[go: up one dir, main page]

DE2065083A1 - Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962 - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962

Info

Publication number
DE2065083A1
DE2065083A1 DE19702065083 DE2065083A DE2065083A1 DE 2065083 A1 DE2065083 A1 DE 2065083A1 DE 19702065083 DE19702065083 DE 19702065083 DE 2065083 A DE2065083 A DE 2065083A DE 2065083 A1 DE2065083 A1 DE 2065083A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
paste
cylinder space
storage container
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702065083
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Original Assignee
Ge-Halin Chemie Weil Kg, 6201 Wicker
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ge-Halin Chemie Weil Kg, 6201 Wicker filed Critical Ge-Halin Chemie Weil Kg, 6201 Wicker
Priority to DE19702065083 priority Critical patent/DE2065083A1/de
Publication of DE2065083A1 publication Critical patent/DE2065083A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/26Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled
    • B65B3/30Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement
    • B65B3/32Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement by pistons co-operating with measuring chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste, wobei die Paste aus einem Vorratsbehälter in einen Zylinderraum mit einstellbarem Kolbenhub gegeben wird, worauf die Paste unter Anwendung von Druck aus dem Zylinderraum zu einer Abgabeöffnung gepreßt wird.
  • Werner bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens mit einem mit dem Vorratsbehälter und der Abgabeöffnung verbindbaren Zylinderraum, in dem ein Meßkolben mit einstellbarem Hub verschieblich ist.
  • Durch die DX PS 58 250 ist ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung bekannt, bei der das zu dosierende Gut in einen trichterartigen Vorratsbehälter eingegeben wird, von wo es über einen Zweiwegehahn dadurch in den als Meßraum dienenden Zylinderraum gefördert wird, daß ein am Ende dieses Meßraumes angeordneter Kolben unter der Einwirkung einer sich drehenden Nockenscheibe ein Stück aus dem Zylinderraum gezogen wird, wodurch sich dieser vergrößert. Die Förderung es Guts erfolgt also über den atmosphärischen Druck, ist aiso auf einen Förderdruck von einer Atmosphäre beschränkt. Aus diesem Grunde können nach diesem bekannten Verfahren keine zähviskosen Pasten gefördert werden. Derartige Pasten, beispielsweise Silikon- ,KautschuIasten, Thiokolmassen, Eugendichtungsmassen, Kitte, Polyesterspachtelmassen und dergl.
  • besitzen einen derartig hohen Viskositätsgrad, daß bei diesem Vakuumfördern die Gefahr besteht, daß gleichzeitig Luft eindringt. Dies ist für eine Reihe derartiger Pasten schwad lich. Pasten mit h&her~Visko-slita^t--lassen sich mit diesem bekannten Verfahren überhaupt nicht fördern bzw. dosiert abgeben.
  • Aus diesem-Grunde werden in dieser Patentschrift auch neben pastösen Gütern Flüssigkeiten als Beispiel für zu fördernde Güter aufgeführt.
  • Die Abgabe der Paste aus dem Zylinderraum mit einstellbarem Volumen erfolgt bei dem bekannten Verfahren dadurch, daß der Kolben in den Zylinderraum gedrückt wird, so daß nach Umschaltung des Zweiwegehahns die Masse aus einer Abgabeöffnung abgegeben wird, wo sie in andere Behälter, z.B. Kartuschen, Tuben und dergl. dosiert abgefüllt werden kann.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art vorzuschlagen, mit dem auch zähviskose Pasten einwandfrei gefördert und abgefüllt werden können. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daßdipste unter Anwendung von DrUck in den Zylinderraum gepreßt wird.
  • Bei dem Verfahren nach der Erfindung liegt somit keine Beschränkung des maximal anwendbaren Drucks auf eine Atmosphäre vor.
  • Der angewendete Druck kann vielmehr praktisch beliebig hoch gewählt werden, vorausgesetzt, die Apparatur ist für einen derartigen Druck ausgelegt. Außerdem besteht keine Gefahr mehr, daß Luft in den Zylinderraum eingesaugt wird. Der den Zylinderraum einseitig abschließende Meßkolben wird auch nicht mehr durch eine äußere Kraft aus dem Zylinderraum gezogen, sondern die eingefüllte zähviskose Paste treibt den Kolben heraus,- wodurch ebenfalls die Neßgenauigkeit erhöht wird.
  • Eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art, die also zur Ausübung dieses Verfahrens bevorzugt wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Preßkolben vorgesehen ist, der auf die in eine einem zylinderförmig ausgebildeten Vorratsbehälter befindliche Paste Druck ausübt.
  • Derartige Pasten werden vom Hersteller.n der Regel ohnedies in derartige zylinderförmige Vorratsbehälter, d.hX also Tonnen abgefüllt. Es erübrigt sich hierbei also ein Umfüllen der in den Tonnen angelieferten Paste in einen weiteren Behälter, wiediti der vorbekannten Vorrichtung der Fall ist. Der zylinderförmige Behälter wird dadurch in eine Kolben- Zylinderanordnung verwandelt, daß nach Abheben des Deckels anstelle des Deckels der Preßkolben aufgesetzt wird, der den erforderlichen Preßdruck aufbringt. Die Paste wird dann über eine im Bodenbereich des Behälters vorgesehene Öffnung über den Zweiwegehahn dem Zylinderraum und damit der eigentlichen Dosiervorrichtung zugeführt.
  • Um die zur Betätigung des Zweiwegehahns notwendige Kraft aufzubringen, wird es bevorzugt, wenn der Zweiwegehahn über einen Steuerkolben betätigt wird, der an der Drehwelle des Zweiwegehahns angreift. Hiermit ist es gleichzeitig möglich, die Betätigung des Zweiwegehanns vn einem Steuerpult aus zu schalten, so daß eine selbsttatige Abfüllung möglich ist.
  • Um das Volumen des Zylinderraums genau einstellen zu können, wird es bevorzugt, wenn auf der Kolbenstange des Meßkolbens eine dort arretierbare Einstellmutter drehbar ist, die zuspannen mit einem Anschlag den Kolbenhub bestimmt.
  • Während bei der bekannten Vorrichtung der Meßkolben über ein Gestänge von einer Nockenscheibe betätigt wird, wird es bei der Erfindung bevorzugt, wenn die Kolbenstange des Meßko1er an ihrem zweiten Ende als Kolben in einen Druckzylinder lut.
  • Zur Betätigung des Meßkolbens wird also ebenfalls eine Ey-drsulikanordnung geschaffen, mit der bedeutend größere Drücke anwendbar sind, als dies bei der bekannten Vorrichtung möglich ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausfuhrungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht einer Abfüllvorrichtung nach der Erfindung; Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1; Fig. -3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.
  • 1 und 2; Fig. 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 bei einer abgeänderten Ausführungsform; Fig. 5 eine Ansicht einer Dosiervorrichtung zur Zusammenarbeit mit einer Äbfüllvorrichtung nach den Figuren 1 bis 4 und -VI Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI,Ader Fig. 5.
  • In den Figuren 1 bis 3 ist eie Abfülivorrichtung dargestellt, bei der die Hubvorrichtung in den Seitenstreben 1 des Ständers untergebracht ist. Sie wird dort durch zwei Hubzylinder 2 gebildet. Aus Fig. 1 und 3 ist ferner ersichtlich, daß der in Fig. 1 dargestellten oberen Arbeitsposition zwei Arretierstangen 3 durch entsprechende Öffnungen in den Seitenstreben 1 geschoben werden und in dieser Lage eine Plattform 4 tragen.
  • Auf diese^Plattform 4 wird auf senkrecht stehende Behälterstützen 5 ein Vorratsbehälter 6 mit der abzufüllenden Paste gestellt. Ferner zeigen die Figuren eine Dosiervorrichtung 7, die über eine Schnellschlußkupplung mit einer Dehältoröffnung verbunden werden kann.
  • In Fig. 1 ist ferner ein;"ahrwcrk 8 angedeutet, mit dem der Vorratsbehälter 6 vom Boden aus auf die Behäl;tcrstützen 5 gefahren werden kann.
  • Zum Fördern der Paste aus dem Vorratsbehälter 6 in die Dosiervorrichtung 7 ist ein Preßkolben 9 an einem Querhaupt 10 des Ständers vorgesehen. Der Preßkolben wird hydraulisch von einem Steuerschrank 11 aus betätigt. Ferner ist ein Steuerkolben 12 und ein Betätigungskolben 13 der Dosiervorrichtung 7 über Leitungen mit der Hydranlik verbunden. Die Betätigung des Steuerkolbens-l erfolgt über einen Fußschalter 14.
  • Die Arbeitshöhe der Dosiervorrichtung 7 ist über Verstellmuttern 15' einstellbar.
  • Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei der mit der Plattform 4 ein Galgen 16 verbunden ist. Dieser Galgen ist bei 17 lösbar mit dem Preßkolben 9 verbunden.
  • Es entfallen hierbei also die Hubzylinder 2.
  • Die Dosiervorrichtung 7 ist im einzelnen nochmals in den Figuren 5 und 6 dargestellt. Daraus ist ein Meßzylinder 18 mit einem Meßkolben 19 ersichtlich, in den die Paste über einen Zweiwegehahn 20 eingefüllt wird. Fig. 6 zeigt die Füllstellung des Zweiwegehahnes 20.
  • Zum Verschwenken des Zweiwegehahnes 20 dient der bereits erwähnte Steuerkolben 12, der unter einem Winkel an der Drehwelle 21 des Zweiwegehahnes angreift Die Solbenstange 22 des Meßkolbens 19 ist aus dem Meßzylinder 18 herausgeführt. Ihr freies Ende ist als Betätigungskolben 23 ausgebildet, der in einem Betätigungszylin der 24 gleitet. Über diesem Betätigungskolben wird nach Schwenken des ZweixFegehahnes 20 die im Meßzylindor 18 befindliche Paste über den Ausgang 25 abgegeben.
  • Zur Einstellung des Volumens des Meßzylinders 18 ist die Kolbenstange 22 mit einem Gewinde versehen, auf dem eine Einstellmutter ?6 drehbar ist. Diese Einstellmutter besitzt einen Anschlag 27, der den Hub des Meßkolbens 19 begrenzt. Die Einstellmutter kann über eine Feststellschraube 28 arretiert werden.
  • - Pätentansprüche -

Claims (5)

  1. Patentansprüche Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste, wobei die Paste aus einem Vorratsbehälter in einen Zylinderraum mit einstellbarem kolbenhub gegeben wird, worauf die Paste unter Anwendung von Druck aus dem Zylinderraum zu einer Abgabe gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Paste unter Anwendung von Druck in den Zylinderraum (18) gepreßt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem mit dem Vorratsbehälter und der Abgabeöffnung verbindbaren Zylinderraum, in dem ein Meßkolben mit ein -stellbare Hub verschieblich ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Preßkolben (9) vorgesehen ist, der auf die in einem zylinderförmig ausgebildeten Vorratsbehälter (6) befindliche Paste Druck ausübt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Zylinderraum (18), Vorratsbehälter (6) und Abgabeöffnung (25) ein Zweiwegehahn (20) vorgesehen ist, der über einen Steuerkolben (12) betätigt wird, der an der Drehwelle des Zweivegehahns angreift.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kolbenstange (22) des Neßkolbens (19) eine dort arretierbare Einstellmutter (26) drehbar ist, die zusammen mit einem Anschlag den Kolbenhub bestimrlt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange 22) des Meßkolbens (19) an ihrem zweiten Rnde als Kolben (23) in einem Druckzylinder (24) läuft.
DE19702065083 1970-06-12 1970-06-12 Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962 Pending DE2065083A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702065083 DE2065083A1 (de) 1970-06-12 1970-06-12 Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702065083 DE2065083A1 (de) 1970-06-12 1970-06-12 Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2065083A1 true DE2065083A1 (de) 1972-04-13

Family

ID=5792899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702065083 Pending DE2065083A1 (de) 1970-06-12 1970-06-12 Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2065083A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2454763A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum messen
DE2612472A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur dosierung von salben- oder gallertartigen bzw. teigartigen oder fettartig- festen stoffen, insbesondere beim abfuellen von arzneimittelkapseln
DE69114062T2 (de) Dosiervorrichtung für körnige oder pulverförmige Produkte und Rohkautschuk-Mischungsverfahren unter deren Verwendung.
DE3943436C2 (de)
DE1108102B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von mit fluessigen, zaeh- oder halbfluessigen oder plastischen Massen gefuellten Gebinden
DE1573126A1 (de) Vorrichtung zum Abmessen und Vermischen von trockenen,gekoernten Materialien
DE3023003A1 (de) Dosiergeraet fuer schwer fliessfaehige materialien
DE4320098C2 (de) Verfahren zum Abfüllen und Verschließen von hochviskosen pharmazeutischen Produkten in Spritzenzylindern sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH458185A (de) Einrichtung zum Füllen und Verschliessen von Tuben oder tubenartigen Behältern
DE2065083A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste. Ausscheidung aus: 2028962
DE2028962A1 (de) Abfüllvorrichtung für zähviskose Pasten, Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste und Dosiervorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1268872B (de) Selbsttaetige Dosierwaage
DE4434031C2 (de) Dosiergefäßanordnung
DE1143435B (de) Vorrichtung zum Fuellen und Verschliessen von Tuben od. dgl.
DE19845702C2 (de) Rühr- und Mischeinrichtung für einen Vorratsbehälter mit Dosiereinrichtung für zähflüssige Stoffe, wie Gießharz
DE1511733A1 (de) Vorrichtung zur Ausgabe von bestimmten Mengen von fliessfaehigem Gut in Verpackungen
DE1773414B1 (de) Vakuum dosier und mischgeraet fuer feinpulverige sich elektro statisch aufladende materialien
DE2660164C2 (de) Dosiergerät, insbesondere für flüssige Komponenten
DE2101351C3 (de) Vorrichtung zum portionierten Abfüllen von zähflüssigem, insbesondere hochviskosem Füllgut
DE2218864B2 (de) Vorrichtung zum dosierten Abfüllen von Flüssigkeiten wie Milch u.dgl
DE426827C (de) Abfuellvorrichtung fuer teigige, halbteigige oder fluessige Erzeugnisse
DE1757209C3 (de) Fahrbarer Behälter für Flüssigmist
DE202004011413U1 (de) Backwarenfüllvorrichtung
DE4113511A1 (de) Dosiervorrichtung fuer fluessige medien
DE3620875A1 (de) Verfahren zur ausgabe von dickstoffen, insbesondere dicht- und klebemitteln