DE2059461B2 - Vorrichtung zum Behandeln von Süßwarenartikeln, insbes. von empfindlichen Schokoladeartikeln - Google Patents
Vorrichtung zum Behandeln von Süßwarenartikeln, insbes. von empfindlichen SchokoladeartikelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln von Süßwarenartikeln, insbesondere von
empfindlichen Schokoladenartikeln, mit zwei parallel in gleicher Ebene angeordneten Transportbahnen
mit zwei gleichartigen, zwischen den Transportbahnen zu einer vertikalen Mittelebene spiegelbildlich
angeordneten Werkzeugen, die simultan zusammenarbeiten, beide mit die Schokoladeartikel
transportierenden an eine Pneumatikeinrichtung angeschlossenen Saugern ausgestattet sind und Steuergetriebe
aufweisen, die derart ausgebildet sind, daß sie die Sauger abwechselnd in eine Stellung über den
Transportbahnen und in eine vertikale gemeinsame Stellung schwenken, in der die Sauger beider Werkzeuge
die Schokoladeartikel zwischen sich einschließen.
Eine Vorrichtung dieser Gattung ist durch die deutsche Auslegeschrift 1 207 854 bekanntgeworden,
die jedoch dazu dient, Schokoladenhalbkörper zusammenzusetzen. Dabei sind zwei symmetrisch zueinander
ausgebildete Werkzeuge vorgesehen, die mit Saugern besetzte Arme aufweisen. Diese Arme werden
in einer Drehbewegung im Takt angetrieben und zusätzlich über Führungsbahnen radial verschoben.
Aus der schweizerischen Patentschrift 336 314 ist eine Vorrichtung zum Anbringen einer Banderole um
ein gestapeltes Bündel gleichartiger Süßwarenteile,
ίο insbesondere Schokoladentafeln, bekannt. Dabei
werden die Schokoladentafeln, die auf einer Förderbahn liegend ankommen, in einem Bürstenschacht
hintereinander angesammelt, wobei die Schokoladentafeln auf einem Werkzeug festgehalten und in
dauernder Berührung mit einer ortsfesten Bürstenbahn um 90° verschwenkt werden. Das Werkzeug
wird bei seiner um 90° erfolgenden Bewegung über Arme geführt, wobei die Arme selbst nur in einem
wesentlich kleineren Winkel als 90° verschwenken.
Die Schokoladentafeln werden parallel zu der Förderbahn von dem Werkzeug übernommen und senkrecht
zu dem Werkzeug in den Bürstenschacht abgegeben.
Aus derUSA.-Patentschrift 2 829 759 ist eine Vorrichtung
zum Wenden von Gipsplatten bekannt, die zwei gegensinnig und im gleichen Takt bewegbare
Werkzeuge aufweist, die um parallele Achsen schwenkbar sind. Die Werkzeuge verschwenken um
einen Winkel, der kleiner als 90° ist. In dem Zwischenwinkel wird die Bewegungsenergie der Gipsplatte
ausgenutzt, um sie von dem Bereich eines Werkzeuges in den Bereich des anderen Werkzeuges
überzuführen. Für den Transport und das Wenden empfindlicher Schokoladeartikel ist eine derartige
Vorrichtung nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung nach der deutschen Auslegeschrift
1 207 854 derart weiterzubilden, daß sie dazu verwendet werden kann, Schokoladestücke od. dgl. aus
einer Form herauszuheben, um 180° zu drehen und wieder abzulegen. Dabei muß eine Arbeitsgeschwindigkeit
eingehalten werden, die der Leistung der Fertigungsstraßen entspricht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Pneumatikeinrichtung derart ausgebildet ist, daß
die Schokoladeartikel von dem einen Werkzeug aufgenommen, an das andere Werkzeug übergeben und
von diesem abgelegt werden, daß die Werkzeuge auf um ortsfeste Achsen schwenkbar angeordneten
Stangen verschiebbar gelagert sind und gelenkig mit um ebenfalls ortsfeste Achsen schwenkbar angebrachten
Armen verbunden sind und daß jeder Arm mit einem Zahnsegment versehen ist und die Zahnsegmente
von verschiedenen Werkzeugen zugeordneten Armen miteinander im Eingriff stehen, wobei
der Schwenkwinkel der Arme 90° beträgt. Eine derart ausgebildete Vorrichtung ist zur Erreichung der
erforderlichen Arbeitsgeschwindigkeit besonders geeignet, weil sie eine einheitliche Bewegung der
Sauger ermöglicht. Der Beginn der Bewegung beim Herausnehmen der Schokoladestücke aus den Formen
und das Ende der Bewegung beim Absetzen der Schokoladestücke auf eine Transportbahn oder
in einen Transportbehälter verlaufen jeweils senkrecht zu den Transportbahnen. Auch an der Übergabestelle
von dem einen zum anderen Werkzeug werden die Sauger linear bewegt, wodurch eine präzise
Übergabe ermöglicht wird. Die Übergabe der
Schokoladeartikel von einer Transportbahn zu einer weiteren Transportbahn erfolgt ohne Umstürzen der
Formen, die auf der ersten Transportbahn kontinuierlich weiterlaufen und für eine erneute Benutzung
bereitstehen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
Der Erfindungsgegenstand wird an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen
dargestellt und im folgenden beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung in der Übergabestellung zwischen den beiden Transportbahnen,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Entnahmestellung,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Übergabestellung und
F i g. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Abgabestellung.
In Fig. 1 sind die beiden Transportbahnen TA,
Tg in Draufsicht dargestellt. Diese beiden Transportbahnen verlaufen parallel zueinander. Die Transportbahn
TA führt die aufzunehmenden und zu wendenden Schokoladeartikel heran. Auf die Transportbahn
TB werden die Schokoladeartikel nach dem Umwenden
abgegeben. Zwischen den beiden Transportbahnen befindet sich die Vorrichtung D zum Behandeln
der Süßwarenartikel.
Die Vorrichtung D hebt die Schokoladeartikel 2 mittels einem Werkzeug 1 α aus den Vertiefungen 3
der Formen S heraus. Die Schokoladeartikel 2 werden von dem Werkzeug 1 α in der Übergabestellung
gemäß F i g. 3 an das Werkzeug 1 b, welches symmetrisch zu dem Werkzeug 1 α angeordnet und ausgebildet
ist, übergeben und von dem WerkzeugIb beispielsweise in die Vertiefungen 4 der Verpakkungsschachteln
C abgelegt. Die Schokoladeartikel 2 werden somit aus den Formen aufgenommen, um
180° gewendet und abgelegt. Sofern auf der Transportbahn TB keine Verpackungsschachteln C vorgesehen
sind, werden die Schokoladeartikel 2 direkt auf das Transportband abgesetzt, um somit bekannten
Verpackungsmaschinen zugeführt zu werden.
In dem beschriebenen Beispiel besitzen die Formen S und die VerpackungsschachtelnC jeweils
vier Vertiefungen 3, 4. Entsprechend sind die Werkzeuge la und Ib mit jeweils vier Saugern5 ausgestattet,
die an eine Pneumatikeinrichtung angeschlossen sind. Hierzu dient die gleichartig in beiden
Werkzeugen la, Ib vorgesehene Kammer 6 und die
Leitung 7. Die Anzahl der Sauger 5 richtet sich nach der Anzahl der Schokoladenartikel 2, die gleichzeitig
behandelt werden sollen. Es ist die Möglichkeit vorgesehen, die untere Platte 14, die die Sauger 5 trägt,
auswechselbar zu gestalten.
Die Werkzeuge 1 α und Ib sind drehbar um die
Achsen 8 gelagert, die sich um die Schwerachse der Kammer 6 erstrecken. Die Achse 8 ist mit Armen 9
verbunden, die an ihren rückwärtigen Enden Zahnsegmente 10 a, 10 b aufweisen. Die Arme 9 sind um
die ortsfesten Achsen 11 schwenkbar gelagert. Die ortsfesten Achsen 11 erstrecken sich parallel zu und
leicht oberhalb der Transportbahnen TA und TB.
Die Werkzeuge la und Ib sind darüber hinaus an Stangen 12 geführt, an denen sie entlanggleiten
können. Die Stangen 12 sind um ortsfeste Achsen 13 verschwenkbar gelagert, wobei die Anordnung der
feststehenden Achsen 13 so getroffen ist, daß die Werkzeuge la und Ib eine Schwenkbewegung um
90° ausführen können, die jeweils mit einer linearen Bewegung beginnt und endet. In sämtlichen Stellungen
werden die Sauger 5 in einer Ebene senkrecht zu den Stangen 12 geführt.
Die Werkzeuge la und Ib werden also über zwei
mechanische Verbindungen betätigt, und zwar einmal über die Verbindung der Achsen 8 mit den Endstücken
der Arme 9 und zum anderen über die Verbindung, die durch die Gleitführung vermittels der
Stangen 12 realisiert wird. Werden nun die Zahnsegmente 10a, 10 b um 90° hin- und hergehend bets
wegt, so bewegen sich die Arme 9 und somit die Achsen 8 auf Kreisbahnen, die durch die Pfeile fA
und/ß angedeutet sind. Gleichzeitig führen die Werkzeuge
1 α und 1 b auf Grund der Gleitverbindung mit den pendelnd in den ortsfesten Achsen 13 aufgehängten
Stangen 12 eine Drehbewegung um 90° um die Achsen 8 durch. Somit gelangen die waagerecht
stehenden Platten 14, welche sich über den entsprechenden Vertiefungen 3 der Formen bzw. über
den Vertiefungen 4 der Verpackungsschachteln C (F i g. 2) befinden, in Vertikaistellung, in welcher sich
die Platten 14 gegenüberstehen (F i g. 3).
Während des Zeitraumes, der der Schwenkbewegung um 90° entspricht, werden durch die nicht dargestellte
Pneumatikeinrichtung und über die entsprechenden Sauger 5 des Werkzeuges 1 α die Schokoladeartikel
angesaugt und gehalten. Stehen sich die Werkzeuge 1 α und 1 b senkrecht gegenüber, so
wird über das Werkzeug 1 b gesaugt und somit die Schokoladeartikel 2 vom Werkzeug la an das Werkzeug
1 b übergeben.
Anschließend am Ende der durch die Pfeile fA
und fB (F i g. 4) angedeuteten Rückbewegung werden
die Schokoladeartikel 2, die relativ zu ihrer Lage in den Formen 5 um 180° gedreht in die Vertiefungen
4 der Verpackungsschachtel C abgelegt. Wird der Zeitabschnitt der Entnahme- und Abgabephase
entsprechend den Abständen zwischen den Formen und den Verpackungsschachteln sowie die Transportgeschwindigkeit
der Förderbahnen TA und TB in Einklang
gebracht, so ist es möglich, die Schokoladeartikel 2 in dem Moment aus den Formen S, die sich
auf der Förderbahn TA bewegen, zu beheben, wenn sich gerade die Vertiefungen 3 unter den Saugern 5
des Werkzeuges la befinden. Analog kann das Absetzen der Schokoladeartikel in die Verpackungsschachteln C oder direkt auf die Transportbahn TB
erfolgen.
Es ist ferner von Vorteil, daß die Werkzeuge la und Ib ein geringes Gewicht aufweisen können. Es
ist ferner möglich, zur Leistungssteigerung mehrere Vorrichtungen D in verschiedenen Abständen entlang
der Transportbahnen anzuordnen. Es ist aber auch möglich, eine einzige Vorrichtung!) zu verwenden,
die mit einer auf die Transportgeschwindigkeit der Transportbahnen abgestimmten Geschwindigkeit
angetrieben wird. Es erfolgt dabei eine einwandfreie Entnahme und Abgabe der Schokoladeartikel
vermittels der sich senkrecht zu den Kreisbahnen bewegenden Saugflächen, ohne daß die Schokoladeartikel
einer sie beanspruchenden Reibung unterworfen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Behandeln von Süßwarenartikeln, insbesondere von empfindlichen Schokoladeartikeln,
mit zwei parallel in gleicher Ebene angeordneten Transportbahnen und mit zwei gleichartigen, zwischen den Transportbahnen
zu einer vertikalen Mittelebene spiegelbildlich angeordneten Werkzeugen, die simultan zusammenarbeiten,
beide mit die Schokoladeartikel transportierenden an eine Pneumatikeinrichtung angeschlossenen Saugern ausgestattet sind und
Steuergetriebe aufweisen, die derart ausgebildet sind, daß sie die Sauger abwechselnd in eine Stellung
über den Transportbahnen und in eine vertikale gemeinsame Stellung schwenken, in der die
Sauger beider Werkzeuge die Schokoladeartikel zwischen sich einschließen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pneumatikeinrichtung derart ausgebildet ist, daß die Schokoladeartikel von dem einen Werkzeug (1 a) aufgenommen,
an das andere Werkzeug (1 b) übergeben und von diesem abgelegt werden, daß die Werkzeuge
(la, Ib) auf um ortsfeste Achsen (13) schwenkbar angeordneten Stangen (12) verschiebbbar
gelagert sind und gelenkig mit um ebenfalls ortsfeste Achsen (11) schwenkbar angebrachten
Armen (9) verbunden sind und daß jeder Arm (9) mit einem Zahnsegment (10 a, 10 b) versehen ist und die Zahnsegmente von verschiedenen
Werkzeugen (1 a, I b) zugeordneten Armen (9) miteinander im Eingriff stehen, wobei
der Schwenkwinkel der Arme (9) 90° beträgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (11) parallel zu
den Transportbändern (TA, TB) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9) an ihrer
den Achsen (11) zugekehrten Seite über die Achse (11) hinaus verlängert sind und dort je
ein Zahnsegment (10 a bzw. 10 b) tragen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (9) im Schwerpunkt
der Werkzeuge (1 bzw. 1 b) angelenkt sind.
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