DE29807453U1 - Vorrichtung zur Lagesicherung von Bauelementen - Google Patents
Vorrichtung zur Lagesicherung von BauelementenInfo
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Classifications
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/06—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
- E04C5/0645—Shear reinforcements, e.g. shearheads for floor slabs
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Description
Die Erfindung betrifft Vorrichtungen, mit der Bauelemente - insbesondere Schubbewehrungselemente,
wie sie vorzugsweise gegen das Durchstanzen von Flachdecken verwendet werden - in ihrer Sollage zuverlässig gesichert werden können.
Ein Beispiel für eine derartige Lagesicherung wird in EP 0 495 334 B1 aufgezeigt.
Dort werden sogenannte Distanzhalter, die aus einem oder zwei parallel nebeneinander
angeordneten Bewehrungsstäben bestehen und an denen Schubbewehrungselemente angeschweißt sind, vorzugsweise an den Enden abgewinkelt, so daß sie
die nächstgelegenen Stäbe der oberen Biegebewehrung überragen.
Dieses Beispiel hat zwar zunächst den Vorteil, daß es recht einfach und daher kostengünstig
hergestellt werden kann. Die starre, abgewinkelte Form beinhaltet aber auch mehrere entscheidende Nachteile. Da die Distanzhalter und die Stabil.isierungsstäbe
eine Ebene bilden, aus der die Bewehrungselemente rechtwinklig herausragen, entstehen relativ unhandliche, dreidimensionale Gebilde, die als solche
beim Transport vergleichsweise viel Raum beanspruchen. Es kommt hinzu, daß sich die Elemente beim Transport unweigerlich ineinander verhaken, was die Handhabbarkeit
ganz erheblich beeinträchtigt und beim Auseinandernehmen sogar eine gewisse Verletzungsgefahr beinhaltet. Schließlich führt die starre Anordnung - insbesondere
bei der relativ engen Anordnung in Stützennähe - dazu, daß sich benachbarte Stabilisierungsstäbe gegenseitig behindern. Sie müssen in diesen Fällen
abgeschnitten werden, was zusätzlichen Zeitaufwand für die Baustelle bedeutet. Die Lagesicherung ist in diesen Fällen nicht mehr gegeben.
Hiervon ausgehend ist es daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Lagesicherung
von Bauelementen zu ermöglichen, ohne daß die aufgezeigten Nachteile auftreten können.
Seite 2 der Gebrauchsmusteranmeldung „ \/ornch\ung zur tjegesfcrferuhg* » I
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lagesicherungselemente
nicht starr mit dem Tragelement (Distanzhalter) der Bewehrung verbunden sind. Dadurch wird zunächst erreicht, daß das Tragelement gemeinsam mit den
angeschlossenen Bauelementen näherungsweise ein zweidimensionales Gebilde
darstellt. Bei der Lagerhaltung sowie beim Transport können sie daher äußerst platzsparend angeordnet werden. Beim Einbau auf der Baustelle können sie flexibel
an die jeweiligen Randbedingungen angepaßt werden, ohne daß Zusatzarbeiten erforderlich werden oder gar die Lagesicherung verlorengeht.
Nachstehend werden mögliche Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der
Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Figur 1 die Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Figur 2 die Seitenansicht einer Variante der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Figur 3 die Seitenansicht einer leicht abgewandelten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung gemäß Figur 2 und
Figur 4 eine Draufsicht auf eine Bewehrungseinheit mit der erfindungsgemässen
Vorrichtung gemäß Figur 3.
Die Figur 1 zeigt die Seitenansicht einer Bewehrungseinheit, bei der beispielhaft
Bewehrungselemente 1 mit einem Tragelement 2 direkt oder indirekt so miteinander
verbunden sind, daß die Oberkante der Bewehrungselemente an der Unterkante des Tragelements anschließt. Das Tragelement besteht im dargestellten Beispiel
aus zwei parallel nebeneinander liegenden Längsstäben 3. Die Längsstäbe 3 sind mit Hilfe von Querstäben 4 zu einer leiterartigen Einheit verbunden.
Diese Bewehrungseinheit ist von oben so in die zuvor bereits verlegte Biegebewehrung
einer Flachdecke einzubauen, daß die Oberkante der Bewehrungselemente 1 als Schubbewehrung höhengleich mit der Oberkante der Biegebewehrung 5 zu liegen
kommt. Dies ist durch die oben beschriebene Zuordnung ohne weitere Maßnahmen immer dann gewährleistet, wenn das Tragelement rechtwinklig oder
Seite 3 der Gebrauchsmusteranmeldung „Vorrichtungzur uegesjcrterung* · *
schiefwinklig zu den Bewehrungsstäben in der obersten Lage anzuordnen ist. In
denjenigen Fällen, bei denen das Tragelement parallel zur obersten Bewehrungslage
5 zu liegen kommt, sind jedoch zusätzliche Maßnahmen erforderlich, da ansonsten die Oberkante der Schubbewehrung nur bis zur Unterkante der oberen Bewehrungslage
reichen würde und gleichzeitig die unteren Enden der Schubbewehrung keine ausreichende Betondeckung erhalten würden.
In der Figur 1 wird für diesen Fall ein Stab 6 verwendet, der aufgrund seiner einfachen,
näherungsweise U-förmigen Formgebung das Tragelement 2 der Bewehrungseinheit
lediglich in der richtigen Höhenlage unterstützt. Um sicherzustellen, daß sich die Bewehrungseinheit gegenüber der Biegebewehrung in keiner Richtung
verschieben und auch nicht in der mit dem gestrichelten Doppelpfeil 7 angegebenen
Richtung verdrehen kann, müssen das Tragelement 2 und der Stab 6 sorgfältig miteinander
verbunden werden.
Dieser zusätzliche Aufwand kann vermieden werden, indem für die erfindungsgemässe
Vorrichtung gemäß Figur 2 eine näherungsweise S-förmige Ausführungsform 8 gewählt wird, die wie dargestellt durch die Tragvorrichtung 2 gesteckt und durch
ein weiteres, gegenläufig zum ersten eingebauten Element 8 a (gestrichelte Darstellung)
mit einem gewissen Abstand zum Element 8 ergänzt wird. Die Elemente 1,2, 8 und 8 a bilden durch diese Zuordnung eine quasi starre Form, die Verdrehungen
oder Verschiebungen der Bewehrungseinheit in keiner Richtung zuläßt, die aber bei Bedarf jederzeit wieder aufgelöst werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung 8 wird hierfür aus einem geraden Stab hergestellt,
indem dieser etwa in seiner Mitte und an zwei weiteren Stellen jeweils S-förmig
gebogen wird, bis alle geraden Zwischenabschnitte wieder parallel zueinander verlaufen und die zwischen den Krümmungen liegenden, benachbarten geraden
Zwischenabschnitte infolge der Verformung genau um das Maß „d" versetzt sind,
das der Dicke der Stäbe 3 der Tragvorrichtung 2 entspricht. Dadurch wird sichergestellt,
daß sich die Bewehrungselemente 1 nicht mehr verschieben oder verdrehen können, sobald die erfindungsgemäße Vorrichtung 8 an der Bewehrung 5 befestigt
ist. Die erforderlichen Abstände der Krümmungsbereiche ergeben sich aus der
Se/ie 4 der Gebrauchsmusteranmeldung „Vorrichtung zir llegesicherungt I I
Breite der Tragvorrichtung 2. Die außerhalb der Krümmungen verbleibenden geraden
Abschnitte der erfindungsgemäßen Vorrichtung 8 müssen die Bedingung erfüllen, daß ihre Unterkante jeweils höhengleich mit der Unterkante der Tragvorrichtung
2 liegt. Die erforderliche Gesamtlänge ergibt sich aus dem maximal möglichen Abstand
der Bewehrungsstäbe 5.
Wenn die Elemente 2 und 8 bzw. 8 a die gleiche Dicke („d") aufweisen, können
die Lagesicherungselemente 8, 8 a in antimetrischer Form ausgebildet werden mit dem Vorteil, daß - in der Seitenansicht der Figur 2 gesehen - „unten" und „oben"
nicht verwechselt werden können.
Dies ist jedoch der Fall, wenn - wie in Figur 3 dargestellt - die erfindungsgemäße
Vorrichtung 9 aus Gründen der Stabilität oder der Wirtschaftlichkeit dicker sein muß
als die hier dargestellte, beispielhaft blechförmige Tragvorrichtung 10. Fehlerhafte
Einbauzustände können aber auch in diesem Fall leicht vermieden werden, wenn beispielsweise der „oben" anzuordnende Bereich 11 farblich gekennzeichnet wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung erfüllt die oben formulierte Aufgabe der vorliegenden
Erfindung in idealer Weise: Die Lagesicherungselemente können je nach Bedarf einer Bewehrungseinheit wahlweise angegliedert oder auch weggelassen
werden. Sie tragen bei der Herstellung und beim Transport gegenüber der eigentlichen
Bewehrungseinheit seitlich nicht auf und erlauben dadurch eine günstige, platzsparende Handhabbarkeit.
Figur 4 zeigt die Situation der Figur 3 in der Draufsicht. Es ist gut zu erkennen, wie
die Farbgebung 11 eine einwandfreie Kontrolle dafür bietet, daß die erfindungsgemäßen
Lagesicherungselemente 9 jeweils paarweise gegenläufig und mit der richtigen Seite „oben" angeordnet sind. Es ist auch die große Flexibilität des Systems zu
erkennen, da der Einbauwinkel der Lagesicherungselemente in weiten Bereichen frei gewählt werden kann und dadurch Überlappungen mit Nachbarelementen in jedem
Fall ausgeschlossen werden können.
Mit dem Element 12 wird beispeilhaft gezeigt, wie Tragelemente sehr einfach mit
Kunststoffclips kombiniert werden können, die ösenartig in dafür vorgesehene Off-
Seite 5 der Gebrauchsmusteranmeldung t ^orrfcrHung zur&getjiclherwffi · *
nungen 13 und 14 der Blechträger eingreifen. Wenn eine der beiden Öffnungen hier
14 - als Langloch ausgebildet wird, sind neben der begrenzten Verdrehbarkeit auch kleine Verschiebungen möglich. Damit erhält man die Möglichkeit, hintereinander
angeordnete Bewehrungselemente 10 und 10 a so miteinander zu kombinieren, daß sie noch geringfügig gegeneinander verschoben und auch mit kleinen
Winkeln gegeneinander verdreht werden können, wodurch einerseits ihre erforderliche
statische Zuordnung stets sichergestellt ist, da ihr Einbauabstand hinreichend begrenzt wird, andererseits aber geringfügige Lageänderungen noch soweit möglich
sind, daß Kollisionen der Schubbewehrung mit der Biegebewehrung vermieden werden können.
Claims (9)
1. Bewehrungsanordnung mit mehreren, in eine gitterförmige Flächenbewehrung
einbaubaren, stabförmigen Bewehrungselementen (1), insbesondere Schubbewehrungselementen,
die gruppenweise an einem sie übergreifenden Tragelement (2,10,10a) aufhehmbar sind, das durch lösbar anbringbare Lagesicherungselemente
(6,8,8a,9) auf benachbarten Stäben (5) der Flächenbewehrung abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die als Stäbe ausgebildeten
Lagesicherungselemente (6,8,8a,9) in ihrem mittleren Bereich zumindest
einen gegenüber ihren Enden um ihre Dicke quer zur Längsrichtung versetzten Abschnitt aufweisen, mittels dessen zumindest ein Teilbereich des
zugeordneten Tragelements (2,10,10a) unterfassbar ist.
2. Bewehrungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mittlere Bereich der Lagesicherungselemente (6) etwa U-förmig ausgebildet ist
und eine der Breite des zugeordneten Tragelements (2) zumindest entsprechende Länge aufweist.
3. Bewehrungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
mittlere Bereich der Lagesicherungselemente (8,8a,9) etwa S-förmig ausgebildet
ist, wobei zwei durch einen eine Durchstecköffhung des zugeordneten
Tragelements (2,10,10a) durchgreifenden Steg miteinander verbundene, um die Summe der Dicken des Lagesicherungselements (8,8a,9) und des Tragelements
(2,10,10a) gegeneinander versetzte Abschnitte vorgesehen sind, die jeweils einen
Teilbereich des Tragelements (2,1O5IOa) untergreifen bzw. übergreifen und
deren Gesamtlänge zumindest der Breite des Tragelements (2,10,10a) entspricht.
4. Bewehrungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest einem Abschnitt eine Markierung (11) zugeordnet ist.
5. Bewehrungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Markierung (11) als Farbauftrag ausgebildet ist.
6. Bewehrungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der den zugeordneten Teilbereich des Tragelements (2,10,10a) übergreifende Abschnitt mit einer vorzugsweise als Farbauftrag ausgebildeten
Markierung (11) versehen ist.
7. Bewehrungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (2,10,10a) mit Durchstecköfmungen
versehen ist, deren lichte Weite größer als die Dicke der die Lagesicherungselemente
(6,8,8a,9) bildenden Stäbe ist.
8. Bewehrungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Lagesicherungselement (8a,9) der
einen etwa S-fbrmigen mittleren Bereich aufweisenden Lagesicherungselemente (8,8a,9) seitenverkehrt zu den anderen Lagesicherungselementen (8,9)
angeordnet ist.
9. Bewehrungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke der Lagesicherungselemente (6,8) der Dicke des Tragelements (2) entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29807453U DE29807453U1 (de) | 1998-04-24 | 1998-04-24 | Vorrichtung zur Lagesicherung von Bauelementen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29807453U DE29807453U1 (de) | 1998-04-24 | 1998-04-24 | Vorrichtung zur Lagesicherung von Bauelementen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29807453U1 true DE29807453U1 (de) | 1998-10-29 |
Family
ID=8056258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29807453U Expired - Lifetime DE29807453U1 (de) | 1998-04-24 | 1998-04-24 | Vorrichtung zur Lagesicherung von Bauelementen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29807453U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH696204A5 (de) * | 2003-02-10 | 2007-02-15 | Ankaba Ag | Vorrichtung zur Schubbewehrung. |
| CN102926295A (zh) * | 2012-10-10 | 2013-02-13 | 中铁十局集团有限公司 | 一种双块式轨枕预制钢筋桁架固定装置 |
-
1998
- 1998-04-24 DE DE29807453U patent/DE29807453U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH696204A5 (de) * | 2003-02-10 | 2007-02-15 | Ankaba Ag | Vorrichtung zur Schubbewehrung. |
| CN102926295A (zh) * | 2012-10-10 | 2013-02-13 | 中铁十局集团有限公司 | 一种双块式轨枕预制钢筋桁架固定装置 |
| CN102926295B (zh) * | 2012-10-10 | 2014-08-06 | 中铁十局集团有限公司 | 一种双块式轨枕预制钢筋桁架固定装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19981210 |
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Effective date: 20020201 |