US-3 605 142 und FR-2 409 726 beschrieben.
- In dem Dokument US-3 605 142 geht es um einen Ansatz, der aus Falzblech hergestellt oben offen ist und es ermöglicht, das Ende einer Latte auf der Langseite eines Lattenrosts zu befestigen.
- In dem Dokument FR-2 409 726 ist der Ansatz aus Kunststoff hergestellt, und nach einer der Ausführungsarten ist er in Form eines Clips vorgesehen, um die Befestigung der Enden der Latten von oben zu ermöglichen, während nach anderen, herkömmlicheren Ausführungsarten die Enden der Latten in einen Hohlraum durch Verformung der Latte und/oder des Ansatzes eingesetzt werden.
- Dieser Ansatztyp in Form eines Clips ermöglicht es nicht, eine wirksame Befestigung des Endes der Latte zu erzielen. Unter gewissen Belastungen tritt die Latte leicht aus ihrer Lagerung aus.
- Eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs ist aus der FR-A-2 738 471 bekannt.
- Die Erfindung schlägt Mittel vor, die es ermöglichen, die Befestigung des Endes der Latte an dem Lattenrost zu verbessern.
- Erfindungsgemäß besteht diese Vorrichtung in einer Art Clip aus einem Material mit hohem Formgedächtnis in der Art von Polyethylen hoher Dichte, wie beispielsweise der unter der Bezeichnung "Hytrel" vertriebene Kunststoff, und dieser Clip ist von einer horizontalen Sohle oder Lamelle gebildet, die in ihrem mittleren Teil, d. h. zwischen ihren beiden Enden, direkt oder über Zwischenelemente auf dem Rahmen des Lattenrosts befestigt werden kann, welche Lamelle an ihren Enden Falze nach oben in Form von Haken umfasst, welche Haken die Seiten der Latte umgeben und sich leicht auf der Oberseite derselben über eine Distanz von mehreren mm, je nach Shorehärte des Materials von ungefähr 2 bis 3 mm, erstrecken.
- Ebenfalls erfindungsgemäß weisen die Haken vorzugsweise einen Querschnitt auf, der sichelförmig ist, um eine Verformung auf Höhe der Haken, d. h. auf Höhe des mit den Seiten der Latte in Berührung stehenden Teils, zu vermeiden.
- Diese Vorrichtung in Form eines Clips bietet den Vorteil, dass sie, wie bei den vorgenannten Patenten, eine rasche Positionierung der Latte von oben ermöglicht. Die Verformung und die Form des Clips ermöglichen es nämlich, relativ einfach die Latte von oben durch ein elastisches Spreizen der Haken einzuführen. Die Form der Haken und ihre Rückkehr auf die Oberseite der Latte hingegen verhindern die Entnahme der Latte durch Ziehen nach oben. Diese wird auch bei starken Beanspruchungen gehalten, sie kann praktisch aus dem Clip nur durch eine Translationsbewegung, d. h. eine Bewegung in Querrichtung des Lattenrosts, austreten.
- Die Biegsamkeit des Clips wird für die Anbringung der Latte, d. h. bei der Montage der Latten auf dem Lattenrost, genutzt, nachdem die verschiedenen Clips, die als Ansätze dienen, in regelmäßigen Abständen angeordnet wurden. Diese Biegsamkeit stammt von dem Material selbst und von der Dicke der Sohle des Clips. Die Fähigkeit des Clips, sich dem Austreten der Latte entgegenzusetzen, stammt auch von der Befestigung des Clips, vorzugsweise auf einem Teil der Sohle, die eine derartige Verformung zulässt, dass bei einem Versuch, die Latte heraus zureißen, die Haken dazu neigen, sich zu schließen und festzuklemmen und folglich sich noch mehr dem Versuch des Herausreißens entgegenzusetzen.
- Die Vorrichtung in Form eines Clips kann nur als solche, durch jedes geeignete Mittel auf der Langseite des Lattenrosts befestigt, verwendet werden. Dieser Clip kann durch Extrusion hergestellt werden und ist in diesem Fall einstückig oder stabförmig mit Brucheinschnitten vorhanden, die es ermöglichen, sie voneinander zu trennen.
- Dieser Clip kann auch nur einen Teil eines Ansatzes darstellen und einstückig mit einem Sockel verbunden sein, der derart angeordnet ist, dass er auf der Langseite oder dergleichen befestigt ist. Der Clip kann auch mit dem Sockel mit Hilfe eines elastischen Elements verbunden sein, das herkömmlicherweise eine Vertikalbewegung des Clips und auch beispielsweise eine Schwenkbewegung ermöglichen kann.
- Ebenfalls erfindungsgemäß kann die Vorrichtung in Form eines Clips auf mindestens einer der Innenseiten der Haken ein vorspringendes Halteelement umfassen, das mit einer entsprechenden Einrichtung auf den Seiten der Latte zusammenwirkt, um eine Längsverkeilung dieser letztgenannten zu ermöglichen. Diese Einrichtung kann je nach Bedarf in einer oder mehreren Einkerbungen bestehen.
- Nach einer weiteren Anordnung der Erfindung umfasst die Vorrichtung in Form eines Clips eine Wand, die als Boden dient, um das Ende der Latte quer zu verkeilen, welcher Boden in Form eines Hakens ausgebildet sein kann, um die Befestigung zu verbessern. Dieser Boden kann auch ausgehend von der Sohle des Clips vorgesehen sein, ohne mit den Haken verbunden zu sein.
- Nach einer weiteren Anordnung der Erfindung kann die Vorrichtung zwei einstückig mit einem selben Sockel über elastische Elemente verbundene Clips umfassen, und diese Vorrichtung kann durch eine allgemeine Abdeckung ergänzt sein, die beispielsweise aus einem Material in der Art von Kautschuk hergestellt ist, um einen Ansatz mit Formen und Farben zu bilden, die den Bedürfnissen angepasst sind, welche Abdeckung Steuerungsmittel umfasst, die beispielsweise von einer T- förmigen Befestigungsklaue gebildet sind, die zwischen die aneinandergrenzenden Haken des mittleren Teils der Vorrichtung eingesetzt wird, und sie umfasst auch eine weiche Schürze, die die Kontur der Clips und die Kontur der mit letztgenannten verbundenen Befestigungsböden bedeckt und sich an diese anpasst.
- Ebenfalls erfindungsgemäß kann die Abdeckung in einer horizontalen Fläche bestehen, die auf einer Seite mit einem T-förmigen Befestigungseisen und auf der anderen Seite mit einer Schürze versehen ist, die sich auf dem äußeren Umfang erstreckt, welche Schürze verformbar und insbesondere um 180º umkehrbar ist, um die Haken und Befestigungsböden nach Anbringung des T-Stücks zu verkleiden. Diese Art der Abdeckung bietet den Vorteil, dass sie durch Formguss einfacher herzustellen ist.
- Nach einer Ausführungsvariante umfasst die Vorrichtung, die von Clips gebildet ist, die mit einem selben Sockel über einstückige elastische Elemente verbunden sind, zwei Clips, die miteinander durch horizontale Arme verbunden sind, die sich zwischen den in dem Mittelteil angeordneten aneinandergrenzenden Haken erstrecken.
- Diese horizontalen Arme ermöglichen es, eine Kupplung zweier Clips herzustellen und die Bewegung dieser letztgenannten zu begrenzen; sie ermöglichen es auch, die Abdeckung zu halten, insbesondere eine Abdeckung, die derart angeordnet ist, dass sie auf das Ende der Latten geschoben wird.
- Ganz allgemein können diese Vorrichtungen mit zwei Clips, die als Ansatz dienen, auf Höhe ihres Sockels einen Sitz oder Träger umfassen, der es ermöglicht, eine dritte Latte aufzunehmen.
- Nach einer Ausführungsvariante der Erfindung ist die Vorrichtung aus mindestens einem einfachen Clip gebildet, um die Längsverkeilung des Endes einer Latte auf dem Rahmen des Lattenrosts durchzuführen, und die Querverkeilung der Latte zwischen den Langseiten des Rahmens wird mit Hilfe eines komplementären Stücks in Form eines Schuhs erzielt, die vorher auf das Ende der Latte mit mindestens einer an ihren Seiten vorgesehenen Öffnung aufgeschoben wird, um das Einsetzen der Einheit auf dem Clip und insbesondere den Durchgang der Haken zu ermöglichen.
- Ebenfalls erfindungsgemäß kann dieser Schuh seitlich eine oder mehrere Öffnungen umfassen, um die Querverkeilung der Latte in mehreren Positionen zu ermöglichen, und diese Schuhe können miteinander verbunden sein und eine einstückige Einheit bilden, die mit zwei Latten verbunden ist, die auf zwei unterschiedlichen Clips eines selben Ansatzes befestigt werden können.
- Die Verformung der Latten ist manchmal groß, insbesondere wenn sie sich unter einer Vertikalbelastung biegen, und um ein Lösen des Endes der Latte vom Ansatz zu vermeiden, schlägt die Erfindung eine Anordnung der Sohle vor, die es ermöglicht, diesen Ansatz auf dem Rahmen des Lattenrosts zu befestigen und gleichzeitig eine leichte Kippbewegung der Sohle und der Haken bei einer starken Durchbiegung der Latten zu gestatten.
- Nach einer ersten Ausführungsart verlängert sich die Sohle von einem ihrer Ränder aus, um eine nachgiebige Platte in Bezug zur Sohle zu bilden, die die Befestigung der Vorrichtung durch jedes geeignete Mittel, von der Art Klammer oder Horizontalzapfen, ermöglicht, welche Biegsamkeit zwischen der Platte und der Sohle von der Annahme einer bombierten Form stammt, die einem Schwanenhals für den Zwischenabschnitt, der beide verbindet, ähnelt.
- Erfindungsgemäß befindet sich die Befestigungsplatte unter der Sohle in einer derartigen Position, dass sie dank der Form des Zwischenabschnittes und zusätzlich zum Kippen eine gewisse Querbewegungsfreiheit für den Ansatz, d. h. entlang der Achse der Latte, verleiht.
- Nach einer Ausführungsvariante ist die Sohle teilweise in ihrem Mittelteil ausgeschnitten, um eine Zunge freizugeben, welche Zunge durch jedes geeignete Mittel von der Art Klammer oder Vertikalzapfen, am Rahmen des Lattenrosts befestigt ist.
- Nach einer bevorzugten Ausführung weist die Zunge eine Dicke auf, die zwischen der Hälfte und dem Drittel der Gesamtdicke der Sohle liegt, welche Sohle derart angeordnet ist, dass sie auf ihrer gesamten Fläche eine gleichsam konstante Materialdicke ähnlich jener der Zunge aufweist.
- Ebenfalls erfindungsgemäß kann sich ein Boden, der als Anschlag für das Lattenende dient, von der Sohle bis auf Höhe der Oberseite der Haken erstrecken, welcher Boden in der Art der Haken über die Oberseite des Endes der Latte hinausragen kann, die somit versenkt wird.
- Ebenfalls erfindungsgemäß kann der Boden Ausschnitte umfassen, die es ermöglichen, ihn von den Haken zu trennen, welche Ausschnitte zwischen den Haken und dem Boden in einer Ebene parallel zum Ende der Latte oder auch im Boden senkrecht zum Ende der Latte, beispielsweise auf Höhe des Endes der Sohle zwischen letztgenannter und den Haken angeordnet sind.
- Dieser Typ von Clip mit einer Sohle, die mit einer freien anklammerbaren Platte versehen ist kann auch mit einer Schutzabdeckung oder einem Stück vom Typ Büchse verbunden sein, die eine Positionierung und ein Halten der Latte in Querrichtung des Lattenrosts gewährleistet.
- Die Erfindung ist mit Hilfe der nachstehenden Beschreibung und der beiliegenden Zeichnungen, die beispielweisen Charakter haben, im Einzelnen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 einen Abschnitt der Langseite und zwei Lattenenden, die dazu bestimmt sind, mit den erfindungsgemäßen Haltevorrichtungen, d. h. den Clips, zusammenzuwirken;
- Fig. 2 einen Clip und eine Latte bei der Anbringung der Latte;
- Fig. 3 einen Clip in normaler Situation des Haltens und Befestigens einer Latte;
- Fig. 4 detaillierter und vergrößert einen Haken mit einem Stück Latte in dünnen, strichpunktierten Linien;
- Fig. 5 die Verformung des Clips bei einem Versuch, die Latte durch Ziehen nach oben herauszuziehen;
- Fig. 6 eine Herstellungsvariante der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung, um die Enden der in Fig. 1 dargestellten Latten aufzunehmen;
- Fig. 7 eine Ausführungsvariante, die eine Haltevorrichtung zeigt, die die Längs- und Querverkeilung des Endes einer Latte durchführt;
- Fig. 8 ein extrudiertes und sodann bearbeitetes Profil zur Bildung der Clips, die miteinander durch eine einfache zerreißbare Verdünnung verbunden sind;
- Fig. 9 eine Ausführungsvariante der Haltevorrichtung in Form eines echten Ansatzes, der die Befestigung der Enden eines Lattenpaars zum Rahmen des Lattenrosts ermöglicht, d. h. ihre Längs- und Querverkeilung;
- Fig. 10 die Latten in Normalposition auf dem Ansatz nach der Ausführungsart der Fig. 9;
- Fig. 11 eine Variante der Fig. 10;
- Fig. 12 eine Abdeckung, die mit der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Vorrichtung in Form eines Ansatzes zusammenwirken kann;
- Fig. 13 die Abdeckung der Fig. 12 von unten gesehen;
- Fig. 14 eine Abdeckung, die auf einer weiteren Ausführungsvariante der Vorrichtung in Form eines Ansatzes angeordnet ist;
- Fig. 15 eine Ausführungsvariante der Abdeckung, die eine Vereinfachung des Formgusses ermöglicht;
- Fig. 16 die Abdeckung der Fig. 15 mit ihrer um 180º umgekehrten Schürze, d. h. in Normalposition, um die Vorrichtung, die als Ansatz dient, und das Ende der Latten nach den Fig. 10, 11 und 14 beispielsweise zu umgeben;
- Fig. 17 eine Ausführungsvariante der Vorrichtung, die als Ansatz dient, mit miteinander verbundenen Clips, um die Verformung des durch die Clips befestigten Lattenpaars zu begrenzen;
- Fig. 18 die Ansatzvorrichtung der Fig. 17 zu % von oben und der Außenseite gesehen;
- Fig. 19 eine Variante einer Abdeckung, die in Büchsenform vorhanden ist, um sich an die Enden eines Lattenpaars anzupassen, und die auf einer als Ansatz dienenden Vorrichtung insbesondere von dem vorher in den Fig. 10, 11, 14, 17, 18 beschriebenen Typ angeordnet wird;
- Fig. 20 von oben gesehen die Bestandteile, die in Fig. 19 gezeigt sind;
- Fig. 21 eine Ausführungsvariante, die Lattenenden und Stücke oder Abdeckungen zeigt, die als Büchsen dienen, um diese Lattenenden zu umgeben und ferner ihre Feststellung in Querrichtung des Lattenrosts zu ermöglichen;
- Fig. 22 eine als Ansatz dienende Vorrichtung, die von einem Clippaar gebildet ist die in der Lage sind, die mit den in Fig. 21 gezeigten Büchsen verbundenen Latten aufzunehmen;
- Fig. 23 den Zusammenbau der Latten, die mit ihrer Büchse mit der als Ansatz dienenden Vorrichtung versehen sind;
- Fig. 24 von unten gesehen die Abdeckung, die als Büchse für ein Lattenpaar dient, welche Abdeckung eine doppelte Positionierung der als Ansatz dienenden Vorrichtung ermöglicht;
- Fig. 25 eine Ausführungsvariante der Fig. 23, deren Abdeckungen für die Enden eines Lattenpaars einstückig ausgeführt sind;
- Fig. 26 die Zweilatteneinheit der Fig. 25 von unten gesehen;
- Fig. 27 einen erfindungsgemäßen Ansatz in Clipform, der mit einer vorderen Klaue versehen ist, die seine Befestigung durch Anklammern oder einen Horizontalzapfen auf dem Lattenrost ermöglicht;
- Fig. 28 schematisch einen auf dem Tragstück eines Rahmens eines Lattenrosts angeordneten Ansatz mit einem in diesem Ansatz angeordneten Lattenabschnitt;
- Fig. 29 im Schnitt eine Variante der Fig. 28;
- Fig. 30 in Perspektive den Ansatz der Fig. 28, versehen mit einem Boden, der insbesondere als Anschlag für das Ende der Latte dient;
- Fig. 31 eine Variante der Fig. 30;
- Fig. 32 eine Ausführungsvariante des Ansatzes, dessen Befestigung auf dem Lattenrost durch eine Klammer oder einen Vertikalzapfen erfolgt;
- Fig. 33 den Ansatz der Fig. 32 von oben gesehen;
- Fig. 34 den Ansatz der Fig. 32 versehen mit einem Boden, der insbesondere als Anschlag für das Ende der Latte dient;
- Fig. 35 den Ansatz der Fig. 32 und 33, der auf einem Tragstück des Rahmens des Lattenrosts mit einem Lattenende befestigt ist;
- Fig. 36 das Kippen des Ansatzes bei einem starken Durchbiegen der Latte;
- Fig. 37 einen doppelten Ansatz, der aneinander stoßend angeordnete Latten aufnimmt.
- Fig. 1 zeigt einen Langseitenabschnitt 1 eines Lattenrosts, versehen mit einem inneren Tragstück 2, auf dem die Enden der Latten 3 liegen. Diese Latten 3 sind quer durch die Innenseite 4 der Langseite 1 befestigt und längs mit Hilfe der Haltevorrichtungen oder Ansätze in Form von Clips 5 verkeilt.
- Diese Clips 5 sind aus Kunststoff von der Art Polyethylen hoher Dichte oder einem Material mit hohem Formgedächtnis, wie dem unter der Bezeichnung "Hyrtel" bekannten Material, hergestellt. Sie können Stück für Stück zu einer Einheit oder kettenförmig, wie in Fig. 8 dargestellt, aus einem durch Extrusion erhaltenen Profil hergestellt sein. Dieses Profil wird sodann bearbeitet und abgelängt, um die Clips 5 zu bilden, die miteinander durch mindestens einen Zapfen oder ein Band aus einem Material 8 verbunden sind, das beispielsweise durch eine Bruchlinie leicht trennbar ist.
- Die Breite des Clips 5 beträgt ungefähr 2/3 der Breite der Latte 3.
- Der Clip ist aus einer Sohle 6 gebildet, die den Boden bildet, auf dem die Unterseite der Latte liegt, und diese Sohle 6 ist durch Falze in Form von Haken 7 verlängert, die sich nach oben erstrecken und sich an die seitliche Kontur der Latte anpassen, indem die Oberseite dieser letztgenannten ein wenig bedeckt wird.
- Der Clip 5 ist auf der Oberseite des Tragstücks 2 durch jedes geeignete Mittel befestigt, wie beispielsweise eine Klammer 9, die im Mittelteil der Sohle 6 angeordnet ist.
- Fig. 2 zeigt die Anbringung des Endes einer Latte 3 in einem Clip 5. Diese Anbringung erfolgt von oben mit einer Bewegung, die es ermöglicht, einen Rand der Latte in einen der Haken 7 jedes Clips einzusetzen, und durch vertikales Drücken wird der andere Rand der Latte in Jeden Clip eingeführt, indem der andere Haken 7 verformt wird.
- Fig. 3 zeigt die Latte 3 in normaler Position im Clip 5, zwischen den Haken 7 eingeklemmt und auf der Sohle 6 liegend, die als Träger dient.
- Fig. 4 stellt detaillierter und vergrößert einen Lattenabschnitt 3 dar, der in einem Haken 7 des Clips angeordnet ist und auf der Sohle 6 liegt. Die Sohle 6 weist eine Dicke A, von ungefähr 2 mm auf, und der Querschnitt des Hakens 7 ändert sich zwischen seinen beiden Enden, da er Sichelform hat. Auf halber Höhe hat der Haken eine Dicke B, die ungefähr 1,5-mal die Dicke der Sohle 6 ausmacht.
- Das obere Ende 10 des Hakens 7 steht über und befindet sich deutlich auf der Oberseite der Latte 3. Die Form der Seiten der Latte 3 kann sich verändern, jedoch ist sie im Allgemeinen in Form eines Kreisbogens vorhanden. Der Radius R dieses Kreisbogens wird auf der Innenseite und der Außenseite des Hakens 7 aufgenommen; in dem Beispiel liegt er zwischen 6 und 7 mm. Die Gesamttiefe P des Hakens 7, wie in Fig. 4 dargestellt, ist ausreichend, um eine Abdeckung C von ungefähr mehreren mm auf der Oberseite der Latte 3 je nach Shorehärte des ver wendeten Materials zu erzielen. Diese Abdeckung C beträgt ungefähr 2 bis 3 mm.
- Die Tiefe P des Hakens entspricht im Wesentlichen der Hälfte der Dicke E der Latte 3, wie in Fig. 4 dargestellt. In dem Beispiel der Fig. 4 weist die Latte eine Dicke E von ungefähr 9 mm auf.
- Um das Anbringen der Latte 3 zu vereinfachen, wie in Fig. 2 dargestellt, ist zu bemerken, dass das obere äußere Ende 10 des Hakens 7 eine Abrundung umfasst, deren Radius ungefähr 1,5 mm beträgt. Diese Abrundung ist am Haken jedes Clips vorgesehen.
- Dieser Clip 5 weist die Besonderheit, wie in Fig. 5 gezeigt, auf, dass er sich dem vertikalen Herausziehen der Latte 3 entgegensetzt, wenn auf diese Latte 3 ein Zug nach oben ausgeübt wird.
- Die sichelförmige Form des Hakens 7 vermeidet die Verformung auf Höhe des Hakens selbst und überträgt diese Verformung auf die Sohle 6.
- Diese Sohle 6 ist am Träger, wie in Fig. 1 dargestellt, in ihrem Mittelteil befestigt. Diese Befestigung erfolgt beispielsweise mit einer Klammer 9, oder, wie im nachfolgenden im Detail erklärt und in Fig. 5 dargestellt, sie ist mit einem elastischen Element 11 gegossen.
- Wenn eine Zugkraft nach oben auf die Latte 3 ausgeübt wird, ist eine Verformung des Clips 5 und insbesondere eine Verformung der Sohle 6 zu beobachten, die dazu neigt, sich beiderseits ihres Mittelteils zu wölben, wodurch die seitlichen Haken 7 geschlossen und der Halt der Latte 3 verbessert wird.
- Fig. 6 zeigt eine Ausführungsvariante der als Ansatz dienenden Haltevorrichtung. Diese Ansatzvorrichtung ist aus zwei Clips 5 gebildet. Jeder Clip wird von einer elastischen Struktur 11 in Form einer Raute getragen, die mit demselben Material wie der Clip 5 hergestellt ist, und dieses Aufhängungselement 11 ist mit einem Sockel verbunden, der eine horizontale Basis 12, die auf der Oberseite des Tragestücks 2 liegt, und ei nen vertikalen Rand 13 umfasst, der sich auf dem inneren Rand des Tragestücks 2 erstreckt.
- Der Rand 13 kann auf seiner Innenseite einen nicht sichtbaren Zapfen umfassen, der sich in eine geeignete Einrichtung auf dem Tragestück 2 einfügt. Dieser Rand 13 kann auch mit Klammern verbunden sein.
- Auf diese Weise wird auch ein einfacher und wirksamer Ansatz erhalten, der einstückig ist und es ermöglicht, Lattenenden aufzunehmen, mit dem Vorteil einer großen Einfachheit und Schnelligkeit bei der Anbringung dieser letztgenannten durch Einführung der Clips von oben.
- Fig. 7 zeigt eine Variante des in Fig. 6 dargestellten Ansatzes. Dieser Ansatz ist tatsächlich querüber auf der Langseite 1 dank seiner Basis 12 und seines vertikalen Randes 13 positioniert. Die Clips 5 gewährleisten eine Längspositionierung der Latten, und mit Hilfe von geeigneten vorspringenden Elementen ermöglichen sie es auch, eine Querverkeilung der Latten durchzuführen.
- In den Haken 7 ist eine Art Zapfen 14 zu sehen, der nach innen vorspringt. Dieser Zapfen 14 wirkt mit einer Hohlkehle 15 zusammen, die in dem Rand der Latte 3 gegen ihr Ende hin vorgesehen ist.
- Das Ende der Latte kann in diesem Fall eine Hohlkehle 15 auf Jeder Seite und sogar mehrere in einem Abstand zueinander angeordnete Hohlkehlen umfassen, wodurch es möglich ist, Positionen der Latte auf identischen Ansätzen im Falle von gelenkigen Lattenrost auszuwählen, in denen die Breite zwischen den Langseitenabschnitten variieren kann.
- Fig. 9 stellt eine Variante der Fig. 6 dar, bei der die Clips 5 seitlich eine Erweiterung aufweisen, die eine Art Kappe oder Boden 16 bildet, um das Ende der Latten 3 zu verkeilen. Dieser Boden 16 ermöglicht es, die Latten 3 quer festzustellen und kann das Ende auf einigen Millimeter abdecken, wodurch es möglich ist, das Ende zu umhüllen und einen Winkelkontakt zwischen der Verkleidung oder der auf die Latten gelegten Matte zu vermeiden.
- Es ist in Fig. 9 festzustellen, dass die Haken 7 vom Boden 16 durch eine Nut 17 getrennt sein können. Das Vorhandensein dieser Trennung hängt von der Shorehärte des Materials ab. Wenn diese Härte gering ist, können die Haken eine einheitliche Fortsetzung mit den Seitenwänden 18 des zugehörigen Bodens 16 bilden. Die Sohle 6 verlängert sich seitlich und bildet den Träger 19, der als Abstützung für die Innenseite der Latte 3 in dem Hohlraum des Bodens 16 dient.
- Fig. 10 zeigt die Latten 3 in Normalposition, d. h. in die Clips 5 eingerastet, wobei die Enden in den Böden 16 in Form von Ausstülpungen hinter den Clips 5 positioniert sind.
- Dieser Ansatztyp, der in den Fig. 9 und 10 dargestellt ist, wird, wie in dem in Fig. 7 dargestellten Fall, auf dem Rand einer Langseite positioniert, d. h. die Basis 12 liegt auf dem oberen Teil der Langseite oder des Rahmens, und der vertikale Rand 13 ist auf der Innenseite eben dieser Langseite oder dieses Rahmens befestigt.
- Fig. 11 stellt eine Ausführungsvariante der Fig. 10 dar. Die Clips 5 und die Ausstülpungen sind in Haken- oder Schalenform vorhanden und bilden die Böden 16, um die Befestigung der Latten zu verbessern, sie quer zu verkeilen und ihre Enden zu umhüllen.
- Die Aufhängungsmittel für die Clips 5 sind von den vorher dargestellten verschieden. Die Clips 5 werden von einem Aufhängungselement 21 in Form eines X getragen. Die oberen Kanten des X-förmigen Aufhängungselements sind im Wesentlichen in der Mitte der Unterseite der Clips angeordnet, und die unteren Kanten liegen auf röhrenförmigen Abschnitten 22, die die Positionierung von Zapfen, die nicht dargestellt sind, ermöglichen, um den Ansatz auf einer Langseite auf herkömmliche Weise zu befestigen.
- Zwischen den beiden röhrenförmigen Abschnitten 22 ist ein Träger 23 zu finden, der es ermöglicht, eine dritte Latte unterzubringen, die mit geeigneten Elementen verwendbar ist, um die Biegsamkeit der oberen Latten zu regeln, wie beispielsweise in dem Dokument FR-2 666 973 der Anmelderin beschrieben.
- Dieser Träger 23 umfasst eine Platte 24 und Seitenwände 25, die leicht gekrümmt sind, um auch eine Art Clip zu bilden, und einen Boden 26, der das Anhalten des Endes der Latte ermöglicht.
- Um das allgemeine Aussehen dieses Ansatztyps zu verbessern, der in den Fig. 10 und 11 dargestellt ist, kann eine Abdeckung 30 hinzugefügt werden, die beispielsweise aus einem Material in der Art von Kautschuk hergestellt ist. Diese Abdeckung 30 kann eine Form, ein Aussehen und eine Farbe aufweisen, die den Bedürfnissen angepasst sind.
- Sie wird hauptsächlich aus einer Platte 31 gebildet, die vorzugsweise auf dem gesamten Ende der Latten im Falle eines Zweilattenansatzes und auf den Clips sowie auf den Böden 16 liegt und sich darüber erstreckt.
- Diese Abdeckung umfasst unter ihrer Platte 31 einen T-förmigen Zapfen 32, der sich zwischen die Clips 5 einfügt und mit Hilfe von geeigneten Anschlägen festgestellt wird.
- Eine Schürze 33 erstreckt sich auf dem äußeren Umfang der Platte 31, indem sie sich der Form der Clips 5 und der Böden 16 anpasst.
- Fig. 13 stellt die Abdeckung 30 von unten gesehen dar und zeigt den Zapfen 32, der sich unter der Platte 31 erstreckt, und die Schürze 33, die in der Lage ist, sich an den Umfang des Ansatzes und insbesondere die Clips 5 und die Böden 16 anzulegen. Diese Schürze 33 umfasst einen Mittelabschnitt 34, der sich zwischen den beiden Böden 16 derart erstreckt, dass sie eine einheitliche Fortsetzung im Falle eines Zweilattenansatzes bildet. Die Höhe dieser Schürze entspricht mindestens der Höhe der Haken 7 der Clips 5.
- Fig. 14 zeigt eine Ausführungsvariante des Ansatzes und insbesondere seiner Basis. Diese Basis 12' erstreckt sich zwischen zwei einstückigen Zapfen, und über ihr befinden sich elastische Elemente 11, die jenen der Fig. 6 bis 10 ähnlich sind.
- Diese Fig. 14 zeigt die Unterseite des Endes eines Ansatzes, auf der die Abdeckung 30 und insbesondere die Schürze 33 zu sehen sind, die den Umfang des Ansatzes umgibt. Diese Schürze 33 umhüllt die Clips 5, die Böden 16 und wird mit Hilfe ihres Zapfens 32 festgestellt und gehalten. Dieser Zapfen 32 ist mit Hilfe von Vorsprüngen 35 eingeschlossen, die sich unter den Clips 5 und insbesondere unter dem Teil der Clips erstrecken, der sich in der Mitte des Ansatzes befindet, wodurch das Zurückweichen des Zapfens verhindert wird. Diese Vorsprünge 35 werden direkt durch Formguss erhalten.
- Fig. 15 stellt eine Ausführungsvariante der Abdeckung 30 dar. Diese Abdeckung 30 umfasst wie vorstehend eine Platte 31, deren Abmessungen es ermöglichen, beispielsweise eine Zweilattenansatzvorrichtung zu bedecken. Unter dieser Platte 31 ist der Zapfen 32 zu finden, er es ermöglicht, die Abdeckung mit dem Ansatz zu verbinden. Die Besonderheit liegt in der Schürze 33, die in einer um 180º umgekehrten Position gegossen ist, d. h. dass sie über der Platte 31 gegossen ist.
- Fig. 16 zeigt die Abdeckung 30 nach dem Umkehren der Schürze 33, welche Schürze, wenn sie umgedreht ist, wie in Fig. 14 um die Vorrichtung positioniert ist, d. h. sie umhüllt die äußeren Teile der Clips 5, die Böden 16 und bildet eine Verbindung zwischen den Böden 16.
- Die Fig. 17 und 18 stellen unter zwei verschiedenen Winkeln eine Ausführungsvariante der als Ansatz dienenden Vorrichtung dar, wie in Fig. 11 gezeigt.
- Diese Vorrichtung umfasst wie vorher eine Basis, die derart vorgesehen ist, dass sie eine dritte Latte in einer Lagerung 40 aufnimmt, die zwischen den röhrenförmigen Abschnitten 22', die Zapfen 34 umfassen, angeordnet ist.
- Zapfen, und über ihr befinden sich elastische Elemente 11, die jenen der Fig. 6 bis 10 ähnlich sind.
- Diese Fig. 14 zeigt die Unterseite des Endes eines Ansatzes, auf der die Abdeckung 30 und insbesondere die Schürze 33 zu sehen sind, die den Umfang des Ansatzes umgibt. Diese Schürze 33 umhüllt die Clips 5, die Böden 16 und wird mit Hilfe ihres Zapfens 32 festgestellt und gehalten. Dieser Zapfen 32 ist mit Hilfe von Vorsprüngen 35 eingeschlossen, die sich unter den Clips 5 und insbesondere unter dem Teil der Clips erstrecken, der sich in der Mitte des Ansatzes befindet, wodurch das Zurückweichen des Zapfens verhindert wird. Diese Vorsprünge 35 werden direkt durch Formguss erhalten.
- Fig. 15 stellt eine Ausführungsvariante der Abdeckung 30 dar. Diese Abdeckung 30 umfasst wie vorstehend eine Platte 31, deren Abmessungen es ermöglichen, beispielsweise eine Zweilattenansatzvorrichtung zu bedecken. Unter dieser Platte 31 ist der Zapfen 32 zu finden, er es ermöglicht, die Abdeckung mit dem Ansatz zu verbinden. Die Besonderheit liegt in der Schürze 33, die in einer um 180º umgekehrten Position gegossen ist, d. h. dass sie über der Platte 31 gegossen ist.
- Fig. 16 zeigt die Abdeckung 30 nach dem Umkehren der Schürze 33, welche Schürze, wenn sie umgedreht ist, wie in Fig. 14 um die Vorrichtung positioniert ist, d. h. sie umhüllt die äußeren Teile der Clips 5, die Böden 16 und bildet eine Verbindung zwischen den Böden 16.
- Die Fig. 17 und 18 stellen unter zwei verschiedenen Winkeln eine Ausführungsvariante der als Ansatz dienenden Vorrichtung dar, wie in Fig. 11 gezeigt.
- Diese Vorrichtung umfasst wie vorher eine Basis, die derart vorgesehen ist, dass sie eine dritte Latte in einer Lagerung 40 aufnimmt, die zwischen den röhrenförmigen Abschnitten 22', die Zapfen 34 umfassen, angeordnet ist.
- Es ist anzumerken, dass das elastische Element 11' sehr unterschiedlich ist und in Form eines großen unteren Kreisbogens mit Rückschlägen vorhanden ist, die sich bis unter die Clips 5 erstrecken. Die Clips 5 umfassen jeweils seitlich einen Boden 16 wie vorstehend beschrieben.
- Die inneren Haken 7 der Clips 5 sind miteinander durch horizontale Bänder 42 und 43 verbunden, von denen eines auf Höhe der Lamellen 6 und das andere am oberen Teil der Haken 7 angeordnet ist.
- Diese beiden Bänder 42, 43 ermöglichen es, die beiden Clips 5 zu verbinden und das Verhalten des Ansatzes zu verändern. Diese Zweilattenansatzvorrichtung kann auch, wie in Fig. 14 dargestellt, eine Abdeckung 30 aufnehmen, deren Zapfen 32 mit Hilfe der Bänder 42 und 43 festgestellt wird, wodurch eine wirksame Verbindung zwischen der Abdeckung und dem Ansatz ermöglicht wird.
- Die Fig. 19 und 20 stellen eine Ausführungsvariante der Fig. 14 dar. Bei dieser Variante ist festzustellen, dass die Abdeckung 30 eine Platte 31 umfasst, die es ihr ermöglicht, sich auf einer größeren Fläche zu erstrecken, da diese Platte die Clips 5 und die Böden 16 und einen Teil der Latten vor den Clips 5 bedeckt.
- Die Abdeckung 30 umfasst tatsächlich ein Paar Manschetten 45, in die sich die Enden der Latten einfügen. Diese Manschetten 45 sind durch ein Band 46 begrenzt, das sich unter der Platte 31 zwischen den Rändern der Schürze 33 beiderseits des Mittelzapfens 32 erstreckt.
- Diese Abdeckung 30 nimmt zuerst die Enden jeder der Latten 3 auf, und sodann wird die Einheit in die Clips 5 eingeklinkt, insbesondere die Enden der Latten 3, und diese Enden werden ferner in die Böden 16 eingesteckt.
- Sodann wird die Schürze derart positioniert, dass sie sich an die Kontur der Clips 5 und der Böden 16 anpasst, die die Einheit umgeben.
- Die folgenden Fig. 21 bis 23 zeigen eine weitere Ausführungsart, bei der die Querverkeilung der Latten mit Hilfe einer Abdeckung 50 erfolgt.
- Diese Abdeckung 50 ist, wie in Fig. 21 dargestellt, in Form eines Schuhs vorhanden, die das Ende einer Latte umhüllt. Diese Abdeckung ist wie vorstehend aus einem Material in der Art von Kautschuk mit Wahlmöglichkeit der Dekorfarben und -formen hergestellt. Sie umfasst eine flache obere Platte 51, die die Oberseite des Endes der Latte 3 abdeckt, und eine untere Wand 52 derselben Art und Abmessungen wie die obere Wand. Diese Wände sind durch Seitenflächen 53 verbunden, und auf diesen Seitenflächen sind Öffnungen 54 zu sehen, deren Abmessungen tatsächlich den Abmessungen der Haken 7 der Clips 5 entsprechen. Die untere Wand 52 ist in zwei Teile geteilt: in einen Teil am Eingang der Abdeckung und in einen Teil für den Boden.
- So sind, wie in Fig. 22 dargestellt, die Abdeckungen 50 auf den Enden der Latten angeordnet, und diese Latten werden sodann in die Clips 5 durch eine einfache Vertikalverschiebebewegung eingeklinkt. Die Clips 5 gewährleisten eine Längsverkeilung der Latten auf der Langseite des Lattenrosts, und die Abdeckungen 50 verwirklichen die Querverkeilung der Latten, welche Abdeckungen sowohl von den Latten als auch von den Clips eingeschlossen sind, wenn die Latten in diesen letztgenannten positioniert sind, wie in Fig. 23 dargestellt.
- Fig. 24 stellt eine einstückige Abdeckung 50' für eine Zweilattenansatzvorrichtung dar. Diese Abdeckung 50' umfasst mehrere Öffnungen 54, die an den Seiten versetzt sind. Diese versetzten Öffnungen 54 ermöglichen es, die Clips an zwei unterschiedlichen Stellen zu positionieren, was für die Anbringung dieser Art von Ansatz auf gelenkigen Lattenrosten besonders vorteilhaft ist, bei denen die Breite zwischen den Langseitenabschnitten, die Rahmen bilden, variieren kann.
- Fig. 25 zeigt von oben gesehen eine Zweilattenabdeckung 50', die auf einer Ansatzvorrichtung positioniert ist, wobei die Latten in die Clips 5 auf Höhe der Öffnungen 54 eingeklinkt sind, die sich am inneren Ende der Abdeckung 50' auf Seite der Latte befinden.
- Fig. 26 zeigt eine Untersicht einer Montage einer Zweilattenabdeckung 50', bei der die Clips 5 in den äußeren Öffnungen 54 angeordnet sind, die gegen das äußere Ende der Abdeckung 50 hin verwirklicht sind, um den Ansatz am Ende der Latten zu positionieren, wenn der Abstand zwischen den Langseiten maximal ist.
- Es ist in den Fig. 24 bis 26 festzustellen, dass sich die Öffnungen 54 im Wesentlichen von der halben Höhe der Abdeckung 50 und nach unten hin erstrecken, um die Haken 7 der Clips 5 maximal zu verdecken.
- Der in Fig. 27 dargestellte Ansatz ähnelt dem Clip, der aus einer Sohle 6 gebildet ist, die sich zwischen zwei hakenförmigen Falzen 7 erstreckt, welcher Clip mit einer Befestigungsplatte 63 versehen ist die unter der Sohle in einer Ebene senkrecht zu dieser angeordnet ist. Diese Befestigungsplatte ist aus einem Stück mit dem Clip und insbesondere mit der Sohle 6 und stellt eine Art Verlängerung der Sohle mit zusätzlich einer gewissen Biegsamkeit dank des Zwischenabschnittes 64 in Form eines Schwanenhalses, der beide verbindet, dar. Dieser bombierte Zwischenabschnitt erstreckt sich auf Höhe der Innenseite des Ansatzes, und sein Querschnitt setzt sich zuerst aus einem ersten Teil 141 in Halbkreisform, der sich tangential an die Sohle 6 anschließt, gefolgt von einem zweiten Teil 142 in Form eines Viertelkreises, der sich tangential an den vorhergehenden Teil und die Platte 63 anschließt, zusammen. Der Radius des Teils 141 beträgt die Hälfte jenes des Teils 142. Der Radius des Teils 142 ist ungefähr gleich der Dicke der Latte, die in den Ansatz eingefügt wird.
- Die Befestigungsplatte 63 ist derart angeordnet, dass sie eine oder mehrere Klammern beispielsweise aufnimmt, und sie kann auch mindestens einen Zapfen umfassen, wie in Fig. 28 dargestellt.
- Fig. 28 zeigt einen Ansatz, der auf dem Rahmen eines Lattenrosts positioniert ist, und insbesondere einen Ansatz, der auf dem Tragstück 2 befestigt ist, das mit der Langseite 1 verbunden ist.
- Der Ansatz hält das Ende einer Latte 3 und liegt auf der Oberseite des Tragstücks 2 auf; der Ansatz ist an letztgenanntem über seine Platte 63 mit Hilfe einer Klammer 65 befestigt, die horizontal oder mit Hilfe eines Zapfens befestigt ist, der horizontal fest in eine speziell dazu in dem Tragstück 2 vorgesehene Öffnung gesteckt wird.
- Die Platte 63 befindet sich unter der Sohle 6 in einer Ebene senkrecht auf letztgenannte in einem Abstand zum Eingangsrand der Sohle 6, der ungefähr ein Drittel der Länge dieser letztgenannten ausmacht.
- Wenn die Latte 3 einer starken Biegung nach unten unterzogen wird, kann der Ansatz auf der Kante des Tragstücks 2 kippen, wobei er perfekt auf letztgenannter durch seine Befestigungsplatte 63 gehalten wird. Ferner kann sich der Ansatz, wie durch den Pfeil 67 gezeigt, auf dem Tragstück 2 quer verschieben.
- Der in Fig. 28 dargestellte Ansatz ist in Fig. 30 im Detail beschrieben. Die Sohle 6 des Ansatzes verlängert sich an ihrem anderen Ende durch einen Boden 68 gewölbter und abgerundeter Form, der als Haken dient, und verdeckt das Ende der Latte 3 mit Hilfe eines Randes 69, der die Oberseite des Endes der Latte bedeckt. Die Latte ist wie in den Ansatz eingelassen mit den Haken 7, die sich an die Seiten und die Wand 68 anpassen, die das Ende umhüllt und feststellt. Die Überdeckung beträgt ungefähr einen oder mehrere Millimeter.
- Die Form des Zwischenabschnittes 64 zwischen der Sohle 6 und der Platte 63 verleiht dem Ansatz eine gewisse Querbiegsamkeit, d. h. in Längsrichtung der Latte. Dank dieser Biegsamkeit kann der Ansatz die Latte bei ihren Biegebewegungen begleiten.
- Auf einem Rahmen eines Lattenrosts ist somit zu beobachten, dass der Abstand zwischen zwei vor der Montage der Latte gegenüber angeordneten Ansätzen kleiner als die Länge der Latte ist, wodurch es letztgenannter möglich ist, sich wirklich in die Ansätze einzufügen, indem sie sie dank der Biegsamkeit des Zwischenabschnittes 64 auseinander drückt.
- Dieser Unterschied entspricht beispielsweise der Längenänderung, die auf einer Latte zwischen ihrer Länge in Ruhestellung und ihrem Längenplatzbedarf zu beobachten ist, wenn sie eine starke Biegung erreicht, die größer als die in einer normalen aktiven Position erreichte Biegung ist.
- Der Boden 68 ist von den Haken 7 mit Hilfe von Ausschnitten 70 getrennt, die sich praktisch über die gesamte Höhe der Haken 7 erstrecken, und diese Ausschnitte sind in einer Ebene parallel zum Ende der Latte 3 angeordnet, die sich in dem Ansatz befindet.
- Fig. 31 zeigt eine Ausführungsvariante, bei der die Ausschnitte 70 direkt im Boden 68 hergestellt sind, was diesem Boden 68 eine gewisse Biegsamkeit und dem Haken 7 eine größere Steifigkeit verleiht. Die Ausschnitte 78 befinden sich in einer Ebene, die auf das Ende der Latte 3 senkrecht steht, am Ende der Sohle 6 auf Höhe des Einganges der Haken 7.
- Diese Trennung des Bodens 68 von den Haken 7 verleiht der Wand eine gewisse Biegsamkeit, die die Anbringung der Latten erleichtert. Der Rand 69, der sich über dem Ende der Latte erstreckt, kann eine große Länge aufweisen, von ungefähr der Hälfte der Dicke einer Latte beispielsweise, und die Latte wie die Haken 7 bedecken.
- Fig. 29 stellt eine Variante der Fig. 28 dar. Die Platte 63' erstreckt sich vertikal unter der Sohle 6 und umfasst einen Zapfen 73, der in das Tragestück 2 beispielsweise eingelassen ist.
- Die Latte 3 ist zwischen den seitlichen Haken 7 eingeklemmt und an ihrem Ende durch den Boden 68 festgestellt, der ebenfalls Hakenform aufweist.
- Wie vorstehend erläutert, sind die Haken 7 und der Boden 68 durch einen Ausschnitt 70 getrennt.
- Fig. 32 stellt eine weitere Ausführungsart des clipförmigen Ansatzes dar. Es ist die Sohle 6 zu sehen, deren Enden Falze in Form von Haken 7 umfassen.
- Dieser Ansatz ist, wie in Fig. 35 gezeigt, dazu bestimmt, auf dem oberen Teil des Tragstücks 2 des Rahmens des Lattenrosts beispielsweise mit Hilfe einer vertikalen Klammer 74 oder, wie vorstehend erwähnt, mit Hilfe eines nicht dargestellten vertikalen Zapfens befestigt zu werden.
- Die Latte 3 liegt auf der Sohle 6 auf. Die Sohle 6 hat eine relativ große Gesamtdicke, um ihre Herstellung durch Formguss zu ermöglichen und gleichzeitig in dem Mittelteil dieser Sohle eine Zunge 76 zu erhalten, die die Befestigung des Ansatzes auf dem Tragstück 2 ermöglicht.
- Die Dicke der Zunge 76 liegt zwischen der Hälfte und einem Drittel der Gesamtdicke der Sohle 6. In dem Raum zwischen der Sohle 6 und der Oberseite der Zunge 76 kann eine Klammer 74 angeordnet werden, wie in den Fig. 35 und 36 dargestellt.
- Die Sohle 6 weist eine praktisch konstante Materialdicke auf ihrem gesamten Platzbedarf auf. Diese Anordnung ermöglicht es tatsächlich, den Ansatz durch Formguss mit einer relativ einfachen Form herzustellen.
- Wie in Fig. 33 von oben gesehen dargestellt, ist die Form der Zunge 76 zu beobachten, die einer Art U entspricht. Diese Zunge 76 scheint, wie in der Sohle 6 ausgeschnitten. Sie ist mit dem Rest der Sohle 6 mit Hilfe einer Art Träger 77 verbunden, der sich zwischen den Rändern 79 der Sohle 6 erstreckt. Die Ränder 79 der Sohle 6 sind auch miteinander durch einen Träger 80 verbunden, der sich am anderen Ende der Zunge 76 befindet. Dieser Träger 80 befindet sich auf einem höheren Niveau zu der Zunge 76. Die Ränder 79, der Träger 80 und der Träger 77 bilden eine Art Rahmen für die Sohle. Die Latte 3 liegt auf den Rändern 79 und dem Träger 80 auf.
- Die Zunge 76 und der Verbindungsträger 77 haben eine gleiche Dicke, welche Dicke auch jener des Verbindungsträgers 80 der Sohle 6 entspricht. Der Träger 77 befindet sich auf selber Höhe wie die Zunge 76.
- Die Ränder 79 umfassen an ihrem unteren Teil eine Nut 81, die es ermöglicht, eine konstante Materialdicke auf Höhe des gesamten Stücks zu bewahren.
- Die Nuten 81 erstrecken sich wie die Haken 7 in Richtung der Latten und bilden eine Art Brücke, deren äußere Füße sich im Wesentlichen im rechten Winkel zum oberen Rand 10 der Haken 7 befinden.
- Diese Anordnung ermöglicht es auch, eine ausreichende Steifigkeit für den Ansatz zu bewahren, wodurch eine zu große Biegsamkeit auf Höhe der Haken 7 vermieden wird.
- Fig. 34 zeigt einen Ansatz, der mit einem Boden 68 versehen ist, der gleichzeitig als Haken für das Ende der Latte und als Einsetzhohlraum dank eines Randes dient, der auf der Oberseite der Latte angeordnet wird. Die Latte ist auch hier in den Ansatz eingelassen.
- Dieser Boden 68 ist in Bezug auf die Haken 7 dank des Fehlens einer Verbindung und von Material zwischen beiden frei. Ausschnitte 70', die direkt durch Formguss erzielt wurden, trennen die Haken 7 vom Boden 68.
- Wenn der Ansatz, in welcher Form auch immer, einen Boden 16 oder 68 in Hakenform umfasst, wird ein Halten und Verriegeln der Latte erzielt, die ausreichend sind und in diesem Fall kein Vorhandensein von Haken 7 erfordern, die sich tatsächlich über der Latte erstrecken. Die Haken 7 des Clipteils spielen nur eine Rolle zum Positionieren der Latte in Bezug auf die Langseite, und es ist der Boden 16, 68, der zusätzlich zur Querverkeilung den Halt der Latte gewährleistet.
- Fig. 36 zeigt die Verformung des Ansatzes und insbesondere sein Kippen bei einem starken Siegen der Latte 3. Bei diesem Biegen ist eine gewisse Verformung der Zunge 76 zu beobachten; welche Zunge den Ansatz mit Hilfe des Trägers 77 hält, der die Verbindung mit der restlichen Sohle 6 gewährleistet.
- Um einen Querhalt der Latte zu erzielen, wenn sie mit einem Ansatz verbunden ist, der keinen Boden 68 umfasst, wie beispielsweise der Ansatz der Fig. 32, kann diese Latte, wie in Fig. 21 insbesondere dargestellt, mit Schuhen 50 verbunden sein, die jedes ihrer Enden umhüllen.
- Wie in Fig. 7 dargestellt, kann auch vorgesehen werden, Zapfen in den Haken 7 anzuordnen, die mit Kerben zusammenwirken, die auf den Latten angeordnet sind, um eine Querverkeilung der Latten zu erhalten.
- Fig. 37 stellt einen Clipansatz dar, der die Befestigung von zwei aneinandergrenzenden Lattenenden ermöglicht, die sich in der Verlängerung zueinander befinden.
- Dieser Clipansatz umfasst einen Sockel 82, der seine Befestigung durch Klammern oder Zapfen ermöglicht. Beiderseits dieses Sockels 82 und auf einem etwas höheren Niveau angeordnet, sind die Sohlenabschnitte 6 zu finden, die durch die Haken 7 verlängert sind. Der Mittelteil der Sohle umfasst Anschläge 83, die zum Anhalten der Enden der Latten dienen.
Claims (18)
1. Vorrichtung, die als Ansatz zum Halten des Endes einer Latte auf
dem Rahmen eines Lattenrosts oder dergleichen dient, dadurch
gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einem Clip aus einem
Material in der Art von Polyethylen hoher Dichte mit hohem
Formgedächtnis gebildet ist, welcher Clip aus einer Sohle (6)
gebildet ist, die in ihrem mittleren Teil, d. h. zwischen ihren beiden
Enden, direkt oder über Zwischenmittel (11) auf dem Rahmen
des Lattenrosts befestigt werden kann, welche Sohle (6) an ihren
Enden Umbiegungen in Form von Haken (7) aufweist, welche
Haken dazu bestimmt sind, die Seiten der Latte zu umhüllen und
sich leicht auf der Oberseite derselben über eine Strecke von
mehreren mm erstrecken, und zwar je nach Shorehärte des den
Clip bildenden Materials in der Größenordnung von ungefähr 2
bis 3 mm.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Haken (7) einen sichelförmigen Querschnitt aufweisen.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Clip (5) mit einer Verlängerung
verbunden ist, die als Boden (16) und Haken dient, um das Ende der
Latte (3) quer festzustellen, welcher Boden von den Haken (7)
durch Ausschnitte getrennt sein kann.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sohle (6) des Clips einstückig mit einem
Sockel verbunden ist der dazu vorgesehen ist, auf der Langseite
oder dergleichen befestigt zu werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der Clip mit dem Sockel (12) mit Hilfe eines elastischen Elements
verbunden ist, das eine Bewegung des Clips in bezug auf den
Sockel ermöglicht.
6. Als Ansatz dienende Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet dass der Clip auf mindestens
einer der Innenseiten der Haken (7) ein vorspringendes Element
(14) umfasst, das mit einer entsprechenden Einrichtung (15) auf
mindestens einer der Seiten der Latte (3) zusammenwirkt, um
eine Längsverkeilung dieser letztgenannten zu ermöglichen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die als
Zweilattenansatz dient, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Clips (5)
umfasst, die mit einem selben Sockel (12) mit Hilfe von
einstückigen elastischen Elementen verbunden sind, welcher Sockel (12)
beispielsweise mit einem Rand (13) versehen ist, um auf der
Langseite des Rahmens des Lattenrosts befestigt zu werden, oder
dass sie röhrenförmige Abschnitte (22) umfasst, die mit Zapfen
(34) zusammenwirken, welcher Sockel auch derart angeordnet
sein kann, dass er das Ende einer dritten Latte aufnimmt, und
dass sie eine allgemeine Abdeckung (30, 50) umfasst, die aus
einem weichen Material in der Art von Kautschuk hergestellt ist,
welche Abdeckung es ermöglicht, den Ansatz mit an die
jeweiligen Bedürfnisse angepassten Formen und Farben zu versehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abdeckung (30) aus einer Platte (31) gebildet ist, die den Ansatz
und die Latten sowie die Böden (16) bedeckt, welche Platte (31)
an ihrem unteren Teil einen Zapfen (32) umfasst, der sich
zwischen die aneinandergrenzenden Clips in den zentralen Teil
einsetzt, und auch eine weiche Schürze (33) umfasst, die sich an die
Kontur der Clips (5) und die Kontur der Verlängerungen (16)
anpasst und diese bedeckt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
Abdeckung eine verformbare und insbesondere um 180º
umstülpbare Schürze umfasst, um die Clips und die
Verlängerun
gen in Form von Böden (16) zu umhüllen, welche Schürze
umgestülpt geformt wird, um ihre Herstellung zu erleichtern.
10. Vorrichtung noch Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie
Clips (5) umfasst, die miteinander durch horizontale Arme (42, 43)
verbunden sind, die zwischen aneinandergrenzenden Haken (7)
vorgesehen sind, wobei der Arm (42) auf Höhe der Sohlen (6),
die die Clips bilden, und der Arm (43) am oberen Teil der Haken
(7) angeordnet ist.
11. Vorrichtung, die als Ansatz dient, nach einem der Ansprüche 1
bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen
Clip (5) und mit diesem Clip verbunden ein komplementäres
Stück (50, 50') in Form eines Schuhs umfasst, der auf das Ende
der Latte(n) (3) aufgeschoben ist, mit mindestens einer Öffnung
(54), die auf ihrer Länge in ihrem seitlichen Teil vorgesehen ist, um
die Haken (7) des Clips aufzunehmen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
sie auf der Abdeckung (50, 50') angeordnet zwei oder drei
Öffnungen (54) umfasst, die in einem Abstand zueinander auf den
Seitenteilen angeordnet sind und deren Abstand derart gewählt
ist, dass auf Basis eines einzigen Modells die Abdeckung von
Latten ermöglicht ist, die im Inneren des Rahmens des Lattenrosts
eingeschlossen oder am Rahmen überstehend sind, unabhängig
davon, ob letztgenannter feststehend oder beweglich ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sohle (6) mit Mitteln verbunden ist, die es
ermöglichen, sie auf dem Lattenrost zu befestigen und
gleichzeitig eine leichte Kippbewegung der Sohle unter der Einwirkung
eines starken vertikalen Biegens der Latte zu gestatten.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die Sohle (6) von einem ihrer Ränder aus verlängert ist, um eine
nachgiebige Platte (63) zu bilden, die die Befestigung des
Ansat
zes durch eine horizontale Klammer oder einen horizontalen
Zapfen ermöglicht, welche Nachgiebigkeit zwischen der Klaue und
der Sohle daher stammt, dass der Zwischenabschnitt (64) die
Form eines Schwanenhalses aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
die Befestigungsplatte (63) unter der Sohle (6) in einer Position
vorhanden ist, die der Sohle eine Bewegungsfreiheit in
Querrichtung verleiht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die Sohle (6) in ihrem zentralen Teil ausgeschnitten ist, um eine
Zunge (76) zu bilden, welche Zunge durch jedes geeignete Mittel
am Rahmen des Lattenrosts durch eine vertikale Klammer oder
einen vertikalen Zapfen befestigt und montiert ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
die Zunge (76) eine Dicke aufweist, die zwischen der Hälfte und
dem Drittel der Dicke der Sohle (6) liegt, welche Sohle derart
angeordnet ist, dass sie auf ihrer gesamten Fläche eine quasi
konstante Materialdicke ähnlich jener der Zunge aufweist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass sie einen anklammerbaren Sockel umfasst,
der von Sohlen (6) umrahmt ist, die durch Anschläge (83)
unterteilt sind, die die aneinandergrenzenden Enden von zwei
zueinander ausgerichteten Latten positionieren.
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| FR9805454A FR2777761B1 (fr) | 1998-04-24 | 1998-04-24 | Dispositif deformable de maintien de l'extremite d'une latte sur le cadre d'un sommier ou autre |
| FR9812536A FR2784015B1 (fr) | 1998-10-02 | 1998-10-02 | Dispositif en forme de clip faisant office d'embout pour le maintien de l'extremite d'une latte sur le cadre d'un sommier ou autre |
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-
1999
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