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DE19824300C1 - Brandunterdrückungsanlage - Google Patents

Brandunterdrückungsanlage

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Publication number
DE19824300C1
DE19824300C1 DE1998124300 DE19824300A DE19824300C1 DE 19824300 C1 DE19824300 C1 DE 19824300C1 DE 1998124300 DE1998124300 DE 1998124300 DE 19824300 A DE19824300 A DE 19824300A DE 19824300 C1 DE19824300 C1 DE 19824300C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
extinguishing agent
fire suppression
suppression system
monitored
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998124300
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Peitzmeier
Dirk Beckmann
Ralf Gall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kidde Deugra Brandschutzsysteme GmbH
Original Assignee
Kidde Deugra Brandschutzsysteme GmbH
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • A62C99/0009Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C3/00Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places
    • A62C3/07Fire prevention, containment or extinguishing specially adapted for particular objects or places in vehicles, e.g. in road vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A62CFIRE-FIGHTING
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    • A62C99/0009Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames
    • A62C99/0072Methods of extinguishing or preventing the spread of fire by cooling down or suffocating the flames using sprayed or atomised water

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Brandunterdrückungsanlage für schnell ablaufende Brände in einem zu überwachenden Raumvolumen (1), insbesondere im Mannschaftsraum eines gepanzerten Fahrzeugs, umfassend einen oder mehrere Löschmittelbehälter (4), die Löschmittel in Form von gasförmige, halogeniertem Kohlenwasserstoff enthalten und über eine Überwachungs- und Steuereinrichtung (2, 3) zum Verteilen des Löschmittels in dem zu überwachenden Raumvolumen (1) betätigbar sind. Hierbei ist wenigstens ein Wasser enthaltender Behälter (6) mit einer Verteilerdüseneinrichtung (7) vorgesehen, der im wesentlichen zeitgleich mit den Löschmittelbehältern (4) zum feinen Verteilen des darin enthaltenen Wassers in dem zu überwachenden Raumvolumen (1) über die Überwachungs- und Steuereinrichtung (2, 3) betätigbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Brandunterdrückungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Brandunterdrückungsanlage ist beispielsweise aus DE 29 07 548 C2 bekannt, gemäß der ein oder mehrere Löschmittelbehälter vorgesehen sind, die Löschmittel in Form von fluoriertem Kohlenwasserstoff unter hohem Inertgasdruck enthalten und über eine Überwachungs- und Steuereinrichtung zum Verteilen des Löschmittels in dem zu überwachenden Raumvolumen betätigbar sind. Hierbei wird das Auftreten eines schnell ablaufenden Brandes, wie er beim Auftreffen eines Hohlladungsgeschoßes auf ein gepanzertes Fahrzeug im Mannschaftsraum hiervon auftreten kann, durch entsprechende Sensoren erfaßt, wodurch ein sehr schnelles Betätigen zum Freisetzen und Verteilen des Löschmittels im Mannschaftsraum ausgelöst wird.
Aus DE 42 24 184 C2 ist ferner ein Löschmittelbehälter etwa für eine derartige Brandunterdrückungsanlage bekannt, der mit einer Berstscheibe versehen ist, das Löschmittel drucklos enthält und an einen elektrisch auslösbaren Druckgasgenerator gekoppelt ist. Hierbei braucht der Löschmittelbehälter nicht als Druckbehälter ausgebildet zu sein.
Die in derartigen Brandunterdrückungsanlagen als Löschmittel verwendeten halogenierten Kohlenwasserstoffe besitzen eine gute Löscheffektivität, aber den Nachteil, daß sie bei dem vorgesehenen Einsatz zum Löschen von schnell ablaufenden Bränden, Deflagrationen oder Verpuffungen, wegen der dabei entstehenden großen Hitze gecrackt werden, so daß neben entsprechenden Pyrolyseprodukten vor allem Halogenwasserstoff entsteht. Inbesondere ensteht bei Verwendung von fluorierten Kohlenwasserstoffen wie 1,1,1,3,3,3-Hexafluorpropan eine relativ große Menge an Fluorwasserstoff, zumal zum Löschen von schnell ablaufenden Bränden ein relativ hoher Volumenanteil von beispielsweise 15 Vol.-% Löschmittel zum Einsatz gelangt. In Mannschaftsräumen etwa von gepanzerten Fahrzeugen führt der entstandene Halogenwasserstoff jedoch zu einer starken, gesundheitsgefährdenden Belastung der Insassen, selbst wenn diese nur kurzzeitig ist.
Außerdem ist aus dem DE-Prospekt "MicroDrop-Fahrzeug-Löschanla­ gen" TOTAL WALTHER FEUERSCHUTZ GMBH Waltherstr. 51, 51069 Köln vom 19.12.1997 eine Brandunterdrückungsanlage bekannt, die wenigstens einen Wasser enthaltenden Behälter mit einer Verteilerdüseneinrichtung zum feinen Verteilen des darin enthaltenen Wassers in einem zu überwachenden Raumvolumen umfaßt, die über eine Überwachungs- und Steuereinrichtung betätigbar ist. Hierbei wird als Löschmittel nur Wasser, das eine relativ geringe Löscheffektivität besitzt, dafür aber keine gesundheitsschädigenden Wirkungen hervorruft, und kein Halogenwasserstoff eingesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Brandunterdrückungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die es ermöglicht, die Wirkung von beim Löschen entstehendem Halogenwasserstoff zu reduzieren und trotzdem die Löscheffektivität beizubehalten.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, daß wenigstens ein Wasser enthaltender Behälter mit einer Verteilerdüseneinrichtung vorgesehen ist, der im wesentlichen zeitgleich mit den Löschmittelbehältern zum feinen Verteilen des darin enthaltenen Wassers in dem zu überwachenden Raumvolumen über eine Überwachungs- und Steuereinrichtung betätigbar ist, wird zusammen mit dem Löschmittel in Form von gasförmigem, halogeniertem, insbesondere fluoriertem Kohlenwasserstoff Wasser in dem überwachten Raumvolumen durch Einsprühen fein verteilt. Dies führt aufgrund der guten Wasserlöslichkeit von Halogenwasserstoffen dazu, daß die beim Löschen entstehenden Halogenwasserstoffe von den feinen Wassertröpfchen, die eine große absorbierende Oberfläche bilden, aufgenommen werden. Auch andere Pyrolyseprodukte werden zumindest teilweise aus der Atmosphäre des überwachten Raumvolumens entfernt. Dieses Auswaschen der schädlichen Produkte reduziert die Wirkung des Halogenwasserstoffs ganz erheblich. Außerdem stellt das Wasser zusätzliches Löschmittel dar, so daß die Löscheffektivität nicht beeinträchtigt, sondern eher erhöht wird.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn dem Wasser ein Halogenwasserstoff neutralisierendes, d. h. basisches, wasserlösliches Salz zugesetzt wird. Dies kann insbesondere in einer Menge von etwa 10 bis 15 Gew.-% des Wassers geschehen. Als Salz ist insbesondere Kaliumcarbonat geeignet.
Das neutralisierende Salz hat mehrere Vorteile. Zum einen reduziert es den Gefrierpunkt des Wassers, so daß die Brandunterdrückungsanlage auch im Winter im allgemeinen voll einsatzfähig ist, ohne daß man den Wasserbehälter beheizen müßte (was jedoch für sehr tiefe Temperaturen trotzdem vorgesehen sein kann). Zum anderen erhöht es die Löscheffektivität des Wassers. Schließlich neutralisiert es die in den Wassertropfen befindliche Halogenwasserstoffsäure aufgrund seiner Basizität, wodurch die Aufnahmekapazität des Wassers für Halogenwasserstoff erhöht und ferner ein späteres Reinigen des kontaminierten Raumvolumens unproblematisch wird.
Es ist zweckmäßig, wenn der das Wasser enthaltende Behälter ein Druckbehälter ist, der ein Stickstoffpolster zur Zerstäubung des Wasser beispielsweise mit einem Druck von etwa 50 bis 55 bar bei 20°C enthält. Das im Behälter enthaltene Wasser wird dann im Brandfall über die Verteilerdüseneinrichtung mittels des Stickstoffpolsters zerstäubt, wobei die Verteilerdüseneinrichtung derart gestaltet ist, daß das Wasser möglichst gleichmäßig in dem überwachten Raumvolumen verteilt wird. - Jedoch kann gegebenenfalls der das Wasser enthaltende Behälter - ebenso wie auch die Löschmittelbehälter - mit einem elektrisch auslösbaren Druckgasgenerator gekoppelt sein, wobei eine Berstscheibe vorgesehen ist, die durch den Innendruck im Behälter zerstörbar ist. - Im Falle von Druckbehältern für Löschmittel und Wasser kann ein pyrotechnisches Trennelement mit Hohlladungswirkung oder ein hochwirksamer Zünder vorgesehen sein, um eine Berstscheibe am Austrittsende des Behälters zu zerstören, um dadurch Wasser und Löschmittel durch eine Verteilerdüseneinrichtung in dem überwachten Raumbereich zu verteilen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der beigefügten Abbildung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Ein zu überwachendes Raumvolumen 1 in Form eines Mannschaftsraums eines gepanzerten Fahrzeugs ist mit einer Überwachungs- und Steuereinrichtung ausgerüstet, die mehrere Detektoranordnungen 2 aufweist. Diese können beispielsweise jeweils einen IR- und einen UV-Sensor oder zwei IR-Sensoren, die auf unterschiedliche Wellenlängenbereiche ansprechen, enthalten. Derartige Sensoren, wie sie u. a. in US 3 665 440 oder 3 931 521 beschrieben sind, eignen sich dazu, schnell ablaufende Brände rechtzeitig zu entdecken, liefern aber auch beim Auftreten von normalen Bränden geeignete, auswertbare Signale. Die Signale der Detektoranordnungen 2 werden in einer Steuerung 3 ausgewertet, die dementsprechend im Brandfall Auslösesignale zur Betätigung von Löschmittelbehältern 4 erzeugt. Diese enthalten als Löschmittel gasförmigen, halogenierten, insbesondere fluorierten Kohlenwasserstoff, insbesondere 1,1,1,3,3,3-Hexafluorpropan, und entweder ein Stickstoffpolster oder sind mit einem Druckgasgenerator gekoppelt. Die Auslösesignale bewirken ein Zerstören einer am Austrittsende des Löschmittelbehälters 4 befindlichen Berstscheibe und damit den Austritt des Löschmittels durch eine Verteilerdüseneinrichtung 5 am Austrittsende des jeweiligen Löschmittelbehälters 4.
Außerdem ist mindestens ein weiterer Behälter 6 vorgesehen, der Wasser insbesondere zusammen mit einem den beim Löschen von schnell ablaufenden Bränden entstehenden Halogenwasserstoff neutralisierenden, in dem Wasser gelösten Salz wie Kaliumcarbonat und ein Stickstoffpolster enthält.
Der Behälter 6 ist mit einer Verteilerdüseneinrichtung 7 versehen, die entsprechend dem zu überwachenden Raum gestaltet ist, so daß das im Behälter 6 enthaltene Wasser im Brandfall möglichst gleichmäßig über das Raumvolumen 1 verteilt wird.
Der Behälter 6 wird praktisch zeitgleich mit den Löschmittelbehältern 4 durch ein entsprechendes Auslösesignal von der Steuerung 3 betätigt, um das darin enthaltene Wasser in dem Raumvolumen 1 in Form von feinen Tröpfchen zu verteilen.

Claims (6)

1. Brandunterdrückungsanlage für schnell ablaufende Brände in einem zu überwachenden Raumvolumen (1), insbesondere im Mannschaftsraum eines gepanzerten Fahrzeugs, umfassend einen oder mehrere Löschmittel­ behälter (4), die Löschmittel in Form von gasförmigem, halogeniertem Kohlen­ wasserstoff enthalten und über eine Überwachungs- und Steuereinrichtung (2, 3) zum Verteilen des Löschmittels in dem zu überwachenden Raumvolumen (1) betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Wasser enthaltender Behälter (6) mit einer Verteilerdüseneinrichtung (7) vorgesehen ist, der im wesentlichen zeitgleich mit den Löschmittelbehältern (4) zum feinen Verteilen des darin enthaltenen Wassers in dem zu überwachenden Raumvo­ lumen (1) über die Überwachungs- und Steuereinrichtung (2, 3) betätigbar ist.
2. Brandunterdrückungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß dem Wasser ein Halogenwasserstoff neutralisierendes, wasserlös­ liches Salz zugesetzt ist.
3. Brandunterdrückungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Wasser etwa 10 bis 15 Gew.-% des Salzes enthält.
4. Brandunterdrückungsanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Salz Kaliumcarbonat ist.
5. Brandunterdrückungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Wasser enthaltende Behälter (6) ein Stick­ stoffpolster enthält.
6. Brandunterdrückungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Wasser enthaltende Behälter (6) mit einem elektrisch auslösbaren Druckgasgenerator gekoppelt ist.
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