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DE20005944U1 - Wasseraufbereitungsanlage - Google Patents

Wasseraufbereitungsanlage

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Publication number
DE20005944U1
DE20005944U1 DE20005944U DE20005944U DE20005944U1 DE 20005944 U1 DE20005944 U1 DE 20005944U1 DE 20005944 U DE20005944 U DE 20005944U DE 20005944 U DE20005944 U DE 20005944U DE 20005944 U1 DE20005944 U1 DE 20005944U1
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DE
Germany
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water treatment
plug
unit
treatment plant
filter container
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20005944U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dinotec Wassertechnologie und Schwimmbadt De GmbH
Original Assignee
Dinotec Schwimmbadausstat GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dinotec Schwimmbadausstat GmbH filed Critical Dinotec Schwimmbadausstat GmbH
Priority to DE20005944U priority Critical patent/DE20005944U1/de
Publication of DE20005944U1 publication Critical patent/DE20005944U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D37/00Processes of filtration
    • B01D37/04Controlling the filtration
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/008Control or steering systems not provided for elsewhere in subclass C02F

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

_ &igr; _ Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Wasseraufbereitungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Wasseraufbereitungsanlage, insbesondere für Schwimmbäder, mit einem Filterbehälter, der einen Anschlussstutzen für den Anschluss von Rohrleitungen oder dgl. aufweist, einer Filtersteuerung und einer Mess- und Regeleinrichtung.
Derartige Wasseraufbereitungsanlagen sind aus dem Stand der Technik bekannt, um die Wasserqualität in Schwimmbecken, einschließlich Tauchbecken oder Whirlpools, zu überprüfen und zu regulieren. Neben der weitgehend mechanischen Entfernung von makroskopischen Verunreinigungen muss das Wasser entkeimt und eine Algenbildung verhindert werden. Üblicherweise umfassen solche Wasseraufbereitungsanlagen daher eine Filteranlage mit einem Filterbehälter oder -kessel und einer Pumpe, die Wasser aus dem Schwimmbad durch den Filter pumpt.
Der Filterbehälter ist häufig mit Sand und/oder Kies gefüllt, der von dem zu reinigenden Wasser durchströmt wird. Die Filtersteuerung sowie die Mess- und Regeltechnik für die Wasserkonditionierung werden auf einer Stützvorrichtung, wie bspw. einer Bodenplatte oder einem Rahmen mit den dazugehörigen Rohrleitungen und elektrischen Anschlüssen neben dem Filterbehälter aufgebaut und mit diesem über ein Mehrwegeventil verbunden.
Durch die Anordnung der einzelnen Komponenten der Wasseraufbereitungsanlage neben der Filterbehälter und getrennt
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voneinander ist der für die Wasseraufbereitungsanlage benötigte Bauraum groß. Es besteht zudem die Gefahr, dass einzelne Komponenten der Wasseraufbereitungsanlage beschädigt werden, indem bspw. ein elektrisches Kabel oder eine Rohrleitung abgerissen werden, oder dass einzelne Komponenten der Wasseraufbereitungsanlage durch Verschmutzung in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden. Weiterhin ist die Montage und Demontage einzelner Komponenten, beispielsweise zu Wartungs- oder Reparaturzwecken, mühsam.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kompakte Wasseraufbereitungsanlage bereitzustellen, die eine Verschmutzung oder Beschädigung einzelner Komponenten weitgehend vermeidet
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im Wesentlichen dadurch gelöst, dass bei einer Wasseraufbereitungsanlage die Filtersteuerung und die Mess- und Regeleinrichtung auf einer gemeinsamen auf die Filteranlage aufsetzbaren Aufsteckeinheit angeordnet sind. Wichtige Komponenten der Wasseraufbereitungsanlage sind somit zu einer einzigen kompakten Aufsteckeinheit zusammengefasst, in der sie auch vor Verschmutzung und/oder Beschädigung geschützt werden können. Diese Aufsteckeinheit ist auf die Filteranlage aufsetzbar, so dass der um die 5 Filteranlage herum benötigte Bauraum reduziert wird. Zu Wartungszwecken kann die gesamte Aufsteckeinheit schnell von der Filteranlage abgenommen werden, so dass sämtliche Komponenten gut zugänglich sind. Es entsteht eine kompakte und leicht zu handhabende Anlage, die gleichzeitig optisch 0 attraktiv gestaltet werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung kann auf der Aufsteckeinheit auch eine Dosierstation für die Zugabe der Wasserkonditionierungsprodukte angeordnet sein. Die Wasserpflegemittel können bspw. der Desinfektion des Wassers dienen oder den pH-Wert
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steuern. Dem Wasser können so auch Chlor, Ozon, Aktivsauerstoff, Brom oder ähnliches zugesetzt werden. Dadurch lässt sich die Hygiene und der Badekomfort bei dem mit der Wasseraufbereitungsanlage verbundenen Schwimmbad verbessern. Die Anordnung der Dosierstation auf der Aufsteckeinheit ermöglicht eine leichtere Überwachung und Steuerung der Dosierstation.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung stützt sich die Aufsteckeinheit auf dem Anschlussstutzen des Filterbehälters ab, so dass eine ausreichende Stabilität gewährleistet wird. Hierzu ist erfindungsgemäß in der Aufsetzeinheit ein vorzugsweise nach unten offener Schlitz ausgebildet, der den Anschlussstutzen des Filterbehälters umgreift. Entspricht die Breite des Schlitzes im wesentlichen der Breite des Anschlussstutzens, so kann die Aufsteckeinheit genau und unverrückbar positioniert werden. Gleichzeitig kann vermieden werden, dass die Aufsteckeinheit die an den Filterbehälter angeschlossenen Rohre behindert. Die Konstruktion der Filteranlage selbst muss somit beim Aufsetzen 0 einer erfindungsgemäßen Aufsteckeinheit nicht verändert werden.
Die Aufsteckeinheit kann erfindungsgemäß an dem Filterbehälter fixiert werden, indem der Schlitz durch eine insbesondere U-förmige Platte, die nach dem Aufsetzen der Aufsteckeinheit von unten zugeführt und mit der Aufsteckeinheit bspw. durch Verschrauben verbunden wird, verschlossen wird. So lässt sich die Aussteckeinheit an dem Anschlussstutzen festklemmen.
Vorzugsweise umfasst die Aufsteckeinheit eine Schürze zur Befestigung am Filterbehälter und einen Displayabschnitt zur Aufnahme von Bedien- und/oder Anzeigeelementen der Filtersteuerung, der Mess- und Regeleinrichtung und/oder der Dosierstation. Die Schürze besteht erfindungsgemäß aus einer abgewinkelten Platte, die der Form des Filterbehälters
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wenigstens bereichsweise angepasst ist, während der Displayabschnitt etwas nach hinten geneigt sein kann. Die Bedienelemente sind somit für einen Bediener leicht zu erreichen und gut ablesbar. Auf diese Weise wird die Handhabung der erfindungsgemäßen Wasseraufbereitungsanlage verbessert, da nun alle wichtigen Funktionselemente übersichtlich und gut erreichbar an der Aufsteckeinheit angeordnet sind. Durch die Schürze lässt sich die Aufsteckeinheit dagegen leicht auf den Filterbehälter aufsetzen, so dass eine einfache Montage und ein sicherer Halt der Aufsteckeinheit gewährleistet werden kann. Durch die Abwinkelung der Schürze entstehen zudem gegenüber dem meist rund ausgebildeten Filterbehälter vertikale Kanäle, in denen bspw. Kabel oder Rohrleitungen geführt werden können, ohne verschmutzt oder beschädigt zu werden. Alternativ ist auch eine Ausbildung der Schürze mit einer runden Querschnittsform möglich.
Es wird bevorzugt, dass die Aufsteckeinheit an der Filteranlage lösbar befestigt ist. Dies kann bspw. über eine 0 Verschraubung oder ähnliches erfolgen. Die gesamte Aufsteckeinheit lässt sich somit einerseits sicher mit dem Filterbehälter verbinden, so dass ein stabiler Stand der gesamten Wasseraufbereitungsanlage gewährleistet werden kann, andererseits kann die Aufsteckeinheit jedoch auch bspw. für Wartungsarbeiten problemlos demontiert werden.
Vorzugsweise bestehen die Schürze und/oder der Displayabschnitt aus Kunststoff und/oder Metall, so dass sie einfach geformt und gestaltet werden können.
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Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert und beschrieben.
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Es "zeigen:
Fig. 1 eine schematische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Wasseraufbereitungsanlage mit Filterbehälter und Aufsteckeinheit,
Fig. 2 eine vergrößerte schemtische Darstellung, die die Befestigung der Aufsteckeinheit an dem Filterbehälter veranschaulicht.
Die Wasseraufbereitungsanlage 1 für Schwimmbäder, Tauchbecken, Whirlpools oder dgl. umfasst im Wesentlichen einen Filterbehälter 2 und eine darauf aufsetzbare Aufsteckeinheit 3. Der Filterbehälter 2 und eine Pumpe 4 sind auf einer Bodenplatte 5 angeordnet. Über Rohrleitungen 6 kann eine zu reinigende Flüssigkeit (Schwimmbadwasser) von der Pumpe 4 über ein Mehrwegeventil 7 durch die Filteranlage 2 gepumpt werden. Die gereinigte Flüssigkeit wird von dem Mehrwegeventil über nicht näher dargestellte Rohrleitungen wieder zum Schwimmbad oder 0 dgl. zurückgeführt.
Die Aufsteckeinheit 3 weist eine Schürze 8 auf, die als abgewinkelte Platte ausgebildet ist und sich damit dem im wesentlichen runden Querschnitt des Filterbehälters 2 anpasst, 5 sowie einen an der Schürze 8 angebrachten, insbesondere angeschweißten Displayabschnitt 9, der eine Filtersteuerung 11 sowie eine Mess- und Regeleinrichtung 12 mit Bedienelementen 13 bzw. 15 und Anzeigeelementen 14 bzw. 16 trägt. In die Mess- und Regeleinrichtung 12 ist eine Dosierstation mit bspw. als Schlauchpumpen ausgebildeten Dosierpumpen 18 integriert. An der Schürze 8 ist zudem eine als Messzelle dienende Durchflussarmatur 17 angeordnet, die über eine Leitung 19 mit der Mess- und Regeleinrichtung 12 verbunden ist. Hiermit kann die Wasserqualität in bekannter Weise analysiert und die Desinfektion und pH-Regelung des Wassers
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durch Zugabe von Chlor, Ozon, Aktivsauerstoff (Wasserstoffperoxid), Brom etc. durchgeführt werden.
Die in den Figuren nicht dargestellte Verkabelung und die Leitungen für die Konditionierungsflüssigkeiten sind zumindest teilweise durch die Schürze 8 verborgen, wobei sie durch hierzu vorgesehene Bohrungen 10 in der Schürze 8 bzw. dem Displayabschnitt 9 von der Vorderseite auf die Rückseite der Aufsteckeinheit 3 durchgeführt werden können.
In der Schürze 8 ist ein nach unten offener Schlitz 20 ausgebildet, dessen Breite im wesentlichen der Breite eines Anschlussstutzens 21, der an dem Filterbehälter 2 für die Verbindung mit Rohrleitungen zu und von dem Mehrwegeventil 7 vorgesehen ist, entspricht (vgl. Fig. 2). Für die Zufuhr und Abfuhr der Flüssigkeit sind üblicherweise zwei getrennte, übereinander angeordnete Anschlussstutzen 21a und 21b vorgesehen. Übergreift der Schlitz 20 beide Stutzen 21a und 21b, so wird automatisch eine Verdrehsicherung der Aufsteckeinheit 3 erreicht.
Zur Befestigung der Aufsteckeinheit 3 an dem Filterbehälter
2 wird die Aufsteckeinheit 3 derart auf den Filterbehälter 2 aufgesteckt, dass die Anschlussstutzen 21a,b in den Schlitz 2 0 eingeführt werden und an dessen oberem Ende zur Anlage kommen. Anschließend wird eine U-förmige Befestigungsplatte 22 von unten über die Anschlussstutzen 21a,b geschoben und durch Bohrungen 22, 23 mit der Schürze 8 der Aufsteckeinheit
3 verschraubt. Dieser Vorgang ist in Fig. 2 angedeutet. 0 Zusätzlich kann die Aufsteckeinheit 3 auch direkt mit dem Filterbehälter 2 verschraubt werden. Die Aufsteckeinheit 3 wird so zuverlässig mit dem Filterbehälter 2 verbunden, wobei sie sich ggf. über die Schürze 8 und/oder den Displayabschnitt 9 noch an dem Filterbehälter 2 abstützt, damit nicht die ganze
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Belastung von dem Anschlussstutzen 21 getragen werden muss und eine erhöhte Seitenstabilität erreicht wird.
Mit der Erfindung wird somit eine kompakte Wasseraufbereitungsanlage 1 geschaffen, die einen optisch attraktiven Eindruck macht, da die zur Steuerung und der Filteranlage und Konditionierung der Wassers notwendige Leitungsführung weitgehend hinter der Aufsteckeinheit 3 verborgen bleibt.
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Bezugszeichenliste:
1 Wasseraufbereitungsanlage
2 Filterbehälter
3 Aufsteckeinheit
4 Pumpe
5 Bodenplatte
6 Rohrleitung
7 Mehrwegventil
8 Schürze
9 Displayabschnitt
10 Bohrung
11 Filtersteuerung
12 Mess- und Regeleinrichtung
13 Bedienelement
14 Anzeigeelement
15 Bedienelement
16 Anzeigeelement
17 Durchflussarmatur
18 Dosierstation
19 Leitung
20 Schlitz
21 Anschlussstutzen
22 Befestigungsplatte
23 Bohrung
24 Bohrung
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Claims (10)

1. Wasseraufbereitungsanlage, insbesondere für Schwimmbäder, mit einem Filterbehälter (2), der wenigstens einen Anschlussstutzen (21) für den Anschluss von Rohrleitungen (6) oder dgl. aufweist, einer Filtersteuerung (11) und einer Mess- und Regeleinrichtung (12), dadurch gekennzeichnet, dass die Filtersteuerung (11) und Mess- und Regeleinrichtung (12) auf einer gemeinsamen auf den Filterbehälter (2) aufsetzbaren Aufsteckeinheit (3) angeordnet sind.
2. Wasseraufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aufsteckeinheit (3) eine Dosierstation (10) für zumindest ein Wasserpflegemittel angeordnet ist.
3. Wasseraufbereitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsteckeinheit (3) sich auf dem Anschlussstutzen (21) des Filterbehälters (2) abstützt.
4. Wasseraufbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsteckeinheit (3) wenigstens einen insbesondere nach unten offenen Schlitz (20) zum Aufsetzen auf den Anschlussstutzen (21) des Filterbehälters (2) aufweist.
5. Wasseraufbereitungsanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Schlitzes (20) im wesentlichen der Breite des Anschlussstutzens (21) des Filterbehälters (2) entspricht.
6. Wasseraufbereitungsanlage nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine insbesondere U-förmige Platte (22) zum Verschließen des Schlitzes (20) nach dem Aufsetzen der Aufsteckeinheit (3) auf den Anschlussstutzen (21).
7. Wasseraufbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Verschraubung zur Befestigung der Aufsteckeinheit (3) an dem Filterbehälter (2).
8. Wasseraufbereitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsteckeinheit (3) eine Schürze (8) zur Befestigung am Filterbehälter (2) und einen Displayabschnitt (9) zur Aufnahme von Bedien- und/oder Anzeigeelementen (13, 14, 15, 16) der Filtersteuerung (11), der Mess- und Regeleinrichtung (12) und/oder der Dosierstation (10) aufweist.
9. Wasseraufbereitungsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schürze (8) als abgewinkelte Platte ausgebildet ist, deren Form zumindest bereichsweise an die des Filterbehälters (2) angepasst ist.
10. Wasseraufbereitungsanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schürze (8) und der Displayabschnitt (9) aus Metall und/oder Kunststoff bestehen.
DE20005944U 2000-04-01 2000-04-01 Wasseraufbereitungsanlage Expired - Lifetime DE20005944U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH429608A (de) 1963-12-12 1967-01-31 Tobler Kurt Filter- und Desinfektionsmitteldosier-Einrichtung für die Aufbereitung von Wasser in Schwimmbädern
US5549010A (en) 1995-01-13 1996-08-27 Ziba Design, Inc. Readily serviceable ancillary fluid filtration system having visual flow rate indicator and quick-release fluid hose fitting

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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