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DE2065672C3 - ätein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge - Google Patents

ätein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge

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Publication number
DE2065672C3
DE2065672C3 DE19702065672 DE2065672A DE2065672C3 DE 2065672 C3 DE2065672 C3 DE 2065672C3 DE 19702065672 DE19702065672 DE 19702065672 DE 2065672 A DE2065672 A DE 2065672A DE 2065672 C3 DE2065672 C3 DE 2065672C3
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DE
Germany
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leg
frame
plow
guide roller
attached
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702065672
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English (en)
Other versions
DE2065672A1 (de
DE2065672B2 (de
Inventor
Ignaz Dipl.-Ing. 4994 Preussisch Oldendorf Becker
Ferdinand 4509 Bad Essen Zach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RABEWERK HEINRICH CLAUSING 4515 BAD ESSEN
Original Assignee
RABEWERK HEINRICH CLAUSING 4515 BAD ESSEN
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Publication date
Application filed by RABEWERK HEINRICH CLAUSING 4515 BAD ESSEN filed Critical RABEWERK HEINRICH CLAUSING 4515 BAD ESSEN
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Priority claimed from DE19702024509 external-priority patent/DE2024509C3/de
Publication of DE2065672A1 publication Critical patent/DE2065672A1/de
Publication of DE2065672B2 publication Critical patent/DE2065672B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2065672C3 publication Critical patent/DE2065672C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B61/00Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
    • A01B61/04Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
    • A01B61/044Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis
    • A01B61/046Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position
    • A01B61/048Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position the connection or the energy accumulator being active in two opposite directions, e.g. for reversible plows

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge, bei der die rechts- und linkswendenden Pflugkörper eines Pflugkörperpaares beim Verschwenken den gleichen zwischen dem Pflugrahmen und den Pflugkörpern vorgesehenen, in der Symmetrieebene des Pflugrahmens liegenden Arbeitsspeicher aufladen und die Pflugkörper nach Überwinden eines Hindernisses durch den Arbeitsspeicher während des Pflügens in die Arbeitsstellung gebracht werden.
Will man erreichen, daß eine Stein- und Überlastsicherung den Pflug nicht nur vor Beschädigungen schützt, sondern den ausgeschwenkten Pflugkörper nach Überwinden des Hindernisses während des Pflügens selbsttätig wieder in dje Arbeitslage bringt, so muß im Arbeitsspeicher beim Überwinden des Hindernisses so viel Arbeit gespeichert werden, daß der
ίο Speicher anschließend zusammen mit dem Gewicht des Schares in der Lage ist, den Pflugkörper entgegen dem Bodenwiderstand in die Arbeitslage zu bringen. Als Arbeitsspeicher kann man dabei entweder eine Stahlfeder oder eine Gummifeder benutzen, oder aber auch eine Gasfeder. Eine solche Gasfeder erhält man z. B. durch einen in einem mit öl gefüllten Hydraulikzylinder angeordneten Gassack, der durch das Ol im Zylinder zusammengedrückt wird. Aus der US-PS 34 20315 ist eine Steinsicherung für Volldrehpflüge bekannt, bei der beide Pflugkörper beim Einschwenken ein und denselben Arbeitsspeicher aufladen. Jeder der rechts- und linkswendenden Pflugkörper ist über einen Grindel am Pflugrahmen angelenkt Die beiden Grindel eines Pflugkörperpaares sind über ein Gestänge untereinander verbunden, über das auch der Arbeitsspeicher betätigt wird. Diese bekannte Steinsicherung erfordert, wenn sis zufriedenstellend arbeiten soll, einen starken und damit auch teuren Arbeitsspeicher. Weiter weist das Gestänge der bekannten Steinsicherung sehr viele Gelenkstellen auf, was deren Störanfälligkeit und Herstellungskosten erhöht
Aus der FR-PS 14 58 614 ist für einen Drehpflug eine Steinsicherung bekannt, bei der die Pflugkörper an einem T-förmig ausgebildeten Grindel befestigt sind. Bei dieser bekannten Steinsicherung handelt es sich um eine Überlastsicherung, die bei einer zu großen Belastung des Pflugkörpers ein Hochschwenken desselben zuläßt Ein Wiedereinziehen des Pflugkörpers beim Pflügen irt jedoch mit dieser bekannten Steinsicherung nicht möglich. Hierzu muß entweder der gesamte Pflugrahmen angehoben werden, oder aber der Pflug muß um ein gewisses Stück zurückgeschoben werden. In jedem Fall ist ein Unterbrechen des Pflügens erforder- Hch.
Aus der US-PS 32 77 967 und dem DE-GM 68 12 329 sind vollautomatische Steinsicherungen für Beetpflüge bekannt. Bei diesen Steinsicherungen ist entweder am Grindel oder aber am Rahmen eine Kurvenscheibe angebracht, auf die sich ein Nocken des Rahmens bzw. des Grindels abwälzt, wodurch der Arbeitsspeicher in Abhängigkeit des Auslenkungswinkels verschieden beaufschlagt werden kann. Der Arbeitsspeicher ist in beiden Fällen oberhalb des Grindels angeordnet, was bei Beetpflügen keine Beeinträchtigung darstellt. Bei Drehpflügen hingegen würde ein derart angeordneter Arbeitsspeicher den Freiraum für den Durchgang von Stroh etc. einengen, so daß es zu Verstopfungen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vollautomatische Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge, bei der das Wiedereinziehen der Pflugkörper nach Überwinden eines Hindernisses während des Pflügens erfolgt, so auszubilden, daß diese mit einem relativ kleinen Arbeitsspeicher auskommt, den Freiraum für den Durchgang von Stroh, Bewuchs etc. kaum einengt, das Gewicht des Drehpfluges nur unerheblich erhöht und einfach in ihrem Aufbau und
kostengünstig in der Herstellung ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beide Pflugkörper je an einem Ende des Querbalkens eines T-förmig ausgebildeten Grindels befestigt sind, daß die Wirkachse des Arbe tsspeichers und die Schwenkachse des Grindels in der Arbeitsstellung in der Symmetrieebene des Pflugrahmens liegen jnd daß am Grindel oder am Rahmen eine symmetrische und/oder symmetrisch wirkende Kurvenbahn angebracht ist, die in Verbindung mit einer am Rahmen bzw. am Grindel angebrachten oder angelenkten Führungsrolle die Spannung des Arbeitsspeichers bestimmen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung ermöglicht die Verwendung kleinerer Arbeitsspeicher, da diese nur bei der anfänglichen Schwenkbewegung des Grindels gespannt werden, während der Schwerpunkt der beiden Pflugkörper und des Grindels bis zum Ende des Ausschwenkens angehoben werden. Beim Wiedereinsetzen braucht also der Arbeitsspeicher erst dann wieder entspannt zu werden, wenn das Eigengewicht beider Pflugkörper für ein weiteres Eindringen des jeweils arbeitenden Pflugkörpers in den Boden nicht mehr ausreicht Die Sicherung trägt also dem Umstand Rechnung, daß die beim Wiedereinsetzen eines Schares in den Boden aufzubringende Kraft anfangs klein ist, jedoch mit wachsender Eindringtiefe des Schares in den Boden stark ansteigt Hierfür genügt anfangs wie erwähnt das Eigengewicht der beiden an einem Grindel sitzenden Pflugkörper. Erst von einer gewissen Tiefe ab muß die im Arbeitsspeicher gespeicherte Arbeit abgegeben werden, wobei die Einzugskraft progressiv zunimmt, d. h. entsprechend ihrer Abnahme beim Ausschwenken. Diesen Bedingungen wird durch eine entsprechende Ausbildung der Kurvenbahnen Rechnung getragen. Unter Beibehaltung vorstehender Vorteile engt eine erfindungsgemäße Steinsicherung den Freiraum für den Durchgang von z. B. Stroh nur unwesentlich ein, des weiteren kann das Pfluggewicht niedrig gehalten werden.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in dieser zeigt
F i g. 1 ein Pflugkörperpaar eines Drehpfluges mit einer erfindungsgemäßen Stein- und Überlastsicherung in normaler Arbeitsstellung,
F i g. 2 den gleichen Pflugkörper nach Überwindung eines Hindernisses,
F i g. 3 eine Abwandlung der Überlastsicherung nach F i g. 1 und 2 mit schwenkbar gelagerter doppelter Führungskurve und
Fig.4 und 5 Abwandlungen der Ausführungsform nach A b b. 3.
In Fig. 1 bezeichnet 1 einen Teil des Rahmens eines mehrscharigen Volldrehpfluges. Ein im ganzen mit 2 bezeichneter Grindel eines Pflugkörperpaares hat die Form eines liegenden T, d.h. an einem waagerecht liegenden Schenkel 3 sind zwei bogenförmige Holme 4, 4' befestigt, von denen einer den linkswendenden Pflugkörper 5 und der andere den rechtswendenden Pflugkörper 6 trägt. Die Streichbleche sind mit 7 bezeichnet.
Im Schenkel 3 ist ein Zapfen 8 (Schwenkachse) befestigt, er durchsetzt ein Langloch 9 des aus einem Vierkantrohr bestehenden Rahmens 1. In diesem sitzt eine Feder 10 (Arbeitsspeicher), die sich am hinteren Ende an einem festen Anschlag Ii des Rahmens abstützt und mii ihrem vorderen Ende an einer Platte 12 anliegt, die sich an der Schwenkachse 8 abstützt Die Feder 10 übt also auf den Grindel 2 eine Kraft in der Arbeitsrichtung aus. In der gleichen Richtung gesehen liegt die Schwenkachse 8 vor dem gemeinsamen Schwerpunkt des Grindels und der hieran befestigten Pflugkörper. Die Schwerkraft wird von einer V-förmigen Kurvenbahn 13 aufgenommen, gegen die sich eine
ίο am Grindelschenkel 3 befestigte Führungsrolle !4 legt
Die Arbeitsweise einer Siein- oder Überlantsicherang nach der Erfindung ist folgende:
Die Vorspannung des zwischen den Anschiagplatten 11 und 12 eingespannten Arbeitsspeichers ist so groß gewählt, daß bei normaler Pflugarbeit im harten Boden die Feder 10 nicht zusammengedrückt wird. Stößt der im Eingriff im Boden befindliche Pflugkörper 5,7 gegen ein Hindernis, z. B. einen Stein (Abb. 2), so wird die durch die Schwenkachse 8 auf die. Anschlagplatte 12 ausgeübte Kraft größer als die Vorspannkraft der Feder 10, so daß diese zusammengedrückt wird, d. h. die Schwenkachse 8 verschiebt sich im Längsschlitz 9. Die Kurvenbahn 13 läßt dann eine zunächst geringe, aber ständig zunehmende Schwenkbewegung des Grindels zu. Kommt die Schwenkachse 8 am Ende des Langloches an, so läßt die Kurvenbahn 13 den Grindel nach oben ausschwenken, ohne daß die Feder 10 weiter zusammengedrückt wird. Es wird dann also nur noch der Schwerpunkt des Pflugkörpers weiter angehoben.
Nach dem Überwinden des Hindernisses bewirkt zunächst allein das Gewicht beider Pflugkörper und des Grindels 2 das Eindringen des Pflugkörpers 5 bis zu einer gewissen Tiefe in den Boden, von dieser Ackertiefe ab unterstützt dann die Feder 10 mit zunehmender Kraft das weitere Eindringen des Pflugkörpers 5, 7 in den Boden bis zur normalen Arbeitslage des Schares.
Man kann das Profil der Enden der Kurvenbahn 13 auch so ausführen, daß von einer gewissen Höhs der Scharspitze ab der Arbeitsspeicher sich wieder etwas entspannt und somit ein weiteres Anheben unterstützt. Beim Absenken der Pflugkörper muß der Arbeitsspeicher dann durch das Gewicht dieser Körper um diesen Betrag wieder gespannt werden, bevor er wie bereits beschrieben das weitere Einziehen des Schares durch Abgabe der in ihr gespeicherten Arbeit unterstützen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 schwenkt der Grindel 2 um eine Schwenkachse 8, die im
so Pflugrahmen 1 befestigt ist. Der Grindel 2 bildet eine Nase 15. Diese trägt einen Zapfen 16, um den ein sichelförmiger Hebel 17 schwenkbar ist. Er bildet zwei Kurvenbahnen 18 und 19 für eine Führungsrolle 20. Sie sitzt auf einem Zapfen 21, der an einer Nase 22 des Rahmens 1 befestigt ist.
Am Hebel 17 ist mit einem Zapfen 23 eine Gabel 24 mit einer Stange 25 angelenkt, die in einem Widerlager 26 und einem Rohr 25' verschiebbar geführt ist. Dieses Widerlager sitzt auf einem Zapfen 27, der fest im Grindel 2 sitzt. Die Stange 25,25' dient zur Führung der Feder 10.
Die Arbeitsweise der Steinsicherung ist folgende: Die Feder 10 ist wie zuvor so bemessen, daß der Grindel 2 in der in F i g. 3 dargestellten Lage gehalten wird, solange ein normaler Bodenwiderstand vorliegt. Stößt das am Holm 4 befestigte linkswendende Schar 5 auf ein Hindernis, so schwenkt der Grindel 2 entgegen dem Uhrzeigersinn nach oben aus. Dieser Schwenkbewe-
gung folgt der Zapfen 16 des Hebels 17. Der Hebel selbst kann dieser Bewegung nur folgen, wenn er relativ zum Grindel entgegen dem Uhrzeigersinn ausschwenkt und die Führungsrolle 20 auf der Kurvenbahn 18 abläuft. Das bedeutet aber, daß die Feder 10 zusammengedrückt wird. Man kann die Kurvenbahn 18 dabei so gestalten, daß die Feder zunächst je Grad Schwenkwinkel stark und später weniger stark oder gar nicht zusammengedrückt wird.
Ist der am Holm 4' befestigte Pflugkörper in Arbeitsstellung, so arbeitet die Kurvenbahn 19 mit der Führungsrolle 20 zusammen. Die Arbeitsverhältnisse im übrigen bleiben aber die gleichen. Der Hebel 17 kann auch am Rahmen 1 angelenkt und die Führungsrolle 20 am Grindel gelagert sein. '5
Die Ausführung nach F i g. 4 unterscheidet sich von der nach F i g. 3 dadurch, daß am Zapfen 16 ein Hebel 28 angelenkt ist, der einen Zapfen 29 mit einer Führungsrolle 30 trägt Am Zapfen 29 greift eine Zugfeder 31 an, die bei 27 am Grindel 2 befestigt ist. Am Rahmen 1 sind zwei Kurvenbahnen 32 und 33 für die Führungsrolle 30 ausgebildet. Die Arbeitsweise der Vorrichtung entspricht der der F i g. 3. Im übrigen können auch bei der F i g. 4 die Teile 30,32 und 33 ihre Lage tauschen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 hat der Grindel 2 zwei Nasen 34 und 34' mit Schlitzen 35 und 35'. In diesen Schlitzen ist mit Zapfen 36,36' eine Platte 37 befestig!, die zwei Kurvenbahnen 38, 39 für eine Führungsrolle 40 bildet, die auf einem im Rahmen 1 befestigten Zapfen 41 gelagert ist. An der Platte 37 greift eine Feder 10 an, die ebenso wie in Fig.3 am Grindel 2 abgestützt ist. Die zur Abstützung dienenden Teile haben die gleichen Bezugsziffern wie in F i g. 3.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Schwenkt der Grindel 2 nach oben, so erzwingt die Führungsrolle 40 eine Schwenkbewegung der Platte 37 um den Zapfen 36', wobei der Zapfen 36 den Schlitz 35 verläßt. Die Feder 10 wird dabei zusammengedrückt.
Auch bei der Ausführung nach F i g. 5 können Platte 37 und Führungsrolle 40 ihre Lage miteinander vertauschen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    L Stein- und Oberlastsicherung für Volldrehpflüge, bei der die rechts- und linkswendenden Pflugkörper eines Pflugkörperpaares beim Verschwenken den gleichen zwischen dem Pflugrahmen und den Pflugkörpern vorgesehenen, in der Symmetrieebene des Pflugrahmens liegenden Arbeitsspeicher aufladen und die Pflugkörper nach Überwinden eines Hindernisses durch den Arbeitsspeicher während des Pflügens in die Arbeitsstellung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß beide Pflugkörper (5,6) je an einem Ende des Querbalkens (4) eines T-förmig ausgebildeten Grindels (2) befestigt sind, daß die Wirkachse des Arbeitsspeichers (10) und die Schwenkachse (8) des Grindels (2) in der Arbeitsstellung in der Symmetrieebene des Pflugrahmens (1) liegen und daß am Grindel (2) oder am Rahmen (1) eine symmetrische und/oder symmetrisch wirkende Kurvenbahn (13; 18, 19; 32, 33; 38, 39) angebracht ist, die in Verbindung mit einer am Rahmen (1) bzw. am Grindel (2) angebrachten oder angelenkten Führungsrolle (14, 20, 30, 40) die Spannung des Arbeitsspeichers (10) bestimmen.
  2. 2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grindel (2) zusätzlich in der Symmetrieebene des Rahmens (1) verschiebbar gelagert ist und zur Führung des Grindels eine Gleitbahn (9) für die Schwenkachse (8) und ein symmetrisches Kurvenpaar (13) für die Führungsrolle (14) dient (F ig. 1).
  3. 3. Sicherung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß am Grindel (2) eine unsymmetrisch ausgebildete Kurvenbahn (18, 19) schwenkbar angelenkt ist, die in Verbindung mit der am Rahmen
    (1) angebrachten Führungsrolle (20) die Spannung des Arbeitsspeichers (10) bestimmt, der einerseits an einem die Kurvenbahn (18) bildenden Hebel (17) und andererseits am Grindel (2) angreift (F i g. 3).
  4. 4. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle (30) schwenkbar am Grindel (2) angelenkt ist, daß zur Führung der Führungsrolle (30) eine am Rahmen (1) angebrachte Doppelkurve (32,33) dient und daß der Arbeitsspeicher (10) an der Führungsrolle (30) angreift (F i g. 4).
  5. 5. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Doppelkurve (38,39) am Grindel
    (2) abwechselnd um je einen Zapfen (36, 36') schwenkbar und die Führungsrolle (40) am Rahmen (1) angebracht ist, wobei der Arbeitsspeicher (10) an einer die Doppelkurve (38,39) bildenden Platte (37) und am Grindel (2) angreift, und die beiden Schwenkzapfen (36, 36') auf verschiedenen Seiten der Symmetrieebene des Grindels liegen (F i g. 5).
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DE2065672B2 DE2065672B2 (de) 1978-06-22
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DE2065672A1 (de) 1974-10-31
DE2065672B2 (de) 1978-06-22

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