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DE69819965T2 - Indentifizierungsvorrichtung für ein Fahrrad oder dergleichen - Google Patents

Indentifizierungsvorrichtung für ein Fahrrad oder dergleichen Download PDF

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Publication number
DE69819965T2
DE69819965T2 DE69819965T DE69819965T DE69819965T2 DE 69819965 T2 DE69819965 T2 DE 69819965T2 DE 69819965 T DE69819965 T DE 69819965T DE 69819965 T DE69819965 T DE 69819965T DE 69819965 T2 DE69819965 T2 DE 69819965T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
identification device
bicycle
opening
transponder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69819965T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69819965D1 (de
Inventor
Arnold Dikken
Abraham Jan Kerssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRINKE, WILFRIDUS GERADUS MARIA, DRONTEN, NL
KERSSEN, ABRAHAM JAN, LELYSTAD, NL
Original Assignee
DIKKEN A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DIKKEN A filed Critical DIKKEN A
Application granted granted Critical
Publication of DE69819965D1 publication Critical patent/DE69819965D1/de
Publication of DE69819965T2 publication Critical patent/DE69819965T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/20Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles indicating unauthorised use, e.g. acting on signalling devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Identifizierungsvorrichtung für ein Fahrrad und dergleichen, umfassend ein Gehäuse mit darin einem Abzeichen oder einem Transponder mit einem Sende- und Empfangsteil.
  • Eine derartige Identifizierungsvorrichtung ist aus der niederländischen Patentschrift 91-01758 bekannt. Dieses Dokument zeigt eine Identifizierungsvorrichtung, die um ein Rahmenrohr eines Fahrradrahmens angeordnet sein kann und zwei Teile umfasst. Nach dem Anordnen um das Rohr bilden die zwei Teile ein hohles Gehäuse, das um das Rohr verläuft und in dem die Elektronik des Transponders gelegen ist. Der Hohlraum ist mit einer selbsthärtenden Formmasse gefüllt, so dass das Gehäuse nach dem Härten der Formmasse nur auf destruktive Weise entfernt werden kann, wodurch der Transponder beschädigt wird und durch ein Sende-/Empfangsteil nicht identifiziert werden kann, das zu diesem Zweck geeignet ist. Ein Kontroll- und Durchgangssystem z. B. eines unbewachten Fahrradschuppens verweigert dann den Durchgang zu dem Fahrrad. Ein Durchgang zu dem Fahrrad wird daher nur mit Identifikationsvorrichtung gewährt, wenn sich auch der Eigentümer identifiziert. Ein derartiges Sicherheitssystem ist aus der niederländischen Patentschrift 91-00212 bekannt.
  • Ein Nachteil der bekannten Identifizierungsvorrichtung ist, dass diese Vorrichtung nicht vom Eigentümer selbst auf einfache Weise am Fahrrad angeordnet werden kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass die bekannte Identifizierungsvorrichtung herausragt, da sie um ein Rohr des Fahrradrahmens angeordnet ist, weswegen die Möglichkeit von Beschädigungen infolge externer Faktoren wie Vandalismus und Beschädigungen aufgrund von Unfällen nicht unerheblich ist. Der Transponder kann auf diese Weise ebenfalls beschädigt werden.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Identifizierungsvorrichtung für ein Fahrrad und dergleichen bereitzustellen, das einfach ist und auf einfache Weise angeordnet werden kann und an einem Fahrrad und dergleichen mit geringer Beschädigungsmöglichkeit genutzt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung ist zumindest eine dieser Aufgaben mit einer Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
  • Aufgrund dieser Gestaltung ist die Identifizierungsvorrichtung gemäß der Erfindung nach dem Anordnen zumindest teilweise von dem Fahrrad umgeben, weswegen die Beschädigungsmöglichkeit gering ist. Auf diese Weise ist die Identifizierungsvorrichtung außerdem nicht so leicht zugänglich, wodurch es schwieriger ist, die Identifizierungsvorrichtung auf eine destruktive Weise von dem Fahrrad zu entfernen.
  • Die Identifizierungsvorrichtung zum Identifizieren eines Objekts, in dem eine Öffnung oder ein Loch vorhanden ist, kann auf diese Weise auch zum Identifizieren anderer Objekte als Fahrrädern und Fahrzeugen genutzt werden. Dabei kann man an Verbrauchsgüter denken, die vor Diebstahl geschützt werden müssen.
  • Die Identifizierungsvorrichtung zum Identifizieren eines Fahrzeugs, bei dem das Gehäuse derartig gestaltet ist, dass das Gehäuse unabnehmbar in einer Öffnung oder einem Loch angeordnet wird, die bzw. das in einem Bauteil des Fahrzeugs, z. B. eines Autos, angeordnet ist, kann beispielsweise in einem Bodenblech angeordnet und für eine unbewachte Garage genutzt werden. Das Fahrzeug kann auch ein Einkaufswagen sein, bei dem die Identifizierungsvorrichtung in einer Öffnung des Rahmens oder des Drahtgeflechts des Aufnahmeraums angeordnet werden kann, z. B. um zu warnen, wenn der Einkaufswagen zu weit vom Geschäft entfernt wird.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform kann das Gehäuse in der Öffnung zwischen zwei Rahmenrohren des Fahrrads und dergleichen angeordnet werden, so dass die Rahmenrohre eine feste Halterung des Gehäuses bieten können.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse derartig gestaltet, dass das Gehäuse in der Öffnung zwischen den zwei Rahmenrohren einer Hinterradgabel des Fahrrads und dergleichen angeordnet werden kann. Die Öffnung zwischen den Rahmenrohren der Hinterradgabel bietet einen geeigneten Platz, um die Identifizierungsvorrichtung verhältnismäßig unauffällig aufzunehmen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform kann das Gehäuse in der Öffnung zwischen den zwei Rahmenrohren der horizontalen Hinterradgabel des Fahrrads und dergleichen direkt hinter dem Tretkurbelachsengehäuse angeordnet werden. Durch Anordnen der Identifizierungsvorrichtung an diesem Platz ist es nahe der Bodenfläche gelegen, d. h. dem Boden, in dem das Sende-/Empfangsteil gelegen ist.
  • Vorzugsweise ist der Transponder so in dem Gehäuse aufgenommen, dass das Sende- und Empfangsteil nach Anordnung hauptsächlich unter den Rahmenrohren herausragt. Auf diese Weise kann die Identifizierungsvorrichtung gut durch eine Detektionsvorrichtung erkannt werden, die in oder auf der Straßenfläche angeordnet ist. Dadurch wird das Signal, das an die Identifizierungsvorrichtung gesendet und danach zurück an den Transponder gesendet wird, so wenig wie möglich durch die Metallrahmenrohre gestört.
  • Vorzugsweise ist der Transponder so in dem Gehäuse aufgenommen, dass es irreparabel beschädigt wird, wenn das Gehäuse auf eine destruktive Weise von dem Fahrrad und dergleichen entfernt wird. Deshalb kann der Transponder nicht mehr für andere (gestohlene) Fahrräder benutzt werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform umfasst das Gehäuse zwei Teile, die unabnehmbar aneinander befestigt werden können. Ein Eigentümer eines Fahrrads kann daher das Gehäuse leicht selbst an seinem Fahrrad anordnen.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse aus Kunststoff, wie Polycarbonat, hergestellt, der einen hohen Härtegrad und hohe Bruchfestigkeit aufweist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist in dem einen Teil eine Aussparung vorhanden, worin der Transponder angeordnet werden kann, und in dem anderen Teil eine Aussparung vorhanden, worin das eine Teil, mit dem Transponder versehen, zumindest teilweise aufgenommen werden kann. Aufgrund dieser Bauweise kann der Transponder auf eine zuverlässige Weise in dem Gehäuse aufgenommen sein.
  • Gemäß einer Ausführungsform können beide Teile durch eine Leimverbindung aneinander befestigt werden. Auf diese Weise kann die Identifizierungsvorrichtung auf einfache Weise und ohne Kraft aufwenden zu müssen an dem Fahrrad angeordnet werden. Unvorteilhaft ist, dass das Leimen eine gewisse Geschicklichkeit erfordert.
  • Vorzugsweise können beide Teile durch eine Schnappverbindung aneinander befestigt werden. Der Fahrradeigentümer muss dann keine zusätzlichen Mittel benutzen, um die Identifizierungsvorrichtung an seinem Fahrrad zu sichern.
  • In diesem Fall ist das eine Teil vorzugsweise mit einer Anzahl von Hakenmitteln versehen, die an Rillenmittel in der Aussparung des anderen Teils gehakt werden können.
  • Auf diese Weise kann die Identifizierungsvorrichtung an verschiedenen Abschnitten um die Rahmenrohre geschnappt werden, wobei die Rohre bei verschiedenen Fahrrädern unterschiedliche Stärken aufweisen können.
  • Vorzugsweise ist der Transponder unentfernbar in dem Gehäuse aufgenommen, nachdem er in dem einen Teil aufgenommen ist und das eine Teil in dem anderen Teil befestigt ist. Der Transponder ist dann von außen nicht erreichbar und nur durch Zerstören des Gehäuses zugänglich.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse derartig gestaltet, dass es in verschiedenen Öffnungen vom Fahrrad und dergleichen angeordnet werden kann, wenn nötig mit Hilfe von Füllstücken oder Abdichtungsringen. Auf diese Weise kann die Identifizierungsvorrichtung außerdem an verschiedenen Fahrradarten angeordnet werden.
  • Vorzugsweise ist das Gehäuse wie in Anspruch 11 beschrieben gestaltet.
  • Im Folgenden wird die Erfindung auf Grundlage der beiliegenden Zeichnungen erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine beispielhafte Ausführungsform der Geometrie der Identifizierungsvorrichtung gemäß der Erfindung;
  • 2 eine Identifizierungsvorrichtung gemäß 1, die in der Öffnung der horizontalen Hinterradgabel eines Fahrrads hinter dem Tretkurbelachsengehäuse angeordnet ist;
  • 3 eine Draufsicht von 2;
  • 4 die Identifizierungsvorrichtung von 1, die in einem Loch eines beliebigen Objekts angeordnet ist;
  • 5 eine andere beispielhafte Ausführungsform der Identifizierungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
  • In 1 ist eine mögliche Geometrie des Befestigungsbauerweiterungsgehäuses schematisch gezeigt. Das Gehäuse ist hier aus zwei Kunststoffteilen 1 und 2 gebaut, die beide eine runde Aussparung aufweisen. Die Aussparung 3 des Kunststoffteils 1 kann mit einem Transponder versehen werden, und in die Aussparung 4 von Kunststoffteil 2 kann Kunststoffteil 1 geschoben werden.
  • Die Aussparungen 3 und 4 halten derartige Abmessungen ein, dass verschiedene Transponderarten in diesem Raum angeordnet werden können, da das Gehäuse außerdem als sekundäres Gehäuse für andere Transponderverwendungen benutzt werden sollte.
  • In 2 ist schematisch gezeigt, wie die Kunststoffteile 1 und 2, die ineinander geschoben sind, zwischen den Rahmenrohren eines Fahrrads gelegen sind. Durch Versehen des Transponders 5 mit einer weichen Hülle mit einer variablen Stärke können verschiedene Transponderarten innerhalb der Normgrößenaussparung 3 in den Kunststoffteilen 1 und 2 angeordnet werden.
  • In 3 ist in einer Draufsicht, d. h. einer Ansicht aus einer Position auf einer Längsachse des Rahmenrohrs, eine mögliche Positionierung innerhalb der Öffnung 6 zwischen zwei Rahmenrohren 7 und 8 gezeigt. Mit der Bezeichnung „Öffnung 6" ist der Abschnitt gemeint, wo für einen Befestigungsbau Platz vorhanden ist, die Drehung des Hinterrades 9 durch die Anordnung des Baus jedoch nicht behindert wird.
  • Der Befestigungsort des Systems in der Öffnung 6 ist durch die Tatsache definiert, dass hier am Rahmen des Fahrrads eine Befestigungsmöglichkeit nahe der Bodenfläche besteht. Mit der Bodenfläche ist die Oberfläche gemeint, auf der das Fahrrad fährt, was für die Erkennungsdistanz des Sende- und Empfangsteil von Bedeutung ist. Aufgrund des Vorhandenseins von Metallrahmenrohr 7 und 8 auf beiden Seiten des Transponders 5 bietet der Befestigungsort mehr Schutz gegen externe Einflüsse wie Vandalismus und Beschädigungen durch Unfälle.
  • Der Ausgangspunkt bei der Gestaltung des sekundären Befestigungsbauerweiterungsgehäuses ist das Prinzip, dass der Eigentümer des Fahrrads imstande sein sollte, das System auf einfache Weise selbst am Fahrrad anzuordnen. Zu diesem Zweck wird das erste Kunststoffteil 1, in dem vorher der Transponder 5 angeordnet wurde, von oben durch die Öffnung 6 gedrückt, wonach das Kunststoffteil 2 von unten über das Kunststoffteil 1 geschoben wird, das dort hindurch verläuft. Beide Kunststoffteile werden durch eine so genannte Schnappverbindung oder durch eine Leimverbindung aneinander befestigt.
  • 4 zeigt eine andere Gebrauchsform, bei der die Identifizierungsvorrichtung an einem anderen Objekt angeordnet ist, das identifiziert werden soll. Mittels Bohrens eines Lochs mit dem gewünschten Durchmesser in das Erzeugnis, das identifiziert werden soll, kann der Befestigungsbau an zahlreichen anderen Erzeugnissen mit Hilfe von sogenannten Passstücken 10 befestigt werden.
  • 5 zeigt eine andere Ausführungsform des Gehäuses der Identifizierungsvorrichtung, das ein Oberteil 11 mit einem Vorsprung 12, in dem der Transponder 5 zum größeren Teil in der Bohrung 13 aufgenommen werden kann, und ein Unterteil 14 umfasst, in dem der Vorsprung 12 des Oberteils 11 zum größeren Teil in der Aussparung 15 aufgenommen werden kann.
  • Durch Einfügen des Oberteils 11 durch einen Aufnahmeraum eines Fahrrads oder ein Loch in einem Objekt und unabnehmbares Anordnen des Unterteils 14 ragt der Transponder 5 zum großen Teil unter dem Aufnahmeraum oder Loch heraus und ist sehr gut erkennbar. Beide Teile 11, 14 können durch Leimen aneinander befestigt werden. Es ist außerdem möglich, den Vorsprung 12 und die Aussparung 15 mit Hakenmitteln (nicht gezeigt) zu versehen, die, wenn sie ineinandergeschoben werden, eines hinter dem anderen einhaken, um beide Teile unabnehmbar aneinander zu befestigen.

Claims (13)

  1. Identifizierungsvorrichtung zum Identifizieren eines Objektes, eines Fahrzeugs oder eines Fahrrads und dergleichen, umfassend ein Gehäuse mit darin einem Abzeichen oder einem Transponder mit einem Sende- und Empfangsteil, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse derartig gestaltet ist, dass das Gehäuse unabnehmbar in einer Öffnung (6) des Fahrrads und dergleichen oder in einer in dem Bauteil des Fahrzeugs oder des Objektes vorhandenen Öffnung oder Loch angeordnet werden kann.
  2. Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse in der Öffnung (6) zwischen zwei Rahmenrohren (7, 8) des Fahrrads und dergleichen, vorzugsweise in der Öffnung zwischen den zwei Rahmenrohren einer Hinterradgabel des Fahrrads und dergleichen angeordnet werden kann.
  3. Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei das Gehäuse in der Öffnung (6) zwischen zwei Rahmenrohren (7, 8) der horizontalen Hinterradgabel des Fahrrads und dergleichen angeordnet werden kann, direkt hinter dem Tretkurbelachsegehäuse, wobei der Transponder vorzugsweise derartig in dem Gehäuse aufgenommen ist, dass das Sende- und Empfangsteil nach Anordnung hauptsächlich unter den Rahmrohren herausragt.
  4. Identifizierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Transponder derartig in dem Gehäuse aufgenommen ist, dass es irreparabel geschädigt wird, wenn das Gehäuse auf eine destruktive Weise vom Fahrrad und dergleichen entfernt wird.
  5. Identifizierungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gehäuse zwei Teile (1, 2, 11, 14), die unabnehmbar aneinander befestigt werden können, umfasst, wobei das Gehäuse vorzugsweise aus Kunststoff, wie Polycarbonat, hergestellt ist.
  6. Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei in dem einen Teil (1, 11) eine Aussparung (3, 13) vorhanden ist, worin der Transponder (5) angeordnet werden kann, und wobei in dem anderen Teil (2, 14) eine Aussparung (4, 15) vorhanden ist, worin das eine Teil, mit dem Transponder versehen, zumindest teilweise aufgenommen werden kann.
  7. Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei beide Teile (1, 2, 11, 14) durch eine Leimverbindung aneinander befestigt werden können.
  8. Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei beide Teile (1, 2, 11, 14) durch eine Schnappverbindung aneinander befestigt werden können, wobei vorzugsweise das eine Teil mit einer Anzahl von Hakenmitteln versehen ist, die an Rillenmittel in der Aussparung des anderen Teils gehakt werden können.
  9. Identifizierungsvorrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, wobei der Transponder unentfernbar in dem Gehäuse aufgenommen ist, nachdem er in dem einen Teil angeordnet ist und das eine Teil in dem anderen Teil befestigt ist.
  10. Identifizierungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5–9, wobei das Gehäuse derartig gestaltet ist, dass dieses in verschiedenen Öffnungen vom Fahrrad und dergleichen angeordnet werden kann, wenn nötig mit Hilfe von Füllstücken (10) oder Abdichtungsringen.
  11. Identifizierungsvorrichtung nach der Ansprüche 5 bis 10, wobei beide Teile einen verlängertem Vorspruch (12) mit einem Querschnitt umfassen, angepasst um in den Loch oder die Öffnung zu passen und ein verdicktes Ende mit einem Querschnitt angepasst um zu verhüten, dass das ganze Teil an dem Loch oder der Öffnung vorbeigeht, wobei die verlängerten Vorsprünge (12) von beiden Teilen mit Mitteln versehen sind, um die Teile unentfernbar aneinander zu befestigen mit ihren verlängerten Vorsprüngen in dem Loch oder in der Öffnung angeordnet und ein verdicktes Ende an jeder Seite des Loches oder der Öffnung.
  12. Kontrolle- und Durchgangssystem für ein Fahrzeug, vorzugsweise ein Fahrrad, umfassend eine Identifikationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, nahe der Bodenfläche an dem Fahrzeug befestigt, und eine in oder auf der Straßenfläche gelegene Detektionsvorrichtung.
  13. Benutzung einer Identifikationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, nahe der Bodenfläche an einem Fahrzeug, vorzugsweise an einem Fahrrad, in einem Kontrolle- und Durchgangssystem, weiter umfassend eine in oder auf der Straßenfläche gelegene Detektionsvorrichtung.
DE69819965T 1997-06-27 1998-06-26 Indentifizierungsvorrichtung für ein Fahrrad oder dergleichen Expired - Lifetime DE69819965T2 (de)

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NL1006418A NL1006418C1 (nl) 1997-06-27 1997-06-27 Bevestigingssysteem annex secundaire behuizing voor een identificatielabel voor een rijwiel.
NL1006418 1997-06-27

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DE69819965D1 DE69819965D1 (de) 2004-01-08
DE69819965T2 true DE69819965T2 (de) 2004-11-11

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Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BRINKE, WILFRIDUS GERADUS MARIA, DRONTEN, NL

Owner name: KERSSEN, ABRAHAM JAN, LELYSTAD, NL