DE29808506U1 - Fahrradfelge - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Felge eines Rads eines Fahrrads,
insbesondere eine Felge eines Rads eines Fahrrads, die mit Befestigungslöchern für linke und rechte Speichen ausgebildet ist, die um
einen unterschiedlichen radialen Abstand von einer zentralen Achse der Radfelge versetzt sind, um die Montage von Speichen gleicher Länge hierauf
derart zuzulassen, daß sie die Felge des Rades des Fahrrads zu gleichen relativen Abständen von den beiden Schenkeln einer Fahrradgabel anordnen,
wenn die Felge des Rads des Fahrrads auf dem Fahrrad installiert ist.
Ein Fahrrad mit einer Gangschaltungsfunktion umfaßt ein Hinterrad des Fahrrads, das drehbar auf einer Achse montiert ist, die zwei
entgegengesetzte Enden aufweist, die von zwei Schenkeln einer Fahrradgabel getragen werden, und das ferner einen Gangschaltgetriebemechanismus
aufweist, der hierauf auf einer Seite des Rads montiert ist. Das Rad weist eine
Felge, eine drehbar auf der Achse montierte Nabe und eine Mehrzahl von
linken und rechten Speichen zur Verbindung jeweils zweier entgegengesetzter Endabschnitte der Nabe mit der Felge des Rades auf. Die Felge des Rades
bildet eine Reifenbett zur Aufnahme eines Fahrradreifens, und weist eine ringförmige Speichenmontagewandung auf, die mit einer Mehrzahl von
versetzten Speichenmontagelöchem für die Montage der linken und rechten
Speichen darin ausgebildet ist.
Aufgrund des Vorhandenseins des Gangschaltungsgetriebes ist die Nabe im allgemeinen näher an dem linken Schenkel angeordnet, und ist
von einem zentralen Punkt der beiden entgegengesetzten Enden der Achse gesehen verlagert, während das Gangwechselgetriebe im allgemeinen näher
an dem rechten Schenkel angeordnet ist. Um den Reifen an im wesentlichen
gleichen Abständen im Verhältnis zu den beiden Schenkeln der Fahrradgabel anzuordnen, muß die Länge der rechten Speichen geringfügig kürzer als die
Länge der linken Speichen sein. Hierfür sind Speichen von zwei verschiedenen Längen erforderlich, wodurch erhöhte Herstellungskosten entstehen. Da
darüber hinaus die Längendifferenz der Speichen nur ca. 2 mm beträgt, können die Speichen nicht leicht von einer Bedienperson unterschieden
werden. Es ist daher eine zeit- und arbeitsintensive Aufgabe, die Speichen korrekt in den entsprechenden linken und rechten Seiten des Rades zu
montieren.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Felge eines Rads eines Fahrrads zu schaffen, die mit linken und rechten Speichenbefestigungslöchern
ausgebildet ist, die um unterschiedliche radiale Abstände von einer zentralen Achse der Felge des Rads versetzt sind, wodurch ein Anordnen der Felge des
Rads in gleichen Abständen relativ zu den beiden Schenkeln der Fahrradgabel ermöglicht wird unter Verwendung von Speichen gleicher Länge, wenn die
Felge des Rads auf einem Fahrrad installiert ist.
Erfindungsgemäß umfaßt die Erfindung eine Felge eines Rads eines Fahrrads, mit von einander beabstandeten linken und rechten
ringförmigen Reifenhaltewandungen, die dazu ausgebildet sind, einen Fahrradreifen hier zwischen zu halten. Jede der Reifenhaltewandungen weist
ein inneres Ende auf, das nahe einer zentralen Achse der Felge des Rads ist,
und ein äußeres Ende, das von der zentralen Achse der Felge des Rads entfernt ist. Die Felge des Rads des Fahrrads weist ferner eine ringförmige
Speichenmontagewandung auf, die die inneren Enden der Reifenhaltewandungen miteinander verbindet. Die Speichenhaltewandung umfaßt
einen linken Speichenmontageabschnitt, der sich von dem inneren Ende der
linken Reifenhaltewandung erstreckt und der ein rechtes Endstück aufweist, und einen rechten Speichenmontageabschnitt, der sich von dem inneren Ende
der rechten ringförmigen Reifenhaltewandung erstreckt und der ein linkes Endstück aufweist, das mit dem rechten Endstück des linken
Speichenmontageabschnitts verbunden ist. Der linke Speichenmontageabschnitt
ist mit einem Satz von linken Speichenbefestigungslöchern ausgebildet. Der rechte Speichenmontageabschnitt ist mit einem Satz von
rechten Speichenbefestigungslöchern ausgebildet. Die linken und rechten Speichenmontageabschnitte sind derart konfiguriert, daß die linken
Speichenbefestigungslöcher und die rechten Speichenbefestigungslöcher um unterschiedliche radiale Abstände von der zentralen Achse der Felge des Rads
beabstandet sind.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen verdeutlicht werden, worin:
Fig. 1 ein Querschnitt durch ein Fahrrad ist, das eine Felge eines
Rads gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene fragmentarische perspektivische Ansicht der Radfelge des ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels ist;
Fig. 3 ein Querschnitt der Radfelge des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels ist;
Fig. 4 ein Querschnitt einer Radfelge gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist; und
Fig. 5 ein Querschnitt einer Radfelge gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist die Felge 2 des Rads des Fahrrads des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung auf
einer Nabe 31 mittels einer Mehrzahl von rechten und linken Speichen 36, 35
montiert zur Bildung eines Hinterrads 3 eines Fahrrads, das dazu ausgebildet ist, auf einer Achse 43 eines Fahrrads montiert zu werden. Die Achse 43 weist
zwei entgegengesetzte Enden auf, die von zwei Schenkeln 41, 42 einer Fahrradgabel getragen sind. Die Achse 43 weist femer ein
Gangwechselgetriebe 32 hierauf montiert auf. Die Nabe 31 des Fahrrads 3 ist drehbar auf der Achse 43 auf einer Seite des Gangwechselgetriebes 32
montiert. Wie bei konventionellen Hinterrädern von Fahrrädern, ist das Rad 3 des Fahrrads dazu ausgebildet, auf der Achse 43 des Fahrrads derart montiert
zu werden, daß die Felge 2 des Rades sich in im wesentlichen gleichen Abständen von den Schenkeln 41, 42 der Fahrradgabel befindet, und derart,
daß die Nabe 31 des Rades 3 des Fahrrads benachbart zum Schenkel 41 ist, während das Gangwechselgetriebe 32 benachbart zu dem anderen Schenkel
42 ist. Die Nabe 31 weist linke und rechte Endabschnitte 33, 34 auf, die mit der
Felge 2 des Rades mittels des Satzes von linken Speichen 35 und des Satzes von rechten Speichen 36 jeweils verbunden sind.
Bezugnehmend auf die Figuren 1 bis 3 weist die Felge 2 des Rads beabstandete rechte und linke ringförmige Reifenhaltewandungen 22, 21
zum Halten eines (nicht dargestellten) Fahrradreifens hierzwischen auf. Jede der Reifenhaltewandungen 22, 21 weist ein innenseitiges Ende 22a, 21a nahe
einer zentralen Achse der Felge 2 des Rads auf, beispielsweise der Achse 43, und ein äußeres Ende 22b, 21b, das von der zentralen Achse der Felge 2 des
Rads abgewandt ist. Die Felge 2 des Rads weist ferner eine ringförmige Speichenmontagewandung 23 auf, die die innenseitigen Enden 22a, 21a der
Reifenhaltewandungen 22, 21 miteinander derart verbindet, um ein Reifenbett 24 zwischen den Reifenhaltewandungen 22, 21 und der Speichenmontagewandung
23 zu bilden. Die Speichenmontagewandung 23 bildet eine Zentrallinie 25, die sich ringförmig und längs um die Radfelge 2 erstreckt. Da
• ·
die Felge 2 des Rads in gleichen Abständen relativ zu den Schenkeln 41, 42
anzuordnen ist, und da die Nabe 31 benachbart dem Schenkel 41 ist, ist die zentrale Längslinie 25 der Felge 2 des Rads um unterschiedliche Abstände von
den linken und rechten Endabschnitten 33, 34 der Nabe 31 versetzt. Der Abstand zwischen der Zentrallinie 25 und dem rechten Endabschnitt 34 der
Nabe 31 ist geringfügig kurzer als der Abstand zwischen der Zentrallinie 25
und dem linken Endabschnitt 33 der Nabe 31. Die Speichenmontagewandung 23 weist linke und rechte Speichenmontageabschnitte 231 und 232 an
entgegengesetzten Seiten der Zentrallinie 25 auf. Der linke Speichenmontageabschnitt 231 erstreckt sich von dem innenseitigen Ende 21a
der linken ringförmigen Reifenhaltewandung 21 und weist ein rechtes Endstück 231a auf. Der rechte Speichenmontageabschnitt 232 erstreckt sich von dem
innenseitigen Ende 22a der rechten ringförmigen Reifenhaltewandung 22 und weist ein linkes Endstück 232a auf. Die Speichenmontagewand 23 weist femer
einen Brückenabschnitt 233 auf, der sich entlang der zentralen Linie 25 erstreckt und der das rechte Endstück 231a des linken
Speichenmontageabschnitts 231 und das linke Endstück 232a des rechten
Speichenmontageabschnitts 232 miteinander verbindet. Der linke Speichenmontageabschnitt 231 ist mit einem Satz von linken
Speichenbefestigungslöchern 235 gebildet, die dazu ausgebildet sind, Speichenbefestiger 237 hierauf zu befestigen, so daß die linken Speichen 35
auf der Felge 2 des Rads montierbar sind. Der rechte Speichenmontageabschnitt 232 ist mit einem Satz von rechten
Speichenbefestigungslöchem 236 gebildet, die gegenüber den linken Speichenmontagelöchern 235 versetzt sind und die dazu ausgebildet sind,
Speichenbefestiger 238 hierauf derart zu halten, daß sie die rechten Speichen 36 auf der Felge 2 des Rads montieren. Der rechte
Speichenbefestigungsabschnitt 232 springt radial nach außen gegenüber dem linken Speichenbefestigungsabschnitt 231 vor, so daß die linken und rechten
Speichenbefestigungslöcher 236, 235 von der zentralen Achse der Felge 2 des Rades um unterschiedliche radiale Abstände versetzt sind. In dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die rechten Speichenmontagelöcher
236 weiter weg von der zentrale Achse der Felge 2 des Rades als die linken
Speichenbefestigungslöcher 235, und zwar um einen Abstand H. Dementsprechend können die rechten und linken Speichen 36, 35 mit gleicher
Länge zur Verbindung der Felge 2 des Rades mit der Nabe 31 ausgebildet
werden, während es der Felge 2 des Rades ermöglicht wird, in gleichen
Abständen relativ zu den beiden Schenkeln 41, 42 der Fahrradgabel angeordnet zu werden.
Fig. 4 stellt eine Felge 5 eines Rades gemäß einem zweiten
bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar. In
vergleichbarer Weise umfaßt die Felge 5 des Rades linke und rechte
Reifenhaltewandungen 51, 52 zum Halten eines Fahrradreifens hier zwischen
sowie eine Speichenmontagewandung 53 auf, die die innenseitigen Enden der
Reifenhaltewandungen 51, 52, die nahe einer zentrale Achse der Felge 5 des
Rades sind, miteinander verbindet. Die Speichenmontagewandung 53 weist linke und rechte Speichenmontageabschnitte 531, 535, die jeweils mit linken
und rechten Speichenbefestigungslöchern 533, 537 gebildet sind, sowie einen
Brückenabschnitt 536 auf, der die linken und rechten Speichenmontageabschnitte 531, 535 miteinander verbindet. Der rechte
Speichenmontageabschnitt 535 erstreckt sich radial nach außen relativ zu dem linken Speichenmontageabschnitt 531, derart, daß die rechten
Speichenbefestigungslöcher 537 weiter entfernt von der zentralen Achse der Felge 5 des Rades sind als die linken Speichenbefestigungslöcher 533. Die
Felge 5 des Rades ist mit einem Verbindungswandungsabschnitt 532 gebildet,
der das rechte Endstück 531 des linken Speichenmontageabschnitts 531 und
das innere Ende 52a der rechten Reifenhaltewandung 52 miteinander verbindet, und welcher radial einwärts von dem rechten
Speichemontagsabschnitt 535 angeordnet ist zum Abgrenzen des rechten Speichemontageabschnitts 535 derart, daß die Felge 5 des Rades im
wesentlichen dieselbe Erscheinung hat wie die Felge eines konventionellen
Rades. Der Verbindungswandungsabschnitt 532 ist mit Durchgangslöchern 534 ausgebildet, die jeweils mit dem rechten Speichenbefestigungslöchern 537
ausgefluchtet sind, um die Verlängerung von Speichenbefestigern 56 hierdurch
zuzulassen. Die Felge 5 des Rades ist ferner mit einer ersten Verstärkungswandung 54 ausgebildet, die intermediäre Abschnitte der
Reifenhaltewandungen 51, 52 miteinander verbindet. Die erste Verstärkungswandung
54 ist mit linken und rechten Speichenzugangslöchern 542, 541 ausgebildet, die mit den linken und rechten Speichenbefestigungslöchern 533,
537 jeweils ausgefluchtet sind für den Zugang zu den linken und rechten Speichenbefestigungslöcher 533, 537. Es ist zu bemerken, daß die linken
Speichenbefestigungslöcher 533, die dazu ausgebildet sind, die Speichenbefestiger 55 zu halten, benachbart zu dem Brückenabschnitt 536
derart angeordnet sind, daß ein Kopfabschnitt 551 eines jeden der Speichenbefestiger 55 mit einem Felgenabschnitt eines entsprechenden des
linken Speichenbefestigungslochs 533 in Verbindung steht und an den Brückenabschnitt 536 anliegt.
Bezugnehmend auf Fig. 5 unterscheidet sich die Felge 6 des
Rades eines dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels von der Felge 5 des Rades des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels dadurch, daß eine
zweite Verstärkungswandung 66 quer zu der ersten Verstärkungswandung 65 gebildet ist, um den Brückenabschnitt 634 und die erste Verstärkungswandung
65 miteinander zu verbinden.
Es ist dargelegt worden, daß durch eine Veränderung der Konfiguration der Felge des Rades derart, daß die rechten und linken
Speichenbefestigungslöcher um unterschiedliche radiale Abstände von der zentralen Achse der Felge des Rades versetzt sind, die linken und rechten
Speichen auf diese Weise in gleicher Länge ausgebildet werden können, während es der Felge des Rades ermöglicht ist, in gleichen Abständen relativ
zu den beiden Schenkeln der Fahrradgabel angeordnet zu werden. Hieraus folgt eine größere Bequemlichkeit während der Herstellung der Speichen und
der Montage der Speichen an der Felge des Rades. Die Herstellungskosten des Rades des Fahrrads können daher signifikant herabgesetzt werden.
Claims (4)
1. Felge eines Rads eines Fahrrads,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
voneinander beabstandete linke und rechte ringförmige Reifenhaltewandungen (21, 22), die dazu ausgebildet sind, hier
zwischen einen Fahrradreifen zu halten, wobei jede der Reifenhaltewandungen (21, 22) ein innenseitiges Ende (21a, 22a) nahe
einer zentralen Achse der Felge (2) des Rades und ein äußeres Ende (21b, 22b) beabstandet von der zentralen Achse der Felge (2) des
Rades aufweist; und
eine ringförmige Speichenmontagewandung (23), die die
innenseitigen Enden (21a, 22a) der Reifenhaltewandungen (21, 22) miteinander verbindet, wobei die Speichenmontagewandung (23) einen
linken Speichenmontageabschnitt (231), der sich von dem innenseitigen Ende (21a) der linken ringförmigen Reifenhaltewandung (21) erstreckt
und der ein rechtes Endstück (231a) aufweist, und einen rechten Speichenmontageabschnitt (232), der sich von dem innenseitigen Ende
(22a) der rechten ringförmigen Reifenhaltewandung (22) erstreckt und der ein linkes Endstück (232a) aufweist, das mit dem rechten Endstück
(231a) des linken Speichenmontageabschnitts (231) verbunden ist, umfaßt, wobei der linke Speichenmontageabschnitt (231) mit einem Satz
von linken Speichenbefestigungslöchern (235) ausgebildet ist, der rechte Speichenmontageabschnitt (232) mit einem Satz von rechten
Speichenbefestigungslöchern (236) ausgebildet ist, wobei die linken und
rechten Speichenmontageabschnitte (231, 232) derart konfiguriert sind,
daß die linken Speichenbefestigungslöchter (235) und die rechten Speichenbefestigungslöcher (236) um unterschiedliche radiale Abstände
von der zentralen Achse der Felge (2) des Rades versetzt sind.
2. Felge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die linken
Speichenbefestigungslöcher (235) gegenüber den rechten Speichenbefestigungslöchem
(236) verschoben sind.
3. Felge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Speichenmontagewandung (53) ferner einen Brückenabschnitt (536) umfaßt, der das rechte Endstück (531a) des linken
Speichenmontageabschnitts (531) und das linke Endstück des rechten Speichenmontageabschnitts (535) miteinander verbindet.
4. Felge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die rechten Speichenbefestigungslöcher (236) weiter von der zentralen Achse der Felge (2) des Rades entfernt sind als die linken
Speichenbefestigungslöcher (235).
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