[go: up one dir, main page]

DE2622792A1 - Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge - Google Patents

Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge

Info

Publication number
DE2622792A1
DE2622792A1 DE19762622792 DE2622792A DE2622792A1 DE 2622792 A1 DE2622792 A1 DE 2622792A1 DE 19762622792 DE19762622792 DE 19762622792 DE 2622792 A DE2622792 A DE 2622792A DE 2622792 A1 DE2622792 A1 DE 2622792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
carriage
lifting
push
lifting carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762622792
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Proemmel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jungheinrich AG
Original Assignee
Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG filed Critical Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG
Priority to DE19762622792 priority Critical patent/DE2622792A1/de
Publication of DE2622792A1 publication Critical patent/DE2622792A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/14Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
    • B66F9/147Whole unit including fork support moves relative to mast

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hubschlitten mit Lastaufnahmeeinrichtung
  • für industrielle Btapelfahrzeuge Die Erfindung betrifft einen Hubschlitten mit Iastaufnahmeeinrichtung für industrielle Stapelfahrzeuge mit einem schwenkbar an einem in einer Seitenführung quer beweglichen Schubschlitten aufgehängten Lastträger.
  • Der Ausdruck 2'schwenkbar" bedeutet, daß der Lastträger an dem quer beweglichen Hubschlitten um eine senkrechte Achse verschwenkbar ist, so daß er in seiner Ausrichtung um 1800 verschwenkt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Stapelfahrzeug mit einem Hubgerüst, an dem ein solcher Hubschlitten angeordnet ist.
  • Die Ausführung des eingangs erwähnten Hubschlittens für Stapelfahrzeuge, die als Zwei- und Dreiseitenstapler bekannt sind, unterliegt dem Problem, daß bei einer Verschwenkung des Lastträgers, beispielsweise einer Lasttraggabel, um 900 zur Pahrzeuglängsrichtunz weit d seitlich beweglichen Schubschlitten eine Last aus einem Regal aufgenommen oder in ein solches Regal abgesetzt werden kann. Die Verschwenkung um 0 180 ermöglicht ein wahlweises Einstapeln von Lasten nach beiden Fahrzeugseiten. Es ist auch möglich, Lasten frontal aufzunehmen und abzugeben. Dazu wird Jedoch das Fahrzeug bewegt,-wenn der Lastträger zur Längsachse des Fahrzeugs ausgerichtet ist.
  • Die Seitenführung für den Schubschlitten muß bei den bekannten Ausführungen genügend lang sein, um den Lastträger, gegebenenfalls eine Lastaufnahmegabel, genügend weit in ein neben dem Fahrzeug stehendes Regal einzufahren, um eine Last aufzunehmen oder eine Last abzusetzen. Daher muß die Seitenführung des Hubschlittens bzw. der Hubschlitten selbst eine verhältnismäßig große Breite aufweisen. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß bei bekannten Ausführungen der quer bewegliche Schubschlitten in der Seitenführung alle Drehmomente aufnehmen muß, die sich aus einer aufgenommenen Last ergeben, so daß auch der Schubschlitten selbst erhebliche Breite haben muß. Die für eine ausreichende Arbeit erforderliche Breite erfordert daher entsprechende Gangbreiten in Regalanlagen.
  • Hierdurch ist die Ausnutzung von bekannten Regalanlagen verhältnismäßig gering, weil das Verhältnis zwischen Fahrgängen und Regalen relativ ungünstig ist.
  • Eine bekannte Ausführung sieht im übrigen vor, daß der Schubschlitten, der an sich mittels Rollen in Rollenbahnen oben und unten am Schlitten eingehängt ist, durch einen Zahnstangenantrieb quer beweglich ist. Zu diesem Zweck sind neben den Rollenbahnen oben und unten Zahnstangen angeordnet, in welche Ritzel am Schubschlitten eingreifen, um die Seitenbewegung durchzuführen. Dieser Antrieb stellt einen erheblichen Aufwand dar, weil infolge der Querbeweglichkeit ein offener Zahneingriff vorhanden ist. Die Zahnstangen unterliegen der Verschmutzung. Der Eingriff oben und unten muß im übrigen die Abweichungen überwinden, welche von dem von einer aufgebrachten Last erzeugten Drehmoment herrühren. Außerdem sind die Zahnstangen und Ritzel eine aufwendig herzustellende Führungsgruppe, wobei bei der Montage hinzukommt, daß eine genaue Ausrichtung der oberen und unteren Zahnstangen und oberen und unteren Ritzel erforderlich ist. Die Zahnstangenführung oben und unten ist notwendig, um bei der bekannten Ausführung die iastaufnahmeeinrichtung auch in senkrechter Richtung aus zum richten. Um den Hubschlitten bzw. die Lastaufnahmeeinrichtung auch in einer Richtung parallel zur Fahrzeuglängsachse auszurichten, wozu der Zahnstangen- und Ritzeleingriff beiträgt, sind die Rollen und Seitenführungen oben und unten vorgesehen, die zu diesem Zweck aber jeweils mindestens zwei benachbarte Rollen haben. Hierdurch kann der Schubechlitten eine Mindestbreite nicht unterschreiten, was die Gesamtbreite der Anordnung erhöht, Wenn unter diesem Gesichtspunkt zur Herabsetzung der Gesamtbreite kleinere Rollendurchmesser verwendet werden, müssen gehärtete Laufflächen angewandt werden, um eine Ausrichtung zu gewährleisten.
  • Es ist auch bekannt, den seitlich beweglichen Schubschlitten an einem Schwenkhebelgestänge aufzuhängen, dessen eine Hebelanordnung nach Art eines Parallelogramms ausgeführt ist. Der eine Parallelogrammteil ist dabei als längenveränderliche Zylinderkolbeneinrichtung ausgebildet. Hierbei müssen alle Drehmomente in den verschiedenen Ebenen durch die Schwenkachsen aufgenommen werden, und die Bauabmessungen, besonders in der Höhe, sind erheblich, wenn eine genügend weite seitliche Ausladung erfolgt. Das ergibt sich daraus, daß die in der Mitte des Hubschlittens angelenkten Schwenkhebel jeweils zwischen ihren seitlichen Stellungen einen oberen Umkehrpunkt durchfahren müssen, in welchem die Führung noch gewährleistet ist. Ungünstig ist dabei, daß die Abstützung des Schubschlittens an seinem unteren Ende stattfindet, so daß erhebliche Biegekräfte in Zapfenführungen auftreten.
  • Bei den bekannten Ausführungen ist an dem Schubschlitten bzw.
  • dem Element, an welchem der Lastträger verschwenkbar aufgehängt ist, auch der Schwenkantrieb vorgesehen. Diese Ausführungsform wird für die Erfindung einbezogen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen eingangs angebenen Hubschlitten bzw. ein Stapelfahrzeug mit einem solchen Hubschlltten dahingehend zu verbessern, daß bei schmaler Ausführung eine erhebliche Seitenbeweglichkeit des Lastträgers gewährleistet ist, wobei zugleich die Seitenbeweglichkeit durch einfache Mittel bewirkt wird, die die auftretenden Drehmomente in den verschiedenen Ebenen leicht aufnehmen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine unterteilte Querführung mit zwei seitlich bewegbaren Schlittenelementen, die seitlich teleakopisch zueinander bewegbar sind, gelöst.
  • Hierdurch ist es möglich, das eine Schlittenelement am Hubschlitten seitlich bis in eine Grenzlage zu bewegen und dann das andere Schlittenelement am ersteren seitlich heraus zum fahren. Durch die Unterteilung werden die Führungsmittel zur Drehmomentenaufnahme vereinfacht, insbesondere kann das Element, an welchem schwenkbar der Lastträger aufgehängt ist, extrem schmal ausgebildet sein.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist der seitlich bewegbare Schubschlitten für einen den Lastträger tragenden Hilfsschlitten eine weitere Seitenführung auf, in welcher der Hilfsschlitten mit dem Last träger seitlich bewegbar ist. Damit ergibt sich die Kombination zweier Seitenführungen, die gemeinsam oder nacheinander einsetzbar sind.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform besteht die weitere Seitenführung aus Schwenkhebeln, und der Hilfsschlitten ist am Schubschlitten mittels eines Scherengestänges aufgehängt, dessen Hebel an Schwenkzapfen geführt sind. Dieses Scherengestänge für den Hilfsschlitten vermeidet eine zu grobe Bauhöhe dadurch, daß nur eine beschränkte zusätzliche Seitenbewegung ausgefahren werden muß, während der Schubschlitten selbst in an sich bekannter Weise mit oberen und unteren Rollenführungen am Hubschlitten geführt ist, wobei die Breite des Schubschlittens auch eine ausreichende Drehmomentenaufnahme zuläßt. Hierbei ergibt sich aus der Kombination des mit einer Rollenführung ausgestatteten Schubschlittens, dessen Rollen Drehmomente in einer horizontalen Ebene aufnehmen,mit einem Hilfsschlitten, der durch ein Scherengestänge quer beweglich ist, die Voraussetzung für eine extrem schmale Ausführung des Hilfsschlittens, der somit den Lastträger optimal weit nach außen fahren kann.
  • Gemäß der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung ist am Schubschlitten ein Schwenkhebel schwenkbar gelagert, dessen anderes, insbesondere unteres Ende mit einer höhenbeweglichen Rollenführung mit dem Hilfsschlitten in Eingriff steht, der verschwenkbar mit einem Ende eines anderen Schwenkhebels verbunden ist, derin seinem mittleren Bereich mit dem einen Schwenkhebel durch Schwenklagerung verbunden ist und mit seinem anderen, insbesondere unteren Ende mit einer senkrechten Rollenführung in dem Schubschlitten geführt ist. Diese Ausbildung des Scherengestänges hat den Vorteil, daß es Drehmomente in jeder Ebene, insbesondere auch in einer horizontalen Ebene, gut aufnehmen kann. Zu letzterem wird bevorzugt, daß an dem Schubschlitten eine konzentrisch zur Schwenklagerung des einen Schwenkhebels verlaufende Rollenführung für an seitlichen Auslegern des ersten Hebels gelagerte Rollen angeordnet ist. Die seitlichen Ausleger führen zu einer erheblichen Seitenstabilität. Bevorzugt wird dabei, daß die Rollen auf Achsen gelagert sind, die in der Ebene des einen Schwenkhebels verlaufen, und daß die Rollenführung eine in einer Ebene parallel zu der vom einen Schwenkhebel bestimmten Ebene verlaufende Wand besitzt, an deren von dem Hilfsschlitten abgekehrter Seite die Rollen laufen. Hierdurch wird zugleich die Drehmomentenaufnahme nach vorn unten verbessert.
  • Wie bereits oben erwähnt, weist vorteilhaft der Hubschlitten als Seitenführung eine Rollenführung für den Schubschlitten auf, in welcher am oberen und unteren Rand des Hubschlittens mit senkrechter Achse an einem Teil gelagerte Rollen in eine Rollenbahn an dem anderen Teil eingreifen, wobei eine entsprechende Rollenführung oben und unten für den Hilfsschlitten am Schubschlitten vorgesehen ist. Hierbei kann aber aufgrund des erfindungsgemäßen Scherengestänges der Hilfsschlitten besonders schmal ausgeführt sein, und seine Rollenführung, deren Rollen in obere und untere Rollenbahnen am Schubschlitten eingreifen, nimmt im wesentlichen das Drehmoment in einer Ebene senkrecht zu den Rollenbahnen auf, während die seitliche Führung gegen Verkantung in anderen Ebenen im wesentlichen von dem Scherengestänge aufgenommen wird.
  • Zweckmäßig sind getrennte Antriebsmittel für den Schubscillitten und den Hilfsschlitten angeordnet, wobei diese getrennten Antriebsmittel zur gleichzeitigen Bewegung des Schubschlittens und des Hilfsschlittens zusammenschließbar sind. Sine solche Ausführung läßt auch eine getrennte Bewegung beider Schlittenelemente zu.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausfirungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1: eine Seitenansicht eines Stapelfahrzeugs, Fig. 2: eine Vorderansicht von Figo 1 mit teilweise fortgelassenen Abdeckelementen, Fig. 3: eine Draufsicht auf Fig. 2, Fig. 4: eine perspektivische Ansicht der Hubschlittenanordnung mit Schubschlitten, Fig. 5: eine Vorderansicht auf ein einen Hilfsschlitten führendes Scherengestähge, Fig. 6 : eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht bei seitlich ausgefahrenem Lastträger, Fig. 7 : eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht in schematischer Ausführung zur Erläuterung der wechselseitigen Führung zwischen Hubschlitten und Schubschlitten und letzterem und Hilfsschlitten, wobei die räumliche Anordnung etwas anders als in Fig. 1 ist, Fig. 8 + 9 : in Draufsicht jeweils eine schematische Darstellung der Antriebsmittel, die untereinander vorgesehen sind, Fig. lo : eine Seitenteilansicht von Fig. 7 zur Erläuterung der Anordnung der Antriebsmittel nach den Fig. 8 und 9.
  • In allen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Das Stapelfahrzeug 1 in Fig. 1 hat ein Hubgerüst ?, an welchem mit bekannten Mitteln ein Hubschlitten 3 höhenbeweglich ist.
  • Wie auch aus den Fig. 2 bis 4 erkennbar ist, ist an dem höhenbeweglichen Hubschlitten 3 oben und unten eine Seitenführung 4, 5 angeordnet, in welcher ein Schubschlitten 6 über die Breite des Hubschlittens seitenbeweglich geführt ist. Die Antriebsmittel werden noch später erläutert. Sie können in üblicher Weise ausgeführt sein. Die Seitenführungen 4, 5 bestehen nach Fig. 1 und 4 beispielsweise aus nach oben und unten offenen U-Profil-förmigen Führungen, in die Rollenreihen 7, 8 eingreifen, die an einem überlappenden Teil 9, lo am Schubschlitten angeordnet sind. Die Rollenreihen haben beispielsweise vier oder mehr Rollen entsprechend der Breite des Schubschlittens.
  • Aus Fig. 7 ist erkennbar, daß der höhenbewegliche Hubschlitten 3 auch seinerseits auf nach oben und unten herausragenden Achsen angeordnete Rollen 11, 12 bzw. Rollenreihen haben kann, die in eine obere und untere Rollenbahn 13, 14 an dem Schubschlitten 6 eingreifen. Der Schubschlitten ist auch bei dieser Ausführungsform sicher geführt.
  • An dem Schubschlitten 6 ist ein sogenannter Hilfsschlitten 15 über die Breite des Hubschlittens geführt. Zu diesem Zweck hat der Schubschlitten 6 nach den Fig. 1, 4 und 7 neben seiner Seitenführung zum Hubschlitten 3 eine weitere Seitenführung 16, die aus einer oberen und unteren Rollenbahn 17, 18 besteht.
  • In diese Rollenbahnen greift oben und unten wenigstens eine Rolle 19, 20 ein, die um eine senkrechte Achse drehbar am Hilfsschlitten 15 gelagert ist. Nach Fig. 1 sind die Rollen 19, 20 und ihre Rollenbahnen 17, 18 in Fahrzeuglängsrichtung zueinander versetzt. Das ist zur Drehmomentenaufnahme in einer senkrechten Ebene in Fahrzeuglängsrichtung vorteilhaft. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit einer fluchtenden Anordnung der Rollen 19, 20 nach Fig. 7.
  • Diese weitere insgesamt mit 16 bezeichnete Seitenführung stellt lediglich ein Führungsmittel für den Hilfsschlitten 15 dar. Er ist weiterhin an einem im ganzen mit 21 bezeichneten Scherengestänge zwischen dem Schubschlitten 6 und dem Hilfsschlitten 15 geführt, das nicht nur die Relativbewegung dieser beiden Schlitten bewirkt, sondern auch in der dargestellten Ausgestaltung Drehmomente aufnimmt. Insofern ergibt sich für die Führung des Hilfsschlittens 15 eine Kombination aus der weiteren Seitenführung 16 mit Rollenbahnen 17, 18 und jeweils wenigstens einer Rolle 19,-20 und dem Scherengestänge 21.
  • Zunächst wird weiterhin bemerkt, daß an dem Hilfsschlitten 15 der eigentliche Lastträger 22 angeordnet ist. Dieser besitzt die Lasttraggabel 23, die in einer an sich bekannten Weise ausgestaltet ist. Dieser Lastträger 22 ist in seiner Mitte um eine senkrechte Achse 24 verschwenkbar in dem Hilfsschlitten 15 gelagert. Mit der Achse 24 steht ein Antriebsmotor 25 in Verbindung. Dieses kann ein Ölmotor oder ein Elektro-Getriebe-Motor sein, der bezüglich der Fig. 3 in der Lage ist, 0 die Lasttraggabel entsprechend dem Pfeil 26 um 180 zu verdrehen. Solche Antriebsmittel und Drehantriebe sind bekannt, so daß darauf nicht näher bezug genommen wird. Aus Pig. 1 ist ersichtlich, daß die Drehachse 24 im Hilfsschlitten 15 oben und unten gelagert ist.
  • Das Scherengestänge besitzt einen Hebel 27, welcher um einen Drehzapfen 28 am Schubschlitten gelagert ist, der oben und in der Mitte des Schubschlittens 6 angeordnet ist. Der eine Hebel 27 trägt an seinem unteren Ende eine um einen Drehzapfen 29 verdrehbare Rolle 30, die in einer vertikalen Rollenführung 31 in dem Hilfsschlitten 15 höhenbeweglich ist. Die Rollenführung hat eine der Rolle 30 entsprechende Breite.
  • Ein anderer Hebel 32 des Scherengestänges 21 ist mit seinem oberen Ende um einen Drehzapfen 33 verschwenkbar, der fest im Hilfsschlitten 15 angeordnet ist. Das untere Ende des anderen Schwenkhebels 32 trägt an einem ausladenden Drehzapfen 34 eine Rolle 35, die in einer vertikalen Rollenführung 36 am Schubschlitten 6 eingreift. Der eine und der andere Schwenkhebel 27 und 32 sind in ihrer Mitte verschwenkbar miteinander verbunden. Die Schwenklagerung wird durch einen Schwenkzapfen 37 gebildet, der in dem einen Hebel 27 befestigt ist,und auf dem der andere Schwenkhebel 32 verschwenkbar gelagert ist.
  • Durch diese Scherengestängeausbildung läßt sich der Hilfsschlitten 15 seitlich im Schubschlitten 6 über dessen Breite bewegen, wobei die bereits erwähnte Kombination der Seitenführung 16 mit dem Scherengestänge 21 wesentlich ist, weil dadurch Drehmomente in den verschiedenen Ebenen optimal aufgenommen werden können.
  • Dabei ergibt sich eine besonders günstige Wirkung bei denkbar schmaler Ausführung des Hilfsschlittens 15 mit nur einer Rolle 19, 20 oben und unten dadurch, daß der eine Hebel 27 seitliche Ausleger 38, 39 hat, an deren Enden um in der Ebene der Erstreckung des Hebels 27 radial zum Drehzapfen 28 gerichtete Rollen Achsen 40, 41 angeordnet sind, auf welchen verdrehbare Rollen 42, 43 gelagert sind. Diese greifen in eine Rollenbahn 44, wie auch aus Fig. 7 erkennbar ist, wobei diese Rollenbahnen eine parallel zur Erstreckung der Hebel 27, 32 gerichtete Wand 45 aufweisen, an deren von dem Hilfsschlitten 15 abgekehrter Seite die Rollen 42, 43 laufen.
  • In der speziellen dargestellten Ausführung besteht der eine Schwenkhebel 27 aus zwei im wesentlichen T-förmigen Stücken 46, 47, die im Bereich ihrer Querstücke 48, 49 miteinander verbunden sind. In der Mitte ist als Verbindungszapfen der Schwenkzapfen 37 vorgesehen, so daß der andere Schwenkhebel 32 zwischen den beiden T-förmigen Stücken 46, 47 verdrehbar ist.
  • Zwischen den Enden der Querstücke 48, 49 sind Anschlagklötze 50, 51 angeordnet, die eine weiteste Auslenkung der Hebelanordnung begrenzen, wie es insbesondere aus Fig, 6 erkennbar ist, in der der andere Hebel 32 sich oben an den Anschlagklotz 50 und unten an den Anschlagklotz 51 anlegt. Die beiden Anschlagklötze sind entsprechend im wesentlichen dreieckförmig profiliert. In dieser Grenzlage befindet sich der Hilfsschlitten 15 an der linken Seite des Schubschlittens 6, und die Rolle 42 ist gerade noch in der Rollenbahn 44. Durch den Abstand zwischen den Rollen 42, 43 und die vorgesehenen Lagermittel und Rollenführungen ergibt sich eine erhebliche Seitenstabilität, und, weil die Rollen 19, 20 des Hilfsschlittens 15 nur das beispielsweise bezüglich Fig. 1 im Uhrzeigersinn nach vorn gerichtete Drehmoment aufzunehmen haben, die Möglichkeit einer extrem schmalen Ausführung dieses Hilfsschlittens. Das ist aus den Pig. 2 und 3 erkennbar. Praktisch ist die Breite des Hilfsschlittens auf die Breite der Rollen 18, 19, der Rollenführung 31 und der Lagerung des Schwenkzapfens 33 beschränkt. Der Schwenkzapfen 33 kann gemäß Fig. 7 so ausgeführt sein, daß am oberen Ende des anderen Schwenkhebels 32 eine Rolle 52 angeordnet ist, die in ein Rollenlager 53 eingreift, das in einer entsprechend dem Schwenkzapfen 33 im Hilfsschlitten 15 verspannbaren Buchse 54 ausgebildet ist.
  • Zur Erläuterung der Antriebsmittel wird auf die Fig. 8 bis 10 Bezug genommen. In diesen ist jeweils der Hubschlitten 3 bzw.
  • ein Teil desselben, der Schubschlitten 6 und der Hilfsschlitten 15 gezeigt, wie auch in Fig. 7 dargestellt ist.
  • Die Antriebsmittel bestehen beispielsweise aus zwei Seilzügen oder Kettenzügen 64, 65, die untereinander angeordnet sind. Der in Fig. 9 dargestellte, untere Kettenzug 65 ist über eine Antriebsscheibe oder -rad 62 geführt, die entweder mit einem Motor 66 oder einer Kupplungseinrichtung 67 (Fig. lo) versehen ist. Die Antriebsscheibe 62 und ihre Antriebsmittel sind am Hubschlitten 3 gelagert. Der Kettenzug 65 ist über zwei Umlenkräder 68, 69 zu den endweise auf dem Hubschlitten angeordneten Rollen oder Rädern 55, 56 geführt. Zwischen diesen Rollen oder Rädern 56 ist an dem Kettenzug 65 ein Kupplungselement 58 angeordnet, das ihn mit dem Schubschlitten verbindet. Durch diesen Antrieb läßt sich der Schubschlitten 6 aus der in Fig. 9 links gezeigten Stellung in die rechts mit gestrichelten Linien gezeigte Stellung bewegen.
  • Uber der Antriebsscheibe oder dem Antriebsrad 62 ist eine Antriebsscheibe oder ein Antriebsrad 63 für den Kettenzug 64 angeordnet. Dieses Rad 63 ist mit einem Antriebsmotor 7O verbunden. Der Kettenzug 64 wird über die Umlenkräder 71, 72 zu ebenfalls auf dem Hubschlitten und koaxial zu den Rollen oder Rädern 55, 56 angeordneten Rollen oder Rädern 73, 74 geführt.
  • Der Abschnitt zwischen den Rollen oder Rädern 73, 74 ist über zueinander versetzt angeordnete Rollenpaare 59, 6O, 75, 76, die auf dem Schubschlitten 6 angeordnet sind, geführt und der zwischen den äuReren Rollen oder Rädern 6O, 75 der Rollenpaare befindliche Abschnitt 61 dieses Seilzuges ist mit einem Kupplungsmittel 77 mit dem Hilfsschlitten 15 verbunden. Durch Antrieb des Antriebsrades 63 wird damit der Hilfsschlitten 15 in bezug zum Schubschlitten 6 aus seiner in Fig. 8 linken Stellung in die in Fig. 8 rechts gestrichelt gezeichnete Stellung bewegt, wobei gleichzeitig durch den Antrieb mit dem Kettenzug 65 der Hilfsschlitten 6 gemäß Fig. 9 bewegt werden kann.
  • Durch die Trennung der Antriebe ist es möglich, jede beliebige Stellung anzusteuern. Die Antriebsmotore können Ölmotore sein, dann sind entsprechende Ventilkonstruktionen zur Steuerung vorgesehen oder aber Elektrogtriebemptore mit entsprechenden Schaltelementen. Beide Antriebsmotore sind über einen Antriebskreis gemeinsam oder getrennt einschaltbar. Es wird einbezogen, nur einen Antriebsmotor, beispielsweise gem. Fig.
  • 10 den Antriebsmotor 70, vorzusehen und dann das Antriebsrad 62 durch die Kupplungseinrichtung 67 mit dem Antriebsrad 63 zu verbinden.
  • Zweckmäßig ist die Kupplungseinrichtung 67 SO ausgeführt, daß beide oder wahlweise eines der Antriebsräder 63, 66 an einem Motor anschaltbar sind.
  • Bevorzugt wird, daß Schubschlitten 6 und Hilfsschlitten 15 gemeinsame Antriebsmittel haben, und zwar in einer Weise, daß beide gleichzeitig ihre Jeweiligen Endstellungen erreichen.
  • Dabei kann der Schubschlitten 6 in seiner Endstellung über den Seitenrand des Hubschlittens 3 um ein entsprechend den Rollenführungen bemessenes Stück herausgefahren werden. Um dieses bei einer gedrängten Ausführung zu verwirklichen, sind die Rollen 59, 6O, 75, 76 auf dem Schubschlitten 6 in Richtung der Längsmittellinie zueinander versetzt gelagert, so daß beispielsweise die Rolle 75, wie bei 75' gezeigt ist, an dem Rad 73 vorbeigehen kann.
  • Die beschriebene Ausführung hat den Vorteil, daß bei geringer Höhe und schmaler Ausführung des Hubsohlittens 3 eine erhebliche seitliche Ausladung erreicht wird, bei welcher die Drehmomente in jeder Richtung günstig aufgenommen werden. Auch wenn nach Fig. 6 der Hilfsschlitten 15 in seiner Endlage an einem Rand des Schubschlittens 6 steht, wird bemerkt, daß dieser, weil er ein Zwischenglied ist, breiter ausgeführt werden kann, so daß er auch seitlich über den Hubschlitten 3 bzw. die Rollenbahnen 4, 5 herausfahrbar ist. Durch die schmale Ausführung des Hilfsschlittens ergibt sich daher eine sehr große seitliche Ausladung.

Claims (14)

  1. Patentansprche Eubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung für industrielle Stapelfahrzeuge mit einem schwenkbar an einem in einer Seitenführung quer beweglichen Schubschlitten aufgehängten Lastträger, gekennzeichnet durch eine unterteilte Querführung mit zwei seitlich bewegbaren Schlittenelementen (6, 15), die seitlich teleskopisch zueinander bewegbar sind.
  2. 2. Hubschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der seitlich bewegbare Schubschlitten (6) für einen den Lastträger (22, 23) tragenden Hilfsschlitten (15) eine weitere Seitenführuhg (16, 21) aufweist, in welcher der Hilfsschlitten (15) mit dem Lastträger seitlich bewegbar ist.
  3. 3. Hubschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Seitenführung (16, 21) Schwenkhebel (27, 32) aufweist, und daß der Hilfsschlitten (15) am Schubschlitten (6) mittels eines Scherengestänges (21) aufgehängt ist, dessen Hebel an Schwenkzapfen geführt sind.
  4. 4. Hubschlitten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Schubschlitten (6) ein Schwenkhebel (27) schwenkbar gelagert ist, dessen anderes, insbesondere unteres Ende mit einer höhenbeweglichen Rollenführung (30, 31) mit dem Hilfesohlitten (15) in Eingriff steht der verschwenkbar mit einem Ende eines anderen Schwenkhebels (32) verbunden ist, der in seinem mittleren Bereich mit dem einen Sohwenkhebel (27) durch Schwenklagerung verbunden ist und mit seinem anderen, insbesondere unteren Ende mit einer senkrechten Rollenführung (35, 36) in dem Schubschlitten (6) geführt ist.
  5. 5. Hubschlitten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schubschlitten (6) eine konzentrisch zur Schwenklagerung des einen Schwenkhebels (27) verlaufende Rollenführung (44) für an seitlichen Auslegern (48, 49) des einen Schwenkhebels gelagerte Rollen (42, 43) angeordnet ist.
  6. 6. Hubschlitten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (42, 43) auf Achsen (40, 41) gelagert sind, die in der Ebene des einen Schwenkhebels (27) verlaufen, und daß die Rollenführung (44) eine in einer Ebene parallel zu der vom einen Schwenkhebel bestimmten Ebene verlaufende Wand (45) besitst, an deren von dem Hilfsschlitten (15) abgekehrter Seite die Rollen (42, 43) laufen.
  7. 7. Hubschlitten nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schwenkhebel (27) aus zwei im wesentlichen T-förmigen Stücken (46, 47) ausgeführt ist, die im Bereich der Querstücke (48, 49) miteinander verbunden sind, wobei in der Mitte ein Verbindungszapfen den Schwenkzapfen (37) für den anderen Schwenkhebel (32) bildet und im Bereich der Enden der die seitlichen Ausleger bildenden Querstücke (48, 49) die Rollen angeordnet sind.
  8. 8, Hubschlitten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schwenkhebel (32) zwischen den beiden T-Stükken (46, 47) gelagert ist und zwischen den Enden der Querstücke (48, 49) Anschlagklötze (5Q, 51) vorgesehen sind, die eine weiteste Auslenkung der Hebelanordnung begrenzen.
  9. 9. Hubschlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschlitten (3) als Seitenführung eine Rollenführung (4, 5, 7, 8) für den Schubschlitten (6) aufweist, in welcher am oberen und unteren Rand des Hubschlittens mit senkrechter Achse an einem Teil gelagerte Rollen (7, 8) in eine Rollenbahn (4, 5) an dem anderen Teil eingreifen, und daß eine entsprechende Rollenführung (17-20) oben und unten für den Hilfsschlitten (15) am Schubschlitten (6) vorgesehen ist.
  10. 10. Hubschlitten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsschlitten (15) schmal ausgeführt ist und seine Rollenführung (17-20), deren Rolle (19, 20) in obere und untere Rollenbahnen (17, 18) am Schubschlitten (6) eingreifen, im wesentlichen das Drehmoment in einer Ebene senkrecht zu den Rollenbahnen (17, 18) aufnimmt, und daß die seitliche Führung gegen Verkantung in andere Ebenen im wesentlichen von dem Scherengestänge (21) aufgenommen wird.
  11. 11. Hubschlitten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch getrennte Antriebsmittel (611, 65) für den Schubschlitten (6) und den Hilfsschlitten (15), wobei diese getrennten Antriebsmittel zur gleichzeitigen Bewegung des Schubschlittens und des Hilfsschlittens zusammenschließbar sind.
  12. 12. Hubschlitten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsmittel Seil- oder Kettenzüge (64, 65) angeordnet sind, die jeweils geber Antriebsräder (62, 63) am Hubschlitten mit Antrebsmitteln verbindbar sind und von denen einer(64) lediglich auf dem Hubschlitten geführt und durch ein Kupplungselement (58) mit dem Schubschlitten (6) verbunden ist, während der andere (65) über Rollenpaare (59, 60, 75, 76) auf dem Schubschlitten (6) geführt und durch ein Kupplungselement (77) mit dem Hilfsschlitten (15) verbunden ist.
  13. 13. Hubschlitten nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Antriebsrad (62, 63) ein Antriebsmotor (70, 66) zugeordnet ist und beide Antriebsmotore über einen Antriebskreis gemeinsam oder getrennt einschaltbar sind.
  14. 14. Hubschlitten nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antriebsmotor (70) vorgesehen ist und eines der Antriebsräder (62, 63) allein oder beide gemeinsam durch eine Kupplungseinrichtung (67) mit dem Antriebsmotor verbindbar sind.
DE19762622792 1976-05-21 1976-05-21 Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge Ceased DE2622792A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762622792 DE2622792A1 (de) 1976-05-21 1976-05-21 Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762622792 DE2622792A1 (de) 1976-05-21 1976-05-21 Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2622792A1 true DE2622792A1 (de) 1978-02-02

Family

ID=5978665

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762622792 Ceased DE2622792A1 (de) 1976-05-21 1976-05-21 Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2622792A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2925610A1 (de) * 1979-06-25 1981-01-08 Demag Ag Mannesmann Verschiebeantrieb fuer einen ins regalfach einfahrbaren traeger eines regalfoerderzeuges
DE3229868A1 (de) * 1982-08-11 1984-02-16 Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg Schwenkschub-einrichtung fuer hubfahrzeuge
DE3730272A1 (de) * 1987-09-09 1989-04-06 Steinbock Gmbh Stapler
DE102005035630A1 (de) * 2005-07-29 2007-02-01 Jungheinrich Ag Dreiseitenstapler

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2925610A1 (de) * 1979-06-25 1981-01-08 Demag Ag Mannesmann Verschiebeantrieb fuer einen ins regalfach einfahrbaren traeger eines regalfoerderzeuges
DE3229868A1 (de) * 1982-08-11 1984-02-16 Jungheinrich Unternehmensverwaltung Kg, 2000 Hamburg Schwenkschub-einrichtung fuer hubfahrzeuge
DE3730272A1 (de) * 1987-09-09 1989-04-06 Steinbock Gmbh Stapler
DE102005035630A1 (de) * 2005-07-29 2007-02-01 Jungheinrich Ag Dreiseitenstapler
US7794193B2 (en) 2005-07-29 2010-09-14 Jungheinrich Aktiengesellschaft Three-side stacker

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3740979C2 (de)
DE3017456C2 (de) Frei verfahrbarer Hochregalstapler
DE3324349C1 (de) Regalanlage
DE1781055A1 (de) Reglstapler
DE2100854A1 (de) Fördereinrichtung mit einem schienen geführten Fahr oder Forderzeug
DE1907063C3 (de) Schubmaststapler mit auf und abbewegbaren Spreizbeinen
DE1781058B1 (de) Hublader mit querschiebbarem rahmenfuer lasttraeger am hubschlitten
DE3446310C2 (de)
EP0298341A1 (de) Regalfördersystem
DE2545010C3 (de) Verschiebeantrieb für einen ins Regalfach einfahrbaren Träger auf dem Hubschlitten eines Regalförderzeuges
DE4325446C2 (de) Regalbediengerät mit Gegengewichtsanordnung und einem einzigen Antriebsmittel für Hub- und Senkbewegung
DE68905899T2 (de) Gabelhubwagen mit vorschubmechanismus.
DE2622792A1 (de) Hubschlitten mit lastaufnahmeeinrichtung fuer industrielle stapelfahrzeuge
DE3404882C2 (de) Stapelfahrzeug mit einem Hubmast
DE3117803A1 (de) "hochregalstapler"
CH627974A5 (en) Lorry with a lifting device
DE971012C (de) Hubstapler
DE3503359C2 (de) Flurförderzeug, insbesondere Stapelfahrzeug, auch als Schubmaststapler
DE3048471A1 (de) "lastaufnahmevorrichtung fuer einen hublader"
DE2322566A1 (de) Hublader
DE1933976U (de) Flurfoerderwagen vornehmlich als hubgeraet.
DE3016487C2 (de) Fahrzeug mit einem lenkbaren Antriebsrad und wenigstens einer Schwenkrolle mit Nachlauf
DE20210214U1 (de) Lastaufnahmevorrichtung
DE2743116C2 (de) Seitenschubmaststapler
DE2444534A1 (de) Paletteneinschubgeraet fuer regalbedienungsgeraete und gabelstapler

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8131 Rejection