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DE2711089A1 - Kamera mit einer einrichtung zur verhindung eines unbeabsichtigten verschlussausloesens - Google Patents

Kamera mit einer einrichtung zur verhindung eines unbeabsichtigten verschlussausloesens

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Publication number
DE2711089A1
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DE
Germany
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lever
winding
return
arm
retracted position
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DE19772711089
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DE2711089B2 (de
DE2711089C3 (de
Inventor
Masami Fujita
Hirokazu Gunshi
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Konica Minolta Inc
Original Assignee
Konica Minolta Inc
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)

Description

KONISHIROKU PHOTO INDUSTRY CO.LTD.
10,1,3 Muromachi, Nihonbashi
Chuo-ku
Tokyo/Japan
Kamera mit einer Einrichtung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Verschlußauslösens
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kamera, bei der das Filmaufspulen und das Spannen eines Verschlusses durch einen Aufspulhebel durchgeführt wird, der hin und her bewegt wird, und die eine elektrische Einrichtung umfaßt, welche durch den Verschlußauslösevorgang betätigt wird; die Erfindung sieht eine Kamera vor, die mit einer Sicherheitseinrichtung ausgestattet ist, bei der, wenn der Aufspulhebel zurückgezogen ist und nicht betätigt wird, eine
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Auslösesperrvorrichtung zur Verhinderung eines erneuten Auslösens,nachdem der Verschluß ausgelöst worden ist,betätigt wird und dadurch das Auslösen des Verschlusses bei zurückgezogenem Aufspulhebel verhindert wird, und auch eine Sicherheitseinrichtung, bei der ein Schaltkreis einer elektrischen Speisequelle beim Zurückziehen geöffnet wird und sich die zugeordnete elektrische Einrichtung nicht im betriebsbereiten Zustand befindet, wenn die Kamera nicht betätigt wird.
Es sind bisher verschiedene Arten von Kameras vorgeschlagen worden, die mit einer Sicherheitseinrichtung ausgerüstet sind, um Verschlußauslösebetätigungen zu verhindern,wenn die Kamera nicht benützt wird, wobei die Eigenschaft des sich Zurückziehens eines Aufspulhebels genutzt wird. Eine solche Sicherheitseinrichtung wird ausschließlich verwendet und nur durch das Zurückziehen eines Aufspulhebels betätigt. Bei einer Kamera, die mit einer solchen Sicherheitseinrichtung für eine ausschließliche Verwendung ausgerüstet ist, wird die bereits komplizierte Filmaufspul-Verschlußspanneinrichtung in hohem Maße noch komplizierter.
Ferner ist eine Kamera bekannt, die mit einem Schaltkreis für einen Belichtungsmesser ausgerüstet ist, der als eine elektrische Speisequelle eine Batterie verwendet, wobei ein elektrischer Speiseschalter des Belichtungsmesserschaltkreises so ausgebildet ist, daß er durch die Ausnutzung des Zurückziehens des Aufspulhebels geschlossen oder geöffnet wird. Einige solcher Kameras sind mit verhältnismäßig einfachen Zurückziehungseinrichtungen ausgerüstet,die darin bestehen, daß eine Art Reibungskupplung zwischen einer Filmaufspulwelle (oder Spulenwelle) und einem Aufspulhebel eingesetzt wird, wobei die Herauszieh- und Zurückziehbewegungen des Hebels durch Rutschen der Kupplung durchgeführt werden. Hier besteht ein Nachteil darin, daß
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aufgrund der Trägheit des Aufspulhebels ein zurückgehender Hebel in den zurückgezogenen Zustand zurückkehrt und manchmal den Schalter einer elektrischen Speisequelle öffnet.
Andere Kameras wiederum sind mit einer Einrichtung zur Betätigung eines Schalters für eine elektrische Speisequelle ausgerüstet, wobei die sich dazwischenschiebende Bewegung eines Hindernisses ausgenutzt wird»indem dieses in den Rückführweg eines Aufspulhebels bewegt wird, nachdem der Aufspulhebel aus der Anfangstellung herausgezogen worden ist, um dessen unbeabsichtigtes oder unrichtiges Zurückkehren zu verhindern. Hier besteht der Nachteil darin, daß zu der Zeit, zu der der Aufspulhebel sich zurückzieht,das Hindernis verschoben werden und der Hebel gedrückt werden muß. Dies ist nicht nur unangenehm bei der Bedienung, sondern es ist auch die Gefahr gegeben, daß man das Zurückziehen des Hebels vergißt, wenn man die Kamera frei herumträgt, so daß unnötigerweise ein Batterieverbrauch auftritt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Komplikation bei der Filmaufspul- und Verschlußspanneinrichtung dadurch zu verhindern, daß eine Verschlußauslösesperreinrichtung verwendet wird, um nach erfolgter Verschlußauslösung eine erneute Auslösung zu verhindern und daß die Verschlußauslösesperreinrichtung auch beim Zurückziehen des Aufspulhebels betätigt wird, ohne daß eine ausschließliche Sicherheitseinrichtung vorgesehen werden muß. Ferner besteht eine Aufgabe der Erfindung darin, eine elektrische Speiseschaltung mit Genauigkeit zu öffnen und zu schliessen, ohne daß der oben erwähnte Nachteil auftritt, wobei die mit der Verschlußauslösesperreinrichtung ausgestattete Aufspulhebeleinrichtung eine Einrichtung umfaßt, durch die verhindert wird, daß der Aufspulhebel aufgrund der Trägheit beim Zurückziehen in den zurückgezogenen Zustand zurückkehrt.
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Eine Lösung dieser Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben.
Vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sind in dem Unteranspruch angegeben.
Durch die Erfindung wird somit eine Kamera mit einem elektrischen Schaltkreis für einen elektrischen Belichtungsmesser, eine elektrische Blitzlichteinheit usw. geschaffen, die mit einer Sicherheitseinrichtung ausgerüstet ist, bei der die oben erwähnten Nachteile bei der Verhinderung einer Verschlußauslösebetätigung durch die Ausnutzung der Zurückzieheigenschaft des Aufspulhebels nicht auftreten; ferner ist eine Sicherheitseinrichtung vorgesehen, durch die ein elektrischer Speiseschaltkreis für elektrische Schaltkreise exakt geöffnet wird, wenn die Kamera nicht verwendet wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben.
Fig.1 zeigt eine schematische Aufsicht auf eine Kamera, wobei die Drehstellungen eines Aufspulhebels dargestellt sind.
Fig.2 zeigt eine schematische Ansicht einer Kamera von unten, wobei der Zustand einer Auslösesperrvorrichtung dargestellt ist, nachdem der Filmaufspulvorgang abgeschlossen ist.
Fig.3 zeigt eine schematische Ansicht einer Kamera von unten, wobei der Zustand einer Auslösesperrvorrichtung mit einem Aufspulhebel nach der Beendigung des Verschlußauslösevorganges dargestellt ist, bevor das Aufspulen des Filmes durchgeführt wurde.
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Fig.4 zeigt eine schematische Ansicht einer Kamera von unten, wobei der Zustand einer Auslösesperrvorrichtung dargestellt ist, wenn ein Filmaufspulhebel voll ausgeschwenkt ist.
Fig.5 zeigt eine schematische Ansicht einer Kamera von unten, wobei der gleiche Zustand wie in Fig.2 mit der Ausnahme dargestellt ist, daß ein Filmaufspulhebel mit einem verschwenkbaren Ende dargestellt ist.
Fig.6 zeigt eine schematische Aufsicht, wobei dargestellt ist, wie ein elektrischer Speiseschalter geöffnet und geschlossen wird, wenn ein Aufspulhebel sich in der Anfangsstellung zum Aufspulen befindet.
Fig.l zeigt ein Kameragehäuse 1 und einen Aufspulhebel 2. Der Aufspulhebel 2 kann verschwenkt werden, um eine zurückgezogene Stellung A, eine Aufspulanfangsstellung B und eine Stellung C bei Beendigung des Aufspulens einzunehmen. Die Drehwinkel zwischen A und B und zwischen B und C sind mit Q. bzw. ©„. Die Einrichtungen zum Zurückziehen des Aufspulhebels 2 und zu dessen Herausziehen in die Stellung B sind von der Art, die die zurückgezogene Stellung in bekannter Weise mittels Reibung oder eines Sperrklinkenanschlages bewirken. Mit L ist eine Linse bezeichnet .
In Fig.2 ist ein Aufspulhebel mit einer Welle 3 dargestellt. Ferner ist eine Aufspulsperre 4 gezeigt, die geeignet ist, mit dem Aufspulhebel 2 zu drehen, mit welchem sie einstückig ausgebildet oder versperrt ist. Die Aufspulsperre ist mit einer tiefen Rast 5 und einer, flachen Rast 6 an ihrem Umfang ausgebildet, die auf einem Durchmesser einander gegenüberliegen. Ein Sperrglied 7 ist um einen Drehpunkt 8 drehbar an den Kamerakörper 1
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so angeordnet, daß sein erster Arm 7a mit beiden Rasten 5 und 6 eingreifen kann. Das Sperrglied ist mit einem Eingriffszapfen 9 ausgerüstet. Der zweite Arm 7b hat eine solche relative Lage und Form, daß er in den Bewegungsbereich des Auslösehebels 16 gelangen kann, wie es noch beschrieben wird. Der dritte Arm 7c des Sperrgliedes ist so ausgebildet, daß er mit einem Sicherungselement 17 in Eingriff gebracht werden kann, wie es unten beschrieben wird. Das Sperrglied 7 wird durch eine Feder 19 vorgespannt, so daß es sich stets im Uhrzeigersinn drehen kann. Ein Übertragungsteil 10 ist mit einem Führungsschlitz 12 ausgebildet, in den ein an dem Kamerakörper befestigter Stift 11 paßt. Ferner istes mit einem Eingriffsschlitz 13 ausgebildet, in den der Eingriffsstift 9 des Sperrgliedes eingepaßt ist und dadurch von links nach rechts und umgekehrt bewegt werden kann. An seinem linken Ende ist der Ubertragungsteil mit einem gebogenen Abschnitt 24 ausgebildet. Eine Feder 14 spannt den Ubertragungsteil 10 stets nach rechts vor. Durch einen Anschlag 15 wird die Rechtsbewegung des Übertragungsteils 10 begrenzt und über den Eingriffsstift 9 wird auch eine Stellung bestimmt, in der der erste Arm 7a des oben erwähnten Sperrgliedes 7 an der tiefen Rast 5 der Aufspulsperre 4 eingreift. Ein Auslösehebel 16 kann senkrecht zur Zeichenebene verschoben werden. Ein Sicherungselement 17 ist um einen Drehpunkt 18 drehbar angeordnet, wobei seine Spitze so ausgebildet ist, daß sie gegen den dritten Arm 7c des Sperrgliedes 7 drückt, wenn es im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Normalerweise wird das Sicherungselement im Uhrzeigersinn durch eine schwache Feder 26 gezogen und liegt an einem Anschlag 25 an. Ein hakenförmiger Hebel 20 wird im Uhrzeigersinn durch ein Signal nach erfolgter Belichtung oder die Rückkehrbewegung eines automatischen Blendeneinstellhebels (dieserist nicht dargestellt),nachdem der Verschluß betätigt und die Belichtung abgeschlossen ist, gedreht. Der hakenförmige Hebel 20 ist stets im Gegenuhrzeigersinn durch eine
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Feder 22 vorgespannt. Ein Rückführteil 21 steht mit dem hakenförmigen Hebel 20 in Eingriff und ist durch eine Feder 23 im Uhrzeigersinn vorgespannt. Der Arm des Rückführteils 21 ist so ausgebildet, daß, wenn der hakenförmige Hebel 20 mit dem Rückführteil 21 außer Eingriff ist, jener gegen den umgebogenen Abschnitt 24 des oben erwähnten Ubertragungsteils drückt und aufgrund der Federkraft der Feder 23 den Obertragungsteil 10 kräftig nach links verschiebt. Der Rückführteil ist mit einer bekannten Einrichtung (diese ist nicht dargestellt) versehen, durch die er in versperrter Weise beim Aufspulen im Gegenuhrzeigersinn gedreht und in die Lage zurückgeführt wird, in der er mit dem hakenförmigen Hebel 20 beim Aufspulen in Eingriff steht.
Der in Fig.5 dargestellte Hebel 2 hat ein verschwenkbares Ende 2a und einen auf ihm befestigten Vorsprung 2b, durch den die Stellung bestimmt wird, bis zu der das Ende 2a herausgeschwenkt werden kann.
In Fig.6 ist ein Aufspulhebel 2 mit einer integrierten Steuerscheibe 27 dargestellt, der stets im Uhrzeigersinn, d.h. in der Richtung, in der der Aufspulhebel zurückgezogen wird, durch eine erste Federeinrichtung 28 vorgespannt wird. Diese Steuerscheibe kann so ausgebildet sein, daß sie mit dem Aufspulhebel 2 durch die Verwendung eines geeigneten Ubertragungsteils versperrt werden kann. An der Steuerscheibe 27 können ein Rückkehrverhinderungsabschnitt 29 und ein Nockenabschnitt 30 ausgebildet sein. Selbstverständlich können der Rückkehrverhinderungsabschnitt 29 und der Nockenabschnitt 30 nicht nur am äußeren Umfang sondern auch am inneren Umfangsbereich oder am Rand der Steuerscheibe 27 ausgebildet sein. An einem Stift 31 ist eine Feder eingehängt, die in der Steuerscheibe 27 eingebaut ist. Stifte 32, 36 und 43 dienen zum Festlegen von Federn und sind an dem Kamerakörper befestigt. Auf die Stifte 36 und 43
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wird weiter unten noch eingegangen. Ein Sperrteil 33 kann um einen Drehpunkt 34 drehbar verschwenkt werden und wird stets im Gegenuhrzeigersinn durch eine zweite Federeinrichtung 35 vorgespannt. Ein Druckknopf 33a ist an einem Ende des Sperrteils 33 ausgebildet und beispielsweise so angeordnet, daß er etwas an der Rückseite der Kamera hervorsteht. Der Verhinderungsabschnitt 33b des Sperrteils 33 ist so ausgebildet, daß er aufgrund der Federkraft der zweiten Federeinrichtung 35 mit dem Rückkehrverhinderungsabschnitt 29 der Steuerscheibe 27 in einer solchen Stellung an der Steuerscheibe eingreift, die der Aufspulanfangsstellung des Aufspulhebels 2 entspricht.
Ein bewegbarer Kontakt 37 ist um einen Drehpunkt 38 drehbar angeordnet. An einem am äußeren Umfang hervorstehenden ersten Arm ist ein Eingriffsstift 39 befestigt, der mit dem Nockenabschnitt 30 an der Steuerscheibe 27 in Eingriff bringbar ist. An dem zweiten und dritten Arm des Kontaktes 37 sind elastische Metallplatten 40 bzw. 41 befestigt. Beide Metallplatten 4O und 41 sind elektrisch beispielsweise durch eine geeignete Einrichtung, wie sie in der Fig.6 dargestellt ist, miteinander verbunden.
Ferner wird durch eine dritte Federeinrichtung 42 der bewegbare Kontakt 37 stets im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt.
Feststehende Kontakte 44 und 45 sind auf einer Isolierplatte angeordnet. Der erste feststehende Kontakt 44 bildet einen sogenannten Gleitring. Die Länge dieses feststehenden Kontaktes wird von vornherein so bemessen, daß eine elektrische Verbindung zwischen dem feststehenden Kontakt 44 mit einer Metallplatte des bewegbaren Kontaktes 37 auch dann vorliegt, wenn der bewegbare Kontakt 37 durch die Steuerscheibe 27 gedreht worden ist bzw. ihr gefolgt ist, die sich in einem Bereich dreht, der dem
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gesamten Drehbereich θ. + ^2 des Aufspulhebels 2 und der zurückgezogenen Stellung A bis zur AufspulabschluBstellung C, wie es in Fig.1 dargestellt ist, entspricht.
Jede Metallplatte 40 und 41 des bewegbaren Kontaktes 37 und die feststehenden Kontakte 44 und 45 arbeiten zusammen, um einen elektrischen Speiseschalter für einen in der Kamera vorgesehenen elektrischen Schaltkreis zu bilden, wie beispielsweise den Schaltkreis 47 eines Belichtungsmessers. In diesem Zusammenhang werden als elektrische Schaltkreise beispielsweise Schaltkreise für einen elektrischen Verschluß, eine Blitzlichtlampe, für die Blitzlichtsynchronisierung, für verschiedene Warnanzeigen, für verschiedene Detektoren, usw. betrachtet. Als Schalter kann beispielsweise ein Sicherheitsschalter usw. betrachtet werden. Jedoch werden diese beim Entwurf entsprechend dem vorgesehenen Gegenstand in geeigneter Weise ausgewählt.
Die Arbeitsweise der obigen Einrichtung wird im folgenden beschrieben .
Fig.2 zeigt eine Vorrichtung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Verschlußauslöseris im Zustand des beendeten Aufspulens, wobei der Verschluß durch Niederdrücken des Auslösehebels 16 jederzeit betätigt werden kann.
Dies ist deshalb möglich, weil in diesem Zustand, das Sperrglied 7 eine Stellung eingenommen hat, die durch den Eingriffsschlitz 13 des Übertragungsteils 10 bestimmt ist, und sein zweiter Arm 7b außerhalb des Bewegungsbereiches des Auslösehebels 16 bleibt, so daß der Auslösehebel 16 unbehindert niedergedrückt werden kann. Gleichzeitig wenn der erste Arm 7a des Sperrglieds 7 an der tiefen Rast 5 der Aufspulsperre 4 eingreift,
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wird verhindert, daß der Aufspulhebel 2 zum weiteren Aufspulen verschwenkt werden kann.
Wenn der Auslösehebel 16 niedergedrückt wird, um eine Belichtung vorzunehmen, wird der hakenförmige Hebel 20 im Uhrzeigersinn durch die Rückkehrwirkungen der Verschlußbetätigungseinrichtung und eines automatischen Blendeneinstellhebels im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch der hakenförmige Hebel 20 mit dem Rückführteil 21 außer Eingriff kommt und infolgedessen sich der Rückführteil 21 im Uhrzeigersinn durch die Kraft der Feder 23 dreht und an den umgebogenen Abschnitt 24 des Ubertragungsteils 10 stößt, um dieses kräftig nach links entgegen der Kraft seiner Feder 14 zu verschieben. Dabei wird bewirkt, daß das rechte Ende des Eingriffsschiit zesl 3 des Ubertragungsteils 10 den Eingriffsstift 9 zieht, wodurch sich das Sperrglied 7 im Uhrzeigersinn dreht. Hie es in Fig.3 dargestellt ist, kommt dessen erster Arm 7a mit der tiefen Rast 5 der Aufspulsperre 4 außer Eingriff und sein zweiter Arm 7b wird veranlaßt, in den Bewegungsbereich des Auslösehebels 16 vorzustoßen. Da es in diesem Zustand unmöglich wird, den Auslösehebel 16 erneut niederzudrücken, können Vielfachbelichtungen verhindert werden und ein anschließender AufspulVorgang mittels des Aufspulhebels 2 wird möglich.
Da der in Fig.3 dargestellte Zustand ein solcher ist, bei dem das Photographieren abgeschlossen ist, was als Zustand vor dem Aufspulen des Filmes bezeichnet wird, sollte der Film für erneutes Photographieren aufgespult und die Spannung des Verschlusses durchgeführt werden. Deshalb, wie es in Fig.4 dargestellt ist, wenn der Aufspulhebel 2 um etwa 180° gedreht wird, dreht sich die Aufspulsperre 4 entsprechend und der Rückführteil dreht sich im Gegenuhrzegersinn in einem vorbestimmten Maße mittels einer Sperreinrichtung bekannter Art (diese ist nicht dargestellt) . Der hakenförmige Hebel 20 kommt dabei mit dem Rück-
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führteil 21 In Eingriff, um diesen in den gespannten Zustand zu bringen.
Dadurch verschiebt sich der Ubertragungsteil 10 aufgrund der Kraft der Feder 14 nach rechts bis zu einer Stellung, in der er durch den Anschlag 15 begrenzt wird, um das Sperrglied 7 in den Zustand zu bringen, in der es in die in Fig.2 dargestellte Stellung zurückkehren kann. Somit kommt der erste Arm 7a des Sperrgliedes 7 mit dem äußeren Umfangsbereich der Aufspulsperre 4 in Eingriff und fällt in die flache Rast 6 der Aufspulsperre 4, um den Aufspulvorgang zu begrenzen. Dann, wenn der Aufspulhebel 2 in seine Ausgangsstellung in der gleichen Weise wie bei bekannten Fällen zurückgeführt wird, kehren alle damit zusammenhängenden Stellungen in den Zustand zurück, wie er in Fig.2 dargestellt ist. .
Sobald das erwünschte Photographieren beendet ist und der Aufspulhebel 2 oder das Ende 2a des Aufspulhebels 2 in die Stellung zurückgezogen wird, die durch strich punktierte Linien in den Fig.2 oder 5 dargestellt ist, drücken deren innere Seiten das Sicherungselement 17 im Gegenuhrzeigersinn und verschieben das Sperrglied 7 in die Stellung, wie es Fig.3 dargestellt ist. Somit wird der Auslösehebel 16 in einen Zustand gebracht, in dem es unmöglich ist, den Auslösehebel 16 erneut niederzudrücken.
Die Arbeitsweise einer Einrichtung zum öffnen und Schließen eines elektrischen Speiseschalters gemäß Fig.6 wird im folgenden beschrieben.
Wenn sich der Aufspulhebel 2 in der zurückgezogenen Stellung A gemäß Fig.l befindet, ist der Nockenabschnitt 30 der Steuerscheibe 27 in bezug auf die Stellung in Fig.6 im Uhrzeigersinn um einen Winkel, der den Winkel des Zurückziehens 01 entspricht, verschoben. Der bewegliche Kontakt 37 dreht sich ebenfalls durch
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die Kraft der dritten Federeinrichtung 42 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch die elektrische Verbindung zwischen der anderen Metallplatte 41 des beweglichen Kontaktes 37 und dem zweiten feststehenden Kontakt 45 unterbrochen wird.
Wenn der Aufspulhebel 2 aus seiner zurückgezogenen Lage A in die Aufspulanfangstellung B herausgezogen wird, dreht der Nockenabschnitt 30 der Steuerscheibe 27 den bewegbaren Kontakt bis zu der in Fig.5 dargestellten Stellung mittels des Eingriffsstiftes 39 und die andere Hatte 41 des bewegbaren Kontaktes 37 gleitet auf dera zweiten feststehenden Kontakt 45 und stellt eine elektrische Verbindung her.
Zu diesem Zeitpunkt fällt der Verhinderungsabschnitt 33b des Sperrteils 33, der bisher mit dem äußeren Umfang der Steuerscheibe 27 in Eingriff stand, in einen kleinen Abschnitt der Steuerscheibe 27 durch die Kraft der zweiten Federeinrichtung 35, wobei er eine Stellung an dem Rückkehrverhinderungsabschnitt 29 der Steuerscheibe 27 einnimmt und verhindert, daß der Aufspulhebel 2 in die zurückgezogene Stellung A zurückkehrt. Wenn in diesem Zustand der Aufspulhebel 2 betätigt wird, um Hin- und Herbewegungen in dem Bereich zwischen der Aufspulanfangsstellung B und der Aufspulendstellung C Vurctuiehmen- , kann ein Filmauf spul Vorgang und das Spannen des Verschlusses in der gleichen Weise wie bei bekannten Arten durchgeführt werden. Da jedoch während dieser Zeit der bewegbare Kontakt 37 unbewegbar ist, bleibt der eingeschaltene Zustand eines elektrischen Speiseschaltkreises aufrecht erhalten.
Wenn nach Beendigung des Photographierens der Druckknopf 33a des Sperrkreises 33 gedrückt wird, dreht sich der Sperrkreis 33 im Uhrzeigersinn, um den Verhinderungszustand an der Steuerscheibe zu beenden, wobei somit bewirkt wird, daß die Steuerscheibe
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(d.h. der Aufspulhebel 2) schnell in die zurückgezogene Stellung A durch die Kraft der ersten Federeinrichtung 28 zurückkehrt.
Wie oben beschrieben, wenn die Vorrichtung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Verschlußauslösens gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet wird, können eine Begrenzungseinrichtung für das Filmaufspulen und eine Sperrung der Verschlußauslöse wenn die Kamera nicht benutzt wird ohnejweiteres durch Hinzufügen sehr weniger Elemente und Bauteile vorgesehen werden, so daß man mit diesen Vorrichtungen eine Kamera erhält, die für die praktische Verwendung äußerst angenehm ist.
Wenn eine Schaltereinrichtung des oben erwähnten elektrischen Schaltkreises neben der Vorrichtung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Verschlußauslösens verwendet wird, wird nicht nur ein unbeabsichtigtes Zurückkehren des Aufspulhebels in die zurückgezogene Stellung verhütet, sondern auch dann, wenn der Aufspulhebel nach Beendigung des Photographierens zurückgezogen werden soll, kann dieses durch eine einfache Betätigung eines Druckknopfes an dem Sperrteil erfolgen. Das ist bei der praktischen Verwendung sehr angenehm. Wenn eine Schaltereinrichtung für einen elektrischen Schaltkreis gemäß der Ausführungsform in Fig.6 verwendet wird, ergibt sich der Vorteil, daß die Vorspannvorrichtung der dritten Federeinrichtung 42 mit der der ersten Federeinrichtung 28 übereinstimmt und daher die Kraft der ersten Federeinrichtung 28 in diesem Maße verringert werden kann, so daß die beim Filmaufspulen zu überwindende Kraft klein gehalten werden kann.
Es ergibt sich unmittelbar, daß die vorliegende Erfindung nicht nur bei einem Aufspulhebel der gedreht wird sondern auch bei
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verschiebbaren und anderen versperrbaren Arten eingesetzt werden kann.
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Claims (2)

Henkel, Kern, Feuer fr Hänzel Patentanwälte Möhlstraße 37 D-8OOO München 80 Tel: 089/982085-87 Telex: 0529802 hnkld Telegramme: ellipsoid Patentansprüche
1. Kamera mit einem Gehäuse, einem von einer Aufspulanfangsstellung bis zu einer maximalen und einer zurückgezogenen Stellung bewegbaren Aufspulhebel, einer Verschlußeinrichtung und einem Verschlußauslösehebel zur Betätigung der Verschlußeinrichtung, gekennzeichnet durch eine Aufspulsperre (4) , die mit dem Aufspulhebel (2) bewegbar unditit mindestens einer Rast (5, 6) ausgebildet ist, durch ein Sicherungselement (17),welches durch Druckausübung von dem Aufspulhebel (2) drehbar ist, wenn sich der Aufspulhebel (2) in die zurückgezogene Stellung (A) verschoben hat, durch ein Sperrglied (7) mit einem ersten Arm (7a), der mit der Rast (5, 6) der Aufspulsperre (4) in Eingriff bringbar ist, mit einem zweiten Arm (7b), durch den die Bewegung des Verschlußauslösehebels (16) verhinderbar ist, mit einem dritten Arm (7c), der an das
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ORIGINAL INSPECTED
Sicherungselement andrückbar ist, wobei das Sperrglied (7), welches von den Sicherungselementen (17) gedrückt wird, sich dreht und dadurch mit der Aufspulsperre (4) außer Eingriff bringbar ist und eine Bewegung des Verschlußauslösehebels (16) verhindert, durch ein Rückführteil (21), durch welches das Sperrglied (7) drehbar und mit der Aufspulsperre (4) außer Eingriff bringbar ist, wenn die Verschlußeinrichtung ihren Arbeitsablauf beendet, und durch die Bedienung des Aufspulhebels (2) in seine Ausgangsstellung zurückführbar ist, und durch einen hakenförmigen Hebel (22), der mit dem Rückführteil (21) in Eingriff bringbar ist und ihn in seiner Ausgangsstellung hält und mit dem Rückführteil (21) durch die Bewegung bei Beendigung des Verschlußauslösevorganges außer Eingriff bringbar ist.
2. Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elektrische Speiseschaltung für eine elektrische Einrichtung, die bei der Verschlußauslösung betätigbar ist, durch eine Steuerscheibe (27) die mit einer Feder (28) ausgerüstet ist, wodurch der Aufspulhebel (2) stets in die Richtung der zurückgezogenen Stellung (A) drehbar ist, wobei die Steuerscheibe (27) mit einem Rückkehrverhinderungsabschnitt (29) und einem Nockenabschnitt (30) ausgebildet ist, durch ein Sperrteil (33) mit einem Verhinderungsabschnitt (33b),durch welchen, nachdem der Aufspulhebel (2) über die Anfangsstellung (B) von der zurückgezogenen Stellung (A) her herausgezogen worden ist, mit dem Rückkehrverhinderungsabschnitt (29) der Steuerscheibe (27) in Eingriff bringbar ist, wodurch das Zurückkehren des Aufspulhebels (2) in die zurückgezogene Stellung (A) verhinderbar ist, und mit einem Druckknopf (33a), der aus dem Gehäuse (1) hervorsteht, um den Verhinderungsabschnitt (33b) mit dem Rückkehrverhinderungsabschnitt (29) der Steuerscheibe (27) durch Drücken des Druckknopfes (33a) außer Eingriff zu bringen, nachdem der Photographiervorgang beendet ist, und durch ein Schalter-
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element, welches mit einem ersten Arm ausgebildet ist, der einen mit-dem Nockenabschnitt (30) der Steuerscheibe (27) in Eingriff bringbaren Eingriffsstift (39) umfaßt, und mit einem zweiten Arm ausgebildet ist, dessen elastische Metallplatte (40) stets mit einem feststehenden Anschluß (44) in Berührung steht und dessen elastische Metallplatte (41) mit einem entsprechenden feststehenden Kontakt (45) außer Berührung steht, wenn der Aufspulhebel (2) sich in seiner zurückgezogenen Stellung (A) befindet, und in Berührung steht, wenn der Aufspulhebel (2) über die Anfangsstellung (B) hinaus bewegt ist.
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DE2711089A 1976-03-13 1977-03-14 Kamera mit einer Einrichtung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Verschlußauslösens Expired DE2711089C3 (de)

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