DE2052980B - Baustahlmatte - Google Patents
BaustahlmatteInfo
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Description
3 4
bleiben. Der Überlappungsbereich kann hierbei stetig hierbei zweckmäßigerweise dadurch gewonnen, daß
verändert werden, wodurch eine Anpaßbarkeit an un- ein durchgehender Längsstab mit den betreffenden
terschiedliche Breiten bzw. Längen möglich ist. Be- Querstäben verbunden wird und anschließend in den
sonders günstig ist eine Ausfühmngsfonn, bei der die Abschnitten 8 Stabstücke herausgeschnitten werden,
zu den abgebogenen Rändern parallellaufenden Stäbe 5 Der alternierende Abstand der Querstäbe bereitet bei
nicht gleich weit bis zu den Biegestellen reichen, so der Mattenherstellung keinerlei Schwierigkeiten. Die
daß je nachdem, wie herum die Matten zusammenge- Ausführungsformen nach den F i g. 1 und 2 lassen sich
schoben werden, unterschiedlich große Überdek- aus dem gleichen fortlaufend hergestellten Mattenkungsbreiien
möglich sind. Beispielsweise kann man, streifen ausschneiden. Selbstverständlich können die
um dieses Ziel zu erreichen, auf einer Seite den letzten io Matten auch im einzelnen hergestellt werden, wobei
Randstab vor der Abbiegestelle des Randbereichs ent- im einen Fall mit einem kurzen, im anderen Fall mit
fallen lassen. einem langen Querabstand begonnen werden muß.
Die Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele In F i g. 1 sind noch zwei Variationsmöglichkeiten
an Hand von sieben Figuren näher erläutert. Es zeigen angedeutet. Sowohl die ersten Abschnitte 6 als auch
F i g. 1 und 2 zwei Ausführungsformen erfindungs- 15 die zweiten Abschnitte 8 können noch zusätzliche
gemäßer Baustahlmatten in einer Draufsicht, Stäbe enthalten, die mit 3 α und 3 b bezeichnet sind.
F i g. 3 und 4 in einer Seitenansicht je zwei über- Die Stäbe 3 α der ersten Abschnitte können hierbei
läppt verlegte Baustahlmatten entsprechend den mit den Verbindungsstäben 7 verbunden sein oder
F i g. 1 und 2, deren Ränder abgebogen sind, nicht. Außerdem kann in den Randbereichen 4 bzw. 5
F i g. 5 und 6 in einer Draufsicht und einer Seiten- 20 mehr als ein Verbindungsstab vorgesehen sein. Diese
ansicht drei überlappt verlegte Baustahlmatten ent- Möglichkeit ist in der Zeichnung durch einen zusätzlisprechend
den F i g. 1 und 2 mit abgebogenen Rän- chen Verbindungsstab 7 α angedeutet,
dem, Obwohl die Baustahlmatten bereits in der in den
dem, Obwohl die Baustahlmatten bereits in der in den
F i g. 7 eine weitere Ausführungsform einer erfin- F i g. 1 und 2 dargestellten ebenen Form verwendbar
dungsgemäßen Baustahlmatte. 25 sind und hier die Möglichkeit eröffnen, unter Wah-
Die in F i g. 1 dargestellte Baustahlmatte 1 besteht rung der vorgeschriebenen Überdeckungsbreite den
aus sich rechtwinklig kreuzenden Stäben 2 und 3, die Abstand der Längsstäbe innerhalb eines gewissen Bean
den Kreuzungsstellen oder einem Teil der Kreu- reichs verändern zu können, wird die erfindungsgezungsstellen
in üblicher Weise miteinander verbunden mäße Baustahlmatte besonders vorteilhaft in einer
sind. Im vorliegenden Fall sind die mit 2 bezeichneten 30 Form angewandt, bei der aus den beiden Randberei-Stäbe
die Längs- bzw. Tragstäbe und die mit 3 be- chen der Matte hinter dem letzten durchlaufenden
zeichneten Stäbe die Quer- bzw. Verteilerstäbe der Randstab etwa gleich breite Zonen aus der Matten-Matte.
Die Matte ist schmal, d. h. in Form eines Mat- ebene herausgebogen sind. Etwa vorhandene Stäbe3 b
tenstreifens in Richtung der Längsstäbe2 ausgebildet. werden nicht abgebogen. Die in den Fig. 1 und 2
Die beiden gegenüberliegenden Randbereiche 4 und 5 35 durch strichpunktierte Linien 12 und 13 angedeuteten
sind jeweils in erste Abschnitte 6, in denen wenigstens Biegestellen werden vorzugsweise so gewählt, daß die
zwei zum Mattenrand senkrecht verlaufende Stäbe 3 abgebogenen Enden der Querstäbe 3 als Abstandhaldurch
Verbindungsstäbe 7 miteinander verbunden ter für eine Stützbewehrung verwendbar sind. Die Absind,
und in zweite Abschnitte 8 unterteilt, in denen biegung kann im spitzen oder rechten Winkel erfolkeine
Verbindungsstäbe vorgesehen sind. Im vorgese- 40 gen.
henen Überdeckungsbereich der beiden Ränder, der In den F i g. 3 und 4 sind je zwei mit Überlappung
im vorliegenden Fall maximal den Bereichen 9 und 10 verlegte Baustahlmatten la und 11a dargestellt, die
entsprechen kann, ist jeweils der zweite Abschnitt 8 durch Abbiegung der Randbereiche der Matte um 90"
wenigstens um die doppelte Stabdicke größer als der längs der Linien 12 und 13 aus den in den Fi g. 1 und
erste Abschnitt 6. Hierdurch besteht die Möglichkeit, 45 2 dargestellten Baustahlmatten hergestellt sind. Aus
die Abschnitte 6 einer benachbarten Matte in die Ab- Gründen der besseren Darstellung ist die Matte 11 a
schnitte 8 einzuschieben, und zwar so weit, bis die jeweils gestrichelt gezeichnet.
durchgehenden Randstäbe 2 unmittelbar nebeneinan- Bei der Anordnung nach F i g. 3 sind die Baustahl-
der liegen. Die in Fig. 1 dargestellte Baustahlmatte matten 1 α und 11 α so aneinandergefügt, daß jeweils
endet sowohl oben als auch unten mit einem ersten 50 der breite Randbereich 5 auf der gleichen Seite liegt.
Abschnitt 6. Um Matten der gleichen beschriebenen Hierdurch wird ein Ineinanderschieben der beiden
Ausgestaltung ineinanderfügen zu können, müßten Matten von Null bis zu einer Maschenweite ermögdiese
wechselweise um die Breite des ersten Abschnit- licht. Es sind beliebige Zwischenstellungen möglich,
tes 6 versetzt angeordnet werden. Dies kann durch zu- Im dargestellten Fall überdecken sich die beiden Matsätzliche
Matten der Ausgestaltung nach F i g. 2 ver- 55 ten etwa um eine halbe Maschenweite. Der Abstand
mieden werden. 14 zwischen den Randstäben der benachbarten Mat-
Die Baustahlmatte 11 nach Fig. 2 unterscheidet ten entspricht in diesem Fall ebenfalls etwa der halben
sich von der Baustahlmatte 1 nach Fig. 1 lediglich Maschenweite.
dadurch, daß sowohl am oberen als auch am unteren Die Bewehrungsanordnung nach Fig.4 unter-
Ende ein zweiter Abschnitte vorgesehen ist. Hier- 60 scheidet sich von der nach Fig. 3 dadurch, daß die
durch besteht die Möglichkeit, eine Matte 1 und eine rechte Matte II α um 180° umgedreht ist, so daß die
Matte 11 ohne gegenseitige Querverschiebung inein- beiden breiten Randbereiche 5 zusammentreffen. Es
anderfügen zu können. Im übrigen sind die gleichen ist hier eine Überlappung bis zu zwei Maschenweiten
Bezeichnungen wie bei Fi g. 2 gewählt. möglich. In diesem dargestellten Grenzfall liegen die
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten Baustahl- 65 durchgehenden Randlängsstäbe2 der benachbarten
matten lassen sich, da die Verbindungsstäbe 7 in der Matten unmittelbar nebeneinander. Werden die Matgleichen
Ebene wie die Längsstäbe2 liegen, äußerst ten, wie in Fig.4 dargestellt, angeordnet, so können
einfach herstellen. Die Verbindungsstäbe 7 werden die Matten innerhalb eines Bereichs von zwei Ma-
schenweiten gegenseitig verschoben und an die betreffenden Erfordernisse angepaßt werden.
Wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich, liegen sowohl die Längsstäbe als auch die Querstäbe der beiden
Matten in der gleichen Ebene, so daß die statische Nutzhöhe voll ausgenutzt werden kann. Die Matten
brauchen, da die abgebogenen Ränder den notwendigen Abstand von der Schalung bestimmen, nur aufgestellt
zu werden. Die Verbindungsstäbe 7 bewirken eine Verankerung der abgebogenen Enden der Querstäbe,
so daß die abgebogenen Enden als Schubbewehrung ausgenutzt werden können. Im übrigen können
die.Verbindungsstäbe 7 so weit vom jeweiligen Ende des betreffenden Querstabs angeordnet sein,
daß sie zugleich als Abstandhalter für aufzunehmende zusätzliche Bewehrungselemente dienen können. In
F i g. 4 ist ein solches zusätzliches Bewehrungselement in Form eines Stabes 15 angedeutet.
In den F i g. 5 und 6 ist in einer Draufsicht und einer Seitenansicht eine aus drei Bewehrungsmatten
zusammengesetzte Bewehrungsanordnung dargestellt. Die Ränder der Matten sind in diesem Fall nur etwa
um einen Winkel von 70° aus der Mattenebene herausgebogen. Es sind zwei Matten la vom Typ der
F i g. 1 und eine Matte 11 α vom Typ der F i g. 2 verwendet.
In Fig.5 sind noch zwei Modifikationen dargestellt.
Die Matte 11a besitzt zusätzliche Querstäbe
3 a, die nicht mit den Verbindungsstäben 7 verbunden sind und die beim Abbiegen des Randes in der Mattenebene verbleiben. Außerdem zeigt F i g. 5, daß nicht
sämtliche erste Abschnitte 6 aus der Mattenebene herausgebogen sein müssen. In der Figur ist ein erster
Abschnitt 6 der Matte 11 α in der Mattenebene belassen.
Während bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen die erfindungsgemäße Vorschrift, im
Randbereich die zweiten Abschnitte 8 wenigstens um die doppelte Stabbreite größer als die ersten Abschnitte
6 zu machen, dadurch verwirklicht ist, daß in
ίο beiden Randbereichen die ersten bzw. zweiten Abschnitte
jeweils den gleichen Stäben bzw. Drähten zugeordnet sind und die Stäbe mit alternierendem Abstand
parallel zueinander verlaufen, sind bei der Ausführungsform nach F i g. 7 die ersten Abschnitte 6 des
zweiten Randbereichs den zweiten Abschnitten 8 des ersten und umgekehrt zugeordnet, und es laufen jeweils
die zu einem zweiten Abschnitt 8 des einen Randbereichs gehörigen Stäbe in Richtung zu den
jeweiligen ersten Abschnitten 6 des anderen Randbereichs zusammen. Mit anderen Worten heißt dies,
daß die Stäbe der einen Richtung alternierend geneigt angeordnet werden müssen. Im vorliegenden Fall sind
es die Querstäbe 16. Der Vorteil dieses Mattentyps besteht darin, daß keine zwei Ausführungsformen erforderlich
sind, um ein gegenseitiges Querversetzen benachbarter Matten zu verhindern. Die Matte läßt
sich in ähnlicher Weise wie die beschriebenen Matten herstellen und wird vorzugsweise auch längs dei
Biegelinien 12 und 13 abgebogen. Es können analoge Bewehrungsanordnungen, wie sie in den F i g. 2 bis 6
beschrieben sind, zusammengestellt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Baustahlmatte zur Betonbewehrung aus sich bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die abgebokreuzenden
Stäben bzw. Drähten, bei der im 5 genen Stäbe bzw. Drähte (3) so bemessen sind, Randbereich abwechselnd erste Abschnitte, in de- daß sie als Schubbewehrung verwendbar sind,
nen wenigstens zwei quer zum Rand verlaufende 14. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche 9 Stäbe durch Verbindungsstäbe miteinander ver- bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zu bunden sind, und zweite Abschnitte ohne Verbin- den Verbindungsstäben (7) verlaufenden Stäbe so dungsstäbe vorgesehen sind, dadurch ge-io weit über die äußersten Verbindungsstäbe überkennzeichnet, daß innerhalb der vorgesehe- stehen, daß die überstehenden Enden als Abstandnen Uberdeckungsbereiche (9 bzw. 10) jeweils die halter für eine zusätzliche Feldbewehrung (15 in zweiten Abschnitte (8) ohne Verbindungsstäbe F i g. 4) verwendbar sind.
nen wenigstens zwei quer zum Rand verlaufende 14. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche 9 Stäbe durch Verbindungsstäbe miteinander ver- bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zu bunden sind, und zweite Abschnitte ohne Verbin- den Verbindungsstäben (7) verlaufenden Stäbe so dungsstäbe vorgesehen sind, dadurch ge-io weit über die äußersten Verbindungsstäbe überkennzeichnet, daß innerhalb der vorgesehe- stehen, daß die überstehenden Enden als Abstandnen Uberdeckungsbereiche (9 bzw. 10) jeweils die halter für eine zusätzliche Feldbewehrung (15 in zweiten Abschnitte (8) ohne Verbindungsstäbe F i g. 4) verwendbar sind.
um wenigstens die doppelte Stab- bzw. Drahtdicke
größer als die ersten (6) sind. 15
größer als die ersten (6) sind. 15
2. Baustahlmatte nach Anspruch 1, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe (7) in der
gleichen Ebene wie die gleichgerichteten Stäbe
bzw. Drähte (2) liegen.
bzw. Drähte (2) liegen.
3. Baustahlmatte nach Anspruch 1 oder 2, da- 20 Die Erfindung betrifft eine Baustahlmatte zur Bedurch
gekennzeichnet, daß die quer zum Matten- tonbewehrung aus sich kreuzenden Stäben bzw. Drährand
angeordneten Stäbe bzw. Drähte (3) etwa ten, bei der im Randbereich abwechselnd erste Abparallel
zueinander verlaufen (Fig. 1,2). schnitte, in denen wenigstens zwei quer zum Rand
4. Baustahlmatte nach Anspruch 1 oder 2, da- verlaufende Stäbe durch Verbindungsstäbe miteinandurch
gekennzeichnet, daß die quer zum Matten- 25 der verbunden sind, und zweite Abschnitte ohne Verrand
angeordneten Stäbe bzw. Drähte (3) in Rieh- bindungsstäbe vorgesehen sind.
tung zu dem jeweiligen kleineren ersten Abschnitt Matten dieser Art sind durch die deutsche Offenle-
(6) konvergieren (F i g. 7). gungsschrift 1 609 808 bekanntgeworden. An einem
5. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche 1 Rand oder auch an zwei Rändern der bekannten
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Rand- 30 Matte sind im vorgesehenen Überdeckungsbereich lebereich
(4) ohne durchgehende randparallele diglich Verteilerstäbe vorhanden, die durch Monta-Stäbe
über wenigstens eine Maschenweite der geverbindungsstücke paarweise verbunden sind. Die
Matte erstreckt. Montageverbindungsstücke sind auf der anderen Seite
6. Baustahlmatte nach Anspruch 5, dadurch ge- wie die Tragstäbe auf die Verteilerstäbe montiert,
kennzeichnet, daß sich der Randbereich (4,5) auf 35 Hierdurch erreicht man, daß beim Überdecken zweier
der einen Seite (4) etwa über eine Maschenweite Matten die Tragstäbe beider Matten in der gleichen
und auf der anderen Seite (5) etwa über zwei Ma- Ebene bleiben.
schenweiten erstreckt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
7. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche 1 Baustahlmatte zu schaffen, mit der eine Überdeckung
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie als schma- 40 unter Beibehaltung der Ebene sowohl der Längsstäbe
ler Mattenstreifen ausgebildet ist, wobei sich die als auch der Querstäbe möglich ist, wobei die die En-Längsabmessung
dieses Streifens quer zu den Stä- den verbindenden Stab- bzw. Drahtstücke in einer der
ben bzw. Drähten (3) erstreckt, deren Enden beiden Ebenen der Längs- bzw. Querstäbe liegen,
durch Verbindungsstäbe (7) verbunden sind. Außerdem soll die erfindungsgemäße Baustahlmatte
8. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche 1 45 einfach in eine Stützbewehrungsmatte umwandelbar
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe bzw. sein, die zugleich eine Schubsicherung verleiht, wobei
Drähte (3), deren Enden durch Verbindungsstäbe beim Stoß zweier derartiger Matten ebenfalls die Ge-
(7) miteinander verbunden sind, als Verteilerstäbe währ gegeben sein soll, daß Längs-und Querstäbe der
und die quer hierzu verlaufenden Stäbe bzw. gestoßenen Matten jeweils in den gleichen Ebenen lie-Drähte
(2) als Tragstäbe ausgebildet sind. 50 gen.
9. Baustahlmatte nach einem der Ansprüche 1 Bei einer Baustahlmatte der einleitend genannten
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß aus den beiden Art ist die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst,
Randbereichen (4, S) der Matte etwa gleich breite daß innerhalb der vorgesehenen Überdeckungsbe-Zonen
wenigstens abschnittsweise hinter dem letz- reiche jeweils die zweiten Abschnitte ohne Verbinten
durchlaufenden Randstab bzw. -draht (2) aus 55 dungsstäbe um wenigstens die doppelte Stab- bzw.
der Mattenebene herausgebogen sind. Drahtdicke größer als die ersten sind.
10. Baustahlmatte nach Anspruch 9, dadurch Durch einfaches Herausbiegen der Randbeieiche
gekennzeichnet, daß die Biegestellen (12, 13) so oder eines Teils der Randbereiche aus der Mattengewählt
sind, daß die abgebogenen Enden als Ab- ebene hinter dem letzten durchlaufenden Randstab läßt
standhalter für eine Stützbewehrung (F i g. 3) ver- 60 sich eine stapelbare Baustahlmatte für eine Stützbewendbar
sind. wehrung gewinnen, deren abgebogene Ränder als Ab-
11. Baustahlmatte nach einem der vorhergehen- standhalter verwendbar sind. Da die abgebogenen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe an den Enden paarweise durch kurze Stabstücke
kleineren ersten und größeren zweiten Abschnitte verbunden sind, besteht auch die Möglichkeit, Schub-(6
bzw. 8) zusätzliche Stäbe bzw. Drähte (3 α bzw. 65 kräfte aufzunehmen. Die abgebogenen Baustahlmat-3fo)
enthalten. ten können so verlegt werden, daß sich die Randbe-
12. Baustahlmatte nach Anspruch 11, dadurch reiche überlappen, wobei sämtliche Längsstäbe und
gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der zu- sämtliche Querstäbe jeweils in den gleichen Ebenen
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