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DE2058799C3 - Kettenkasten für Fahrräder - Google Patents

Kettenkasten für Fahrräder

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Publication number
DE2058799C3
DE2058799C3 DE19702058799 DE2058799A DE2058799C3 DE 2058799 C3 DE2058799 C3 DE 2058799C3 DE 19702058799 DE19702058799 DE 19702058799 DE 2058799 A DE2058799 A DE 2058799A DE 2058799 C3 DE2058799 C3 DE 2058799C3
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DE
Germany
Prior art keywords
chain case
chain
sprocket
edge parts
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702058799
Other languages
English (en)
Other versions
DE2058799B2 (de
DE2058799A1 (de
Inventor
Willemine Johanna Barneveld Looijen Geb. Van Der Woerd (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2058799A1 publication Critical patent/DE2058799A1/de
Publication of DE2058799B2 publication Critical patent/DE2058799B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2058799C3 publication Critical patent/DE2058799C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J13/00Guards for chain, chain drive or equivalent drive, e.g. belt drive
    • B62J13/04Guards for chain, chain drive or equivalent drive, e.g. belt drive completely enclosing the chain drive or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

2. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach *5 Anspruch 1, gekennzeichnet durch an den Reiten-Wänden angeformte Abstandhalter (39).
3. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände c'er Kastenhälften (1,2) im Bereich des Durchbruches (iJ) mittels lösbar angeordneter, die Seitenwände auf Abstand haltender und die Kastenhälften verschließender Abdeckleisten (10) überbrückt sind.
4. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleisten (10) bis in die Teilungsebene reichende Endteile (11,12) aufweisen.
5. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspn'iehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände zumindest im Bereich der Ausnehmungen (9) zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse durch Sollbruchstellen begrenzte, ausbrechbare und d:e Ausnehmungen (9) vergrößerbare Wandteile auf- f>5 weisen.
6. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein die
40 Scheibe (18) umfassender und an die Außenseite des vorderen Kettenrades (20) anspannbarer Klemmring (27) vorgesehen ist
7. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmring (27) eine für den Durchgang eines Pedals genügend große zentrale öffnung aufweist.
8. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen an der Rückseite des vorderen Kettenrades (20) abstützbaren Spannring mit durch die Lücken zwischen den Speichen des vorderen Kettenrades (20) hindurchgreifenden und an der Scheibe (18) angreifenden Schrauben.
9. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (18) und/oder der Klemmring (27) an den Speichen des vorderen Kettenrades (20) angreifenden Befestigungsmittel aufweist.
Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren Kettenkasten für Fahrräder, bestehend aus die das vordere und das hintere Kettenrad sowie beide Kettentrume umfassenden Kastenteilen mit einem länglichen, zwischen den Kettenradabdeckungen zur Durchführung eines Hinterrad-Gabelschenkels angeordneten Durchbruch sowie mit Aussparungen zur Aufnahme der Kettenradachsen.
Derartige Kettenkasten sind vielfach bekannt.
So offenbart die CH-PS 2 08 275 einen Kettenkasten für Motor- oder Fahrräder, der aus einem am Fahrzeugrahmen montierten, innerhalb des Kettenumlaufweges angeordneten, inneren und mit seinen Längsseiten einen Teil der Innenfläche der Kette bedeckenden Gehäuseteil und aus einem den inneren Gehäuseteil zu einem ringsum geschlossenen Kasten ergänzenden äußeren Gehäuseteil besteht, der die Kette von außen her umgibt, und der ausschließlich auf dem inneren Gehäuseteil montiert ist. Hierzu weist der äußere Gehäuseteil an seinem vorderen Ende eine segmentförmige Tasche zur teilweisen Aufnahme des Kettentriebrades auf. Ferner sind am oberen Ende der Tasche eine nach hinten laufende Schiene klappbar und am unteren Taschenende eine nach hinten laufende, starr angeschlossene Schiene angeordnet. Beide Schienen sind U-förmig profiliert und tragen am hinteren Ende je eine Kappenhälfte, die das Kettenritzcl in Ergänzung mit dem inneren Gehäuseteil umschließen. Außerdem sind die Gehäuseteile miteinander lösbar verbindende Schließvorrichtungen vorgesehen.
Ein derartiger Kettenkasten vermag zwar einerseits cisn Kettenantrieb vor Verschmutzung zu schützen, andererseits während des Gebrauches des Fahrrades eine Berührung des Kettentriebes durch den Fahrer undAxhi dessen Kleidung zu verhüten, doch besitzt dieser kettenkasten eine relativ komplizierte Raumform, woraus relativ hohe Herstellungskosten resultieren. Darüber hinaus läßt dieser Kettenkasten die Verwendung nur bei einem bestimmten Achsabstand der Kettenräder zu, so daß für die Vielzahl von Fahrradgrößen mit zueinander unterschiedlichen Achsabständen der Kettenräder die gleiche Anzahl an Kettenkästen-Typen hergestellt und auf Lager gehalten werden müßten.
Der aus der DE-PS 9 62 500 bekannte Kettenkasten aus elastischem Werkstoff für Motorräder ist in seiner Raumform zwar einfacher als der zuvor beschriebene, bekannte Kettenkasten, doch ist dieser nur für solche Zweiräder anwendbar, die mit einer Schwinggabel zur Lagerung des Hinterrades ausgerüstet sind.
Zudem ist hierbei das hintere Kettenrad ungeschützt.
Weiterhin erfordert dieser Kettenkasten die Anordnung zusätzlicher Versteifungen um in etwa eine ausreichende Formstabilität sicherzustellen.
Der aus der GB-PS 6 23 979 bekannte Kettenkasten läßt zwar eine gewisse Veränderung des Achsabstandes der Kettenräder zu, doch fehlt hierbei der längliche Durchbruch zur Durchführung eines Hinterrad-Gabelschenkels, so daß dier.er Kettenkasten für die derzeit gebräuchlichen Fahrräder ebenfalls nicht verwendbar ist.
Weiterhin ist ein Kettenkasten bekannt (GB-PS 8 47 836), der im wesentlichen aus zwei zusamm^nsteckbaren, miteinander verrastbaren Schalen und einer das Kettenritzel abschirmenden und auf die miteinander verbundenen Kastenschalen aufsteckbaren Kappe besteht.
Ferner sind hierbei beide Kastenschalen durchgreifende Schrauben zur Befestigung des Kettenkastens am Fahrrad vorgesehen, so daß allein schon deshalb die Zugänglichkeit zur Kette relativ erschwert ist. Darüber hinaus sind die miteinander verrasteten Kastenschalen voneinander schwer zu trennen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen jo Kettenkasten eingangs beschriebener Gattung zu schaffen, bei dem die Vorteile bekannter Ausführungsformen beibehalten, deren Nachteile aber ausgeschlossen sind, insbesondere soll die Herstellung vereinfacht werden, zudem soll der Kettenkasten bequem montiert werden können.
Auch soll der Kettentrieb bei Bedarf bequem zugänglich angeordnet sein und außerdem soll der Kettenkasten robust sein.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich durch die Kombination folgender Merkmale:
Der Kettenkasten ist aus zwei zur Hauptachse des Kettentriebes symmetrisch ausgebildeten Kastenhälfteti aus Kunststoff U-förmigen Querschnittes lösbar zusammengesetzt;
b) der Kettenkasten hat in den Bereichen der Kettenradabdeckungen ineinandersteckbare Randteile und im Bereich des Durchbruchcs an den Seitenwänden angeordnete, aneinander abslützba- so re Abstandhalter;
c) die Seitenwände der Kastenhälften sind nach außen elastisch aufspreizbar ausgebildet;
d) die Ausnehmungen zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse sind als in Richtung der Teilungsebene verlaufende und in den Durchbruch mündende Schlitze ausgebildet;
e) dem Kettenkasten ist eine an der Außenseite des vorderen Zahnrades konzentrisch befestigbare Scheibe zugeordnet, die im Umfang eine Nut aufweist, in die Durchbruchsrandteile der vorderen Kasten-Seitenwand lösbar und beweglich eingesteckt sind, während die Durchbruchsrandteile der hinteren Seitenwand auf dem Tretlagergehäuse abstützbar und dieses umfassend ausgebildet sind, es und
f) in die schlitzförmige Ausnehmung zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse ist ein einerseits von letzterer durchgreifbares, andererseits an den Längsrandteilen der Ausnehmung längsverstellbar geführtes Tragteil eingesetzt.
Auf diese Weise erhält man einen Kettenkasten einfache· Raumform, der die Herstellung durch Spritzen oder Pressen aus Kunststoff mit einer einfachen Spritzbzw. Gießform erlaubt, woraus unter anderem die angestrebten geringen Herstellungskosten resultieren. Dabei ist auch eine hohe Formstabilitäi sichergestellt, die auch mehr oder weniger großen Stoßbelastungen ohne bleibende Verformung standhält.
Zudem zeichnet sich ein solcher Kettenkasten durch einfache, auch von Laien überschaubare Montagemöglichkeit aus. Auch erlaubt dieser Kettenkasten die Verwendung bei Fahrrädern mit unterschiedlichen Achsabständen der Kettenräder, so daß für eine große Anzahl von Fahrrad-Typen nur ein Kettenkasten-Typ hergestellt und auf Lager bereitgehalten werden muß.
Weitere vorteilhafte Merkmale des vorbeschriebenen Kettenkastens sind in den Unteransprüchen offenbart.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine auseinandergezogene isometrische Ansicht eines Kettenkastens,
F i g. 2 eine isometrische Ansicht in größerem Maßstab einer Befestigungsvorrichtung für die Hinterseite eines solchen Kettenkastens,
F i g. 3 einen an einem Fahrrad montierten Kettenkasten, und zwar im Schnitt, wobei die Schnittlinie durch die Kurbelachse gelegt ist,
Fig.4 eine isometrische Darstellung einer weiteren Einzelheit,
F i g. 5 Verbindungsvorrichtungen im Schnitt,
Fig. 6 eine weitere Querschnittsdarstellung des Kettenkastens.
Der Kettenkasten besteht aus zwei Kastenhälften 1 und 2 aus starrem plastischem Material, die je eine Hälfte eines Zahnrades und den Zwischenteil der Kette umschließen. Die Hälften weisen einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf.
Nahe dem vorderen Ende ist in der Außenwand jeder Hälfte eine halbkreisförmige öffnung 5 und in der Innenwand eine halbkreisförmige Öffnung 6 vorgesehen; der Durchmesser der Öffnung 5 ist größer als der der öffnung 6. Jenseits der Öffnungen 5 und 6 haben beide Hälften Kanten 7. Auf diese Kanten 7 folgt in beiden Wänden jeder Hälfte ein eingebuchteter Teil, dessen Kanten nach dem Zusammenbau einen Durchbruch 8 zur Durchführung der Hinterradgabel bilden. An den Durchbruch 8 schließen sich in Richtung zum Teil 4 hin Ausnehmungen 9 an, die nach dem Zusammenbau des Kettenkastens einen länglichen Schlitz bilden, in den die Hinterradachse und ihre Befestigungsmutter passen. Die Länge der Ausnehmungen 9 wird so gewählt, daß der Kettenkasten für Hinterradgabeln verschiedener Länge geeignet ist.
Aus F i g. 1 ist auch eine Abdeckleiste 10 ersichtlich, die in die untere Kettenkastenhälfte 2 eingreifbar ausgebildet ist. Die Abdeckleiste 10 kann auf irgendeine Weise mit der Kastenhälfte 2 verbunden werden, zum Beispiel durch Klemmfedern, Schrauben, Leim od. dgl. Das abgewinkelte Ende 11 dieser Abdeckleiste 10 ist schräg r><ich oben gerichtet und reicht bis zu den Kanten 7. Das andere abgewinkelte Ende 12 reicht bis an die die Aussparung 9 begrenzenden Kanten. Auf diese Weise wird die untere Kettenkastenhälfte 2 geschlossen, und der in dieser Hälfte befindliche Kettenteil eeeen das
Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt. Außerdem stellt dieser Streifen eine sehr beachtliche Versteifung der Kettenkastenhälfle 2 dar. Natürlich kann auch für die obere Kastenhälfte t ein ähnlicher Streifen vorgesehen werden, so daß dann auch der obere Teil der Kette völlig umschlossen ist.
Durch die so erzielte Versteifung der betreffenden Kettenkastenhälften, wird auch bei relativ geringer Wanddicke eine sehr beträchtliche Steifheit erzielt.
Die Aussparung 9, die zur Aufnahme der Hinterradachse bestimmt ist, kann, falls erwünscht, mit einer füllenden, ausbrechbaren Trennwand versehen werden, deren Wanddicke geringer ist als die übrigen Wandteile.
Fig.2 zeigt ein Tragteil für das hintere Ende des SCettenksstep.s, wobei die Aussparung 9 in gestrichelten Linien dargestellt ist. Dieses Tragteil weist im wesentlichen eine T-förmige Gestalt auf, wobei ein Fuß 13 mit einer auf die Hinterachse passenden öffnung 14 versehen ist. Ein Steg IS hat zwei aufgegabelte Enden 16, in die die Randteile der Aussparung 9 passen. In der gezeigten Verkörperung besteht dieses Tragteil aus zwei zusammengeschweißten T-förmigen Streifen mit verkröpften Endteilen.
Die F i g. 3 und 4 zeigen, wie das andere Ende des Kettenkastens am Fahrrad gehalten ist. Hierbei sind die Randteile der öffnung 6 verdickt ausgebildet und stützen sich auf dem Tretlager 17 formschlüssig ab.
Außerdem ist eine Zentrierscheibe 18 vorgesehen, die, wie aus F i g. 4 deutlich ersichtlich, aus zwei Hälften besteht. Diese Hälften sind an Kettenrad 20 um die Nabe 19 der Kurbel 21, die mit Kettenrad 20 verbunden ist, befestigt. Die Scheibe umfaßt einen Flansch 22 und eine Manschette 23. Die Manschette ist mit einer umlaufenden Nut 24 versehen, in die die Randteile der öffnung 5 beider Kastenhälften 1 und 2 passen. Die Scheibe 18 ist aus einem geeigneten plastischen Material hergestellt.
In der gezeigten Verkörperung sind beide Hälften der Scheibe 18 mit einem Loch 26 der anderen Hälfte korrespondierenden Stift 25 versehen, die sicherstellen, daß beide Hälften genau zu einem Kreis zusammengefügt werden können. Die Scheibe 18 ist mitteis eines Klemmringes 27 am Zahnrad 20 befestigt. Der Ring 27 besitzt zu diesem Zweck Löcher, in die Schrauben 28 hineingesteckt werden, deren Schraubenköpfe, falls erforderlich, über Zwischenringe sich am Kettenrad 20 abstützen.
Es ist auch möglich, die Scheibe 18 direkt auf dem Kettenrad 20 zu befestigen oder einen auf der entgegengesetzten Seite des Zahnrades angebrachten Montagering mit einem passenden Durchlaß zu verwenden. Es ist auch möglich, die Scheibe oder einen Montagering zu diesem Zweck mit Haken oder Zapfen zu versehen, die in die Speichen des Kettenrades eingreifen können. Da die Speichenmuster des Kettenrades nicht genormt sind, wird eine Schraubenbefestigung bevorzugt. Wie gezeigt, kann die zentrale öffnung der Scheibe 18 abgeschrägt sein.
In Fig.5 sind zwei Verkörperungen von Verbindungsvorrichtungen für die beiden Kettenkastenhälften
!5 dargestellt, wobei ein Stift 30 mit einem Kopf 31 und einem Querteil 32 vorgesehen ist. Ferner sind in den einander sich überlappenden Randteilen der Kastenhälften 1 und 2 Schlitze 33 vorgesehen, durch die das Querteil 32 hindurchgesteckt werden kann.
Die Länge dieses Stiftes ist so gewählt, daß der Querteil 32 in der SchlieQlage reibschlüssig angreift. Die andere gezeigte Verkörperung umfaßt eine Feder 34 mit einem Haken an einem Ende 35. Diese Feder ist mil einem Niet 36 an einer Kastenhälfte so befestigt, dafl das hakenförmige Ende 35 in eine Aussparung 37 einrasten kann.
Die Aussparung ist als durchgehende Bohrung ausgebildet, so daß die Feder 34 mit einem Stift oder dergleichen gelöst werden kann, um die beiden Kastenhälften zu lösen.
Es ist auch möglich, nach der Erfindung einen Kettenkasten mit geschlossenen Seitenwänden zu erstellen. F i g. 6 zeigt den Querschnitt eines Mittelteiles eines solchen Kettenkastens. Um den Seitenwänden genügend Steifheit zu verleihen, sind die Wände wenigstens einer Kastenhälfte mit Abstandshaltern 39 versehen, die unter normalen Bedingungen einander berühren. Bei der Montage müssen die Seitenwände des Kettenkastens nach außen gebogen werden, und zwar so weit, daß diese Abstandshalter an der Kette vorbeiglciten können. Solche Abstandshalter können auch an dem Kettenkasten der F i g. 1 angebracht werden, und zwar nahe der Kanten 7 oder im Bereich der Aussparung 9, wo keine Streifen 10 angeordnet sind
allerdings unter der Bedingung, daß diese Abstandshalter die Kettenräder oder die Kette freilassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

20 Patentansprüche:
1. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder, bestehend aus die das vordere und das hintere Kettenrad sowie beide Kettentrume umfassenden Kastenteilen mit einem länglichen, zwischen den Kettenradabdeckungen zur Durchführung eines Hinterrad-Gabelschenkels angeordneten Durchbruch sowie mit Aussparungen zur Aufnahme der Kettenradachsen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Der Kettenkasten ist aus zwei zur Hauptsache des Kettentriebes symmetrisch ausgebildeten Kastenhältten (1, 2) aus Kunststoff U-förmigen Querschnittes lösbar zusammengesetzt;
b) der Kettenkasten hat in den Bereichen der Kettenradabdeckungen (3, 4) ineinandersteckbare Randteile und im Bereich des Durchbruches (8) an den Seitenwänden angeordnete, aneinander abstützbare Abstandshalter (Abdeckleisten 10; 39);
c) die Seitenwände der Kastenhälften (1, 2) sind nach außen elastisch aufspreizbar ausgebildet;
d) die Ausnehmungen (9) zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse sind als in Richtung der Teilungsebene verlaufende und in den Durchbruch (8) mündende Schlitze ausgebildet;
e) dem Kettenkasten ist eine an der Außenseite iQ des vorderen Kettenrades (20) konzentrisch befestigbare Scheibe (18) zugeordnet, die im Umfang eine Nut (24) aufweist, in die Durchbruchsrandteile der vorderen Kasten-Seitenwand lösbar und beweglich eingesteckt sind, während die Durchbruchsrandteile der hinteren Seitenwand auf dem Tretlagergehäuse abstützbar und dieses umfassend ausgebildet sind, und
f) in die schlitzförmige Ausnehmung (9) zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse ist ein einerseits von letzterer durchgreifbares, andererseits an den Längsrandteilen der Ausnehmung (9) längsverstellbar geführtes Tragteil (13, 14,15,16) eingesetzt.
DE19702058799 1969-11-30 1970-11-30 Kettenkasten für Fahrräder Expired DE2058799C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6917987A NL164518C (nl) 1969-11-30 1969-11-30 Kettingkast uit stijve slagvaste kunststof voor een rijwiel of dergelijke.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2058799A1 DE2058799A1 (de) 1971-07-15
DE2058799B2 DE2058799B2 (de) 1979-03-01
DE2058799C3 true DE2058799C3 (de) 1979-10-18

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ID=19808512

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702058799 Expired DE2058799C3 (de) 1969-11-30 1970-11-30 Kettenkasten für Fahrräder

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GB (1) GB1318928A (de)
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DE2058799B2 (de) 1979-03-01
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