DE2422986B2 - Ueberlastsicherung fuer einen um 180 grad schwenkbaren ein- oder mehrscharigen drehpflug - Google Patents
Ueberlastsicherung fuer einen um 180 grad schwenkbaren ein- oder mehrscharigen drehpflugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Überlastsichc rung für einen um 180° schwenkbaren ein- oder mehrscharigen
Drehpflug, bei dem jeder Pflugkörper der Pfiugkörperpaare mittels je eines Grindels mil dem
Pflugtraggestell um einen vor oder senkrecht oberhalb der Scharspitze angeordneten Drehzapfen hoch
schwenkbar gelagert ist, und die Drehzapfen mit Abstand voneinander angeordnet sind, mit zwischen den
beiden Grindeln angeordneten Stützen und beide Grindel durch ein sie verbindendes elastisches Element an
festen Anschlägen anliegend in Arbeitsstellung gehalten'werden,
berüberlastung des arbeitenden Pfiugkörpers
gemeinsam aufwärts- und nachfolgend wieder selbstätig in die Bodeneingriffsstellung zurückschwen-
Bei den durch die US-PS 35 17 748 bekannten Überlastsicherungen
dieser Art ist das eine Ende jeder Stütze an dem zugeordneten Pflugkörper angeienkt, während
die anderen Enden der Stützen gelenkig miteinander verbunden sind und das elastische Element an dem
gemeinsamen Gelenk angreift. Beim Auftreffen auf ein Hindernis weicht dtr arbeitende Pflugkörper unter
Überwindung der Kraft des elastischen Elements und des Gewichtes des nicht arbeitenden Pflugkörpers nach
oben aus. Hierbei wird die Spannung des elastischen Elements stets erhöht, die unvermindert auf die Schar
spitze wirkt, so daß Beschädigungen derselben nicht ausgeschlossen sind. Ferner sind die Stützen und deren
Gelenke der ständigen Verschmutzung und damit erhöhtem
Verschleiß ausgesetzt.
Ähnliche Verhältnisse liegen bei der Überlastsicherung nach der vorbekannten US-PS 34 20 315 vor. bei
der als elastisches Element eine ständig von einem Druckmittel beaufschlagte Kolbenzylindereinheit vorgesehen
ist.
Ferner ist durch die DT-OS 20 24 509 eine selbsttätig wirkende Überlastsicherung für Volldrehpflüge bekannt,
bei denen an einem einzigen Grindel die beiden Pfiugkörperpaare befestigt sind, wobei die Anordnung
so getroffen ist, daß das von der Feder auf den Grindel ausgeübte Moment mit zunehmendem Schwenkwinke!
des Grindels abnimmt. Dies wird hierbei jedoch dadurch erreicht, daß der einzige Grindel als zweiarn;,ger
Hebel ausgebildet ist, dessen vorderes Ende bei Überwindung eines Hindernisses nach unten ausschwenkt
und mittels einer Rolle an einer Kurvenbahn geführt wird, die sich unterhalb des Pflugrahmens befindet. Beide
Teile sind der Verschmutzung ausgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Überlastsicherung der eingangs erwähnten Art die
Stützen so anzuordnen und auszubilden, daß das elastische Element schwach bemessen werden kann, daß die
beim Auftreffen auf ein Hindernis durch das Ausweichen des Pflugkörpers bedingte erhöhte Spannung des
elastischen Elements nicht auf die Scharspitze übe tragen wird und daß beide Stützen weitgehend vor Ver
schmutzung geschützt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erlindungsgemiiß vorgesehen,
daß sich in der Arbeitsstellung jedes Ende jeder Stütze an Widerlagern der Grindel drehbeweglich
abstützt und sich die Kraftrichtungen der beiden wechselweise wirksam werdenden Stützen kreuzen. Die Anordnung
kann auch so getroffen werden, daß die beiden sich überkreu/enden, wechselweise wirksam werdenden
Stützen durch einen im Kreuzungspunkt angeordneten Zapfen miteinander verbunden sind oder daß die
Stützen als ein mit .Stützzapfen versehener Stützkörper
ausgebildet sind.
Bei der Überlastsicherung nach der Erfindung bilden die sich kreuzenden Stützen mit dem jeweils zugeordneten
Grindel ein doppeltes Kniehebelsystem mit entgegengesetzten Kraftrichtungen, das durch das elastische
Element beide Grindel mit großer Kraft einlegen
24 22 S86
^em Arbeitswiderstand des arbeitenden Pflugkörper
|n der Mittellage hält. Das Kniehebelsystem macht also
nur ein diesen Bedingungen entsprechend schwach bemessenes elastisches Element erforderlich. Beim Aufireffen
auf ein Hindernis weicht der arbeitende Pflugkörper nach oben aus, woliei nur eine Stütze Druckkräfte
überträgt und die Kniehebelwirkung geringer wird, obwohl die Spannung dei elastischen Elements
jufolge des Spreizens der Grindel zunimmt, d.h. daß 4\c auf die Scharspilze wirkende Kraft um so kleiner
ist, je höher der Pflugkörper nach oben ausweicht. Die Rückstellkraft zum Wiedereinsetzen des arbeitenden
Pflugkörper«; nimmt demnach um so mehr zu, je mehr sich der Pflugkörper absenkt und je mehr der Bodenwiderstand
zunimmt. Darüber hinaus sind die beiden Stützen, da sie zwischen den beiden Grindeln angeordnet
sind, vor Verschmutzung geschützt. Die gesamte Überlastsicherung ist in ihrer Anordnung und Ausführung
äußerst einfach.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung be- $teht darin, daß jeder Grindel als Widerlager zwei Zap-Ten
aufweist und jede Stütze an dem einen Zapfen des einen Grindels drehbar und an dem anderen Zapfen
des anderen Grindels dreh- und längsverschieblich geführt ist. Zur Führung der Stützen können diese Längs-Schlitze
aufweisen. Es ist jedoch besonders vorteilhaft, die drehbar gelagerten Stützen mit einer Verlängerung
j-.u versehen und die beim Ausheben der Pflugkörper
unbelastete Stütze zwischen den Zapfen oj führen. Das hat den Vorteil, daß die Stützen nicht nur zwischen den >>
Grindeln vor Verschmutzung geschützt angeordnet werden können, sondern sich auch gegenseitig gegen
seitliche Kräfte abstützen und daß die unbelastete Stütze zwangläufig geführt wird.
Es ist fernerhin vorgesehen, daß der Abstand der vs
Wider'ager veränderbar ist. Das hat den Zweck. Fertigungsungenauigkeiten
bei der Anordnung der Grindel am Pflugrahmen auszugleichen und die Grindel in der
Mittelstellung zu justieren. Das gleiche kann erreicht werden, wenn die Drehzapfen der Grindel am Pflugrahmen
in Arbeitsrichtung verschiebbar sind.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. I die Seitenansicht eines Volldrehpfluges mit Überlastsicherung in schematisier Darstellung in der
Arbeitsstellung,
F i g. 2 den Pflug nach F i g. I beim Überwinden eines Hindernisses,
F i g. 3 eine Kurve, die die an der Scharspitze angreifende Kraft bei zunehmender Aushubhöhe anzeigt,
F i g. 4. 5 und 6 je ein weiteres Ausführungsbeispiel
der Überlastsicherung bei einem Volldrehpflug in Seitenansicht,
F i g. 7 die Seitenansicht eines weiteren Ausführungs
beispiels eines Volldrehpfluges mit Überlastsicherung ^ in drei Stellungen und
F i g. 8 eine Draufsicht zu F i g. 7.
Nach F i g. 1 ist der in üblicher Weise mit dem Schlepper verbundene, um 180 drehbare Pflugrahmen
9, mit 1 bezeichnet. An ihm sind paarweise Pflugkörper '10
2 mittels ihrer Grindel 3 bzw. 4 um mit Abstand voneinander angeordnete Querzapfen 5 bzw. 6 angelenkt, je
der Grindel .3, 4 weist an seinem hinteren Ende eine Ausnehmung 7 bzw. 8 auf, die Widerlager T bzw. 8' für
die Enden der in der Mittelstellung kreuzweise an- ''s
geordnete Stützen 9 und 10 bilden, die durch einen im Kreiizuinjspunkt angeordneten Zapfen 11 gelenkig verbunden
sind. Beiderseits der Grindel 3 und 4 sind die Enden eines vorgespannten elastischen Elements, im
dargestellten Ausführungsbeispiel eine Zugfeder 12 angeordnet, wobei die Vorspannung der Feder s2 so bemessen
ist, daß die Grindel 3 und 4 von den an den Widerlagern T. 8' anliegenden Stützen 9. 10 in der Mittelstellung
gehalten werden. Dabei stellt jede Stütze 9 bzw. 10 mit dem zugehörigen Grindel 3 bzw. 4 einen
Kniehebel dar, der durch die Vorspannung der Zugfeder 12 belastet ist.
In der dargestellten Mittelstellung sind die beiden Stützen 9, 10 und die Grindel 3, 4 von den Federn 12
auf Druck beansprucht. Die Kraftlinien in den Grindeln 3, 4 sind durch die Linien 3' bzw. 4' versinnbildlicht, die
Kraftlinien in den Stützen 9, 10 durch die Linien 9' bzw. 10'. Sie schließen einen Winkel \\ ein, der sich dem
Wert von 180° nähen. Im Schnittpunkt der Kraftlinien
3', 9' und 4', 10' wirkt die von der Vorspannung der Federn 12 herrührende Kraft, die durch die Kraftlinien
Pi. Pi versinnbildlicht sind und zeigen, daß eine relativ
kleine Federkraft große entgegengesetzt wirkende Druckkräfte in den Grindeln 3. 4 und in den Stützen 9.
10 erzeugt. Die Kräfte sind so groß, daß die Grindel 3. 4 auch während der Pflugarbeit in der Mittelstellung gehalten
werden.
F i g. 2 zeigt nun den Pflug in der Stellung, in der der
Pflugkörper 2 zufolge eines Hindernisses bei der Arbeit angehoben worden ist. Dabei stützt sich nur die Stütze
9 an dem Widerlager T und dem Widerlager 8' ab. Die Zeichnung zeigt deutlich, daß die Druckstütze 9 sich
aufgerichtet hat und der Grindel 3 um einen größeren Winkel verschwenkt worden ist als der Grindel 4. Dabei schließen die Kraftlinien 3' und 9' einen Winkel \:
ein, der wesentlich kleiner ist als der Winkel \i. Das bedeutet, daß die durch die Spannung der Feder 12 auf
die Stütze 10 ausgeübte Druckkraft um so größer wird,
je steiler die Stütze 10 steht. An Hand der l: i g. 3 soll
dies erläutert werden. Hierin versinnbildlicht /'die an der Scharspilze angreifende Kraft und H die Aushubhöhe.
Wie die Kurve zeigt, steigt die auf die Scharspitze wirkende Kraft beim Auftreffen auf ein Hindernis
zunächst nur unwesentlich an. um dann bei wachsender Aushubhöhe schnell abzufallen.
Die F i g. 4 bis 6 zeigen mögliche Auslühiungsformen
der Erfindung.
Nach F i g. 4 sind die Stützen 9 und 10 zu einem Stützkörper 15 vereinigt, der im Rechteck angeordnete
StUtzzapfen 16, 17, 18, 19 aufweist, die an den von den Ausnehmungen 7, 8 gebildeten Widerlagern T. 8' anliegen.
Hierbei werden bei Überwindung eines Hindernisses jeweils diagonal gegenüberliegende Stützzapfen,
z. B. 16 und 19, die auftretenden Kräfte von einem Grindel 3 auf den anderen Grindel 4 übertragen.
F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform, wonach die Stützen 9, 10 an den Grindeln 4 bzw. 3 mittels Widerlager
bildende Zapfen 22 bzw. 23 angelcnki und Gleitbahnen
in Form von Schlitzen 24 bzw. 25 aufweisen, in denen Widerlager bildende Zapfen 26 bzw. 27 der Grindel 3, 4
gleitend geführt sind. F i g. 6 zeigt, daß die eine Stütze, /. B. 10, auch örtlich versetzt zur anderen Stütze, z. B. 9,
angeordnet sein kann. Wesentlich ist. daß sich die Kraftlinien der Stützen 9. 10 kreuzen. Die Wirkung ist
in beiden Ausführungsformen die gleiche wie bei den vorbeschriebenen Ausfuhrungsbeispielen.
Nach F i g. 7 sind wie bei den Ausführungsbeispielen nach F i g. 5 und 6 an jedem Grindel 3, 4 als Widerlager
für die Stützen 9 und 10 zwei Zapfen 23, 26 bzw. 22, 27 vorgesehen, wobei die Stützen 9, 10 als besonders geformte,
aneinanderliegende ebene Bleche ausgebildet
sind, jede Stütze 9,10 weist eine Hohlkehle 9a bzw. 10;)
auf, die sich in der gezeichneten Mittelstellung I gegen die Zapfen 26 bzw. 27 des jeweils anderen Grindels 3, 4
abstützen. Durch die auf die Grindel 3. 4 wirkende Kraft der nicht dargestellten Feder werden beide Sliitzen
9, 10 auf Druck beansprucht und die Grindel 3, 4 dadurch in der Mittelstellung gehalten.
Beim Auftreffen auf ein Hindernis wirkt eine nach oben gerichtete Kraft auf den arbeitenden Pflugkörper
und hebt diesen zusammen mit dem Grindel 4 in die )0
Stellung 11 an, wobei die Stütze 9 entlastet wird und die druckbeanspruchte Stütze 10 den Grindel 3 hochschwenkt.
Dabei hat sich die Hohlkehle 9a der Stütze 9 von dem Zapfen 26 des Grindels 3 abgehoben. An die
Hohlkehle 9a schließt sich ein Anschlag 96 an, der durch Eigengewicht der Stütze 9 auf dem Zapfen 27
aufliegt. Die nicht belastete Stütze 9 ist mit einer Verlängerung 9c versehen, deren Ende zu einem Haken 9c/
ausgebildet ist. Wie die Stellung III zeigt, wird die Stütze 9 durch den Anschlag 9b beim weiteren Anheben so
geführt, daß sich der Haken 9c/ um den Zapfen 23 des Grindels 3 legt und damit ein weiteres Anheben der
Grindel blockiert, um zu verhindern, daß die belastete
Stütze 10 über die Totpunklstellung hinausgclangt, in welcher die nicht dargestellte Feder zwar am höchsten
gespannt ist, jedoch keine Rückstellkraft auf die Grindel ausüben kann. Es sei noch erwähnt, daß die Stütze
10 in gleicher Weise wie die Stütze 9 mit einer Hohlkehle 10a, einem Anschlag 106, einer Verlängerung 10c
und einem Haken 10c/verschen ist.
In F i g. 1 und 2 ist noch dargestellt, daß die Drehzapfen
5, 6 für die Grindel 3 bzw. 4 exzentrisch mit einem am Pflugrahmen 1 einstellbar gelagerten Zapfen 28
verbunden sind. Statt dessen kann auch der Abstand der Anschläge 7' und 8' z. B. mittels Schrauben und damit
verbundenen Anschlagstützen verändert werden Mit diesen Mitteln können die Grindel z. B. zum Aus
gleich von Montage- oder Fertigungsungenauigkeiter genau in die Mittelstellung gebracht werden.
Es sei noch erwähnt, daß als elastisches Element aucl
ein Gummielcment oder ein hydraulisch-pneumatische Druckspeicher verwendet werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Überlastsicherung für einen um 180° schwenkbaren
ein- oder mehrscharigen Drehpflug, bei dem j
jeder Pflugkörper der Pfiugkörperpaare mittels je eines Grindels mit dem Pflugtraggestell um einen
vor oder senkrecht oberhalb der Scharspitze angeordneten Drehzapfen hochschwenkbar gelagert
ist, und die Drehzapfen mit Abstand voneinander angeordnet sind, mit zwischen den beiden Grindeln
angeordneten Stützen und beide Grinael durch ein sie verbindendes elastisches Element an festen Anschlägen
anliegend in Arbeitsstellung gehalten werden, bei Überlastung des arbeitenden Pflugkörpers
gemeinsam aufwärts- und nachfolgend wieder selbsttätig in die Bodeneingriffsstellung zurücksch.veriken,
dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Arbeitsstellung jedes Ende jeder Stütze |9, 10) an Widerlagern (7'. 8'; 22, 23, 26, 27) der Grindel
(3, 4) drehbeweglich abstützt und sich die Kraftfichtungen der beiden wechselweise wirksam werdenden
Stützen (9, 10) kreuzen.
2. Überlastsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (9, 10) im Kreutungspunkt
durch einen Zapfen (11) verbunden sind.
3. Überlastsicherung nach Anspruch 2, dadurch ekennzcichnet. daß die Stützen (9, 10) als ein mit
tützzapfen (16, 17, 18, 19) versehener Stützkörper
((15) ausgebildet sind.
4. Überlastsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Grindel (3, 4) als Widerlager
zwei Zapfen (23, 26; 22, 27) aufweist und jede
Stütze (9, 10) an dem einen Zapfen (22 bzw. 21) des einen Grindels drehbar gelagert und an dem anderen
Zapfen (26 bzw. 27) des anderen Grindels drehlind längsverschiebbar geführt ist.
5. Überlastsicherung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar gelagerten
Stützen (9, 10) mit einer Verlängerung (9c 10c) verlehen sind und daß die beim Ausheben der Pflugkörper
(2) unbelastete Stütze (9 bzw. 10) zwischen den Zapfen (23. 26 bzw. 22. 27) geführt wird.
6. Überlastsicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen (9c bzw.
iOc) an ihrem freien Ende Haken (9d, iOd) aulweilen,
die die Hochschwenkbewegung des ausgehobenen Körpers (2) begrenzen.
7. Überlastsicherung nach einem der Ansprüche 1 l>is b, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der
V/iderlager (7'; 8') veränderbar ist.
8. Überlastsicherung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (5; 6)
der Grindel (z. B. 3, 4) am Pflugrahmen (1) in Arkeitsrichtung verschiebbar sind. ss
9. Überlastsicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzapfen (5; 6) exzentrisch
um einen im Pflugrahmcn (1) drehbaren Zapfen (28) gelagert sind.
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