DE2058799C3 - Kettenkasten für Fahrräder - Google Patents
Kettenkasten für FahrräderInfo
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Description
2. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach *5
Anspruch 1, gekennzeichnet durch an den Reiten-Wänden angeformte Abstandhalter (39).
3. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände c'er
Kastenhälften (1,2) im Bereich des Durchbruches (iJ)
mittels lösbar angeordneter, die Seitenwände auf Abstand haltender und die Kastenhälften verschließender
Abdeckleisten (10) überbrückt sind.
4. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckleisten (10) bis in die Teilungsebene reichende Endteile (11,12) aufweisen.
5. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspn'iehe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände zumindest im Bereich der Ausnehmungen (9) zur
Aufnahme der hinteren Kettenradachse durch Sollbruchstellen begrenzte, ausbrechbare und d:e
Ausnehmungen (9) vergrößerbare Wandteile auf- f>5
weisen.
6. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein die
40 Scheibe (18) umfassender und an die Außenseite des vorderen Kettenrades (20) anspannbarer Klemmring
(27) vorgesehen ist
7. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Klemmring (27) eine für den Durchgang eines Pedals genügend große zentrale öffnung aufweist.
8. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch einen an der Rückseite des vorderen Kettenrades (20) abstützbaren Spannring
mit durch die Lücken zwischen den Speichen des vorderen Kettenrades (20) hindurchgreifenden
und an der Scheibe (18) angreifenden Schrauben.
9. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (18) und/oder der Klemmring (27) an den Speichen des
vorderen Kettenrades (20) angreifenden Befestigungsmittel aufweist.
Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren Kettenkasten für Fahrräder, bestehend aus die das vordere und
das hintere Kettenrad sowie beide Kettentrume umfassenden Kastenteilen mit einem länglichen, zwischen
den Kettenradabdeckungen zur Durchführung eines Hinterrad-Gabelschenkels angeordneten Durchbruch
sowie mit Aussparungen zur Aufnahme der Kettenradachsen.
Derartige Kettenkasten sind vielfach bekannt.
So offenbart die CH-PS 2 08 275 einen Kettenkasten für Motor- oder Fahrräder, der aus einem am
Fahrzeugrahmen montierten, innerhalb des Kettenumlaufweges angeordneten, inneren und mit seinen
Längsseiten einen Teil der Innenfläche der Kette bedeckenden Gehäuseteil und aus einem den inneren
Gehäuseteil zu einem ringsum geschlossenen Kasten ergänzenden äußeren Gehäuseteil besteht, der die
Kette von außen her umgibt, und der ausschließlich auf dem inneren Gehäuseteil montiert ist. Hierzu weist der
äußere Gehäuseteil an seinem vorderen Ende eine segmentförmige Tasche zur teilweisen Aufnahme des
Kettentriebrades auf. Ferner sind am oberen Ende der Tasche eine nach hinten laufende Schiene klappbar und
am unteren Taschenende eine nach hinten laufende, starr angeschlossene Schiene angeordnet. Beide Schienen
sind U-förmig profiliert und tragen am hinteren Ende je eine Kappenhälfte, die das Kettenritzcl in
Ergänzung mit dem inneren Gehäuseteil umschließen. Außerdem sind die Gehäuseteile miteinander lösbar
verbindende Schließvorrichtungen vorgesehen.
Ein derartiger Kettenkasten vermag zwar einerseits cisn Kettenantrieb vor Verschmutzung zu schützen,
andererseits während des Gebrauches des Fahrrades eine Berührung des Kettentriebes durch den Fahrer
undAxhi dessen Kleidung zu verhüten, doch besitzt dieser kettenkasten eine relativ komplizierte Raumform,
woraus relativ hohe Herstellungskosten resultieren. Darüber hinaus läßt dieser Kettenkasten die
Verwendung nur bei einem bestimmten Achsabstand der Kettenräder zu, so daß für die Vielzahl von
Fahrradgrößen mit zueinander unterschiedlichen Achsabständen der Kettenräder die gleiche Anzahl an
Kettenkästen-Typen hergestellt und auf Lager gehalten werden müßten.
Der aus der DE-PS 9 62 500 bekannte Kettenkasten aus elastischem Werkstoff für Motorräder ist in seiner
Raumform zwar einfacher als der zuvor beschriebene, bekannte Kettenkasten, doch ist dieser nur für solche
Zweiräder anwendbar, die mit einer Schwinggabel zur Lagerung des Hinterrades ausgerüstet sind.
Zudem ist hierbei das hintere Kettenrad ungeschützt.
Weiterhin erfordert dieser Kettenkasten die Anordnung zusätzlicher Versteifungen um in etwa eine
ausreichende Formstabilität sicherzustellen.
Der aus der GB-PS 6 23 979 bekannte Kettenkasten läßt zwar eine gewisse Veränderung des Achsabstandes
der Kettenräder zu, doch fehlt hierbei der längliche Durchbruch zur Durchführung eines Hinterrad-Gabelschenkels,
so daß dier.er Kettenkasten für die derzeit
gebräuchlichen Fahrräder ebenfalls nicht verwendbar ist.
Weiterhin ist ein Kettenkasten bekannt (GB-PS 8 47 836), der im wesentlichen aus zwei zusamm^nsteckbaren,
miteinander verrastbaren Schalen und einer das Kettenritzel abschirmenden und auf die miteinander
verbundenen Kastenschalen aufsteckbaren Kappe besteht.
Ferner sind hierbei beide Kastenschalen durchgreifende Schrauben zur Befestigung des Kettenkastens am
Fahrrad vorgesehen, so daß allein schon deshalb die Zugänglichkeit zur Kette relativ erschwert ist. Darüber
hinaus sind die miteinander verrasteten Kastenschalen voneinander schwer zu trennen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen jo Kettenkasten eingangs beschriebener Gattung zu
schaffen, bei dem die Vorteile bekannter Ausführungsformen beibehalten, deren Nachteile aber ausgeschlossen
sind, insbesondere soll die Herstellung vereinfacht werden, zudem soll der Kettenkasten bequem montiert
werden können.
Auch soll der Kettentrieb bei Bedarf bequem
zugänglich angeordnet sein und außerdem soll der Kettenkasten robust sein.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich durch die Kombination folgender Merkmale:
:ή Der Kettenkasten ist aus zwei zur Hauptachse des
Kettentriebes symmetrisch ausgebildeten Kastenhälfteti
aus Kunststoff U-förmigen Querschnittes lösbar zusammengesetzt;
b) der Kettenkasten hat in den Bereichen der Kettenradabdeckungen ineinandersteckbare Randteile
und im Bereich des Durchbruchcs an den Seitenwänden angeordnete, aneinander abslützba- so
re Abstandhalter;
c) die Seitenwände der Kastenhälften sind nach außen elastisch aufspreizbar ausgebildet;
d) die Ausnehmungen zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse sind als in Richtung der Teilungsebene
verlaufende und in den Durchbruch mündende Schlitze ausgebildet;
e) dem Kettenkasten ist eine an der Außenseite des vorderen Zahnrades konzentrisch befestigbare
Scheibe zugeordnet, die im Umfang eine Nut aufweist, in die Durchbruchsrandteile der vorderen
Kasten-Seitenwand lösbar und beweglich eingesteckt sind, während die Durchbruchsrandteile der
hinteren Seitenwand auf dem Tretlagergehäuse abstützbar und dieses umfassend ausgebildet sind, es
und
f) in die schlitzförmige Ausnehmung zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse ist ein einerseits von
letzterer durchgreifbares, andererseits an den Längsrandteilen der Ausnehmung längsverstellbar
geführtes Tragteil eingesetzt.
Auf diese Weise erhält man einen Kettenkasten einfache· Raumform, der die Herstellung durch Spritzen
oder Pressen aus Kunststoff mit einer einfachen Spritzbzw. Gießform erlaubt, woraus unter anderem die
angestrebten geringen Herstellungskosten resultieren. Dabei ist auch eine hohe Formstabilitäi sichergestellt,
die auch mehr oder weniger großen Stoßbelastungen ohne bleibende Verformung standhält.
Zudem zeichnet sich ein solcher Kettenkasten durch einfache, auch von Laien überschaubare Montagemöglichkeit
aus. Auch erlaubt dieser Kettenkasten die Verwendung bei Fahrrädern mit unterschiedlichen
Achsabständen der Kettenräder, so daß für eine große Anzahl von Fahrrad-Typen nur ein Kettenkasten-Typ
hergestellt und auf Lager bereitgehalten werden muß.
Weitere vorteilhafte Merkmale des vorbeschriebenen Kettenkastens sind in den Unteransprüchen offenbart.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine auseinandergezogene isometrische Ansicht eines Kettenkastens,
F i g. 2 eine isometrische Ansicht in größerem Maßstab einer Befestigungsvorrichtung für die Hinterseite
eines solchen Kettenkastens,
F i g. 3 einen an einem Fahrrad montierten Kettenkasten, und zwar im Schnitt, wobei die Schnittlinie durch
die Kurbelachse gelegt ist,
Fig.4 eine isometrische Darstellung einer weiteren
Einzelheit,
F i g. 5 Verbindungsvorrichtungen im Schnitt,
Fig. 6 eine weitere Querschnittsdarstellung des Kettenkastens.
Der Kettenkasten besteht aus zwei Kastenhälften 1 und 2 aus starrem plastischem Material, die je eine
Hälfte eines Zahnrades und den Zwischenteil der Kette umschließen. Die Hälften weisen einen im wesentlichen
U-förmigen Querschnitt auf.
Nahe dem vorderen Ende ist in der Außenwand jeder Hälfte eine halbkreisförmige öffnung 5 und in der
Innenwand eine halbkreisförmige Öffnung 6 vorgesehen; der Durchmesser der Öffnung 5 ist größer als der
der öffnung 6. Jenseits der Öffnungen 5 und 6 haben beide Hälften Kanten 7. Auf diese Kanten 7 folgt in
beiden Wänden jeder Hälfte ein eingebuchteter Teil, dessen Kanten nach dem Zusammenbau einen Durchbruch
8 zur Durchführung der Hinterradgabel bilden. An den Durchbruch 8 schließen sich in Richtung zum
Teil 4 hin Ausnehmungen 9 an, die nach dem Zusammenbau des Kettenkastens einen länglichen
Schlitz bilden, in den die Hinterradachse und ihre Befestigungsmutter passen. Die Länge der Ausnehmungen
9 wird so gewählt, daß der Kettenkasten für Hinterradgabeln verschiedener Länge geeignet ist.
Aus F i g. 1 ist auch eine Abdeckleiste 10 ersichtlich, die in die untere Kettenkastenhälfte 2 eingreifbar
ausgebildet ist. Die Abdeckleiste 10 kann auf irgendeine Weise mit der Kastenhälfte 2 verbunden werden, zum
Beispiel durch Klemmfedern, Schrauben, Leim od. dgl. Das abgewinkelte Ende 11 dieser Abdeckleiste 10 ist
schräg r><ich oben gerichtet und reicht bis zu den Kanten
7. Das andere abgewinkelte Ende 12 reicht bis an die die Aussparung 9 begrenzenden Kanten. Auf diese Weise
wird die untere Kettenkastenhälfte 2 geschlossen, und der in dieser Hälfte befindliche Kettenteil eeeen das
Eindringen von Wasser und Schmutz geschützt. Außerdem stellt dieser Streifen eine sehr beachtliche
Versteifung der Kettenkastenhälfle 2 dar. Natürlich kann auch für die obere Kastenhälfte t ein ähnlicher
Streifen vorgesehen werden, so daß dann auch der obere Teil der Kette völlig umschlossen ist.
Durch die so erzielte Versteifung der betreffenden Kettenkastenhälften, wird auch bei relativ geringer
Wanddicke eine sehr beträchtliche Steifheit erzielt.
Die Aussparung 9, die zur Aufnahme der Hinterradachse bestimmt ist, kann, falls erwünscht, mit einer
füllenden, ausbrechbaren Trennwand versehen werden, deren Wanddicke geringer ist als die übrigen Wandteile.
Fig.2 zeigt ein Tragteil für das hintere Ende des
SCettenksstep.s, wobei die Aussparung 9 in gestrichelten
Linien dargestellt ist. Dieses Tragteil weist im wesentlichen eine T-förmige Gestalt auf, wobei ein Fuß
13 mit einer auf die Hinterachse passenden öffnung 14 versehen ist. Ein Steg IS hat zwei aufgegabelte Enden
16, in die die Randteile der Aussparung 9 passen. In der gezeigten Verkörperung besteht dieses Tragteil aus
zwei zusammengeschweißten T-förmigen Streifen mit verkröpften Endteilen.
Die F i g. 3 und 4 zeigen, wie das andere Ende des Kettenkastens am Fahrrad gehalten ist. Hierbei sind die
Randteile der öffnung 6 verdickt ausgebildet und stützen sich auf dem Tretlager 17 formschlüssig ab.
Außerdem ist eine Zentrierscheibe 18 vorgesehen, die, wie aus F i g. 4 deutlich ersichtlich, aus zwei Hälften
besteht. Diese Hälften sind an Kettenrad 20 um die Nabe 19 der Kurbel 21, die mit Kettenrad 20 verbunden
ist, befestigt. Die Scheibe umfaßt einen Flansch 22 und eine Manschette 23. Die Manschette ist mit einer
umlaufenden Nut 24 versehen, in die die Randteile der öffnung 5 beider Kastenhälften 1 und 2 passen. Die
Scheibe 18 ist aus einem geeigneten plastischen Material hergestellt.
In der gezeigten Verkörperung sind beide Hälften der Scheibe 18 mit einem Loch 26 der anderen Hälfte
korrespondierenden Stift 25 versehen, die sicherstellen, daß beide Hälften genau zu einem Kreis zusammengefügt
werden können. Die Scheibe 18 ist mitteis eines Klemmringes 27 am Zahnrad 20 befestigt. Der Ring 27
besitzt zu diesem Zweck Löcher, in die Schrauben 28 hineingesteckt werden, deren Schraubenköpfe, falls
erforderlich, über Zwischenringe sich am Kettenrad 20 abstützen.
Es ist auch möglich, die Scheibe 18 direkt auf dem Kettenrad 20 zu befestigen oder einen auf der
entgegengesetzten Seite des Zahnrades angebrachten Montagering mit einem passenden Durchlaß zu
verwenden. Es ist auch möglich, die Scheibe oder einen Montagering zu diesem Zweck mit Haken oder Zapfen
zu versehen, die in die Speichen des Kettenrades eingreifen können. Da die Speichenmuster des Kettenrades
nicht genormt sind, wird eine Schraubenbefestigung bevorzugt. Wie gezeigt, kann die zentrale öffnung
der Scheibe 18 abgeschrägt sein.
In Fig.5 sind zwei Verkörperungen von Verbindungsvorrichtungen
für die beiden Kettenkastenhälften
!5 dargestellt, wobei ein Stift 30 mit einem Kopf 31 und
einem Querteil 32 vorgesehen ist. Ferner sind in den einander sich überlappenden Randteilen der Kastenhälften
1 und 2 Schlitze 33 vorgesehen, durch die das Querteil 32 hindurchgesteckt werden kann.
Die Länge dieses Stiftes ist so gewählt, daß der Querteil 32 in der SchlieQlage reibschlüssig angreift. Die
andere gezeigte Verkörperung umfaßt eine Feder 34 mit einem Haken an einem Ende 35. Diese Feder ist mil
einem Niet 36 an einer Kastenhälfte so befestigt, dafl das hakenförmige Ende 35 in eine Aussparung 37
einrasten kann.
Die Aussparung ist als durchgehende Bohrung ausgebildet, so daß die Feder 34 mit einem Stift oder
dergleichen gelöst werden kann, um die beiden Kastenhälften zu lösen.
Es ist auch möglich, nach der Erfindung einen Kettenkasten mit geschlossenen Seitenwänden zu
erstellen. F i g. 6 zeigt den Querschnitt eines Mittelteiles eines solchen Kettenkastens. Um den Seitenwänden
genügend Steifheit zu verleihen, sind die Wände wenigstens einer Kastenhälfte mit Abstandshaltern 39
versehen, die unter normalen Bedingungen einander berühren. Bei der Montage müssen die Seitenwände des
Kettenkastens nach außen gebogen werden, und zwar so weit, daß diese Abstandshalter an der Kette
vorbeiglciten können. Solche Abstandshalter können auch an dem Kettenkasten der F i g. 1 angebracht
werden, und zwar nahe der Kanten 7 oder im Bereich der Aussparung 9, wo keine Streifen 10 angeordnet sind
allerdings unter der Bedingung, daß diese Abstandshalter die Kettenräder oder die Kette freilassen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Zerlegbarer Kettenkasten für Fahrräder, bestehend aus die das vordere und das hintere
Kettenrad sowie beide Kettentrume umfassenden Kastenteilen mit einem länglichen, zwischen den
Kettenradabdeckungen zur Durchführung eines Hinterrad-Gabelschenkels angeordneten Durchbruch
sowie mit Aussparungen zur Aufnahme der Kettenradachsen, gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Merkmale:
a) Der Kettenkasten ist aus zwei zur Hauptsache des Kettentriebes symmetrisch ausgebildeten
Kastenhältten (1, 2) aus Kunststoff U-förmigen Querschnittes lösbar zusammengesetzt;
b) der Kettenkasten hat in den Bereichen der Kettenradabdeckungen (3, 4) ineinandersteckbare
Randteile und im Bereich des Durchbruches (8) an den Seitenwänden angeordnete, aneinander abstützbare Abstandshalter (Abdeckleisten
10; 39);
c) die Seitenwände der Kastenhälften (1, 2) sind nach außen elastisch aufspreizbar ausgebildet;
d) die Ausnehmungen (9) zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse sind als in Richtung
der Teilungsebene verlaufende und in den Durchbruch (8) mündende Schlitze ausgebildet;
e) dem Kettenkasten ist eine an der Außenseite iQ
des vorderen Kettenrades (20) konzentrisch befestigbare Scheibe (18) zugeordnet, die im
Umfang eine Nut (24) aufweist, in die Durchbruchsrandteile der vorderen Kasten-Seitenwand
lösbar und beweglich eingesteckt sind, während die Durchbruchsrandteile der hinteren
Seitenwand auf dem Tretlagergehäuse abstützbar und dieses umfassend ausgebildet sind, und
f) in die schlitzförmige Ausnehmung (9) zur Aufnahme der hinteren Kettenradachse ist ein
einerseits von letzterer durchgreifbares, andererseits an den Längsrandteilen der Ausnehmung
(9) längsverstellbar geführtes Tragteil (13, 14,15,16) eingesetzt.
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