DE20001628U1 - Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches und Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge sowie Fahrzeug mit Hecköffnung - Google Patents
Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches und Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge sowie Fahrzeug mit HecköffnungInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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Description
Patentanwalt Dipl.-Phys. M. Wolff
in Kooperation mit Rechtsanwalt CF. WOLFF, Berlin
European Patent Attorney European TradeMark Att.
24- Januar 2000
Reg.-Nr. 200.975
Kirchhcimer Straße 69 D-70619 Stuttgart (Sillcnbuch) Gertnany/Allemagne
Telefon: (0-7 11)47976 74 Telefax: (0-7 11)47-29 33
Erfinder RodoLfo TURTULA
Stuttgart-Lederberg
(Baden-Württemberg)
Stuttgart-Lederberg
(Baden-Württemberg)
Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches
und
Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge
Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge
sowie
Fahrzeug mit Hecköffnung
Fahrzeug mit Hecköffnung
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Telegrammadresse: marketpatius®stujigitrt... .:.. *..* *..* Mtlndltdhe Xnsliüiiih;urtd'Auftrage beflOrfen Bestätigung
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TURTULA # 200.957
-V-
Vorrichtung zum Aufstellen eines VorzeLtes oder Vordaches
und
Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge
Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge
sowie
Fahrzeug mit Hecköffnung
Fahrzeug mit Hecköffnung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches in Verbindung mit einer obenliegenden Fahrzeug-Heckklappe, gemäß Oberbegriff des Anspruches 1, und ein Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge mit Heckklappe, gemäß Oberbegriff des Anspruches 5, sowie ein Fahrzeug mit Hecköffnung gemäß Oberbegriff des Anspruches 8. Stand der Technik ist z. B. das "Fahrzeug mit Heckklappe", gemäß DE 198 23 006 A1. Dort ist zur Nutzung der Heckklappe als erweitertes Schutzdach ein in die Heckklappe integriertes, nach hinten ausrollbares Tuch (Rollo) vorgesehen, dessen freies Ende mit Mitteln zum Verspannen des ausgerollten Tuches versehen ist, bei denen es sich hauptsächlich um zwei stehende Stützstangen und um Spannseile handelt.
Nachtei I dieses Vordaches für Fahrzeuge mit einer in deren Dachbereich angelenkten Heckklappe ist die hinten verbleibende Öffnung, die der Hecköffnung des Fahrzeuges gegenüberliegt, oder das Fehlen von seitlichen Tuchbahnen, die das Vordach zum Vorzelt ergänzen würden. Aufgabe der Erfindung ist daher die verbessernde Änderung des bekannten Gegenstandes der eingangs genannten Art dahin, dass eine einfache, wahlweise Aufstellung eines allseitig geschlossenen Vorzeltes oder eines nach hinten unten herabgezogenen Vordaches an einer Fahrzeug-Hecköffnung ohne größeren materiellen Aufwand möglich ist.
Nachtei I dieses Vordaches für Fahrzeuge mit einer in deren Dachbereich angelenkten Heckklappe ist die hinten verbleibende Öffnung, die der Hecköffnung des Fahrzeuges gegenüberliegt, oder das Fehlen von seitlichen Tuchbahnen, die das Vordach zum Vorzelt ergänzen würden. Aufgabe der Erfindung ist daher die verbessernde Änderung des bekannten Gegenstandes der eingangs genannten Art dahin, dass eine einfache, wahlweise Aufstellung eines allseitig geschlossenen Vorzeltes oder eines nach hinten unten herabgezogenen Vordaches an einer Fahrzeug-Hecköffnung ohne größeren materiellen Aufwand möglich ist.
Lösung dieser Aufgabe sind die Gegenstände der Ansprüche 1 (Vorrichtung), 5 (Vorzelt oder -dach) und 8 (Fahrzeug) sowie von deren Unteransprüchen.
Vorteil dieser Lösung ist im Vergleich mit dem genannten Stand der Technik die Möglichkeit, eine mehr (Zelt) oder weniger (Zelt ohne Seitenwände) geschlossene Erweiterung des Stauraumes eines stehenden sogenannten Kombi-Fahrzeuges oder Lieferwagens nach draußen zu schaffen, um dadurch
z. B. genügend Schlafplatz oder eine Kombüse, Werkstatt o.a. einrichten zu können.
Im Folgenden ist die Erfindung, insbesondere, soweit sie nicht durch den Wortlaut der Schutzansprüche beschrieben ist, anhand eines durch die vom Erfinder stammende Zeichnung zum Teil dargestellten AusführungsbeispieLes in zwei Alternativen im Einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht je eines Teils der Aufstellvorrichtung, des Vorzeltes oder -daches und des Fahrzeuges vor Anbringung
des Zelt- bzw. Dachtuches an sichtbaren Ze 11 st äben
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer am Boden verankerbaren Metallhülse der Aufstellvorrichtung
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht je eines Teils der Aufstellvorrichtung und des Fahrzeuges vor Anbringung des Vorzeltes oder -daches
F i g. 4 A und B
zwei vergrößerte alternative Einzelheiten
zwei vergrößerte alternative Einzelheiten
(Metallhülsen) der Aufstellvorrichtung, die in Fig. 3 enthalten sind und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Zeltstabes der Aufstellvorrichtung und des Vorzeltes
oder -daches, mit einem Beschlag der Aufstell· vorri chtung
• ■ ·
Im AusführungsbeispieL der Erfindung ist ein sogenannter Van 10 mit an seiner Hecköffnung 12 oben angeschlagener, folglich oben I iegender Heckklappe 14 mit einer Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes mit gedachten drei Tuchbahnen versehen, die insgesamt von einem Gerüst aus nur zwei elastisch biegbaren Zeltstäben 16 getragen, und zwar unterstützt, werden. Dazu sind entlang den zwei gekrümmten Linien, längs deren die mittlere, gewölbte Tuchbahn mit den zwei seitlichen, im wesentlichen ebenen Tuchbahnen verbunden ist, im Zeltinneren gedachte Schläuche oder Schlaufen angebracht, in die pro Verbindungslinie einer der beiden vierteIkreisförmig gebogenen Zeltstäbe 16 einziehbar ist, die je aus mehreren zusammengesteckten Abschnitten und z. B. aus Fiberglas bestehen. Jeder der beiden Zeltstäbe 16 ist an seinem vom Van 10 entfernten unteren Ende mit einer Metallhülse 18 bestückt, an die eine in dem unverdichteten Boden 20 verankerbare Pfeilspitze 19 angeformt ist, auf welchem der Van 10 steht. Außerdem steckt jeder der beiden Zeltstäbe 16 an seinem Van-nahen oberen Ende in einer anderen Metallhülse 22 oder 24, die an der unteren Stirnseite der Heckklappe 14 bzw. an deren Innenseite unten derart in einer Ecke der Klappe 14 befestigt ist, dass der zugeordnete Zeltstab 16 in der gewünschten Richtung aust ritt.
Die Hülse 22 (siehe Fig.4 A) ist mit einem endseitigen, ovalen Befestigungsflansch 26 versehen, die alternativ verwendete Hülse 24 dagegen mit einem seitlichen, rechteckigen Befestigungsflansch 28. Entweder sind zwei Flansche an der unteren Stirnseite der Heckklappe 14 oder es sind zwei Flansche 28 an deren Innenseite befestigt. In jedem Fall weist die Öffnung des kreiszylindrischen Hülsenhohlraumes ungefähr waagrecht nach hinten, mehr oder weniger parallel zur Längsachse des Van 10. - Diese Hohlräume sind vorn geschlossen, damit das zugeordnete Stabende einen Anschlag findet, welches im Falle der Zuordnung einer Hülse 22 mit Befestigungsflansch 26 mit einem entsprechenden Flansch 30 (siehe Fig.5) versehen ist, sodass diese zwei
Flansche 2 6 und 30 mittels zweier Schraubverbindungen lösbar verbunden sein können.
Die zwei Hülsen 22 oder 24 können durch Einstellung auf Konvergenz nach hinten (in Richtung vom Van 10 weg) zwei gekreuzte Zeltstäbe 16 an ihren vorderen, oberen Enden lagern.
Statt eines Vorzeltes, dem eine der seitlichen Tuchbahnen fehlen kann, lässt sich ein Vordach mit einer hinten herabgezogenen Tuchbahn aufstellen, d. h. ein Vorzelt, dem beide seitliche Tuchbahnen fehlen.
Nicht gezeigt sind längs der drei freien Ränder der obenliegenden Heckklappe 14 des Vans 10 und entlang den zwei seitlichen Rändern seiner Hecköffnung 12 verlegte Haftbänder, die unterbrochen sein können und mit fünf Haftbändern im Sinne des Verhakens einer Klette in einem Stoff zusammenwirken, welche an den fünf Rändern des Zelttuches befestigt sind, nämlich an je dem vorderen Rand der beiden seitlichen Tuchbahnen und an drei Rändern - einem vorderen und zwei oberen -, die dadurch entstehen, dass die mittlere, gewölbte Bahn vorn um die Fläche der Heckklappe 14 verkleinert wird.
Die vertikalen (Teile der) Tuchbahnen können mit aufrollbaren, zumindest durchscheinenden Kunststoff-Folien versehen sein, die in entsprechende Ausschnitte eingesetzt sind, sodass das Vorzelt oder -dach Fenster besitzt, die ggf. zu öffnen sind.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches in Verbindung mit einer obenliegenden Heckklappe (14) eines Fahrzeuges (10) mit Hecköffnung (12), die mittels der herabschwenkbaren Heckklappe (14) schließbar ist; mit Zeltstäben (16), von denen mindestens einer in positiver Entfernung von der Hinterkante der obenliegenden Heckklappe (14) an dem das Fahrzeug (10) tragenden Boden (20) abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Zeltstab (16) elastisch biegbar ist, dass Zeltstäbe (16) zumindest abschnittweise in Schläuche oder Schlaufen des Zelt- oder Dachtuches einziehbar sind, und dass Stabenden einerseits am hinteren Rand der obenliegenden Heckklappe (14) festlegbar und andererseits am Boden (20) feststellbar sind, derart, dass die Zeltstäbe (16) ein Gerüst zur Unterstützung oder Aufhängung des Zelt- oder Dachtuches bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festlegen von Stabenden an der Heckklappe (14) befestigte Metallhülsen (22 oder 24) und je ein Anschlag für das aufgenommene Ende vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Feststellen von Stabenden am Boden (20) an diesem verankerbare Metallhülsen (18) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einer der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der drei freien Ränder der obenliegenden Heckklappe (14) und längs der zwei seitlichen Ränder der Hecköffnung (12) je ein ggf. unterbrochenes Haftband angebracht ist, die mit ggf. unterbrochenen Haftbändern entlang freier Ränder dreier Tuchbahnen eines Vorzeltes zusammenwirken, das an die Hecköffnung (12) und die obenliegende Heckklappe (14) anschließbar ist und dessen mittlere, gewölbte Tuchbahn in Höhe der obenliegenden Heckklappe (14) um deren im Schließzustand gemessene Höhe vorn gekürzt ist; und dass zwei elastisch biegbare Zeltstäbe (16) entlang der zwei gekrümmten Verbindungslinien der mittleren Tuchbahn und der beiden seitlichen, im wesentlich ebenen Tuchbahnen anzuordnen sind.
5. Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge (10) mit Hecköffnung (12), die mittels einer zeitweilig obenliegenden Heckklappe (14) verschließbar ist; mit einem Zelt- oder Dachtuch und dieses tragenden Zeltstäben (16), dadurch gekennzeichnet, dass die Zeltstäbe (16) elastisch biegbar und zumindest abschnittweise in Schläuche oder Schlaufen des Zelt- oder Dachtuches einziehbar sind sowie ein Gerüst zur Unterstützung oder Aufhängung des Zelt- oder Dachtuches bilden.
6. Vorzelt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das konfektionierte Zelttuch aus drei Tuchbahnen besteht, nämlich aus zwei seitlichen, im wesentlich ebenen Bahnen und aus einer mittleren, gewölbten Bahn, die entlang zweier gekrümmter Linien, längs denen die Schläuche oder Schlaufen für zwei gebogene Zeltstäbe (16) angeordnet sind, mit den seitlichen Bahnen verbunden ist und in Höhe der obenliegenden Heckklappe (14) um deren im Schließzustand gemessene Höhe vorn gekürzt ist; und dass an den vorderen freien Rändern des Zelttuches Haftbänder angebracht sind.
7. Vorzelt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden eingezogenen Zeltstäbe (16) an ihren vorderen, oberen Enden an der Heckklappe (14) einander näher sind als an ihren hinteren, unteren Enden am Boden (20); und dass die mittlere Tuchbahn eine trapezförmige Abwicklung aufweist.
8. Fahrzeug (10) mit Hecköffnung (12), die mittels einer herabschwenkbaren, obenliegenden Heckklappe (14) schließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der drei freien Ränder der obenliegenden Heckklappe (14) und längs der zwei seitlichen Ränder der Hecköffnung (12) je ein ggf. unterbrochenes Haftband angebracht ist.
9. Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die schließende Heckklappe an ihrem unteren Rand beidseitig je eine integrierte Aufnahme für je ein Ende eines von zwei Zeltstäben aufweist, welches formschlüssig in die zugeordnete Aufnahme steckbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE20001628U DE20001628U1 (de) | 2000-01-31 | 2000-01-31 | Vorrichtung zum Aufstellen eines Vorzeltes oder Vordaches und Vorzelt oder Vordach für Fahrzeuge sowie Fahrzeug mit Hecköffnung |
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2393155A (en) * | 2002-09-16 | 2004-03-24 | Carnopy Ltd | Canopy/awning for use with a vehicle |
| DE102005016328A1 (de) * | 2005-04-09 | 2006-10-19 | Audi Ag | Kraftfahrzeug mit einer Heckklappe |
-
2000
- 2000-01-31 DE DE20001628U patent/DE20001628U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| GB2393155A (en) * | 2002-09-16 | 2004-03-24 | Carnopy Ltd | Canopy/awning for use with a vehicle |
| WO2004025056A1 (en) * | 2002-09-16 | 2004-03-25 | Carnopy Limited | Canopy for use in association with a vehicle |
| DE102005016328A1 (de) * | 2005-04-09 | 2006-10-19 | Audi Ag | Kraftfahrzeug mit einer Heckklappe |
| DE102005016328B4 (de) * | 2005-04-09 | 2010-01-28 | Audi Ag | Kraftfahrzeug mit einer Heckklappe |
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