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DE4113511A1 - Dosiervorrichtung fuer fluessige medien - Google Patents

Dosiervorrichtung fuer fluessige medien

Info

Publication number
DE4113511A1
DE4113511A1 DE4113511A DE4113511A DE4113511A1 DE 4113511 A1 DE4113511 A1 DE 4113511A1 DE 4113511 A DE4113511 A DE 4113511A DE 4113511 A DE4113511 A DE 4113511A DE 4113511 A1 DE4113511 A1 DE 4113511A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
dispensing
metering
medium
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4113511A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Vieregge-Heyng
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schlieper & Heyng KG
Original Assignee
Schlieper & Heyng KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlieper & Heyng KG filed Critical Schlieper & Heyng KG
Priority to DE4113511A priority Critical patent/DE4113511A1/de
Publication of DE4113511A1 publication Critical patent/DE4113511A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/08Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the diaphragm or bellows type
    • G01F11/086Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the diaphragm or bellows type using an auxiliary pressure to cooperate with the diaphragm or bellows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/714Feed mechanisms for feeding predetermined amounts
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Dosierung von flüssigen Medien, beispielsweise Farbe, in Betonbereitungs­ anlagen oder dgl., bestehend aus einem Vorratsbehälter für das zu dosierende Medium, der über eine Zuführleitung an eine Do­ siereinrichtung mit einer Abgabeleitung angeschlossen ist.
Bei der Herstellung von Betonplatten, Verbundpflastersteinen und dgl. kommt es vor, daß dieselben für eine besondere land­ schaftliche oder städtebauliche Gestaltung eine spezielle Far­ be besitzen. Diese Farbe wird dadurch erreicht, daß der Beton­ bereitungsanlage bereits ein flüssiger Farbstoff zudosiert wird. Zur Dosierung dieser Farbe ist eine Vorrichtung bekannt, die aus einem Vorratsbehälter für die Farbe oder dgl. besteht. Dieser Vorratsbehälter ist über eine Zuführleitung an eine Do­ siereinrichtung angeschlossen, die ihrerseits mit einer Abga­ beleitung versehen ist. Eine solche Dosiereinrichtung besteht vielfach aus einer besonderen Dosierpumpe, über die das flüs­ sige Medium bzw. die Farbe in einem vorgegebenen Volumen der Betonbereitungsanlage zugeführt wird. Derartige Dosierpum­ pen sind einerseits aufwendig und haben andererseits den Nach­ teil, daß sie in ihrer Funktion von dem flüssigen Medium, ins­ besondere von Farbe, beeinträchtigt werden, so daß Störungen nicht ausgeschlossen sind.
Es ist darüber hinaus aber auch bekannt, die Dosierung von Farbe für Betonbereitungsanlagen in der Weise durchzufüh­ ren, daß mittels einer Pumpe zunächst ein Dosierbehälter ge­ füllt wird, der nach vollständiger Füllung vom Vorratsbehäl­ ter abgesperrt und entleert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vor­ richtung zur Dosierung von flüssigen Medien, beispielsweise Farbe, in Betonbereitungsanlagen oder dgl. zu schaffen, die ohne den Einsatz einer Pumpe die angestrebte Dosierung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der ein­ gangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß die Dosierein­ richtung aus einer unterhalb des Vorratsbehälters befindlichen und im freien Fall über die absperrbare Zuführleitung befüll­ baren Dosierkammer besteht, die nach dem Füllvorgang über ein hydraulisches oder pneumatisches Druckmittel in die mit einem Absperrventil versehene Abgabeleitung entleerbar ist.
Bei einer solchen Vorrichtung läuft das Fördermedium im freien Fall aus dem Vorratsbehälter in die Dosierkammer, so daß hier keine Pumpe erforderlich ist. Über das hydraulische oder pneu­ matische Druckmittel wird dann die Dosierkammer entleert und das flüssige Medium bzw. die Farbe in die Abgabeleitung ge­ drückt. Auch für diesen Entleervorgang ist keine Pumpe erfor­ derlich, die mit dem flüssigen Medium in Berührung kommt. Die mit Flüssigkeitspumpen verbundenen Störungen, insbesondere Be­ einträchtigungen durch das Fördermedium, treten hier nicht auf.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2-7 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung in vereinfachter Weise dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Dosierung von Farbe gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine weitere Ausbildung einer Dosiervorrichtung ge­ mäß der Erfindung und
Fig. 3 eine Abänderung des Ausführungsbeispieles der Fig. 2.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Dosierung von flüssiger Farbe in einer Betonbereitungsanlage gezeigt, die aus einem Vorratsbehälter 1 für die zu dosierende Farbe besteht. Dieser Vorratsbehälter 1 ist bis zu der eingezeichne­ ten Linie 2 mit Farbe gefüllt. Der Vorratsbehälter 1 ist an seinem unteren Ende kegelförmig ausgebildet, wobei an der tiefsten Stelle eine Zuführleitung 3 angeschlossen ist, die zu einer Dosierkammer 4 führt. In diese Zuführleitung 3 ist ein Absperrventil 5 eingesetzt, welches als Rückschlagventil, Schwimmerventil oder dgl. ausgebildet sein kann. Bedarfsweise kann dieses Absperrventil in Abhängigkeit von seiner Ausbil­ dung über Druckluft betätigt bzw. geöffnet und geschlossen werden.
Die Dosierkammer 4 besitzt ebenfalls einen kegelförmigen Bo­ den, an dessen tiefster Stelle eine Abgabeleitung 6 angeschlos­ sen ist. Diese Abgabeleitung 6, in die ebenfalls ein Absperr­ ventil 7 eingesetzt ist, führt in den nicht dargestellten Mischbehälter einer Betonbereitungsanlage. Das Absperrventil 7 kann auch als Rückschlagventil ausgebildet sein und ist in Abhängigkeit von seiner Ausgestaltung ebenfalls über Druck­ luft betätigbar. Im oberen Bereich der Dosierkammer 4 mündet eine Druckluftleitung 8, über die Druckluft in die Dosierkam­ mer 4 eingeleitet werden kann. Das Volumen der Dosierkammer 4 ist so gewählt, daß es genau der Menge der zu dosierenden Farbe oder einem ganzzahligen Bruchteil davon entspricht.
Bei dem Dosiervorgang wird nun davon ausgegangen, daß der Vor­ ratsbehälter 1 bis zur Linie 2 mit Farbe gefüllt ist. Nach dem Öffnen des Absperrventiles 3 fließt diese Farbe im freien Fall in die Dosierkammer 4, die unten durch das Absperrventil 7 ge­ schlossen ist. Sobald die Dosierkammer 4 vollständig oder bis zu einer vorgegebenen Höhe mit Farbe gefüllt ist, wird das Ab­ sperrventil 3 geschlossen und gleichzeitig das Absperrventil 7 geöffnet. Durch die Zufuhr von Druckluft über die Leitung 8 wird nun die in der Dosierkammer 4 befindliche Farbe über die Abgabeleitung 6 zum Mischer der Betonbereitungsanlage ge­ drückt. Sobald die Dosierkammer 4 entleert ist bzw. deren Füllhöhe einen vorgegebenen Tiefststand aufweist, wird die Zufuhr von Druckluft abgestellt und gleichzeitig das Absperr­ ventil 7 wieder geschlossen. Nach dem Öffnen des Absperrven­ tiles 5 wiederholt sich der beschriebene Füllvorgang für die Dosierkammer 4. Bei der Anordnung eines Rückschlagventils als Absperrventil 7 muß dessen sperrende Kraft so groß gewählt werden, daß das Rückschlagventil nur erst nach Beaufschlagung der Dosierkammer 4 mit Druckluft öffnet.
In der Fig. 2 der Zeichnung ist eine Dosiervorrichtung ge­ zeigt, die ebenfalls aus einem Vorratsbehälter 1, einer Zu­ führleitung 3 mit Absperrventil 5, einer Dosierkammer 4 und einer Abgabeleitung 6 mit Absperrventil 7 besteht. Die Dosier­ kammer 4 ist hier in einem Behälter 9 ausgebildet, der durch eine elastische Membran 10 in die Dosierkammer 4 und einen Druckraum 11 unterteilt ist. In den Druckraum 11 mündet eine Druckmittelleitung 8, über die hier ein flüssiges Druckmittel in den Druckraum 11 eingeleitet werden kann.
Wenn hier die Dosierkammer 4 mit einem angestrebten Volumen an Farbe gefüllt ist, - die Membran 10 kann dabei an der Außen­ wand des Druckraumes 11 anliegen - wird über die Leitung 8 ein flüssiges Druckmittel in den Druckraum 11 eingeführt. Dies führt dazu, daß die Membran 10 das Volumen der Dosierkammer 4 verkleinert. Nachdem die Zuführleitung 3 abgesperrt und nur die Abgabeleitung 6 geöffnet ist, strömt das aus der Dosier­ kammer 4 verdrängte Volumen über die Abgabeleitung 6 in den Mischbehälter der Betonbereitungsanlage.
Bei diesem Ausführungsbeispiel entspricht das Volumen der ge­ füllten und vergrößerten Dosierkammer 4 normalerweise dem Do­ siervolumen. Wird über die Leitung 8 jedoch von einem Dosier­ behälter 12 eine genau dosierte Menge eines flüssigen, inkom­ pressiblen Druckmittels in die Druckkammer 11 eingeleitet, kann auch die Menge des zugeführten, flüssigen Druckmittels als Dosiervolumen benutzt werden.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 stimmt weitgehend mit dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 überein. Hier sind jedoch in die Druckmittelleitung 8 für das flüssige Druckmittel drei Do­ sierbehälter 12, 13, 14 mit unterschiedlichem Volumen einge­ zeichnet, die entweder getrennt oder in jeder beliebigen Kom­ bination gemeinsam zur Wirkung kommen und eine entsprechende Menge an flüssigem Druckmittel an die Druckkammer 11 abgeben. In Abänderung dieses Ausführungsbeispieles können auch mehr als drei Dosierbehälter 12, 13, 14 verwendet werden, die auch alle unterschiedliche Volumen besitzen. Dadurch ist es mög­ lich, eine Dosiergenauigkeit von 0,5% des maximalen Volumens zu erreichen. Mit einer solchen Vorrichtung können unter­ schiedliche Mengen an Farbe oder dgl. aus der Dosierkammer 4 herausgedrückt und über die Abgabeleitung 6 dem Mischer der Betonbereitungsanlage zugeführt werden.
In Abänderung der erläuterten Ausführungsbeispiele ist es fer­ ner möglich, die Dosierkammer 4 und gegebenenfalls die Druck­ mittelbehälter im normalerweise immer erforderlichen Unterbau des Vorratsbehälters 1 anzuordnen, so daß eine in sich ge­ schlossene Baueinheit entsteht.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Dosierung von flüssigen Medien, beispiels­ weise Farbe, in Betonbereitungsanlagen oder dgl., be­ stehend aus einem Vorratsbehälter für das zu dosierende Me­ dium, der über eine Zuführleitung an eine Dosiereinrichtung mit einer Abgabeleitung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung aus einer unterhalb des Vorrats­ behälters (1) befindlichen und im freien Fall über die ab­ sperrbare Zuführleitung (3) befüllbaren Dosierkammer (4) besteht, die nach dem Füllvorgang über ein hydraulisches oder pneumatisches Druckmittel in die mit einem Absperrven­ til (7) versehene Abgabeleitung (6) entleerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierkammer (4) durch eine Membran (10) von einem Druckraum (11) abgetrennt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckraum (11) mindestens eine Vordosierkammer (12, 13, 14) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckraum (11) mindestens zwei Vordosierkammern (12, 13, 14) mit unterschiedlichen Volumen vorgeordnet sind.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil (7) in der Abgabeleitung (6) als Rückschlagventil ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführleitung (3) ein Schwimmerventil angeord­ net ist.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierkammer (4) und gegebenenfalls die Vordosier­ kammer(n) in einem Unterbau des Vorratsbehälters (1) ange­ ordnet sind.
DE4113511A 1991-04-25 1991-04-25 Dosiervorrichtung fuer fluessige medien Withdrawn DE4113511A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4236628A1 (de) * 1992-10-29 1994-05-05 Waldner Gmbh & Co Hermann In einem Produktstrom angeordnete Dosieranlage
WO1997001744A1 (de) * 1995-06-29 1997-01-16 Hans Willi Meinz Verfahren und vorrichtung zur verschleiss- und leckage kontrollierten volumetrischen dosierung einer fliessfähigen komponente
WO2000041550A3 (en) * 1999-01-18 2002-01-24 Wahoo Trust Apparatus for measuring and delivery of small volumes of fluid

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WO1997001744A1 (de) * 1995-06-29 1997-01-16 Hans Willi Meinz Verfahren und vorrichtung zur verschleiss- und leckage kontrollierten volumetrischen dosierung einer fliessfähigen komponente
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