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DE2028962A1 - Abfüllvorrichtung für zähviskose Pasten, Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste und Dosiervorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Abfüllvorrichtung für zähviskose Pasten, Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste und Dosiervorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

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DE2028962A1
DE2028962A1 DE19702028962 DE2028962A DE2028962A1 DE 2028962 A1 DE2028962 A1 DE 2028962A1 DE 19702028962 DE19702028962 DE 19702028962 DE 2028962 A DE2028962 A DE 2028962A DE 2028962 A1 DE2028962 A1 DE 2028962A1
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DE
Germany
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paste
piston
platform
filling
filling device
Prior art date
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Application number
DE19702028962
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English (en)
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DE2028962B2 (de
DE2028962C3 (de
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Original Assignee
Ge-Halin Chemie Weil KG, 6201 Wikker
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ge-Halin Chemie Weil KG, 6201 Wikker filed Critical Ge-Halin Chemie Weil KG, 6201 Wikker
Priority to DE19702028962 priority Critical patent/DE2028962C3/de
Publication of DE2028962A1 publication Critical patent/DE2028962A1/de
Publication of DE2028962B2 publication Critical patent/DE2028962B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2028962C3 publication Critical patent/DE2028962C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/26Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled
    • B65B3/30Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement
    • B65B3/32Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement by pistons co-operating with measuring chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Abfülivorrichtung für zahviskose Pasten, Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste und Dosiervorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens Die Erfindung betrifft eine Abfüllvorrichtung für zähviskose pasten, bei der auf die in einen zylindrischen Behälter gefüllte Paste über einen Kolben mit etwa dem Querschnitt des Behälters Druck ausgeübt wird, der die Paste aus einer Behälteröffnung zu einer Dosiereinrichtung treibt, und wobei der Kolben in einem Ständer mit einer Plattform für den Behälter verschieblich gelagert ist.
  • Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste, insbesondere auf einer derartigen Abfüllvorrichtung. Des weiteren be.
  • zieht sich die Erfindung auf eine Dosiervorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Als derartige zähviskose Pasten kommen beispielsweise Silikon- Kautschukpasten, Thiokolmassen, Fugendichtungsmassen, Kitte, Polyesterspachtelmassen und dergleichen in Frage. Diese Pasten sind höchst viskos und lassen sich daher nicht mehr ohne weiteres mit normalen Pumpen oder Förderschnecken aus ihrem Vorratsbehälter in Abfüllbehälter abfüllen. Als derartige Abfüllbehälter werden Behälter geringofen Volumens, beispielsweise Kartuschen9 Tuben, Dosen und dergl. verwendet.
  • Hier ist bereits ein enormer Fortschritt beim Abfüllen derartiger Pasten dadurch erzielt worden, daß die Pasten aus ihrem Vorratsbehälter mit einem Stempel heraus gedrückt werden, Hierdurch wird mit Sicherheit der Lufteinschluß in den Pasten vermieden, der sonst zu einer Verschlechterung der Pastenqualität führen kann, wobei gleichzeitig keine Reinigungsprobleme für die früher verwendeten Förderpumpe und dergl. mehr auftreten.
  • Vorzugsweise am Boden des Vorratsbehälters, der also im allgemeinen die Gestalt einer Tonne hat, befindet sich bei diesen bekannten Abfüllvorrichtungen das Auslaßende, aus du die Pasten herausgepreßt werden Dort wird bei den bekannten Vorrichtungen über einen Schnellverschluß eine Dosiervorrichtung angeschlossen9über die die Paste dosiert an ihren Einzelbehälter abgegeben wird Bei den bekannten Abfüllvorrichtungen wird der Vorratsbehälter, der im allgemeinen mehrere Tonnen wiegt, durch einen Gabelstapler oder dergl. auf die Plattform eines Ständers in eine Arbeitshöhe gehoben, wo dann durch AnschlSeBen der Dosiervorrichtung über die Schnellkupplung das Abfüllen erfolgen kann. Auch ist eine andere usführungsform bekannt, bei der der Vorratsbehälter in Bodenhöhe des Ständers bleibt, wobei dann die austretende Paste über einen Schlauch in Arbeitshöhe zur Dosiervorrichtung geführt wird. Die Weiterleitung der Paste über einen Schlauch ist jedoch nachteilig, weil im Schlauch stets Reste verbleiben, die für die eigentliche Abfüllung verlorengehen.
  • Auch ist der Schlauch nur sehr schwer zu reinigen und es besteht die Gefahr, daß durch den Schlauch Verunreinigungen in die Paste hine inge tragen werden.
  • Ausgehend von einer Abfüllvorrichtung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese so weiterzubilden, daß die Weiterleitung durch einen Schlauch entfällt, bzw. daß der Vorratsbehälter außerhalb der Vorrichtung nicht mehr in Arbeitshöhe gehoben zu wer den braucht.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Abfüllvorrichtung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Hubvorrichtung vorgesehen ist, die die Plattform von etwa Bodenhöhe auf Arbeitshöhe bringt, und daß eine Arretierung für die Plattform vorgesehen ist. Der Vorratsbehälter wird hierbei also eventuell über eine Schräge von seinem Transportfahrzeug, und zwar gegebenenfalls durch Rollen, auf die in Bodenhöhe befindliche Plattform gesetzt, worauf die Plattform mit dem Vorratsbehälter in Arbeitshöhe gehoben wird. Dort kann dann die Dosiervorrichtung direkt, d.h. ohne Verwendung eines Schlauches, über eine Schnellkupplung angeschlossen werden, so daß dann die Abfülltuben und dergl. in Arbeitshöhe angeschlossen werden können.
  • In dieser gehobenen Stellung der Plattform mit dem Vorratsbehälter wird dann die Plattform arretiert. Es kann jedoch auch die Plattform in ihrer gesamten Große etwa 100 mm in den Boden eingelassen werden, so daß auch ein bodenebenes E:itwCahren möglich ist.
  • Die Hubvorrichtung zum Anheben der Plattform kann durch zwei in den Seitenstreben des Ständers vorgesehene Hubzylinder gebildet werden. Gemäß einer anderen, bevorzugten Konstruktion, bei der diese Hubzylinder zum Fortfall kommen, wird der Preßzylinder gleichzeitig für die Hubvorrichtung verwendet. Bei dieser Ausbildungsform ist die Plattform mit einem Galgen verbunden, der seinerseits lösbar mit dem Preßzylinder verbunden werden kann. Sobald der Vorratsbehälter in Bodenhöhe auf die Plattform aufgesetzt ist, hebt der in seiner unteren Stellung befindliche Hubzylinder über den Galgen die Plattform mit dem Vorratsbehälter in die Arbeitshöhe an, worauf die Plattform arretiert wird. Anschließend wird die Verbindung zwischen Galgen und Preßkolben gelöst, so daß der Preßkolben zum Auspressen der Paste verwendet werden kann.
  • Mit Vorteil wird die Arretierung durch zwei Arretierstangen gebildet, die in den Seitenstreben des Ständers horizontal verschieblich sind. Um die Plattform zu arretieren brauchen diese beiden Arretierstangen demnach also lediglich in der Arbeitsstellung der Plattform in ihre Verriegelungsstellung gebracht zu werden, worauf mit dem Auspressen der Paste begonnen werden kann.
  • Bekannte Dosiervorrichtungen für derartige Abfüllvorrichtungen arbeiten derart, daß die Paste über eine Pumpe in einen Meßkolben gefördert wird, von wo aus sie in abgemessener Menge wieder abgegeben wird. Hiermit ist jedoch der Nachtell verbunden, daß wegen der sehr großen Viskosität der Pasten der Meßkolben nicht in jedem Fall mit der Paste ausgefüllt wird, da der hierbei maximal erzielbare Druck von 1 Atmosphäre (Druck der Außenluft) für ein lückenloses Fördern der Paste nicht ausreicht.
  • Gemäß der Erfindung wird hier ein Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen Paste vorgeschlagen, welches zusammen mit einer Abfüllvorrichtung der eingangs genannten Art zu verwenden ist. Danach wird die Paste unter Druck von einer Abfüllvorrichtung kommend in einen Dosierraum mit einstellbar veränderlichen Volumen gegeben, von wo sie nach dem Ausfüllen dieses eingestellten Volumens in ein Abfüllgefäß gefüllt wird. Dieses Verfahren kann mit besonderem Vorteil zusammen mit einer Abfüllvorrichtung nach der Erfindung verwendet werden.
  • Der Grundgedanke dieses neuen Verfahrens besteht demnach darin, den Druck des preßkolbens für die Bewegung der höchstviskosen Paste in dem Meßkolben zu verwenden. Die Paste wird demnach also nicht mehr gezogen, sondern geschoben. Es entfällt somit die beiden bekannten Verfahren verwendete getrennte Förderpumpe. Insbesondere besteht nicht mehr die Gefahr, daß-das Meßvolumen nur lückenhaft mit der Paste aufgefüllt wird.
  • Die Abgabe der Paste aus dem Meßvolumen geschieht in ähnlicher Weise dadurch, daß dieses Meßvolumen komprimiert wird, wodurch die Paste aus einer Abgabeöffnung wieder herausgepreßt wird.
  • Eine Dosiervorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßzylinder mit einem in veränderlicher Höhe einstellbarem Meßkolben vorgesehen ist, und daß am Eingang des Meßzylinders ein Zweiwegehahn angeordnet ist.-Diese Dosiervorrichtung wird dabei also über eine Schnellkupplung mit der Vorrichtung nach der Erfindung verbunden, worauf soviel Paste in den Meßzylinder gedrückt wird, bis der Meßkolben an einen Anschlag oder dergl. gelangt. In dieser Stellung wird der Zweiwegehahn umgelegt, so daß er die Verbindung mit der Abfüllvorrichtung unterbricht und den Meßzylinder mit dessen Abgabeöffnung verbindet, vor der sich der zu füllende Kleinbehälter befindet.
  • Da die Bewegung des Zweiwegehabus bei derart hochviskosen Pasten von Hand praktisch nicht mehr durchführbar ist, ist mit Vorteil zur Betätigung des Zweiwegehahns ein Steuerkolben vorgesehen, der an der Drehwelle des Zweiwegehahns angreift.
  • Vor Einstellung des Volumens des Meßzylinders ist an der Kolbenstange des Meßkolbens eine dort arretierbare Einstellmutter drehbar vorgesehen, die mit einem Anschlag den Kolbenhub bestimmt.
  • Um die in den Meßzylinder gedrückte Paste wieder aus dem Meßzylinder abgeben zu können, läuft die Kolbenstange des Meßkolbens an ihrem zweiten Ende als Kolben in ein¢= Druckzylinder. Zum Abgeben der Paste aus dem Meßzylinder braucht hierzu also nur der Druckzylinder mit Druck beaufschlagt zu werden, worauf der heßkolben das Volumen des Meßzylinders verkleinert, bis die gesamte im Meßzylinder vorhandene Paste aus dem Meßzylinder herausgedrückt ist. Vorher mußte wie oben angegeben9 der Zweiwegehahn in seine zweite Stellung geschwenkt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht einer Abfüllvorrichtung nach der Erfindung; Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig 1; Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig.
  • 1 und 2; Fig. 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 1 bei einer abgeänderten Ausführungsform; Fig. 5 eine Ansicht einer Dosiervorrichtung zur Zusammenarbeit mit einer Abfüllvorrichtung nach den Figuren 1 bis 4 und Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI der Fig. 5.
  • In den Figuren 1 bis 3 ist eine Abfüllvorrichtung dargestellt, bei der die Hubvorrichtung in den Seitt stoben 1 des Ständers untergebracht ist. Sie wird dort durch zwei Hubzylinder 2 gebildet. Aus Fig. 1 und 3 ist ferner ersichtlich, daß der in Fig. 1 dargestellten oberen Arbeitsposition zwei Arretierstangen 3 durch entsprechende Öffnungen in den Seitenstreben 1 geschoben werden und in dieser Lage eine Plattform 4 tragen. - e Auf diese Plattform 4 wird auf senkrecht stehende Behälterstützen 5 ein Vorratsbehälter 6 mit der abzufüllenden Paste gestellt. Ferner zeigen die Figuren eine Dosiervorrichtung 7, die über eine Schnellschlußkupplung mit einer Behälteröffnung verbunden werden kann.
  • In Fig. 1 ist ferner ein Fahrwerk 8 angedeutet, mit dem der Vorratsbehälter 6 vom Boden aus auf die Behälterstützen 5 gefahren werden kann.
  • Zum Fördern der Paste aus dem Vorratsbehälter 6 in die Dosiervorrichtung 7 ist ein Preßkolben 9 an einem Querhaupt 10 des Ständers vorgesehen. Der Preßkolben wird hydraulisch von einem Steuerschrank 11 aus betätigt. Ferner ist ein Steuerkolben 12 und ein Betätigungskolben 13 der Dosiervorrichtung 7 über Leitungen mit der Hydraulik verbunden. Die Betätigung des Steuerkolbens 12 erfolgt über einen Fußschalter 14.
  • Die Arbeitshöhe der Dosiervorrichtung 7 ist über Verstellmuttern 15 einstellbar.
  • Fig0 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform, bei der mit der Plattform 4 ein Galgen 16 verbunden ist. Dieser Galgen ist bei 17 lösbar mit dem Preßkolben 9 verbunden.
  • Es entfallen hierbei also die Hubzylinder 2.
  • Die Dosiervorrichtung 7 ist im einzelnen nochmals in den Figuren 5 und 6 dargestellt. Daraus ist ein Meßzylinder 18 mit einem Meßkolben 19 ersichtlich, in den die Paste über einen Zweiwegehahn 20 eingefüllt wird. Fig. 6 zeigt die Füllstellung des Zweiwegehahnes 20.
  • Zum Verschwenken des Zweiwegehahoes 20 dient der bereits der erwähnte Steuerkolben 12, der unter einem Winkel an der Drehwelle 21 des Zweiwegehahnes angreift.
  • Die Kolbenstange 22 des Meßkolbens 19 ist aus dem Meßzylinder 18 herausgeführt. Ihr freies Ende ist als Betätigungskolben 23 ausgebildet, der in einem Betätigungszylinder 24 gleitet. Über diesem Betätigungskolben wird nach Schwenken des Zweiwegehahnes 20 die im Meßzylinder 18 befindliche Paste über den Ausgang 25 abgegeben, Zur Einstellung des Volumens des Xeßzylinders 18 ist die Kolbenstange 22 mit einem Gewinde versehen, auf dem eine Einstellmutter 26 drehbar ist. Diese Einstellmutter besitzt einen Anschlag 27, der den Hub des Meßkolbens 19 begrenzt. Die Einstellmutter kann über eine Feststellschraube 28 arretiert werden.
  • - Patentansprüche -

Claims (9)

  1. Patentansprüche Ö Abfüllvorrichtung für zähviskose Pasten, bei der auf die in einen zylindrischen Vorratsbehälter gefüllte Paste über einen Kolben mit etwa dem Querschnitt des Vorratsbehälters Druck ausgeübt wird, der die Paste aus einer Behälteröffnung zu einer Dosiereinrichtung treibt, und wobei der Kolben in einem Ständer mit einer Plattform für den Behälter verschieblich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hubvorrichtung, die die Plattform von etwa Bodenhöhe auf Arbeitshöhe bringt, sowie eine Arretierung für die Plattform vorgesehen ist
  2. 2. Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung durch zwei in den Seitenstreben des Ständers vorgesehene Hubzylinder gebildet wird.
  3. 3. Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung durch den Preßkolben gebildet wird, der an einem mit der Plattform verbundenen Galgen lösbar angreift.
  4. 4 Abfüllvorrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung durch zwei Arretierstangen gebildet wird, die in den Seitenstreben des Ständers horizontal verschieblich sind.
  5. 5. Verfahren zum dosierten Abgeben einer zähviskosen.
    Paste, insbesondere aus einer Abfüllvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Paste unter Druck von einer Abfüllvorrichtung kommend in einen Dosierraum mit einstellbar veränderlichem Volumen gegeben wird, von wo sie nach dem Ausfüllen dieses eingestellten Volumens in ein AbfUllgefäß gefüllt wird.
  6. 6. Dosiervorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßzylinder mit einem in veränderlicher Höhe esnstellbaren Meßkolben vorgesehen ist, und daß am Ei.ga des Meßzylinders ein Zweiwegehahn angeordnet ist.
  7. 7. Dosiervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Zweiwegehahnes ein Steuerkolben vorgesehen ist, der an der Drehwelle des Zweiwegehahnes angreift.
  8. 8. Dosiervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kolbenstange des Meßkolbens eine dort arretierbare Einstellmutter drehbar ist, die mit einem Anschlag den Kolbenhub bestimmt.
  9. 9. Dosiervorrichtung nach Anspruch 6 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbehstange des Meßkolbens an ihrem zweiten Ende als Kolben in einem Druckzylinder läuft.
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DE3025241C2 (de) * 1980-07-03 1982-11-11 Gustav Spangenberg Maschinenfabrik Gmbh, 6800 Mannheim Auspreßvorrichtung zum Abfüllen von hochviskosen Produkten aus Mischbehältern
DE3925463C1 (en) * 1989-08-01 1990-06-07 Netzsch-Newamatic Gmbh, 8264 Waldkraiburg, De Automatic barrier filling appts. - incorporates piston squeezing out contents of boiler

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