[go: up one dir, main page]

DE2055640A1 - Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung - Google Patents

Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung

Info

Publication number
DE2055640A1
DE2055640A1 DE19702055640 DE2055640A DE2055640A1 DE 2055640 A1 DE2055640 A1 DE 2055640A1 DE 19702055640 DE19702055640 DE 19702055640 DE 2055640 A DE2055640 A DE 2055640A DE 2055640 A1 DE2055640 A1 DE 2055640A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
pawl
film
lever
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702055640
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred; Neudecker Karl; 8000 München; Winkler Friedrich; Zanner jun. Johann; 8025 Unterhaching. GO3b21 32 Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19702055640 priority Critical patent/DE2055640A1/de
Publication of DE2055640A1 publication Critical patent/DE2055640A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras
    • G03B19/26Motion-picture cameras with fade-in and fade-out effects

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

  • Laufbildkamera mit einer Überblendvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Laufbildkamera mit einer elektromotorisch angetriebenen, vorzugsweise vollautomatisch arbeitenden Überblendvorrichtung Bei den bekannten Laufbildkameras mit einer Überblendvorrichtung gestalten sich vornehmlich für einen Amateur Überblendszenen als schwierig, da im Ablauf einer Uberblendung immer mehrere Aufgaben gelöst werden müssen. So muß etwa der Kamerastop manuell erfolgen oder aber die Filmrückwicklung eingeleitet werden. Dies führt zu Bedienungsfehler der überlasteten Bedienungsperson, die die vorgenommenen Aufnahmen unbrauchbar werden lassen. Aber auch bei einer bekannten automatischen Überblendvorrichtung besteht diese Gefahr.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Laufbildkamera mit einer selbsttätigen Überblendvorrichtung zu schaffen, mit der sich in einfachster Bedienungsweise Überblendszenen herstellen lassen, wobei es ausgeschlossen sein soll, daß selbst von weniger geübten Kamerabenutzern Bedienungsfehler gemacht werden können.
  • Gemäß der Erfindung sind zur Lösung der genannten Aufgabe bei einer Laufbildkamera der eingangs genannten Art Einrichtungen vorgesehen, die eine Abschaltung der Kamera während der Abblendphase und/oder Filmrücktransportphase verhindern.
  • Bei einer Kamera mit einer eine Auslösetaste umfassenden, vorzugsweise mechanischen Auslösevorrichtung ist es besonders vorteilhaft, daß eine in eine Ausnehmung der gedrückten Auslöstetaste einfallende Sperrklinke vorgesehen ist. Beim Einschalten der Überblendvorrichtung wird die Sperrklinke durch ein Schiebergestänge freigegeben.
  • Ist eine Kamera hingegen mit einer elektrischen Auslösevorrichtung ausgerüstet, die einen Magnetauslöser umfaßt, ist erfindungsgemäß ein den Magnetauslöser überbrückender Schalter vorgesehen, während die Überblendvorrichtung zur Betätigung des Schalters bewegte Bauteile umfaßt.
  • In weiterer Ausbildung umfaßt die Überblendvorrichtung einen vorzugsweise als Programmrad ausgebildeten Drehkörper, der eine Auslösescheibe aufweist, durch die über einen Hebel der Schalter bis zum Ende des Filmtransports geschlossen wird Die Erfindung wird anhand zweier, in den Figuren 1 bis 11 dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 die schematische Darstellung einer Laufbildkamera mit einer ersten Ausführungsform der Überblendvorrichtung, Figuren 2-7 Einzelheiten dieser Ausführungsform, Fig. 8 eine Laufbildkamera mit einer zWeiten Ausführungsform der Überblendvorrichtung, Figuren 1 - 11 eine Laufbildkamera mit einer Überblend vorrichtung nach Fig 1, bei der Filmkassetten mit und ohne Rückspulmöglichkeit wahlweise zur Verwendung kommen.
  • Das erste Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren i bis 7 zeigt eine Schmalfilmkamera mit einer Überblendvorrichtung und mit einer elektronischen Auf- und Abblendautomatik, bei der eine Filmkassette ohne Filmrückspulmöglichkeit zur Verwendung kommt. Der Filmtransportmechanismus der Schmalfilmkamera ist schematisch dargestellt durch die Antriebsschnecke 37, antreibbar durch den Kameramotor 19, das Filmaufwickelrad 38, das über eine Friktion mit dem Mitnehmer 39 verbunden ist, der schließlich in den Filmaufwickelkern einer in die Kamera eingelegten Filmkassette eingreift. Die Blende, in bekannter Weise gesteuert durch die elektronische Auf- und Abblendautomatik, ist mit 57 bezeichnet.
  • Fig. i zeigt die Überblendvorrichtung in eingeschaltetem Zustand und in einer Stellung, die dem beendeten Filmrücktransport entspricht. Die Überblendvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Winkelschieber i, durch den Funktionsmittel der Überblendvorrichtung zum Ablauf des Überblendvorganges in Bereitstellung bringbar sind und einem Programmrad 2, durch das die Funktionsmittel steuerbar sind. Auf dem horizontalen Winkel des Winkelschiebers 1 ist drehbar eine Sperrklinke 3 gelagert und ein durch eine Feder 7 ein längs einer Stift-Schlitzführung 5, 6 senkrecht zu diesem Arm verschiebbarer Kupplungshebel 4 angelenkt. Über eine Stift-Schlitzverbindung 8,9 ist der Kupplungshebel 4 mit einem Hebel 10 verbunden, der andererseits ein Zahnrad 11 trägt und um den Stift 12, den er mit dem Schlitz iOa umgreift, drehbar und verschiebbar gelagert ist. Das Zahnrad 11 weist einen Exzenter 11a auf, der in einem Schlitz 13 eines auf dem Hebel 8 liegenden und längs des Stiftes 12 geführten Steuerhebels 14 eingreift. Der Steuerhebel 14 trägt andererseits eine Transportklinke 15, die mit einer Verzahnung 2a des Programmrades zusammenzuwirken vermag.
  • Ein rechtwinkliger Arm des Kupplungshebels 4 besitzt einen Stift 4a, der in einen Schrägschlitz 16a eines um den Drehpunkt 17 schwenkbaren Kontakthebels 16 eingreift. Der Kontakthebel 16 trägt einen Kontaktarm 18a eines Notorschalters 18, der in der gezeichneten Stellung vor einem Nocken 2b des Programmrades 2 liegt, so daß der Motorschalter 18 des Kameramotors 19 geöffnet ist. Im Wirkbereich des Nockens 2b befindet sich weiterhin ein zweiter Kontakthebel 20, auf dem ein Kontaktarm 21b eines Schalters 21 der Auf- und Abblendautomatik befestigt ist. In die Verzahnung 2a des Programmrades 2 greift unter der Wirkung einer Feder 22, die auch mit der Transportklinke 15 verspannt ist, eine Sperrklinke 23 ein, die das Programmrad 2 in ihrer Endstellung hält. Ebenso liegt im Wirkbereich des Programmrades 2 ein Kontaktsatzträger 24, der im Drehpunkt 25 gelagert ist und dessen Kontaktarme 26, 27 durch eine Zugfeder 50 über einen Winkel 49 in die gezeichnete Stellung mit den Kontakten eines Umschalters 29 für den Vorwärtslauf des Kameramotors 19 gehalten werden.
  • Der senkrechte Winkel des Winkelschiebers 1, längs dessen Stift~Schlitzführung 30, 31 der Winkelschieber 1 verschiebbar ist, greift mit einem endseitigem Lappen 1a in eine Sperrklinke 32 für die Kameraauslösetaste 33 ein.
  • Die Wirkungsweise der Überblendvorrichtung ist nun folgende: Durch Drehen eines Hauptschalters 34 sei die Kamera eingeschaltet. Durch Drehen eines Überblendknopfes 35 in die in Fig. 1 gezeichnete Lage zieht eine Zugfeder 36 den Winkelschieber 1 nach unten in die in Fig. 1 gezeichnete Lage. Der Lappen la des senkrechten Winkels des Winkelschiebers 1 gibt dadurch die Sperrklinke 32 frei, die zunächst funktionslos am Kameraauslöseschieber 33 anliegt. Der Kupplungshebel 4 schwenkt über den Hebel 10 das Zanrad 11 in die Antriebsschnecke 37 des Filmaufwickelrades 38 ein Gleichzeitig kommt die Transportklinke 15 in Eingriff mit der Verzahnung 2a des Programmrades 2. Der Stift 4a des Kupplungshebels 4 drückt den Kontakthebel i6 über den Schrägschlitz 16 in Richtung auf das Programmrad 2, so daß der Kontaktarm 18a des Motorschalters sich hinter den Nocken 2b des Programerades 2 legt und der Motorßchalter 18 ge!chlosen ist (Fig. 2). Weiterhin ist die Sperrklinke 3 in die Verzahnung 39a des Mitnehmers 39 eingefallen.
  • Durch Drücken der Kameraauslösetaste 33 wird die Abblendung eingeleitet. Die Sperrklinke 32 fällt in eine Ausnehmung 33a der Kameraauslösetaste 33 ein und sperrt diese (Fig. i). Dbr Abblendvorgang und der Filmrücktransport erfolgen nun zzangläufig. Das Greifersystem transportiert den Film vorwärts und drückt ihn in den freien Kassetten- oder Spulenrau, wo er nicht aufgewickelt wird, da die Sperrklinke 3 den Mitnehmer 39 hält. Durch die auf den Steuerhebel 14 übertragene Bewegung des Exzenters 11a des von der Antriebsschnecke 37 angetriebenen Zahnrades 11 dreht die Transportklinke 15 das Programmrad 2 schrittweise entsprechend der Teilung der Verzahnung 2a entgegen dem Uhrzeigersinn. Dabei drückt zuerst der Nocken 2b des Programmrades 2 den Kontakthebel 20 entgegen einer Feder 59 so weit aus seiner Bahn, daß der Schalter 21 geschlossen wird. Eine Klinke 44, gelagert auf dem waagrechten Arm des Kupplungshebels 4, fällt vor eine Nase des Kontakthebels 20 und sichert ihn in der eingenommenen Lage, Der Schalter 21 ist Teil der elektronischen Auf- und Abblendautomatik Die Schließung des Schalters 21 leitet die Schließung der Blende 57 entsprechend dem durch die Automatik vorgegebenen Programm ein.
  • Hat sich das Programmrad 2 um 1800 gedreht, erfolgt die Umschaltung des Kameramotors 19 mittels des Umschalters 29 auf Rucklauf, so daß das Greifersystem den.Filmabschnitt der Abblendszene wieder aus dem Filmaufnahmeraum der Kassette herauszieht und ihn in den Filmabwickelraum der Kassette zurücktransportiert. Dazu läuft die Nocke 2b des Programmrades 2 vor Beendigung der ersten 180 - Drehung zuerst gegen eine Blattfeder 40 des Kontaktsatzträgers 24 Da der Kontaktsatzträger 24 mittels einer Klinke 419 durch eine Feder 42 um den Drehpunkt 43 gezogen, zuerst in der Stellung für Vorwärtslauf gehalten wird, erhält die Blattfeder 40 nur eine gewisse Vorspannung, Erst wenn die weiterlaufende Nocke 2b bei Beendigung der ersten 1800 - Drehung die Klinke 41 aus der Sperrstellung des Kontaktsatzträgers 24 drückt, springt dieser in die Rücklaufstellung für den Kameraantriebsmotor 19, in der die Kontaktarme 26, 27 an den bisher freien Kontakten des Umschalters 29 zur Anlage kommen. Der Kontaktsatzträger 24 wird durch eine über 1800 reichende Nockenkurve 2c des Programmrades in dieser Stellung gehalten. Nach Umschaltung des Kameraantriebsmotors 19 schaltet das Programmrad 2 gleichsinnig weiter. Hat es sich um 3600 gedreht, läuft der Nocken 2b gegen den Kontaktarm 18a, der in der Ausgangsstellung hinter ihm lag, öffnet damit den Motorschalter 18 und stoppt den Kameramotor 19. Der Film ist in die Abblend-Ausgangsstellung zurücktransportiert. Kurz vor dem Öffnen des Motorschalters 18 springt die Blattfeder 40 von der Nockenkurve 2c ab. Die Kontaktsatzplatte 24 schwenkt schlagartig in die Vorlaufstellung unter der Wirkung der Vorspannung der Blattfeder 40 zurück und die Klinke 41 arretiert die Kontaktsatzplatte 24 in dieser Stellung. Die Motorumschaltung erfolgt damit äußerst kurzzeitig, um für eine exakte Überblendung durch eine Umpolung ein Nachlaufen des Kameramotors zu verhindern. Die Abblendung ist damit beendet. Das Programmrad 2 dreht sich demnach um 360°, wobei auf den ersten 1800 die Abblendung gesteuert wird, auf den zweiten 1800 der Filmrücktransport erfolgt. Für die folgende Aufblendung muß bei eingeschaltetem Hauptschalter 34 der Überblendknopf 35 um 90 entgegen dem Uhrzeigersinn aus der gezeichneten Stellung gedreht werden. Der Winkelhebel wird nach oben gezogen und damit die Auslösetaste 33 durch die Sperrklinke 32 entriegelt, das Zahnrad 11 von der Antriebsschnecke 37 entkuppelt, die Transportklinke 15 von dem Programmrad 2 abgehoben und die Klinke 44 von dem Kontakthebel 20 abgezogen, so daß der Schalter 21 sich öffnet. Bei gedrückter Auslösetaste 33 wird der Film vorwärts transportiert. Die Blende 57 öffnet sich innerhalb der in die Auf- und Abblendautomatik eingegebenen Zeit.
  • Es ergibt sich folgender Bedienungsablauf: Überblendknopf drehen und damit Überblendvorrichtung einschalten, Kameraauslösetaste drücken, Überblendknopf zurückdrehen1 Auslösetaste drücken.
  • Um Bedienungsfehler zu verhindern, weist die Uberblendvorrichtung Sicherungseinrichtungen auf. Der waagrechte Arm des Winkelschiebers 1 trägt einen zum Kupplungshebel 4 parallelen Arretierhebel 45, der an seinem etwas abgewinkelten Ende einen Schlitz 45a besitzt. Eine Arretierklinke 46, deren einer Arm 46a durch eine Feder 47 gegen das Programmrad 2 geführt ist, fällt beim Einschalten der Überblendvorrichtung mit einem gegen den Arretierhebel 45 rechtwinklig abgewinkelten Arm 46b in den Schlitz 45a des Arretierhebels 45 ein. Erst kurz bevor das Programmrad sich um 3600 gedreht hat und die Abblendszene beendet ist, verschwenkt ein nicht dargestellter Nocken des Programmrades 2 die Arretierklinke 46 entgegen der Wirkung der Feder 47, wodurch der in Verschwenkrichtung abgeschrägte abgewinkelte Arm 46b aus dem Schlitz 45a gehoben wird (Fig. 4). Der Arretierhebel ist durch eine Feder 48 in dieser Abhebrichtung gefedert (Fig. 3). Die Überblendvorrichtung wird so lange in der Abblendstellung gehalten, bis die Abblendung und der Filmrücktransport beendet ist, da der Überblendknopf 35 nicht eher gedreht werden kann.
  • Es sind weiter Maßnahmen getroffen, nach erfolgter Abblendung die Blende auch bei ausgeschalteter Kamera in ihrer geachlossenen Stellung zu halten. Nach 1800, d. h. beendeter Abblendung, wird der Kontaktsatzträger 24 von dem Programmrad 2 weggeschwenkt. Dabei wird er gegen den Winkel 49 gedrückt, der entgegen der Feder 50 um seinen Drehpunkt 51 im Uhrzeigersinn verschwenkt. Der Winkel 49 bewegt seinerseits über eine Stift-Schlitzoerbindung 52, 53 einen Blendenhebel 54 entgegen einer an ihm angreifenden Feder 55 um den Drehpunkt 56 derart, daß er die Blende 57 klemmt (Fig0 1) oder hinter eine Verriegelungsnase 57a der Blende 57 gelangt (Fig. 5), um diese in ihrer geschlossenen Stellung bis zum beendeten Filmrücktransport zu halten. Der Blendenhebel 54 muß auch dann in der blockierenden Stellung bleiben, wenn das Programmrad 2 in seine Ausgangsstellung gekommen und damit der Kontaktsatzträger 24 vom Winkel 49 weggeschwenkt ist.
  • Dazu wird der Blendenhebel 54 nun durch den vertikalen Winkel des Winkelschiebers 1 gehalten Der Blendenhebel 54 liegt, bevor er in die blockierende Stellung übergeführt wird, durch Eigenfederung auf dem vertikalen Winkel des Winkelschiebers 1 (Fig. 6). In der blockierenden Stellung springt der Blendenhebel 54 hinter einen Schräganschlag 1b des vertikalen Winkels des Winkelschiebers 1, durch den der Blendenhebel 54 bei hochgehendem Winkelschieber 1 auch wieder ausgehoben wird, so daß er in die Ausgangslage zurückgeht. Bedingt durch den Schlitz 53 kann der Winkel 49 dem Kontaktsatzträger 24 funktionslos folgen.
  • Um zu verhindern, daß bei ausgeschaltetem Hauptschalter 34, wodurch die Stromquelle der Kamera abgeschaltet ist, der Überblendknopf 35 nach beendeter Filmrückspulung auf die "O"-Stellung geschaltet wird, was ein Öffnen der Objektivblende zur Folge hätte, ist ein Sperrhebel 58 vorgesehen, der nur bei eingeschaltetem Hauptschalter 34 aus dem Bereich des horizontalen Arms des Winkelschiebers 1 gebracht ist und somit ein Zurückschalten des Winkelschiebers i gestattet.
  • Der Hebel 10 des Zahnrades 11 ist längs der Stift-Schlitzverbindung 10a, 12 in geringem Maß verschiebbar und auch über die Stift-Schlitzverbindung 8, 9 mit dem Kupplungshebel 4 verschiebbar verbunden, so daß er, sollte das Zahnrad 11 mit der Antriebsschnecke 37 zuerst in falschen Eingriff kommen, so weit ausweichen kann, daß sich der richtige Eingriff von Zahnrad 11 und Antriebswelle 37 einstellen kann.
  • Fig. 8 zeigt eine Schmalfilmkamera mit einer zweiten Ausführungsform der Überblendvorrichtung und mit einer gesteuerten Sektorenblende, bei der eine Filmkassette mit Rückspulmöglichkeit verwendet wird. Ein exzentrischer Überblendknopf 70. ist in der Gabel eines Schiebers 71 angeordnet, der unter der Wirkung einer Feder 72 längs einer Stift-Schlitzführung 73, 74 gegen den Uberblendknopf 70 gezogen wird. Ein Kupplungshebel 75, an dem eine Feder 76 zieht, ist um einen Stift 77, der in einem Schlitz 75a des Kupplungshebels 75 eingreift, schwenkbar und verschiebbar gelagert. Der Kupplungshebel 75 trägt einerseits einen Zwischenhebel 78, der an dem Schieber 71 anliegt und zur Zulassung eines Überhubs durch eine Feder 78a auf dem Kupplungshebel 75 verspannt ist, andererseits entsprechend der ersten Ausführungsform das Zahnrad 11 mit Exzenter lla, den Steuerhebel 14 und die Transportklinke 15.
  • Die Transportklinke 15 wirkt in beschriebener Weise mit einem Programmrad zusammen, das insgesamt mit 79 bezeichnet ist.
  • Das Programmrad 79 hat prinzipiell die gleiche Funktion wie das Programmrad 2 der ersten Ausführungsform, ist aber entsprechend den unterschiedlichen Kamerakonzeptionen, bei denen die beiden Aus führungsbeispiele der Überblendvorrichtung zur Anwendung kommen, anders aufgebaut. Das Programmrad 2 des ersten Ausführungsbeispieles leitet die Abblendung ein, die durch die elektronische Abblendautomatik ausgeführt wird, und steuert den Filmrücktransport. Das Programmrad 2ist dementsprechend in zwei Sektoren zu 1800 eingeteilt. Gemäß Fig. 8 ist eine Sektorenblende 80 vorgesehen, die auf- und abblendet und während des Filmrücktransports das Objektiv geschlossen hält. Dementsprechend ist das Programmrad 79 in drei Sektoren 0 zu 120 eingeteilt. In einfacher Weise baut sich das Programmgrad auf aus einer Sektorensteuerscheibe 81, einer Programmsteuerscheibe 82 und einer Auslösescheibe 83, die konzentrisch gelagert und über eine Verzahnung 79a gemeinsam fortschaltbar sind. Eine in die Verzahnung 79a einfallende Sperrklinke 84 sichert die Ausgangsstellung der Programmscheibe 79. Im Wirkbereich des Programmrades 79 sind analog zum ersten Ausführungsbeispiel der Motorschalter 18 und die Kontaktsatzplatte 24, die mit dem Umschalter 29 für die Umkehrung der Laufrichtung des Kameramotors zusammenarbeitet, angeordnet.
  • In Fig. 8 ist die Überblendvorrichtung eingeschaltet und befindet sich in einer Stellung, die dem Beginn der Abblendung entspricht. Durch Drehen des Überblendknopfes 70 in die gezeichnete Stellung, entweder bei bereits laufender oder stillstehender Kamera, wurde der Schieber 71 entgegen der Feder 72 nach unten geschoben. Über den gefederten Zwischenhebel 78 wurde der Kupplungshebel 75 im Uhrzeigersinn verschwenkt und das Zahnrad 11 mit der Antriebsschnecke 37 gekuppelt. Gleiche zeitig fiel die Transportklinke 15 in die Verzahnung 79a des Programinrades 79 ein. Eine Sperrklinke 85 hat sich unter der Wirkung einer Feder 86 vor den Zwischenhebel 78 geklinkt und hält das Programmrad 79 mit der Antriebsschnecke 37 in getrieblicher Verbindung. Der Motorschalter 18, der in diesem Ausführungsbeispiel zweckmäßigerweise auf dem Schieber 71 angeordnet ist, wurde in geschlossenem Zustand in den Drehbereich eines Nockens 82b der Programmsteuerscheibe 82 gebracht.
  • Wird jetzt erst der Auslöser 33 gedrückt, der in diesem Beispiel als Magnetschalter ausgebildet ist, läuft die Antriebs schnecke 37, wodurch das Programmrad 79 entgegen dem Uhrzeigersinn transportiert wirt. Eine über 240 reichende Kurve 83a der Auslosescheibe 83 verschwenkt einen Hebel 87 entgegen der Wirkung seiner Feder 88, so daß der Hauptkontakt 79 den Motorstromkreis 90 schließt und der Kameramotor trotz losgelassenem Auslöser 33 läuft, Der Hauptkontakt 89 bleibt während der Abblendung und dem Filmrücktransport geschlossen. Die Sektorenblende 80 ist über eine ausgefederte oder zwangsgesteuerte Schubstange 91 mit der Sektorensteuerscheibe 81 verbunde, Über diese wird die Sektorenblende 80 auf den ersten 1200 der Programmraddrehung in durch die Kurve der Sektorensteuerscheibe 81 vorgegebener Weise geschlossen. Während der zweiten 120°-Drehung des Programmrades 79 wird der Filmrücktransport bewerkstelligt. Die Sektorenblende 80 bleibt dabei geschlossen, so daß die Kurve der Sektorenscheibe 81 ein Kreis ist Zur Umschaltung des Kameramotors auf Rücklauf läuft eine über 1200 reichende Nocke 82a der Programmsteuerscheibe 82 gegen die Blattfeder 40 des Kontaktsatzträgers 24, wodurch in oben beschriebener Weise dieser ausschwenkt und damit den Umschalter 29 betätigt. Der Film wird rückwärts transportiert und durch den Aufwickelkern aufgespult, während das Programmrad 79 gleichsinnig weiterschaltet.
  • Die Rückschaltung des Umschalters 29 auf Vorlauf erfolgt nach weiteren 1200 Programmraddrehung unter dem Einfluß der Blattfeder 40 schlagartig. Kurz danach läuft die Nocke 82b gegen den Kontaktarm 18a des Motorschalters 18 und öffnet den Motorschalter 18. Der Kameramotor stoppt und der Filmrücktransport ist beendet Der Hebel 78 fällt von der Kurve 93a der Auslösescheibe 83 ab und öffnet den Hauptkontakt 89 des Motorstromkreises 90 Die Überblendvorrichtung wird durch Drehen des Überblendknopfefis o 70 um 90 entgegen dem Uhrzeigersinn ausgeschaltet, wodurch der Schieber 71 unter der Wirkung der Feder 72 nach oben geht.
  • Die getriebliche Verbindung von Antriebsschnecke 37 und Programmscheibe 79 wird weiter durch den Sperrhebel 75 gehalten.
  • Durch Drücken des Auslösers 33 wird der Film vorwärts transportiert.und das Programmrad 79 dreht sich um die dritten 1200.
  • Über die Kurve der Sektorensteuerscheibe 81 öffnet sich die Sektorenblende 80. Ist das Programmrad 79 in seine Aueganglage zurückgekehrt, hat sich die Sektorenblende 80 voll geöffnet Ohne Kamerastop kann nun die Entkupplung des Programmrades 79 von der Antriebsschnecke 37 erfolgen. Dazu drückt ein Stift 92 eines Arms 93 des Programmrades 79 den Sperrhebel 85 aus dem Eingriff mit dem Kupplungshebel 75. Der Kupplungshebel 75 hebt unter der Wirkung der Feder 76 das Zahnrad 11 von der Antriebsschnecke 37 und die<Transportklinke von der Verzahnung 79a des Programmrades 79 ab. Der Sperrhebel 85 muß mittels des Einstellschlitzes 85a zu dem Stift 92 des Armes 93 so justiert werden, daß sich beide vor einem neuen Transportklinkenhub treffen, um einen exakten Eingriff der Transportklinke 15 in die Verzahnung 79a bei'der nächsten Überblendung zu gewährleisten. Die Teilung der Verzahnung 79a und das Übersetzungsverhältnis von Stift 92 und Sperrhebel 85 müssen entsprechend abgestimmt sein. Der Bedienungsvorgang für eine Uberblendung ist bei dieser Ausführungsform der Überblendvorrichtung der gleiche wie bei der ersten.
  • Auch bei der zweiten Ausführungsform der Überblendvorrichtung sind Mittel vorgesehen, Bedienungsfehler zu vermeiden. Ist beispielsweise die Kamera mit einem Schnellgang ausgerüstet, soll eine Überblendung im Schnellgang verhindert werden. Dazu trägt der Schieber 71 einen Arm 94, über den beim Einschalten der Überblendvorrichtung ein Schalter 95 im Stromkreis 96 des Schnellgangs geoffnet wird, wodurch der eventuell geschlossene Hauptschalter des Stromkreises 96 für den Schnellgang unwirksam gestellt wird.
  • Die Laufbildkamera mit einer Überblendvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform ist geeignet für die Verwendung einer Filmkassette ohne Rückspulmöglichkeit. Aus diesem Grund ist die Sperrklinke 3 vorgesehen, die beim Einschalten der Uberblendvorrichtung in die Verzahnung 39a des Mitnehmers 39 einfällt und ein Rückspulen des Filmes verhindert, so daß der Film nur durch das Greifersystem zuerst in den freien Aufwickelraum gedrückt und anschließend wieder herausgezogen wird.
  • Weist die Filmkassette eine vor- und rückwärts antreibbare Aufwickelachse auf, kann die Sperrklinke 3 entfallen, wie es beim zweiten Ausführungsbeispiel geschehen ist.
  • Um nun bei einer Kamera mit einer Überblendvorrichtung beispielsweise gemäß der ersten Ausführungsform Filmkassetten mit oder ohne Rückspulmöglichkeit wahlweise verwenden zu können, ist nach den Figuren 9 bis 11 die Sperrklinke 3 steuerbar.
  • Dies kann automatisch durch die Kassette oder manuell durch einen Schalter geschehen. Für die Steuerung mittels einer Filmkassette 100 weist die Sperrklinke 3 einen Arm 3a auf, der mit einem Steuerschieber 101 zusammenwirkt. Der Steuerschieber 101 ist in Einlegerichtung der Filmkassette 100 längs einer Stift-Schlitzführung 102,103 geführt. Eine Feder 104 zieht ihn gegen den Arm 3a der Sperrklinke 3, die entgegen dem Uhrzeigersinn so weit verschwenkt wird, daß sie bei Verwendung einer Filmkassette mit Rückspulmöglichkeit und bei eingeschalteter Überblendvorrichtung nicht mehr in die Verzahnung 39a des Mitnehmers 39 eingreifen kann, da ein U-förmiger Teil 101a des Steuerschiebers 101 die Filmkassette 100 teilweise umgreift und in eine Nut 105 der Filmkassette 100 einfällt (Fig. 10). Der Mitnehmer 39 kann in Filmrückwärtstransportrichtung gedreht werden, so daß in bekannter Weise der Filmabwickeldorn der Filmkassette den Film aufspulen kann.
  • Eine Filmkassette 101 ohne Rückspulmöglichkeit weist die Nut 105 nicht auf. Beim Einlegen dieser Filmkassette 101 wird der Steuerschieber 101 entgegen der Wirkung der Feder 104 verschoben, so daß der Arm 3a der Sperrklinke 3 freigegeben wird und die Sperrklinke unter der Wirkung der Feder 3c verschwenkt, so daß sie bei eingeschalteter Überblendvorrichtung in die Verzahnung 39a des Mitnehmers 39 einfallen kann Der Film wird in diesem Fall während der Überblendung nur vom Greifersystem transportiert.
  • Eine manuelle Steuerung der Sperrklinke 3 erfolgt über den Exzenter 106. Die Sperrklinke 3 weist dann einen Arm 3b auf, der an dem Exzenter 106 anliegt. In der Exzenterstellung gemäß Fig 9 ist die Sperrklinke 3 in Einfallstellung für eine Filmkassette ohne Rückspulmöglichkeit. Wird der Exzenter 106 um 900 im Uhrzeigersinn verdreht 9 schwenkt der Sperrhebel 3 aus und befindet sich in der Stellung für eine Filmkassette mit Rückspulmöglichkeit Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere die Mittel für die Vermeidung von Bedienungsfehler sind innerhalb der beiden Ausführungsformen der Überblendvorrichtung austauschbar. Die Steuermöglichkeit der Sperrklinke 3, in der Ausführung am ersten Beispiel der Überblendvorrichtung dargestellt, ist ebenso beim zweiten Beispiel der Überblendvorrichtung anwendbar. Das Programmrad ist selbstverständlich auch durch eine Nockenwelle ersetzbar, wenn dies die Anordnung der Steuereinrichtung gefordert.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    # Laufbildkamera mit einer elektromotorisch angetriebenen, vorzugsweise vollautomatisch arbeitenden Überblendvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (1, 32, 33; 83 87, 89) vorgesehen sind, die eine Abschaltung der Kamera während der Abblendphase und/oder Filmrücktransportphase verhindern.
  2. 2. Kamera mit einer eine Auslösetaste umfassenden, vorzugsweise mechanischen, Auslösevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine in eine Ausnehmung (33a) der gedrückten Auslösetaste (33) einfallende Sperrklinke (32) vorgesehen ist.
  3. 3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß beim Einschalten der Überblendvorrichtung die Sperrklinke (32) durch ein Schiebergetänge (1) freigebbar ist.
  4. 4. Kamera mit einer elektrischen Auslösevorrichtung, die einen Magnetauslöser umfaßt,nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Magnetauslöser (33) überbrückender Schalter (89) vorgesehen ist und die Überblendvorrichtung zur Betätigung des Schalters (89) bewegte Bauteile (83, 87) umfaßt.
  5. 5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überblendvorrichtung einen vorzugsweise als Programmrad (79) ausgebildeten Drehkörper umfaßt, der eine Auslösescheibe (83) aufweist, durch die über einen Hebel (87) der Schalter (89) bis zum Ende des Filmtransports geschlossen wird.
DE19702055640 1970-11-12 1970-11-12 Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung Pending DE2055640A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702055640 DE2055640A1 (de) 1970-11-12 1970-11-12 Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702055640 DE2055640A1 (de) 1970-11-12 1970-11-12 Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2055640A1 true DE2055640A1 (de) 1972-04-06

Family

ID=5787887

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702055640 Pending DE2055640A1 (de) 1970-11-12 1970-11-12 Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2055640A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3436449A1 (de) Umschaltvorrichtung fuer die betriebsfunktion einer kamera mit filmumspulung
DE1949891B1 (de) Laufbildkamera mit einer UEberblendvorrichtung
DE2055640A1 (de) Laufbildkamera mit einer Über handvorrichtung
DE2041056C3 (de) Automatische Überblendungsvorrichtung für eine Laufbildkamera
DE1124259B (de) Automatische Bildwechselvorrichtung fuer Projektoren
DE2434352C3 (de) Schmalfilmkamera mit einer Überblendeinrichtung
DE1933579A1 (de) Laufbildkamera mit einer vorzugsweise gegen Rueckdrehung gesperrten Aufwickelspule und einer UEberblendungseinrichtung
DE7041852U (de) Laufbildkamera mit einer ueberblendvorrichtung
DE6938524U (de) Laufbildkamera mit einer ueberblendvorrichtung.
DE2711089A1 (de) Kamera mit einer einrichtung zur verhindung eines unbeabsichtigten verschlussausloesens
DE2152771C3 (de) Filmkamera mit Überblendmöglichkeit
DE1965365C3 (de) Vorrichtung zum Überblenden in einer Filmkamera
DE2622088C3 (de) Auslösevorrichtung für Filmkameras
DE1914979B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen einer begrenzten Filmlänge fur den Rücktransport bei Überblendungsaufnahmen in Laufbildkameras
DE2148240C3 (de) Laufbildkamera
DE2231828C3 (de) Schmalfilmkamera mit einer Uberblendanordnung
DE7424310U (de) Schmalfilmkamera mit einer Überblendeinrichtung
DE2164839C3 (de) Steuervorrichtung für Überblendungsaufnahmen für eine Filmkamera
DE2060363C3 (de) Vorrichtung zur Uberblendungsaufnahme In einer Filmlauf kamera
DE3038029A1 (de) Einrichtung zum sicheren rueckspulen, fuer eine motorbetriebene kamera
CH466697A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen einer begrenzten Filmlänge für Überblendungszwecke in Laufbildkameras
DE1965365B2 (de) Vorrichtung zum ueberblenden in einer filmkamera
DE1991334U (de) Laufbildkamera für Filmkassetten
DE2525350A1 (de) Elektrischer schlitzverschluss
DE2037814A1 (de) Verfahren fur Doppelbelichtungsaufnah men mit einer Filmkamera und Vorrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens