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DE19912282A1 - Hauswasserverteilersystem - Google Patents

Hauswasserverteilersystem

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Publication number
DE19912282A1
DE19912282A1 DE1999112282 DE19912282A DE19912282A1 DE 19912282 A1 DE19912282 A1 DE 19912282A1 DE 1999112282 DE1999112282 DE 1999112282 DE 19912282 A DE19912282 A DE 19912282A DE 19912282 A1 DE19912282 A1 DE 19912282A1
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DE
Germany
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distribution system
connection
rails
pressure reducer
support tube
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Ceased
Application number
DE1999112282
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHUBERT & SALZER AG
Original Assignee
SCHUBERT & SALZER AG
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Publication date
Application filed by SCHUBERT & SALZER AG filed Critical SCHUBERT & SALZER AG
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Priority to DE29923841U priority patent/DE29923841U1/de
Publication of DE19912282A1 publication Critical patent/DE19912282A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B7/00Water main or service pipe systems
    • E03B7/07Arrangement of devices, e.g. filters, flow controls, measuring devices, siphons or valves, in the pipe systems
    • E03B7/078Combined units with different devices; Arrangement of different devices with respect to each other

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Hauswasserverteilersystem mit ab­ sperrbaren und entleerbaren Anschlußleitungen für wenigstens eine Steigleitung, Warmwasserspeicheranschlußleitung, Druck­ minderer und/oder Rückspülfilter oder dergleichen.
Beim Hauswasseranschluß ist es erforderlich, nach dem Wasser­ zähler die Zuleitung auf die einzelnen Verbraucherstränge zu verteilen. Hierfür sind aus entsprechenden Rohrstücken und Abzweig-T-Ventilen entsprechend der Anzahl der zu verbindenden Rohrstränge sog. Verteilerbatterien zusammenzuschrauben. Um diese Installationsarbeit zu erleichtern, sind auch schon entsprechend vorgefertigte Ventile bekanntgeworden, in die das Absperrventil wie auch das Entleerungsventil für den von der Hauptleitung abzweigenden Rohrstrang integriert sind. Dennoch muß berücksichtigt werden, daß für die Verbindung dieser abgezweigten Rohrstränge mit der Hauptwasserleitung im Wandabstand und in der Höhe jeweils durch Zwischenstücke und entsprechende Rohrleitungen Anpassungen vorgenommen werden müssen.
Um die Hauswasserleitung und die daran angeschlossenen Geräte vor Verschmutzung zu schützen, werden zusätzlich vor die Ver­ teilung noch Filter, Rückspülfilter und auch Druckminderer an­ geordnet. Hier sind die verschiedensten Geräte, oft auch Druckminderer und Rückspülfilter kombiniert in einem Gerät zusammengefaßt, die jedoch je nach Philosophie des Herstellers sehr verschieden ausgebildet sind. Es ist auch schon eine Verteilereinheit bekanntgeworden, in die eine solche Druckminderer-Rückspülfilter-Einheit integriert worden ist. Jedoch ist hier die Verteilung ganz auf das Modell des Druckminderer bzw. Rückspülfilters abgestellt. Soll beispielsweise die Hausverteilung mit einem anderen Gerätetyp kombiniert werden, so muß die gesamte Verteilung meist umgebaut werden, was äußerst aufwendig ist. Außerdem sind bei der Installation in einer Auffangwanne Vorschriften bezüglich des Abstandes des Auslaufes der Druckminderer-Rückspülfilter- Einheit über dem Wannenrand zu beachten.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hauswasserverteilersystem zu schaffen, das unabhängig mit den verschiedensten am Markt angebotenen Rückspülfiltern und/oder Druckminderern kombiniert werden kann, ohne daß eine aufwendige und teure Installations­ montage erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Ausbildung des Verteilersystems als kompakte Ein­ heit, die verstellbar gelagert ist, läßt sich dieses an die gegebenen Verhältnisse im Haus anpassen und mit den verschie­ denen Geräten, die am Markt als Druckminderer und/oder als Rückspülfilter angeboten werden, kombinieren. Ein weiterer Vorteil entsteht dadurch, daß die erfindungsgemäße Einheit sich sogar zur Installation durch Nichtfachleute eignet, da sie ohne besondere zusätzliche Hilfsmittel eingebaut werden kann, lediglich unter Verwendung von einfachen, in jedem Haushalt vorhandenen Werkzeugen. Die Verteilereinheit wird von Befestigungsschienen getragen, an denen sie stufenlos ver­ stellbar gelagert ist. Ein flexibler Zulaufanschluß überbrückt jeden Wandabstand, so daß auch hier keine zusätzlich abge­ stimmte Rohrinstallation erforderlich ist. Dadurch, daß die Verteilereinheit einen Rahmen aufweist, der mittels Lagern an den beiden Befestigungsschienen verschiebbar gelagert ist, ist es möglich, die verschiedenen Größen der Zusatzgeräte für Filterung und Druckminderung sowohl gegenüber einer Auffang­ wanne auszurichten als auch die Verteilereinheit ohne aufwen­ dige Installationsarbeiten an die bestehenden Rohrleitungen anzuschließen. Durch die Verwendung eines Trägerrohres als Rahmen entfällt ein zusätzlicher Rahmen als Halterung. Die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen sind in das Verteiler­ system integriert, so daß die Verteilereinheit vom Hersteller bereits auf die jeweiligen Sicherheitsvorschriften abgestellt ist, ohne daß der die Einheit Installierende darüber näher Bescheid wissen muß. Das erfindungsgemäße Hauswasserverteiler­ system ist somit auch für den Vertrieb über Baumärkte geeignet und benötigt für die Installation keine besonderen Fachkennt­ nisse.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeich­ nungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Hauswasservertei­ lersystems mit Kugelhähnen
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausfüh­ rung mit Schrägsitzventilen
Fig. 3 eine Ansicht der Verteilereinheit nach Fig. 1 mit halb geöffneter Abdeckhaube
Gemäß Fig. 1 weist das als selbständige Einheit ausgebildete Hauswassersystem ein Trägerrohr 1 auf, das mittels der Lager 10 und 10' an Befestigungsschienen 4 und 4' an der Wand be­ festigt ist. Die Befestigungsschienen 4 und 4' sind mit einer Spritzwand 9 überdeckt und nur über einen Schlitz für die Befestigungsschrauben zugänglich. Durch Lockerung der Schrau­ ben können die Lager 10 in den Schlitzender Schienen 4 ver­ schoben und somit stufenlos verstellt werden. Durch Anziehen der Schrauben erfolgt die Feststellung. Durch diese Lagerung kann das Trägerrohr 1 stufenlos verstellt werden.
Das Trägerrohr 1 bildet mit den Lagern 10 und 10' einen Trag­ rahmen für die verschiedenen Anschlüsse. Zwischen den Lagern 10 befindet sich der Zulaufanschluß 13 für das Zulaufrohr 3, an welches die Rückspülfilter- und/oder Druckminder-Einheit 5 angeschlossen ist, so daß diese auch über das Trägerrohr 1 an der Wand gelagert und mit diesem verstellbar ist. An das Zu­ laufrohr 3 schließt sich ein flexibler Zulaufanschluß 31 mit der Zulaufverschraubung 32 an. Dieser flexible Zulaufanschluß 31 wird zweckmäßig als Schlauch ausgeführt, so daß die Distanz zwischen dem Hauswasserzulauf nach der Wasseruhr mit der Verteilereinheit problemlos verbunden werden kann. Höhen- und Wandabstandsdifferenzen können somit leicht ausgeglichen werden.
Das Trägerrohr 1 weist an seinen freien Enden außerhalb der Lager 10 und 10' einen Warmwasserspeicheranschluß 11 sowie einen Verteileranschluß 12 auf. In Fortsetzung des Zulaufan­ schlusses 13 kann noch ein weiterer, hier nicht belegter freier Anschluß 15 vorgesehen werden, beispielsweise für einen Gartenwasseranschluß. Das Trägerrohr 1 dient somit nicht nur als Rahmen für das Hauswasserverteilersystem, sondern gleich­ zeitig auch als Verteiler auf die einzelnen Hauptanschlüsse. Meist sind mehrere Steigleitungen an den Verteileranschluß 12 anzuschließen, so daß ein Verteilerrohr 2 zwischengeschaltet wird, das beispielsweise, wie in Fig. 1 gezeigt, drei Steig­ leitungsanschlüsse besitzt. Jeder dieser Ablaufanschlüsse 11, 12 und 15 am Trägerrohr 1 ist jeweils mit einem Absperrhahn 7 und einem Entleerventil 8 versehen, so daß die einzelnen Anschlüsse getrennt abgesperrt und entleert werden können. Für den Warmwasserspeicheranschluß 11 ist zusätzlich noch ein Ablaufrohr 6 für ein Überlauf-Sicherheitsventil (nicht gezeigt) vorgesehen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist das Trägerrohr 1 zweiteilig ausgeführt, wobei zwischen die beiden Teile ein Absperrventil 7 mit Entleerungshahn 8 eingesetzt ist. Am Ende des Träger­ rohres 1 mit dem Warmwasserspeicheranschluß 11 ist eine Verschlußkappe 14 vorgesehen, durch die ein Rückflußverhinde­ rer eingesetzt werden kann. Über das Absperrventil 7 kann dieser Zweig des Trägerrohres 1 abgesperrt werden, um das Einsetzen oder Auswechseln durchzuführen.
Fig. 2 zeigt die Hauswasserverteilereinheit in ihrer Gesamt­ ansicht mit Spritzwand 9 und Auffangwanne 91. Statt der Kugelabsperrventile 7 sind Schrägsitzventile 70 vorgesehen.
Wie oben bereits erwähnt, ist die Rückspülfilter- und/oder Druckminderer-Einheit 5 an das Zulaufrohr 3 angeflanscht, so daß das Wasser zunächst diese Einheit 5 durchläuft, ehe es über den Zulaufanschluß 13 das Trägerrohr 1 erreicht. Für die Rückspülung ist ein Absperrventil 52 und ein Auslauf 51 vorgesehen. Je nach Fabrikat haben diese Rückspül- und/oder Druckminderer-Einheiten 5 verschiedene Abmessungen, insbeson­ dere in der Länge. Für die Rückspülung sowie die Entleerung der Steigleitungen ist es erforderlich, das Wasser aufzufangen und in einen Abfluß abzuleiten. Deshalb ist im Anschluß an die Spritzwand 9 eine Auffangwanne 91 vorgesehen, welche das Wasser aus den Entleerungsventilen 8 wie auch aus dem Rück­ spülauslauf 51 auffängt. Um auf die verschiedenen Abmessungen der Rückspülfilter- und/oder Druckminderer-Einheiten 5 ein­ gehen zu können, ohne das Hauswasserverteilersystem ändern zu müssen, ist dieses durch die verstellbare Lagerung in seiner Höhe einstellbar gegenüber der Auffangwanne 91. Dies ist insbesondere erforderlich, um einen vorgeschriebenen Höhenab­ stand des Auslaufes 51 gegenüber dem Rand der Wanne 91 einhal­ ten zu können. Ein Rücksaugen von Wasser aus der Auffangwanne 91, falls das Wasser dort nicht abfließen kann, läßt sich so ohne zusätzlichen Rückflußverhinderer vermeiden. Andererseits soll der Abstand nicht zu groß sein, um ein Spritzen des unter Druck auslaufenden Rückspülwassers zu verhindern.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Auffangwanne 91 getrennt von der Spritzwand 9 in Schienen 4 und 4' verstellbar zu lagern. Durch die Verstellbarkeit kann das Hauswassersystem aber auch an die Steigleitungsanschlüsse angepaßt werden. Selbstverständlich kann wie beim Zulauf auch beim Anschluß an die Steigleitungen der Wandabstand durch ein flexibles Verbin­ dungsglied (nicht gezeigt) ausgeglichen werden. Dabei ist dieses zweckmäßig zwischen dem Verteilerrohr 2, dem Absperr­ hahn 7 und dem Auslaufventil 8 angeordnet.
Bei kleineren Einheiten kann das Trägerrohr 1 auch an einem einzigen Lager 4 verstellbar gelagert sein. Ferner kann die gesamte Einheit mit einer Abdeckhaube 92, die mit dem unteren gefalzten Rand 93 auf dem Rand der Wanne 91 aufsitzt, gekap­ selt sein. Neben der Sauberhaltung der Einheit, Verhinderung von Unfällen durch Gegenstoßen, wird auch ein Verspritzen des Wassers beim Auslauf in die Wanne vermieden. Um die Auffang­ wanne 91 unabhängig von der Spritzwand verstellen zu können, kann es auch zweckmäßig sein, daß die Abdeckung mit ihrem unteren Rand teleskopartig in die Auffangwanne 91 eingreift, so daß die Kapselung auch bei verschiedenen Höheneinstellungen der Auffangwanne 91 gewährleistet ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Hauswassersystem können durch die verstellbare Lagerung sowie mindestens einen flexiblen An­ schluß in einfacher Weise ohne zusätzliche Installation drei Anschlüsse (Zulauf der Hauptwasserleitung, Steigleitungen und Auffangwanne) verbunden werden. Höhenmäßige oder auch Wandab­ standsdifferenzen werden so auf einfache Weise überbrückt.
Bezugszeichenliste
1
Trägerrohr
2
Verteilerrohr
3
Zulaufrohr
31
Flexibler Zulaufanschluß
32
Zulaufverschraubung
4
,
4
' Befestigungsschiene
5
Filter- bzw. Druckminderer-Einheit
6
Entleerrohr
7
,
70
Absperrventil
8
Entleerventil
9
Spritzschutz Wandverkleidung
91
Auffangwanne
92
Abdeckhaube
93
unterer Rand Abdeckhaube
10
,
10
' Lager
11
Warmwasserspeicheranschluß
12
Verteileranschluß
13
Zulaufanschluß
14
Verschlußkappe
15
freier Auslaufanschluß
51
Rückspülauslauf
52
Absperrventil

Claims (14)

1. Hauswasserverteilersystem mit absperrbaren und entleerba­ ren Anschlußleitungen für wenigstens eine Steigleitung, Warmwasserspeicheranschlußleitung, Druckminderer und/oder Rückspülfilter oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilersystem als kompakte Einheit ausgebildet ist, die verstellbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilersystem in der Höhe stufenlos verstellbar, an wenigstens einer Befestigungsschiene (4) verschiebbar und feststellbar gelagert ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilersystem einen flexiblen Zulaufanschluß (31) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilersystem einen Rahmen aufweist, der an zwei Befestigungsschienen (4, 4') verschiebbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einem Trägerrohr (1) besteht, das mittels Lagern (10, 10') an den beiden Befestigungsschienen (4, 4') verschiebbar gelagert ist und als Träger für die verschiedenen Anschlußleitungen sowie Rückspülfilter und/oder Druckminderer-Einheit (5) dient.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spritzschutz (9) vor­ gesehen ist, der die Schienen (4, 4') abdeckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Spritzschutz (9) sich eine Auffangwanne (91) zur Aufnahme und Ableitung des Wassers bei Entleerung der Leitungen anschließt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangwanne (91) verstellbar gelagert ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilersystem we­ nigstens einen flexiblen Ablaufanschluß aufweist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zulauf zwischen den beiden Lagern (4, 4') in das Trägerrohr (1) mündet, während die Anschlüsse für Warmwasserversorgung (11) und Steigleitungen (12) in die beiden freien Enden des Trägerrohres (1) münden.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Filter- bzw. Druck­ minderer-Einheit (5) von dem in das Trägerrohr (1) mün­ denden Zulaufrohr (3) getragen wird.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in das Verteilersystem die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen integriert sind.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine Abdeckung (92), die mit ihrem unteren Rand (93) an die Auffangwanne (91) anschließt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (92) mit ihrem unteren Rand (93) teleskopartig in die Wanne (91) eingreift.
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