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DE2116632A1 - Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen, länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken - Google Patents

Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen, länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken

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Publication number
DE2116632A1
DE2116632A1 DE19712116632 DE2116632A DE2116632A1 DE 2116632 A1 DE2116632 A1 DE 2116632A1 DE 19712116632 DE19712116632 DE 19712116632 DE 2116632 A DE2116632 A DE 2116632A DE 2116632 A1 DE2116632 A1 DE 2116632A1
Authority
DE
Germany
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objects
segment
unit
comb
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712116632
Other languages
English (en)
Inventor
Ikuzo; Sasaki Tsutomu; Yokohama Kanagawa Wakabayashi (Japan). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JFE Engineering Corp
Original Assignee
Nippon Kokan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kokan Ltd filed Critical Nippon Kokan Ltd
Publication of DE2116632A1 publication Critical patent/DE2116632A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G49/02Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid
    • B65G49/04Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for conveying workpieces through baths of liquid the workpieces being immersed and withdrawn by movement in a vertical direction
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Description

Patentanwalt Patentanwälte
Dr. phil. Gerhard Henkel Dr. rer. nat. Wolf-Dieter Henkel
D-757 Baden-Baden Balg Dip I. - I Π g. R a I f M. Ke Γ η
Dr. rer. nat. Lothar Feuer T.l.gr.-Adr.:Elllp«oldB«<i*n-8«itn D-8 ΜϋηΛθΠ 90
Eduard-Sdimld-Str. 2 -j Τ·Ι.: (0811)663197
T«l«grMdr.l Ellipsoid MOndi.n
Nippon. Kokan Kabushiki Kaisha T#|ws
Tokio, Japan
Unter Zalditn:
Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen, länglichen Gegenständen bzw« Werkstücken .
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Förderung länglicher Gegenstände durch einen Oberflächenbehandlungsbehälter, beispielsweise ein Plattierbad, ein Beschichtungsbad o.dgl.
Bei automatischen Fertigungs- oder Montagevorrichtungen wird zeitweilig ein Schacht oder ein Kettenfördersystem für den reihenweise und in ordentlicher Ausrichtung erfolgenden Transport von kleinen Gegenständen, wie Schrauben, Stiften o.dgl., verwendet. Für Plattiervorrichtungen sind jedoch keine Vorrichtungen bekannt und im Einsatz, mit deren Hilfe kleine Gegenstände, wie Schrauben, Stifte o.dgl., nacheinander bzw. reihenweise durch ein Galvanisier- bzw. Plattierbad hindurchgefördert werden könnten, da derartige Gegenstände schwierig wiederholt zu behandeln sind, ohne daß der Betriebswirkungsgrad der Vorrichtung vermindert wird. In jüngster Zeit besteht jedoch ein zunehmender Bedarf für Vorrichtungen, welche die zwangsläufige und gleichmäßige Oberflächenbehandlung dieser Gegenstände auf ihren ganzen Umfangsflachen ermöglichen, - 2 -
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Außerdem hat es sich häufig herausgestellt, daß der Plattiervorgang üblicherweise mehr Zeit beansprucht als die Vorbehandlungsschritte, wie der Beizvorgang. Infolgedessen kann der Wirkungsgrad der Förderung beträchtlich erhöht werden, indem eine Behandlungsstraße in mehrere Straßen verzweigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung aus verschiedenen Baueinheiten, die mechanisch derart miteinander verbunden sind, daß sie die vorgenannten Erfordernisse voll zu erfüllen vermögen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Fördervorrichtung mit Einrichtungen gelöst, welche mehrere Behandlungsstraßen für die länglichen Gegenstände bilden, von denen jede eine _ Bewegungsbahn aufweist, die nacheinander einen abwärts verlaufenden, zu einem Behandlungsbehälter o.dgl. führenden Abschnitt, einen durch den Behälter verlaufenden Abschnitt und einen aufwärts verlaufenden Abschnitt aufweist, der aus dem Behälter herausführt. Es sind Einrichtungen vorgesehen, um die Gegenstände in einer einzigen Reihe in jede Behandlungsstraße einzuführen und sie diese durchlaufen zu lassen. Eine im abwärts verlaufenden Abschnitt befindliche lotrecht angeordnete Fördereinheit ist mit Einrichtungen versehen, welche die Gegenstände schrittweise aus einer Stellung oberhalb des Behälters in eine im Unterteil des Behälters befindliche Stellung überführen. Der im Behälter befindliche Abschnitt weist ein Glied mit mehreren in einer Reihe angeordneten, die Gegenstände aufnehmenden Ausnehmungen auf, wobei eine End-Ausnehmung die Gegen- stände reihenweise von der Fördereinheit aufzunehmen vermag. . Eine mit dem geneigten Glied verbundene Kürbeieinrichtung erteilt ersterem eine Folge von vor- und rückwärts gerichteten Hüben,, um die in der schrägen Reihe befindlichen Gegenstände aus der einen Ausnehmung in eine andere zu verbringen und sie dabei um ihre Achse ssu drehen. Jeder an der anderen End-Ausnehmung ankommende Gegenstand wird aus dieser herausgenommen und aus dem Behälter herausgehoben· - 5 -
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Im folg enden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Fördervorrichtung mit den ■*.--■ Merkmalen der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Ausschnitt des Abschnitts A in Fig. 2 zur Darstellung des genauen Aufbaus der Verteilereinheit,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Vorderansicht der Greif- und Transport-Einheit,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Einheit gemäß Fig. 5,
Fig. 7 eine Vorderansicht einer Wechsel-Ubertrageinheit,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine teilweise weggebrochene Vorderansicht der lotrechten Fördereinheit,
Fig. 10 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht des Ausschnitts B von Fig. 9»
Fig. 11 eine Aufsicht auf die Einheit gemäß Fig. 9,
Fig. 12 bis 14 der Fig. 9 ähnelnde Ansichten, welche verschie- , dene Arbeitsphasen der gleichen Einheit veranschau-; liehen,
209818/0516 " 4 "
Pig. 15 eine Teil-Vorderänsicht des bewegbaren kammfö'rmigen' Segments der Einheit gemäß Fig. 9,
"."Fig. 16 eine Teil-Seitenansicht des Segments gemäß Pig, 15,
Pig. 17 eine Teil-Vorderansicht des festen kammförmigen Segments der Einheit gemäß Fig. 9,
Fig. 18 eine Teil-Seitenansicht des Segments gemäß Fig. I7,
Fig. 19-. eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Teilansicht
zur Darstellung-der Einzelheiten einer waagerechten Fördernut, . " .
Fig. 20 eine, in .vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung des Ausschnitts C von Fig. 2 zur Veranschaulicliung der doppelkammförmigen Fördereinheit,
Fig. 21 eine teilweise im Schnitt dargestellte Vorderansicht der Hebeeinheit und
Fig. 22 einen Schnitt längs der Linie XXII-XXII in Fig.
Die zu behandelnden länglichen Gegenstände 20 werden durch einen Zufuhr-Förderer 10 in ausgerichteter Anordnung und in festen Abständen voneinander zugeführt und durch Verteilereinheiten 100 auf mehrere Förderstraßen aufgeteilt, von denen bei der dargestellten Ausführungsform vier vorgesehen sind. Jede Verteilereinheit 100 weist einen bewegbaren Tisch 110 und eine Greifeinheit 120 auf, die zwischen der Verzweigung zwischen den Förderstraßen und dem Tisch 110 angeordnet sind. Der Tisch 110 ist mit gewünschter bestimmter Hubhöhe in einer quer zu den Förderstraßen liegenden Ebene hin- und herbewegbar. Die Greif einheit 120 weist zwei Greifer 121 zum Erfassen der Werkstücke, einen mit den Greifern 121 zusammenwirkenden Anschlag 122 sowie eine Steuerkurvenanordnung
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auf, welche sowohl den Greifern 121 als auch dem Anschlag schwingende Bewegungen in lotrechter Richtung erteilt. Während die einzelnen Gegenstände schrittweise auf eine End-Ausnehmung des Förderers 10 hin bewegt werden, bleiben die Greifer 121 und Ansehläge 122 stillstehend, um anschließend auf die im folgenden näher erläuterte Weise in Betrieb gesetzt zu werden.
Wenn ein Gegenstand 20 gemäß Pig. J3 in der End-Ausnehmung des Förderers 10 zum Stillstand gekommen ist, wird eine auf einer drehbaren Welle 124 sitzende Kurve 125 in eine solche Stellung verdreht, daß sie mit ihrer ausgesparten Kurvenfläche an einem Hebel 126 angreift, weicher in Berührung mit einer Rolle 127 gehalten wird, die an einer Greifer-Gleitwelle 128 „ montiert 1st, welche ihrerseits an ihrem unteren Ende mit zwei Greifern 121 versehen ist. Bei der Schwenkbewegung des' Hebels 126 werden diese Greifer 121 zusammen mit der Welle 128 abgesenkt, so daß sie den Gegenstand 20 erfassen. Wenn sich die Kurve 125 weiterdreht und den Hebel 126 mit dem erhöhten Abschnitt ihrer Kurvenfläche berührt, wird die Gleitwelle 128 wieder angehoben, während der Gegenstand durch die Greifer 121 festgehalten wird. Eine koaxial zur Kurve 125 auf der Welle 124 montierte Kurve 129 trägt eine Rolle 1J50, die mit dem Umfang eines Greifer-Führungsglieds I3I. in Berührung bringbar ist. Die Kurve 129 besitzt eine solche Form, daß das Greifer-Führungsglied 131 in einem Bogen um eine Welle 1J2 herum in eine Stillstand-Stellung unmittelbar über dem bewegbaren Tisch 110 verlagert wird, wenn sich die Gleitwelle 128 in ihre obere Stillstand-Stellungverschiebt. Eine weitere, koaxial zu den Kurveni 125* 129 auf der/Welle 124 angeordnete Kurve 132 wirkt auf einen zweiten Hebel 134 ein, der seinerseits in unmittelbarer Berührung mit dem Anschlag 122 gehalten wird» Wenn dafs Greifer-Führungsglied 131 auf vorstehend beschriebene Weise zum Stillstand gebracht worden ist, werden beide Greifer 121 und die Anschläge 122 über die Hebel 126, 134 abgesenkt, die in unmittelbarer
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Berührung mit den Kurven 125 bzw. 155 gehalten werden. Die Kontur der Kurven 125, 155 ist so gewählt, daß die Greifer
121 und Anschläge 122 mit festem Abstand voneinander gesenkt werden. Wenn die Greif er 121 und Anschläge 122 in die vorbestimmten Stellungen verbracht worden sind, kommen wegen der gewählten Form der Kurven 125, 155 die Anschläge 122 zum Stillstand und bewegen sich die Greifer 121 allein aufwärts. Hierdurch wird der bisher von den Greifern 121 gehaltene Gegenstand freigegeben und auf den bewegbaren Tisch 110 gelegt. Sodann beginnen sich die Anschläge 122 aufwärts zu bewegen und werden sowohl die Greifer 121 als auch die Anschläge
122 gleichzeitig, in ihre vorbestimmten oberen Stellungen verbracht, anschließend wird das in Stillstand gehaltene Greifer-FUhrungsglied I5I durch die sich drehende Kurve über einen Bogen bewegt und in seine frühere Stellung zum Ergreifen des nächsten Gegenstands verbracht.
Gemäß Fig. 4 ist eine Kurve II5 an einer drehbaren Welle befestigt, die mit einer Antriebseinheit 900 (Fig. 2) verbunden ist. Ein bei 116 angelenkter Hebel II5 wird durch seine Rolle 114 unter der Wirkung einer Druckfeder I36 in Berührung mit der Kurve II3 gehalten. Eine an einem ortsfesten Teil befestigte Zahnstange 118a weist zwei zu beiden Selten des Hebels 115 befindliche Zahnstangenabschnitte auf, die mit zwei Zahnrädern 119a in Eingriff stehen, welche an einer kurzen Welle Hy befestigt sind, die wiederum in ein Langlooh im Oberteil des Hebele 115 eingesetzt ist. Bei sieh drehender Antriebs-Welle 112 wird mithin die Welle 11? gemäß Pig, 4 waagerecht bewegt. Auf der Welle It? sitjat außerdem ein Zahnrad 119b* das mit einer an der Unterseite des bewegbaren Tische« 110 befestigten Zahnstange 118b kämmt· Wenn sich die Well* tif gemäß Fig. 4 hin- und herbewegt, wird das Zahnrad 119b in Brehüng versetzt* eo dad dem Tisah 110 dl® ; gewünscht?© geradlinig· Bewegung «rteilt wird»
J, ; . Ζ-' '- - ■ - - 8""- -; 200818/0518
Bei der dargestellten AusfUhrungsform werden die Gegenstände 20 durch die Greifeinheit 120 auf einen festen Tisch 21 aufgelegt, auf den bewegbaren Tisch 110 aufgebracht und durch diesen zu den beiden Förderstraßen tiberführt und durch weitere Greifeinheiten 120a, 120b zu Wechsel-4Jbertrageinheiten 200a, 200b verbracht.
In den Fig. 7 und 8 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer Wechsel-Ubertrageinheit 200 dargestellt, die ein inneres kammartiges Segment 210, ein äußeres kammartiges Segment sowie zwei Paare von an ihrem Umfang mit jeweils einem der Segmente verbundene Kurbeleinrichtungen 250a, 250b aufweist. Jedes Segment 210, 220 weist an seiner Oberkante eine Reihe von Vorsprüngen in Form von Kammzähnen auf, die mehrere zur Aufnahme von Gegenständen dienende Ausnehmungen festlegen, und führt über seine Verbindung mit den Kurbeleinrichtungen 250a, 250b eine gegenüber dem anderen Segment um 18O° versetzte Kurbelbewegung durch, so daß die Gegenstände 20 schrittweise zu Verteilereinheiten 120c, 12Od überführt werden. Die Wechsel-Übertrageinheit 200 kann auf die gleiche Weise ausgebildet sein wie die noch zu beschreibende Fördereinheit 400, doch ist dies nicht unbedingt erforderlich, solange gewährleistet ist, daß die Werkstücke in waagerechter Richtung und mit festem Abstand voneinander zwischen den Verteilereinheiten übertragen werden können. Im Anschluß an die Einheit 200 verzweigen sich die beiden Förderstraßen in vier Reihen über eine Verteilereinhelt 120cf bewegbare Tische 110a, 110b sowie Greif-Zufuhreinheiten 12Od, 12Qe, 12Of, 120g, 120h. Die Gegenstände 20 können dann in den vier Förderstraßen über die an den Enden der betreffenden Reihen angeordneten lotrechten Übertrageinheiten 500a - 50Od in das Behandlungsbad überführt werden.
Die Fig. 9 bis 11 veranschaulichen eine bevorzugte Ausführungsform der lotrechten Ubertrageinheit 500, die ein bewegbares
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.kämmartiges Segment 310 und ein festes kammartiges Segment 350 aufweist, an welchem zusätzlich kamtnaiüge Mitnehmer 370 vorgesehen sind. Eine Führungsplatte jji1 für das Segment ist an zwei Führungsplatten312 für die zu fördernden Gegenstände 20 befestigt. An vorstehenden Seitenteilen 313, 314 des bewegbaren Segments 310 und an vorstehenden Seitenteilen 351, 352 des festen Segments 350 sind Wellen 3I7, 354 befestigt, welche in den kammartigen Mitnehmern 370a, 37öb vorgesehene Langlöcher durchsetzen. ,Die vorstehenden Seitenteile 313"/ 314* 351* 352 sowie die kammförmigen Mitnehmer 370a, 370b sind einander mit engem Abstand gegenüberliegend angeordnet und legen einen engen Spalt. 315 fest/ so daß die Gegenstände 20 an einem ungewollten Herabfallen gehindert werden, und sind mit praktisch waagerecht verlaufenden Nuten 316, 353* 371* 372 mit festen lotrechten Abständen zwischen ihnen entsprechend der Ubertragungsschrittlänge der Gegenstände durch die Einheit -■ 3OO versehen. Dieser lotrechte Abstand, welcher dem Abstand zwischen zwei benachbarten Gegenständen 20, 20a entspricht, sollte in Abhängigkeit von der speziell eingesetzten Fördervorrichtung und unter Berücksichtigung des. lotrechten Hubs des bewegbaren kammartigen Segments 310 gewählt werden, wie dies aus der folgenden Beschreibung noch deutlicher werden wird. ' ·
Die lotrechte Übertrageinheit 3OO arbeitet wie folgt:
Wenn das bewegbare kammartige Segment 31Ö gemäß Fig. 9 seine oberste Stellung erreicht hat, wird ein Gegenstand 20 aus der durch den Pfeil angedeuteten Richtung zugeführt. Wie noch näher beschrieben werden wird, wird der unstarr am festen kammartigen Segment 350 angebrachte kammartige Mitnehmer 37Ob ein der lotrechten Ausdehnung des Langlochs des festen Kamms entsprechendes kleines Stück angehoben. Die bisher von den waagerechten Nuten der vorstehenden Seitenteile 351* 352 des festen Segments 35O aufgenommenen Gegenstände 20a, 20b ... 2Oe werden somit in eine Rückbewegung versetzt und mit engem
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Sitz in der Mitte der aufeinander ausgerichteten Nuten angeordnet (Fig. 9). -
Wenn dann das bewegbare Segment 310 zusammen mit dem an ihm aufgehängten kammartigen Mitnehmer 370a abwärts verlagert wird, werden die Gegenstände 20a, 20b, ...., 2Oe von den waagerechten Nuten 316, 371 aufgenommen und mit diesen abwärts verlagert/ Zu diesem Zeitpunkt wird nun der in ruckartige oder stoßweise Bewegung versetzte Mitnehmer 37Ob in die Aus.-gangsstellung abgesenkt.
Wenn sich das bewegbare Segment 310 seiner untersten Stellung (Fig. 12) nähert, kommt der sich mit ihm abwärts bewegende Mitnehmer 370a zum Stillstand, wobei ein Hebel an der Unterkante der an den Führungsplatten 312 ausgebildeten Langlöcher anstößt. Da sich das bewegbare Segment 310 über die der lotrechten Ausdehnung des Langlochs entsprechende kurze Strecke weiter abwärts bewegen kann, führt der Mitnehmer 37Oa eine relative Aufwärtsbewegung gegenüber dem bewegbaren Segment 310 durch, so daß die Gegenstände 20a, 20b, ..., 2Oe in eine ruckweise Bewegung versetzt und wieder in der Mitte der aufeinander ausgerichteten Nuten ausgerichtet werden. Der Gegenstand 2Oe wird freigegeben und der doppelkammartigen Fördereinheit 400 zugeführt.
Wenn das bewegbare Segment 310 wieder angehoben ward, wird der kammartige Mitnehmer 370a in seine frühere Relativlage gegenüber dem Segment 310 verbracht und mit ihm aufwärts verlagert. Die Gegenstände 20, 20a, ..., 2Od werden nunmehr von den waagerechten Nuten 353, 372 (Fig. 13) aufgenommen und das Segment 310 wird mit dem Mitnehmer 370a nach oben bewegt, wobei die Gegenstände 20, 20a, ..., 2Od aus.den Nuten 316, 371 (Fig. 14) freigegeben werden, bis es seine obere Stellung gemäß Fig. 9 zur Aufnahme des folgenden Gegenstands erreicht.
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Gemäß den Pig. 15 und 16 ist der kammartige Mitnehmer 37Oa mit Hilfe der an den vorstehenden Seitenteilen 313, 314 befestigten Wellen 517 unstarr, d.h. lotrecht verschiebbar, am bewegbaren Segment 510 befestigt. Die Wellen 317 durchsetzen die im Mitnehmer 370a vorgesehenen Langlöcher und die lotrechte Bewegungsstrecke entspricht der vorher genannten kurzen Strecke. In jeder Führungsplatte 312 ist ein Langloeh vorgesehen, in welcher ein am Mitnehmer 370a angeordneter Hebel 318 verschiebbar geführt ist. Die lotrechte Ausdehnung dieses Langlochs ist entsprechend dem Hub des Segments 510 gewählt, wenn das Langloeh des Mitnehmers zum unteren Ende hinzugefügt wird. Wenn sich das Segment 310 beispielsweise mit dem Mitnehmer 370a abwärts bewegt und in eine um das genannte kurze Stück über dem unteren Ende seiner Bewegungsbahn liegende Stellung gelangt, kommt der Mitnehmer 370a zum Stillstand, wobei sein Hebel 318 an der Unterkante des Langlochs anstößt. Infolge der vorher beschriebenen Halterungs· art des Segments 310 am Mitnehmer 370a kann es sich um das genannte kurze Stück weiter absenken und hierdurch eine ruckartige Aufwärtsbewegung des Mitnehmers 370 gegenüber dem Segment 310 herbeiführen.
Gemäß den Fig. 17 und 18 ist der kammartige Mitnehmer 370b mit Hilfe der Wellen 354 unstarr, d.h. lotrecht verschiebbar, am festen Segment 350 angebracht. Die Wellen 354 durchsetzen Langlöcher, deren lotrechte Bewegungsstrecke dem Abstand entspricht, um welchen der Mitnehmer 37Ob zur Aufwärtsbewegung angestoßen wird. In der Führungsplatte 312 ist ein Schütz bzw. Langloeh vorgesehen, dessen lotrechte Ausdehnung der vorher genannten Strecke entspricht. Ein am Mitnehmer 370^b befestigter und im Langloeh verschiebbarer Hebel 355 ist an seinen beiden Kanten abgebogen, und &m Segment 310 1st ein Hebel 356 befestigt, der mit dem Segment zwischen den abgebogenen Kanten des Hebels 355 mitbewegbar ist. Wenn beispielsweise die der lotrechten Ausdehnung des Lang-
lochs entsprechende kurze Strecke* wenn sie zum oberen Endabschnitt des durch die abgebogenen Kanten des Hebels 355 festgelegten Raums hinzugefügt wird, gleich dem Hub des bewegbaren Segments 310 oder des daran befestigten Hebels 356 ist, so kommt der Hebel 356 in AnschlagberUhrung mit der oberen abgebogenen Kante des Hebels 355, wenn das Segment 310 in die um die genannte kurze Strecke-unter dem oberen Ende seines Hubs liegende Stellung gelangt. Der Mitnehmer 370b begleitet mithin das Segment 310 mit einer ruckartigen bzw, stoßweisen Bewegung.
Fig. 19 veranschaulicht die Form der waagerechten Nuten 3I6, 371* 353* 372. Die Unterkanten dieser Nuten sind unter einem Winkel von 10 - 45° geneigt, so daß die Gegenstände 20 stets bestrebt sind, unter ihrem Eigengewicht abwärts zu rutschen. Aus diesem Grund sind die kammartigen Mitnehmer 370a, 370b keineswegs wesentlich für die Konstruktion der Übertrageinheit 3OO. Wenn Jedoch die Werkstücke 20 mit Maschinenöl o.dgl. klebrigen Stoffen verschmiert sind, so können sie kaum gleichmäßig von den Nuten 316, 371 in die Nuten 353, 372 und umgekehrt gefördert werden. In diesem Fall werden die kammartigen Mitnehmer 37Oa, 370b wirksam, um die Gegenstände unter Zwang in den Bodenabschnitten der aufeinander ausgerichteten Nuten anzuordnen.
Am unteren Abschnitt der lotrechten Übertrageinheit 3OO ist innerhalb des Oberflächenbehandlungs-Behälters 30 eine der Zahl der vorhandenen Förderreihen entsprechende Anzahl von weiteren doppelkammartigen Fördereinheiten 400 vorgesehen, von denen gemäß Fig. 20 jede aus einem zentralen kammartigen Segment 410, zwei seitlichen kammartigen Segmenten 450 sowie Kurbeleinrichtungen 470 der in Fig. 2 dargestellten Art besteht, welche den Segmenten 410, 450 eine Kurbel- bzw. Rüttelbewegung erteilen. An der Oberseite des zentralen Segments 410 sind mehrere paarweise angeordnete, parallele Ansätze 411 vorgesehen, welche Aussparungen 412 festlegen. Die zu beiden
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Seiten des zentralen Segments 410 angeordneten seitlichen Segmente 450 sind mit ähnlichen Aussparungen 451 bzw. 452 wie diejenigen des Segments 41O versehen. Die Segmente 410, 450 werden von den Kurbeleinrichtungen 470 getragen, welche ihnen um 18O° zueinander phasenverschobene Kurbel- bzw. Rüttelbewegungen erteilen. Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Kurbeleinrichtung 470 gemäß Fig. 2 jeweils eine Kurbel 471", Träger.472 sowie Wellen 474, 475 auf, welche an den Unterteilen der Träger 472 angebracht sind und die Unterteile 473 der Segmente 410, 450 miteinander verbinden. Die Einheit 400 kann aber auch auf die gleiche V/eise aufgebaut sein wie die bereits beschriebene Einheit 200, weshalb die dargestellte Ausführungsform keinesfalls einschränkend aufgefaßt werden soll. Der Versetzungsabstand der Kurbeln ist gleich der Hälfte des Mittenabstands zwischen den Ausspa-. rungen 451, 452 gewählt» An den seitlichen kammartigen Segmenten 450 sind Anschläge 476 vorgesehen. Die mit der doppelkammartigen Fördereinheit 400 durchführbaren Kurbelbewegungen können von beliebiger Art sein. Bei der dargestellten Ausführungsform ist diese Kurbelbewegung derart, daß sich das zentrale Segment 410 in einem Bogen nach oben rechts bewegt, während sich die seitlichen Segmente nach unten links bewegen« Die Gegenstände 20 können durch die Fordereinhe.it 400 gemäß Fig.1 2 von links nach rechts transportiert werden, wobei sie sich um ihre Achsen drehen, und werden durch eine für jede Behandlungsreihe vorgesehene Hebeeinheit 500 in einwandfrei ausgerichteter Anordnung aus dem Behälter 30 herausgehoben.
Die in den Fig. 21 und 22 näher dargestellte Hebeeinheit 500 weist eine Greifeinrichtung 510 und eine Hebeeinrichtung 550 auf, von denen erstere einen Hauptteil 51I und eine Antriebs-Kurvenanordnung 530 aufweist. Der Hauptteil 5II ist auf einer Welle 501 schwenkbar gelagert und enthält in seinem Inneren einen bewegbaren Zylinder 512, welcher durch eine Druckfeder 517 im Hauptteil 511 abwärts gedrängt wird. Eine innerhalb des Zylinders 512 befindliche zentrale Welle 525 wird von einer Druckfeder 518 im Zylinder 512 abwärts gedrängt, ©t«
Die zentrale Welle 525, an der eine Druckfeder 519 angebracht ist, weist einen Ausschnitt 526 auf und drängt ihrerseits eine Kopplungs-Welle 520 im Zylinder 512 abwärts, welche an ihrem unteren Ende mit einem Stift 521 versehen ist, der verschieblich in Kurvenschlitze 522, 525 von Fingern 515,
516 eingreift, welche den Gegenstand 20 zwischen sich zu erfassen vermögen. Die Finger 5I5, 5"16 sind um an der "Unterseite des Zylinders 512 vorgesehene Stifte 514 bzw. 513 verschwenkbar. Wenn sich die Kopplungs-Welle 520 nach unten bewegt und der sie umschließende Zylinder 512 in Stillstand verbleibt, verschwenken sich mithin dte Finger 515* 516 um die Stifte 514» 515* wobei sie den Gegenstand 20 zwischen sich erfassen oder freigeben.
Die Antriebs-Kurvenanordnung 530 weist eine Antriebswelle 531 auf, welche Kurvenscheiben 532, 535, 534 in Umlauf versetzt, die in unmittelbarer Andruckberührung mit auf Hebeln 536, 536, 537 sitzenden Rollen 538, 538, 539 gehalten werden. Die Hebel 536, 536, 537 sitzen verschwenkbar auf einer gemeinsamen Welle 535· Die freien Enden der Hebel 536, werden durch Berührung mit den Stiften 524, 524 des Zylinders 512 abwärts gedrängt, der, wie erwähnt, von der Druckfeder
517 abwärts gedrängt wird, während das freie Ende des Hebels 537 in den Ausschnitt 526 der zentralen Welle 525 eingreift, die, wie erwähnt, von der Druckfeder 518 abwärts gedrängt wird. Auf diese Weise werden die drei Hebel 536, 536, 537 durch die Rollen 538, 538 bzw. 539 in Berührung mit den Kurvenscheiben 532, 533, 534 gehalten. Eine am Hauptteil angebrachte Halterung 527 trägt an ihrem vorderen Ende eine Rolle 528 und eine am Oberteil des Hauptteils 511 vorgesehene Halterung 529 wird durch eine Druckfeder 540 im Uhrzeigersinn um die Welle 50I herum gedrängt. Hierdurch wird die Rolle 528 in Andruckberührung mit der Kurvenscheibe 534 gehalten, so daß die Kurv en scheiben 532, 533, 5.34
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gleichzeitig mit der Drehung der Antriebs-Welle 551 in Drehung versetzt werden und die Hebel 556, 5^6, 557 entsprechend der jeweiligen Kurven-Konfiguration schwingen. Aus der vorangehenden Beschreibung geht hervor, daß durch entsprechende Auswahl dieser Kurvenflächen-Konfigurationen der durch die Greif-Pinger 515, 516 erfaßte und bei deren Hebebewegung in die vorbestimmte Stellung angehobene Gegenstand 20 in eine Stellung über einem Träger 555 der Hebeeinrichtung 550 angehoben und dort unter Schwenkbewegung des Hauptteils 5II, welche durch die Drehung der Kurvenscheibe 53>4 bewirkt wird, freigegeben werden kann.
Die Hebeeinrichtung 55O weist zwei parallele Arme 551, 552, die um Wellen 555 bzw. 554 herum verschwenkbar sind, sowie einen mittels einer Stiftverbindung mit den Enden der Arme 551, 552 verbundenen Träger 555 auf. Eine auf einer Antriebs-Welle 556 sitzende Kurbel 557 trägt an ihrem Ende eine in ein am im Arm 551 ausgebildetes Langloeh 559 eingreifende Rolle 558·. Der Arm 551 wird durch die Drehbewegung der Kurbel 557 um die Welle 553 herum verschwenkt, so daß sich der Träger unter Beibehaltung seiner waagerechten Lage in einem Bogen bewegt.
Der durch die Greifeinrichtung 510 erfaßte Gegenstand 20 wird durch die Greif-, Hebe- und Schwenkbewegungen der Greifeinrichtung 510 auf die Hebeeinrichtung 550 aufgelegt und durch diese zur nächsten Fördereinheit 6OO überführt.'
Die Einheit 6OO besitzt den gleichen Aufbau wie die bereits beschriebenen Einheiten 200 oder 400 und dient dazu, die Gegenstände der Reihe nach gemäß Fig. 1 und 2 nach rechts zu fördern. Bis zu diesem Punkt sind die Gegenstände bzw. Werkstücke 20 in der gewünschten Anzahl von Reihen gefördert worden, während sie nunmehr mittels eines Trichters 7OO an
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einer Stelle gesammelt und in einen Behälter 800 ausgetragen werden. Die Antriebseinheit 900 zum Antreiben der einzelnen .Einheiten ist .so ausgelegt, daß eine Hauptwelle 9OJ über eine beispielsweise aus einem Motor mit Untersetzungsgetriebe bestehende Antriebskraftquelle 901 über einen Drehmoment-Begrenzer 902 in Drehung versetzt und daß alle Einheiten von dieser Hauptwelle 9Oj5 aus über Kegelräder 904 angetrieben werden. Zwischen die Greif- und Hebeeinrichtungen 510 bzw. 55O und die Hauptwelle 903 ist ein Zwischengelege eingeschaltet.
Mit der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung sind zahlreiche Vorteile erzielbarj beispielsweise kann die Oberflächenbehandlung voll automatisiert und die Qualität der Oberfläche der behandelten Werkstücke wesentlich verbessert werden. Speziell weil die innerhalb der Flüssigkeit im Behälter befindlichen Fördereinrichtungen mechanisch aufgebaut sind, sind die zu behandelnden Werkstücke während des Plattiervorgangs vor ungünstigen Behandlungsbedingungen, wie hohen Temperaturen und korrosiver Atmosphäre, geschützt, so daß eine zufriedenstellende Arbeitsweise gewährleistet werden kann.
Zusammenfassend schafft die Erfindung mithin eine Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern einer Vielzahl von kleinen länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken durch ein Plattierbad oder einen Beschichtungsbehalter. Diese Vorrichtung weist verschiedene Baueinheiten auf, welche die Gegenstände in das Plattierbad bzw. den Beschichtungsbehalter, durch dieses bzw. diesen hindurch und aus ihm heraus zu fördern vermögen und derart mechanisch miteinander koordiniert sind, daß der Plattier- bzw. Beschichtungsvorgang automatisch und ohne Unterbrechung durchführbar ist.
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Claims (1)

  1. 4b
    Patentanspruch
    Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken,insbesondere durch eine Einrichtung zur Oberflächenbehandlung dieser Gegenstände bzw. Werkstücke, gekennzeichnet" durch eine Verteilereinheit mit einer Greif- und Zufuhreinrichtung und einem Tragblock, welche das Fördersystem in Längsrichtung in eine gewünschte Zahl von Fördersystemen verzweigt und die Gegenstände auf die einzelnen Fördersysteme verteilt, eine Wechsel-Ubertrageinheit mit mehreren kammförmigen Segmenten, die jeweils mit mehreren auf gleiche Längsabstände verteilten Nuten versehen sind und eine Kurbelbewegung mit einer Phasenverschiebung von 18O° zueinander durchführen, eine lotrechte Fördereinheit mit einem in lotrechter Richtung bewegbaren kammartigen Segment und einem festen kammartigen Segment jeweils konstanter Breite und gewünschter Länge, die lotrecht dicht nebeneinander und einander gegenüberliegend angeordnet sind und in ihren einander zugewandten Seiten mehrere auf konstante Abstände verteilte Nuten aufweisen, eine in den Oberflächen-Behandlungsbehälter· eingetauchtes doppelkammartige Fördereinheit, welche die Gegenstände, um ihre Achse rollt und weiterfördert und welche ungefähr denselben Aufbau besitzt wie die Wechsel-Ubertrageinheit, und eine Greifeinheit mit einer verschwenkbaren Greifeinrichtung, einem Antriebs-Kurvenmechanismus und einer Hebeeinrichtung, die mehrere parallel zueinander schwingende Hebel sowie einen an den Enden der Hebel angebrachten Träger aufweist.
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    Lee rseite
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