DE20004430U1 - Brandbekämpfungseinrichtung in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Brandbekämpfungseinrichtung in KraftfahrzeugenInfo
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Description
ti. «·» ·■♦
Peter Hogl
Robert-Bosch-Straße 7, 71154 Nufringen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bekämpfen eines ausgebrochenen oder zum Verhindern eines Brandes in Kraftfahrzeugen.
Viele Kraftfahrzeuge sind mit Handfeuerlöschern ausgestattet. Erfahrungsgemäß kommen diese Handfeuerlöscher aber nur zum Bekämpfen von Bränden an fremden Fahrzeugen zum Einsatz. Insbesondere dann, wenn ein Brand durch einen Unfall ausgelöst ist, sind die Insassen des betreffenden Fahrzeuges nämlich häufig verletzt oder eingeklemmt, so daß sie einen vorhandenen Feuerlöscher nicht handhaben können. Häufig verhindert aber auch schon der Unfallschock, daß ein Feuerlöscher, sofern vorhanden, von den Insassen des Verunglückten Fahrzeiges überhaupt und dann auch zweckmäßig verwendet wird.
Der Erfindung war demgemäß die Aufgabe gestellt, Aktionen zum Löschen eines Brandes in Kraftfahrzeugen von der Handlungsfähigkeit der nach einem Unfall vielleicht verletzten, eingeklemmten oder auch nur verwirrten Insassen unabhängig zu machen. Sie löst diese Aufgabe dadurch, daß zumindest in erfahrungsgemäß besonders durch Brand gefährdeten Bereichen von Kraftfahrzeugen Kartuschen mit Feuerlöschmitteln angeordnet werden und diese durch funktionsgerechte Sensoren selbsttätig in Wirkung setzbar sind.
Solche erfahrungsgemäß besonders durch Brand gefährdete Bereiche sind in PKW insbesondere der Motorraum und der Kofferraum, in dessen Nachbarschaft häufig der Kraftstofftank angeordnet ist. Bei LKW sind dies ebenfalls der Motorraum, der Laderaum und das Fahrwerk, insbesondere die Reifen. Der Schutz von insbesondere bewußtlosen, verletzten oder eingeklemmten Insassen würde auch für eine Anordnung von Feuerlöschkartuschen im Fahrgastraum sprechen. Da chemische Feuerlöschmittel aber häufig auf der Wirkung beruhen, einem Brand den für seine Aufrechterhaltung oder Ausbreitung erforderlichen Sauerstoff zu entziehen, würde damit auch den Insassen der lebensnotwendige Sauerstoff entzogen werden. Wenn jedoch Feuerlöschmittel bekannt sind oder bekannt werden, die diese nachteilige Wirkung nicht aufweisen, wären Feuerlöschkartuschen auch im Fahrgastraum von Vorteil.
Ausgelöst werden sollten die Feuerlöschkartuschen bspw. nach einem Unfall, bei starker Rauchentwicklung oder bei auftretender starker Hitze. Zum Auslösen bei einem Unfall kann mit Vorteil der einen Airbag auslösende Sensor herangezogen werden, dessen Signal dann auch die Feuerlöschkartuschen auslösen könnte. Wenn im Kraftfahrzeug ein solcher Sensor nicht ohnehin vorhanden ist, kann er nachgerüstet werden. Insbesondere bei LKW treten Brände jedoch häufig unabhängig von einem Unfall im Laderaum oder im Bereich des Fahrwerks auf. Jedenfalls in diesen Fällen sind auf Entwicklung von Rauch oder starker Hitze ansprechende Sensoren angezeigt. Selbstverständlich können auch auf unterschiedliche Gegebenheiten ansprechende Sensoren gleichzeitig eingesetzt werden. Auch eine gegenseitige Abhängigkeit auf unterschiedliche Gegebenheiten ansprechender Sensoren kann in manchen Fällen sinnvoll sein. So können Rauchoder Hitze-Sensoren durch einen Unfall-Sensor "scharf' gemacht werden, wenn die Feuerlöschkartuschen nur dann in Wirkung treten sollen, wenn nach einem Unfall ein Brand auftritt.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung rein schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 Anordnung und Wirkverbindung von Sensoren und Feuerlöschkartuschen in einen PKW;
Fig. 2 Anordnung und Wirkverbindung von Sensoren und Feuerlöschkartuschen in einen LKW.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind in einem PKW 1 im Motorraum 2 und im Kofferraum 3 Feuerlöschkartuschen 4 angebracht. Zum Auslösen dieser Feuerlöschkartuschen 4 ist ein nicht dargestellte Airbags auslösender Sensor 5 über Leitungen 6 mit den Feuerlösch-kartuschen verbunden. Ferner ist im Motorraum 2 ein auf Rauchentwicklung ansprechender Sensor 7 angeordnet, der zum Auslösen der im Motorraum angeordneten Feuerlösch-kartusche 4 über eine Leitung 8 mit dieser verbunden ist. Im Kofferraum 3 ist ein auf Hitzeentwicklung ansprechender Sensor 9 angeordnet, der zum Auslösen der im Kofferraum angeordneten Feuerlöschkartusche 4 über eine Leitung 10 mit dieser verbunden ist. Selbstverständlich kann auch im Motorraum 2 ein auf Hitzeentwicklung ansprechender Sensor eingesetzt werden. Da im Motorraum häufig sehr hohe Temperaturen auftreten, muß dieser auf solche Temperaturen abgestellt sein.
Die Größe der Feuerlöschkartuschen 4, d.h. ihr Inhalt an Feuerlöschmittel, ist nach dem Raumvolumen, für das ihre Löschwirkung vorgesehen ist, zu berechnen.
Bei einem Unfall, bei dem der Airbag-Sensor 5 die Airbags auslöst, werden auch die Feuerlöschkartuschen 4 im Motorraum 2 und im Kofferraum 3 ausgelöst. Unabhängig von einem Unfall wird die Feuerlöschkartusche 4 im Motorraum 2 bei starker Rauchentwicklung im Motorraum durch den dort angeordneten Rauch-Sensor 7 ausgelöst, die Feuerlöschkartusche im Kofferraum 3 bei starker Hitzeentwicklung dort durch den dort angeordneten Hitze-Sensor 9.
Der LKW 11 der Fig. 2 ist im Motorraum 2, im Laderaum 12 und in den Bereichen 13 und 14 der Reifen 15 mit Feuerlöschkartuschen 4 ausgestattet. Falls der LKW 11 über einen Airbag-Sensor 5 verfügt, kann dieser mit den Feuerlöschkartuschen 4 im Motorraum 2 und im Laderaum 12 verbunden sein und diese im Falle eines Unfalls auslösen. Da im Stillstand des Fahrzeugs nach einem Unfall ein Brand der Reifen 15 sehr unwahrscheinlich ist, erscheint das Auslösen der Feuerlöschkartusche 4 in den Bereichen 13,14 durch den Airbag-Sensor 5 nicht erforderlich. Im übrigen ist auch hier der Motorraum 2 mit einem Rauch-Sensor 7, der Laderaum 12 sowohl mit einem Rauch-Sensor 7 als auch mit einem Hitze-Sensor 9 ausgerüstet, deren jeder die Feuerlöschkartusche 4 im Laderaum auslösen kann. Die Bereiche 13,14 der Reifen 15 sind mit Hitze-Sensoren 9 bestückt. Es erscheint sinnvoll, diese Hitze-Sensoren 9 zum Auslösen der Feuerlöschkartusche 4 nur in dem ihnen jeweils zugeordneten Bereich 13 oder 14 einzurichten.
Insbesondere im schwer überschaubaren LKW 11 erscheint es zweckmäßig, dem Fahrer ein Auslösen einer Feuerlöschkartusche 4 im Laderaum 12 oder in den Bereichen 13,14 der Reifen 15 anzuzeigen.
Es versteht sich, daß für das Auslösen der Feuerlöschkartuschen 4 auch mindestens ein hier nicht näher dargestellter Schalter oder Drücker vorgesehen sein kann, der in einem Bereich angeordnet sein sollte, der im Falle eines Unfalls auch von verletzten und/oder eingeklemmten Insassen erreicht und betätigt werden kann.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine ebenfalls nicht näher dargestellte Schallaufnahmeeinrichtung vor, mittels deren die Feuerlöschkartuschen 4 auslösbar sind. Diese Schallaufnahmeeinrichtung kann ein Mikrofon umfassen, das Rufe der eingeklemmten oder sonst wie bewegungsunfähigen Insassen aufnimmt und in Signale zum Auslösen der Feuerlöschkartuschen 4 umsetzt. Damit dieses Auslösen nicht versehentlich erfolgt, kann das das Auslösen bewirkende akustische Signal kodiert sein, es kann bspw. auf das dreimalige, unmittelbar aufeinanderfolgend gerufene Wort "Brand" abgestellt sein, wie "brand-brand-brand".
Claims (8)
1. Brandbekämpfungseinrichtung in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem PKW (1) zumindest im Motorraum (2) und im Kofferraum (3), bei einem LKW (11) zumindest im Motorraum (2) und im Laderaum (12) Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln angeordnet sind, die im Bedarfsfall in Wirkung setzbar sind.
2. Brandbekämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem LKW auch neben oder über den Reifen (15) Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln derart angeordnet sind, daß von den Kartuschen ausgestoßenes Feuerlöschmittel die Reifen erreicht.
3. Brandbekämpfungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln mittels mindestens eines Sensors (5, 7, 9) selbsttätig in Wirkung setzbar sind.
4. Brandbekämpfungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln mittels mindestens eines auf hohe negative Beschleunigung oder starke Schräglage des Kraftfahrzeuges ansprechenden, bspw. einen Airbag auslösender Sensors (5) in Wirkung setzbar sind.
5. Brandbekämpfungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln mittels mindestens eines auf starke Rauchentwicklung ansprechender Sensor (7) in Wirkung setzbar sind.
6. Brandbekämpfungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln mittels mindestens eines auf starke Hitzeentwicklung ansprechender Sensor (9) in Wirkung setzbar sind.
7. Brandbekämpfungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln mittels mindestens eines betätigbaren Schalters willkürlich in Wirkung setzbar sind.
8. Brandbekämpfungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschen (6) mit Feuerlöschmitteln mittels mindestens einer auf mindestens ein kodiertes akustisches Signal ansprechenden Schallaufnahmeeinrichtung willkürlich in Wirkung setzbar sind.
Priority Applications (1)
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| DE20004430U Expired - Lifetime DE20004430U1 (de) | 1999-10-19 | 2000-03-09 | Brandbekämpfungseinrichtung in Kraftfahrzeugen |
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Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2007014628A1 (de) | 2005-08-01 | 2007-02-08 | Gm Global Technology Operations, Inc. | Sicherheitssystem in einem kraftfahrzeug |
| DE102009018493A1 (de) * | 2009-04-22 | 2010-11-11 | Gregor Marwedel | Vorrichtung und Verfahren zum Schutz vor Brandstiftung an einem Karftfahrzeug |
| DE202014103542U1 (de) | 2014-07-30 | 2014-10-10 | Otto-Von-Guericke-Universität Magdeburg | Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeits-Gas-Gemisches zum Löschen oder Kühlen brennender oder brandgefährdeter Objekte |
| DE102021128832A1 (de) | 2021-11-05 | 2023-05-11 | Audi Aktiengesellschaft | Abdeckung für eine Anschlusseinrichtung einer Vorrichtung |
-
2000
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