DE226375C - - Google Patents
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- Publication number
- DE226375C DE226375C DE1909226375D DE226375DD DE226375C DE 226375 C DE226375 C DE 226375C DE 1909226375 D DE1909226375 D DE 1909226375D DE 226375D D DE226375D D DE 226375DD DE 226375 C DE226375 C DE 226375C
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- Germany
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- grate
- beet
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- head
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D23/00—Topping machines
- A01D23/02—Topping machines cutting the tops before being lifted
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D23/00—Topping machines
- A01D23/02—Topping machines cutting the tops before being lifted
- A01D2023/024—Devices with fix blades for topping
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 226375 KLASSE 45 c. GRUPPE
JULES MASSART in LANTREMANGE, Belg..
Es sind Köpfvorrichtungen für Zuckerrüben u. dgl. bekannt, bei welchen das Köpfmesser
an einem Gelenkparallelogramm in senkrechter Richtung beweglich angeordnet ist und die
abgeschnittenen Rübenköpfe von einem fest mit dem Köpfmesser verbundenen, hinten
streichbrettartig ausgebildeten Rost seitlich abgelegt werden.
Bei fester Verbindung von Köpfmesser und
ίο Rost kann das Köpfmesser von dem Rost angehoben werden und infolgedessen unregelmäßiges
Arbeiten eintreten, wenn der Rost über eine über dem Boden vorstehende Rübe ο. dgl. streicht. Außerdem werden bei den
bekannten Vorrichtungen die Rüben häufig durch den Rost zerschlagen.
Diese Nachteile sollen gemäß der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die Stäbe des
Köpfmessers mit dem die Rübenköpfe seitlich ablegenden Streichbrett verbindenden Rostes
in sich beweglich sind, z. B. aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehen.
Dadurch wird eine Bewegung des Köpfmessers in senkrechter Richtung unabhängig von dem durch das Gewicht der auf
ihn abgelegten Rübenköpfe in Ruhe gehaltenen Ablegerost ermöglicht. Die auf dem Rost
befindlichen Rübenköpfe treten hierbei durch die Durchbrechungen nach unten teilweise
durch und berühren den Boden, so daß sie bei dem Arbeitsfortgang der Vorrichtung durch
Reibung etwas zurückgehalten, werden und sich in Haufen vor dem Roststreichbrett ansammeln
und von letzterem seitlich der Rübenreihe in Haufen abgelegt werden. Die an den Köpfen· anhaftende Erde wird bei der
Bewegung der ersteren über den Rost abgestrichen und fällt durch die Rostspalten. Die
Sammlung der Rübenköpfe in Haufen wird durch den Umstand begünstigt, daß ein Rübenkopf gewöhnlich zu leicht ist, um über
die in oder' nahezu in der Bewegungsrichtung der Köpfvorrichtung liegenden Roststäbe zu
gleiten, so daß es immer einer gewissen Zahl von Köpfen bedarf, damit dieselben durch
ihr Gewicht nach hinten zum Streichbrett gefördert werden.. ■
Auf der Zeichnung ist eine Rübenerntemaschine mit der Erfindung in Fig. 1 in
Seitenansicht, in Fig. 2 in Rückansicht und in Fig. 3 in Ansicht von oben dargestellt.
Die Köpfvorrichtung ist wie üblich vorn am Gestell 1 der Maschine angeordnet und
besteht aus zwei senkrechten, parallelen Stangen 7, die miteinander durch Traversen 8
(Fig. 3) verbunden sind. , In dem so gebildeten Gestell ist in bekannter Weise. unten ein
Rad 9 gelagert, das aus vier Scheiben (Fig. 2) besteht, die über den Kopf der Rüben hinwegrollen
werden. '
Am unteren Teil der Stangen 7 sind ein :
oder zwei .wagerechte Messer 10 befestigt, die schräg zur Fahrrichtung gestellt sind und die
Köpfe der Rüben abschneiden. Die Messer 10 können in verschiedener Höhenlage befestigt
sein, ebenso weiter nach vorn oder hinten, je nachdem man schwächere oder stärkere
Strünke stehen lassen will.
Vorn am Gestell 1 sind zwei Stangen 11
vorgesehen, die durch parallele und gleich
lange Verbindungsstangen 12 mit der Köpfvorrichtung so verbunden sind, daß ein Gelenkviereck
entsteht, . welches in bekannter Weise Veränderungen der Höhenlage der Köpfvorrichtung
gestattet.
Die Scheiben des Rades 9 sind soweit voneinander entfernt, daß die Rübenblätter ohne
Beschädigung zwischen ihnen durchtreten können. Zwischen die Scheiben des Rades ragen
außerdem Zinken 13 (Fig. 1 und 3), welche sich zwischen den Scheiben festsetzende Blätter
und Rübenköpfe aus dem Rad entfernen. Vor den Scheiben 9 sind ferner in üblicher
Weise vermittels Träger 16 an zwei parallelen, gleich langen Stangen 15 Hebemesser 14 gelenkig
aufgehängt, die infolge ihrer Aufhängung wie das Köpfmesser ihre Höhenlage verändern
können.
Die Hebemesser schleifen auf der Boden-Oberfläche, ohne in dieselbe einzudringen, da
ein-Anschlag 17 verhindert, daß sich dieselben
tiefer senken als das Gestell 1. Die Hebemesser können sich frei und unabhängig von
der Köpfvorrichtung bewegen; jedoch gestattet ein Steckstift 18, die Hebemesser gleichzeitig
mit der Köpfvorrichtung anzuheben, wenn letztere mittels einer Kette durch eine
Handkurbel 6 gehoben wird. Nach der Maschinenachse zu gebogene Stangen oder Bleche
19, die an den Hebemessern 16 befestigt sind (Fig. 2), werden die Blätter nach der Seite
abbiegen, damit sie sich nicht vor den Trägern der Hebemesser stauen oder in denselben
verklemmen.
Die Träger 7 und 16 werden an jeder Seite der Maschine in Bügeln 20 geführt.
An der Rückseite der Messer 10 sind der Erfindung gemäß in sich bewegliche Stangen
21 angelenkt, die einen Rost bilden und die Messer mit dem die abgeschnittenen Rübenköpfe
wie üblich seitlich ablegenden Streichbrett 22 verbinden.
Die Stangen 21 nähern sich zweckmäßig nach hinten zueinander, damit die Rübenköpfe
sich nicht zwischen ihnen festklemmen können. Die letzteren sammeln sich vor dem
Streichbrett 22 (Fig. 1 und 3) in Haufen an, gleiten an dem Streichbrett entlang und werden
in kleinen Haufen seitlich der Pflanzreihe abgelegt. ■
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Mittels eines Gelenkparallelogramms aufgehängte Köpfvorrichtung für Rüben ü. dgl., bei der hinter den Köpfmessern ein Rost und ein Streichbrett zum Ablegen der Rübenköpfe angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (21) des das Köpfmesser (10) mit dem Ab-Streichbrett (22) verbindenden Rostes in sich beweglich sind, so daß sich Köpfmesser und Streichbrett unabhängig voneinander bewegen können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE226375T | 1909-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226375C true DE226375C (de) | 1910-09-30 |
Family
ID=34608621
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1909226375D Expired DE226375C (de) | 1909-02-24 | 1909-02-24 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226375C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1141120B (de) * | 1958-08-09 | 1962-12-13 | Stoll Walter Dipl Ing | Ruebenkoepfvorrichtung, insbesondere an Ruebenerntemaschinen |
-
1909
- 1909-02-24 DE DE1909226375D patent/DE226375C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1141120B (de) * | 1958-08-09 | 1962-12-13 | Stoll Walter Dipl Ing | Ruebenkoepfvorrichtung, insbesondere an Ruebenerntemaschinen |
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