DE20011086U1 - Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen in Kraftstoff betriebenen Kraftfahrzeugen aller Arten mittels sekundärer Kraftstoff-Tanksicherung - Google Patents
Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen in Kraftstoff betriebenen Kraftfahrzeugen aller Arten mittels sekundärer Kraftstoff-TanksicherungInfo
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Description
Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen in Kraftstoff betriebenen
Kraftfahrzeugen aller Arten mittels sekundärer Kraftstoff-Tanksicherung.
Die Erfindung bezieht sich auf ein sekundäres Kraftstoff Tanksicherungssystem in den oben benannten Systemausführungen welches im Falle eines Unfalles bzw. damit auch unter Umständen verbundenem aufreißen oder platzen des Kraftstofftanks in Kraftfahrzeugen jeder Art zum Einsatz kommt um Feuerunfälle zu verhindern oder zu minimieren indem präventiv der Kraftstoff im Tank mit geeigneten Lösch- bzw. Bindemitteln neutralisiert wird.
Mit der Vorrichtung zur Tanksicherung werden neben den oben beschriebenen Sensoren und Detektoren insbesondere erstmals auch die sogenannten Crash-Sensoren im Fahrzeugen neuerer Bauart (ab Januar 2000) neben dem bekannten Aktivierungen für Airbags und Gurtstraffer sowie Warnblinklicht und "Zündung-Aus" auch für eine passive Tanksicherung genutzt.
Mit der Vorrichtung wird bei dessen Aktivierung ein Brand, eine Brandentstehung oder ein ausbreiten eines Brandes durch vorzeitigen Einsatz von den oben benannten Löschmitteln innerhalb des Tanks verhindert oder minimiert, indem das verwendete Lösch- bzw. Bindemedium direkt und frühzeitig mit dem Kraftstoff reagieren kann und somit die Fahrzeug- bzw. die Insassensicherheit erheblich bei Unfällen jeder Art verbessert.
Mit der Vorrichtung wird bei dessen Aktivierung ein Brand, eine Brandentstehung oder ein ausbreiten eines Brandes durch vorzeitigen Einsatz von den oben benannten Löschmitteln innerhalb des Tanks verhindert oder minimiert, indem das verwendete Lösch- bzw. Bindemedium direkt und frühzeitig mit dem Kraftstoff reagieren kann und somit die Fahrzeug- bzw. die Insassensicherheit erheblich bei Unfällen jeder Art verbessert.
Sogenannte Flash-Explosionsunterdrückungssysteme für größere Tankanlagen und Systeme für den Einsatz von Löschmitteln sind allgemeinen bekannt. In Kraftstoff betriebenen Kraftfahrzeugen werden neben separaten Feuerlöschern (Handfeuerlöscher) insbesondere in Sport- und Rennfahrzeugen Löscheinrichtungen eingesetzt. Bei dieser Art von Löscheinrichtung befindet sich ein fest im Fahrzeug verbautes Löschsystem welches bei einem Unfall oder einem Motorbrand manuell und oder elektrisch aktiviert wird und Löschmittel verschiedenster Art verwendet.
Diese Systeme wirken lediglich auf äußere Bauteile am und in Kraftfahrzeugen wie Motorraum, Turbolader, Tank-Außenbereich oben und Cockpitbereich.
Bei Tankanlagen in Kraftfahrzeugen ist weiterhin zur sekundären Sicherung ein sogenannter geschäumter Tank bekannt. Durch dieses System soll eine Vernebelung von Explosionsgasen beim einem Aufplatzen oder aufreißen des Tanks und eine somit verbundene Brand- oder Explosionsgefahr verhindert oder minimiert werden.
Bislang wird ein Brand welcher durch entzündetem Kraftstoff in Kraftfahrzeugen verursacht wird nur nach der Entstehung bzw. Brandentwicklung mit den bekannten Mitteln bekämpft. In Serienkraftfahrzeugen, welche über 99 % der gesamten Fahrzeuge ausmachen, sind keine Löschanlagen oder Systeme zur Brandbekämpfung verbaut. Auch das System des mit Spezialschaum ausgefüllten Tanks ist bislang nur in speziellen Fahrzeugen sowie in Rennwagen verwendet worden In vielen Fahrzeugen wurden oder werden sogenannte Handfeuerlöscher von den Eigentümern im Zubehörhandel gekauft und im Fahrzeug installiert um im Falle eines aufgetreten Brandes mittels des mitgeführten Handlöschers eingreifen zu können. Bei kleineren Motorbränden bzw. Bränden welche durch elektrische Anlagen oder Verbraucher im Fahrzeug verursacht werden reicht meist ein Handlöschgerät zur Bekämpfung aus. Im Falle eines Unfalles und insbesondere bei einem schweren Unfall kann ein Fahrzeuginsasse hingegen nicht schnell genug oder gar nicht reagieren um Löschaktivitäten mit dem eventuell vorhandenen Handlöschgerät einzuleiten. Zudem reicht ein Handlöschgerät in keinster Weise für einen Fahrzeug Crash welcher mit einem Tankbruch oder einem Tankbersten verbunden ist. Auslaufender Kraftstoff und damit verbundener zündfähiger Kraftstoff gefährdet in diesem Fall nicht nur das verursachende Fahrzeug sondern auch die sekundär am Unfall beteiligten Fahrzeuge sowie die Hilfspersonen und Einsatzkräfte.
Mittels einer durch die oben benannten Sensoren oder Detektoren aktivierten Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen in Kraftstoff betriebenen Kraftfahrzeugen aller Arten mittels sekundärer Kraftstoff-Tanksicherung wird im Falles eines Unfalles präventiv der Tankinhalt mit Lösch- bzw. Bindemedien der oben beschriebenen Arten sofort und automatisch behandelt bevor ein Brand oder einen Entstehung dessen überhaupt bekämpft werden muß oder nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden kann.
Vorteile:
Durch die hier beschriebene Vorrichtung verbessert sich erheblich die Fahrzeugsicherheit in Kraftfahrzeugen jeder Art für alle Fahrzeuginsassen sowie im Falle eines Unfalles auch die Sicherheit für die Hilfs- und Einsatzkräfte. Neben den bekannten Sicherheitseinrichtungen wie Gurt, Gurtstraffer, Airbag und Crash-Verformung u. a. kann eine Vorrichtung dieser Art eine weitere präventive Sicherheit in Kraftstoff betriebenen Fahrzeugen bieten.
In neueren Fahrzeugen bereits vorhandene Sensoren und Detektoren können hierbei zudem auch für diese Vorrichtung zur Aktivierung genutzt werden.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten mechanischen-elektrischen Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Pos. 1: eine schematische und beispielhafte Darstellung Schnitt-Darstellung einer Seitenansicht eines Kraftstoff Tanks in einem Kraftfahrzeug;
Pos.2: schematische und beispielhafte Darstellung von Crash-Sensoren
bzw. Crash-Detektoren (Anordnung im Fahrzeug vorne, hinten, seitlich, Mitte);
Pos.3: schematische und beispielhafte Darstellung einer mechanisch -
elektrischen Tanksicherungsanlage;
Pos.4: schematische und beispielhafte Darstellung Tankinhalt;
Pos.5: schematische und beispielhafte Darstellung Elektro-Leitungen;
Pos.6: schematische und beispielhafte Darstellung eines Kraftfahrzeuges;
Funktionsbeschreibung der Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigt:
In diesem Beispiel einer Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen in Kraftstoff betriebenen Kraftfahrzeugen aller Arten mittels sekundärer Kraftstoff-Tanksicherung wird der Kraftstofftank (1) in einen Kraftfahrzeug (1) dargestellt. Die Lage der Crash-Sensoren bzw. der Crash-Detektoren (2) wird in diesem Beispiel mit vorne, hinten, seitlich und Mitte in einen Fahrzeug dargestellt. Die Signale aus den Sensoren/Detektoren (2) bzw. auch aus einem Sensor/Detektor (2) aktivieren hier beispielhaft über elektrische Verbindungen (5) die Tanksicherungsanlage (3). Nach Aktivierung der Sicherungsanlage (3) wird der Tankinhalt (4) präventiv mittels Lösch- oder Bindemedien versehen.
Mit der Vorrichtung zur Tanksicherung werden erstmals auch die sogenannten Crash-Sensoren im Fahrzeugen neuerer Bauart neben dem bekannten Aktivierungen für Airbags und Gurtstraffer sowie Warnblinklicht und "Zündung-Aus" auch für eine passive Tanksicherung genutzt. Neben der reinen Auslösung durch bekannte Sensoren oder Detektoren wäre zudem einen Aktivierung über elektronische Kleinrechner möglich. Diese Kleinrechner könnten unter anderem mit Programmen versehen werden um eine Risikoabschätzung bzw. sofortige Unfallanalyse zur Aktivierung, Deaktivierung oder Nichtaktivierung des Systems für die Vorrichtung zu nutzen um so die Vorrichtung optimal nutzen zu können.
Peine, 18.06.2000
Manuela Kopf /
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen in Kraftstoff betriebenen Kraftfahrzeugen aller Arten mittels sekundärer Kraftstoff-Tanksicherung dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung einer Kraftstoff-Tanksicherung aus mechanischen Bauteilen, mechanisch-elektrischen, mechanisch- elektronischen oder elektronischen Bauteilen zusammensetzt und durch sogenannte Crash-Sensoren, Druck-Sensoren, Flamm-Sensoren, Membran- Sensoren, Infrarot-Sensoren sowie manuell oder automatisch durch Detektoren aktiviert wird.
2. Vorrichtung zur Vermeidung von Feuerunfällen nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mittels folgender Löschmittel Anwendung findet: Wasser, Wasser mit chemischen oder organischen Zusätzen, Kohlendioxid, Gase, Trockenlöschpulver bzw. Schaumlöschpulver auf chemischer oder organischer Basis sowie Kraftstoff-Bindemittel.
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2000
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