DE2116632A1 - Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen, länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen, länglichen Gegenständen bzw. WerkstückenInfo
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Description
Patentanwalt Patentanwälte
Dr. phil. Gerhard Henkel Dr. rer. nat. Wolf-Dieter Henkel
D-757 Baden-Baden Balg Dip I. - I Π g. R a I f M. Ke Γ η
Eduard-Sdimld-Str. 2
-j Τ·Ι.: (0811)663197
Nippon. Kokan Kabushiki Kaisha T#|ws
Tokio, Japan
Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen,
länglichen Gegenständen bzw« Werkstücken .
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen
Förderung länglicher Gegenstände durch einen Oberflächenbehandlungsbehälter, beispielsweise ein Plattierbad, ein
Beschichtungsbad o.dgl.
Bei automatischen Fertigungs- oder Montagevorrichtungen
wird zeitweilig ein Schacht oder ein Kettenfördersystem
für den reihenweise und in ordentlicher Ausrichtung erfolgenden
Transport von kleinen Gegenständen, wie Schrauben, Stiften o.dgl., verwendet. Für Plattiervorrichtungen sind
jedoch keine Vorrichtungen bekannt und im Einsatz, mit deren Hilfe kleine Gegenstände, wie Schrauben, Stifte o.dgl.,
nacheinander bzw. reihenweise durch ein Galvanisier- bzw.
Plattierbad hindurchgefördert werden könnten, da derartige Gegenstände schwierig wiederholt zu behandeln sind, ohne
daß der Betriebswirkungsgrad der Vorrichtung vermindert wird. In jüngster Zeit besteht jedoch ein zunehmender Bedarf für
Vorrichtungen, welche die zwangsläufige und gleichmäßige
Oberflächenbehandlung dieser Gegenstände auf ihren ganzen Umfangsflachen ermöglichen, - 2 -
2098 18/051 θ
Außerdem hat es sich häufig herausgestellt, daß der Plattiervorgang
üblicherweise mehr Zeit beansprucht als die Vorbehandlungsschritte,
wie der Beizvorgang. Infolgedessen kann der
Wirkungsgrad der Förderung beträchtlich erhöht werden, indem eine Behandlungsstraße in mehrere Straßen verzweigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung
aus verschiedenen Baueinheiten, die mechanisch derart miteinander verbunden sind, daß sie die vorgenannten Erfordernisse
voll zu erfüllen vermögen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Fördervorrichtung
mit Einrichtungen gelöst, welche mehrere Behandlungsstraßen
für die länglichen Gegenstände bilden, von denen jede eine _ Bewegungsbahn aufweist, die nacheinander einen abwärts verlaufenden,
zu einem Behandlungsbehälter o.dgl. führenden Abschnitt, einen durch den Behälter verlaufenden Abschnitt und
einen aufwärts verlaufenden Abschnitt aufweist, der aus dem Behälter herausführt. Es sind Einrichtungen vorgesehen, um die
Gegenstände in einer einzigen Reihe in jede Behandlungsstraße einzuführen und sie diese durchlaufen zu lassen. Eine im abwärts
verlaufenden Abschnitt befindliche lotrecht angeordnete Fördereinheit
ist mit Einrichtungen versehen, welche die Gegenstände schrittweise aus einer Stellung oberhalb des Behälters in eine
im Unterteil des Behälters befindliche Stellung überführen.
Der im Behälter befindliche Abschnitt weist ein Glied mit mehreren in einer Reihe angeordneten, die Gegenstände aufnehmenden Ausnehmungen auf, wobei eine End-Ausnehmung die Gegen-
stände reihenweise von der Fördereinheit aufzunehmen vermag. .
Eine mit dem geneigten Glied verbundene Kürbeieinrichtung erteilt
ersterem eine Folge von vor- und rückwärts gerichteten Hüben,,
um die in der schrägen Reihe befindlichen Gegenstände aus
der einen Ausnehmung in eine andere zu verbringen und sie dabei
um ihre Achse ssu drehen. Jeder an der anderen End-Ausnehmung
ankommende Gegenstand wird aus dieser herausgenommen und aus
dem Behälter herausgehoben· - 5 -
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Im folg enden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine Fördervorrichtung mit den
■*.--■ Merkmalen der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Ausschnitt
des Abschnitts A in Fig. 2 zur Darstellung des genauen Aufbaus der Verteilereinheit,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Vorderansicht der Greif- und Transport-Einheit,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Einheit gemäß Fig. 5,
Fig. 7 eine Vorderansicht einer Wechsel-Ubertrageinheit,
Fig. 8 einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 eine teilweise weggebrochene Vorderansicht der lotrechten Fördereinheit,
Fig. 10 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht des Ausschnitts B von Fig. 9»
Fig. 11 eine Aufsicht auf die Einheit gemäß Fig. 9,
Fig. 12 bis 14 der Fig. 9 ähnelnde Ansichten, welche verschie- ,
dene Arbeitsphasen der gleichen Einheit veranschau-;
liehen,
209818/0516 " 4 "
Pig. 15 eine Teil-Vorderänsicht des bewegbaren kammfö'rmigen'
Segments der Einheit gemäß Fig. 9,
"."Fig. 16 eine Teil-Seitenansicht des Segments gemäß Pig, 15,
Pig. 17 eine Teil-Vorderansicht des festen kammförmigen
Segments der Einheit gemäß Fig. 9,
Fig. 18 eine Teil-Seitenansicht des Segments gemäß Fig. I7,
Fig. 19-. eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Teilansicht
zur Darstellung-der Einzelheiten einer waagerechten
Fördernut, . " .
Fig. 20 eine, in .vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische
Darstellung des Ausschnitts C von Fig. 2 zur Veranschaulicliung
der doppelkammförmigen Fördereinheit,
Fig. 21 eine teilweise im Schnitt dargestellte Vorderansicht
der Hebeeinheit und
Fig. 22 einen Schnitt längs der Linie XXII-XXII in Fig.
Die zu behandelnden länglichen Gegenstände 20 werden durch
einen Zufuhr-Förderer 10 in ausgerichteter Anordnung und in
festen Abständen voneinander zugeführt und durch Verteilereinheiten 100 auf mehrere Förderstraßen aufgeteilt, von denen
bei der dargestellten Ausführungsform vier vorgesehen sind. Jede Verteilereinheit 100 weist einen bewegbaren Tisch 110
und eine Greifeinheit 120 auf, die zwischen der Verzweigung
zwischen den Förderstraßen und dem Tisch 110 angeordnet sind.
Der Tisch 110 ist mit gewünschter bestimmter Hubhöhe in einer
quer zu den Förderstraßen liegenden Ebene hin- und herbewegbar.
Die Greif einheit 120 weist zwei Greifer 121 zum Erfassen der Werkstücke, einen mit den Greifern 121 zusammenwirkenden
Anschlag 122 sowie eine Steuerkurvenanordnung
. · ■ 209818/0516 : -6 -
auf, welche sowohl den Greifern 121 als auch dem Anschlag
schwingende Bewegungen in lotrechter Richtung erteilt. Während die einzelnen Gegenstände schrittweise auf eine End-Ausnehmung
des Förderers 10 hin bewegt werden, bleiben die Greifer 121 und Ansehläge 122 stillstehend, um anschließend
auf die im folgenden näher erläuterte Weise in Betrieb gesetzt zu werden.
Wenn ein Gegenstand 20 gemäß Pig. J3 in der End-Ausnehmung
des Förderers 10 zum Stillstand gekommen ist, wird eine auf einer drehbaren Welle 124 sitzende Kurve 125 in eine solche
Stellung verdreht, daß sie mit ihrer ausgesparten Kurvenfläche
an einem Hebel 126 angreift, weicher in Berührung mit einer
Rolle 127 gehalten wird, die an einer Greifer-Gleitwelle 128 „
montiert 1st, welche ihrerseits an ihrem unteren Ende mit zwei Greifern 121 versehen ist. Bei der Schwenkbewegung des'
Hebels 126 werden diese Greifer 121 zusammen mit der Welle 128 abgesenkt, so daß sie den Gegenstand 20 erfassen. Wenn
sich die Kurve 125 weiterdreht und den Hebel 126 mit dem erhöhten
Abschnitt ihrer Kurvenfläche berührt, wird die Gleitwelle
128 wieder angehoben, während der Gegenstand durch die Greifer 121 festgehalten wird. Eine koaxial zur Kurve 125
auf der Welle 124 montierte Kurve 129 trägt eine Rolle 1J50,
die mit dem Umfang eines Greifer-Führungsglieds I3I. in
Berührung bringbar ist. Die Kurve 129 besitzt eine solche
Form, daß das Greifer-Führungsglied 131 in einem Bogen um
eine Welle 1J2 herum in eine Stillstand-Stellung unmittelbar
über dem bewegbaren Tisch 110 verlagert wird, wenn sich die
Gleitwelle 128 in ihre obere Stillstand-Stellungverschiebt.
Eine weitere, koaxial zu den Kurveni 125* 129 auf der/Welle
124 angeordnete Kurve 132 wirkt auf einen zweiten Hebel 134
ein, der seinerseits in unmittelbarer Berührung mit dem
Anschlag 122 gehalten wird» Wenn dafs Greifer-Führungsglied
131 auf vorstehend beschriebene Weise zum Stillstand gebracht
worden ist, werden beide Greifer 121 und die Anschläge 122
über die Hebel 126, 134 abgesenkt, die in unmittelbarer
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Berührung mit den Kurven 125 bzw. 155 gehalten werden. Die
Kontur der Kurven 125, 155 ist so gewählt, daß die Greifer
121 und Anschläge 122 mit festem Abstand voneinander gesenkt
werden. Wenn die Greif er 121 und Anschläge 122 in die vorbestimmten
Stellungen verbracht worden sind, kommen wegen der
gewählten Form der Kurven 125, 155 die Anschläge 122 zum
Stillstand und bewegen sich die Greifer 121 allein aufwärts.
Hierdurch wird der bisher von den Greifern 121 gehaltene
Gegenstand freigegeben und auf den bewegbaren Tisch 110 gelegt.
Sodann beginnen sich die Anschläge 122 aufwärts zu bewegen
und werden sowohl die Greifer 121 als auch die Anschläge
122 gleichzeitig, in ihre vorbestimmten oberen Stellungen verbracht, anschließend wird das in Stillstand gehaltene
Greifer-FUhrungsglied I5I durch die sich drehende Kurve
über einen Bogen bewegt und in seine frühere Stellung zum
Ergreifen des nächsten Gegenstands verbracht.
Gemäß Fig. 4 ist eine Kurve II5 an einer drehbaren Welle
befestigt, die mit einer Antriebseinheit 900 (Fig. 2) verbunden ist. Ein bei 116 angelenkter Hebel II5 wird durch
seine Rolle 114 unter der Wirkung einer Druckfeder I36 in
Berührung mit der Kurve II3 gehalten. Eine an einem ortsfesten
Teil befestigte Zahnstange 118a weist zwei zu beiden Selten
des Hebels 115 befindliche Zahnstangenabschnitte auf, die mit
zwei Zahnrädern 119a in Eingriff stehen, welche an einer
kurzen Welle Hy befestigt sind, die wiederum in ein Langlooh
im Oberteil des Hebele 115 eingesetzt ist. Bei sieh drehender Antriebs-Welle 112 wird mithin die Welle 11? gemäß Pig, 4
waagerecht bewegt. Auf der Welle It? sitjat außerdem ein
Zahnrad 119b* das mit einer an der Unterseite des bewegbaren Tische« 110 befestigten Zahnstange 118b kämmt· Wenn sich
die Well* tif gemäß Fig. 4 hin- und herbewegt, wird das Zahnrad 119b in Brehüng versetzt* eo dad dem Tisah 110 dl® ;
gewünscht?© geradlinig· Bewegung «rteilt wird»
J, ; . Ζ-' '- - ■ - - 8""- -;
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Bei der dargestellten AusfUhrungsform werden die Gegenstände
20 durch die Greifeinheit 120 auf einen festen Tisch 21
aufgelegt, auf den bewegbaren Tisch 110 aufgebracht und durch
diesen zu den beiden Förderstraßen tiberführt und durch weitere
Greifeinheiten 120a, 120b zu Wechsel-4Jbertrageinheiten 200a,
200b verbracht.
In den Fig. 7 und 8 ist eine bevorzugte Ausführungsform einer
Wechsel-Ubertrageinheit 200 dargestellt, die ein inneres
kammartiges Segment 210, ein äußeres kammartiges Segment
sowie zwei Paare von an ihrem Umfang mit jeweils einem der
Segmente verbundene Kurbeleinrichtungen 250a, 250b aufweist. Jedes Segment 210, 220 weist an seiner Oberkante eine Reihe
von Vorsprüngen in Form von Kammzähnen auf, die mehrere zur Aufnahme von Gegenständen dienende Ausnehmungen festlegen,
und führt über seine Verbindung mit den Kurbeleinrichtungen 250a, 250b eine gegenüber dem anderen Segment um 18O° versetzte
Kurbelbewegung durch, so daß die Gegenstände 20 schrittweise
zu Verteilereinheiten 120c, 12Od überführt werden. Die Wechsel-Übertrageinheit
200 kann auf die gleiche Weise ausgebildet sein wie die noch zu beschreibende Fördereinheit 400, doch
ist dies nicht unbedingt erforderlich, solange gewährleistet ist, daß die Werkstücke in waagerechter Richtung und mit
festem Abstand voneinander zwischen den Verteilereinheiten übertragen werden können. Im Anschluß an die Einheit 200
verzweigen sich die beiden Förderstraßen in vier Reihen über eine Verteilereinhelt 120cf bewegbare Tische 110a,
110b sowie Greif-Zufuhreinheiten 12Od, 12Qe, 12Of, 120g,
120h. Die Gegenstände 20 können dann in den vier Förderstraßen über die an den Enden der betreffenden Reihen angeordneten
lotrechten Übertrageinheiten 500a - 50Od in das Behandlungsbad
überführt werden.
Die Fig. 9 bis 11 veranschaulichen eine bevorzugte Ausführungsform der lotrechten Ubertrageinheit 500, die ein bewegbares
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.kämmartiges Segment 310 und ein festes kammartiges Segment
350 aufweist, an welchem zusätzlich kamtnaiüge Mitnehmer 370
vorgesehen sind. Eine Führungsplatte jji1 für das Segment
ist an zwei Führungsplatten312 für die zu fördernden Gegenstände 20 befestigt. An vorstehenden Seitenteilen 313, 314
des bewegbaren Segments 310 und an vorstehenden Seitenteilen
351, 352 des festen Segments 350 sind Wellen 3I7, 354 befestigt,
welche in den kammartigen Mitnehmern 370a, 37öb vorgesehene
Langlöcher durchsetzen. ,Die vorstehenden Seitenteile 313"/ 314*
351* 352 sowie die kammförmigen Mitnehmer 370a, 370b sind
einander mit engem Abstand gegenüberliegend angeordnet und
legen einen engen Spalt. 315 fest/ so daß die Gegenstände 20
an einem ungewollten Herabfallen gehindert werden, und sind mit praktisch waagerecht verlaufenden Nuten 316, 353* 371*
372 mit festen lotrechten Abständen zwischen ihnen entsprechend der Ubertragungsschrittlänge der Gegenstände durch die Einheit -■
3OO versehen. Dieser lotrechte Abstand, welcher dem Abstand zwischen zwei benachbarten Gegenständen 20, 20a entspricht,
sollte in Abhängigkeit von der speziell eingesetzten Fördervorrichtung
und unter Berücksichtigung des. lotrechten Hubs des bewegbaren kammartigen Segments 310 gewählt werden, wie
dies aus der folgenden Beschreibung noch deutlicher werden
wird. ' ·
Die lotrechte Übertrageinheit 3OO arbeitet wie folgt:
Wenn das bewegbare kammartige Segment 31Ö gemäß Fig. 9 seine
oberste Stellung erreicht hat, wird ein Gegenstand 20 aus der durch den Pfeil angedeuteten Richtung zugeführt. Wie noch
näher beschrieben werden wird, wird der unstarr am festen kammartigen
Segment 350 angebrachte kammartige Mitnehmer 37Ob ein
der lotrechten Ausdehnung des Langlochs des festen Kamms
entsprechendes kleines Stück angehoben. Die bisher von den waagerechten Nuten der vorstehenden Seitenteile 351* 352 des
festen Segments 35O aufgenommenen Gegenstände 20a, 20b ...
2Oe werden somit in eine Rückbewegung versetzt und mit engem
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Sitz in der Mitte der aufeinander ausgerichteten Nuten
angeordnet (Fig. 9). -
Wenn dann das bewegbare Segment 310 zusammen mit dem an ihm
aufgehängten kammartigen Mitnehmer 370a abwärts verlagert wird, werden die Gegenstände 20a, 20b, ...., 2Oe von den
waagerechten Nuten 316, 371 aufgenommen und mit diesen abwärts
verlagert/ Zu diesem Zeitpunkt wird nun der in ruckartige oder stoßweise Bewegung versetzte Mitnehmer 37Ob in die Aus.-gangsstellung
abgesenkt.
Wenn sich das bewegbare Segment 310 seiner untersten
Stellung (Fig. 12) nähert, kommt der sich mit ihm abwärts
bewegende Mitnehmer 370a zum Stillstand, wobei ein Hebel
an der Unterkante der an den Führungsplatten 312 ausgebildeten
Langlöcher anstößt. Da sich das bewegbare Segment 310 über
die der lotrechten Ausdehnung des Langlochs entsprechende kurze Strecke weiter abwärts bewegen kann, führt der Mitnehmer
37Oa eine relative Aufwärtsbewegung gegenüber dem bewegbaren
Segment 310 durch, so daß die Gegenstände 20a, 20b, ..., 2Oe in eine ruckweise Bewegung versetzt und wieder in der Mitte
der aufeinander ausgerichteten Nuten ausgerichtet werden. Der Gegenstand 2Oe wird freigegeben und der doppelkammartigen
Fördereinheit 400 zugeführt.
Wenn das bewegbare Segment 310 wieder angehoben ward,
wird der kammartige Mitnehmer 370a in seine frühere Relativlage gegenüber dem Segment 310 verbracht und mit ihm aufwärts
verlagert. Die Gegenstände 20, 20a, ..., 2Od werden nunmehr
von den waagerechten Nuten 353, 372 (Fig. 13) aufgenommen und das Segment 310 wird mit dem Mitnehmer 370a nach oben
bewegt, wobei die Gegenstände 20, 20a, ..., 2Od aus.den
Nuten 316, 371 (Fig. 14) freigegeben werden, bis es seine
obere Stellung gemäß Fig. 9 zur Aufnahme des folgenden Gegenstands erreicht.
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Gemäß den Pig. 15 und 16 ist der kammartige Mitnehmer 37Oa
mit Hilfe der an den vorstehenden Seitenteilen 313, 314 befestigten Wellen 517 unstarr, d.h. lotrecht verschiebbar,
am bewegbaren Segment 510 befestigt. Die Wellen 317 durchsetzen die im Mitnehmer 370a vorgesehenen Langlöcher und die
lotrechte Bewegungsstrecke entspricht der vorher genannten
kurzen Strecke. In jeder Führungsplatte 312 ist ein Langloeh vorgesehen, in welcher ein am Mitnehmer 370a angeordneter
Hebel 318 verschiebbar geführt ist. Die lotrechte Ausdehnung
dieses Langlochs ist entsprechend dem Hub des Segments 510
gewählt, wenn das Langloeh des Mitnehmers zum unteren Ende
hinzugefügt wird. Wenn sich das Segment 310 beispielsweise
mit dem Mitnehmer 370a abwärts bewegt und in eine um das
genannte kurze Stück über dem unteren Ende seiner Bewegungsbahn liegende Stellung gelangt, kommt der Mitnehmer 370a
zum Stillstand, wobei sein Hebel 318 an der Unterkante des
Langlochs anstößt. Infolge der vorher beschriebenen Halterungs·
art des Segments 310 am Mitnehmer 370a kann es sich um das
genannte kurze Stück weiter absenken und hierdurch eine ruckartige Aufwärtsbewegung des Mitnehmers 370 gegenüber
dem Segment 310 herbeiführen.
Gemäß den Fig. 17 und 18 ist der kammartige Mitnehmer 370b
mit Hilfe der Wellen 354 unstarr, d.h. lotrecht verschiebbar,
am festen Segment 350 angebracht. Die Wellen 354 durchsetzen
Langlöcher, deren lotrechte Bewegungsstrecke dem Abstand entspricht,
um welchen der Mitnehmer 37Ob zur Aufwärtsbewegung angestoßen wird. In der Führungsplatte 312 ist ein Schütz
bzw. Langloeh vorgesehen, dessen lotrechte Ausdehnung der
vorher genannten Strecke entspricht. Ein am Mitnehmer 370^b
befestigter und im Langloeh verschiebbarer Hebel 355 ist
an seinen beiden Kanten abgebogen, und &m Segment 310
1st ein Hebel 356 befestigt, der mit dem Segment zwischen
den abgebogenen Kanten des Hebels 355 mitbewegbar ist.
Wenn beispielsweise die der lotrechten Ausdehnung des Lang-
lochs entsprechende kurze Strecke* wenn sie zum oberen Endabschnitt
des durch die abgebogenen Kanten des Hebels 355 festgelegten
Raums hinzugefügt wird, gleich dem Hub des bewegbaren Segments 310 oder des daran befestigten Hebels 356 ist,
so kommt der Hebel 356 in AnschlagberUhrung mit der oberen
abgebogenen Kante des Hebels 355, wenn das Segment 310 in die
um die genannte kurze Strecke-unter dem oberen Ende seines
Hubs liegende Stellung gelangt. Der Mitnehmer 370b begleitet
mithin das Segment 310 mit einer ruckartigen bzw, stoßweisen
Bewegung.
Fig. 19 veranschaulicht die Form der waagerechten Nuten 3I6,
371* 353* 372. Die Unterkanten dieser Nuten sind unter einem
Winkel von 10 - 45° geneigt, so daß die Gegenstände 20 stets
bestrebt sind, unter ihrem Eigengewicht abwärts zu rutschen.
Aus diesem Grund sind die kammartigen Mitnehmer 370a, 370b keineswegs wesentlich für die Konstruktion der Übertrageinheit
3OO. Wenn Jedoch die Werkstücke 20 mit Maschinenöl o.dgl.
klebrigen Stoffen verschmiert sind, so können sie kaum gleichmäßig
von den Nuten 316, 371 in die Nuten 353, 372 und umgekehrt
gefördert werden. In diesem Fall werden die kammartigen Mitnehmer 37Oa, 370b wirksam, um die Gegenstände unter Zwang
in den Bodenabschnitten der aufeinander ausgerichteten Nuten
anzuordnen.
Am unteren Abschnitt der lotrechten Übertrageinheit 3OO ist
innerhalb des Oberflächenbehandlungs-Behälters 30 eine der
Zahl der vorhandenen Förderreihen entsprechende Anzahl von weiteren doppelkammartigen Fördereinheiten 400 vorgesehen,
von denen gemäß Fig. 20 jede aus einem zentralen kammartigen Segment 410, zwei seitlichen kammartigen Segmenten 450 sowie
Kurbeleinrichtungen 470 der in Fig. 2 dargestellten Art besteht,
welche den Segmenten 410, 450 eine Kurbel- bzw. Rüttelbewegung erteilen. An der Oberseite des zentralen Segments 410 sind
mehrere paarweise angeordnete, parallele Ansätze 411 vorgesehen, welche Aussparungen 412 festlegen. Die zu beiden
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BAD ORIGINAL
Seiten des zentralen Segments 410 angeordneten seitlichen
Segmente 450 sind mit ähnlichen Aussparungen 451 bzw. 452
wie diejenigen des Segments 41O versehen. Die Segmente 410, 450 werden von den Kurbeleinrichtungen 470 getragen, welche
ihnen um 18O° zueinander phasenverschobene Kurbel- bzw. Rüttelbewegungen
erteilen. Bei der dargestellten Ausführungsform
weist die Kurbeleinrichtung 470 gemäß Fig. 2 jeweils eine
Kurbel 471", Träger.472 sowie Wellen 474, 475 auf, welche
an den Unterteilen der Träger 472 angebracht sind und die
Unterteile 473 der Segmente 410, 450 miteinander verbinden.
Die Einheit 400 kann aber auch auf die gleiche V/eise aufgebaut sein wie die bereits beschriebene Einheit 200, weshalb
die dargestellte Ausführungsform keinesfalls einschränkend aufgefaßt werden soll. Der Versetzungsabstand der Kurbeln
ist gleich der Hälfte des Mittenabstands zwischen den Ausspa-.
rungen 451, 452 gewählt» An den seitlichen kammartigen Segmenten
450 sind Anschläge 476 vorgesehen. Die mit der doppelkammartigen
Fördereinheit 400 durchführbaren Kurbelbewegungen können von beliebiger Art sein. Bei der dargestellten Ausführungsform
ist diese Kurbelbewegung derart, daß sich das zentrale Segment 410 in einem Bogen nach oben rechts bewegt,
während sich die seitlichen Segmente nach unten links bewegen«
Die Gegenstände 20 können durch die Fordereinhe.it 400 gemäß Fig.1 2 von links nach rechts transportiert werden, wobei sie
sich um ihre Achsen drehen, und werden durch eine für jede Behandlungsreihe vorgesehene Hebeeinheit 500 in einwandfrei
ausgerichteter Anordnung aus dem Behälter 30 herausgehoben.
Die in den Fig. 21 und 22 näher dargestellte Hebeeinheit 500
weist eine Greifeinrichtung 510 und eine Hebeeinrichtung 550
auf, von denen erstere einen Hauptteil 51I und eine Antriebs-Kurvenanordnung
530 aufweist. Der Hauptteil 5II ist auf einer
Welle 501 schwenkbar gelagert und enthält in seinem Inneren
einen bewegbaren Zylinder 512, welcher durch eine Druckfeder 517 im Hauptteil 511 abwärts gedrängt wird. Eine innerhalb
des Zylinders 512 befindliche zentrale Welle 525 wird von einer Druckfeder 518 im Zylinder 512 abwärts gedrängt, ©t«
Die zentrale Welle 525, an der eine Druckfeder 519 angebracht
ist, weist einen Ausschnitt 526 auf und drängt ihrerseits eine Kopplungs-Welle 520 im Zylinder 512 abwärts, welche
an ihrem unteren Ende mit einem Stift 521 versehen ist, der verschieblich in Kurvenschlitze 522, 525 von Fingern 515,
516 eingreift, welche den Gegenstand 20 zwischen sich zu erfassen vermögen. Die Finger 5I5, 5"16 sind um an der "Unterseite
des Zylinders 512 vorgesehene Stifte 514 bzw. 513 verschwenkbar. Wenn sich die Kopplungs-Welle 520 nach unten
bewegt und der sie umschließende Zylinder 512 in Stillstand verbleibt, verschwenken sich mithin dte Finger 515* 516 um die
Stifte 514» 515* wobei sie den Gegenstand 20 zwischen sich
erfassen oder freigeben.
Die Antriebs-Kurvenanordnung 530 weist eine Antriebswelle
531 auf, welche Kurvenscheiben 532, 535, 534 in Umlauf versetzt,
die in unmittelbarer Andruckberührung mit auf Hebeln 536,
536, 537 sitzenden Rollen 538, 538, 539 gehalten werden. Die Hebel 536, 536, 537 sitzen verschwenkbar auf einer
gemeinsamen Welle 535· Die freien Enden der Hebel 536,
werden durch Berührung mit den Stiften 524, 524 des Zylinders
512 abwärts gedrängt, der, wie erwähnt, von der Druckfeder
517 abwärts gedrängt wird, während das freie Ende des Hebels 537 in den Ausschnitt 526 der zentralen Welle 525 eingreift,
die, wie erwähnt, von der Druckfeder 518 abwärts gedrängt
wird. Auf diese Weise werden die drei Hebel 536, 536, 537
durch die Rollen 538, 538 bzw. 539 in Berührung mit den Kurvenscheiben 532, 533, 534 gehalten. Eine am Hauptteil
angebrachte Halterung 527 trägt an ihrem vorderen Ende
eine Rolle 528 und eine am Oberteil des Hauptteils 511
vorgesehene Halterung 529 wird durch eine Druckfeder 540 im
Uhrzeigersinn um die Welle 50I herum gedrängt. Hierdurch
wird die Rolle 528 in Andruckberührung mit der Kurvenscheibe
534 gehalten, so daß die Kurv en scheiben 532, 533, 5.34
- 15 2 0 9 8 18/0516
JH
gleichzeitig mit der Drehung der Antriebs-Welle 551 in
Drehung versetzt werden und die Hebel 556, 5^6, 557
entsprechend der jeweiligen Kurven-Konfiguration schwingen. Aus der vorangehenden Beschreibung geht hervor, daß durch
entsprechende Auswahl dieser Kurvenflächen-Konfigurationen der durch die Greif-Pinger 515, 516 erfaßte und bei deren
Hebebewegung in die vorbestimmte Stellung angehobene Gegenstand 20 in eine Stellung über einem Träger 555 der Hebeeinrichtung
550 angehoben und dort unter Schwenkbewegung des
Hauptteils 5II, welche durch die Drehung der Kurvenscheibe
53>4 bewirkt wird, freigegeben werden kann.
Die Hebeeinrichtung 55O weist zwei parallele Arme 551, 552,
die um Wellen 555 bzw. 554 herum verschwenkbar sind, sowie
einen mittels einer Stiftverbindung mit den Enden der Arme 551, 552 verbundenen Träger 555 auf. Eine auf einer Antriebs-Welle
556 sitzende Kurbel 557 trägt an ihrem Ende eine in ein
am im Arm 551 ausgebildetes Langloeh 559 eingreifende Rolle 558·. Der Arm 551 wird durch die Drehbewegung der Kurbel 557
um die Welle 553 herum verschwenkt, so daß sich der Träger
unter Beibehaltung seiner waagerechten Lage in einem Bogen bewegt.
Der durch die Greifeinrichtung 510 erfaßte Gegenstand 20
wird durch die Greif-, Hebe- und Schwenkbewegungen der Greifeinrichtung
510 auf die Hebeeinrichtung 550 aufgelegt und
durch diese zur nächsten Fördereinheit 6OO überführt.'
Die Einheit 6OO besitzt den gleichen Aufbau wie die bereits
beschriebenen Einheiten 200 oder 400 und dient dazu, die
Gegenstände der Reihe nach gemäß Fig. 1 und 2 nach rechts
zu fördern. Bis zu diesem Punkt sind die Gegenstände bzw. Werkstücke 20 in der gewünschten Anzahl von Reihen gefördert
worden, während sie nunmehr mittels eines Trichters 7OO an
- 16 -
2098 18/0516
einer Stelle gesammelt und in einen Behälter 800 ausgetragen werden. Die Antriebseinheit 900 zum Antreiben der einzelnen
.Einheiten ist .so ausgelegt, daß eine Hauptwelle 9OJ über
eine beispielsweise aus einem Motor mit Untersetzungsgetriebe bestehende Antriebskraftquelle 901 über einen Drehmoment-Begrenzer
902 in Drehung versetzt und daß alle Einheiten von dieser Hauptwelle 9Oj5 aus über Kegelräder 904 angetrieben
werden. Zwischen die Greif- und Hebeeinrichtungen 510
bzw. 55O und die Hauptwelle 903 ist ein Zwischengelege
eingeschaltet.
Mit der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung sind zahlreiche Vorteile erzielbarj beispielsweise kann die Oberflächenbehandlung
voll automatisiert und die Qualität der Oberfläche
der behandelten Werkstücke wesentlich verbessert werden. Speziell weil die innerhalb der Flüssigkeit im Behälter
befindlichen Fördereinrichtungen mechanisch aufgebaut sind, sind die zu behandelnden Werkstücke während des Plattiervorgangs
vor ungünstigen Behandlungsbedingungen, wie hohen Temperaturen und korrosiver Atmosphäre, geschützt, so daß
eine zufriedenstellende Arbeitsweise gewährleistet werden kann.
Zusammenfassend schafft die Erfindung mithin eine Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern einer Vielzahl von
kleinen länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken durch ein Plattierbad oder einen Beschichtungsbehalter. Diese Vorrichtung weist verschiedene Baueinheiten auf, welche die
Gegenstände in das Plattierbad bzw. den Beschichtungsbehalter, durch dieses bzw. diesen hindurch und aus ihm heraus zu
fördern vermögen und derart mechanisch miteinander koordiniert sind, daß der Plattier- bzw. Beschichtungsvorgang automatisch
und ohne Unterbrechung durchführbar ist.
209818/0516 " 1T "
Claims (1)
- 4bPatentanspruchVorrichtung zum aufeinanderfolgenden Fördern von kleinen länglichen Gegenständen bzw. Werkstücken,insbesondere durch eine Einrichtung zur Oberflächenbehandlung dieser Gegenstände bzw. Werkstücke, gekennzeichnet" durch eine Verteilereinheit mit einer Greif- und Zufuhreinrichtung und einem Tragblock, welche das Fördersystem in Längsrichtung in eine gewünschte Zahl von Fördersystemen verzweigt und die Gegenstände auf die einzelnen Fördersysteme verteilt, eine Wechsel-Ubertrageinheit mit mehreren kammförmigen Segmenten, die jeweils mit mehreren auf gleiche Längsabstände verteilten Nuten versehen sind und eine Kurbelbewegung mit einer Phasenverschiebung von 18O° zueinander durchführen, eine lotrechte Fördereinheit mit einem in lotrechter Richtung bewegbaren kammartigen Segment und einem festen kammartigen Segment jeweils konstanter Breite und gewünschter Länge, die lotrecht dicht nebeneinander und einander gegenüberliegend angeordnet sind und in ihren einander zugewandten Seiten mehrere auf konstante Abstände verteilte Nuten aufweisen, eine in den Oberflächen-Behandlungsbehälter· eingetauchtes doppelkammartige Fördereinheit, welche die Gegenstände, um ihre Achse rollt und weiterfördert und welche ungefähr denselben Aufbau besitzt wie die Wechsel-Ubertrageinheit, und eine Greifeinheit mit einer verschwenkbaren Greifeinrichtung, einem Antriebs-Kurvenmechanismus und einer Hebeeinrichtung, die mehrere parallel zueinander schwingende Hebel sowie einen an den Enden der Hebel angebrachten Träger aufweist.2098 18/0516Lee rseite
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|---|---|---|---|
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| CN109281480B (zh) * | 2018-11-07 | 2023-10-20 | 中建八局第一建设有限公司 | 一种建筑工地预留口封堵板材用自动转运及铺设装置 |
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