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DE2052565A1 - Vorrichtung an, mit zwei m einen Rahmen ein und ausfahrbar angeordneten Gabelschenkeln versehener Hubgabel aus gerüsteten Gabelstaplern - Google Patents

Vorrichtung an, mit zwei m einen Rahmen ein und ausfahrbar angeordneten Gabelschenkeln versehener Hubgabel aus gerüsteten Gabelstaplern

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Publication number
DE2052565A1
DE2052565A1 DE19702052565 DE2052565A DE2052565A1 DE 2052565 A1 DE2052565 A1 DE 2052565A1 DE 19702052565 DE19702052565 DE 19702052565 DE 2052565 A DE2052565 A DE 2052565A DE 2052565 A1 DE2052565 A1 DE 2052565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
frame
fork
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links
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702052565
Other languages
English (en)
Inventor
Bent Sigurd Lennert Strandberg Maj Gullanget Strandberg (Schweden)
Original Assignee
Hiab Foco AB, Hudiksvall (Schweden)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hiab Foco AB, Hudiksvall (Schweden) filed Critical Hiab Foco AB, Hudiksvall (Schweden)
Publication of DE2052565A1 publication Critical patent/DE2052565A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/122Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members longitudinally movable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Patentanwalt DIPL.-INC/. BERTHOLD SCHMID
7000 STUTTQART S · FA LB E N H E N N E N S TR AS S E 17 · TELEFON (07 11) 708893
HIAB-FOCO Aktiebolag
Köpmanb ergs vagen i?
S-B24 00 HUDIKSVALL / Schweden
Vorrichtung an, mit zwei in einen Rahmen ein- und ausfahrbar angeordneten Gabelschenkein versehener Kubgabel ausgerüsteten Gabelstaplern.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an mit zwei in einen Rahmen ein- und ausfahrbar angeordneten Gabelschenkeln versehener Hubgabel ausgerüsteten Gabelstaplern, welche Gabelschenkel Je aus einer Gliederkette bestehen, deren Glieder unterhalb ihrer Ienkachsen derart aneinander anliegen, daß sie während des Einfahrens in den Rahmen von waagerechter, wirksamer Lage aus auf unwirksame Lage und während des Ausfahrens wieder zurück auf wirksame Lage nur nach obenhin umklappbar sind.
Das die Erfindung kennzeichnende ist, daß jedes Kettenglied aus zwei Seitenteilen besteht, zwischen denen sich die Lenkacheen erstrecken, die mit jo einer, einen kleineren Durchmesser als die Höhe der Seitenteile aufweisenden, drehbar gelagerten Rolle o.dgl. ausgerüstet sind, und 'laß dor Rahmen für jede Gliederkette eine bogenförmige
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Führung aufweist, die bei ausgefahrenem Gabelschenkel die Rollen der in unmittelbarer Nähe des Rahmens gelegenen Kettenglieder trägt und beim Einfahren des betreffenden Grabelschenkels die Gliederkette während deren Umlenkung nach oben , etwa rechtwinklig in den Rahmen in seitlicher Richtung steuert.
Die Erfindung betrifft somit eine Kombination zwischen einerseits einer auf vorbestimmte Art ausgestalteten Rollenkette und andererseits einer Führung, die die ihr zugeordnete Gliderkette derart aufnimmt, dass diese auf ihren Rollen gleitend von der Führung getragen und gleichzeitig in seitlicher Richtung gesteuert wird. Durch die Einfachheit der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung können die Herstellungskosten solcher Lade- oder Verladewerkzeuge wesentlich herabgesetzt und ausserdem der Vorteil gewonnen werden, dass das Ein- und Ausfahren der jeweiligen Gabelschenkel in den bzw. aus dem Rahmen sehr leicht erfolgen kann, da die Kettenglieder mit ihren Rollen von der Führung getragen werden und sich auf dieser abwälzen.
Gemäss einer Weiterentwicklung der Erfindung besteht ausserdem die Möglichkeit, die Gliederketten derart abgestuft auszuführen, dass deren Kettenglieder immer stärker werdend ausgestaltet sind, ge näher diese an dem Rahmen gelegen sind, d.h., dass die an dem freien äusseren Ende der Gliederketten gelegenen Seitenteile der Kettenglieder beispielsweise einfach gelascht sind, während die Seitenteile der in unmittelbarer Nähe des Rahmens gelegenen Kettenglieder mehrfach gelascht sind« Die Kettenglieder werden also in Richtung des Rahmens allmählich stärker, was aber nicht nachteilig auf die seitliche Steuerung der GlBderketten einwirkt, weil ja die Führung nur gegen die Innenseite der Seitenteile der Glieder anliegt, die auf ein und demselben gegenseitigen Abstand gelegen sind*
Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist in dem Ladewerkzeug eine Einrichtung vorgesehen, mithilfe deren es möglich ist, die Gabelschenkel voneinander unabhängig in den Rahmen einzuziehen bzw. aus diesem auszufahren. Hierdurch kann, ohne den Verlader, beispielsweise den mit der Vorrichtung der vorliegenden ErfMung ausgerüsteten Gabelstapler erst verfahren zu müssen, das mithilfe des Verladewerkzeugea zu verladende Gut um eine senkrechte Achse verschwenkt werden und dadurch einfach auf den richtigen Platz, z.B. in einem Lagerraum o.dgl. eingerichtet und abgestellt werden.
Im Folgenden wird die Erfindung mit Hinweis auf die beigefügten
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Zeichnungen näher verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 perspektivisch einen mit einer Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ausgerüsteten Gabelstapler,
Figo 2. eine Seitenansicht des einen Gabelschenkels in ausgefahrener Lage (Arbeitslage},
Figo 3 eine Seitenansicht dieses Gabelschenkels in unwirksamer Lage (Park- oder Fahrlage bei Nichtbelastung der Hubgabel) Fig» 4 in grösserem Masstab einen senkrechten Schnitt durch das Unterteil des Rahmens mit ausgefahrenem Gabelschenkel, Fig. 5 einen waagerechten Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4» Figo 6 einen senkrechten Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4» Fig. 7 in noch grösserem Masstab und teilweise im Längsschnitt eine Seitenansicht nach der Linie VII-VII in Fig. 5 mit entferntem Schutzgehäuse ,
Figo 8 eine ähnliche Ansicht wie in Figo 7» jedoch eine alt errat i ve j Vorrichtung mit in dem Rahmen angeordneten Getriebe und Elektromotor anstatt des in Fig. 7 gezeigten Kettenantriebes mit Kolbenzylinder veranschaulichend,
Fig. 9 einen waagerechten Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8 und Fig. 10 eine Seitenansicht eines Kettengliedes.
Das in Figo 1 veranschaulichte Ladewerkzeug 1 besteht aus einem Rahmen 2 und zwei in diesen ein- und ausfahrbaren Gabelschenkein 3f 4 und ist am vorderen Ende eines Staplers 5 abnehmbar angeordnet.
Die Gabelschenkel 3» 4 bestehen je aus einer Gliederkette, die aus mehreren durch Lenkachsen 6 miteinander gelenkig verbundenen Kettengliedern 7, 8 zusammengesetzt sind. Bei ausgefahrenem Gabelschenkel liegen die in Längsrichtung derselben einander benachbarten Ketten- d glieder mit ihren Stirnflächen 9 aneinander an, welche Stirnflächen unterhalb des Niveaus der Lenkachsen 6 gelegen sind. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Kettenglieder 7,8 von waagerechter Lage aus nur in Richtung nach oben geklappt werden können. In waagerecht ausgefahrener Lage (Arbeitslage) können sie durch eine Last P (Fig. 4) beaufschlagt werden. Jedes Kettenglied besteht aus zwei Seitenteilen 10, 11, zwischen denen sich die Lenkachsen 6 des betreffenden Gliedes erstrecken, die mit je einer Rolle 12 ausgestattet sind. Die in der Gliederkette vorgesehenen Rollen 12 sind alle von ein und derselben Länge, was bedeutet, dass die Seitenteile 10, 11 sämtlicher Glieder mit ihrer Innenseite auf genau denselben Abständen zu liegen kommen. Die Rollen 12 weisen einen Durchmesser auf,der die Höhe der Kettenglieder 7, δ etwas untersteigt.
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Der Rahmen 2 ist für jeden Gabelschenkel 3* 4 mit einer Führung 14 ausgestattet, die sich in den zwischen den Seitenteilen 10, 11 der Glieder gebildeten Zwischenraum 15 erstreckt und die in unmittelbarer Nähe des Rahmens 2 gelegenen Kettenglieder 7, 8 trägt, indem sich deren zugeordneten Rollen 12 auf der oberen Kante der Führung abwälzen, und welche einander benachbarten Seitenteile 10, 11 oberhalb ihrer Stirnseiten 9 mit nach obenhin divergierenden Katenflächen 16 versehen sind. Die Führung 14 dient somit sowohl als Tragorgan für die auf dem betreff enfen Gabelschenkel 3 ruhende Last P als auch zur seitlichen Steuerung der Kettenglieder 7, 8 während des Einfahrens der Gabelschenkel in bzw. des Ausfahrens derselben aus dem Rahmen 2. Durch das Anordnen der Führung 14 in vertikaler Längsmittelebene der betreffenden Gabelschenkel wird auch die Steuerung unabhängig von der Stärke der Kettenglieder 7, 8. Es ist demnach mäglich, wie beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist, die Gabelschenkel 3» 4 so abzustufen, dass die Seitenteile 10, 11 doppelte oder mehrfach verdoppelte Laschen 17 erhalten und demzufolge , je näher sie an dem Rahmen 2 gelegen sind, an Stärke zunehmen.
Zur Verhinderung eines eventuellen Anhebens der Gabelsdßnkel 3f 4 in ausgefahrener Lage (fig. 4 und 5) ist zwischen dem äusseren Ende 18 und dem im Inneren des Rahmens 2 gelegenen Endglied 19 jedes Gabelschenkels eine Streckkette 20 angeordnet, die in einer in der Führung 14 vorgesehenen Rinne 21 (Fig. 6) gleitet.
Während des Ein- und Ausfahrens der Gabelschenkel laufen die Kettenglieder 7, 8 je über ein im Inneren des Rahmens 2 angeordnetes Kettenrad 22. Das Kettenrad ist auf einer Achse 23 angeordnet, das in einer oder entgegengesetzter Richtung eines auf derselben Achse angeordneten Kettenrades 24 mithilfe einer Antriebskette 25 in Umdrehung versetzt wird, die ihrerseits durch einen Hydraulkolbenzylinder 26 angetrieben wird. Die Hydraulkolbenzylinder 26 treiben je eine Achse 23 an. Es ist hierdurch möglich, die beiden Achsen 23 mithilfe der Hydraulkolbenzylinder gleichzeitigt derart anzutreiben, dass die Gabelschenkel 3, 4 zusammen, entweder in den Rahmen 2 eingefahren oder aus diesem ausgefahren werden können, Durch Betätigung einer an dem Gabelstapler 5 vorgesehenen Regelung 27 können aber auch die Hydraüiolbenzylinder 26 voneinander unabhängig in Bewqgmg gebracht werden, sodass der eine Gabel schenkel 3 in den Rahmen 2 eingefahren und der zweite Gabelschenkel 4 aus demselben ausgefahren werden» Auf diese Weise kann ein auf den Gabel schenkein 3, 4 stehendes Kolli (auf der Zeichnung nicht gezeigt) ohne Schwierigkeit wesentlich einfacher und genauer in einen Kollistapel eingereiht werden, ohne erst den^Gabelstapler 5 verfahren zu müssen. " &Ι
Dei der in Fig. B veranschaulichten Ausfiihruiigaform ,vird die Achse 23 von einem Motor , beispielsweise einem Hydraul- oder Elektromotor 28 über ein Schneckengetriebe 29 angetrieben» FUr di.o Ar.-hnt ?3 Je-iduci Cpbf:'Lf,cle;t tels -3, 4 ist dabei je ein solches Antriebsaggregat vorgesehen , damit die beiden Gabelochenkel 3> 4 wie bereits erwähnt, voneinander unabhängig ein- bzws ausgefahren werden können,,
Das gesamte Verladewerkzeug 1 mit dem Rahmen 2 und den beiden Gabelschenkeln 3> 4 ist auf übliche Weise an einem an dem Gabelstapler 5 angeordneten Traggestell 31 entlang, mittels einer drehbar getriebenen Spindel 30 heb- und senkbar.
Das gesamte Verladewerkzeug 1 ist ausserdem mit Klemmbacken 32 ausgestattet und an der Vorderseite des Gabelstaplers 5 abnehmbar angeordnet,
Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiele sind nur als ein Beispiel zu betrachten, und die verschiedenen Teile des Verladewerkzeuges können baulich auf verschiedene Art im Rahmen der nachfolgenden Ansprüche verändert werden. Die Hubgabel kann auch an anderen Fahrzeugen als nur an Gabelstaplern verwendet werden, wie beispielsweise an Zug- oder Lademaschinen, Die Streckkette 20 kann, durch ein anderes, biegbares Streckorgan ersetzt werden.
Im Prinzip ist es selbstverständlich auch denkbar, die Rollen 12 durch je ein festes Mittelstück auf jedem Zapfen oder jeder Lenkachse 6 zu ersetzen, welches Mittelstück als eine Art Abstandshalter zwischen den jeweiligen Seitenteilen 10, 11 dient. Die während des Ein- und Ausfahrens der Gabelschenkel aufkommenden Friktionskräfte werden dabei allerdings etwas ansteigen. Die nachfolgenden Ansprüche sind jedoch anzusehen, auch eine solche Ausgestaltung der Hubgabel einzubegreifen.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    I^ Vorrichtung an mit zwei in einen Rahmen ein- und ausfahrbar angeordneten Gabelschenkeln versehener Hubgabel ausgerüsteten Gabelstaplern, welche Gabelschenkel je aus einer Gliederkette bestehen , deren Glieder unterhalb Ihrer Lenkachsen derart aneinander anliegen, dass sie während des Einfahrens in den Rahmen von waagerechter, wirksamer Lage aus auf unwirksame Lage und während des Ausfahrens wieder zurück auf wirksame Lage nur nach obenhin umklappbar sind, dadurch gekennzeichne t, dass jedes Kettenglied (7, 8) aus zwei Seitenteilen (10, 11) besteht, zwischen denen sich die Lenkachsen (6) erstreckan , die mit je einer, einen kleineren Durchmesser als die Höhe (13) der Seitenteile aufweisenden , drehbar gelagerten Rolle (12) o.dglo ausgerüstet sind, und dass der Rahmen (2) für jede Gliederkette eine bogenförmige Führung (14) aufweist, die bei ausgefahrenem Gabelschenkel die Rollen (12) der in unmittelbarer Nähe des Rahmens gelegenen Kettenglieder trägt und beim Einfahren des betreffenden Gabelschenkels die Gliederkette während deren Umlenkung nach oben, etwa rechtwinklig in den Rahmen (2) in seitlicher Richtung steuert·
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Gliederketten derart abgestuft sind, dass die an dem freien äusseran Ende der Gliederketten gelegenen Seitenteile (10,11) der Kettenglieder (7) beispielsweise einfach gelascht sind, während die Seitenteile der in unmittelbarer Nähe des Rahmens (2) gelegenen Kettenglieder (8) mehrfach gelascht sind»
  3. 3 ο Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch geke nnzeichnet, dass die Führung (14) mit einer längsgerichteten Rinne zur Steuerung eines biegbaren Streckorganes, beispielsweise einer Streckkette (20) versehen ist, deren freie Enden an die Endglieder (18 bzw. 19) der Gabelscherfel (3, 4) an einer auf niedrigerem Niveau als dem der Lenkachsen (6) der Kettenglieder (7, 8) gelegenen Stelle befestigt sind·
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansrpüehe, mit im Inneren dea Rahmens (2) dr«*ibar gelagerten Kettenrädern (22), die mit ihrer Verzahnung zwischen den an den betreffenden Gabelschenkeln (3t 4) angeordneten Rollen (12) eingreifen, gekennzeichnet durch Mittel zum voneinander unabhängigen Antrieb der Kettenräder (22)·
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    Leerseile
DE19702052565 1969-10-29 1970-10-27 Vorrichtung an, mit zwei m einen Rahmen ein und ausfahrbar angeordneten Gabelschenkeln versehener Hubgabel aus gerüsteten Gabelstaplern Pending DE2052565A1 (de)

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