[go: up one dir, main page]

DE2047801B2 - Rübenerntemaschine - Google Patents

Rübenerntemaschine

Info

Publication number
DE2047801B2
DE2047801B2 DE19702047801 DE2047801A DE2047801B2 DE 2047801 B2 DE2047801 B2 DE 2047801B2 DE 19702047801 DE19702047801 DE 19702047801 DE 2047801 A DE2047801 A DE 2047801A DE 2047801 B2 DE2047801 B2 DE 2047801B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
beets
cleaning
lifting device
transferring
beet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702047801
Other languages
English (en)
Other versions
DE2047801A1 (de
DE2047801C3 (de
Inventor
Stig Lennart Kaevlinge Sjoevall (Schweden)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SVENSKA SOCKERFABRIKS MALMOE (SCHWEDEN) AB
Original Assignee
SVENSKA SOCKERFABRIKS MALMOE (SCHWEDEN) AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SVENSKA SOCKERFABRIKS MALMOE (SCHWEDEN) AB filed Critical SVENSKA SOCKERFABRIKS MALMOE (SCHWEDEN) AB
Publication of DE2047801A1 publication Critical patent/DE2047801A1/de
Publication of DE2047801B2 publication Critical patent/DE2047801B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2047801C3 publication Critical patent/DE2047801C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D33/00Accessories for digging harvesters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D25/00Lifters for beet or like crops
    • A01D25/04Machines with moving or rotating tools
    • A01D25/042Machines with moving or rotating tools with driven tools
    • A01D25/046Machines with moving or rotating tools with driven tools with oscillating tools

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

35
Die Erfindung richtet sich auf eine Rübenerntemaschine mit einer die Rüben aus dem Erdboden herausziehenden und mit Bezug auf die Fahrtrichtung nach hinten abgebenden Aushebevorrichtung, mit einer Fördervorrichtung für die ausgehobenen Rüben und einer Vorrichtung zum Reinigen und Überführen derselben von der Aushebevorrichtung zur Fördervorrichtung, wobei die Vorrichtung zum Reinigen und Überführen der Rüben von der Aushebevorrichtung zur Fördervorrichtung hinter und oberhalb der Aushebevorrichtung ingeordnet ist.
Es sind iuf dem Gebiete der Rübenerntemaschinen Schon eine große Anzahl von Konstruktionen bekanntgeworden, jedoch zeigt sich, daß es schwierig ist, eine Maschine zu entwickeln, welche die Rüben aus den Bo- so den heraushebt, sie säubert und auf eine Fördereinrichtung überträgt, welche die Rüben in einen Sammelbehälter fördert, ohne daß dabei Gewalt angewendet wird, die zur Beschädigung der Rüben führt.
Bei den meisten bekannten Rübenerntemaschinen werden die Rüben durch Schare entweder gelockert oder aus dem Boden angehoben. Bei einer bekannten Maschine werden sie anschließend durch gegeneinander arbeitende Rüttelstangen mit auf- und abgehender Bewegung aus dem Buden herausgearbeitet. Bei einer anderen Maschine werden sie nach Anheben durch Schare zwei um senkrechte Achsen schwingenden Schlägern zugeführt, welche durch Hin* und Herschlafen die Rüben säubern sollen. In beiden Fällen werden die Rüben anschließend auf den Boden gelegt. Eine Förderung ist nicht vorgesehen.
Bekannte Rübenerntemaschinen, bei denen eine Fördereinrichtung vorgesehen ist, arbeiten in der Weise, daß die durch Schare angehobenen Roben von einem Zinkenrad ergriffen und einer Fördereinrichtung zugeworfen werden. Hierbei besteht die Gefahr, daß die Zinken die ROben gegen eine Erdscholle pressen und aufspießen und damit erheblich verletzen. Eine Reinigung der Rüben ist bei diesem Fördervorgang nicht zu erwarten, vielmehr können auch Erdklumpen durch die Zinkenräder gefördert werden.
Bei einer anderen Rübenerntemaschine werden die von Scharen angehobenen Rüben von einer Fördereinrichtung ergriffen, die aus mit Zähnen versehenen Ketten besteht Während des Fördervorganges werden die Rüben durch zwei Exzenter angetriebene gezähnte Schienen gereinigt. Bei dieser gewaltsamen Behandlung sind schwere Beschädigungen der Rüben nicht zu vermeiden.
Es ist weiterhin eine Maschine bekanntgeworden, bei der die angehobenen Rüben von Gummireifen erfaßt und zwischen zwei konische Scheiben gedruckt werden. Dadurch soll eine Reinigung und eine Weitei förderung stattfinden. Diese Vorrichtung besitzt jedoch den Nachteil, daß dicke Rüben zwischen Reifen und konischen Scheiben zerquetscht werden und kleine Rüben nicht gefördert werden können.
Schließlich ist es bekannt, die Fördereinrichtung bei einer weiteren Maschine direkt mit der Aushebevorrichtung zu verbinden, so daß sich ein durchgehender Steg ergibt, auf dem die Rüben auf einer schiefen Ebene durch gegentaktmäßige Bewegung der Steghälften gefördert werden. Auf diesem Steg werden jedoch nicht nur die Rüben, sondern auch große Erdklumpen sowie Blätter und Unkraut gefördert werden können.
Demgegenüber besteht der wesentliche Grundgedanke der Erfindung darin, eine Vorrichtung zum Reinigen und Überführen der Rüben von der Aushebevorrichtung zur Fördervorrichtung zu schaffen, die sowohl als Förderungs- als auch als Reinigungselement dient ohne daß dabei die Rüben während des Reinigungsund Fördervorganges beschädigt ...<ler gar vollständig zerquetscht werden. Um dies zu erreichen, wird gemäß der Erfindung die Rübenerntemaschine so ausgebildet, daß die Vorrichtung zum Reinigen und Überführen der Rüben von der Aushebevorrichtung zur Fördervorrichtung aus zwei nach hinten konvergierenden und zum Boden hin geneigten, jedoch nicht in den Boden eindringenden Gabelzinken besteht, die von einem gemeinsamen Schwingantrieb gleichzeitig auf- und abv/ärtsgehend angetrieben werden.
Die Erfindung sei nun an Hand der Figuren näher beschrieben. Es stellt dar
F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung und der benachbarten Teile einer Rübenerntemaschine.
Fi g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-Il in Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-1II in F i g. 1.
Die nicht näher gezeigte Rübenerntemaschine besitzt einen Führerstand und einen Motor zum Antrieb der Maschine und deren Arbeitsvorrichtungen. Diese Antriebe erfolgen über zweckdienliche Übersetzungen, beispielsweise hydraulische Übersetzungen mit Pumpen und Motoren sowie diese miteinander verbindenden Leitungen. Die Maschine besitzt eine Vorrichtung zum Köpfen von im Boden stehenden Rüben 1 und hinter der Köpfvorrichtung eine die Rüben aus dem Erdboden herausziehende Aushebevorrichtung 2, eine Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 sowie einen nicht näher gezeigten Sammelbehälter für ausgehobene und gereinigte Rüben. Die Aushebevorrichtung 2 hat in der
cjurch einen Pfeil 4 in F i g, 1 gezeigten Fahrtrichtung der Maschin? divergierende, der Maschine gegenüber bewegbare Aushebeschenkel 5, die zumindest mit ihren freien Enden 6 wahrend des Betriebes der Maschine in den Boden 7 hineinragen und darin auf beiden Seiten s der in Reihen wachsenden Rüben 1 fortbewegt werden. Der kleinste gegenseitige Abstand zwischen den Aushebeschenkeln liegt an deren freien, im Verhältnis zur Fahrtrichtung 4 nach hinten gerichteten Enden 6.
Die Rübenerntemaschine besitzt weiterhin eine Vor- ro richtung zum Reinigen und Oberführen der ausgehobenen Rüben von der Aushebevorrichtung 2 zur Reinigungs- und Fördervorrichtung 3. Diese besteht aus zwei über den Aushebeschenke!n 5 ebenfalls im Verhältnis zur Maschine in Bewegung versetzbaren und in Richtung der Aushebeschenkel 5 divergierenden Reinigungs- und Förderzinken 8. In der Nähe der freien Enden 9 der Reinigungs- und Förderzinken 8 und in einigem Abstand über diesen ist das Eintrittsende der Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 vorgesehen (s. Fig. 1). Die Schenkel 5 und die Zinken 8 können in einer in F i g. 1 nicht näher veranschaulichten Transportlage unterstützt sein derart, daß sie mit dem Eoden 7 außer Eingriff sind. Die Schenkel 5 und di. Zinken 8 divergieren von ihren im Verhältnis zur Fahrtrichtung 4 nach hinten gerichteten, freien Enden 6 bzw. 9 zwischen denen die Schenkel 5 bzw. die Zinken 8 ihren kleinsten gegenseitigen Abstand aufweisen. Die Schenkel 5 und die Zinken 8 haben hauptsächlich rechteckigen Querschnitt und verjüngen sich nach ihren freien Enden 6 bzw. 9.
Die Aushebeschenkel 5 sind an einem in Höhenrichtung beweglichen Querstück 10 befestigt, das auf einer Achse 11 gelagert ist, welche ihrerseits rrittels Lagerbüchsen in einer seitlich beweglichen und schwenkbaren Halterung 12 gelagert ist. Die Aushebeschenkel 5 sind hierdurch auf der sich zwischen den Schenkeln in deren Längsrichtung erstreckenden Achse 11 gelagert, So daß sie im Gegentakt um diese hin und her und somit im Verhältnis zum Boden 7 hauptsächlich auf und nieder schwenken. Dabei wird den freien Enden 6 der Schenkel 5 eine geringfügige Bewegung auf und ab erteilt, während die übrigen Teile der Schenkel 5 eine größere Auf- und Abbewegung erhalten. Die geringfügige Bewegung der freien Schenkelenden 6 verhindert Wirksam das Festkeilen von Steinen zwischen diesen Enden. Durch ihre im übrigen bedeutend größere AuI- und Abbewegung können die Schenkel die Rüben 1 in Wirksamer Weise lösen und in dem größten Raum zwitchen den Zinken 8 hochbefördern, mittels welcher Jüinken die Rüben 1 gerüttelt und während ihres Laufes tu den freien Enden 9 der Zinken 8 weiter gehoben und Hn das über den Zinken 8 vorgesehene Eintrittsende der Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 abgegeben werden. Das Querstück 10 besitzt ein Ohr 13, in das tin Arm 14 mittels einer Gelenkachse 15 gelenkig ein- |reift. Das andere Ende des Armes 14 ist mittels einer Weiteren Gelenkachse 15 an einen Ring 16 für eine Kurbel oder ein Exzenter 17 angelenkt, das auf einer Antriebswelle 21 mit der Kraftübertragung der Maschine in Antriebsverbindung steht Der Oetriebekasten 19 besitzt nicht naher gezeigte Übeisetzungsglieder zum Antrieb der Welle 18 und weiterer, im folgenden näher beschriebener Antriebswellen mit der zweckmäßigen Überdrehungszahl.
Die Reinigungs- und Γ örderzinken 8 sind an eine sich in Querrichtung der Zinken erstreckende, mit dem Getriebekasten 19 in Antriebsverbindung stehende Antriebswelle 22 angeschlossen und mittels eines Lenkers 23 an die Halterung 12 angelenkt. Der Lenker 23 ist auf seiner einen Seite Ober ein Ohr 24 mit einer Befestigungshülse 25 für die Zinken 8 verbunden und auf der anderer. Seite mittels eines an den Lenker 23 angelenkten Armes 26 mit der Halterung 12 verbunden. Die Halterung 12 ist auf einem Geienkzapfen 27 schwenkbar und verschiebbar gelagert, welcher an einem im Fahrgestell der Maschine enthaltenen, festen Teil 27a befestigt ist und aus ihm herausragt. Die Halterung 12 ist somit derart am Gelenkzapfen 27 gelagert, daß — wie aus F i g. 3 ersichtlich — die Halterung 12 in Längsrichtung des Gelenkzapfens hin und her verschiebbar ist und außerdem um den Gelenkzapfen schwenken kann, wodurch sich die Halterung 12 und demzufolge die Aushebeschenkel 5 und die Reinigungs- und Förderzinken 8 teils durch die Bewegung in Längsrichtung des Gelenkzapfens 27 der Lage jeder einzelnen Rübe 1 in seitlicher Richtung in der Rübenreihe anpassen kann und teils durch Schwenken um den Gelenkzapfen 27 wegschwenken kann, falls die Schenkel während der Erntearbeil gegen bodenfeste Gegenstände stoßen sollten. Die Halterung 12 ist mittels Lagerbüchsen 28 und einer Hülse 29 am Gelenkzapfen 27 gelagert, welcher über die Enden der Hülse 29 hinausrage Zwischen dem freien Ende des Gelenkzapfens 27 und dem benachbarten Ende der Hülse bzw. zwischen dem Teil 27a und dem benachbarten Hülsenende sind Faltmanschetten 30 aus biegsamen Werkstoff vorgesehen, die ein Verschmutzen des Gelenkzapfens 27 und der Lagerung der Hülse 29 auf diesem Zapfen ve/hindern. Die Befestigungshülse 25 ist über Verbindungsglieder 31 mit einem Lenker 32 verbunden, über den die Hülse an einen Ring 33 für ein auf dem Achszapfen 22 befestigtes Exzenter 34 angeschlossen ist. Während des Betriebes der Maschine wird den Zinken 8 eine takiweise Parallelbewegung auf und nieder verliehen und die Zinken führen dabei (wie schon erwähnt) die Rüben 1 zum Eintrittsende der Reinigungs-undTransportvorrichtung 3 hoch.
Die Halterung 12 ist am Getriebekasten 19 befestigt, und Halterung und Getriebekasten sind, wie bereits erwähnt, beweglich n. der Maschine aufgehängt, damit sich die Scheni-el 5 und die Zinken 8 Jen Lagen der einzelnen Rüben in der Rübenreihc anpassen können. Um die von diesen Gliedern gebildete Aushebeeinheit in der zweckdienlichen Lage zu halten und die Anpaßbewegungen nicht zu behindern, besitzt die Halterung 12 zwei in einigem Abstand voneinander vorgesehene Ohren 36, die über ein Zwischenstück mit den unteren Enden zweier Arrne 39 gelenkig verbunden ist. Diese Arme 39 sind an ihren oberen Enden über ein Zwischenstück mit einer Gelenkachse 42 verbunden, die wiederum mit dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels 43 in Verbindung steht. Der Hebel 43 ist cuf einer Achse 44 in der Maschine schwenkbar gelagert, wäh ••end sein anderes Ende an einen durch eine Feder oder anderswie belasteten Kolben 45 eines über eine Gelenkachse 47 mit der Maschine gelenkig verbundenen Gehäuses 46 angelenkt ist. Zwischen den Armen 39 ist an dem oberen Zwischenstück das eine Ende einer Blattfeder 48 befestigt, deren anderes Ende in den Zwischenraum zweier im Abstand voneinander vorgesehener, sich zwischen den Armen 39 erstreckender Stift 49 frei hineinragt. Fails die Aushebeschenkel 5 und die Zinken 8 von einer Rübe 1 aus ihrer vorher eingenommenen Lage herausgezwungen werden, so werden die Arme 39 betätigt und in der entgegengesetzten Rieh-
tung geschwenkt, wobei die Feder 48 gebogen wird. Nachdem diese Rübe ausgehoben worden ist, hört die Betätigung der Arme 39 auf, und die Feder 48 ist bestrebt, die Schenkel 5 und die Zinken 8 in die Ausgangslage zurückzuführen.
Am in der Fahrtrichtung 4 gesehen hinteren Ende des Getriebekastens 19 sind zwei im Abstand voneinander liegende, antreibbare Scheiben SO aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, angebracht. Die Achse 51 dör Scheiben 50 steht in nicht näher gezeigter Weise in Antriebsverbindüng mit dem nicht gezeigten Übersetzungsmechanismus des Getriebekastens 19. Auf der Achse 51 sind auch zwei Reihen von sich tangential im Verhältnis zu den Scheiben 50 erstreckenden Stiften 52 angebracht. Die Scheiben 50 und die Stifte 52 dienen dazu, den Transport der Rüben von den Zinken 8 zur Vorrichtung 3 zu erleichtern und laufen zu diesem Zweck in der Richtung des in F i g. 1 gezeigten Pfeiles 53 um.
Die Reinigungs- und Transportvorrichtung 3 besteht aus einer Anzahl in derselben Richtung in Umlauf versetzbarer Walzen 54 mit von der betreffenden Walze vorstehenden, zapfenförmigen Reinigungs- und Fördergliedern 55 aus elastischem Material, beispielsweise
ίο Gummi. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, besitzen die Glieder 55 eine Anzahl rundumgehender Wülste 56. Es sei bemerkt, daß die Glieder 55 als sich durch die Walzen 54 erstreckende Stäbe ausgebildet sind, die auf ihren von der Walzenfläehe vorstehenden Enden die Wülste 5€
IS tragen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1, Rübenerntemaschine mit einer die Rüben aus dem Erdboden herausziehenden und mit Bezug auf die Fahrtrichtung nach hinten abgebenden Aushebevorrichtung, mit einer Fördervorrichtung for die susgehobenen Rüben und einer Vorrichtung zum Reinigen und Überföhren derselben von der Aushebevorrichtung zur Fordervorrichtung, wobei die Vorrichtung zum Reinigen und Oberführen der Rüben von der Aushebevorrichtung zur Fördervorrichtung hinter und oberhalb der Aushebevorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Reingen und Überführen der Rüben von der Aushebevorrichtung zur Fördervorrichtung aus zwei nach hinten konvergierenden und zum Boden (7) hin geneigten, jedoch nicht in den Boden eindringenden Gabelzinken (8) besteht, die von einem gemeinsamen Schwingantrieb gleichzeitig auf- und abwärtsgehend angetrieben werden.
  2. 2. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingantrieb (Exzenter 34) an dem den Gabelzinkenenden (9) abgewandten Ende der Überführungseinrichtung angreift und daß die Gabelzinken gemeinsam übcT einen zwischen Schwingantrieb und Gabelzinkenenden angelenkten Lenker (23) um einen quer zur Fartrichtung verlaufenden Gelenkzapen (27) des Maschinenrahmens schwenkbar gemgert sind.
DE19702047801 1969-10-29 1970-09-29 Rübenerntemaschine Expired DE2047801C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1477769A SE338688B (de) 1969-10-29 1969-10-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2047801A1 DE2047801A1 (de) 1971-05-06
DE2047801B2 true DE2047801B2 (de) 1975-01-16
DE2047801C3 DE2047801C3 (de) 1975-09-11

Family

ID=20299641

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702065380 Expired DE2065380C3 (de) 1969-10-29 1970-09-29 Rübenerntemaschine
DE19702047801 Expired DE2047801C3 (de) 1969-10-29 1970-09-29 Rübenerntemaschine

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702065380 Expired DE2065380C3 (de) 1969-10-29 1970-09-29 Rübenerntemaschine

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE758113A (de)
DE (2) DE2065380C3 (de)
FR (1) FR2066520A5 (de)
GB (1) GB1303716A (de)
NL (1) NL7015793A (de)
SE (1) SE338688B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0141786A1 (de) * 1983-09-20 1985-05-15 Wilhelm Bengtsson Vorrichtung in Erntemaschinen für Wurzelfrüchte

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1688028A1 (de) * 2005-02-04 2006-08-09 Alain Degroote Vorrichtung zum Ernten von Wurzelpflanzen und landwirtschaftliche Maschine mit einer dergleichen Vorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0141786A1 (de) * 1983-09-20 1985-05-15 Wilhelm Bengtsson Vorrichtung in Erntemaschinen für Wurzelfrüchte

Also Published As

Publication number Publication date
DE2065380A1 (de) 1973-07-19
DE2065380B2 (de) 1975-04-10
FR2066520A5 (de) 1971-08-06
BE758113A (fr) 1971-04-01
SE338688B (de) 1971-09-13
NL7015793A (de) 1971-05-04
DE2065380C3 (de) 1975-11-20
DE2047801A1 (de) 1971-05-06
GB1303716A (de) 1973-01-17
DE2047801C3 (de) 1975-09-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1219723B (de) Heuwerbungsmaschine
DE602004012315T2 (de) Heuerntemaschine mit einem gelenkigen rahmen
EP0363916B1 (de) Vorrichtung zum Ernten von Feldfrüchten, insbesondere Rüben
DE2047801C3 (de) Rübenerntemaschine
DE2121181A1 (de) Verbindungsgestänge für ein Erntegut bearbeitendes landwirtschaftliches Gerät und ein hiermit zu vereinigendes Erntegut zuführendes beliebiges Anbaugerät
DE10024031B4 (de) Selbstfahrende Hackfruchterntemaschine
DE3422426A1 (de) Landmaschine zum verlagern von auf dem boden liegendem erntegut
DE1039287B (de) Gras- und Heubreitstreuer
DE872285C (de) Fahrzeug, damit versehene Ruebenerntemaschine und Hackfruchternteverfahren
DE740741C (de) Erntemaschine fuer Kartoffeln oder Ruebenkraut mit ueber einem Foerderband angeordnetem Mitnehmerband
DE92129C (de)
DE442900C (de) Erntemaschine fuer Rueben, Kartoffeln o. dgl.
DE1507329A1 (de) Schwadrechen fuer auf dem Boden liegende Erntegueter,insbesondere fuer Heu
DE2249318C3 (de) Heuwerbungsmaschine
EP0930001A1 (de) Vorrichtung zum Roden von Wurzelfrüchten, insbesondere Zuckerrüben
DE226375C (de)
DE1482235C3 (de) Mähwerk an landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen, Insbesondere Acker-
AT113006B (de) Fahrbare Egge mit zwangläufig verbundenen, drehbaren Zinkenwellen.
DE170568C (de)
DE896732C (de) Schlepper mit Ladeflaeche und beweglicher, zum Tragen eines Arbeitsgeraetes eingerichteter Schwinge
AT48466B (de) Maschine zum Ausheben von Rüben und anderen Hackfrüchten.
DE217230C (de)
DE1657606A1 (de) Vorrichtung zum Maehen von Gras oder aehnlichem Erntegut
DE902917C (de) Schleuderradroder
DE906031C (de) Ruebenkoepfvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee