DE2065672B2 - Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge - Google Patents
Stein- und Überlastsicherung für VolldrehpflügeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge, bei der die rechts- und
linkswendenden Pflugkörper eines Pflugkörperpaares beim Verschwenken den gleichen zwischen dem
Pflugrahmen und den Pflugkörpern vorgesehenen, in der Symmetrieebene des Pflugrahmens liegenden
Arbeitsspeicher aufladen und die Pflugkörper nach Überwinden eines Hindernisses durch den Arbeitsspeicher
während des Pflügens in die Arbeitsstellung gebracht werden.
Will man erreichen, daß eine Stein- und Überlastsicherung den Pflug nicht nur vor Beschädigungen
schützt, sondern den ausgeschwenkten Pflugkörper nach Überwinden des Hindernisses während des
Pflügens selbsttätig wieder in die Arbeitslage bringt, so muß im Arbeitsspeicher beim Überwinden des Hindernisses
so viel Arbeit gespeichert werden, daß der
to Speicher anschließend zusammen mit dem Gewicht des Schares in der Lage ist, den Pflugkörper entgegen dem
Bodenwiderstand in die Arbeitslage zu bringen. Als Arbeitsspeicher kann man dabei entweder eine
Stahlfeder oder eine Gummifeder benutzen, oder aber auch eine Gasfeder. Eine solche Gasfeder erhält man
z. B. durch einen in einem mit öl gefüllten Hydraulikzylinder angeordneten Gassack, der durch das öl im
Zylinder zusammengedrückt wird.
Aus der US-PS 34 20 315 ist eine Steinsicherung für Volldrehpflüge bekannt, bei der beide Pflugkörper beim Einschwenken ein und denselben Arbeitsspeicher aufladen. Jeder der rechts- und linkswendenden Pflugkörper ist über einen Grindel am Pflugrahmen angelenkt. Die beiden Grindel eines Pflugkörperpaares sind über ein Gestänge untereinander verbunden, über das auch der Arbeitsspeicher betätigt wird. Diese bekannte Steinsicherung erfordert, wenn sie zufriedenstellend arbeiten soll, einen starken und damit auch teuren Arbeitsspeicher. Weiter weist das Gestänge der bekannten Steinsicherung sehr viele Gelenkstellen auf, was deren Störanfälligkeit und Herstellungskosten erhöht.
Aus der US-PS 34 20 315 ist eine Steinsicherung für Volldrehpflüge bekannt, bei der beide Pflugkörper beim Einschwenken ein und denselben Arbeitsspeicher aufladen. Jeder der rechts- und linkswendenden Pflugkörper ist über einen Grindel am Pflugrahmen angelenkt. Die beiden Grindel eines Pflugkörperpaares sind über ein Gestänge untereinander verbunden, über das auch der Arbeitsspeicher betätigt wird. Diese bekannte Steinsicherung erfordert, wenn sie zufriedenstellend arbeiten soll, einen starken und damit auch teuren Arbeitsspeicher. Weiter weist das Gestänge der bekannten Steinsicherung sehr viele Gelenkstellen auf, was deren Störanfälligkeit und Herstellungskosten erhöht.
Aus der FR-PS 14 58 614 ist für einen Drehpflug eine Steinsicherung bekannt, bei der die Pflugkörper an
einem T-förmig ausgebildeten Grindel befestigt sind. Bei dieser bekannten Steinsicherung handelt es sich um
eine Überlastsicherung, die bei einer zu großen Belastung des Pflugkörpers ein Hochschwenken desselben
zuläßt. Ein Wiedereinziehen des Pflugkörpers beim Pflügen ist jedoch mit dieser bekannten Steinsicherung
nicht möglich. Hierzu muß entweder der gesamte Pflugrahmen angehoben werden, oder aber der Pflug
muß um ein gewisses Stück zurückgeschoben werden. In jedem Fall ist ein Unterbrechen des Pflügens erforderlieh.
Aus der US-PS 32 77 967 und dem DE-GM 68 12 329 sind vollautomatische Steinsicherungen für Beetpflüge
bekannt. Bei diesen Steinsicherungen ist entweder am Grindel oder aber am Rahmen eine Kurvenscheibe
so angebracht, auf die sich ein Nocken des Rahmens bzw. des Grindels abwälzt, wodurch der Arbeitsspeicher in
Abhängigkeit des Auslenkungswinkels verschieden beaufschlagt werden kann. Der Arbeitsspeicher ist in
beiden Fällen oberhalb des Grindels angeordnet, was bei Beetpflügen keine Beeinträchtigung darstellt Bei
Drehpflügen hingegen würde ein derart angeordneter Arbeitsspeicher den Freiraum für den Durchgang von
Stroh etc. einengen, so daß es zu Verstopfungen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vollautomatische Stein- und Überlastsicherung für
Volldrehpflüge, bei der das Wiedereinziehen der Pflugkörper nach Überwinden eines Hindernisses
während des Pflügens erfolgt, so auszubilden, daß diese mit einem relativ kleinen Arbeitsspeicher auskommt,
den Freiraum für den Durchgang von Stroh, Bewuchs etc. kaum einengt, das Gewicht des Drehpfluges nur
unerheblich erhöht und einfach in ihrem Aufbau und
kostengünstig in der Herstellung ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beide Pflugkörper je an einem Ende des
Querbalkens eines T-förmig ausgebildeten Grindels befestigt sind, daß die Wirkachse des Arbeitsspeichers
und die Schwenkachse des Grindels in der Arbeitsstellung in der Symmetrieebene des Pflugrahmens liegen
und daß am Grindel oder am Rahmen eine symmetrische und/oder symmetrisch wirkende Kurvenbahn
angebracht ist, die in Verbindung mit einer am Rahmen bzw. am Grindel angebrachten oder angelenkten
Führungsrolle die Spannung des Arbeitsspeichers bestimmen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung ermöglicht die Verwendung kleinerer Arbeitsspeicher, da diese nur bei der anfänglichen
Schwenkbewegung des Grindels gespannt werden, während der Schwerpunkt der beiden Pflugkörper und
des Grindels bis zum Ende des Ausschwenkens angehoben werden. Beim Wiedereinsetzen braucht also
der Arbeitsspeicher erst dann wieder entspannt zu werden, wenn das Eigengewicht beider Pflugkörper für
ein weiteres Eindringen des jeweils arbeitenden Pflugkörpers in den Boden nicht mehr ausreicht Die
Sicherung trägt also dem Umstand Rechnung, daß die beim Wiedereinsetzen eines Schares in den Boden
aufzubringende Kraft anfangs klein ist, jedoch mit wachsender Eindringtiefe des Schares in den Boden
stark ansteigt. Hierfür genügt anfangs wie erwähnt das Eigengewicht der beiden an einem Grindel sitzenden
Pflugkörper. Erst von einer gewissen Tiefe ab muß die im Arbeitsspeicher gespeicherte Arbeit abgegeben
werden, wobei die Einzugskraft progressiv zunimmt, d. h. entsprechend ihrer Abnahme beim Ausschwenken.
Diesen Bedingungen wird durch eine entsprechende Ausbildung der Kurvenbahnen Rechnung getragen.
Unter Beibehaltung vorstehender Vorteile engt eine erfindungsgemäße Steinsicherung den Freiraum für den
Durchgang von z. B. Stroh nur unwesentlich ein, des weiteren kann das Pfluggewicht niedrig gehalten
werden.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben, in
dieser zeigt
F i g. 1 ein Pflugkörperpaar eines Drehpfluges mit einer erfindungsgemäßen Stein- und Überlastsicherung
in normaler Arbeitsstellung,
F i g. 2 den gleichen Pflugkörper nach Überwindung eines Hindernisses,
F i g. 3 eine Abwandlung der Überlastsicherung nach F i g. 1 und 2 mit schwenkbar gelagerter doppelter
Führungskurve und
Fig.4 und 5 Abwandlungen der Ausführungsform
nach A b b. 3.
In F i g. 1 bezeichnet 1 einen Teil des Rahmens eines mehrscharigen Volldrehpfluges. Ein im ganzen mit 2
bezeichneter Grindel eines Pflugkörperpaares hat die Form eines liegenden T, d. h. an einem waagerecht
liegenden Schenkel 3 sind zwei bogenförmige Holme 4, 4' befestigt, von denen einer den linkswendenden
Pflugkörper 5 und der andere den rechtswendenden Pflugkörper 6 trägt. Die Streichbleche sind mit 7
bezeichnet.
Im Schenkel 3 ist ein Zapfen 8 (Schwenkachse) befestigt, er durchsetzt ein Langloch 9 des aus einem
Vierkantrohr bestehenden Rahmens 1. In diesem sitzt eine Feder 10 (Arbeitsspeicher), die sich am hinteren
Ende an einem festen Anschlag 11 des Rahmens abstützt
und mit ihrem vorderen Ende an einer Platte 12 anliegt, die sich an der Schwenkachse 8 abstützt Die Feder 10
übt also auf den Grindel 2 eine Kraft in der Arbeitsrichtung aus. In der gleichen Richtung gesehen
liegt die Schwenkachse 8 vor dem gemeinsamen Schwerpunkt des Grindels und der hieran befestigten
Pflugkörper. Die Schwerkraft wird von einer V-förmigen Kurvenbahn 13 aufgenommen, gegen die sich eine
ίο am Grindelschenkel 3 befestigte Führungsrolle 14 legt
Die Arbeitsweise einer Stein- oder Überlastsicherung nach der Erfindung ist folgende:
Die Vorspannung des zwischen den Anschlagplatten U und 12 eingespannten Arbeitsspeichers ist so groß
gewählt, daß bei normaler Pflugarbeit im harten Boden die Feder 10 nicht zusammengedrückt wird. Stößt der
im Eingriff im Boden befindliche Pflugkörper 5,7 gegen ein Hindernis, z. B. einen Stein (Abb. 2), so wird die
durch die Schwenkachse 8 auf die Anschlagplatte 12 ausgeübte Kraft größer als die Vorspannkraft der Feder
10, so daß diese zusammengedrückt wird, d. h. die Schwenkachse 8 verschiebt sich im Längsschlitz 9. Die
Kurvenbahn 13 läßt dann eine zunächst geringe, aber ständig zunehmende Schwenkbewegung des Grindels
zu. Kommt die Schwenkachse 8 am Ende des Langloches an, so läßt die Kurvenbahn 13 den Grindel
nach oben ausschwenken, ohne daß die Feder 10 weiter zusammengedrückt wird. Es wird dann also nur noch der
Schwerpunkt des Pflugkörpers weiter angehoben.
Nach dem Überwinden des Hindernisses bewirkt zunächst allein das Gewicht beider Pflugkörper und des
Grindels 2 das Eindringen des Pflugkörpers 5 bis zu einer gewissen Tiefe in den Boden, von dieser
Ackertiefe ab unterstützt dann die Feder 10 mit zunehmender Kraft das weitere Eindringen des
Pflugkörpers 5, 7 in den Boden bis zur normalen Arbeitslage des Schares.
Man kann das Profil der Enden der Kurvenbahn 13 auch so ausführen, daß von einer gewissen Höhe der
Scharspitze ab der Arbeitsspeicher sich wieder etwas entspannt und somit ein weiteres Anheben unterstützt.
Beim Absenken der Pflugkörper muß der Arbeitsspeicher dann durch das Gewicht dieser Körper um diesen
Betrag wieder gespannt werden, bevor er wie bereits beschrieben das weitere Einziehen des Schares durch
Abgabe der in ihr gespeicherten Arbeit unterstützen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 schwenkt der Grindel 2 um eine Schwenkachse 8, die im
Pflugrahmen 1 befestigt ist. Der Grindel 2 bildet eine Nase 15. Diese trägt einen Zapfen 16, um den ein
sichelförmiger Hebel 17 schwenkbar ist. Er bildet zwei Kurvenbahnen 18 und 19 für eine Führungsrolle 20. Sie
sitzt auf einem Zapfen 21, der an einer Nase 22 des Rahmens 1 befestigt ist.
Am Hebel 17 ist mit einem Zapfen 23 eine Gabel 24 mit einer Stange 25 angelenkt, die in einem Widerlager
26 und einem Rohr 25' verschiebbar geführt ist. Dieses Widerlager sitzt auf einem Zapfen 27, der fest im
Grindel 2 sitzt. Die Stange 25,25' dient zur Führung der Feder 10.
Die Arbeitsweise der Steinsicherung ist folgende: Die Fedcr 10 ist wie zuvor so bemessen, daß der Grindel 2 in
der in Fi g. 3 dargestellten Lage gehalten wird, solange ein normaler Bodenwiderstand vorliegt. Stößt das am
Holm 4 befestigte linkswendende Schar 5 auf ein Hindernis, so schwenkt der Grindel 2 entgegen dem
Uhrzeigersinn nach oben aus. Dieser Schwenkbewe-
gung folgt der Zapfen 16 des Hebels 17. Der Hebe! selbst kann dieser Bewegung nur folgen, wenn er relativ
zum Grindel entgegen dem Uhrzeigersinn ausschwenkt und die Führungsrolle 20 auf der Kurvenbahn 18 abläuft.
Das bedeutet aber, daß die Feder 10 zusammengedrückt wird. Man kann die Kurvenbahn 18 dabei so gestalten,
daß die Feder zunächst je Grad Schwenkwinkel stark und später weniger stark oder gar nicht zusammengedrückt
wird.
Ist der am Holm 4' befestigte Pflugkörper in Arbeitsstellung, so arbeitet die Kurvenbahn 19 mit der
Führungsrolle 20 zusammen. Die Arbeitsverhältnisse im übrigen bleiben aber die gleichen. Der Hebel 17 kann
auch am Rahmen 1 angelenkt und die Führungsrolle 20 am Grindel gelagert sein.
Die Ausführung nach F i g. 4 unterscheidet sich von der nach F i g. 3 dadurch, daß am Zapfen IS ein Hebel 28
angelenkt ist, der einen Zapfen 29 mit einer Führungsrolle 30 trägt. Am Zapfen 29 greift eine Zugfeder 31 an,
die bei 27 am Grindel 2 befestigt ist. Am Rahmen 1 sind zwei Kurvenbahnen 32 und 33 für die Führungsrolle 30
ausgebildet. Die Arbeitsweise der Vorrichtung entspricht der der F i g. 3. Im übrigen können auch bei der
F i g. 4 die Teile 30,32 und 33 ihre Lage tauschen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 hat der Grindel 2 zwei Nasen 34 und 34' mit Schlitzen 35 und
35'. In diesen Schlitzen ist mit Zapfen 36,36' eine Platte
37 befestigt, die zwei Kurvenbahnen 38, 39 für eine Führungsrolle 40 bildet, die auf einem im Rahmen 1
befestigten Zapfen 41 gelagert ist. An der Platte 37 greift eine Feder 10 an, die ebenso wie in Fig. 3 am
Grindel 2 abgestützt ist. Die zur Abstützung dienenden Teile haben die gleichen Bezugsziffern wie in F i g. 3.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende; Schwenkt der Grindel 2 nach oben, so erzwingt die
Führungsrolle 40 eine Schwenkbewegung der Platte 37 um den Zapfen 36', wobei der Zapfen 36 den Schlitz 35
verläßt. Die Feder 10 wird dabei zusammengedrückt.
Auch bei der Ausführung nach Fig.5 können Platte
37 und Führungsrolle 40 ihre Lage miteinander vertauschen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnuncen
Claims (5)
1. Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge, bei der die rechts- und linkswendenden
Pflugkörper eines Pflugkörperpaares beim Verschwenken den gleichen zwischen dem Pflugrahmen
und den Pflugkörpern vorgesehenen, in der Symmetrieebene des Pflugrahmens liegenden Arbeitsspeicher
aufladen und die Pflugkörper nach Überwinden eines Hindernisses durch den Arbeitsspeicher
während des Pflügens in die Arbeitsstellung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Pflugkörper (5,6) je an einem Ende des Querbalkens (4) eines T-förmig ausgebildeten
Grindels (2) befestigt sind, daß die Wirkachse des Arbeitsspeichers (10) und die Schwenkachse (8) des
Grindels (2) in der Arbeitsstellung in der Symmetrieebene des Pflugrahmens (1) liegen und daß am
Grindel (2) oder am Rahmen (1) eine symmetrische und/oder symmetrisch wirkende Kurvenbahn (13;
18, 19; 32, 33; 38, 39) angebracht ist, die in Verbindung mit einer am Rahmen (1) bzw. am
Grindel (2) angebrachten oder angelenkten Führungsrolle (14, 20, 30, 40) die Spannung des
Arbeitsspeichers (10) bestimmen.
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grindel (2) zusätzlich in der
Symmetrieebene des Rahmens (1) verschiebbar gelagert ist und zur Führung des Grindels eine
Gleitbahn (9) für die Schwenkachse (8) und ein symmetrisches Kurvenpaar (13) für die Führungsrolle
(14)dient (F ig. 1).
3. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Grindel (2) eine unsymmetrisch
ausgebildete Kurvenbahn (18, 19) schwenkbar angelenkt ist, die in Verbindung mit der am Rahmen
(1) angebrachten Führungsrolle (20) die Spannung des Arbeitsspeichers (10) bestimmt, der einerseits an
einem die Kurvenbahn (18) bildenden Hebel (17) und andererseits am Grindel (2) angreift (F i g. 3).
4. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle (30) schwenkbar am
Grindel (2) angelenkt ist, daß zur Führung der Führungsrolle (30) eine am Rahmen (1) angebrachte
Doppelkurve (32,33) dient und daß der Arbeitsspeicher (10) an der Führungsrolle (30) angreift (F i g. 4).
5. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Doppelkurve (38,39) am Grindel
(2) abwechselnd um je einen Zapfen (36, 36') schwenkbar und die Führungsrolle (40) am Rahmen
(1) angebracht ist, wobei der Arbeitsspeicher (10) an einer die Doppelkurve (38,39) bildender. Platte (37)
und am Grindel (2) angreift, und die beiden Schwenkzapfen (36, 36') auf verschiedenen Seiten
der Symmetrieebene des Grindels liegen (F i g. 5).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702065672 DE2065672C3 (de) | 1970-05-20 | 1970-05-20 | ätein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702024509 DE2024509C3 (de) | 1970-05-20 | 1970-05-20 | Stein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge |
| DE19702065672 DE2065672C3 (de) | 1970-05-20 | 1970-05-20 | ätein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2065672A1 DE2065672A1 (de) | 1974-10-31 |
| DE2065672B2 true DE2065672B2 (de) | 1978-06-22 |
| DE2065672C3 DE2065672C3 (de) | 1979-02-08 |
Family
ID=5793129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702065672 Expired DE2065672C3 (de) | 1970-05-20 | 1970-05-20 | ätein- und Überlastsicherung für Volldrehpflüge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2065672C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3505273A1 (de) * | 1985-02-15 | 1986-08-21 | Eberhardt Pflugfabrik GmbH, 8871 Waldstetten | Stein- und ueberlastsicherung fuer pfluege |
-
1970
- 1970-05-20 DE DE19702065672 patent/DE2065672C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3505273A1 (de) * | 1985-02-15 | 1986-08-21 | Eberhardt Pflugfabrik GmbH, 8871 Waldstetten | Stein- und ueberlastsicherung fuer pfluege |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2065672C3 (de) | 1979-02-08 |
| DE2065672A1 (de) | 1974-10-31 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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